EU droht Gazprom mit Milliardenbußgeld wegen angeblicher “Dominanz in Mittel- und Osteuropa”

Ein wegweisendes Treffen hinsichtlich der Energiezukunft Griechenlands, vielleicht auch ganz Europas, hat am Dienstag in Athen stattgefunden. Der CEO des staatlichen russischen Energieversorgers Gazprom, Alexej Miller, traf mit Regierungschef Alexis Tsipras und Energieminister Panagiotis Lafazanis zusammen. Brüssel beobachtet die griechisch-russische Annäherung mit verstärktem Misstrauen und droht im Gegenzug Gazprom mit einem Milliardenbußgeld wegen dessen angeblicher Dominanz in Mittel- und Osteuropa und versucht gleichzeitig die Türkei gegen Russland auszuspielen.

Griechenland soll künftig in wesentlicher Weise von Turkish Stream profitieren

Gegenstand des Treffens waren Vorgespräche zur künftigen Erweiterung einer Gaspipeline auf griechischem Boden. Ein Abkommen wurde noch nicht unterzeichnet, aber die Gespräche verliefen nach Angaben aller Beteiligten sehr konstruktiv. Miller sicherte auch zu, dass der Bau der Pipeline sich nach EU-Maßgaben der EU richten werde.

Beide Seiten haben, so hieß es aus Athen, einen Projektplan ausgearbeitet und die Bildung einer Arbeitsgruppe beschlossen die klären soll, was von jeder Seite jeweils zu tun sei. Von einer Vorauszahlung aus Moskau auf zukünftige Transitgebühren war jedoch noch nicht die Rede. Über die Möglichkeit einer solchen in Höhe von drei bis fünf Milliarden Euro war unter Berufung auf griechische Quellen in einigen Medien berichtet worden.

Griechenland, das zwar immer noch hoch verschuldet ist, sich aber mit einer Drosselung der Neuverschuldung von zuvor 12,3 auf nunmehr nur noch 3,5 Prozent spürbar auf dem Weg der Wiedergenesung befindet, könnte mittels des Projekts perspektivisch vom Armenhaus Europas zu einem wichtigen Player im Bereich der Energieversorgung werden.Die geplante Pipeline soll die Verlängerung des geplanten Projekts Turkish Stream darstellen, durch die Russland nach dem Aus für das ursprüngliche Projekt South Stream ab 2017 Gas in die Türkei pumpen will. Die Verlängerung durch Nordgriechenland bis zur Grenze zu Mazedonien soll einen finanziellen Aufwand von rund zwei Milliarden Euro nach sich ziehen.

In Westeuropa, wo man Länder wie Griechenland, die Türkei, die Russische Föderation oder Aserbaidschan offenbar immer noch als Befehlsempfänger betrachtet, die ihre Politik an den Wünschen der EU auszurichten hätten, betrachtet man diese Entwicklungen mit Argwohn.

Die EU-Behörde sandte Gazprom am Mittwoch in dem seit mehr als zwei Jahren laufenden Kartellverfahren die offiziellen Beschwerdepunkte zu. Brüssel droht mit einer EU-Kartellstrafe von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes.Auch dies dürfte mit dazu beigetragen haben, dass die EU mit einer neuerlichen Provokation gegenüber der Gazprom droht, nämlich einem Milliardenbußgeld durch die EU-Kommission wegen dessen Dominanz in Mittel- und Osteuropa. Man wirft Russland vor, diese Märkte „abgeschottet“ zu haben.

Um die eigene Abhängigkeit von Russland zu vermindern, will man seitens der EU nun die sonst so vielgescholtene Türkei mit ins Boot holen und die Fertigstellung der Transanatolischen Pipeline (TANAP) noch stärker unterstützen. Die Pipeline soll europäische Märkte unter Umgehung Russlands mit aserbaidschanischem Erdgas versorgen.

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission für Energie-Union, Maros Sefcovic, erklärte am vergangenen Montag, dass die EU ihre Unterstützung für die Türkei hinsichtlich der Realisierung der Transanatolischen Pipeline erhöhen werde.

Allerdings macht man sich mit arroganten Auftreten auch in Ankara und Baku keine Freunde. So will man, obwohl weder Russland noch die Türkei Mitglied der EU sind, auch bezüglich der russischen Projektoption „Turkish Stream“ mitentscheiden, die eine weit größere Lieferkapazität haben werde als TANAP, und die, so heißt es aus Brüssel, nur gebilligt werde, wenn diese den EU-Rechtsvorschriften entspreche.

Die Anfangslieferkapazität der Transanatolischen Pipeline werde voraussichtlich bei 16 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr erreichen. Rund sechs Milliarden werden dem türkischen Konsumentenmarkt zu Gute kommen. Der große Rest soll an Europa weiterverkauft werden.Das TANAP-Projekt sieht den Transport von Erdgas aus Aserbaidschan vor. Dort steht das Schah Deniz-Erdgasfeld zur Verfügung, das gesicherten Angaben zufolge gigantische Vorkommen ausweist. An der Grenze zu Georgien wird TANAP das aserbaidschanische Erdgas aufnehmen und bis an die westlichen Grenzen der Türkei transportieren.

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Sie hassen uns…

BRD Schwindel
http://brd-schwindel.org/sie-hassen-uns/

von RA Lutz Schaefer

Liebe Leser, liebe Zornbürger,

na also, es geht doch, sie hassen uns, uns das Volk und dieser Hass wird immer unverhohlener!

Offensichtlich drängt die Zeit zur absoluten Macht, der Terror gegen die Menschen in diesem Land wird folglich massiv verstärkt, in der GroKo ist man sich wie zu erwarten einig, ja, sie sind tatsächlich überall!!!

Eine zu erwartende Oppositionshaltung auch hier lediglich Theaterdonner, da nichts anderes möglich!

Obwohl wir tagtäglich mehr belastet werden, sei es durch Ausspionieren, Überwachen, Geldeintreiberei an allen Stationen, sei es durch gewollt unkontrollierte Zuwanderung, wachsender Kriminalität hierdurch, z.B. Einbrüche, nehmen Druck und Terror auf uns Menschen durch die Politik in diesem furchtbaren Land weiterhin stetig zu.

