Beseitigt Kiew Regimegegner?

Von politaia.org

Serie von Morden an rußlandfreundlichen Persönlichkeiten in der Ukraine Eine äußerst besorgniserregende Serie von politischen Morden erschüttert die Ukraine. In […]

Serie von Morden an rußlandfreundlichen Persönlichkeiten in der Ukraine

Eine äußerst besorgniserregende Serie von politischen Morden erschüttert die Ukraine. In den westlichen Medien wird darüber kaum berichtet, weil man es dort vorzieht, die zunehmende Dominanz von Nazi-Elementen in der ukrainischen Politik zu vertuschen.

Der antifaschistische ukrainische Journalist Oles Busyna wurde am 16.4. erschossen, als er morgens sein Haus verließ. Einen Tag zuvor wurde der Abgeordneten Oleg Kalaschnikow beschossen und getötet; er war ein enger Mitstreiter des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch, der durch den von Nazis angeführten Maidan-Putsch gestürzt wurde. Beide Mordopfer waren in der Antimaidan-Bewegung aktiv, die sich gegen den von außen gesteuerten Putsch gegen Janukowitsch im Februar 2014 wehrte. Nach Angaben ukrainischer Medien wurde am 13. April auch der bekannte ukrainische Antifaschist und Journalist Sergej Suchobok erschossen. Außerdem starben Berichten zufolge in den letzten drei Monaten eine Reihe weiterer Mitstreiter Janukowitschs unter verdächtigen Umständen.

Präsident Wladimir Putin bezeichnete in seiner vierstündigen Diskussion mit Bürgern im russischen Fernsehprogramm Direkter Draht die Ermordung von Oles Busyna, der am 16. April erschossen wurde, als einen „politischen Mord“. Die Ukraine habe es mit einer ganzen Serie solcher Morde zu tun. Putin fuhr fort: „Aber in der Ukraine, die vorgibt, ein demokratischer Staat zu sein und Hoffnungen hat, sich dem demokratischen Europa anzuschließen, gibt es solche Dinge nicht. Wo sind die Mörder dieser Menschen? Es gibt sie einfach nicht. Es gibt niemanden, der diese Verbrechen ausgeführt hat, und niemanden, der sie befohlen hat. Und in Europa und in Nordamerika zieht man es vor, dies nicht zu beachten.“

Die Morde unterstreichen die Warnungen von Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche, daß auch das Leben der früheren Abgeordneten und Präsidentschaftskandidatin Dr. Natalja Witrenko bedroht ist, weil sie ihre Stimme gegen den von Victoria Nuland inspirierten Putsch 2014 erhoben hat und gegen die zunehmende Nazifizierung des Landes kämpft.

Quelle: http://www.bueso.de/node/7988

http://www.politaia.org/terror/beseitigt-kiew-regimegegner/

Bayer-Pestizide dürfen bienengefährlich genannt werden

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Der Chemie- und Pharma-Konzern Bayer wird gerichtlich nicht weiter gegen den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vorgehen. Der BUND hatte Pestizide des Unternehmens als bienengefährlich bezeichnet woraufhin Bayer diese Aussage juristisch untersagen lassen wollte. Der Rechtsstreit wurde nun beigelegt.

BUND darf Pestizide als bienengefährlich bezeichnen
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darf Pestizide des Chemie- und Pharma-Konzerns Bayer Presseberichten zufolge als bienengefährlich bezeichnen. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa war das Tochterunternehmen Bayer CropScience gegen den Umweltverband vor Gericht gezogen. Nun wurde der Streit beigelegt. Wie „domradio.de“ berichtet, erklärte ein Bayer-Sprecher gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd), dass das Unternehmen auf eine Berufung gegen ein Urteil des Düsseldorfer Landgerichts verzichte.

Aussage hat laut zuständiger Richterin einen „Tatsachenkern“
Im vergangenen Jahr hatte der BUND eine Broschüre mit dem Titel „Pestizidverkauf in Bau- und Gartenmärkten – BUND-Einkaufscheck“ veröffentlicht. Die Umweltschützer wollten damit drauf aufmerksam machen, dass Verkäufer in…

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Asyldebatte: Militäreinsatz gegen Schleuser?

