Absturz der Lügenpresse: Qualitätsjournalisten müssen zum Arbeitsamt

Udo Ulfkotte

Die massive Verschärfung der Stimmung in der Bevölkerung gegen manipulative und desinformierende Berichterstattung von Leitmedien zeigt sich jetzt auch im dramatischsten Auflagenverlust aller Zeiten. Es gibt weitere Massenentlassungen von Qualitätsjournalisten, die keiner mehr braucht.

 

Es ist noch nicht lange her, dass eine selbsternannte Jury das Wort »Lügenpresse« zum Unwort des Jahres wählte. Alle Qualitätsmedien berichteten darüber und forderten von ihren Konsumenten endlich wieder jene Treue ein, die man seit Jahrzehnten vom Bürger auf der Straße, der treudoof Tag für Tag eine Zeitung kaufte, gewohnt war.

Dabei sind jene Manipulationsvorwürfe, die im Wort »Lügenpresse« stecken, nicht aus der Luft gegriffen. Und sie sind auch keineswegs neu.

Franz Josef Strauß nannte Journalisten »jaulende Hofhunde«, Joschka Fischer bezeichnete sie als »Fünf-Mark-Nutten«, Oskar Lafontaine sprach vom »Schweinejournalismus«, Helmut Kohl war angewidert vom »Gesinnungsjournalismus«, Helmut Schmidt ärgerte sich bei Journalisten über »Wegelagerer« und FDP-Mann Otto Graf Lambsdorff ekelte sich vor »journalistischen Todesschwadronen«.

Klar ist: Auch Politiker fühlen sich von deutschen Leitmedien schon lange nicht mehr wirklich repräsentiert. Müssen sich die »jaulenden Hofhunde« da wirklich wundern, wenn ihnen die Leser in Scharen weglaufen?

Im ersten Quartal 2015 sind die Verkäufe der großen Tageszeitungen dramatisch eingebrochen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung verlor im Vergleich zum ersten Quartal 2014 jedenfalls unglaubliche 39 210 Leser – das ist ein Minus von 12,4 Prozent. Die Bild-Zeitung verlor zeitgleich 206 000 Leser, dieSüddeutsche Zeitung 26 100 Leser und die Welt mehr als 13 000 Leser.

Journalisten sagen von sich selbst, hinter gutem Journalismus müssten kluge Köpfe stecken. Die jetzt veröffentlichten Zahlen belegen, dass die Bürger die sich selbst für so klug haltenden Journalisten nicht länger finanzieren werden.

Klar ist: Es sind genau jene Medien, welche in den letzten Monaten in den Augen der Bürger im Ukrainekonflikt Kriegshetze gegen Russland betrieben haben, die da abgewatscht werden.

Wir Bürger zahlen einen hohen finanziellen Preis für die Manipulation durch Leitmedien. Auch der Blutzoll ist verheerend. Denn unsere Leitmedien haben ein klares Feindbild: Russland. Böser Russe, guter Amerikaner, so die vorherrschende Sichtweise. Diese ist Teil einer psychologischen Kriegsführung (PsyOp).

Früher wurden Kriege durch Soldaten geführt, heute vor allem durch Medien. Viele Menschen haben das von den Medien in unsere Gehirne transportierte Feindbild erkannt. Einst angesehene Zeitungsredaktionen wie die FAZ bekommen nach eigenen Angaben jetzt regelmäßig Kommentare wie »Hetzpresse« und »widerliche Kriegstreiber«.

Auch der österreichische Konfliktforscher Dr. Kurt Gritsch bezichtigt unsere bürgerlichen »Qualitätszeitungen« nach ausgiebigen Studien heute, »Kriegstreiber« zu sein. Er schreibt:

Lesen Sie gerne Zeitung? Und wenn ja, gehören auch Sie zu jenen, die bürgerlichen Qualitätsblättern wieFAZ, NZZ, Süddeutscher Zeitungoder Die Zeit die Stange halten? Ich bekenne: Ich gehöre nicht dazu. Nicht mehr, seit ich über viele Jahre feststellen musste, dass die publizistische Vorbereitung von Krieg dort Methode hat. (…) Das ist Kriegstreiberei und gehört auch als solche bezeichnet.

Diese Hetze und Kriegstreiberei zeigte sich in historisch bislang wohl einmaliger Deutlichkeit nach dem Absturz eines zivilen Passagierflugzeugs der Malaysia Airlines (Flug MH-17) Mitte Juli 2014 im Osten der Ukraine. Die Wrackteile hatten kaum den Boden berührt, da verbreitete ein Meinungskartell schon die »Nachricht«, dass Russland dafür verantwortlich sei.

Bei der psychologischen Manipulation der Menschen ganz vorn dabei: Bild. »Steht ›EU‹ nur noch für ›Empörend Untätig‹?« fragte das Blatt Tage nach dem Absturz und behauptete, eine Rakete Moskaus habe 298 Menschen getötet, obwohl zu jenem Zeitpunkt ganz sicher nicht klar war, wem die eingesetzte Waffe gehörte oder von wem sie abgefeuert worden war.

Selbst amerikanische Geheimdienste erklärten an jenem Tag, an dem Bild (und andere deutsche Medien) die »Untätigkeit« der EU gegenüber Russland beklagte, sie hätten keinen Beweis dafür, dass es eine »russische Mitwirkung« an dem Flugzeugabsturz gebe. Die Hetzblätter bekommen nun die Quittung für ihre einseitige Berichterstattung.