Gleichzeitig und in selbem wachsenden Verhältnis müssen wir uns von der Politik und ihren Schergen belügen, betrügen und verspotten lassen!

Derzeit wird diskutiert (der Schwachsinn dennoch in Reinkultur), Menschen, welche ihr Wohneigentum gegen Einbrecher schützen möchten, finanziell zu entlasten, wir kennen alle die dramatischen Zahlen über diese zunehmende Gefahr, wir kennen veröffentlichte Polizeiberichte usw.

Ein Herr Schräuble dürfte diese auch kennen, allein, er ist der Meinung, daß es sich hier um ein lediglich “geringfügiges Problem handle, das kaum unterstützungswürdig sei”. Geht es noch offensichtlicher??! Wir sind auf dem Präsentierteller…!

Und nun also der nächste “Coup”, bereits in der zweiten Jahreshälfte 2015 soll der Gesetzentwurf vorliegen und dann zügig beschieden werden. Ich denke mal, diese “zügige” Entscheidung fällt etwa in das Berliner “Sommerloch”, wir wissen hinlänglich, daß in dieser Zeit bevorzugt Schweinereien durchgewunken wurden!

‘og ute var det sommer’….und draußen war es Sommer… wie schon das berühmte ‘Tramtheatret’ in Oslo vor etlichen Jahren gesungen hat, aber wir haben ja kein tramteatret, leider…wir haben nur Witzeklopper Marke Welke, die nur in sich selbst verliebt sind, sonst nichts, und auch nichts bewirken wollen, einfach widerlich!

Also: – Bei Steuerbetrug, Führerschein weg –, aber nicht nur da, nähere Einzelheiten hierzu finden sich heute bei der “Rheinischen Post”, also nachzulesen bei “rp-online.de” und mittlerweile auch bei anderen Medien.

Die GroKo hat sich darauf geeinigt, bei Straftaten generell auch den Entzug der Fahrerlaubnis ( FE )/ ein Fahrverbot im Gesetz zu verankern, Richtern soll bei ihren Entscheidungen hierzu “freie Hand” gelassen werden!

Was seit geraumer Zeit als Thema also ein wenig herumschwirrte, das wird nun offensichtlich in Windeseile festzementiert und soll ab 2016 gelten, ja die Zeit drängt, liebe Freunde…das Volk muß angekettet werden…

Was bedeutet eigentlich die FE in dieser rasanten und globalisierten Welt von heute?

Was noch vor wenigen Jahrzehnten in gewisser Weise ein “verzichtbarer Luxus” oder ein Statussymbol war, das ist heute unverzichtbar und lebensnotwendig, für Millionen Menschen von existenzieller Bedeutung!

Achso, jetzt kommen die ganz schlauen Gutmenschen, diejenigen also, welche diesen Wahnsinn befürworten und meinen ganz klar: “Ja, dann haltet euch doch einfach an Recht und Gesetz, dann verliert ihr auch eure FE nicht, so einfach ist das”.

Ich denke, diese Ansicht ist ebenso sinnfrei wie die Befürwortung der Generalüberwachung der Bürger mit dem Argument “das macht doch nichts, ich hab`doch nichts zu verbergen…”

ENDZEIT

Daß mit diesem Gesetz der Generalangriff unverhohlen eingeleitet wird, wird besonders dadurch deutlich, daß es unzählige Menschen gibt, welche trotz Korrektheit, Anständigkeit und Gesetzestreue zu “Straftätern” wurden und werden:

Da ist z.B. der Bürger, welcher sich in “unverhältnismäßiger Art” gegen einen Angriff wehrte und schon haben wir einen “Körperverletzer”, da ist z.B. ein kleiner Unternehmer, welcher verzweifelt auf den Eingang seiner Außenstände wartet, nun, einen Tag zu lange gewartet und schon hat er ein Insolvenz-Strafverfahren nebst “logischer” Verurteilung an der Backe, da ist z.B. der Bürger, der fälschlicherweise einer Straftat beschuldigt wird, Zeugen zur Entlastung gibt es nicht…, damit sind wir auch schon bei der entsetzlichen Zahl von ca. 600 Fehlurteilen pro Tag an deutschen Gerichten, Tendenz steigend.

Koppeln wir allein diese Fehlurteile mit dem Entzug der FE, ja, dann sind wir auf einem guten Weg!! Und da bleibt das Volk noch ruhig an der Glotze?

Fairteilen… 😉

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Europäische Polizeibehörde Europol wandelt sich immer mehr zu EU-Geheimdienstersatz

Die europäische Polizeibehörde Europol will künftig auch geheimdienstliche Daten speichern und analysieren. Dabei sollen auch Informationen zwischen den europäischen Geheimdiensten ausgetauscht werden. Ziel sei es dabei “zentrale Nachrichtenlücken” zu schließen. Eine besondere Bedeutung soll dabei dabei dem elektronischen Finanztransfer SWIFT zukommen.

Quelle: Europol

Für neue Pläne von Europol soll das behördeneigene Informationssystem EIS ausgebaut werden. Schon jetzt synchronisiert die Stelle in Den Haag Daten aus allen Kriminalämtern der Mitgliedsstaaten, bereitet diese auf und stellt sie diesen wieder zur Verfügung.

Neu ist, dass die europäische Polizeibehörde diese Tätigkeit nun auch auf den geheimdienstlichen Bereich ausweiten will, etwa durch den Zugriff auf Daten so genannter Anti-Terror-Einheiten. Auch im Zusammenhang mit der Abschottung der EU-Außengrenzen erhielt Europol erst jüngst einen Kompetenzzuwachs. Die Kontrollen werden durch individualisiertes Profiling unterstützt, außerdem sind die Datenbanken an Informationen über den zivilen Reiseverkehr angekoppelt.

