(Admin: Ich gehe mal davon aus, liebe Leser, daß Ihr wißt, was der CFR ist und wer an dessen Spitze steht. Die Meisten der Eliten sind hier vertreten, wie auch bei den Bilderbergern, dem Comitee der 300, und vieler Unterorganisationen, die auch die UNO und die meisten Regierungen der Welt, beherrschen. Wer da noch nicht so bewandert ist, dem empfehle ich die Bücher:
1. Gary Allen: „Die Insider“ Band I und II (Untertitel: Die Baumeister der Neuen Weltordnung)
2. John Colemann: „Das Comitee der 300“ (Am Ende des Beitrags stelle ich dazu ein Video ein)
Natürlich gibt es noch viele andere, auch manche, die schon verboten sind.
In diesem Zusammenhang ist es mal wieder eine Farce, wenn diese Vereinigung, die übrigens beide Organisationen erst geschaffen hat und steuert; mit Schützenhilfe der CIA natürlich, eine Empfehlung ausspricht und noch dazu diese beiden in´s Feld führt, als ob nicht die eine genauso Schaden anrichtet wie die andere, jedoch ist das so gewollt!!. Das ist einfach nur Teile und Herrsche, wie immer. Man kann auch sagen, den Teufel mit dem Beelzebub´austreiben.
Sie glauben immer noch, daß diese Spiel auf ewig funktioniert, was lediglich dem Machterhalt der W E N I G E N dient.)
Mikael Thalen und Paul Joseph Watson
Die Regierung Obama soll unter dem Vorwand, den »Islamischen Staat« besiegen zu wollen, al-Qaida unterstützen. Das rät das Council on Foreign Relations, eine Washingtoner Denkfabrik mit großem Einfluss auf die amerikanische Außenpolitik.

In dem Artikel »Accepting Al Qaeda: The Enemy of the United States’ Enemy« argumentiert der Autor Barak Mendelsohn, die USA müssten ihre derzeitige Politik gegenüber der Terrororganisational-Qaida und deren Anführer Aiman Al-Sawahiri überdenken.
»Seit den Revolutionen in der arabischen Welt ist die Lage in Nahost instabil, hinzu kommt der kometenhafte Aufstieg des›Islamischen Staats in Irak und Syrien‹(ISIS). Aus diesem Grund muss Washington seine Politik gegenüber al-Qaida überdenken, insbesondere was die Jagd auf Sawahiri anbelangt«, schreibt Mendelsohn. »Zum jetzigen Zeitpunkt al-Qaida zu destabilisieren, könnte sich negativ auf die amerikanischen Bemühungen auswirken, ISIS zu besiegen.«
Dass die Vereinigten Staaten in Syrien Luftangriffe sowohl gegen den »Islamischen Staat« als auch gegen al-Qaida fliegen, würde »die Behauptungen der Dschihadisten bekräftigen, Washington stehe Sunniten feindselig gegenüber und sei bereit, mit dem blutrünstigen Alawiten-Regime des syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad zu verhandeln«, so Mendelsohn.
»Will US-Präsident Barack Obama sein Versprechen einlösen, ISIS ›zurückzudrängen und letztlich zu zerstören‹, muss er den Griff schwächen, den ISIS um Mosul, Rakka und andere größere Bevölkerungszentren hat, und die Gruppe daran hindern, sich weiter auszubreiten«, schreibt Mendelsohn. »Mit ihrer zögerlichen Haltung in Bezug auf eine militärische Intervention macht die Regierung ungewollt al-Qaida – für die ISIS ein rebellischer Ableger ist – zu einem wichtigen Akteur, wenn es darum geht, das Wachstum von ISIS einzudämmen.«
Mendelsohns Argumentation hat einen Pferdefuß, wenn man berücksichtigt, dass die Dschihadistengruppen, die Washington bislang unterstützt hat, sich früher oder später alle ISIS angeschlossen haben. Das gilt beispielsweise für diejenigen, die in Libyen mit Hilfe des Westens Oberst Gaddafi stürzten. Abdelhakim Belhadsch, Kommandeur der Libyschen Islamischen Kampfgruppe, der sich bereits mit den amerikanischen Senatoren John McCain und Lindsey Graham getroffen hat, ist seit Kurzem der Anführer von ISIS in Libyen.