(Admin: Für mich eine Scheindebatte, vorgegaukeltes Gutmenschentum, denn die Schleuser werden ja vom System gebraucht!!)

Von ik-news.de

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Die Asyldebatte im Ganzen ist mal wieder ein Beweis für das totale Unvermögen der europäischen Politik. Abermals sollen im Mittelmeer hunderte Flüchtlinge ertrunken sein, auf dem Weg in das vermeintliche Glück. Frontex und EUROSUR sollen die EU mit Satelliten und Drohnen abschirmen, nun kommt noch ein Militäreinsatz gegen Schleuser ins Spiel. EU-Ratspräsident Donald Tusk gab bekannt, dass für Donnerstag ein Sonderrgipfel der Staats- und Regierungschefs einberufen wird. Dann wird wie immer mit blindem Eifer an einer Lösung geschraubt und wie immer dürfte es dabei auch nicht um die Kernproblematik gehen.


Die Europäische Union wird langsam aber sicher hermetisch abgeriegelt. Mehr Technik, mehr Menschen und mehr finanzielle Mittel werden aufgewendet um die Grenzen “sicherer” zu machen. Um es in den Worten von Herrn Ulbricht zu sagen “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten”.

Beginnen wir aber zunächst mit der Hauptproblematik, der Ursache für die Flüchtlingsströme. Die NATO und ganz vorne weg die USA versuchen in unzählige Länder ihr Demokratieverständnis hineinzubomben. Wenn alles zerbombt und die öffentliche Ordnung in ein Chaos verwandelt ist, zieht man sich zurück und lässt die Heuschrecken los um die Länder nach allen Regeln der Kunst zu plündern. Es wird mal hier ein Warlord gepuscht und mal dort ein Despot an die Macht gebracht, Hauptsache es versinkt alles schön im Chaos.

In manchen Ländern macht man sich nicht einmal selbst die Finger schmutzig, sondern finanziert und unterstützt einfach so genannte Rebellen und der Rest erledigt sich dann schon von alleine. Ist es nicht absurd, dass zum Teil in Ländern mit den größten Vorkommen an Bodenschätzen die größte Armut herrscht? Das dort Menschen beinahe mit den blanken Fingern unter Einsatz von hochgiftigen Chemikalien wie Quecksilber oder Borax das Gold aus der Erde kratzen und es für ein Taschengeld abliefern müssen? Gold ist hier nur exemplarisch genannt, es gibt unzählige Bodenschätze, die geplündert werden von Unternehmen die aus den Ländern kommen, wo man sich über die Flüchtlingsströme echauffiert.

Damit wären wir bei einem weiteren wichtigen Thema. Besonders in Deutschland ist die Asyldebatte mittlerweile sehr heftig im Gange. Deutschland hat seit jeher die meisten Asylanträge zu verzeichnen und die Diskussion in der Bevölkerung beginnt sich langsam zu drehen. Das gilt nicht für alle, aber in großen Teilen kommen immer schärfere Töne, wenn es um die Asylpolitik geht. Das ist ein sehr gefährlicher Ritt, den die Politik hier wagt.

Um es gleich vorweg zu nehmen, auch mit der Unterstützung deutscher Ressourcen wurden viele dieser Menschen erst in Kriege und Not hineingebracht. Wir können die Menschen nun nicht ihrem Schicksal überlassen und wegsehen. Darüber zu diskutieren, wer wieviele Flüchtlinge aufnimmt und militärisch in Lybien gegen Schleuser vorzugehen, ist aber auch ein absurder Ansatz. Der Neunmalkluge Westen muss einfach aufhören, überall Krieg und Chaos zu verbreiten, um die eigenen Interessen zu forcieren. Die Unternehmen müssen gezwungen werden, den Menschen einen fairen Anteil am Reichtum der Länder zu überlassen, dann braucht es auch keine Hilfsgüter. Wäre das Leben im eigenen Land lebenswert, viele würden nicht versuchen zu flüchten und dabei ums Leben kommen, aber soweit wird es natürlich niemals kommen.