Kritiker sehen durch die neuen Pläne Gefahren im Bereich der Kriegsführung. So können in der Datenbank Personen als “ausländische Kämpfer” markiert werden, auch ermögliche die neue Technologie Internetzensur und Rasterfahndung.

Zur Begründung des Wunsches nach Kompetenzausbau gibt Europol an, den Informationsaustausch zwischen den EU-Mitgliedsstaaten verstärken zu wollen. In einem internen Dokument, das die britische Bürgerrechtsorganisation Statewatch zur Verfügung stellt, werden die Pläne näher erläutert. Aus dem Dokument geht auch hervor, dass das neue digitale Abkommen für elektronischen Finanztransfer SWIFT zu einer signifikanten Steigerung geheimdienstlicher Hinweise führte.

http://www.rtdeutsch.com/

Umfrage im Auftrag der BLÖD: Hohe Zustimmung für Bundespräsident Gauck

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Zur Halbzeit der Amtsperiode von Bundespräsident Joachim Gauck wünscht sich nach einer Umfrage gut die Hälfte der Bürger, dass er ein zweites Mal antritt. Die Zustimmung für seine bisherige Arbeit ist noch viel größer.

51 Prozent würden es begrüßen, wenn Gauck 2017 das Amt für weitere fünf Jahre übernehmen würde, ergab die repräsentative Befragung des YouGov-Instituts im Auftrag der “Bild”. Nur ein Viertel will ihn nicht noch einmal, ein weiteres knappes Viertel ist unentschlossen. Gauck hat am kommenden Donnerstag die Hälfte seiner ersten Amtszeit hinter sich.

78 Prozent bewerten seine bisherige Arbeit als gut, wie eine TNS-Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin “Focus” ergab. Nur 13 Prozent der Befragten sehen sie eher kritisch. Die Zustimmung für den früheren Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde ist im Westen mit 81 Prozent deutlich größer als im Osten mit 69 Prozent.

Laut Umfrage auf T-Online sieht das Ergebnis jedoch ganz anders aus: Ergebnis vom 22.04.2015 – 10:00 Uhr

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http://www.netzplanet.net/

Geschäftstüchtige Roma handeln mit Schlafmitteln

Edgar Gärtner

Nicht nur die Sozialsysteme laden zum Betrug ein, auch das Krankenversicherungssystem. Mit bestimmten Schlaf- und Beruhigungsmitteln kann man jedenfalls ein gutes Zusatzeinkommen erzielen. So manche Großfamilien haben sich darauf spezialisiert.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Februar 2015 die Verurteilung eines Frankfurter Apothekers zu sechs Jahren Freiheitsstrafe und Berufsverbot bestätigt. Der Apotheker hatte von seinem Vater mit der Apotheke auch ein gesetzwidriges Gutschriftensystem übernommen.

Kassenpatienten konnten bei ihm anstelle der ärztlich verordneten Arzneimittel auch Gutschriften für frei verkäufliche Gesundheits- und Wellnessprodukte oder für verschreibungspflichtige Rohypnol®-Tabletten bekommen.

Das Landgericht Frankfurt hatte den Apotheker wegen unerlaubter Abgabe verschreibungspflichtiger Betäubungsmittel beim Betrieb einer Apotheke (§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BtMG) in drei Fällen und wegen Betrugs (§ 263 Abs. 1 StGB) in vier Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt und gegen ihn ein Berufsverbot verhängt. Das multikulturelle kriminelle Geschäftsmodell ist interessant.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

http://info.kopp-verlag.de/

Bundesregierung verschläft die Völkerwanderung

von jurabuch (anti-merkel)

Auch wenn es manche politischen Schlafmützen immer noch nicht bemerkt haben: Deutschland ist seit einigen Jahren Ziel einer regelrechten Völkerwanderung. Neben ein paar Leuten, die tatsächlich politisch verfolgt sind, gibt es viele, die sozusagen als Asyl-Trittbrettfahrer hierherkommen, weil sie wissen, dass sie nur “Asyl! Asyl!” zu rufen brauchen und schon können sie – meist jahrelang – hier bleiben und auf Kosten der Einheimischen leben.

Obwohl seit vielen Jahre bekannt ist, dass unter den Asylbewerbern viele Schwindler sind, die mit gefälschten Papieren und frei erfundenen Lebensläufen versuchen, sich hier Asyl zu erschwindeln, tun die Politiker der Altparteien nichts Nennenswertes, um diesem ständigen Missbrauch des Asyls einen Riegel vorzuschieben. Ganz im Gegenteil sind sie sehr erfindungsreich bei Ausreden, warum so selten Asylschwindler tatsächlich abgeschoben werden.

Wir haben also einen Staat, der seine eigenen Gesetze nicht Ernst nimmt und sich deshalb lächerlich macht. Das weiß man inzwischen in den entferntesten Ländern und deshalb kommen immer mehr Leute, die denken “Ich versuche es auch mal, nach Deutschland zu kommen.” In Deutschland geht es den “(Schein-))Asylanten materiell besser als in anderen Ländern und zusätzlich sind “deutsche” Politiker zu feige, wenigsten die frechsten Asylbetrüger rauszuwerfen.

Es wird sogar geduldet, dass manche “Asylanten” sich hier als Drogenhändler betätigen, hier als Teil von Einbrecherbanden aktiv sind und dass etwa fanatische Moslems Christen bedrohen. Jahrzehntelang wurde versäumt, als erstes zu fragen “Was nutzt Deutschland” und “Was wollen eigentlich die ganz normalen Deutschen” ? Statt dessen haben deutschfeindliche Politiker in ihrer Unterwürfigkeit gegenüber jedem hergelaufenen Ausländer immer nur gefratgt “Wie hätten es denn die (Geldschein-)Asylanten gern ?’” und so ist es kein Wunder, dass manche Asylbewerber, kaum dass sie hier sind, schon freche Forderungen an Deutschland stellen oder deutsche Behörden erpressen wollen.