Und zahlreiche vermeintlich »gemäßigte« Rebellengruppen in Syrien haben sich ISIS angeschlossen, obwohl sie doch von den USA unterstützt wurden. In dem Artikel heißt es weiter: Sollte Sawahiri getötet werden, würde dies die al-Qaida-Dschihadisten in die Arme des »Islamischen Staats« und von Abu Bark Al-Baghdadi treiben, dem derzeitigen ISIS-Anführer.
»Sollte es Washington gelingen, Sawahiri zu töten, hätten die Anführer der verschiedenen al-Qaida-Ableger Gelegenheit, ihre Haltung zu überdenken: Bleiben sie bei al-Qaida oder schließen sie sich Baghdadis Kalifat an? Es ist durchaus möglich, dass Sawahiris Nachfolger al-Qaida zusammenhalten könnte, vor allem dann, wenn der Nachfolger Nasir Al-Wahischi wäre, al-Qaidas sogenannter ›Geschäftsführer‹ im Jemen«, schreibt Mendelsohn. »Wahrscheinlicher ist jedoch, dass al-Qaida, wenn Sawahiri fehlt, in das Lager von ISIS abdriftet und der Organisation Arbeitskräfte, Ressourcen und Zugang zu Bereichen wie Algerien und Jemen bietet, wo die Dominanz von al-Qaida bislang ein Ausbreiten von ISIS verhindert hat.«
Weiter heißt es: »Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Die USA stehen so dicht wie nie davor, al-Qaida zu zerstören, und gerade jetzt wäre Amerika eher damit gedient, wenn die Terrororganisation und Sawahiri am Leben blieben.«
Mendelsohns Behauptungen bezüglich der Arabischen Revolutionen und der anschließenden Ausbreitung von ISIS unterschlagen nicht nur die Tatsache, dass al-Qaida und der »Islamische Staat« auf derselben Seite kämpfen, sondern auch, dass die USA eingeräumt haben, die Region destabilisieren zu wollen, um sie dann im Zuge eines Stellvertreterkriegs neu zu ordnen.
2007 hatte der ehemalige NATO-Oberkommandeur und Vier-Sterne-General Wesley Clark die Existenz eines Plans zugegeben, den das Pentagon 2001 ausgearbeitet hat.
Darin geht es darum, mehrere Länder, darunter auch Libyen und Syrien, zu Fall zu bringen. Die Behauptung, der Wunsch nach Demokratie im Nahen Osten gehe einzig von der Bevölkerung dort aus, erweist sich damit als gestellt.
Die Regierung Obama und ihre Verbündeten haben ausländische Dschihadisten bewaffnet,finanziert und ausgebildet, obwohl diese Stellvertreterarmeen Verbindungen zum »Islamischen Staat« zugegeben haben. Gleichzeitig wurden diese Kämpfer als »gemäßigte Rebellen« bezeichnet, um den Regierungswechsel in Syrien voranzutreiben.
Tausende dieser sogenannten Rebellen laufen offen über zum »Islamischen Staat« und kämpfen an dessen Seite. Mendelsohn versucht nun, die Grenzen zwischen Freund und Feind weiter zu verwischen, was erneut zeigt, dass die Eliten beim Council on Foreign Relations überhaupt keine Probleme damit haben, sich voll und ganz hinter blutrünstige Dschihadisten zu stellen, wenn es nur dem Ziel dient, Assads säkulares Regime, das gegen ISIS ankämpft, zu eliminieren.
Welche Absichten Präsident Obama verfolgt, machte er Ende 2013 sehr deutlich. Damals hob er ein Gesetz auf, das es verbietet, bekannte Terrororganisationen mit Waffen auszustatten. Das diente natürlich dem Zweck, dafür sorgen zu können, dass es den Dschihadisten in ihrem Kampf gegen Assad bloß an nichts mangelt.
Ähnliche Aussagen traf das Council on Foreign Relations im Januar 2014 und August 2012 mit Blick auf al-Qaida und darauf, dass die USA diese Gruppe weiter unterstützen müssten. Nur zur Erinnerung: Wir sprechen über genau die Gruppe, die als Rechtfertigung dafür diente, dass nach 9/11 die Rechte jedes Amerikaners beschnitten wurden.