Die Doppelmoral wird doch schon klar, wenn man ein wenig in der Geschichte zurückgeht. Wenn der Ölpreis zu sehr steigt und damit die Benzinpreise, nimmt die Bevölkerung einen Krieg wohlwollend in Kauf. Hauptsache der Spritpreis sinkt wieder? Wir haben bei viel zu viel Verbrechen gegen die Menschlichkeit weggesehen und es stillschweigend akzeptiert, mit dem daraus entstandenen Leid hingegen, wollen wir keinesfalls konfrontiert werden. Werden nun wieder alle wegsehen, wenn militärisch versucht wird die fortlaufenden Fehler zu korrigieren? Vermutlich schon, die eigene Komfortzone soll schließlich nicht angekratzt werden.

Carpe diem

Asyldebatte: Militäreinsatz gegen Schleuser?

US-Militär erhöht Präsenz an Russlands Grenze

21. April 2015

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Gestern haben gleichzeitig in zwei postsowjetischen Ländern Militärübungen unter Beteiligung von US-Soldaten und -Offizieren begonnen, schreibt die “Rossijskaja Gaseta” am Dienstag.

In Estland startete das fünftägige Militärmanöver „Tornado“. Nach Angaben des estnischen Militärs nahmen fast 2000 eigene Soldaten und amerikanische Fallschirmjäger an den Übungen teil. Das estnische Militär will dabei den Bereitschaftszustand für das bevorstehende größere Manöver „Hedgehog“ vom 4. bis 15. Mai feststellen. Bei diesem Großmanöver werden mehr als      13 000 Soldaten eingesetzt.

Bei Übungen in der Ukraine kamen gestern US-Fallschirmjäger zum Einsatz. In der Nähe der westukrainischen Stadt Lwow hatten bereits am 17. April 290 US-Fallschirmjäger Übungen absolviert.

Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Marie Harf, gab an, dass die Übungen mit den Fallschirmjägern angeblich nicht mit der Lage im Donezbecken zusammenhängt. Sie räumte sogar ein, dass diese Übungen bereits seit nahezu 20 Jahren abgehalten werden.

Laut Militärexperten ist es schwierig, die genaue Zahl der US-Militärstützpunkte in den Gebieten, die in der Nähe Russlands liegen, anzugeben. Viele dieser Militärstützpunkte werden geheim gehalten.

Laut offiziellen Angaben haben die USA 860 Stützpunkte in mehr als 50 Ländern. Davon befinden sich 305 in Deutschland. Mehr als 100 000 Soldaten sind dort stationiert. Die zur russischen Grenze am nächsten gelegenen Stützpunkte befinden sich in Bulgarien und der Türkei.

Vor dem Ausbruch des Ukraine-Konflikts hatten die Amerikaner einen Abbau ihrer Militärstützpunkte in Europa angekündigt. Nach Angaben des Sicherheitsberaters des US-Verteidigungsministeriums Derek Chollet sollen 15 Militäreinrichtungen geschlossen werden.

Dabei wollen sich die Amerikaner aus den von Russland am weitesten entfernten europäischen Ländern zurückziehen — Großbritannien, Portugal, Belgien, Italien und den Niederlanden.

Damit will das Pentagon nach eigenen Angaben knapp 500 Millionen US-Dollar jährlich einsparen. Ob dieses Geld für mehr Militärübungen in Osteuropa und in den baltischen Ländern ausgegeben wird, geben die USA nicht preis.

Literatur:

Krieg in der Ukraine von F. William Engdahl

Russland verstehen: Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens von Gabriele Krone-Schmalz

Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA von Armin Wertz

Quelle: de.sputniknews.com vom 21.04.2015

http://www.pravda-tv.com/

Enttarnte Lügenpresse: Ein Mord passt nicht ins Bild der Gutmenschen

Udo Ulfkotte

Überall in Deutschland gibt es traumatisierte Flüchtlinge, um die sich Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Pädagogen, Migrationsforscher und eine kaum noch zu überblickende Schar von Integrationshelfern kümmern. Ganz anders sieht es aus, wenn Deutsche zu Opfern dieser traumatisierten Menschen werden. Denn das ist schlicht nicht vorgesehen.