Es ist eine Schande, dass sich die deutschfeindlichen Politiker, allen voran die fanatischen Grünen, aber auch weite Teile der SPD und der Linken, von vornherein auf die Seite der Ausländer stellen und ihnen die Wünsche und Bedürfnisse der Deutschen vollkommen gleichgültig sind. Gerade die Grünen mit ihrer buchstäblich getürkten Politik erheben täglich neue Forderungen, die zu Lasten der Deutschen gehen und die ohnehin schon vorhandene Masseneinwanderung noch verstärken sollen. Dass es in vielen Gemeinden an Platz und Geld fehlt, ist diesen deutschfeindlichen Typen gleichgültig.

Deshalb ist das, was weltfremde Grüne jetzt vorschlagen, das beste Werbeargument für die verbrecherischen Schleuserbanden. Wenn nämlich jeder, der illegal nach Europa will, von europäischen Schiffen aufgenommen und dann nach Europa gebracht wird statt zurück nach Afrika, können die Schleuser-Verbrecher ihren “Kunden” sagen “Ihr habt keinerlei Risiko, denn die Europäer sind so freundlich, Euch direkt nach Europa zu transportieren und für Euch dann viele Jahre dort zu bezahlen, selbst wenn alles, was Ihr ihnen als angeblichen Grund für Eure Reise sagt, der reine Schwindel ist.

Auch wenn die selbsternannten Gutmenschen, Moralapostel und Weltenretter es nicht begreifen wollen: je besser es Einwanderern in Europa geht, desto größer wird der Sog auf andere Ausländer, es ebenfalls in Europa zu versuchen. Leider ist es von vornherein Unsinn, die Probleme Afrikas dadurch lösen zu wollen, dass man Millionen von Afrikanern nach Europa transportiert. Wenn man bedenkt, dass Afrika schon heute über 1,1 Milliarden Bewohner hat, also weit mehr als Europa, ist der millionenfache Transfer von Afrika nach Europa völliger Wahnsinn. Damit werden die Probleme Afrikas nicht gelöst, sonden es werden in Europa neue massive Probleme geschaffen.

Probleme müssen dort angepackt werden, wo sie entstanden sind. Leider muss man feststellen, dass die USA mit ihrer Kriegspolitik auch im Fall Libyen viel Schaden angerichet haben. Als Gadaffi noch an der Regierung war, hatte Europa die Garantie, dass Libyen die Scheinasylanten abwehrt und das Ganze in kontrollierten Bahnen abläuft. Nach dem Sturz Gadaffis ist diese Ordnung leider zusammengebrochen und nun herrscht Chaos, bei dem jeder macht, was er will – ideale Verhältnisse für die Schleuser-Verbrecher. Und noch eines: es gehört von jeher zu den Aufgaben von Soldaten, die Grenzen eines Landes zu schützen und die Bevölkerung vor unerwünschten Eindringlingen zu schützen.

Es wird höchste Zeit, dass man in der EU sich daran erinnert und Soldaten zum Schutz der Außengrenzen einsetzt. Anderenfalls wird Europa von (Schein-)Asylanten überrannt. Dass die meisten dann ausgerechnet nach Deutschland wollen, ist auf das schädliche Tun deutschfeindlicher und ausländerhöriger Politiker von Grünen, SPD und Linken zurückzuführen. Zwar gab es auch in der SPD kluge Köpfe wie Sarrazin oder Buschkowsky, die immer wieder vor den Gefahren der Überfremdung und des Massenansturms von Ausländern gewarnt haben, aber leider hat man sie in der SPD nicht gehört, sondern angepöbelt, weil sie es gewagt haben, unangenehme Wahrheiten zu sagen.

Übrigens: dass Politiker in Gemeinden jetzt fordern, der Bund solle mehr Geld zur Bewältigung des Massenansturms von Ausländern geben, ist ein fauler Trick, denn damit soll nur vernebelt werden, wie hoch die Kosten durch die Masseneinwanderung sind. Der Bevölkerung soll verheimlicht werden, welche Nachteile die Masseneinwanderung von Leuten bringt, die aus einem ganz anderen Kulturkreis stammen und sich deshalb oft nicht integrieren wollen oder können.

Interessant: gerade hat Australien, das ja viel viel größer ist als Deutschland, den Europäern das harte australische Verhalten gegenüber Eindringlingen empfohlen: wer unerlaubt in australische Hoheitsgewässer eindringt, wird daran gehindert, in Australien zu landen. Dass das wirksam ist, steht außer Frage. Leider machen sich bei uns verrückte Grüne und andere Spinner zu Komplizen der verbrecherischen Schleuserbanden: je mehr Fremde nach Europa transportiert werden, desto besser für die kriminellen Schlepper.

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Lügen und Schweigen in der Asylpolitik – Die Erstaufnahmestätte Chemnitz im Visier

BRD Schwindel
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Von Renate Sandvoß

In allen Medien gibt es seit Monaten nur noch diese Schlagworte: Asylsuchende, Migranten, Fachkräfte, Lampedusa, Massenzuzug, Asylantenheime, Toleranz, Rassismus, Fremdenhass, Nazis, PEGIDA und  immer wieder Flüchtlinge…Flüchtlinge….Flüchtlinge…

Um keine Bevölkerungsgruppe kümmert sich die Regierung so aufopferungsvoll und fürsorglich, wie um diese Menschen, die noch nicht das Geringste für Deutschland getan haben und aller Wahrscheinlichkeit auch nicht tun werden; die zu Tausenden täglich legal oder illegal unsere Grenzen stürmen und unsere Städte fluten.

Und dabei fließen in Windeseile Gelder, von denen man noch nicht mal ahnte, dass sie überhaupt noch in einer finstern Ecke der fast immer leeren Kassen verborgen waren. Unseren Rentnern, die Deutschland nach dem Krieg mit aufgebaut haben,. bleibt nur fassungsloses Zuschauen. Bürger, die 20,30 oder mehr Jahre gearbeitet und brav ihre Steuern abgeliefert haben, – nun aber durch Krankheit, Firmenpleite oder Kündigung auf staatliche Unterstützung angewiesen sind – , warten oft monatelang auf Bewilligungen und werden zum Bittsteller, wenn es nur um irgendein gebrauchtes Möbelstück geht. Glaubt man auf der Regierungsbank allen Ernstes, dass die Bevölkerung jubelt, wenn der Islam immer mehr unsere christliche Kultur zur Seite schiebt?

