Enttarnte Lügenpresse: Ein Mord passt nicht ins Bild der Gutmenschen

Udo Ulfkotte

Überall in Deutschland gibt es traumatisierte Flüchtlinge, um die sich Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Pädagogen, Migrationsforscher und eine kaum noch zu überblickende Schar von Integrationshelfern kümmern. Ganz anders sieht es aus, wenn Deutsche zu Opfern dieser traumatisierten Menschen werden. Denn das ist schlicht nicht vorgesehen.

Wir Europäer müssen alles hinnehmen. Wir sollen wegschauen, wenn wir Opfer krimineller Zuwanderer werden. Man könnte so viel Leid verhindern, wenn man Menschen warnen dürfte. Dazu müsste man allerdings die Augen öffnen und das tun, was ein vernünftiger Mensch tun würde. Doch das ist politisch nicht korrekt. Und so kommen Menschen ums Leben. Menschen wie Susanna H. in Dresden. Nachfolgend erfahren Sie Fakten, die von deutschsprachigen Medien über Jahre hin bewusst unterdrückt wurden.

Nehmen wir die angeblich so ausländerfeindliche Stadt Dresden, wo Woche für Woche Anhänger von PEGIDA auf die Straße gehen. Es ist bekannt, dass in Dresden im Dezember 2009 eine 18 Jahre alte deutsche Abiturientin ermordet wurde. Verschwiegen haben unsere Medien damals, dass die Eltern der Getöteten den Behörden viele unangenehme Fragen stellten. Denn der Mörder war ein Flüchtling und hätte schon mehr als zwei Jahre vor der Tat abgeschoben werden müssen. Gutmenschen, Politiker und unsere Medien haben das verhindert.

Wer wird sie dafür zur Rechenschaft ziehen? Lesen Sie nachfolgend Fakten, die Sie so noch nie gelesen haben.

Tief empört hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) damals über den Mord an einer muslimischen Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal geäußert. Das Tötungsdelikt an der Ausländerin sorgte weltweit für Aufsehen. Es gab Schweigemärsche für das Opfer. Und Gedenkveranstaltungen. Und dann ereignete sich in Dresden abermals ein schrecklicher Mord – doch dieses Mal schauten alle weg.

Denn der mutmaßliche Mörder war Moslem und das Opfer eine tiefgläubige blonde Christin. Anders als bei der getöteten Ägypterin Marwa El-Sherbini gab es keine Schweigemärsche und keine Gedenkveranstaltungen. Denn das Geschehen passte nicht in das politisch korrekte Weltbild von Politik und Lügenmedien.

Die blonde Dresdner Abiturientin Susanna H. stammte aus einer tiefgläubigen christlichen Familie. Sie fuhr gern Kanu und sie war Mitglied in einem Sportverein. Weihnachten 2009 wollte sie mit dem Jazz-Chor ihrer Schule zwei öffentliche Konzerte geben. Darauf freute sie sich. Doch am Tag des Auftritts war sie schon tot. Die Christin war Flüchtlingen gegenüber zu hilfsbereit und zu gutgläubig gewesen. Das kostete sie das Leben. Sie wurde gewürgt und erschlagen. Ihr Mörder heißt Syed Azif R.

Herr Syed Azif R. wurde 1977 im Dorf Sahiwal in Pakistan geboren. Am 6. Januar 2007 reiste er in die Bundesrepublik ein und stellte einen Asylantrag (Vorgangsnummer 1930253). Der wurde am 8. Dezember 2007 endgültig abgelehnt. An jenem Tag erlosch auch die Aufenthaltsgenehmigung des schiitischen Moslems, der in Deutschland gleich auch noch unter mehreren Alias-Namen Asylanträge stellte und als Geburtsort auch die Dörfer Moltan, Lalamusa und Seywal angegeben hatte.

Die einzigen Fähigkeiten, die man auf Behördenseite in Deutschland bei dem Mann erkannte, waren große Bereitschaft zum Lügen und die fortgesetzte sexuelle Belästigung von Frauen. Viele seiner Belästigungen waren bei den sächsischen Polizeibehörden aktenkundig. Doch obwohl der Mann nach deutschem Recht seit Ende 2007 hätte abgeschoben werden müssen, verlängerte das Dresdner Amt für Ausländerangelegenheiten insgesamt mindestens sieben Mal die Aufenthaltsgenehmigung des umtriebigen Mannes. Denn die Behörden hatten Angst, von Politik und Lügenmedien als »ausländerfeindlich« abgestempelt zu werden.

Wann auch immer der Pakistaner wollte, bekam er in Dresden eine »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« – sprich die Duldung. Am 15. Mai 2008 bekam er sie unter der Vorgangsnummer T03084624, befristet bis 14. August 2008, am 15. August 2008 befristet bis 18. November 2008, am 5. November 2008 befristet bis 26. Februar 2009, am 3. März 2009 befristet bis 8. September 2009, am 4. September 2009 befristet bis 8. Dezember 2009 und am 8. Dezember 2009 – wenige Tage vor dem Mord – befristet bis 9. März 2010.

Nochmals in Kurzform: Asylantrag abgelehnt im Jahre 2007, Aufenthaltsgenehmigung erloschen 2007, Abschiebung angedroht 2007. Und auch eine unanfechtbare Ausweisungsverfügung lag vor. Dennoch bekam der Mitbürger eine schöne Unterkunft, von der viele einheimische Familien nur träumen konnten, wurde über Jahre hin rundum vom deutschen Steuerzahler versorgt und musste offenkundig nur mit den Fingern schnippen, um die nächste Verlängerung für seinen von den Steuerzahlern gesponserten Aufenthalt in Deutschland zu bekommen. Monat für Monat, Jahr für Jahr erschlich sich der Abzuschiebende staatliche deutsche Förderleistungen. Und in seiner reichlich bemessenen Freizeit belästigte er Frauen.

Auch die 18-jährige Schülerin Susanna H. aus der Abiturklasse des katholischen St.-Benno-Gymnasiums wurde von Syed Azif R. angesprochen. Sie war hilfsbereit. In seiner großzügigen Wohnung im achten Stock (Nummer 803) in einem Haus in der Florian-Geyer-Straße fand man die deutsche Schülerin am 16. Dezember 2009 ermordet auf. Zwei Wochen lang veröffentlichten die sächsischen Polizeibehörden kein Fahndungsfoto des mutmaßlichen Mörders Syed Azif R…

Weil man in Sachsen nicht als »rassistisch« gelten und unbedingt politisch korrekt sein wollte, hatte man Syed Azif R. über Jahre hin nicht abgeschoben. Wohl aus den gleichen Gründen scheute man auch davor zurück, in der Vorweihnachtszeit ein Fahndungsfoto zu veröffentlichen. Man wollte in Ostdeutschland nicht als »rassistisch« gelten, schon gar nicht nach dem Mord eines Russlanddeutschen an einer muslimischen Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal, der weltweit für Aufsehen gesorgt hatte.

Die politisch korrekte Zurückhaltung gab Syed Azif R. viel Zeit und einen großen Vorsprung bei der Flucht. In Calais/Frankreich wurde der zugewanderte Verbrecher später festgenommen. Die Eltern der ermordeten Abiturientin Susanna H. wohnen im sächsischen Cossebaude. Sie könnten den Behörden, Politikern und Lügenmedien viele unangenehme Fragen stellen. Denn ihre Tochter könnte ganz sicher noch leben, wenn die Dresdner Ämter nicht regelmäßig eine »Bescheinigungüber die Aussetzung der Abschiebung« ausgestellt und Politik und Medien die Abzuschiebenden nicht unterstützt hätten.

Die letzte »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« war großzügig befristet bis 9. März 2010. Mörder Syed Azif R. sitzt derzeit noch im Gefängnis, soll aber nach uns vorliegenden Informationen erstaunlicherweise bald schon freikommen, weil er »haftempfindlich« ist. Man spricht besser nicht über den Fall in der Öffentlichkeit.

Es gab übrigens keine Schweigemärsche für Susanna H. Das wäre ja politisch nicht korrekt gewesen. Wir zahlen nun lieber auch noch für den Gefängnisaufenthalt des zugewanderten Mörders. Unsere Gesellschaft muss das alles angeblich aushalten. Dafür müssen Susannas Eltern Verständnis haben.

Politik und Lügenmedien sind derweil eifrig auf der Suche nach Flüchtlingen, welche sich von den Deutschen nicht korrekt behandelt fühlen. Wenn Sie also das nächste Mal einen Politiker oder einen Journalisten sehen, dann sollten Sie diesem eine Banane anbieten – in einer Bananenrepublik ist das doch wohl selbstverständlich. Ach ja: Um die trauernden traumatisierten Freunde der ermordeten Susanna H. hat sich bis heute keiner gekümmert. Warum auch? Sie haben halt den falschen Pass. Einzig der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv hat diese ganzen Fakten über den Hintergrund des Mörders von Susanna H. veröffentlicht. Alle anderen haben – wie in solchen Fällen üblich – einfach weggeschaut.

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