Lügen und Schweigen in der Asylpolitik – Die Erstaufnahmestätte Chemnitz im Visier

BRD Schwindel
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Von Renate Sandvoß

In allen Medien gibt es seit Monaten nur noch diese Schlagworte: Asylsuchende, Migranten, Fachkräfte, Lampedusa, Massenzuzug, Asylantenheime, Toleranz, Rassismus, Fremdenhass, Nazis, PEGIDA und  immer wieder Flüchtlinge…Flüchtlinge….Flüchtlinge…

Um keine Bevölkerungsgruppe kümmert sich die Regierung so aufopferungsvoll und fürsorglich, wie um diese Menschen, die noch nicht das Geringste für Deutschland getan haben und aller Wahrscheinlichkeit auch nicht tun werden; die zu Tausenden täglich legal oder illegal unsere Grenzen stürmen und unsere Städte fluten.

Und dabei fließen in Windeseile Gelder, von denen man noch nicht mal ahnte, dass sie überhaupt noch in einer finstern Ecke der fast immer leeren Kassen verborgen waren. Unseren Rentnern, die Deutschland nach dem Krieg mit aufgebaut haben,. bleibt nur fassungsloses Zuschauen. Bürger, die 20,30 oder mehr Jahre gearbeitet und brav ihre Steuern abgeliefert haben, – nun aber durch Krankheit, Firmenpleite oder Kündigung auf staatliche Unterstützung angewiesen sind – , warten oft monatelang auf Bewilligungen und werden zum Bittsteller, wenn es nur um irgendein gebrauchtes Möbelstück geht. Glaubt man auf der Regierungsbank allen Ernstes, dass die Bevölkerung jubelt, wenn der Islam immer mehr unsere christliche Kultur zur Seite schiebt?

Doch Frau Merkel wird nicht müde, uns gebetsmühlenartig von der enormen beruflichen Kompetenz der Asylsuchenden zu berichten und dass ein deutlicher Zuzug für unsere Wirtschaft unerläßlich sei. Dabei hat nur jeder 10. so etwas wie eine Berufsausbildung, die aber keineswegs deutschem Standart entspricht.

Bürgern, die unter den kriminellen Übergriffen der Migranten leiden und die sich gegen die schleichende Islamisierung zu wehren versuchen, werden pöbelnd als Nazis und Rassisten verschrien.

Menschen, die friedlich von ihrem Recht auf Demonstration Gebrauch machen wollen und sich der PEGIDA anschliessen, wird übelster Fremdenhass unterstellt und Unmenschlichkeit, weil sie  sich angeblich gegen die “armen Flüchtlinge” stellen.

Dabei bezeichnen die Politiker natürlich jeden Asylsuchenden als bedauernswerten Flüchtling, der unseres uneingeschränkten Schutzes bedarf, – egal ob er vor der IS, der Polizei oder anderen Bandenmitgiedern flüchtet.

Übrigens, bei einer Politik, die die Bedürfnisse der einheimischen Bürger derart ignoriert, ist ein Zusammenschluss wie die PEGIDA doch die einzige legale Möglichkeit, seinen Unmut nach aussen zu tragen! Aber es wird alles drangesetzt, dem deutschen Volk den Mund zu verbieten. Zur Not schafft man eiligst neue Gesetze, wie in NRW.

Um sich ein Bild von den Zuwanderern zu machen und den Umständen, unter denen sie die erste Zeit in ihrer neuen Wahlheimat verbringen, eignet sich ein Besuch in einer Erstaufnahmestätte am besten.

Das dachten sich auch am 13.4.2015 Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth, Mitglieder des Sächsischen Landtages (Jörg Kiesewetter/CDU, Juliane Nagel/DIE LINKE, Juliane Pfeil/SPD, Frauke Petry/AfD und Carsten Hütter/AfD) und sie begaben sich in die Erstaufnahmestätte in Chemnitz.

“Ich freue mich über die sachliche Diskussion. Angesichts der Herausforderungen für die Gesellschaft auch durch die stark angestiegenen Zahlen von Flüchtlingen und Asylsuchenden verbietet sich aus meiner Sicht eine parteipolitische Instrumentalisierung der Problematik. Sachliche Kritik im Detail ist demgegenüber erlaubt und durchaus erwünscht”,

so die Worte des Ausländerbeauftragten. Carsten Hütter, AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Erzgebirgskreis und sächsischer Vizechef der “Alternative für Deutschland” konterte:

“Herr Mackenroth, diese Aufforderung nehme ich gern an. Es gibt tatsächlich viele Punkte, die von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Ich denke, auch Ministerpräsident Stanislaw Tillich wird ähnliche Zustände wie wir sehen, wenn er heute die Erstaufnahmestelle in Schneeberg besucht – und auch er wird dazu schweigen….”

Die Erstaufnahmestätte Chemnitz hat in der Vergangenheit schon viel von sich reden gemacht. Leider nicht positiv. Am 25.9.2013 vermeldete sie eine Massenschlägerei mit 21 zum Teil schwer Verletzten. Teile der Einrichtung standen in Flammen.

Als Rädelsführer wurde ein 17-jähriger Marokkaner festgenommen, dem 10 Asylbewerber der Russischen Förderation, dem Kosovo, Georgien und Nordafrika zur Seite standen. Bereits ein halbes Jahr zuvor waren bei einer ähnlichen Schlägerei ca. 50 Heimbewohner aufeinander losgegangen. Es gab 14 Verletzte.

Danach verabredeten sich die Anwohner und Leute aus der Bewegung “Pro Chemnitz” zu einer Protestveranstaltung in der Nähe des Heimes. Viele Anwohner sprachen von gestiegener Kriminalität und dass sie ihre Sicherheit bedroht sehen. Lt. dem Ausländerbeauftragten hat das Personal regelrecht Angst vor den Bewohnern, – was mehr als verständlich ist.

Am 30. Oktober 2014 gab es erneut Unruhen, denn die Feuerwehr mußte einen von den Heimbewohnern gelegten Brand löschen. Während der Evakuierung kam es zu einer Schlägerei. Eine Anwohnerin schilderte auf Facebook, dass es fast jede Nacht zu solchen Auseinandersetzungen mit Polizeisirenen, Feuerwehr und Krankenwagen kommen würde. In der Aussenstelle Schneeberg kam es am gleichen Tag zu einem Dauereinsatz wegen eines Bandenkrieges zwischen Albanern und Asylanten aus Eritrea.

Ein weiterer Facebookuser berichtete, dass viele Leute aus der Umgebung des Asylantenheimes wegziehen würden, weil die Heimbewohner immer dreister würden, es zu Überfällen im Waldgebiet käme und zu etlichen Einbrüchen. Erst vor wenigen Tagen machte die Erstaufnahmestätte Chemnitz mal wieder auf sich aufmerksam, denn bei einem erneuten Brand wurden 6 Menschen verletzt.

Ehe die Medien mal wieder wie in Tröglitz Fremdenhass als Auslöser verkünden konnten, verkündete der Polizeisprecher:

”Wir gehen von einem Brandanschlag durch einen Bewohner des Heimes aus.”

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, sofort vermeintliche “Nazis” oder angebliche “Fremdenhasser” für jeden Brand eines Asylbewerberheimes oder Schmierereien an Wänden verantwortlich zu machen, ehe die Ursache geklärt ist.

Ein LKA-Beamter aus Tröglitz traute sich zu sagen, dass er sich genausogut vorstellen könnte, dass der Brandanschlag an dem unbewohnten Asylantenheim von den LINKEN ausgeführt wurde. Diese mutige Äußerung dürfte ihm noch gewaltigen Ärger einbringen.

Bei der Besichtigung der Erstaufnahmestätte Chemnitz durch die Abgeordneten des Sächsischen Landtages gab es Gelegenheit, mit der Referatsleiterin des BAMF und dem Leiter der Station der Malteser intensive Gespräche zu führen.

Es ist ein Armutszeugnis, dass  sich ausser dem AfD-Abgeordneten Carsten Hütter nach dem Rundgang niemand der Anwesenden traute, über die Verhältnisse in der Aufnahmestätte zu berichten. Wirkte der Maulkorb, den Angela Merkel versucht, jedem aus dem Volk in Sachen Zuwanderung zu verpassen?

Alle sahen doch die offensichtlichen Probleme, aber nur einer nennt sie beim Namen. Carsten Hütter nennt 15 Fakten, die die Hauptprobleme in der Chemnitzer Erstaufnahmestätte beschreiben:

1) Das gesamt Gelände ist doppelt eingezäunt, die Gebäude mit Sicherheitsschleusen versehen und es erinnert an einen Hochsicherheitstrakt.

2) Für den Fall, dass die Kapazität kurzfristig erweitert werden muss, stehen Wohncontainer auf dem Gelände bereit, die allerdings zum Teil durch Brandanschläge stark beschädigt worden sind.

3) Ohne die Mitarbeit der Malteser wäre die Einrichtung nicht zu führen. Sie kümmern sich um die Erstaufnahme, Kranke, teilweise die Essensausgabe, oftmals die Grundreinigung der Zimmer nach Auszug.

4) An allen Ecken und Enden müssen rund 30 Mitarbeiter einer Wachschutzfirma dafür sorgen, dass sich die Asylbewerber nicht prügeln.

5) Die Zimmer erinnern an einfache Armee-Stuben (sechs bis acht Insassen). Uns wurden Räume gezeigt, in denen die Matratzen zerfetzt, Wände beschmiert, Böden verdreckt waren. Unhaltbare Zustände.

6) Im gesamten Objekt wird immer wieder randaliert, werden Feuerlöscher heruntergerissen, Scheiben eingeworfen. Die Wände werden mit Parolen beschmiert. Erst nach einem strikten Alkoholverbot hat sich die Situation ein wenig entspannt.

7) Auf engstem Raum sind Menschen aus Ländern untergebracht, die sich in ihren Heimatländern kriegerisch gegenüberstehen. Diese Konflikte werden jetzt bei uns weitergeführt. Die Trennung der Bewerber gelingt nur teilweise.

8) Die Essensausgabe ist ein ständiger Herd der Gewalt. Wenn es nicht schmeckt, fliegt das Geschirr durch die Luft. Tische und Stühle mussten durch massive Stahlgestelle ersetzt werden, die fest im Boden verankert sind, damit sie nicht herumgeworfen werden können. Die Küchenausgabe wurde durch Spanplatten geschützt.

9) Es kann nicht gewährleistet werden, dass koscheres Essen gereicht wird, was zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten führt.

10) Wenn Männer einiger Völkergruppen erfahren, dass Frauen vor ihnen Essen gereicht bekamen, führt das zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten.

11) Die Ausgabe des Taschengeldes ist nur möglich, wenn sie vom Wachschutz kontrolliert wird. Frauen dürfen Geld nicht vor Männern bekommen, weil das zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten führt.

12) Die Mitarbeiter des BAMF sind überlastet, schaffen am Tag höchstens sechs bis acht Asylanträge zu bearbeiten. Wenn es sich um Familien handelt, auch teilweise nur einen pro Tag.

13) Es ist viel zu spät eingeführt worden und erst seit kurzem möglich, Fingerabdrücke zu nehmen, mittels derer die Identität von Personen genau ermittelt wird und festgestellt werden kann, ob sie schon in einem anderen Land einen Asylantrag gestellt haben.

14) Nach Aussagen einer BAMF-Mitarbeiterin sind unter den Asylbewerbern höchsten zehn Prozent, die einen Beruf ausgeübt haben, der aber nicht ansatzweise einer Ausbildung in Deutschland entspricht. Maximal ein Prozent der Asylbewerber sind Fachkräfte, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt eingesetzt werden könnten.

15) Vor Ort ist es schwierig, den Überblick über die Zuständigkeiten der unterschiedlichen Ämter und Behörden zu behalten. Es ist unablässig, eine Liste zu erarbeiten, wo dies mit Namen, Telefonnummer und Zuständigkeit klar ersichtlich wird. Dieses Verzeichnis muss an alle Landratsämter und Gemeinden ausgereicht werden

Wenn man diese 15 Problempunkte liest, hat man den Eindruck, es handelt sich hier um die Unterbringung von psychisch Kranken in einer Irrenanstalt. Doch von diesen Leuten können Kauder, de Maiziere und die ganze Politikerriege – allen voran die GRÜNEN – nicht genug bekommen.

Sie fluten mit dieser unserem europäischen Wesen völlig fremden Mentalität ein Bundesland nach dem anderen und zwingen die Bürger, dieses wort-und klaglos hinzunehmen.

Das Volk wird auf´s Übelste beschimpft, erniedrigt und eingeschüchtert Man erzählt uns Tag für Tag das Märchen vom armen Flüchtling, läßt aber außer acht, dass viele Asylanten etliche Tausend Euro an Schlepper hingeblättert haben, gut ernährt und modern gekleidet sind und über die teuersten und modernsten Handy´s verfügen. Maximal 1 % der Asylbewerber sind Fachkräfte, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt eingesetzt werden können.

Was machen wir mit den restlichen 99 %? Was soll man mit Zuwanderern anfangen, denen man erstmal einen geordneten Toilettengang beibringen muß, wie etliche Zeitungsfotos und Videos beweisen?

Und sie stellen Forderungen über Forderungen und versammeln sich zu Demonstrationen. Die bestehenden Gesetze sollten endlich angewandt werden und abgelehnte Asylbewerber ausgewiesen. Kriegsflüchtlinge machen höchstens ein Drittel von allen Asylbewerbern aus.

Sie – und nur sie – sollten unsere volle Hilfe und Unterstützung erfahren. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nicht darum geht, Menschen, die zurecht bei uns Asyl beantragen, zu diskreditieren. Es geht darum, die Dinge anzusprechen, die Mitarbeiter in der Erstaufnahmestelle Chemnitz sächsischen Landtagsabgeordneten erzählt haben.

Schlimm genug, dass diese Fakten von fast allen Landtagsabgeordneten verschwiegen werden. Diese Schilderungen werden hoffentlich viele nachdenklich machen, denn der AfD-Abgeordnete Hutter wird keine Ruhe geben und mit diesen Schilderungen an die Öffentlichkeit gehen. “Mut zur Wahrheit” nennt man das in der AfD.

Übrigens, am 3.4.2015 konnte man in der Zeitung lesen, dass Sachsen auf der Suche nach einem Standort für ein 4. Erstaufnahmeheim ist, das 2017/18 eröffnet werden soll.

Wenn die Masseneinwanderung anhält, werden in Kürze die Sozialleistungen in Deutschland  aufgebraucht sein und die Renten nicht mehr ausreichen.

Auch wird der Wohnungsmarkt total zusammenbrechen, denn es wird für Studenten, Hartz IV-Bezieher und andere Geringverdiener keine günstige Wohnung mehr geben.

Wo soll das noch hinführen?

Diese Schilderung betrifft nur ein einziges Erstaufnahmeheim und es gibt etliche, in denen es noch brisanter zugeht. Sachsen erwartet 2015 lt. Prognose mindestens 15.300 Asylbewerber. Für die Unterbringung sind allein dieses Jahr 172 Millionen eingeplant. In Berlin und Hamburg gibt es bereits jetzt Viertel mit 75 % Migranten und Schulen, in die kein einziges deutsches Kind mehr geht…….

Gute Nacht, Deutschland…….

Fairteilen… 😉

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