Doch Frau Merkel wird nicht müde, uns gebetsmühlenartig von der enormen beruflichen Kompetenz der Asylsuchenden zu berichten und dass ein deutlicher Zuzug für unsere Wirtschaft unerläßlich sei. Dabei hat nur jeder 10. so etwas wie eine Berufsausbildung, die aber keineswegs deutschem Standart entspricht.

Bürgern, die unter den kriminellen Übergriffen der Migranten leiden und die sich gegen die schleichende Islamisierung zu wehren versuchen, werden pöbelnd als Nazis und Rassisten verschrien.

Menschen, die friedlich von ihrem Recht auf Demonstration Gebrauch machen wollen und sich der PEGIDA anschliessen, wird übelster Fremdenhass unterstellt und Unmenschlichkeit, weil sie  sich angeblich gegen die “armen Flüchtlinge” stellen.

Dabei bezeichnen die Politiker natürlich jeden Asylsuchenden als bedauernswerten Flüchtling, der unseres uneingeschränkten Schutzes bedarf, – egal ob er vor der IS, der Polizei oder anderen Bandenmitgiedern flüchtet.

Übrigens, bei einer Politik, die die Bedürfnisse der einheimischen Bürger derart ignoriert, ist ein Zusammenschluss wie die PEGIDA doch die einzige legale Möglichkeit, seinen Unmut nach aussen zu tragen! Aber es wird alles drangesetzt, dem deutschen Volk den Mund zu verbieten. Zur Not schafft man eiligst neue Gesetze, wie in NRW.

Um sich ein Bild von den Zuwanderern zu machen und den Umständen, unter denen sie die erste Zeit in ihrer neuen Wahlheimat verbringen, eignet sich ein Besuch in einer Erstaufnahmestätte am besten.

Das dachten sich auch am 13.4.2015 Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth, Mitglieder des Sächsischen Landtages (Jörg Kiesewetter/CDU, Juliane Nagel/DIE LINKE, Juliane Pfeil/SPD, Frauke Petry/AfD und Carsten Hütter/AfD) und sie begaben sich in die Erstaufnahmestätte in Chemnitz.

“Ich freue mich über die sachliche Diskussion. Angesichts der Herausforderungen für die Gesellschaft auch durch die stark angestiegenen Zahlen von Flüchtlingen und Asylsuchenden verbietet sich aus meiner Sicht eine parteipolitische Instrumentalisierung der Problematik. Sachliche Kritik im Detail ist demgegenüber erlaubt und durchaus erwünscht”,

so die Worte des Ausländerbeauftragten. Carsten Hütter, AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Erzgebirgskreis und sächsischer Vizechef der “Alternative für Deutschland” konterte:

“Herr Mackenroth, diese Aufforderung nehme ich gern an. Es gibt tatsächlich viele Punkte, die von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Ich denke, auch Ministerpräsident Stanislaw Tillich wird ähnliche Zustände wie wir sehen, wenn er heute die Erstaufnahmestelle in Schneeberg besucht – und auch er wird dazu schweigen….”

Die Erstaufnahmestätte Chemnitz hat in der Vergangenheit schon viel von sich reden gemacht. Leider nicht positiv. Am 25.9.2013 vermeldete sie eine Massenschlägerei mit 21 zum Teil schwer Verletzten. Teile der Einrichtung standen in Flammen.

Als Rädelsführer wurde ein 17-jähriger Marokkaner festgenommen, dem 10 Asylbewerber der Russischen Förderation, dem Kosovo, Georgien und Nordafrika zur Seite standen. Bereits ein halbes Jahr zuvor waren bei einer ähnlichen Schlägerei ca. 50 Heimbewohner aufeinander losgegangen. Es gab 14 Verletzte.

Danach verabredeten sich die Anwohner und Leute aus der Bewegung “Pro Chemnitz” zu einer Protestveranstaltung in der Nähe des Heimes. Viele Anwohner sprachen von gestiegener Kriminalität und dass sie ihre Sicherheit bedroht sehen. Lt. dem Ausländerbeauftragten hat das Personal regelrecht Angst vor den Bewohnern, – was mehr als verständlich ist.

Am 30. Oktober 2014 gab es erneut Unruhen, denn die Feuerwehr mußte einen von den Heimbewohnern gelegten Brand löschen. Während der Evakuierung kam es zu einer Schlägerei. Eine Anwohnerin schilderte auf Facebook, dass es fast jede Nacht zu solchen Auseinandersetzungen mit Polizeisirenen, Feuerwehr und Krankenwagen kommen würde. In der Aussenstelle Schneeberg kam es am gleichen Tag zu einem Dauereinsatz wegen eines Bandenkrieges zwischen Albanern und Asylanten aus Eritrea.

Ein weiterer Facebookuser berichtete, dass viele Leute aus der Umgebung des Asylantenheimes wegziehen würden, weil die Heimbewohner immer dreister würden, es zu Überfällen im Waldgebiet käme und zu etlichen Einbrüchen. Erst vor wenigen Tagen machte die Erstaufnahmestätte Chemnitz mal wieder auf sich aufmerksam, denn bei einem erneuten Brand wurden 6 Menschen verletzt.

Ehe die Medien mal wieder wie in Tröglitz Fremdenhass als Auslöser verkünden konnten, verkündete der Polizeisprecher:

”Wir gehen von einem Brandanschlag durch einen Bewohner des Heimes aus.”

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, sofort vermeintliche “Nazis” oder angebliche “Fremdenhasser” für jeden Brand eines Asylbewerberheimes oder Schmierereien an Wänden verantwortlich zu machen, ehe die Ursache geklärt ist.