Michael Doran, William McCants und Clint Watts vom Council on Foreign Relations plädierten im Januar 2014 dafür, Ahrar Al-Scham zu unterstützen, eine syrische Terrororganisation, die dem al-Qaida-Anführer Aiman Al-Sawahiri Gefolgschaft geschworen hat und deren Führung an den Planungen für 9/11 beteiligt war. Unterstütze man die Gruppe, helfe das den Vereinigten Staaten im Rahmen von Obamas »umfassenderer Strategie« dabei, »den Iran und Syrien einzudämmen«, so das Argument.
Und Ed Husain vom Council on Foreign Relations begrüßte im August 2012 die Anwesenheit vonal-Qaida-Kämpfern in Syrien – zu einer Zeit also, als die Medien die Anwesenheit der Terrororganisation noch als Verschwörungstheorie zurückwies. Husain fand sogar Lob für die »tödlichen Resultate«, die die al-Qaida-Milizionäre im Rahmen ihrer terroristischen Bombenanschläge erzielt hatten.
Das Council on Foreign Relations gilt als Amerikas »einflussreichste Denkfabrik in außenpolitischen Fragen« und ist ausgesprochen gut im amerikanischen Außenministerium vernetzt.
2009 freute sich Hillary Clinton darüber, dass das Council on Foreign Relations in Washington in ein Büro um die Ecke vom Außenministerium gezogen war: »Jetzt muss ich nicht mehr so weit gehen, um mir sagen zu lassen, was wir zu tun haben.«
Bildnachweis: infowars
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Hier der oben erwähnte Video-Beitrag:
(Doku) – Das Komitee der 300 [deutsch] – Dr. John Coleman
Eine Übersetzung von Freiheit durch Wissen
Aufgrund der schlechten Tonqualität sind Übersetzungsfehler nicht auszuschließen. Die Untertitel wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.(Und war sehr viel Arbeit)
DAS KOMITEE DER 300
Können Sie sich eine allmächtige Gruppe vorstellen, die keine nationalen Grenzen kennt, sich selbst über die Gesetze aller Länder gestellt hat, die alle Facetten von Politik, Religion, Handel, Industrie, Bankwesen, Versicherungswesen, Bergbau und Erdölindustrie kontrolliert und niemandem außer ihren eigenen Mitgliedern Rechenschaft schuldig ist? Freiheit durch Wissen versucht hier wach zu sein und mutig Ansätze zu veröffentlichen, wo Menschen innerhalb und außerhalb des Systems Machtmißbrauch betreiben.
Dabei wird immer wieder an Grenzen gestoßen. Dass eine solche Körperschaft mit dem Namen Komitee der 300 existiert, wird in diesem Vortrag von Dr. John Coleman anschaulich dargestellt. Wenn die Leute versuchen, die Probleme der heutigen Zeit zu beschreiben, sprechen oder schreiben sie meist über SIE. Dieses Video sagt Ihnen genau, wer SIE sind und was SIE für unsere Zukunft planen. Hier wird exakt beschrieben., welche Methoden SIE verwenden und wie SIE uns alle gehirngewaschen haben.
Wenn Sie einmal die schockierenden Wahrheiten erfahren haben, wird es Ihnen nicht mehr schwer fallen, die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Probleme von Gegenwart und Vergangenheit zu verstehen. Diese bewegende Schilderung jener Kräfte, die gegen die Vereinigten Staaten, ja gegen die ganze Welt ausgespielt werden, kann nicht länger ignoriert werden.
Dieser Vortrag von Dr. John Coleman zeigt die weltweit wirkende Krake „Macht“ wie sie arbeitet. Der Redner, Dr. John Coleman, lüftet hier einen stückweit den Nebel den die Krake um sich herum verbreitet. Er ist jedoch nicht gefeit davor, selber an anderem Stellen Nebel zu produzieren. Der Verlust seines Weltbildes über die Freiheit wie sie in der US-Verfassung der Vereinigten Staaten garantiert wird, hat ihm zum glühenden Patrioten gemacht – zu einem Patrioten des „sauberen“ Amerikas, indem Fremde oft störend empfunden werden. Trotz seines teilweise etwas überzogenen amerikanischen Nationalismus hat er so viele, aufsehenerregende Fakten zusammengetragen, dass wir es hier gleichsam unkommentiert dokumentieren wollen.
Artikel zum Komitee der 300 können sie unter folgendem Link finden:








