(Admin: Kein Troll vom üblichen Kaliber, sondern ein Nickname der „besonderen“ Art)
Würde irgendein Politiker unter Druck geraten, wenn Menschen in Scharen von einem Hochhaus herabspringen? Oder wenn wenn ganze Hundertschaften von einer Brücke springen und im Rhein ertrinken? Gut, so etwas anzusehen, ist nicht schön, aber niemand vom UNHCR würde aufschreien. Keine Grüninnen, keine Sozen könnten irgendjmandem einen Vorwurf deshalb machen, nicht mal die ewig betroffene Claudia Roth.
Jetzt sind 920 Menschen samt Schiff im Mittelmeer untergegangen. Gräßlich. Das Meer vor Lampedusa ist schon lange zum Grab für todesmutige Afrikaner geworden. Aber wer von uns trägt die Schuld, wenn vorwiegend junge Männer 1000 Dollar und mehr dafür zahlen, um auf einem “Seelenverkäufer” von Lybien nach Italien überzusetzen? Haben wir eine solche Entscheidung getroffen oder diese Menschen selbst?
Aus eigenen Stücken sind diese Menschen einen solchen Weg gegangen. Niemand hat sie getrieben. Gut, sie wollten einem elenden Leben entfliehen und besser leben. Wir hätten viel tun können, um diesem elenden Leben in Afrika schon vor Jahren ein Ende zu setzen. Das beste Beispiel (neben vielen anderen) ist Lybien. Dieses Land hatte eine stabile staatliche Ordnung unter seinem Präsidenten. Gaddhafi hat mit den staatlichen Ölmilliarden für ein erträgliches Auskommen der Lybier gesorgt. Die USA und seine europäischen Unterstützer haben dieses Land zurück in die Steinzeit gebombt. Jetzt jammert Herr Steinmeier darüber, daß dort niemand das Flüchtlingsdrama verhindern kann.
Wie wäre es, wenn Frau Merkel mit Herrn Obama statt über TTIP über ein Flüchtlingsüberstellungsabkommen debattiert? Wer durch seine Politik (oder durch Geheimdienste ausgelöste Konflikte) in Afrika und anderenorts Flüchtlingswellen herbeiführt, sollte für die Folgen geradestehen. So ziemt es einer Supermacht.
Das jüngste Drama im Mittelmeer beflügelt natürlich unsere messianisch-fanatischen Rettungsmissionare. “Koste was wolle” übernimmt das BRD-Willkommens-Bündnis eine leerstehende Kaserne nach der anderen. Die Umvolkung Deutschlands ist in vollem Gange, wer den Irrsinn und seine Auswirkungen hautnah und tagtäglich erleben möchte, der mache einen Besuch in Gießen, das ist mittlerweile so bunt, daß die „farblosen“ Einheimischen keinen Platz mehr haben. Den 1800 Einwohnern im Gießener Stadtteil Rödgen stehen nun etwa 4000 weniger “Farblose” gegenüber, die in der ehemaligen Kaserne von Rödgen untergebracht sind. (Mehr)
Auch in Osterode am Harz – der Landkreis wird im Oktober nächsten Jahres aufgelöst und mit Göttingen verschmolzen, denn er ist de facto finanziell, demographisch und ökonomisch bankrott – steht das Empfangskomitee bereit. Bürgermeister Becker appelliert schon mal an die Osteroder Bewohner, die Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge in der renovierten Rommel-Kaserne als Chance zu sehen. (Mehr)
Deutsches Militär gibt es hier längst nicht mehr. Um die Schrumpf-Armee geistern nur noch peinliche Armutsschlagzeilen durch den Blätterwald. Der ärmliche Rest Vaterlandsverteidiger schlägt sich mit unbrauchbarem Gerät herum.
Niemand wird die Richtung des eingeschlagenen Wegs mehr ändern. Die Lawine rollt jetzt richtig an: Nach Brüsseler Plänen („The Daily Express“ vom 11. Oktober 2008) sollen weitere 50 Millionen Afrikaner und Asiaten nach Europa kommen.
Es handelt sich um die Umsetzung eines alten, heimtückischen Planes des Grafen Coudenhove-Kalergi und seiner Hintermänner zur Umvolkung Europas. Als Gründer der Paneuropaunion – der Vorläuferin der EU – hatte er schon 1925 in seiner Schrift „Praktischer Idealismus“ verkündet: „Die zukünftige Bevölkerung Europas wird eine eurasisch-negroide Mischbevölkerung sein, geführt von einer jüdischen Adelsschicht“. Coudenhove-Kalergi wird in Europa hoch verehrt.
Auszeichnung und Würdigungen dieses “einzigartigen” Europäers:
1950: Internationaler Karlspreis zu Aachen
1962: Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich
1965: Sonning-Preis
1966: Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft
1967: Japanischer Erste Verdienstklasse Orden des Heiligen Schatzes und Japanischer Friedenspreis (Kajima heiwa preis)
1972: Konrad-Adenauer-Preis der Deutschland-Stiftung für Politik
1972: Europapreis des Syndicat des journalistes écrivains
1972: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern
Ehrenbürger der Universität Frankfurt
Ritter der Ehrenlegion
1955 schlug er Beethovens Vertonung von Schillers Gedicht An die Freude als Europäische Hymne vor. Seit 1972 ist die Melodie die Hymne des Europarats und seit 1985 die Hymne der Europäischen Union.
Seit dem Jahr 2002 verleiht die Europa-Union in Münster die Coudenhove-Kalergi-Plakette, um damit Persönlichkeiten und Institutionen zu würdigen, die sich durch ihr Engagement für Europa ausgezeichnet haben.
Ein anderer, der es besonders gut mit Deutschland meinte, war der Harvard-Anthropologe Earnest Hooton. Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im New Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern.
Der letzte wirkliche Europäer war “le General”. De Gaule weigerte sich 1942 in Casablanca, obschon er als Repräsentant des “Freien Frankreichs” zu der Zeit sozusagen mit leeren Händen dastand, zum Schrecken Churchills, dem allmächtigen F.D.Roosevelt die Hand zu geben. Wer kümmert sich heute um die Identität der europäischen Lande, vor allem um die Identität seiner Bürger?
Das Bundesverfassungsgericht hat schon am 21. Oktober 1987 aus dem Wahrungsgebot des Grundgesetzes heraus klar entschieden: Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.
Gruß,
German von Troll
http://krisenfrei.de/eu-wegen-ertrunkener-fluechtlinge-unter-druck-wieso/
Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.
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