Ein LKA-Beamter aus Tröglitz traute sich zu sagen, dass er sich genausogut vorstellen könnte, dass der Brandanschlag an dem unbewohnten Asylantenheim von den LINKEN ausgeführt wurde. Diese mutige Äußerung dürfte ihm noch gewaltigen Ärger einbringen.

Bei der Besichtigung der Erstaufnahmestätte Chemnitz durch die Abgeordneten des Sächsischen Landtages gab es Gelegenheit, mit der Referatsleiterin des BAMF und dem Leiter der Station der Malteser intensive Gespräche zu führen.

Es ist ein Armutszeugnis, dass  sich ausser dem AfD-Abgeordneten Carsten Hütter nach dem Rundgang niemand der Anwesenden traute, über die Verhältnisse in der Aufnahmestätte zu berichten. Wirkte der Maulkorb, den Angela Merkel versucht, jedem aus dem Volk in Sachen Zuwanderung zu verpassen?

Alle sahen doch die offensichtlichen Probleme, aber nur einer nennt sie beim Namen. Carsten Hütter nennt 15 Fakten, die die Hauptprobleme in der Chemnitzer Erstaufnahmestätte beschreiben:

1) Das gesamt Gelände ist doppelt eingezäunt, die Gebäude mit Sicherheitsschleusen versehen und es erinnert an einen Hochsicherheitstrakt.

2) Für den Fall, dass die Kapazität kurzfristig erweitert werden muss, stehen Wohncontainer auf dem Gelände bereit, die allerdings zum Teil durch Brandanschläge stark beschädigt worden sind.

3) Ohne die Mitarbeit der Malteser wäre die Einrichtung nicht zu führen. Sie kümmern sich um die Erstaufnahme, Kranke, teilweise die Essensausgabe, oftmals die Grundreinigung der Zimmer nach Auszug.

4) An allen Ecken und Enden müssen rund 30 Mitarbeiter einer Wachschutzfirma dafür sorgen, dass sich die Asylbewerber nicht prügeln.

5) Die Zimmer erinnern an einfache Armee-Stuben (sechs bis acht Insassen). Uns wurden Räume gezeigt, in denen die Matratzen zerfetzt, Wände beschmiert, Böden verdreckt waren. Unhaltbare Zustände.

6) Im gesamten Objekt wird immer wieder randaliert, werden Feuerlöscher heruntergerissen, Scheiben eingeworfen. Die Wände werden mit Parolen beschmiert. Erst nach einem strikten Alkoholverbot hat sich die Situation ein wenig entspannt.

7) Auf engstem Raum sind Menschen aus Ländern untergebracht, die sich in ihren Heimatländern kriegerisch gegenüberstehen. Diese Konflikte werden jetzt bei uns weitergeführt. Die Trennung der Bewerber gelingt nur teilweise.

8) Die Essensausgabe ist ein ständiger Herd der Gewalt. Wenn es nicht schmeckt, fliegt das Geschirr durch die Luft. Tische und Stühle mussten durch massive Stahlgestelle ersetzt werden, die fest im Boden verankert sind, damit sie nicht herumgeworfen werden können. Die Küchenausgabe wurde durch Spanplatten geschützt.

9) Es kann nicht gewährleistet werden, dass koscheres Essen gereicht wird, was zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten führt.

10) Wenn Männer einiger Völkergruppen erfahren, dass Frauen vor ihnen Essen gereicht bekamen, führt das zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten.

11) Die Ausgabe des Taschengeldes ist nur möglich, wenn sie vom Wachschutz kontrolliert wird. Frauen dürfen Geld nicht vor Männern bekommen, weil das zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten führt.

12) Die Mitarbeiter des BAMF sind überlastet, schaffen am Tag höchstens sechs bis acht Asylanträge zu bearbeiten. Wenn es sich um Familien handelt, auch teilweise nur einen pro Tag.

13) Es ist viel zu spät eingeführt worden und erst seit kurzem möglich, Fingerabdrücke zu nehmen, mittels derer die Identität von Personen genau ermittelt wird und festgestellt werden kann, ob sie schon in einem anderen Land einen Asylantrag gestellt haben.

14) Nach Aussagen einer BAMF-Mitarbeiterin sind unter den Asylbewerbern höchsten zehn Prozent, die einen Beruf ausgeübt haben, der aber nicht ansatzweise einer Ausbildung in Deutschland entspricht. Maximal ein Prozent der Asylbewerber sind Fachkräfte, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt eingesetzt werden könnten.

15) Vor Ort ist es schwierig, den Überblick über die Zuständigkeiten der unterschiedlichen Ämter und Behörden zu behalten. Es ist unablässig, eine Liste zu erarbeiten, wo dies mit Namen, Telefonnummer und Zuständigkeit klar ersichtlich wird. Dieses Verzeichnis muss an alle Landratsämter und Gemeinden ausgereicht werden

Wenn man diese 15 Problempunkte liest, hat man den Eindruck, es handelt sich hier um die Unterbringung von psychisch Kranken in einer Irrenanstalt. Doch von diesen Leuten können Kauder, de Maiziere und die ganze Politikerriege – allen voran die GRÜNEN – nicht genug bekommen.

Sie fluten mit dieser unserem europäischen Wesen völlig fremden Mentalität ein Bundesland nach dem anderen und zwingen die Bürger, dieses wort-und klaglos hinzunehmen.

Das Volk wird auf´s Übelste beschimpft, erniedrigt und eingeschüchtert Man erzählt uns Tag für Tag das Märchen vom armen Flüchtling, läßt aber außer acht, dass viele Asylanten etliche Tausend Euro an Schlepper hingeblättert haben, gut ernährt und modern gekleidet sind und über die teuersten und modernsten Handy´s verfügen. Maximal 1 % der Asylbewerber sind Fachkräfte, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt eingesetzt werden können.

Was machen wir mit den restlichen 99 %? Was soll man mit Zuwanderern anfangen, denen man erstmal einen geordneten Toilettengang beibringen muß, wie etliche Zeitungsfotos und Videos beweisen?

