Monat: April 2015
Germanwings 4U9525: Andreas Lubitz ist unschuldig!
vom Nachtwächter
Luftfahrtexperte und Whistleblower Field McConnell
über den Germanwings-Absturz
Die Berichterstattung in den ‘Qualitätsmedien’ um die Umstände des Unglücks von Flug 4U9525 ist inzwischen weitestgehend verstummt und die Germanwings-Tragödie journalistisch zu den Akten gelegt worden. Die der Öffentlichkeit von den Medien weitestgehend im Gleichklang präsentierte Geschichte birgt jedoch nach wie vor jede Menge unbeantworteter Fragen.
Bereits am 05. April wurde hier über den Uninterruptible Autopilot (UAP) von Boeing berichtet, ein System welches die externe Übernahme der Kontrolle eines zivilen Airliners erlaubt. Im Interview mit Richie Allen stellte der Whistleblower und langjährige Marine- und Zivilmaschinenpilot Field McConnell klar, dass der von den ‘Qualitätsmedien’ geschilderte Ablauf unter gar keinen Umständen korrekt sein kann. Als Grundlage für das Verständnis der hier weiter ausgeführten These wird empfohlen, zunächst den Beitrag ‘Germanwings-Crash und der Uninterruptible Autopilot‘ zu lesen.
Was geschah wirklich mit 4U9525?
Beim Überqueren der Festlandgrenze zu Frankreich am Mittelmeer begann die Maschine ohne ersichtlichen Grund ihren Sinkflug verbunden mit einer Kursänderung. Die Meldungen über die Dauer des Sinkflugs variieren zwischen 8 und 10 Minuten, was jedoch für die nachfolgende These ohne Belang ist. Jedenfalls wurde über die ‘Qualitätsmedien’ verbreitet, dass die Gerrmanwings-Maschine schlussendlich handgesteuert durch den Co-Piloten Andreas Lubitz den französischen Alpen zum Absturz gebracht wurde.
Die veröffentlichten Telemetriedaten über den Sinkflug bis zum Abriss des Datenstroms sprechen jedoch McConnell nach Bände. Insbesondere die durch den relativ steilen Sinkflug hohe Geschwindigkeit von im Schnitt etwa 400 Knoten – dafür bedarf es keiner Erhöhung des Schubs, die Schwerkraft ist dafür vollkommen ausreichend – spricht nach Aussage des Flugveterans eindeutig dagegen, dass der Co-Pilot, oder auch der Pilot selbst, die Maschine mit der Hand gesteuert hat.

Geschwindigkeitsbegrenzung
Bis zu einer Flughöhe von 10.000 Fuß gibt es in der zivilen Luftfahrt eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 250 Knoten, was aus mindestens zwei Gründen sinnvoll ist:
1. wird die Manövrierfähigkeit des Flugzeugs im Handbetrieb so gewährleistet, da höhere Geschwindigkeiten den Piloten vor exponentiell steigende Herausforderungen bei der manuellen Steuerung stellt.
2. fliegen die wenigsten Piloten heute oberhalb von 10.000 Fuß (und damit auch oberhalb von 250 Knoten) per Hand; nach dem Start wird die Steuerung in der Regel an den Autopiloten übergeben, der gemäß dem programmierten Flugplan die Reiseflughöhe und -geschwindigkeit, sowie die vorgegebene Route vollautomatisch fliegt.
Wenn nun ein ehemaliger Kampfpilot und Marineflieger von sich selbst sagt, dass er auch mit 3.750 Flugstunden alleine im Airbus A320 (zum Vergleich: Andreas Lubitz hatte 630 Flugstunden vorzuweisen) nicht in der Lage wäre, diese Passagiermaschine von Hand in einer Weise zu fliegen, wie die vorliegenden Telemetriedaten es ausweisen, dann kann mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass der Autopilot ab dem Moment in dem der Sinkflug einsetzte die Kontrolle über die Maschine hatte.
