Die Welt kann aufatmen: Putin “wieder” aufgetaucht

Putin ist wieder aufgetaucht. Die Welt darf aufatmen, der russische Staatspräsident zeigt sich wieder in der Öffentlichkeit. Ob dem Präsidenten überhaupt bekannt war, dass er innerhalb der westlichen Medienlandschaft als verschollen galt, wäre durchaus interessant, denn dem politischen Leben Russlands kehrte Putin in der letzten Woche keinesfalls den Rücken zu.
RT-Redakteurin Anna Schalimowa kommentiert.

Quelle: Ruptly

Besorgt berichteten westliche Medienvertreter wie Die Welt vom Abtauchen des russischen Präsidenten. Bereits seit einer Woche wäre Wladimir Putin bereits von der Bildfläche verschwunden.

So hatte sich der Kreml bezüglich Putins Kasachstan-Besuchs „in Widersprüche“ verstrickt. Ein anonymer kasachischer Regierungsvertreter sollte Licht in den Fall des abtrünnigen Putins bringen. „Es sieht so aus, dass Putin krank geworden ist.“ Trotz der offiziellen Stellungnahme des nicht anonymen Kremlsprecher Dmitri Peskow, der erklärte, „der Präsident fühlt sich gut“, schien der Gesundheitszustand des Staatschefs wie ein gefundenes Fressen.

Putin und seine Gesundheit, eine unendliche Geschichte, die voller mysteriöser Missverständnisse und einem bis zum Grabe gehüteten Staatsgeheimnis den Westen offensichtlich in Angst und Schrecken versetzt.

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DIE WELT        

Krankheitsgerüchte: ist von der Bildfläche verschwunden. http://on.welt.de/1wZnlFS 

 