Wer wissen will, warum unser Nachrichtenaufkommen so unendlich einseitig ist, der muss die Netzwerke im Hintergrund kennen, in denen jene Alpha-Journalisten eingebettet sind, welche es offenkundig teilweise kaum erwarten können, unsere Soldaten gleich wieder in den nächsten Krieg der Amerikaner zu schicken.

Bei Auslandseinsätzen, die unsere Leitmedien publizistisch vorbereitet haben, sind bislang mehr als 100 deutsche Soldaten ums Leben gekommen.

Was sagen jene deutschen Journalisten, welche so lautstark das Ende der »Feigheit vor dem Bürger« forderten, den Eltern des mit 21 Jahren in Afghanistan getöteten deutschen Soldaten Georg Kurat, was den Eltern von Konstantin Alexander Menz (22) und den Angehörigen von mehr als 50 weiteren deutschen Soldaten, die allein in Afghanistan ihr Leben verloren haben? Und zwar für absolut nichts. Denn weder Milliarden an Fördergeldern noch unser Blutzoll haben dort etwas verändert.

Haben unsere Leitmedien sich jemals öffentlich dafür entschuldigt, wie viel Leid und Blutzoll sie durch ihre tendenziösen Berichte, nicht nur in Afghanistan, mit zu verantworten haben?

Unsere Alpha-Journalisten schweigen da lieber. Wie schreibt doch Markus Wiegand, Chefredakteur von Wirtschaftsjournalist, so treffend über diese Kollegen: »Die Elite der Branche lebt in einer Blase, in der man sich gegenseitig nicht weh tut, sondern auf die Schultern klopft.« Diese Blase platzt nun. Und immer mehr Qualitätsjournalisten gehen nun gemeinsam auf einen Ausflug in eine ihnen bislang unbekannte Welt: zum Arbeitsamt. Dummerweise haben die meisten von ihnen nichts anderes gelernt als Propaganda und Desinformation. Vielleicht können sie ja als neuer deutscher Exportschlager nach Nordkorea vermittelt werden?

 http://info.kopp-verlag.de/

Cannabis-Liberalisierung: auch in Indien?

22. April 2015

Gastbeitrag von Malcolm X

In den letzten Jahren konnte man international verfolgen, wie immer mehr Menschen zu Anhängern der Liberalisierungsbewegung von Cannabis geworden sind. Nicht nur in Europa und in den USA wird Marihuana immer mehr zum Thema, auch in Indien fordern mittlerweile Politiker wie Tathagata Satpathy, Fraktionschef der indischen Regierungspartei, eine Aufhebung des Verbots. CBD Hanfsamen, Haschisch, Joints: die Produkte der Pflanze seien einem elitären Verbot unterworfen und das müsse sich alsbald ändern, so fordert er in den Sozialen Online-Netzwerken.

Das kommt als Überraschung für viele. Satpathy hat nicht nur die Forderung formuliert, sondern seinen Anhängern auch gebeichtet, selbst früher gekifft zu haben, und ihnen ausführlich erklärt, wie sie in seinem Wahlbezirk ganz legal an Marihuana kommen könnten. Dieser politische Umgang mit dem Thema ist ein großer Schritt für die voraus denkenden Bürger und gerade diejenigen, die sich als fortschrittlich sehen und eine Liberalisierung gut heißen. Satpathy will sich für ein Ende des Verbots einsetzen; dieser Aktivismus ist ungewöhnlich in einem Land, in dem die Droge sehr stigmatisiert ist und zu den Tabu-Themen gehört.

Dabei kann Indien auf eine sehr lange Geschichte mit der Droge zurückdenken. Vor allem aus religiösen Gründen war die Pflanze geschätzt. Erst mit dem angekündigten “War on Drugs”, herbeigeführt durch die USA und dem damit einher gehenden UN-Verbot, musste auch Indien seine Riten einschränken. Natürlich wird auch weiterhin Marihuana in Indien konsumiert, allerdings gilt die Pflanze nun als Rauschmittel für die unteren Kasten, während Alkohol von der Elite konsumiert wird. Genau das spricht Satpathy auch an, wenn er von einem “elitären Verbot” spricht, denn diese Art der Politik hat nicht mehr viel mit Vernunft, sondern lediglich mit unwissender Stigmatisierung und Vorurteilen zu tun.

Natürlich bleibt es schwer – auch für ranghohe Politiker wie Satpathy – eine Veränderung im Land voranzutreiben. Aber wie man überall sonst in der Welt sehen kann, werden die Diskussionen immer langlebiger und intensiver. Selbst, wenn nicht direkt von einer Legalisierung gesprochen werden kann, so sieht man aber auch gerade an den USA, wie eine schrittweise Öffnung auszusehen vermag. Cannabis für medizinische Zwecke oder prinzipiell eine Abänderung der scharfen Gesetze bzw. eine Entkriminalisierungs-Strategie wie in Portugal könnten realistische Ziele für das Land sein. Wenn Satpathy es schafft, seine Partei auf seine Seite zu ziehen, so könnte tatsächlich schon bald eine Reform anstehen – selbst wenn diese verhältnismäßig klein ausfällt, wäre das ein großer Schritt.

http://krisenfrei.de/

Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Udo Ulfkotte

Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können.

Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das.

Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die Sächsische Zeitung berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:

»Yvonne Bernhardt ist es leid. ›Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was‹, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends. (…)

Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. ›Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt‹, sagt sie, ›grob‹. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte. (…)

Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben. (…)

Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe. (…)

Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher. (…)

Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt.«

Das, was in dem Artikel der Sächsischen Zeitung beschrieben wird, hat nichts mit Deutschland zu tun. Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen in ihrem Leben mindestens einmal vergewaltigt wird. Und zwar häufig von Zuwanderern.

Schweden, welches offen für die Migrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen Flüchtlingsheimen seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung.

Sofort beeilten sich Flüchtlingshelfer, die Vergewaltigungen als bedauerliche »Einzelfälle« darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob Flüchtlingsströme zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.

In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt. Ein Mitbürger aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu:

»Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.«

Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen?

Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.

In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail – wie diese jungen Afghanen.

Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jene Leitmedien, die einfach wegschauen. Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.

Crash oder Krieg? Die unheimliche Bedrohung

22. April 2015

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Zwei Entwicklungen beunruhigen die arbeitenden Menschen in aller Welt derzeit besonders – die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines globalen Finanzcrashs und die steigende Kriegsgefahr. Die Mainstream-Medien ziehen in ihrer Berichterstattung eine klare Trennungslinie zwischen beiden Themen und schwanken ständig zwischen Beschwichtigung und Panikmache. Damit stiften sie nicht nur Verwirrung, sondern lenken vor allem von der wichtigsten Tatsache ab: Dass es nämlich eine direkte Beziehung zwischen der tiefen Krise des Finanzsystems und den unübersehbaren Kriegsvorbereitungen gibt.

Die globalen Spannungen haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen, die Anzahl von Krisengebieten und Kriegsherden ist gestiegen, die Rüstungsausgaben wurden weltweit erhöht. (Die offiziellen Statistiken vermitteln häufig ein falsches Bild, da Bilanzfälschung und Privatisierung auch auf dem Militärsektor Einzug gehalten haben. Wo früher Soldaten nationaler Armeen gekämpft haben, sind heute oft verdeckt arbeitende Söldnerfirmen im Einsatz, die in keinem Verteidigungshaushalt der Welt auftauchen.)

Größter Waffenproduzent und aktivster Kriegsherr der Welt sind nach wie vor die USA, deren Militärpolitik sich neben dem Dauereinsatz im Nahen Osten strategisch vor allem gegen die Nummer zwei und die Nummer drei bei den weltweiten Rüstungsausgaben richtet – China und Russland. Was aber bewegt die USA, gerade diese beiden Staaten ins Fadenkreuz ihrer militärischen Planungen zu rücken? Dazu ein Blick auf die jüngere wirtschaftliche Entwicklung und die Bedeutung, die die drei Länder füreinander haben:

Nach dem Crash von 2007 / 2008 zwang die US-Finanzindustrie die Regierung in Washington, ihre größten Institutionen mit Steuergeldern zu retten und das System so zu stabilisieren. Anschließend schlug sie sogar noch Gewinn aus der entstandenen Situation, indem sie die mehrfache Senkung der Zinsen und das angeblich zur Förderung der Realwirtschaft eingeleitete Gelddrucken („quantitative easing“) der US-Zentralbank Federal Reserve nutzte, um in noch größerem Umfang als zuvor an den Finanzmärkten zu spekulieren.

Das Ergebnis: Die Staatsverschuldung der USA beläuft sich mittlerweile auf über 18 Billionen US-Dollar (mehr als 57.000 Dollar pro Einwohner), es sind riesige Blasen am Immobiliensektor, an den Börsen und vor allem bei den Staatsanleihen entstanden. Gerade im letzteren Bereich zeigt sich, wieweit sich das System mittlerweile außer Kontrolle geraten ist: Es werden in riesigem Stil Staatsanleihen zu Negativzinsen eingekauft, die sich nur über einen Weiterverkauf rentieren können. Dieser wiederum setzt voraus, dass die Zinsen nicht erhöht und weiter frisches Geld in den Markt gepumpt wird – ein sich selbst verstärkender Mechanismus, der unweigerlich zum Crash führen muss.

Natürlich ist diese Entwicklung auch den Finanzexperten in Peking und Moskau nicht entgangen und hat sie veranlasst, sich auf den Tag X vorzubereiten. So hat China, das bis vor kurzem der größte Halter von US-Staatsanleihen war, diesen Rang inzwischen an Japan abgegeben und seinen Bestand von einst 2 Billionen US-Dollar auf mittlerweile etwa 1,2 Billionen reduziert. Dazu hat es riesige Mengen an Gold gekauft, mit denen es die eigene Währung im Falle eines Dollar-Crashs decken könnte.

Auch Russland hat in den vergangenen Jahren erhebliche Mengen an Gold gekauft und im Mai 2014 mit China den bisher größten internationalen Energiedeal außerhalb des US-Dollars abgeschlossen. Darüber hinaus hat es mit den anderen vier BRICS-Staaten zusammen im Juli 2014 einen eigenen Währungsfond als Gegenorganisation zum IWF gegründet. Den bisher wichtigsten Schritt zur Vorbereitung auf das Ende des Dollars dürfte die aber in diesen Tagen anstehende offizielle Gründung der Asiatischen Infrastruktur- und Investment-Bank (AIIB) markieren.

Dabei übertrifft die politische Brisanz des Ereignisses seine wirtschaftliche Bedeutung bei weitem. Dass sich neben Deutschland, Frankreich und Italien auch engste Verbündete wie Großbritannien und Australien der AIIB gegen den ausdrücklichen Willen der USA zugewandt haben, zeigt, wie rasant das westliche Bündnis – seit dem Zweiten Weltkrieg einer der wichtigsten Grundpfeiler der Weltpolitik – derzeit zerfällt. Das hastig ausgesprochene Angebot des IWF, den Yuan neben US-Dollar, Euro, Yen und Schweizer Franken in den Währungskorb der Sonderziehungsrechte (eine Art „Notwährung“ des IWF) aufzunehmen (was jahrelang abgelehnt wurde), ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass auch die USA die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf die Veränderung der Machtverhältnisse reagieren.

Doch diese Maßnahmen kommen zu spät. Zu der von einigen US-Experten vorgeschlagenen Ersetzung des US-Dollars durch die Sonderziehungsrechte des IWF wird es nicht kommen, denn auch die Macht des IWF stützt sich auf die uneingeschränkte weltweite Akzeptanz des US-Dollars und die treibt unaufhaltsam ihrem Ende entgegen. Was aber bleibt einem Land, dessen Realwirtschaft sich im Niedergang befindet, dessen Finanzwirtschaft auf einen Crash und das Ende seiner Währung zusteuert und von dem sich die politischen Verbündeten einer nach dem anderen abwenden…?

Die Antwort gibt die Geschichte: Das Land wird sich auf seine größte Stärke besinnen und versuchen, diese zur Selbstrettung einzusetzen. Im Fall der USA heißt das: Washington wird auf seine militärische Überlegenheit zurückgreifen. Es wird versuchen, seine wichtigsten Konkurrenten auf dem Weltmarkt unter seine Kontrolle zu bringen, um dem US-Finanzsektor bisher verschlossene Investitionsmöglichkeiten zu erschließen. Zu diesen Konkurrenten zählen an erster Stelle die mit schier endlosen natürlichen Ressourcen, Milliarden von billigen Arbeitskräften und riesigen Binnenmärkten ausgestatteten Energieriesen Russland und China.

Konkretes Ziel ist in beiden Fällen ein Regimewechsel, d.h. die Einsetzung einer den USA hörigen Regierung, die das gesamte Land für das US-Finanzkapital öffnet – so wie gerade in der Ukraine geschehen. Genau diesem Zweck dienen die gegen China gerichtete US-Strategie des „Pivot to Asia“ („Schwenk nach Asien“), das ständige Beschwören Nordkoreas als nukleare Bedrohung für die westliche Welt, sowie die Dämonisierung Wladimir Putins und die gegen sein Regime gerichtete aggressive Politik der USA und der NATO in der Ukraine und den baltischen Staaten.

Zwar würde auch das Erreichen dieses Ziels den finalen Crash des Dollar-Systems nicht auf Dauer abwenden. Es könnte ihn aber um einige Jahre hinauszögern und den Hunger der Wall Street zumindest vorübergehend stillen. Historischer Präzedenzfall ist der Zusammenbruch der Sowjetunion, der dazu geführt hat, dass zum das Ende der Achtziger Jahre bereits stark angeschlagene globale Finanzsystem sich durch die Plünderung der GUS-Staaten und des Ostblocks zumindest zeitweise erholen konnte.

Sollte der Crash des Finanzsystems allerdings schlagartig eintreten und Politik und Militärs weltweit überraschen, würden die Gefahren durch das entstehende Chaos ins Unendliche wachsen. Dann würde ein Krieg vermutlich nicht mehr einem Regimewechsel dienen, sondern zum Selbstzweck werden und die Worte des Ökonomen Ernst Winkler aus dem Jahr 1952 bestätigen:

„Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste ‘Reinigungskrise zur Beseitigung der Überinvestition’, die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschleiß der angesammelten Vorräte an Waren und Kapitalien, wesentlich rascher und durchgreifender, als es in den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist. So ist … der Krieg das beste Mittel, um die endgültige Katastrophe des ganzen kapitalistischen Wirtschaftssystems immer wieder hinauszuschieben.”

Dass die Mainstream–Medien ihren Teil dazu beitragen, diese Zusammenhänge zu verschleiern und darüberhinaus alles daran setzen, die Stimmung der Öffentlichkeit durch gezielte Desinformation gegen zukünftige Kriegsgegner zu lenken, ist ein historisches Verbrechen. Es verwundert allerdings nicht, denn schließlich haben Mainstream-Medien, Politik und Militär eines gemeinsam: Sie alle dienen derzeit dem gleichen Herrn – einer ultrareichen Minderheit, die das bestehende System global beherrscht, die von einem Krieg profitieren würde und die daher nicht das geringste Interesse daran hat, die Menschheit vor der mit Abstand gefährlichsten Entwicklung auf unserem Planeten zu warnen.

Literatur:

Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs von Ernst Wolff

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Quelle: antikrieg.com

http://www.pravda-tv.com/

Ein Rechtsstaat wird zum Unrechtsstaat

BRD Schwindel
http://brd-schwindel.org/ein-rechtsstaat-wird-zum-unrechtsstaat/
 von nereus

Es ist mittlerweile zur „guten“ Unsitte geworden, 93-Jährige Greise vor Gericht zu zerren. Aber im Fall des „unaussprechlichen Ereignisses“ geht das nun einmal.

Am vergangenen Montag wurde der frühere KZ-Aufseher Hans Lipschis auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Stuttgart festgenommen. Der 93-Jährige stehe unter dem dringenden Tatverdacht der Beihilfe zum Mord. Außerdem bestehe Fluchtgefahr. Er soll im Konzentrationslager Auschwitz in der Zeit von 1941 bis 1945 in die Ermordung von Häftlingen verwickelt gewesen sein. Der gebürtige Litauer emigrierte 1956 in die USA und musste 1982 nach Deutschland zurückkehren, weil er seine SS-Vergangenheit verschwiegen hatte.