Der Uninterruptible Autopilot – UAP
Systeme für die vollständige Übernahme der Kontrolle über ein Zivilflugzeug, ohne dass jemand an Bord irgendwelchen Einfluss darauf hat, geschweige denn die Kontrolle zurückgewinnen kann, werden seit mindestens 1953 entwickelt – denn aus dieser Zeit liegen die ersten Patente vor. Hintergrund für die Entwicklung derartiger Systeme ist, dass einerseits die Übernahme der Kontrolle durch Flugzeugentführer verhindert wird und andererseits die Kontrolle im Notfall übernommen werden kann, um das betroffene Flugzeug sicher zu landen. Im Prinzip also ein gutes System.
Bei Boeing hat das System den Namen BUAP (Boeing Uninterruptible AutoPilot) und dass derartige Systeme auch für andere Flugzeuge wie den Airbus existieren, ist eine Tatsache. Jedem der daran zweifelt, sei die 66-seitige Abhandlung ans Herz gelegt, die unter dem Titel BUAP May 2014 hier zu finden ist. Wer sich jedoch nicht die unbequeme Zeit dafür nehmen möchte, der mag sich gerne wenigstens den Artikel des London Evening Standard vom 3. März 2007 mit dem Titel ‘New Autopilot will make another 9/11 impossible‘ zu Gemüte führen.
Schlüssige These aus erster Hand
Nach Aussage von Field McConnell ist anhand der vorliegenden Telemetriedaten unzweifelhaft erkennbar, welches Szenario genau hier geplant war. Im Folgenden präsentieren wir Auszüge aus der persönlicher Korrespondenz zwischen Field McConnell und dem Autor dieses Artikels.
Nachtwächter: ”Field, Sie gehen von der Annahme aus, dass GW 9525 zu dem Zweck von außen übernommen wurde, es für einen Angriff auf den Serre-Ponçon-Staudamm einzusetzen. Ich hatte von dieser Theorie bereits gehört und fand sie persönlich recht interessant.
Also habe ich mich über den Damm ein bisschen informiert und herausgefunden, dass er 124 Meter hoch ist und den Fluss Durac staut. Seine Basis ist 123 Meter dick und der künstliche See ist bis zu 120 Meter tief. Er enthält 1,2 Milliarden Kubikmeter Wasser […].
Ist es aus Ihrer Erfahrung überhaupt möglich, den Damm mit einem zivilen Airliner zu treffen und damit genug Schaden anzurichten, dass er bricht oder wesentliche Mengen an Wasser durch das Flussbett laufen zu lassen und die darunter liegenden Gebiete zu überfluten?”
Field McConnell: ”Lassen Sie uns zu 9/11 und Extortion 17 zurückgehen. In beiden Fällen wurde das Gemetzel durch im Vorfeld hinterlegte Sprengstoffe verursacht, nachdem ‘zur Ablenkung’ visuelle Flugbahnen von allen, die sich in Sichtweite befanden bezeugt wurden. Im Fall von 9/11 sahen hunderte oder tausende, wie zwei Drohnen-Boeings die Türme trafen, welche dann später in einer sichtbar kontrollierten Sprengung herunter kamen. […]
Im Fall des Damms müssten im Vorfeld platzierte Sprengstoffe 60 bis 80 [Fuß] tief unten im Zentrum des Damms sein. Dann, wenn der Airbus die Ziel-Koordinaten getroffen hätte, hätten die vorplatzierten Sprengstoffe den Damm gebrochen.
Dahinter verbirgt sich ein Muster und ich schlage vor, dass Sie sich die 3 Videos anschauen, die wir 2007 veröffentlicht haben: ‘Pattern of the Signs-Crimes-Times’.” Hier der 1. von 3 Teilen:
Nachtwächter: ”Ich bin sicher, der Bereich wo das Flugzeug den Damm hätte treffen müssen […], hätte ein ziemlich kleines Ziel abgegeben. Ich denke auch über die Geschwindigkeit nach, denn ich kann mich an Ihr Interview mit Ralph [weiter unten eingebettet] erinnern, in dem Sie sagten, dass es so gut wie unmöglich ist, ein Flugzeug dieser Größe mit hoher Geschwindigkeit bei niedriger Flughöhe von Hand zu steuern.”
Field McConnell: ”Sie haben nicht verstanden, worum es wirklich geht. Kein Mensch könnte ein Flugzeug so präzise fliegen. Dennoch, bedenken Sie die präzise Art der Drohnenangriffe und blicken Sie auf 9/11 zurück. Die Drohne, die das Pentagon traf, flog genau in das Fenster (1 von 7.000), in das es hineingelenkt wurde.
1969 konnten von US-U-Booten gestartete Raketen das Schlagmal im Yankee Stadium [die Yankees sind ein Baseball-Team] aus 1.000 Meilen Entfernung von der Küste treffen. 46 Jahre später könnte Drohnen-Technologie eine A320 auf einige Zoll genau die programmierten Ziel-Koordinaten treffen lassen.
In dem Moment, als der Kapitän aus dem Cockpit raus war, wurde der UAP ausgelöst und kein menschlicher Zugriff in die Flugkontrolle war mehr möglich. Keiner.”
Mirage-Abfangjäger
Nachtwächter: ”Gehen wir also davon aus, dass das Flugzeug in dem Moment übernommen wurde, als es die französische Küste überquerte, indem der UAP aktiviert und der Sinkflug eingeleitet wurde. […] Halten Sie es für ein realistisches Szenario, dass Abfangjäger losgeschickt wurden und rechtzeitig bei der Germanwings-Maschine sein konnten, um nachzusehen, was los war? Oder gibt es Gründe zu glauben, dass sie bereits in der Nähe waren, als der Sinkflug begann?”
Field McConnell: ”Es wurde öffentlich berichtet, dass sie [die Mirage-Jäger] sich in einem Manöver und in der Luft befanden. Denken Sie an 9/11, das geschah während eines ‘Manövers’ und dieses Manöver war am 1. & 2. Juni 2001 schon einmal geübt worden.”
Zusammenfassung – Die These
Anhand der vorliegenden Daten lässt sich demnach folgender Ablauf zusammenfassen:
- die Kontrolle über Germanwings Flug 4U9525 wurde durch die Aktivierung des UAP in dem Moment von außen übernommen, als die Maschine die französische Küstenlinie passierte
- der Autopilot steuerte das Flugzeug präzise auf das Ziel Serre-Ponçon-Staudamm zu
- die in unmittelbarer Nähe in einem Manöver befindlichen Mirage-Abfangjäger wurden zur Sichtprüfung gesandt
- das Flugzeug war offensichtlich nicht mehr unter Kontrolle der Besatzung und reagierte nicht auf Funksprüche
- um größeres Unheil (die Sprengung des Serre-Ponçon-Damms) zu verhindern, gingen die Abfangjäger ihrer Aufgabe nach und schossen die Maschine gute 20 km von ihrem Ziel ab
Weiteres pikantes Detail
In dem unten eingebetteten Video-Interview mit Ralph Niemeyer, wurde noch ein weiteres pikantes Detail von Field McConnell im Zusammenhang mit dem UAP geschildert. Wenn der UAP aktiviert wird, dann könnten sich alle an Bord im Grunde vollkommen entspannt zurücklehnen und den Rest des Fluges genießen, da die Maschine dann vollständig vom Autopiloten geflogen wird – bis zur Landung auf dem Zielflughafen. So die Theorie…
Allerdings ist ein derartiges System nun einmal zwangsläufig eine Notfallmaßnahme. In Notfällen ist damit zu rechnen, dass zumindest die Passagiere an Bord des betroffenen Flugzeugs wenigstens aufgeregt, wenn nicht panisch werden könnten. Um dies zu verhindern gibt es laut McConnell ein System, mit dem die Luft in der Passagierkabine mit einem Tranquilizer, also einem Beruhigungsmittel angereichert werden kann.
Nun, bekanntlich macht die Dosis das Gift, insofern ist es zumindest denkbar – wenn auch im Fall Germanwings nicht zwingend erforderlich –, dass das Beruhigungsmittel auch in einer Dosis in die Luft eingebracht werden kann, die letztlich alle an Bord ausschaltet.
Für die Ehre von Andreas Lubitz – Aufruf!
Angesichts der hier vorgetragenen These, die in sich schlüssig ist und offensichtlich macht, dass jede Handlungsmöglichkeit an Bord im Fall der Aktivierung des UAP gen null geht, sollte es ein gemeinschaftliches Ansinnen für alle sein, die Ehre von Andreas Lubitz auch und vor allem für seine Hinterbliebenen und Freunde wiederherzustellen.
Die zuletzt teilweise hahnebüchenen Stories über den ‘Massenmörder Lubitz’, der seine A320 mutwillig in die französischen Alpen stürzen ließ, sind selbst ohne Informationen von Insidern wie Field McConnell unhaltbar. Kurzum:
Andreas Lubitz ist unschuldig und das muss öffentlich gemacht werden!
Spekulationen über die Hintergründe
Field McConnell fand in der persönlichen Korrespondenz zum Schluss noch Gelegenheit, über die Hintergründe im Zusammenhang mit dem Schicksal von Germanwings 4U9525 zu spekulieren.
Field McConnell: ”Lassen Sie mich ein bisschen spekulieren. Die EU ist stark, weil Merkel und Hollande ”Schulter an Schulter” stehen. Irgendwelche verachtenswerten Entitäten, die den Wunsch haben die EU zu spalten, könnten davon profitieren, dass Franzosen unschuldige Deutsche abschießen. […]
Wer mag dahinter stecken? Das ist über meinem Level, aber googeln Sie mal diese zwei Namen ‘Dieter Uchtdorf + Obama’, denn die haben sich kurz nach dem Abschuss/Absturz in Utah getroffen.
Wenn man herausfinden möchte, wie die Mirages so schnell reagieren konnten, gehen Sie wieder einmal zu 9/11 zurück. Wie konnte die USAF die vierte Airliner-Drohne (United 93) davon abhalten, das US-Kapitol zu treffen?
Googeln Sie diese Kombination: ’41 minute delay + imputed + united 93 + abel danger’. Sie werden sehen, dass vor 30 Monaten davon ausgegangen wurde, dass ein informierter Patriot den Abflug von United 93 aus Newark verzögert hat, indem er durch die Unterstellung einer fuel-crew-maintainence-catering eine Verzögerung von 41 Minuten erwirkt hatte.
Meine Schwester Kristine Marcy und ihre Freunde Hillary und Obama praktizieren und leiten einen privatisierten weltweiten Krieg gegen Unschuldige. Warum sollte der Bruder von Kristine Marcy und ein Mitabsolvent der Punahou School [in Honolulu, dort ging Obama ebenfalls zur Schule] also nicht private weltweite Informationen verbreiten, um sie bloßzustellen?”
Wer ist Field McConnell?
Field McConnell, geboren am 2. Oktober 1949, hat eine langjährige Karriere im US-Militär und im Anschluss in der zivilen Luftfahrt vorzuweisen. Er begann seine Karriere Ende der 1960er Jahre an der United States Naval Academy und flog ab 1973 Kampfflugzeuge für die US-Navy, war danach Flugausbilder und flog später die Douglas F4D Skyray für die North Dakota National Air Guard.
1978 wurde er von North Central Airlines für Inlandsflüge auf einer Convair 580 rekrutiert und ab 1979, nach dem Zusammenschluss von North Central Airlines mit Southern Airways zu Republic Airlines, eine Fluglinie die 1986 wiederum von Northwest Airlines aufgekauft wurde, flog er bis zum Jahre 2006 mehr oder weniger alle gängigen Zivil-Flugzeuge auf nationalen und internationalen Routen.