»Multikulti« geht alle Europäer an


d.a. Noch immer wird die Multikultur von Politikern und Medien auf unentrinnbare Weiseals die Bereicherung angepriesen, obwohl die deutsche Kanzlerin schon im Jahr 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union zugab, dass»der Ansatz für Multikulti gescheitert, absolut gescheitert sei.«  [1]  Dennoch wurde die Beglückungsthese in den darauffolgenden Jahren nicht infrage gestellt. Indessen zeichnet es sich jetzt langsam ab, dass das Bestreben, dieselbe glaubhaft zu verankern, doch nicht restlos geglückt ist, denn es erheben sich zu viele unüberhörbare Stimmen, die der uns oktroyierten Botschaft die Gefolgschaft verweigern. Im Prinzip stellt sich ohnedies die zugegebenermassen ketzerische Frage, ob die die Bereicherung hochhaltenden Volksvertreter von dieser selbst überzeugt sind. Wären sie das in der Tat, so müssten sie darum bemüht sein, ihre Kinder gerade dort einzuschulen, wo der Ausländeranteil gute 95 % erreicht, was mir indessen nicht festzustellen möglich war. So hat der sächsische CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Dierks jetzt einen offeneren Umgang mit dem Patriotismus gefordert: »Integration ist auch eine Frage des Angebotes. Es ist wichtig, daß wir es klar formulieren. Und dazu gehört auch eine positive Einstellung zum eigenen Land.« Nur so könnten Einwanderer wissen, in welche Gesellschaft und Werte sie sich integrieren sollten. »Multikulti funktioniert eben nicht.« Als typisch deutsch bezeichnet er Rechtsstaatlichkeit, soziale Markwirtschaft, die Gleichheit von Mann und Frau sowie die Religionsfreiheit. In diesem Zusammenhang warf er der SPD vor, keinen positiven Patriotismus zu vertreten. Auch mahnte er an, die Pegida-Demonstranten nicht aus der Debatte auszuschliessen.  [2]Gegen das eigene Volk 
Was von gewählten Politikern gegen die Pegida in die Wege geleitet wurde, ist beispiellos. Dazu zählt, dass das Land Sachsen, wo die Bewegung entstand, den Gegendemontranten 10.- € pro Stunde zahlte, ein Satz, der in der Folge auf 25.- € angehoben wurde. Insgesamt hat Sachsen die Anti-Pegida-Demos mit insgesamt 105.496,68 € finanziert. Gordon Engler, Sprecher der AfD-Fraktion im Stadtrat  – der beständig angefeindeten und regelrecht bekämpften Alternative für Deutschland –  prangerte u.a. an, dass »diese Gelder vor allem dazu dienten, die Symptome der eigenen verfehlten Politik zu übertünchen. Dabei wurde nicht nur die staatliche Neutralitätspflicht verletzt, sondern auch ungeniert in den Steuergeldtopf gegriffen.« Dass Demonstrationen vielfach  nicht spontan entstehen, sondern von interessierter Seite geschickt in die Wege geleitet werden, sollte nach all den Berichten, die aufgezeigt haben, wie diefarbigen Revolutionen organisiert und finanziert wurden  – die beträchtliche Anzahl der von Geheimdiensten zwecks Chaosstiftung angezettelten false flag operations eingeschlossen –  eigentlich zu denken geben; dies gerade jetzt, da versucht wird, das berechtigte Anliegen, sich gegen das durch die US-Kriege verursachte massenhafte Einströmen von Asylanten zu wehren, durch gewalttätige Gegendemonstrationen zu unterminieren. Dass Organisationen wie Antifa, Aavaz oder Attac je nach Zweck finanziert und eingesetzt werden, geht z.B. aus dem in Sachsen ausgegebenen internen Flyer des Vereins Antifa e.V. hervor:»ANTIFA-Mitgliedschreiben Nr. 4 vom Februar 2015  – Planungen für Montag, 9. Februar 2015
Der Vorstand von Antifa gibt bekannt, dass es auch für Montag wieder gelungen ist, 48 Busse zu organisieren. Auch der versprochene Stundenlohn von 25 €/pro Stunde wird  – entgegen anderslautender Berichte –  ausgezahlt. Auf Grund der zeitgleich stattfindenden Demonstrationen in Dresen und Leipzig (Pegida und Legida) wird die Flotte aufgeteilt. 12 Busse fahren nach Leipzig, die restlichen 36 Busse nach Dresden. Welcher Bus wohin fährt, wird kurzfristig in Abhängigkeit der Bullenkontrollen vom Vorstand am Montag entschieden. Hintergrund: Es wird davon ausgegangen, dass die Genossinnen in Leipzig eigenständig genug Menschen mobilisieren, um dem Legida-Spuk ein Einhalten zu gebieten, und so den Aufmarsch eigenständig verhindern werden. Anders in Dresden, wo eine starke antifaschistische Intervention weiterhin notwendig ist. Wichtig: Um eine zügige Auszahlung des Demonstrationsgelds zu gewährleisten, ist es unbedingt notwendig, beim Ein- und Aussteigen den Mitgliedsausweis an den dafür vorgesehenen Scanner im Bus zu halten. Nachträglich eingereichte Ansprüche sind nur über das vollständig auszufüllende Formular Nachträglicher Anspruch Demonstration Entgeld NADE.2.03 geltend zu machen. Wie immer ist im Bus genügend Freibier für alle Aktivistinnen und Aktivisten vorhanden. ….. In diesem Sinne: Wir sind die Mauer – Das Volk muss weg. Antifaschismus muss vor allem eins: Erfolgreich sein.«

Welcher Durchblick Leuten dieser Kategorie zuerkannt werden kann, geht allein schon aus dem Umstand hervor, dass die für das Wohl des Landes einstehende Pegida-Bewegung absolut nichts mit Faschismus zu hat; so dürften auch die auf den Aufruf Hereinfallenden kaum eine Ahnung davon haben, was Faschismus in Wirklichkeit bedeutet. Wenigstens ergab sich Ende Februar, dass die Staatsanwaltschaft Leipzig nach Blockade-Aufrufen gegen die Legida-Demonstrationen in der Stadt gegen die Abgeordnete Monika Lazar von den Grünen und Juliane Nagel von den Linken vorgeht. Beiden Politikerinnen wird vorgeworfen, bei einer Pressekonferenz dazu aufgerufen zu haben, Legida-Demos zu verhindern. Das erfülle den Straftatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten. Wirft man Äusserungen zahlreicher Grünen und Linken in die Waagschale, kommt man ohnehin nicht umhin, sich unwillkürlich zu fragen, wie es um ihren Horizont bestellt ist …..  Die taz, die  Berliner Tageszeitung, hat hierzu gerade Unglaubliches veröffentlicht: »In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen Antifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch durch das Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen. Aus internen Mails, die der tazvorliegen, läßt sich eine Kooperation zwischen dem Antifa-Vorstand und der Polizei belegen. Regelmäßig komme es vor Demonstrationen zu Absprachen über eine Arbeitsteilung, um Aufmärsche nationaler Kräfte zu verhindern.«  [3]

Man kann das entweder als Spiegelbild einer weitgehend abgestorbenen Demokratie sehen, oder als krasse Dummheit, die sich wie ein bleierner Mantel über vieles zu legen beginnt.

Wie Wolfgang Effenberger [4] festhielt, »wurde einen Tag vor der Pegida-Demonstration am 10. 1. in den Radio-Nachrichten über den Aufruf zur Anti-PEGIDA-Demonstration vor der Frauenkirche in Dresden berichtet. Gegen Pegida solle ein Zeichen gesetzt werden, man hoffe, deren letzte Veranstaltung mit 18 000 Teilnehmern um mindestens 2000 zu übertrumpfen. Mit Stolz vermeldeten die Urheber hinterher, daß es sogar 35 000 Teilnehmer gewesen seien. Unter den Anti-Demonstranten waren Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Oberbürgermeisterin Helma Orosz [beide CDU], die Vertreter der christlichen Kirchen sowie Vertreter der jüdischen und muslimischen Gemeinde Dresdens. Während Tillichs Botschaft lautete:Wir sind freiheitsliebend und demokratisch, wir sind weltoffen und tolerant, wir sind mitmenschlich und solidarisch, hob der Schlagersänger Roland Kaiser hervor, wie wichtig es sei, Flüchtlingen in Deutschland eine neue Heimat zu geben. Auf dem Platz vor der Dresdner Frauenkirche hatte die große US-NGO Aavaz eine Wand der grenzenlosen Freundschaft aufgebaut. Aavaz, ein äußerst effektives Netzwerk, beschreibt sich selbst als Organisation für globale Kampagnen und kann über das Internet weltweit und blitzschnell Massen organisieren. Dermaßen vom US-Establishment flankiert, wundert es nicht, daß Aavaz weltweit immer auf der Seite der US-geförderten Rebellen zu finden ist. Und wer malt wohl alle die zahlreichen Schilder bei den Demonstrationen, die  – natürlich in bunten Farben –  anzeigen, daßDeutschland bunt ist? Sicherlich nicht die Asylanten selbst.«

Am 23. Dezember 2014 verstiegen sich ehemalige DDR-Bürgerrechtler in ihrem Protest gegen Pegida imWeihnachtsgruß von Neunundachtzigern sogar zu der Behauptung: Jesus hätte gekotzt, hätte er euch getroffen,  [5]  und der Verleger der Wochenzeitung Der Freitag, Jakob Augstein, forderte am 8. Januar: »Null Toleranz für Pegida«.  [6]  Das sind unsere Patrioten!

Aufgespiesst
Der Medizinprofessor und Vorstandschef des Unternehmens Euroimmun, Dr. Winfried Stöcker, hatte sich Ende Dezember letzten Jahres der Bitte verweigert, in seinem Görlitzer Kaufhaus ein Benefizkonzert für Asylbewerber zu genehmigen. Er wolle den Missbrauch unseres Asylrechtes nicht unterstützen. Stöcker geniesst unter der Görlitzer Bevölkerung höchstes Ansehen; mit Investitionen in Millionenhöhe hat er das legendäre Görlitzer Kaufhaus wieder zum Leben erweckt, verbunden mit der Schaffung von Arbeitsplätzen. Er hatte das Kaufhaus, das zuletzt als Kulisse für den Kinofilm Grand Budapest HotelBerühmtheit erlangte, im Sommer 2013 gekauft. Euroimmun ist eines der führenden Unternehmen, die Reagenzien für die medizinische Labordiagnostik herstellen. Professor Stöcker entwickelt und vertreibt Testsysteme, mit denen man im Serum von Patienten verschiedenste Antikörper bestimmen und dadurch Autoimmun- und Infektionskrankheiten sowie Allergien diagnostizieren kann. In einem Interview, das er am 18. 12. mit der Sächsischen Zeitung führte, antwortete er auf die  Frage, ob Familien aus Syrien und Libyen das Asylrecht missbrauchten, wie folgt: »In jedem Fall missbrauchen es die Afrikaner, die ungebeten übers Mittelmeer zu uns gelangen. Ich würde sie sofort wieder nach Hause schicken, dann lassen die nächsten solche gefährlichen Bootstouren bleiben, und keiner ertrinkt mehr: die einzig wirksame Prävention, besser als ein Aufruf des Papstes. Die reisefreudigen Afrikaner sollen sich dafür einsetzen, dass der Lebensstandard in ihrem Afrika gehoben wird, anstatt bei uns betteln zu gehen. Jeder Mensch verdient Mildtätigkeit. Aber jeder Mensch muss auch seinen Pflichten nachkommen. Jedes Volk muss sich seiner Peiniger und Tyrannen selbst entledigen. Jeder wehrtaugliche Mann in Syrien muss seine Familie schützen.« Zur türkischen Einwanderung hatte er unter anderem auch folgendes erklärt: »Viele Türken kommen auf einer Einbahnstraße in unser Land, indem die Eltern ihre Kinder ganz gezielt in Richtung Deutschland verheiraten; es heiratet niemand in die andere Richtung. Heute sind es schon 10 % Türken in den Städten, warten Sie einmal 50 Jahre ab, dann haben sie bei uns die Mehrheit. Die Moslems haben längst begonnen, einen Staat im Staate zu bilden. Ich will aber kein neues Mittelalter in meiner Heimat und in 50 Jahren keinen Halbmond auf der Görlitzer Frauenkirche oder auf dem Kölner Dom.« Es war zu erwarten, dass man über ihn herfielund er sich prompt Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt sah. In Lübeck, wo Stöcker an der Universität eine Honorarprofessur für Labormedizin bekleidet, verlangte die Lübecker Studentenvertretung gar, ihm die Professur zu entziehen. Die Anzahl derjenigen, die sich dazu ermächtigt fühlen, Stöcker anzugreifen, ist nicht klein: Sowohl der Görlitzer Kreisrat der Linken als auch die Afrikaner haben ihn angezeigt.  [7] 

Als Interessenvertretung von Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland reichte der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland bei der sächsischen Polizei am 21. 12. eine Strafanzeige gegen Prof. Stöcker wegen Volksverhetzung ein; darin heisst es u.a.: »Wir begrüßen die Positionen des Bürgermeisters von Görlitz, der Vertreter der Kirchengemeinden, der Politik und der Zivilgesellschaft für ihre starke Ablehnung der rassistischen Äußerungen von Herrn Prof. Winfried Stöcker. Herr Stöcker scheut sich nicht, in diesem Zusammenhang den rassistischen Begriff Neger zu benutzen. Durch diese menschenverachtenden Äußerungen hat Herr Prof. Stöcker einen ganzen Kontinent und mehr als 1 Milliarde Afrikaner/innen verunglimpft und damit den schweren Tatbestand von Volksverhetzung nach § 130 StGB erfüllt. Der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde wird alle ihm zustehenden Mittel mobilisieren, damit Herr Stöcker seine rassistische Hetze gegen Afrikaner/innen nicht weiter straffrei betreiben kann. Wir fordern die Strafverfolgungsbehörden und Gerichte auf, die im StGB vorgesehene maximale Strafe [5 Jahre Haftstrafe] gegen Herrn Prof. Stöcker anzuwenden.«

Wenn ich hier meine bescheidene Sicht der Dinge einbringen darf, dann die, dass sich so ein Zentralrat afrikanischer Asylanten resp. Einwanderer ohne die aktive Unterstützung und Hilfe von Deutschengar nicht konstituieren kann, wobei man davon ausgehen dürfte, dass auch diese Organisation kräftig aus dem Steuerfonds schöpft. Auch kann die Klage selbst für meine Begriffe nur von Deutschen formuliert worden sein. Anderes ist schwerlich möglich. Es ist geradezu unglaublich, was sich alles an Zentralräten etabliert …. Ein Anlass zu der Klage bildete folgende im Interview dargelegte Ansicht Stöckers: »Vor zwanzig Jahren haben sich in Ruanda die Neger millionenfach abgeschlachtet. Hätten wir die alle bei uns aufnehmen sollen?« Zu dem diesbezüglich an ihn ergangenen Vorwurf hat Stöcker erklärt: »Mir liegt die Tradition und die Pflege der deutschen Sprache sehr am Herzen, sie gehört zu unserem Erbe, und ich wehre mich dagegen, dass sie ideologisch verblendeten Wirrköpfen als Spielball dient, die uns zum Beispiel alle zehn Jahre eine neue Wortschöpfung für den Begriff Neger vorschreiben wollen, den ich ohne jeden  diskriminierenden Hintergedanken gebrauche.« Dem Unternehmer Rassismus vorzuwerfen, ist schon mehr als hanebüchen. Er ist mit einer Chinesin verheiratet und seine Firma beschäftigt weltweit, dazu gehören die Arabischen Emirate und die Türkei, etwa 1700 Mitarbeiter aller Nationen. Aber Stöcker ist nicht nur gegen Wortgebrauchsfaschismus, sondern wehrt sich auch gegen jede Art von buntem Gender-Unfug. Er verachtet die »aus einem kleinkarierten Gerechtigkeitsempfinden heraus erhobene Forderung, dass bei der Bezeichnung von Personen jeder maskulinen Form die feminine zugesellt werden soll. Alle machen mit, weil sie nicht sicher sind, ob dieser Fanatismus berechtigt ist oder nicht.« Sachlich gesehen ist das Wort Neger im übrigen keineswegs ein Schimpfwort; es stammt vom lateinischen negro gleich schwarz und wird lediglich dann diskriminierend, wenn man es zu Niggerumformt. Fügsam wie wir indessen längst geworden sind, wird sich trotzdem jeder hüten, dieses Wort in den Mund zu nehmen, wohl wissend, was ihm von berechtigter resp. unberechtigter Seite an Rassismusklagen treffen kann.

http://politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2374

Zertrümmerte antike Kulturgüter nur Nachbildungen: IS-Zerstörungswut nur inszeniert?

Kurt Nimmo

Die Leiterin der Antikenverwaltung der irakischen Kulturerbe-Behörde, Fawzye al-Mahdi, erklärte am 11. März gegenüber der Deutschen Welle, bei den von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mit Vorschlaghämmern zerstörten Statuen und Artefakten habe es sich um Nachbildungen aus Gips gehandelt. »Keines der Artefakte, die in dem Video zerstört wurden, ist ein Original«, sagte sie.

Deutsche Welle, Al-Arabija News und irakische Regierungsvertreter wollen die Öffentlichkeit glauben machen, der IS sei sich der Tatsache, dass es sich hier nicht um Originale handelte, nicht bewusst gewesen.

Demgegenüber belegten die Aussagen der Leiterin der Antikenverwaltung, dass es sich bei einem Großteil der Zerstörungswut und möglicherweise auch bei vielen berichteten Grausamkeiten in Wirklichkeit um inszenierte Ereignisse handelt, die darauf abzielen, in der amerikanischen und europäischen Öffentlichkeit Empörung zu schüren und so Unterstützung für eine offene Invasion des Iraks und insbesondere Syriens zu erzeugen, wo die Regierung von Präsident Baschar al-Assad nicht nur weiterhin an der Macht ist, sondern gegen die »gemäßigten« Stellvertreter-Söldnerkämpfer, die von den Golfemiraten finanziert und vom Westen ausgebildet und bewaffnet werden, zahlreiche militärische Erfolge erringen konnte. Bei diesen angeblich »gemäßigten« Kämpfern handelt es sich in Wirklichkeit um radikale Islamisten, die sich immer stärker mit al-Qaida, der Al-Nusra-Front und dem IS verbünden.

Nach Ansicht von Experten handelt es sich bei vielen der angeblichen Enthauptungs- und anderen Tötungsvideos, die von den von den USA ausgebildeten Gruppen in den sozialen Medien veröffentlicht werden, um Schwindel. Bereits 2010 berichtete ein früherer Armee-Geheimdienstoffizier, wie die CIA im Vorfeld der amerikanischen Invasion in den Irak 2003 ein zugegebenermaßen gefälschtes Video von Bin Laden drehte.

