Israelische Nationalisten fordern Atombomben auf Deutschland

Bildquelle:  wikimedia.orgAtombombentest „Romeo“ (Sprengkraft 11 Megatonnen TNT-Äquivalent) am 27. März 1954 auf dem Bikini-Atoll

Das rechte israelische Magazin “Israel National News” veröffentlichte die Forderung Atombomben auf den Iran wegen des Atomprogramms abzuwerfen.
Dies ist aus israelischem Munde nichts Neues, jedoch die Forderung nach einen Atombombenangriff auf die BRD wegen der “Vernichtung der jüdischen Bevölkerung”:

Wenn der Feind sich erhebt um dich zu zerstören, musst du früher aufstehen um ihn zu vernichten: zwanzig, dreissig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.

So wird der Zionist Ben-Eliyahu in der Times of Israel wiedergegeben.
Radio Utopie schreibt hierzu:

Es fallen ganz bewusst die Begriffe “Endlösung” und “tausendjährig” – in perverser Umkehrung und Aneignung der Nazi-Terminologie Hitler-Deutschlands der eigenen Forderung.

Normalerweise wäre die Erwähnung solcher lokalen Fanatiker fehl am Platze… Aber genau mit diesen Methoden, nur unter anderen Begriffen (“Errichtung des Islamischen Staats”) werden die Kriege geführt, in die die gesamte Weltbevölkerung hinein gerissen wird. Mit selbst geschaffenen Mythen a lá “Osama Bin Laden, Al-Quida, Taliban, I.S.I.S…” und dem Spiel mit der Angst vor Massenvernichtungswaffen, die selbst aufzugeben man nicht bereit ist.
Ausgeführt werden diese Angriffskriege von “vernünftigen, realistischen” Regierungen in Washington, Berlin, London, Paris, Jerusalem…

http://preussischer-anzeiger.de/

Zyklon in Vanuatu: “Vermutlich schlimmste Katastrophe im Südpazifik” (Videos)

14. März 2015

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Einer der gewaltigsten je gemessenen Zyklone hat im Inselstaat Vanuatu im Südpazifik gewütet. Zyklon “Pam” riss in der Nacht auf Samstag allein in der Hauptstadt Port Vila Tausende Häuser fort, entwurzelte unzählige Bäume und knickte Strommasten wie Strohhalme um. Es sei zwar noch “zu früh, dies mit Sicherheit zu sagen, aber die ersten Berichte lassen vermuten, dass diese Wetterkatastrophe die schlimmste sein könnte, die diese Pazifikregion je getroffen hat”, meinte UNICEF-Neuseeland-Direktorin Vivien Maidaborn am Samstag. Derzeit geht man von rund 44 Todesopfern aus.

Laut Nachrichtensender ABC wütete der Wirbelsturm vor allem in der Hauptstadt Port Vila mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 340 Stundenkilometern, es dürfte aber keine der 80 Inseln verschont geblieben sein. Das australische Rote Kreuz schrieb auf Twitter, Mitarbeiter vor Ort hätten von einer “unglaublichen Zerstörung” berichtet. Das Telekommunikationsnetz in dem Inselstaat ist dem Bericht zufolge zusammengebrochen. Menschen verbrachten die Nacht in Notunterkünften, wie die regionale Chefin vom Roten Kreuz, Aurelia Balpe, sagte. Mindestens 100.000 Menschen lebten nach UN-Angaben in der Schneise des Sturms: auf der Hauptinsel allein rund 65.000 Menschen, weitere 32.000 auf Inseln weiter südlich.

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“Ich bin in Port Vila durch die Straßen gegangen, es ist ein Bild absoluter Verwüstung”, sagte Chloe Morrison vom Hilfswerk World Vision der Deutschen Presse-Agentur. “Unzählige Häuser sind einfach fortgerissen, nur die stärksten Betonbauten haben dem Sturm standgehalten – und davon gibt es nicht so viele.” Mindestens 10.000 der 44.000 Einwohner seien obdachlos. Die meisten lebten jetzt in 23 Notunterkünften. In der Stadt gebe es keinen Strom, nur wacklige Mobilfunkverbindungen und über Stunden kein fließendes Wasser.

Der Sturm habe am Freitagabend Ortszeit angefangen, aber die schlimmsten Stunden seien gegen Mitternacht gekommen. “Es war unendlich laut und hörte sich an wie Ozeanwellen, die an den Strand krachen”, berichtete sie. “Vor meinem Haus landete ein Dach, das ist mindestens 50 Meter durch die Luft geflogen.” Morrison überlebte in einem Betonhaus.

Der Zyklon sei am frühen Morgen weitergezogen. “In den Straßen war es heute früh gespenstig ruhig”, berichtete Morrison. “Ich habe nur vereinzelt Leute gesehen. Die kamen aus den Notunterkünften, um nach ihren Häusern zu sehen, aber es steht ja praktisch nichts mehr.” Untertags habe es immer wieder stark geregnet.

Video:

Inseln von Außenwelt abgeschnitten

Zu den 20 World-Vision-Mitarbeitern in Port Vila habe Morrison Kontakt, aber weitere 80 seien auf abgelegenen Inseln im Einsatz. “Wir können uns gar nicht ausmalen, wie es dort aussieht”, sagte sie. Die Inseln seien von der Außenwelt abgeschnitten, kein Kommunikation möglich. “Ich glaube nicht, dass auch nur eine der über 80 Inseln verschont geblieben ist”, sagte Morrison. “Es kann Tage dauern, bis wir das Ausmaß der Zerstörung oder Opferzahlen kennen.”

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Vanuatu liegt rund drei Flugstunden nordöstlich von Brisbane an der australischen Ostküste. Die rund 80 Inseln haben zwar Berge, aber die meisten der 250.000 Einwohner wohnen in Küstennähe meist in einfachen Hütten.

Vanuatus Präsident Baldwin Lonsdale nahm in Japan an der UN-Konferenz zur Katastrophenvorsorge teil. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon versprach dem Land bei einem Gespräch mit Lonsdale Hilfe. Seine Gedanken seien bei den Einwohnern.

Video:

“Haiyan” mit 370 km/h der bisher stärkste Taifun

Vor einem Jahr hatte der Zyklon “Lusi” auf Vanuatu schwere Schäden angerichtet, elf Menschen waren ums Leben gekommen. Im November 2013 war Taifun “Haiyan” vom Pazifik über die Philippinen hereingebrochen. Es kamen mehr als 7.000 Menschen um. “Haiyan” war mit Spitzenböen von mehr als 370 Kilometern in der Stunde der stärkste Taifun, der je an Land kam. Taifune, Zyklone und Hurrikans sind die gleichen Wettersysteme, sie werden nur je nach Weltregion anders genannt.

Video:

Quellen: PRAVDA TV/Reuters/krone.at vom 14.03.2015

Militärflugzeug aus Myanmar wirft Bombe über China ab

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Ein Militärflugzeug aus Myanmar hat in der südwestchinesischen Provinz Yunnan eine Bombe abgeworfen. Dabei wurden vier Chinesen getötet und neun weitere Menschen verletzt. Als Reaktion schickte Peking Kampfjets in die Region.
Die Bombe, die von einem myanmarischen Militärflugzeug abgeworfen wurde, hat vier Chinesen getötet und neun weitere Menschen verletzt, wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete. Peking habe daraufhin mehrere Kampfjets in die Region geschickt, um weitere Flugzeuge aus Myanmar von der Grenze “zu verjagen”, zitierte Xinhua Luftwaffensprecher Shen Jinke.

Der Zwischenfall ereignete sich in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Die Bombe schlug demnach in einem Zuckerrohrfeld in der Stadt Lincang ein. In die Region sind zehntausende Menschen aus dem nordöstlichen myanmarischen Bundesstaat Shan geflüchtet, seitdem die Streitkräfte dort gegen Rebellen vorgehen. Der Aufstand in Shan begann am 9. Februar. Die Regierung hat inzwischen den Notstand ausgerufen.

Blutiger Konflikt

Der Abwurf über ihrem Territorium hat die chinesische Regierung erzürnt. Vizeaußenminister Liu Zhenmin bestellte am Freitag den myanmarischen Botschafter in Peking, Thit Linn Ohn, ein, um gegen die Tötung der vier Chinesen zu protestieren, wie Xinhua weiter berichtete. Die Regierung von Myanmar sei aufgerufen worden, sicherzustellen, dass es zu keiner neuen Grenzverletzung komme. Schon am Sonntag hätten Schüsse aus Myanmar ein Haus auf chinesischer Seite beschädigt.