McConnell verfasste 2006 einen Bericht über die ihm bekannt gewordene illegale Modifikation mit sogenannten ”Uninterruptible Autopilot”-Systemen in Flugzeugen von Boeing und sandte diesen an die FAA (Federal Aviation Administration – die US-Flugaufsichtsbehörde), das FBI, NORAD und dergleichen. Das Ergebnis war, dass sein seinerzeitiger Arbeitgeber Northwestern Airlines ihn über ein psychologisches Gutachten zum Schweigen bringen wollte. Jedoch kündigte er schlicht seine Anstellung, da er nicht bereit war, über die geheim gehaltenen Modifikationen an heutigen Airlinern Stillschweigen zu bewahren.
Der umfangreiche, durchaus beeindruckende Lebenslauf von Field McConnell findet sich auf seiner Internetseite Abeldanger.net. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mann ist ein Flugveteran mit Militärausbildung und langer Karriere in der zivilen Luftfahrt und weiß offensichtlich, wovon er spricht.
Zum Abschluss hier noch das volle Interview, welches Ralph Niemeyer mit Field McConnell vergangene Woche in Deutschland geführt hat. Unbedingt ansehen!
Fairteilen… 
Original und Kommentare unter:
http://n8waechter.info/2015/04/germanwings-4u9525-andreas-lubitz-ist-unschuldig/
Ron Paul über den “1,4 Milliarden Dollar Ebola-Betrug”
Können Sie sich an die Ebola-Panik im vergangenen Jahr erinnern?
Im folgenden Video spricht den ehemalige US-Präsidentschaftskandidat
und republikanische Kongressabgeordnete Ron Paul über den “Ebola-Betrug”.
So hat etwa die Hilfsorganisation USAID hat 1,4 Milliarden Dollar für
die Errichtung von Ebola-Behandlungszentren in Afrika bereitgestellt,
doch wurde in neun der elf Zentren nicht ein einziger Patient behandelt.
Die Menschen in den betroffenen Regionen griffen im Falle einer
Erkrankung oftmals lieber auf traditionelle Methoden zurück.
Doch haben zahlreiche Unternehmen sehr gut von
dieser unglaublichen Geldverschwendung profitiert.
Quelle : gegenfrage.com
Geheimplan: Brüssel will 56 Millionen Afrikaner in die EU holen
(Admin: Das hatte ich leider verpaßt, deshalb hole ich es jetzt nach, weil es gerade aktuell wichtig ist. Die Zahl ist erschreckend hoch. Warum das gemacht wird, mit welchem Ziel, dürfte jedoch klar sein.)
Von mmnews

Teuflischer Plan:
Zuerst sorgten Linke für die Auflösung familiärer Strukturen und die völlige Legalisierung der Abtreibung, um später den dadurch entstandenen Bevölkerungsschwund als Argument für eine Masseneinwanderung zu instrumentalisieren…
Die 68er-Bewegung, die Verbreitung der Antibabypille, veränderte Einstellungen zur Sexualethik und der nachlassende Einfluss der Katholischen Kirche in Deutschland änderten die Einstellung vieler Frauen und Männer zur Abtreibung. Die Titelseite der Zeitschrift Stern am 6. Juni 1971 – Wir haben abgetrieben! – bildete einen Höhepunkt in der Debatte und wurde zu einem Meilenstein des Kampfs gegen den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuchs. Mehr als 20 Millionen – vermutlich weit über 30 Millionen – Kinder wurden in Deutschland seit der von linken Frauenverbänden (im Verbund mit den 68ern) geforderten und letztendlich durchgesetzten Abtreibungs-Liberalisierung getötet und führten zu einem dramatischen demografischen Schwund Deutschlands. Genau dieser Schwund wurde und wird bis heute von der linken Immigrations-Mafia (demselben Zirkel, der diesen Schwund herbeigeführt hatte) als Argument für die größte Massen-Einwanderung der deutschen Geschichte benutzt. Bis heute wurden in etwa so viele Immigranten (20-25 Mio) nach Deutschland geholt, wie deutsche Kinder abgetrieben wurden. Ein perfider und geradezu teuflischer Plan, der sich aktuell auf dem Höhepunkt seiner Umsetzung befindet.
Michael Mannheimer, 14.12.2014
***
Geheimplan: Brüssel will 56 Millionen Afrikaner – 90 Prozent davon Moslems – in die EU holen
Die linke Strategie der „Ausdünnung der europäischen Völker“ durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre. Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist. Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die EUSSR eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.
Die Nachricht ist zwar schon einige Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden.
Dies enthüllte „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.
In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.
Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.
In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine „frühzeitige Einbindung“ der Bevölkerung in solche „Groß“Projekte.
Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die EU geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.
Der links-grüne Machtkomplex verhält sich in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht
Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:
„Europa ist zwar von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen. Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer.
Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.
Im Klartext: was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht.
Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion. Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern – den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.
Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen[11] Bevölkerung selbst stammt, diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.
Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.
Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.“
Quelle:
http://www.kybeline.com/2011/04/19/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/
Europäer werden immer weniger, Afrikaner immer mehr
Die regionalen Unterschiede in der Bevölkerungsentwicklung sind eklatant. Während eine Frau in Europa momentan nur noch durchschnittlich 1,6 Kinder bekommt (1970: 2,3), sind es in Asien 2,2 (1970: 5,4) und in Afrika 4,7 Kinder (1970: 6,7). Damit wird in Europa das sogenannte Ersatzniveau von 2,1 Kindern pro Frau, bei dem eine Bevölkerung stabil bleibt, nicht erreicht. In Afrika wird diese Zahl um mehr als das Doppelte übertroffen.
Allein in Afrika werde sich bis dahin die Bevölkerungszahl von heute gut 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden in 2050 und mehr als vier Milliarden in 2100 erhöhen und dann fast 40 Prozent der Gesamtpopulation ausmachen. Im Vergleich dazu werde die Anzahl der Europäer von 740 Millionen aktuell auf etwa 640 Millionen in 2100 sinken – das sind dann nur noch sechs Prozent der Weltbevölkerung gegenüber gut zehn Prozent heute.
Geheimplan: Brüssel will 56 Millionen Afrikaner in die EU holen
Spektakulärer Vulkanausbruch in Chile: Lava, Blitze und ganz viel Asche (Videos)

42 Jahre lang war der Calbuco ruhig, nun ist der Vulkan in Südchile ausgebrochen. Nach mehreren Explosionen hat sich eine Rauch- und Aschewolke gebildet, die noch in mehr als 50 Kilometern Entfernung gesehen werden konnte.
Chiles Innenminister Rodrigo Peñalillo hat die Evakuierung aller Menschen im Umkreis von 20 Kilometern um den Krater angeordnet. Die ersten 1500 Menschen aus der 15 Kilometer entfernten Ortschaft Ensenada wurden in Sicherheit gebracht.
“Weil die Aschesäule so hoch ist, besteht die Gefahr, dass sie unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbricht und dadurch ein pyroklastischer Strom entsteht”, sagte der Geologe Gabriel Orozco im chilenischen Fernsehen. Ein pyroklastischer Strom ist eine extrem heiße Mischung aus Gas und Feststoffen, die mit bis zu 300 km/h zur Erde stürzen kann.

Die 240.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Montt liegt 50 Kilometer westlich des Vulkans. Der dortige Flughafen wurde geschlossen. Die Hauptstadt Santiago de Chile ist mehr als tausend Kilometer entfernt.
Video:
Die Behörden traf der Ausbruch unvorbereitet. “Das ist eine Überraschung für uns”, sagte der lokale Notfallkoordinator Alejandro Verges. Der 2003 Meter hohe Calbuco werde nicht besonders überwacht – dabei gilt er als einer der drei potenziell gefährlichsten Vulkane Chiles. Insgesamt gibt es in dem südamerikanischen Land 90 aktive Vulkane.

Aktuell steigt Vulkanasche bis in einer Höhe von 11 km. Eruptiver Tremor ist mittelstark, seismische Signale die auf Gesteinsbruch (Magmaaufstieg) hindeuten sind stark. Es kommt zu massiven Ascheregen in den Ortschaften um den Vulkan.
Massiver Tremor setzte am Mittwoch um 17.50 Uhr (Ortszeit) ein. Fast zeitgleich kam es zu einer ersten explosiven Eruption.
Die 2. Explosionsphase war bisher die Stärkste: Aschewolken sind höher als 15 km aufgestiegen. Es wird zudem von Lavaströmen und pyroklastischen Strömen berichtet. Dass Beides zeitgleich vorkommt ist relativ selten und deutet auf eine intermediäre Lava hin. In diesen Minuten soll ein Überwachungsflug von Sernageomin starten.
Video:
Literatur:
Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski
Vulkane, Schluchten, Höhlen: Geologische Naturwunder in Deutschland von Manuel Lauterbach
Quellen: AFP/dpa/SPON/vulkane.net vom 23.04.2015
Cartoons 3 – Die Kulturbeseitiger kommen
Cartoons 2 – Ab-Gesang?
Cartoons – GroKo gleich die Großkotzigen
Wer mit Waffen und billigen Waren fremde Völker knechtet, muss sich über Flüchtlingströme nicht wundern …
BRICS-Länder nehmen Dollar-freies Finanzsystem ins Visier
Die BRICS-Gruppe muss eigene Finanzinstitutionen gründen, um mit den wichtigsten internationalen Strukturen offiziell zusammenzuwirken, meint der Wirtschaftsexperte und Online-Redakteur beim Kopp-Verlag Markus Gärtner. Dieses Thema wird voraussichtlich im Mittelpunkt des für Juli in Russland angesetzten BRICS-Gipfeltreffens stehen.
Die westliche Systempresse schreibt eifrig die BRICS-Gruppe mit über drei Milliarden Menschen in Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ab, so der Experte. „Die Leitmedien illustrieren ausführlich wirtschaftliche und politische Plagen von Peking bis Moskau, die freilich nur die Hälfte der Wahrheit darstellen.“
Das sei ein einseitiges Bild, sagte der Autor des Buches „Drachensturm. Wie China und Co. den Westen erobern“ im Interview mit Nikolaj Jolkin. „Man muss nämlich sehen, dass in der BRICS-Gruppe starke Urbanisierung herrscht. Es wandern viele Menschen vom bäuerlichen Hinterland in die Ballungszentren ab. Die Mittelschicht wächst sehr stark. Alle Länder in dieser Gruppe haben eigene besondere Stärken, die man gut miteinander verbinden kann. Russland hat viel Energie und gut ausgebildete Leute. Es hat geografisch eine gute strategische Lage. China hat enorme unternehmerische Energie. Brasilien ist eine Agrarweltmacht mit einem riesigen Binnenmarkt, wenn man Südamerika mit reinrechnet. Indien ist stark bei Software und Informationstechnologie und in der Pharmaindustrie. Die Generikafirmen, die Pharmaprodukte nachahmen, sind schon der größte ausländische Lieferant in den USA. Wenn man diese Stärken in der Gruppe intelligent miteinander verbinden kann, dann wird es eine noch viel stärkere Macht.“
Dank der Neuen Entwicklungsbank, deren Gründung beim Gipfel in Fortaleza vereinbart wurde und deren Kapital bei 100 Milliarden Dollar liegen wird, sollen die Handels- und Investitionsmöglichkeiten der fünf Mitgliedsländer unter den aktuellen turbulenten Bedingungen wesentlich verbessert werden. „Diese Institutionen braucht man, um die Wirtschaftspolitik dieser Länder abzustimmen. Das chinesische CIPS-System kann Swift ersetzen. Das ist ein Bankenabrechnungssystem, mit dessen Hilfe man Geld über Grenzen hinweg überweisen kann, z.B. von Russland nach Nordamerika oder von Deutschland nach Südamerika. Damit forciert die BRICS den Aufbau der neuen Weltordnung. Das Problem dabei ist immer, dass man von einer Währung in den Dollar geht und dann noch einmal in die Währung des Ziellandes wechseln muss. Das ist umständlich, da verdienen die Banken immer Geld daran. Das kostet denjenigen, der die Überweisung macht, Geld. Wenn es z.B. China gelingt – und Russland könnte sich daran technisch beteiligen, das wäre kein Problem – ein eigenes Bankenabrechnungssystem für internationale Überweisungen zu entwickeln, dann könnten Firmen, die direkt nach Russland oder nach China liefern, Geld sparen“, ist sich Markus Gärtner sicher.Er hat das in verschiedenen Studien in Deutschland gesehen. Ein deutsches Unternehmen, das Waren zum Beispiel nach China verkauft, könnte in diesem neuen Abrechnungssystem CIPS drei bis fünf Prozent an Kosten sparen, weil die Überweisungen gleich in chinesischer Währung abgerechnet werden. Wenn man einen Auftrag von zehn Millionen hat, dann wären das mehrere 100 000 Euro oder in diesem Fall Yuan. Für ein Unternehmen ist das schon eine sichtbare Einsparung und ein großer Vorteil.
Können die BRICS-Staaten auf den Dollar verzichten?
Der Experte hält das für möglich, dafür aber müssen viele Voraussetzungen geschaffen werden. „Das wird aber eine Entwicklung sein, die lange dauert. Da braucht man nicht nur eine neue Infrastruktur und neue Bankensysteme, sondern auch eine engere Zusammenarbeit zwischen den BRICS-Ländern.“China sei auf einem erfolgreichen Weg, den Yuan international besser aufzustellen. Er sei jetzt in der Abrechnung des Außenhandels schon unter die fünf stärksten Währungen vorgerückt. China mache eine ganz clevere Politik, auch mit Russland zusammen, betont Gärtner. „Man macht Devisenvereinbarungen, gibt sich gegenseitig Sicherheiten, um bei der nächsten Finanzkrise auch mit Devisen auszuhelfen. Wenn das zügig weiterentwickelt wird, dann könnte man schon sagen, dass der Yuan innerhalb von fünf bis zehn Jahren frei konvertierbar wird und dann auch eine deutlich größere Rolle spielt. Das würde natürlich zu Lasten des Dollars gehen.“
Neben China sieht der Wirtschaftsexperte die Zukunft anderer BRICS-Länder optimistisch. „Sie haben jetzt den ersten und den relativ einfachen Wachstumsschub hinter sich. Jetzt geht es darum, große Unternehmen aufzubauen, eine eigene Industrie zu entwickeln, eigene Innovationen und selbstentwickelte Produkte herzustellen und sie auf dem Weltmarkt zu verkaufen. Da liegt China deutlich vor den anderen Mitgliedern der BRICS-Gruppe. Man kann sich anschauen, wie die Chinesen das machen. Wenn wir in Deutschland einkaufen gehen, sehen wir schon die ersten erfolgreichen chinesischen Unternehmen: Lenovo als einen der größten Computerhersteller, Huawei als einen Ausrüster, der Telekom-Netzwerke mit allen möglichen technischen Geräten versorgt. Wenn man sich die internationalen Statistiken anschaut, ist es sichtbar, dass China ziemlichen Erfolg mit eigenen Innovationen hat. Für sie werden auch Patente auf den jeweiligen Zielmärkten angemeldet. Chinesische Firmen melden in Deutschland und dem Rest Europas sehr viele Patente für die hiesigen Märkte an.“Auf BRICS-Länder entfallen fast 50 Prozent der Weltbevölkerung und etwa 30 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts. Bei dem vorerst letzten Gipfel im brasilianischen Fortaleza im Juli 2014 wurde beschlossen, dass sich die Gruppe aus einer informellen Gesprächsrunde in eine vollwertige Institution verwandeln sollte, deren Mitglieder sich mit den wichtigsten Problemen der internationalen Wirtschaft und Politik befassen würden. Wie Russlands Außenminister Sergej Lawrow betonte, gehört der jetzige Vorsitz Russlands in der BRICS-Gruppe zu den Prioritäten der russischen Diplomatie in diesem Jahr.
Quelle: sputniknews