Und sie stellen Forderungen über Forderungen und versammeln sich zu Demonstrationen. Die bestehenden Gesetze sollten endlich angewandt werden und abgelehnte Asylbewerber ausgewiesen. Kriegsflüchtlinge machen höchstens ein Drittel von allen Asylbewerbern aus.

Sie – und nur sie – sollten unsere volle Hilfe und Unterstützung erfahren. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nicht darum geht, Menschen, die zurecht bei uns Asyl beantragen, zu diskreditieren. Es geht darum, die Dinge anzusprechen, die Mitarbeiter in der Erstaufnahmestelle Chemnitz sächsischen Landtagsabgeordneten erzählt haben.

Schlimm genug, dass diese Fakten von fast allen Landtagsabgeordneten verschwiegen werden. Diese Schilderungen werden hoffentlich viele nachdenklich machen, denn der AfD-Abgeordnete Hutter wird keine Ruhe geben und mit diesen Schilderungen an die Öffentlichkeit gehen. “Mut zur Wahrheit” nennt man das in der AfD.

Übrigens, am 3.4.2015 konnte man in der Zeitung lesen, dass Sachsen auf der Suche nach einem Standort für ein 4. Erstaufnahmeheim ist, das 2017/18 eröffnet werden soll.

Wenn die Masseneinwanderung anhält, werden in Kürze die Sozialleistungen in Deutschland  aufgebraucht sein und die Renten nicht mehr ausreichen.

Auch wird der Wohnungsmarkt total zusammenbrechen, denn es wird für Studenten, Hartz IV-Bezieher und andere Geringverdiener keine günstige Wohnung mehr geben.

Wo soll das noch hinführen?

Diese Schilderung betrifft nur ein einziges Erstaufnahmeheim und es gibt etliche, in denen es noch brisanter zugeht. Sachsen erwartet 2015 lt. Prognose mindestens 15.300 Asylbewerber. Für die Unterbringung sind allein dieses Jahr 172 Millionen eingeplant. In Berlin und Hamburg gibt es bereits jetzt Viertel mit 75 % Migranten und Schulen, in die kein einziges deutsches Kind mehr geht…….

Gute Nacht, Deutschland…….

Fairteilen… 😉

Original und Kommentare unter:

 

 

Warum Merkel und ihre Medien eine Mitschuld am Asyldrama haben

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Thomas Böhm Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

Das klingt zwar recht makaber, aber entspricht der Wahrheit. Wenn Merkel & Co weiterhin so planlos und verantwortungslos mit der Asylproblematik umgehen, wird hier bald die GANZE Hütte brennen, gerät die verfahrene Situation gänzlich außer Kontrolle.

Für unsere Politiker sind die Flüchtlinge nichts weiter als eine „entfernte“ Menschenmasse, die von kriminellen Schleusern, tot oder lebendig, nach Deutschland geschickt wird und die man mit Hilfe der geldgierigen Asylmafia nach Belieben hierhin und dorthin verschieben kann. Die Folgen, die Konsequenzen, die ganzen Probleme, die diese menschenverachtende Politik mit sich bringt, müssen die Bürger alleine bewältigen und bezahlen sowieso.

Die meisten Verantwortlichen wissen überhaupt nicht, was es bedeutet, Flüchtlinge bei sich (also in der Nachbarschaft, in der Gemeinde oder Kommune) aufzunehmen. Auf ihrem Weg von der Villa im Dienstwagen zum Büro oder Abgeordnetenhaus sehen die Flüchtlinge für unsere Herrschaften, wenn sie mal den Zebrastreifen überqueren, hinter

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»Geheimdossier UFOs – die Akten der Schweizer Luftwaffe«

Janne Jörg Kipp

Vor wenigen Tagen hat Luc Bürgin, Herausgeber und Chefredakteur von Mysteries einen neuen Band vorgelegt, der sich einer Ansammlung unerklärter Phänomene im Luftraum über der Schweiz widmet. Der Schweizer Autor hat sich mit UFOs beschäftigt, nachdem ein Brigadegeneral der Luftwaffe schon 1996 vor »außerirdischen Flugkörpern« warnte. Herausgekommen ist ein »Geheimdossier«, das in mehr als 140 Original-Dokumenten die Rechercheergebnisse eines Mitarbeiters der Schweizer Luftwaffe versammelt. Es ist das Vermächtnis eines Geheimnisträgers, das wohl niemals an die Öffentlichkeit gelangen sollte.

Luc Bürgin ist bekannt als Autor und Herausgeber von Mysteries sowie als Vortragsredner auf dem jüngsten EvD-Kongress des Kopp-Verlags in Sindelfingen. Seine Sachbücher, sonstigen Texte und Vorträge beschäftigen sich mit unerklärten Phänomenen und Entdeckungen, die nicht zum Standardrepertoire des »Mainstreams« zählen und dort sicher nicht gern gesehen würden.

In seinem neuesten Band Geheimdossier UFOs – die Akten der Schweizer Luftwaffe befasst er sich mit dem Vermächtnis eines Mitarbeiters der Schweizer Luftwaffe. Es geht um Beweise und Informationen für UFO-Phänomene, die ansonsten totgeschwiegen würden. »Rätselhafte Flugbobjekte, die sich allen Erklärungsversuchen entziehen und sich mit Geschwindigkeiten jenseits unserer Vorstellungskraft fortbewegen«, heißt es.

Über viele Jahre lang ist die Schweizer Luftwaffe diesen Hinweisen und Beobachtungen nachgegangen, hat Dokumente erstellt, gesichtet und archiviert und sogar »UFO-Sachbearbeiter« eingestellt. Denn es wurde deutlich, so weist Luc Bürgin nach, dass auch der Schweizer Luftraum von unbekannten Objekten besucht wird. Die Behörden indes schweigen und verschweigen.

Heinz Frick heißt der Informant von Luc Bürgin. Ein Mitarbeiter der Schweizer Luftwaffe. Ein Mann, der vor gut zehn Jahren ein eigenartiges Phänomen erlebte. Eine Frau, der er vor einem Geldautomaten begegnete, verschwand von einer Sekunde auf die andere. Sozusagen direkt vor seinen Augen. Nur warum, wohin und wie?