Wir Europäer müssen alles hinnehmen. Wir sollen wegschauen, wenn wir Opfer krimineller Zuwanderer werden. Man könnte so viel Leid verhindern, wenn man Menschen warnen dürfte. Dazu müsste man allerdings die Augen öffnen und das tun, was ein vernünftiger Mensch tun würde. Doch das ist politisch nicht korrekt. Und so kommen Menschen ums Leben. Menschen wie Susanna H. in Dresden. Nachfolgend erfahren Sie Fakten, die von deutschsprachigen Medien über Jahre hin bewusst unterdrückt wurden.

Nehmen wir die angeblich so ausländerfeindliche Stadt Dresden, wo Woche für Woche Anhänger von PEGIDA auf die Straße gehen. Es ist bekannt, dass in Dresden im Dezember 2009 eine 18 Jahre alte deutsche Abiturientin ermordet wurde. Verschwiegen haben unsere Medien damals, dass die Eltern der Getöteten den Behörden viele unangenehme Fragen stellten. Denn der Mörder war ein Flüchtling und hätte schon mehr als zwei Jahre vor der Tat abgeschoben werden müssen. Gutmenschen, Politiker und unsere Medien haben das verhindert.

Wer wird sie dafür zur Rechenschaft ziehen? Lesen Sie nachfolgend Fakten, die Sie so noch nie gelesen haben.

Tief empört hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) damals über den Mord an einer muslimischen Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal geäußert. Das Tötungsdelikt an der Ausländerin sorgte weltweit für Aufsehen. Es gab Schweigemärsche für das Opfer. Und Gedenkveranstaltungen. Und dann ereignete sich in Dresden abermals ein schrecklicher Mord – doch dieses Mal schauten alle weg.

Denn der mutmaßliche Mörder war Moslem und das Opfer eine tiefgläubige blonde Christin. Anders als bei der getöteten Ägypterin Marwa El-Sherbini gab es keine Schweigemärsche und keine Gedenkveranstaltungen. Denn das Geschehen passte nicht in das politisch korrekte Weltbild von Politik und Lügenmedien.

Die blonde Dresdner Abiturientin Susanna H. stammte aus einer tiefgläubigen christlichen Familie. Sie fuhr gern Kanu und sie war Mitglied in einem Sportverein. Weihnachten 2009 wollte sie mit dem Jazz-Chor ihrer Schule zwei öffentliche Konzerte geben. Darauf freute sie sich. Doch am Tag des Auftritts war sie schon tot. Die Christin war Flüchtlingen gegenüber zu hilfsbereit und zu gutgläubig gewesen. Das kostete sie das Leben. Sie wurde gewürgt und erschlagen. Ihr Mörder heißt Syed Azif R.

Herr Syed Azif R. wurde 1977 im Dorf Sahiwal in Pakistan geboren. Am 6. Januar 2007 reiste er in die Bundesrepublik ein und stellte einen Asylantrag (Vorgangsnummer 1930253). Der wurde am 8. Dezember 2007 endgültig abgelehnt. An jenem Tag erlosch auch die Aufenthaltsgenehmigung des schiitischen Moslems, der in Deutschland gleich auch noch unter mehreren Alias-Namen Asylanträge stellte und als Geburtsort auch die Dörfer Moltan, Lalamusa und Seywal angegeben hatte.

Die einzigen Fähigkeiten, die man auf Behördenseite in Deutschland bei dem Mann erkannte, waren große Bereitschaft zum Lügen und die fortgesetzte sexuelle Belästigung von Frauen. Viele seiner Belästigungen waren bei den sächsischen Polizeibehörden aktenkundig. Doch obwohl der Mann nach deutschem Recht seit Ende 2007 hätte abgeschoben werden müssen, verlängerte das Dresdner Amt für Ausländerangelegenheiten insgesamt mindestens sieben Mal die Aufenthaltsgenehmigung des umtriebigen Mannes. Denn die Behörden hatten Angst, von Politik und Lügenmedien als »ausländerfeindlich« abgestempelt zu werden.

Wann auch immer der Pakistaner wollte, bekam er in Dresden eine »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« – sprich die Duldung. Am 15. Mai 2008 bekam er sie unter der Vorgangsnummer T03084624, befristet bis 14. August 2008, am 15. August 2008 befristet bis 18. November 2008, am 5. November 2008 befristet bis 26. Februar 2009, am 3. März 2009 befristet bis 8. September 2009, am 4. September 2009 befristet bis 8. Dezember 2009 und am 8. Dezember 2009 – wenige Tage vor dem Mord – befristet bis 9. März 2010.