Bei ihren Patrouillen entlang der Grenze wird die chinesische Luftwaffe nach eigenen Angaben Flugzeuge aus Myanmar “verfolgen, beobachten, warnen und vertreiben”. China betrachtet den Konflikt mit den Aufständischen der chinesischstämmigen Volksgruppe der Kokang in Myanmar als innere Angelegenheit des Nachbarlandes. Rund 60.000 Menschen sind vor den Kämpfen über die Grenze nach China geflüchtet. Der blutige Konflikt war Anfang Februar neu aufgeflammt.

Video:

Quellen: Reuters/FocusOnline vom 14.03.2015

http://www.pravda-tv.com/

DEUTSCHLAND ist nicht frei! Wake News Radio/TV – 12.3.2015

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Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung 12.03.2015

alle Links auf dieser Seite:https://mywakenews.wordpress.com/2015…

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Mitten unter Kriegsspielen der NATO beschwert sich der NATO-Chef über russische Kriegsspiele

NATO Logo

http://www.nato.int/

Bildquelle: http://de.wikipedia.org/Jens Stoltenberg im Juni 2009

Sagt, dass Russlands „unvorhergesehene” Übungen die Stabilität bedrohen

Jason Ditz

Während NATO-Kräfte zur Zeit eine größere Serie von Kriegsspielen in den baltischen Mitgliedsstaaten an der russischen Grenze betreiben, beklagte heute NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, dass Russland zu viele Kriegsspiele durchführt und die NATO nicht ausreichend darüber informiert.

„Es ist wichtig, dass wir die Kanäle für militärische Kommunikation offen halten, um so viel Transparenz wie möglicht aufrecht zu halten, um Missverständnisse zu vermeiden,“ betonte Stoltenberg.

Während er zugab, dass Russland ein Recht hat, „im Rahmen seiner internationalen Verpflichtungen“ militärische Übungen durchzuführen, gab der Generalsekretär der NATO die Warnung von sich, dass Russland durch deren Abhaltung zur Instabilität in der Region beiträgt.

Die NATO hatte ihre diplomatischen Beziehungen mit der Russischen Föderation Anfang 2014 eingeschränkt, um gegen die Angliederung der Halbinsel Krim an die Föderation zu protestieren, nachdem diese sich von der Ukraine losgesagt hatte. Es sieht so aus, als habe auch Russland seine eigene Kommunikation mit der NATO hinsichtlich seiner Übungen reduziert.

http://antikrieg.com/

ARD/ZDF: Wird die Wahrheit über unsere verlogenen US-Freunde verschwiegen?

Wer ist George Friedman? Er entstammt einer jüdischen Familie und emigrierte in den 1950er Jahren mit seinen Eltern aus Ungarn in die USA. 1996 gründete er die private „Intelligence Corporation“ STRATFOR. Weitere Infos hier.

In seinem knapp 13-Minuten Vortrag am 4. Februar beim Chicago Council on Global Affairs erklärt er unverhohlen, dass die USA seit einem Jahrhundert nur ein Hauptziel hat: ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.

“Für die Vereinigten Staaten ist das Hauptziel, dass russisches Kapital, russische Technologien… ich meine, deutsches Kapital und deutsche Technologien, und die russischen Rohstoff-Ressourcen und die russische Arbeitskraft sich zu einer einzigartigen Kombination verbinden, die die USA seit einem Jahrhundert zu verhindern versuchen.”

Und deshalb wird von der USA ein osteuropäischer Gürtel geschnürt, der alle Grenzen zu Russland abdeckt, um eine Verbindung zwischen Deutschland und Russland abschneidet.

Wie wäre es mal bei ARD und ZDF, die angeblich einen Bildungsauftrag haben, und veröffentlichen diesen Vortrag Samstags zur besten Sendezeit, damit sich die Deutschen ein Bild über unsere besten US-Freunde machen können?

Wird aber leider nicht geschehen, denn deutsche Medien dürfen nicht negativ über die Machenschaften der USA berichten. Deswegen wird den Deutschen immer und immer wieder suggeriert, dass Russland der Feind der Deutschen ist.
Vielmehr gilt aber: wer die USA als Freund hat, braucht keine Feinde mehr!

Und nun nehmen Sie sich bitte 13 Minuten Zeit und hören (siehe Untertitel) genau zu, was George Friedman gesagt hat. :roll:

Auch wenn Petitionen wenig Erfolg versprechen, sollte doch jeder Deutsche, der diesen Vortrag von George Friedman gesehen hat, folgende Petition unterzeichnen:

Volle Souveränität für Deutschland: Verfassung, Friedensverträge und Abzug aller Atomwaffen