Und in diesem besonderen Fall – dem „singulärsten Ereignis aller Ereignisse“ – geht auch noch viel mehr. Früher mußte man am Verbrechen direkt beteiligt sein, heute reicht es dagegen, irgendwie „dabei“ gewesen zu sein.

[ LBW: Die typische und immer noch praktizierte Sippenhaft: Mitgefangen – mitgehangen! ]

Die Ermittlungen gegen Lipschis wurden unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Deutschland in den achtziger Jahren aufgenommen.
..
Der damalige Behördenleiter flog in die Vereinigten Staaten und schaute sich dort mit den Verantwortlichen der amerikanischen Behörden das Material zu Lipschis an. Er kam aber zu dem Ergebnis, dass es für eine Anklage beziehungsweise für einen Tatnachweis nicht reiche.

Und das war der Grund.

Das lag an der damaligen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zu Auschwitz. Der verlangte damals den Nachweis einer individuellen Tätigkeit, die direkt oder wenigstens indirekt zum Tode eines oder mehrerer Häftlinge führte. Das kann Lipschis damals wie heute nicht nachgewiesen werden.

Aber warum steht der Mann dann heute vor Gericht?

Mit dem Fall des KZ-Aufsehers John Demjanjuk änderte sich, zumindest vorläufig, die Rechtsprechung. In diesem Fall wurde die von unserer Stelle entwickelte Auffassung vom Landgericht München bestätigt, dass es für einen Tatnachweis ausreichen muss, dass der Verdächtige zum Tatzeitpunkt im Lager anwesend war und um das Geschehen wusste. Dieser Auffassung nach leistete er dadurch einen Beitrag zum Funktionieren der Tötungsmaschinerie.

Da fragt selbst die SYSTEM-Presse kritisch nach:

Sehen Sie es nicht als problematisch an, jemanden zum Beispiel wegen der Beihilfe zum Mord anzuklagen, wenn direkte Beweismittel wie Zeugenaussagen, Fotos, oder Filmdokumente fehlen?

Und das ist die Antwort:

Nein. Diese Rechtsauffassung wurde bei mir im Haus entwickelt und hat mit meinem Segen dieses Haus verlassen – zur Staatsanwaltschaft in München und von dort zum Landgericht. Das ist von mir gedeckt und gebilligt.

Quelle: www.sueddeutsche.de/politik/staatsanwalt-ueber-kz-aufseher-beitrag-zum-funktionieren-der-toetungsmaschinerie-1.1667527

Ich werde mich jetzt nicht über die ultimative gesetzlich vorgeschriebene Wahrheit auslassen. Das Brett ist viel zu dick, als das es noch aufgebohrt werden könnte.
Dieses Brett wird erst dünner, wenn das System, auf dessen tönernen Füßen es ruht, endgültig verschwindet und die Chancen dafür stehen zur Zeit noch recht schlecht.

Möglicherweise ändert sich bald die satellitengestützte Rechtsprechung nicht nur auf das einstige Dabeisein, sondern wird ggf. auf Verwandtschaftsgrade ausgeweitet.

„Dein Opa wurde damals in Treblinka oder Majdanek schuldig.
Aber, der war doch nur Koch?!
Egal, er war dabei!
Daraus ergibt sich automatisch eine Bringschuld, die wir künftig mit .. berechnen.“

Was heute als schlechte Satire durchgeht, halte ich bei der zu beobachtenden Schräglage des SYSTEMS in wenigen Jahren durchaus noch für möglich.
Daher nochmals die aktuelle Rechtsauffassung in Fettdruck!

…dass es für einen Tatnachweis ausreichen muss, dass der Verdächtige zum Tatzeitpunkt im Lager anwesend war und um das Geschehen wusste.
Dieser Auffassung nach leistete er dadurch einen Beitrag zum Funktionieren der Tötungsmaschinerie.

Man kann gar nicht so viel fressen .. [[kotz]]

Tja, liebe Einwohner und vor allem Zivilangestellte von Ramstein!
Sollte eines Tages Ayatollah „Mohammadnedshad“, also der geistliche Würdenträger des Kalifats Rheinland-Pfalz, eine Fatwa erlassen, welche alle rechtlich zur Verantwortung zieht, die einstmals „einen Beitrag zur Drohnen-Tötungsmaschinerie“ des inzwischen besiegten großen Satans leisteten und dieser sich auf das „Low-Level“ einstiger deutscher Rechtsprechung hinablässt, dann sieht es um euer Schicksal nicht wirklich gut aus.

mfG
nereus

Fairteilen… ;)

Original und Kommentare unter:

 

 

Ehem. Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”

BRD Schwindel

http://brd-schwindel.org/ehem-militaers-und-geheimdienstler-verschwoeren-sich-weltweit-gegen-die-rothschild-mafia/

von Anders

“Sie sagen, der Marxismus sei das genaue Gegenteil des Kapitalismus, der uns  [Die Geldmacher] gleichermaßen heilig ist. Es ist genau aus diesem Grund, dass sie direkte gegenseitige Gegner sind, dass sie die beiden Pole des Planeten in unsere Hände legen  und es uns ermöglichen, die eigene Achse zu sein. Diese beiden Gegensätze, wie der Bolschewismus und uns selbst, finden ihre Identität in der Internationale.”
(Otto Kahn, Investment Banker Real Currencies 17 Febr. 2012).

*

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Etwas sehr Finsteres findet  seit 239 Jahren statt: Die Rothschild-Bankster zerquetschen  den Globus in ihren blutigen Krallen.