Nochmals in Kurzform: Asylantrag abgelehnt im Jahre 2007, Aufenthaltsgenehmigung erloschen 2007, Abschiebung angedroht 2007. Und auch eine unanfechtbare Ausweisungsverfügung lag vor. Dennoch bekam der Mitbürger eine schöne Unterkunft, von der viele einheimische Familien nur träumen konnten, wurde über Jahre hin rundum vom deutschen Steuerzahler versorgt und musste offenkundig nur mit den Fingern schnippen, um die nächste Verlängerung für seinen von den Steuerzahlern gesponserten Aufenthalt in Deutschland zu bekommen. Monat für Monat, Jahr für Jahr erschlich sich der Abzuschiebende staatliche deutsche Förderleistungen. Und in seiner reichlich bemessenen Freizeit belästigte er Frauen.

Auch die 18-jährige Schülerin Susanna H. aus der Abiturklasse des katholischen St.-Benno-Gymnasiums wurde von Syed Azif R. angesprochen. Sie war hilfsbereit. In seiner großzügigen Wohnung im achten Stock (Nummer 803) in einem Haus in der Florian-Geyer-Straße fand man die deutsche Schülerin am 16. Dezember 2009 ermordet auf. Zwei Wochen lang veröffentlichten die sächsischen Polizeibehörden kein Fahndungsfoto des mutmaßlichen Mörders Syed Azif R…

Weil man in Sachsen nicht als »rassistisch« gelten und unbedingt politisch korrekt sein wollte, hatte man Syed Azif R. über Jahre hin nicht abgeschoben. Wohl aus den gleichen Gründen scheute man auch davor zurück, in der Vorweihnachtszeit ein Fahndungsfoto zu veröffentlichen. Man wollte in Ostdeutschland nicht als »rassistisch« gelten, schon gar nicht nach dem Mord eines Russlanddeutschen an einer muslimischen Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal, der weltweit für Aufsehen gesorgt hatte.

Die politisch korrekte Zurückhaltung gab Syed Azif R. viel Zeit und einen großen Vorsprung bei der Flucht. In Calais/Frankreich wurde der zugewanderte Verbrecher später festgenommen. Die Eltern der ermordeten Abiturientin Susanna H. wohnen im sächsischen Cossebaude. Sie könnten den Behörden, Politikern und Lügenmedien viele unangenehme Fragen stellen. Denn ihre Tochter könnte ganz sicher noch leben, wenn die Dresdner Ämter nicht regelmäßig eine »Bescheinigungüber die Aussetzung der Abschiebung« ausgestellt und Politik und Medien die Abzuschiebenden nicht unterstützt hätten.

Die letzte »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« war großzügig befristet bis 9. März 2010. Mörder Syed Azif R. sitzt derzeit noch im Gefängnis, soll aber nach uns vorliegenden Informationen erstaunlicherweise bald schon freikommen, weil er »haftempfindlich« ist. Man spricht besser nicht über den Fall in der Öffentlichkeit.

Es gab übrigens keine Schweigemärsche für Susanna H. Das wäre ja politisch nicht korrekt gewesen. Wir zahlen nun lieber auch noch für den Gefängnisaufenthalt des zugewanderten Mörders. Unsere Gesellschaft muss das alles angeblich aushalten. Dafür müssen Susannas Eltern Verständnis haben.

Politik und Lügenmedien sind derweil eifrig auf der Suche nach Flüchtlingen, welche sich von den Deutschen nicht korrekt behandelt fühlen. Wenn Sie also das nächste Mal einen Politiker oder einen Journalisten sehen, dann sollten Sie diesem eine Banane anbieten – in einer Bananenrepublik ist das doch wohl selbstverständlich. Ach ja: Um die trauernden traumatisierten Freunde der ermordeten Susanna H. hat sich bis heute keiner gekümmert. Warum auch? Sie haben halt den falschen Pass. Einzig der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv hat diese ganzen Fakten über den Hintergrund des Mörders von Susanna H. veröffentlicht. Alle anderen haben – wie in solchen Fällen üblich – einfach weggeschaut.