Heinz Frick ist der Mann, der all solche Phänomene berufsbedingt und privat in Notizen aufzeichnete, »der wohl uneigennützigste und sympathischste Informant und Whistleblower, mit dem ich als Journalist in den vergangenen Jahrzehnten in Kontakt stand«, vermerkt Luc Bürgin. Und so gelangte der Autor dieses Buches an einen wahren Dokumentenschatz.

Er erzählt in einem bildhaften, mit Belegen und Dokumenten, Bildern und Skizzen regelrecht durchtränkten Buch von den »unbekannten Flugobjekten über der Schweiz«, die es offiziell nicht geben dürfte. 222 Seiten auf DIN A4, ab Seite 51 voll mit Dokumenten, Dossiers und Briefen (auch der Schweizer Luftwaffe) zum Thema, die Aktennotizen von Heinz Frick sowie UFO-Akten aus dem Schweizerischen Bundesarchiv machen das Buch zu einem Erlebnis.

Angefangen von unheimlichen Erlebnissen, die Zeugen berichten, von »Abertausenden rätselhafter Sichtungen« und dem Ereignisbericht von sage und schreibe 250 Soldaten, die eine »Fliegende Untertasse« beobachten, erfahren die Leser hier von erstaunlichen Besuchen. Besuche, die es an sich nicht geben dürfte. Auch die Regierungsstellen wissen inzwischen weltweit, dass sich die scheinbaren Erfindungen oder Halluzinationen geradezu explosionsartig vermehrt und gezeigt haben.

Weltweit werden die UFO-Akten freigegeben, gibt es öffentliche Diskussionen, Vermutungen, Belege oder auch gegenteilige Erklärungen. Ein interessantes, ein brisantes Forschungsgebiet. Nur in der Schweiz war man vorsichtiger. Die Fakten verschwanden weitgehend bis heute in den Safes und Schubladen der Behörden, vornehmlich der Luftwaffe.

Noch vor gut 25 Jahren erfuhr der damals junge Luc Bürgin von der Luftwaffe, dass »Sie leider bezüglich der Information über UFOs bei der Schweizer Luftwaffe falsch informiert wurden. Wir führen nicht nur kein diesbezügliches Archiv, wir haben auch noch nie eine konkrete Meldung unserer Piloten über die Sichtung oder Begegnung mit einem UFO erhalten«.

Nach und nach musste der Staat diese Position räumen. Wie in einem Krimi zeichnet Bürgin nach, dass sich die Behörden winden und immer seltsamere Behauptungen aufstellen. Doch schon 1992 fiel Bürgin ein Dokument in die Hände, das Jean Rodolphe Lécher unterzeichnete. Ausgearbeitet hatte es der Nachrichtenoffizier Floran Davatz. Hier heißt es: »Die wenigen Phänomene, für die keine Erklärung gefunden werden konnte, sind auch heute noch ein Rätsel und werden es möglicherweise noch längere Zeit bleiben. Es sind Fälle vorgekommen, in denen ein unidentifizierter Flugkörper von mehreren unabhängigen Radarstationen aus (am Boden und in der Luft) festgestellt und gleichzeitig von allen Besatzungsmitgliedern eines Bombers als Lichterscheinung gesehen wurde.«

Von solchen Dokumenten, von Geheimhaltungen, Taschenspielertricks und Schweigegeboten handelt dieses Buch. Dies ist das Muster, das hier Stück für Stück nachgezeichnet wird und sich zu einem Kriminalstück verdichtet, das der interessierte Leser nicht mehr aus der Hand legen wird. »TV-Reporter macht Druck in Bern – und plötzlich ist alles ganz anders«. Zahlreiche Zeugen finden sich, viele ungeklärte Vorkommnisse, ein »verschwundenes« EuroAirport-Dossier mit einem Fachstellenleiter Hans-Ueli Frey, der nach rund 20 Dienstjahren dann plötzlich seinen Arbeitsplatz aufgibt. »Überraschend«.

Wir erfahren von Hans Georg Schmidt, einem ehemaligen Piloten der Swissair, der selbst eine eigenartige Begegnung hatte. Noch bevor es zum Treffen mit Luc Bürgin kam, verunglückte er. Am 23. Juli 2007 mit einem Eigenbau-Flugzeug. Dafür lernen wir als Leser noch Edgar Mitchell kennen, eine NASA-Legende, denn er war als sechster Mann überhaupt auf dem Mond. Dieser Mitchell, der immerhin einen gesellschaftlich guten Ruf zu verteidigen hat, spricht über die Wüste von Roswell in New Mexico, USA. Dort soll 1947 im Juli ein UFO abgestürzt sein. Mitchell war in der Gegend aufgewachsen.

Lassen wir ihn erzählen: »Anfänglich war ich überhaupt nicht davon überzeugt, bis ich mit involvierten Militärs zu sprechen begann. Man hat mir dann geheime Berichte gezeigt. Sie dokumentierten, dass die Regierung darüber informiert war. Doch sie entschied, der Öffentlichkeit nichts darüber zu erzählen.« Bürgin fährt fort, die Leichen der UFO-Besatzung würden bis zum heutigen Tag untersucht, so Mitchell, der dahinter eine staatliche Geheimorganisation sieht.

Diese und weitere spannende Geschichten und Faktensammlungen, Ereignisse und Erinnerungen trägt Bürgin in seinem Geheimdossier UFOs zusammen. Mehr als 140 Original-Dokumente runden den Bericht ab. Die Fülle an Dokumenten, der rege Briefaustausch mit Heinz Frick, seinem Whistleblower, und die faktenreiche Darstellung machen dieses Werk zu einem »Muss« für Interessierte und für Skeptiker. Am 28. Mai 1993 schrieb Heinz Frick Luc Bürgin dazu (S. 168):

»Ich weiss, was sich alles in unserem Luftraum abspielt und was man einfach nicht wahrhaben will.«