Allerdings scheint die Welt am Erwachen zu sein, und sehr einflussreiche  Nachrichten- und Militär-Personen  verschwören sich dagegen:

Veterans Today 19 April 2015In nahezu allen größeren Nationen der Welt, einschließlich Amerikas, treffen sich  seit den letzten drei Monaten im Geheimen eine Reihe von  hochrangigen, beratenden, ausgewählten Top-aktiven und pensionierten Militärs und Geheimagenten, um bestimmte harte Realitäten in Bezug auf  Infiltration  und Spionage durch Rothschilds Chasaren-Mafia und ihren wichtigsten Agenten, Israel, zu diskutieren

Diese Leute erkennen jetzt, dass die US-Geld-Herstellung und Vertrieb verfassungswidrig von den  Bankstern der Rothschild-Chasaren-Mafia eingeführt wurde und die amerikanische Wirtschaft auf vielen Ebenen zerstört. Sie fordern, dass die FED verstaatlicht werde.

Diese endemische Infiltration und Spionage gegen die meisten Nationen der Welt steht jetzt zur Debatte nach der  historischen Offenlegung durch  Gordon Duff und den  Top-Verwaltungsrat der Veterans Today auf der Damaskus-Konferenz  im Dezember 2014.

Bisher wurde es für kein wichtiges Thema gehalten, weil viele auf dieser Ebene  entweder bestochen und gekauft, erpresst oder tatsächlich Teil des  verdeckten israelischen Spionage-Systems waren.

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Sie erkennen, dass Israel Amerika am 9-11-01 mit Atomwaffen angegriffen habe. Sie erkennen ferner, dass der gesamte US-Kongress ebenfalls unterwandert und von israelischen Spionage-Fronten wie der AIPAC, JINSA, der ADL  und dergleichen entführt worden sei, wie auch der grösste Teil der  US-Regierung  und die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden einschließlich der meisten lokalen Polizei, die durch die jüdische ADL dazu ausgebildet worden ist, Amerikaner als böse inländische Terroristen behandeln.

Es ist nun anerkannt, dass  Amerika als ein Rothschild Chasaren-Vassallenstaat  und Israel-besetztes Gebiet funktioniert

Kommentar: Das Wort “Chasaren” ist eine jüdische Erfindung  (Arthur Koestler), um die (Talmud-)Juden als Komplizen der Rothschild-Verbrechen freizusprechen  und hier und hier und hier  zB. Die Rothschilds sind Aschkenazis – eine Mischung aus männlichen jüdischen und europäischen weiblichen  Genen – ohne Spur von Chasaren-Genen  (Türkenvolk) – bis auf die Leviten, die Spuren von Chasaren-Genen haben.

Vorher bestochen und eingeschüchtert?  Wenn Verschwörungen  gegen die Rothschilds durch  ehemals bestochene/intimidierte militärische und geheimdienstliche Führer im Ruhestand geschmiedet werden, können Sie sicher sein, dass dies Teil des Plans  – und gefährlich für uns ist. Warum ist Gordon Duff  nach seiner Damaskus-Offenbarung noch am Leben?

Die Rothschilds horten schon seit Hunderten von Jahren Gold in Tresoren – mit einem bestimmten Zweck: um ihre neueWeltwährung durch Gold zu decken  – einen Goldstandard zu erlangen.

Laut Whistleblower (Petzerin) Karen Hudes, die  seit 21 Jahren als Rechtsanwältin für die Weltbank arbeitete , sind 170,500 Tonnen US Gold unter der Bank of Hawaii hinterlegt !!

Die Rothschilds berauben US-Steuerzahler ihres Geldes  und überweisen es ihren Meistern, den Jesuiten im Vatikan (Sowohl der weiße als auch der schwarze Papst  sind Jesuiten).

                                                                                            

Nun befürwortet ein Institut, das sich das Gold Standard Institut International  nennt – zugegebenermaßen ein Produkt der Österreichischen Schule der Ökonomie – unbegrenzten Kapitalismus / Libertarismus und die Wiedereinführung des Goldstandards – gibt aber zu, dass ein (Finanz)-Absturz für dieses Verfahren notwendig sei.

Also, werfen wir einen kurzen Blick auf die Österreichische Schule der Ökonomie:

Henry Makow 17  Febr. 2012:
  Libertarismus und die  Österreichische Wirtschaft sind die Produkte stark vernetzter Individuen. In den frühen Jahren stellte der Volker Fonds  Unsummen zur Verfügung, weil die Österreichische Wirtschaft als die richtige Antwort auf den Kommunismus gesehen wurde, um die (hegelsche) Dialektik, die  die Geldmacht braucht, zu pflegen.

Die meisten Libertarier waren/sind Juden:   Von Mises, Rothbard, Ayn Rand, Irwin (Peter) Schiff.

william-volker

Der William Volker Fund wurde von William Volker (rechts), der von den Rockefellers unterstützt wurde,  gegründet. Der Fonds brachte eine große Anzahl sehr einflussreicher Organisationen heraus – und erneuerte den britischen Konservatismus, was durch Margareth Thatcher  genutzt wurde.

Er brachte auch den Mont-Pélérin Club heraus, der nicht weniger als 8 Nobelpreise hat. Alan Greenspan sagte im Jahr 2000:

Die Österreichische Schule hat …einen tiefgreifenden und, meiner Meinung nach, wahrscheinlich  irreversiblen Einfluss darauf, wie die meisten Mainstream-Ökonomen in diesem Land denken.”

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Der Libertarismus hat ein neues Leben als eine Möglichkeit der Kooptierung des Widerstands in den alternativen Medien (gegen den Sozialismus) gefunden. Die Dialektik ist ungebrochen.