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Studie zu Kindesraub in Deutschland

Von: querdenken.tv

Drucken sie den Fragebogen aus. Beantworten Sie die Fragen und schicken Sie ihn direkt an unten angegebene Adresse.

20. April 2015 ARCHE bittet um Mithilfe: Entfremdete Kinder und entfremdete Elternteile bitte melden! Die Organisation, die sich für die Rechte der Kinder und Eltern einsetzt, plant eine groß angelegte Untersuchung zu Bindungsabbrüchen zwischen Kindern und ihren Eltern/Elternteilen und deren Folgen. die Wissenschaftliche Seite wird dabei von Prof. Dr. Gresser getragen. Dies ist eine Möglichkeit für entfremdete Eltern, Kinder und zerstörte Familien sich zu vernetzen, gegenseitig zu helfen und Unterstützung sowie eine Lösung zu finden. Ob es um Jugendamtwillkür geht oder darum, daß ein Gericht ein Elternteil in unangemessener Weise von seinem Kind fernhält. Es gibt viel Leid, und es gibt viel zu tun. Gemeinsam.
Prof. Dr. Gresser schrieb ARCHE an und bat um Mithilfe für eine umfassende Untersuchung an Kindern und Eltern bzw. Elternteilen, die von Trennung und Entfremdung betroffen sind. ARCHE hatte bereits im Jahr 2013 damit begonnen, ein Register isolierter Kinder und/oder entsorgter Eltern einzurichten. Es gibt allerdings noch keine räumliche Kartierung.

Wir haben hier bei Quer-Denken viele Zuschriften und Anrufe von verzweifelten Eltern. Hier ist eine Gemeinschaft, in der man mit seinem Problem nicht allein steht und gute Möglichkeiten hat, mitzuwirken und eine Lösung der Probleme herbeizuführen.
Der Erfolg der Studie hängt davon ab, dass unsere Umfrage an so viele Betroffene wie möglich weitergeleitet wird: Eltern, Geschwister, Großeltern, Angehörige, Freunde, Kinder.
Wenden Sie sich direkt an ARCHE oder an die Studienleitung, wenn Sie bei der Studie mitmachen wollen! Sie helfen damit, dieses unsäglich große Leid zu überwinden!

Hier können Sie Kontakt aufnehmen!

Bei ihrem Besuch im November letzten Jahres in der ARCHE führte Heiderose Manthey ein eingehendes Gespräch mit Prof. Dr. Ursula Gresser, Leiterin einer Praxis für Medizinisch-wissenschaftliche Sachverständigengutachten.
Dort erfuhr die Leiterin der ARCHE, daß Ursula Gresser von 1984-1996 als Ärztin und Oberärztin an der Medizinischen Poliklinik und Rheumaeinheit der Universität München und als Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologin arbeitete, von 1996-1998 als Direktorin des Verlagsgeschäftsbereiches Medizin VGB 1 mit Gesamtprokura beim Springer-Verlag, Heidelberg, Managementtraining bei Prof. Dr. Fredmund Malik, Managementzentrum St. Gallen, von 1999-2009 führte sie eine Praxis für Innere Medizin und Rheumatologie und seit 2009 leitet sie nun die Praxis für Sachverständigengutachten, in deren Kontext die nun folgende wissenschaftliche Ausarbeitung ausgeführt werden soll.

Die Ausweitung der Studie
Die Leiterin der Praxis für Medizinisch-wissenschaftliche Sachverständigengutachten in München, Frau Prof. Dr. Ursula Gresser, gibt bekannt, daß aufgrund der ersten 30 Antworten betreffs Studie zu kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome der Entschluß gefasst wurde, den Fragenkatalog zu erweitern.

Betroffene, die an der Studie mitwirken wollen, werden diesen aktualisierten Fragebogen mit Begleitbrief zugesandt bekommen.

