Atlantisforschung Teil 2 – Theorien über Atlantis – Wo lag es, und wann hat es existiert?

 

Abb. 1 Platons Atlantis - Die Atlantologie versucht die Fragen zu beantworten, ob, wann und wo es existierte.

Abb. 1 Platons Atlantis – Die Atlantologie versucht die Fragen zu beantworten, ob, wann und wo es existierte.

(red) Es wird hier nicht zum ersten mal festgestellt, dass kaum einen Fleck auf diesem Planeten existiert, der noch nicht in irgend einer Weise mit dem versunkenen Atlantisin Verbindung gebracht wurde; die Zahl der diesbezüglichen Lokalisierungsversuche, Thesen und Theorien ist Legion. So wurde es seit Ignatius DonnellysZeiten schon an so exotischen Plätzen wie am Nordpol, in der Wüste Gobi, auf dem Balkan, im Himalaya, auf Helgoland, in Palästina und im Pazifik „wieder entdeckt“.

Ideologische „Atlantologiekritiker“ halten als Erklärung für dieses Phänomen zumeist vulgär-psychologische Deutungsmuster bereit, mit welchen sie die Irrationalität der Atlantisforschung bzw. ihrer Repräsentanten belegen sollen. Aus der Sicht des alternativen Urgeschichtlers hingegen erscheint die Vielfalt von Beobachtungen und Funden in unterschiedlichsten Regionen der Erde die Annahme zu stützen, dass tatsächlich diverse vergessene prä- und protohistorischeKulturen auf diesem Planeten existiert haben, bevor sie – und die meisten Spuren ihrer Existenz – vor allem aufgrund gewaltiger Naturkatastrophen, so genannter „Kataklysmen[1] vernichtet wurden.

Was den Bereich (grenz-) wissenschaftlicher Atlantis-Lokalisierung angeht, haben sich letztendlich vor allem das mediterrane Gebiet und der atlantische Großraum, einschließlich Mittel- sowieSüdamerika, bis in die Gegenwart hinein als ernsthafte Kandidaten halten können. Zu denjenigen Denkmodellen, die sich innerhalb des atlantologischen Spektrums östlich und westlich des Atlantiks etablieren konnten, gehört außerdem die Theorie, Atlantis sei am heutigen Südpol zu suchen, der erst in Folge einer vermuteten Verschiebung der Erdachse [2] seine heutige Position eingenommen habe. Weniger prominent – aber nach wie vor im Diskurs – ist zudem eine auf den ersten Blick etwas „gewöhnungsbedürftig“ wirkende Schule, deren Anhänger das sagenhafte Reich des Platon in Indonesien vermuten.

Die meisten anderen Atlantis-Lokalisierungen gelten auch in atlantologischen Kreisen eher als „exotisch“, was sie aber keineswegs bedeutet, dass sie „wertlos“ oder „überflüssig“ sind, da auch sie hoch interessante Detailergebnisse beinhalten können, die sich für die weitere Forschung als sinnvoll und hilfreich erweisen mögen.

Neben der Überlegung, WO mögliche Überreste von Atlantis zu entdecken sein könnten, stellt sich aber natürlich auch die Frage WANN die atlantische Kultur existierte, bzw. wann der, von Platon geschilderte, Untergang des mächtigen Reiches stattfand. Hier haben sich bis heute auf internationaler Ebene vier Hauptrichtungen theoretischer Modelle entwickelt, die wir hier zunächst vorstellen möchten, bevor wir uns in unserem Portal „Theorien“ näher mir den einzelnen Lokalisierungsmodellen sowie mit flankierenden Indizien und Evidenzen beschäftigen.

Team Atlantisforschung.de

Der Wahrheit auf der Spur

Warum ist Atlantis ein Tabu – Holger_Kalweit_1 bei ExtremNews 

1.3.2013 Irrstern über Atlantis: Wie uralte Geschehnisse die Gegenwart beeinflussen

Der Beitrag enthält im Textbereich ein oder mehrere Videos. Bild: ExtremNews

Um dem sagenumwobenen Mythos Atlantis auf die Spur zu kommen, wurde der Völkerkundler, Psychologe und Buchautor Holger Kalweit in die neueste ExtremNews Sendung „Ihr Thema …“ eingeladen. Mit dem Titel „Irrstern über Atlantis“ erschien kürzlich der erste Band der dreiteiligen Reihe „Trilogie der Drachen“ des Autors. Darin werden unter anderem viele alte Schriften verschiedenster Autoren zitiert, die übereinstimmende Berichte zur altantischen Kultur liefern. Im Videointerview werden lange gehütete Geheimnisse offenbart, die im Zusammenhang gesehen von enormer Wichtigkeit für die Gegenwart sein können.


Auf eine weitere heikle Entdeckung weist Kalweit hin: Aus den alten Schriften gehe hervor, dass die Götter der Atlanter keine Menschen waren, worauf er vor allem in den beiden Folgebänden der „Trilogie der Drachen“ näher eingehen werde. Dies sei ein weiteres wohlgehütetes Geheimnis, welches für die Hierarchie der Welt heute noch von Bedeutung sei. Ganz oben würden die unsichtbaren Götter stehen, dann kämen verschiedene Stufen von Hybriden, „die wir heute den Hochadel nennen“, so der Autor. „Sie sehen wie Menschen aus, sind aber nur bis zu einem bestimmten Grad Menschen.“

Götter, so Kalweit, wollen keine Konkurenz von Menschen, da sie sie geschaffen haben, änl. dem Verhältnis zu unseren Haustieren.Technologische Fortschritte zB werden als Bedrohung angesehen und fordern diese Götter heraus.

Im Videointerview werden viele Bilder und Karten gezeigt, die der Völkerkundler dem Zuschauer erklärt. Mit einigen ausgewählten Zitaten antiker Autoren untermauert er seine Ausführungen und vermittelt so ein schlüssiges, sinnergebendes Bild der Geschichte. Dadurch werden Zusammenhänge sichtbar und Geschehnisse offenbart, die ohne das Studium antiker Schriften lediglich zusammenhangslose Fragezeichen ergeben.

Quelle:
http://www.extremnews.com/berichte/ze…
YT-Kanal:
http://www.youtube.com/user/extremnew…

Eine Rezension zu Holger Kallweits Buch „„Irrstern über Atlantis“ finden Sie hier.
http://www.extremnews.com/ratgeber/te…

Hier werden 2 Kapitel aus dem Buch „Irrstern über Atlantis“ vorgetragen…
YT-Kanal:Chembuster33
http://www.youtube.com/watch?v=k0kArv…

 

Ein Kommentar zu “Atlantisforschung Teil 2 – Theorien über Atlantis – Wo lag es, und wann hat es existiert?

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