Eine weitere, sehr wohlhabende jüdische Familie, die Familie Koch (Links) übernahm die Organisation des Libertarismus und der Österreichischen Ökonomie.

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Fred Koch gründete die John Birch Society 1958. Ed Griffin (rechts) wurde dort ausgebildet. Später schrieb er ein berühmtes Buch“Die Kreatur von Jekyll Island”. Dies war eine Neuauflage von Eustace Mullins ‘brillantem’ Secrets of the Federal Reserve“, mit einer Ausnahme: Das Buch hat  Mullins  ‘Analyse des Gold-Standards als Banker-Operation  und die Forderung der  britischen Regierung nach Steuerzahlung in Gold ausgelassen, die  die Ursache des Unabhängigkeitskriegs war. Stattdessen forderte er die Wiedereinsetzung eines Gold-Standards.

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mskousen.com: In David Rockefellers am meisten überraschender Aussage (Interview mit Skousen), offenbarte er, dass er sich selbst als Anhänger der Österreichischen Schule der Ökonomie betrachtet. Friedrich Hayek war sein Lehrer an der London School of Economics in den 1930er Jahren.

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Der Präsident des  Gold Standard Institut Europa heisst Thomas Bachheimer (rechts). Der Präsident  der Amerikanischen Abteilung heisst Keith Weiner, und für die asiatische Abteilung steht Ville Oehman. Alle 3 sind von der Österreichischen Wirtschaftschule . 

DWN 17 March 2015: “Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

Thomas Bachheimer, Europa-Präsident des Goldstandard-Instituts:
“Seit Nixons einseitiger Kündigung  des Bretton Woods-Vertrags und dem damit verbundenen Schließen des sogenannten Goldfensters am 15.8.1971  ist der Dollar durch nichts mehr gedeckt und gründet sich somit nur auf Vertrauen, das nun hastig schrumpft. Ich kenne buchstäblich niemanden, der diese Währung noch als Instrument zur mittel- bis langfristigen Wertaufbewahrung verwendet.

Länder und supranationale Bündnisse können den Vertrauensverlust immens beschleunigen ( jüngste BRIC-Vereinbarung).

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Eine Weltwährung gibt es schon: Die Sonderziehungsrechte des IWF – jedoch, sie sind nicht durch Gold gedeckt.

Gold ist gespeicherte Arbeitsleistung und somit angehäuftes Vertrauen. Es garantiert  Stabilität. Daher führt an einer Wiedereinführung des Goldstandards überhaupt kein Weg vorbei.

Der Goldpreis wurde und wird durch die Zentralbanken, allen voran der FED und ihren Partnerinstituten, manipuliert.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie müsste man sich denn die Einführung eines Gold-Standards praktisch vorstellen – das geht ja eigentlich nur mit einem Crash, wenn alle Staaten so überschuldet sind…

Thomas Bachheimer: Selbst der Naivste weiß mittlerweile, dass die Staaten die Schulden nie wieder zurückzahlen können. Es wird zum gleichzeitigen Zahlungsausfall vieler Staaten kommen.

Es  muss mit der Neuerrichtung der wirtschaftlichen Strukturen begonnen werden. Dazu gehört neben Schuldenmoratorien und Fristverlängerungen auch die Einführung eines neuen Währungssystems. Nach großen Krisen war dies bisher immer der Goldstandard, der dem Papiergeldexperimenten nachgefolgt ist, und auch diesmal wird es so sein.

Seine Errichtung wird aber im Gegensatz zu früheren Währungsentstehungen (z.B. der Euro) nicht mehr „top down“ (Politik und Bankenwelt beschließen eine Währung) erfolgen (???). Besonders beim Euro ist zu erkennen, wem diese Währung eigentlich genutzt hat: der Polit- und Bankenwelt zu Lasten der „real“-wirtschaftlichen Akteure. Um diesem Missbrauch beim neuen System vorzubeugen, wird die neue goldgedeckte Währung „bottom up“ eingeführt, also von den wirtschaftlichen Akteuren unter der Anleitung von Experten und hoffentlich unter Ausschluss von Politik und Banken(???).

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wo sitzen die gewichtigsten Befürworter eines Gold-Standards?

Thomas Bachheimer: Die Gegner kann man in folgende Gruppen einteilen:
1) Diejenigen, die anstelle selbstbewusster, eigenverantwortlicher Bürger willenlose Almosenempfänger wollen; also diejenigen politischen Gruppierungen, die derzeit an der Macht sind, samt ihrer Pseudo-Opposition, die kräftig am Kuchen mitnascht; 2)die Zentralbanken, die durch die derzeitige Politik Macht erhalten haben und mit fortlaufender Zeit immer weiter reichende Machtbefugnisse erhalten haben; 3) internationale Agenturen, die von niemandem demokratisch legitimiert sind, aber immer mehr finanzielle Macht über ganze Kontinente hinweg ausüben. Dazu zähle ich IWF, BIZ, ESM und Weltbank. Und nicht zuletzt  4) die  internationalen Großbanken und das Großkapital, welche sich die Politiker als Haus- und Hofhunde halten, um so ihre Interessen auf dem Rücken der Steuerzahler durchzusetzen. Diese Gegner werden jedoch bald ihre Macht verlieren und dann hoffentlich nur mehr ein schwarzes Kapitel in der Geschichte der Bürgerfreiheit sein

Meiner Ansicht nach tobt ein Währungs-Krieg schon seit 2009. Im April 2009 eröffnete China die Leitwährungsdebatte mit lautstarker Kritik: „Amerika, we hate you, for how you are keeping your currency“, mit Goldkäufen und deren Aktivierung in der Nationalbank, und führte weitere währungstechnische Erleichterungen und Maßnahmen ein. Seit damals schwebt der Dollar in akuter Lebensgefahr. Im Frühjahr 2014 richtete China eine Clearingstelle für den Yuan in Frankfurt ein und hat so sein Interesse an einer weiteren weltweiten Etablierung des Yuan offen bekundet.