Details
Die Untersuchung befaßt sich unter anderem mit folgenden Fragen:

  •     In welchem Alter begann die Isolation des Kindes?
  •     Wer hat die Isolation des Kindes betrieben?
  •     Mit welcher Begründung wird das Kind isoliert?
  •     Wie lange wird das Kind schon isoliert?
  •     Haben sich Behörden für die Isolation ausgesprochen?
  •     Haben sich Gerichte für die Isolation ausgesprochen?
  •     Haben sich Gutachter für die Isolation ausgesprochen?
  •     Wenn ja: mit welchen Begründungen?
  •     Was wurde den Eltern untersagt/verwehrt? Persönliche Kontakte? Briefe? Telefonate? Geschenke? Taschengeld? Winken, anlächeln oder ansprechen bei zufälliger Begegnung?
  •     Sind neben den Eltern auch andere Verwandte und/oder Freunde des Kindes von der Kontakt-Verwehrung betroffen?
  •     Wurde die Isolation mit dem Wunsch des Kindes, daß es keine Kontakte wolle, begründet?
  •     Wurde dem Kind Gelegenheit gegeben, mit dem ausgegrenzten Elternteil und/oder den ausgegrenzten Freunden über diese Isolation zu sprechen?

Erläuterung
Bei einer soeben abgeschlossenen Studie (Publikation der Ergebnisse in Kürze) hat sich ergeben, dass der zwangsweise Verlust des Kontaktes eines Kindes zu einem oder beiden lebenden Elternteilen bei den Kindern fast immer mit erheblichen gesundheitlichen Folgen auf Lebensdauer verbunden ist. Dies ist nicht nur für die betroffenen Kinder und ihre Familien dramatisch, sondern führt zu hohen vermeidbaren Kosten für Krankenversicherungen, Rentenversicherungsträger und Volkswirtschaft.
Ziel der Studie
ist es, eine wissenschaftliche Grundlage für Familienpolitik, Gutachter und Behörden in Deutschland zu erarbeiten.

Vertraulichkeit
Die im Rahmen der Studie erworbenen Informationen werden selbstverständlich vertraulich und anonymisiert gehandhabt.

http://quer-denken.tv/index.php/1351-studie-zu-kindesraub-in-deutschland

Israel: Bagger walzen palästinensisches Dorf nieder – zum 84. mal

21. April 2015, verfasst von Bürgender
Die israelische Polizei ist am Montagmorgen in ein Beduinendorf in der Wüste Negev einmarschiert und zwang die Bewohner ihre Häuser zu verlassen. Dann kamen Bagger und walzten das Dorf nieder – bereits zum 84. mal seit 1948. Die Bewohner gaben an, weiterhin standhaft zu bleiben.

Ein junger Beduine schaut zu, wie ein Bulldozer sein Haus zerstört, al-Sa'wa, Wüste Negev, 23. Dezember 2014 (Foto: Yotam Ronen / Activestills.org)

Ein junger Beduine schaut zu, wie ein Bagger sein Haus zerstört, al-Sa’wa, Wüste Negev, 23. Dezember 2014 (Foto: Yotam Ronen / Activestills.org)

Israelische Bagger und Bulldozer haben am Montagmorgen das Beduinendorf al-Araqib in der Negev-Wüste dem Erdboden gleichgemacht. Seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948 wurde das Dorf bereits zum 84. mal niedergewalzt, wie das Palästinensische Informationszentrum meldet.

Eine große Anzahl israelischer Polizisten habe das Dorf gestürmt, belagert und abgesperrt. Daraufhin seien Bagger und Bulldozer angerollt um die Gebäude zu zerstören. Salim al-Touri, einer der Bewohner des Dorfes, gab an, dass die Polizisten die Bewohner dazu gezwungen hätten ihre Häuser zu verlassen. Die Bewohner des Dorfes sagten, dass sie weiterhin standhaft bleiben und ihr Zuhause keinesfalls verlassen werden.

Der Abriss des Dorfes ist Teil der israelischen Siedlungspolitik in der Wüste Negev. Mehr als 120.000 Palästinenser sollen aus ihren Dörfern vertrieben werden, um Platz für neue israelische Siedlungen zu schaffen, schreibt die Webseite.

Im Mai 2013 genehmigte eine israelische Regierungskommission einen Gesetzentwurf, nach dem “nicht anerkannte” Beduinendörfer in der Wüste Negev durch Israels Polizei evakuiert werden dürfen. Viele der Dörfer existierten bereits lange Zeit vor der Staatsgründung Israels.

http://www.gegenfrage.com/

Närrisches Kölle: Klitschko bekommt Adenauer-Preis für “beispielsloses Engagement für Demokratie und Frieden“

(Wohin man auch schaut – allerorten orwellsche, verkehrte Welt.)