Spätestens, wenn die ersten OPEC-Staaten sich weigern, Energierohstoffe gegen wertlose grüne Baumwolllappen einzutauschen, wird der US-Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren. Der Greenback  hält sich nur durch militärische Erpressung auf den Beinen”.

Kommentare
Schon 2012 machten sich Stimmen für die Wiedereinführung des Goldstandards stark.

Aus dem Obigen geht hervor, wer die  Hauptmasse des Goldes der Welt gehortet und es den Ländern abgenommen,  sogar aus der Erde gewonnen hat: Rothschild. Unter den Stimmen ist die des Rothschild-Agenten, George Soros.
Nun versucht der Rockefeller-Handlanger  des Gold Standard Institute International, Thomas Bachenheimer, aus der Österreichischen Wirtschaftsschule uns weiszumachen, dass der Goldstandard die Bankster-Illuminaten und ihre Zentralbanken ihrer Macht berauben werde.

Die Wahrheit ist aber, dass Rothschild eben mit dem Goldstandard  die Ganze Weltwirtschaft im unerschütterlichen Griff haben wird – und die Menschheit von seinem Bancor – oder Amero oder wie auch immer er seine Eine-Welt-Währung nennen wird – total abhängig machen wird.

Goldstandard bedeutet weniger Geld im Markt – und somit die Erfüllung der Vorhersage Bill Stills eines riesigen Crashs und universaler Armut.

Real Currencies 28 jan 2013:  Gold Standard wäre eine absolute Katastrophe. Er wird  zu einer sehr schmerzhaften Deflation führen.  Was schon seit Jahrzehnten in den Karten war,  ist nun voll auf der Tagesordnung: die Rückkehr des Gold-Standards. Gold als Währung ist eine Waffe. Es ist eine Vermögensübertragung an diejenigen, die Gold halten und wird eine massive Deflation auslösen. Das daraus resultierende Chaos wird  ihre begehrte Neue Weltordnung und die Weltwährung fördern.

Nun etwas gutes ist wohl doch daran? Hungrige Menschen machen Revolutionen und verjagen die Tyrannen. Aber – damit haben die Illuminaten auch gerechnet: Sie wollen durch einen Riesen-Crash den 3. Weltkrieg starten  – und sie haben sich darauf vorbereitet.

Fairteilen… ;)

Original und Kommentare unter:

Österreich: Muslimische Nachbarn zeigen Jodler an!

(Admin: Meine Güte, da soll man noch ruhig im Schreibtischsessel sitzen bleiben!! Das schlägt dem Faß den Boden aus, aber so ´was von….Im Land des Jodelns wird ein Einheimischer verklagt, weil er singt!? Das ist Kulturaustausch par excellence. Was dürfen wir denn noch???)

Jodeln

Auszug:

„Der österreichische Rentner mähte seinen Rasen und jodelte dabei und sang Volkslieder. Seine muslimischen Nachbarn fühlten sich im Gebet gestört und zeigten den Mann an – er hätte den Ruf eines Muezzins nachgemacht. Das absolut gestörte an der Sache: Der Rentner wurde wegen “Verächtlichmachung religiöser Symbole” und “Behinderung der Religionsausübung” zu 800€ Geldstrafe verurteilt!!!! Er wusste nichtmal, wie der Muezzin-Ruf geht, geschweige denn hat er ihn nachgemacht!“

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10. April 2015

Muslimische Nachbarn zeigen Jodler an!

Diese Nachricht haben wir auf Facebook gefunden:

Gestern in Graz habe ich mit einem Demonstranten gesprochen- seine Geschichte konnte ich fast nicht glauben, aber dann hat er mir einen Zeitungsartikel gezeigt,welcher alles bestätigte!

Der österreichische Rentner mähte seinen Rasen und jodelte dabei und sang Volkslieder. Seine muslimischen Nachbarn fühlten sich im Gebet gestört und zeigten den Mann an – er hätte den Ruf eines Muezzins nachgemacht. Das absolut gestörte an der Sache: Der Rentner wurde wegen “Verächtlichmachung religiöser Symbole” und “Behinderung der Religionsausübung” zu 800€ Geldstrafe verurteilt!!!! Er wusste nichtmal, wie der Muezzin-Ruf geht, geschweige denn hat er ihn nachgemacht!

Also GUT AUFPASSEN Freunde, wenn ihr mit offenen Fenster Musik hört oder singt. Es könnte sich ein Moslem gestört fühlen und dann seid ihr nen Tausender ärmer!

Deswegen, genau deswegen brauchen wir Islamkritiker wie Gert Wilders, Michael Mannheimer, Michael Stürzenberger, Udo Ulfkotte, Akif Pirincci, Ignaz Bearth, Oskar Freisinger und alle anderen, die sich trotz Diffamierung, Morddrohungen, staatlichem Mobbing usw. kein bisschen in ihrer Klarheit und Durchschlagskraft beirren lassen!

Jodler-Strafe

Österreich: Muslimische Nachbarn zeigen Jodler an!