Am 24. April wird die Stadt Köln den Bürgermeister von Kiew und Ex-Profi-Boxer Vitali Klitschko für „seine Verdienste um Frieden und Demokratie“ mit dem Konrad-Adenauer-Preis auszeichnen. Die Preisverleihung stößt auf Grund der Rolle Klitschkos bei den Maidan-Unruhen, seiner Nähe zum rechtsradikalen Asow-Bataillon sowie seiner Absage des CSD in Kiew auf Kritik und Unverständnis.

Quelle: KAS

Die Auszeichnung Klitschkos sei “ein wichtiges symbolisches Signal für die Demokratisierung in der Ukraine”, so der Kölner Bürgermeister Ralf Heinen (SPD). Das Kuratorium unter Leitung von Oberbürgermeister Jürgen Roters betont in seinem Begründungsschreiben ebenfalls “das beispiellose Engagement von Vitali Klitschko für Frieden und Demokratie in der Ukraine”.

Dem widerspricht in dieser Form nur die Kölner Linkspartei:

“Herr Klitschko hat sich keineswegs für die europäische Einigung eingesetzt. Er hat sich mit Ultranationalisten und Faschisten verbündet und verharmlost dies bis heute.”

Der Kölner CDU-Vorsitzender Bernd Petelkau teilt diese Bedenken nicht und betont, Klitschko habe sich als eine “demokratische Säule in der Ukraine” erwiesen.

Dass die CDU den Bürgermeisten Kiews so vehement verteidigt verwundert nicht. Die 2010 von Klitschko gegründete Ukrainische demokratische Allianz für Reformen (UDAR) wird massiv von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung sowie dem Zusammenschluss der rechts-konservativen Parteien in Europa, der Europäischen Volkspartei (EVP) unterstützt.

Bereits im Dezember 2013 hatte das Nachrichtenmagazin der Spiegel geradezu euphorisch berichtet:

“Regime Change wäre als Begriff wohl zu hoch gegriffen, aber ein bisschen geht es doch darum: Merkels CDU und die europäische konservative Parteienfamilie EVP haben Klitschko auserkoren, das ukrainische Nein von innen aufzuweichen. Er soll die Opposition einen und anführen, auf der Straße, im Parlament und schließlich bei der Präsidentenwahl 2015. ‘Klitschko ist unser Mann’ heißt es in hohen EVP-Kreisen. ‚Der hat eine klar europäische Agenda‘ – und Merkel noch eine Rechnung offen mit Putin.“

Unvergessen in diesem Zusammenhang auch Klitschkos Auftritt im Februar 2015 vor dem Parlamentskreis Mittelstand der CDU/CSU Bundestagsfraktion. Dabei ging es auch um den Bürgerkrieg in der Ukraine. In diesem Kontext äußerte er sich mit den Worten: “Ohne Kampf kein Sieg.” Volker Kauder versicherte daraufhin in seiner Funktion als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, dass er Klitschko dabei helfen werde, “die Flamme des Sieges zum Leuchten zu bringen.”

Eine der ersten Amtshandlungen Klitschkos als Kiewer Oberbürgermeister war es übrigens den CSD, den Demonstrations- und Gedenktag von Lesben und Schwulen abzusagen. Ob dies auch auf Anregung der EVP und der Konrad-Adenauer-Stiftung erfolgte ist bisher nicht bekannt. Was bekannt ist, ist dass die sonst immer sehr aktiven “Menschenrechtsverteidiger” von B’90/Die Grüne alias Volker Beck oder Marie-Luise Beck, diese Absage des CSD in Kiew, ganz gegen ihr sonstiges Naturell, mit keiner Silbe erwähnten, geschweige denn kritisierten. Ein Schelm, wer da an Doppelstandards denkt.

http://www.rtdeutsch.com/17472/headline/koeln-und-seine-narren-klitschko-bekommt-adenauer-preis-fuer-beispielsloses-engagement-fuer-demokratie-und-frieden/