Darüber hinaus wurde ein weiterer Versuch der Regierung, eine dem IS ebenbürtige Terrorgruppe auf den Markt zu bringen, umgehend als »Patentverstoß« erkannt. WieInfowars am 18. September 2014 berichtete, handelte es sich bei der »Terrorgruppe« Khorasan, die nur aus wenigen Mitgliedern bestehen sollte, um ein »Public Relations«-Spektakel, um eine völkerrechtswidrige Verletzung der syrischen Souveränität zu rechtfertigen.

Vor ihrer spektakulären Bekanntmachung im Vorfeld der geplanten amerikanischen Luftangriffe auf Syrien war die Terrorgruppe Khorasan nur der US-Regierung bekannt. Sie war sozusagen ein Geheimnis.

Es sollte nun offensichtlich sein, dass die USA und ihre willigen Partner hinter dem Phänomen IS stecken und ein Großteil dieser theatralischen Horrorshow vom Pentagon und der CIA inszeniert wird, um in der Bevölkerung für Empörung zu sorgen und so für die notwendige öffentliche Unterstützung für einen umfassenderen Krieg in der Region des Nahen und Mittleren Ostens zu sorgen. Zahlreiche Meinungsumfragen zeigen eine zunehmende Unterstützung für eine Invasion in Syrien und den Irak.

»An die Öffentlichkeit gelangte Details deuten darauf hin, dass ISIS und der militärische Aufstand im Irak und in geringerem Maße auch im Nachbarland Syrien von Langley, Virginia und anderenCIA- und Pentagon-Stellen geplant und gelenkt wird – und zwar als nächste Stufe der Verbreitung von Chaos im Irak, dem zweitgrößten Ölstaat der Welt, und in Syrien, um dort die jüngsten Bemühungen um eine Stabilisierung der Lage zu unterlaufen«, schrieb der mehrfach ausgezeichnete geopolitische Analyst und Berater für strategische Risikoeinschätzung F. William Engdahl im Juni 2014.

USA USA verlegen noch mehr Panzer in ihre europäische Zentrale Deutschland – CSU fordert mehr Geld für die Bundeswehr

Da das US-Militär trotz der klammen Kassen und Einsparungsbemühungen nach wie vor Osteuropa im Visier hat, soll die US-Militärpräsenz auf dem Kontinent verstärkt werden. Indessen verlangt Bundestagsvizepräsident Singhammer (CSU) mehr Geld für die Bundeswehr.
Bundeswehr
© dpa/dpaweb

Angesichts der Ukraine-Krise und den Spannungen mit Russland verlegen die USA weitere Panzer nach Deutschland, welches die europäische Zentrale der US-Hegemonie darstellt. Insgesamt rund 800 Ketten- und Radfahrzeuge sind für Europa bestimmt – ein Teil davon soll beim US-Stützpunkt im bayerischen Grafenwöhr stationiert werden, so der Münchner Merkur unter Berufung auf ein Schreiben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

„Die USA haben entschieden, Fahrzeuge und Großgeräte in der Größenordnung der Ausstattung einer Brigade nach Europa zu verlegen„, zitiert die Zeitung aus dem Brief der CDU-Politikerin. Auf der praktischen Ebene ergäben sich durch die Verlegung „gute Möglichkeiten für Verbände und Einheiten der Bundeswehr sowie anderer Nato-Partner, mit den amerikanischen Streitkräften gemeinsam zu üben und somit die Koordinationsfähigkeit auf hohem Niveau zu halten“.

Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU), der Adressat des Briefes war, forderte gegenüber der Zeitung mehr Geld für die Bundeswehr. Insgesamt sollen die deutschen Streitkräfte in den nächsten Jahren zusätzliche 10 Milliarden Euro erhalten. „Wir müssen unsere Fähigkeiten zur Landesverteidigung mit konventionellen Waffen stärken“, so Singhammer.

Wie die US-Armee schon vor einigen Tagen ankündigte, wird in Bremerhaven bald weiteres Kriegsgerät entladen. Nach Panzern, Artillerie und Hubschraubern werde noch diese Woche neues Ausrüstungsmaterial umgeschlagen, so die Militärs. Es solle für Manöver und „andere Aktivitäten in verschiedenen europäischen Ländern“ genutzt werden. Was man unter „anderen Aktivitäten“ versteht, dürfte angesichts der militärischen Expansion der US-Streitkräfte in Osteuropa klar sein.
Kommentar: Deutschlands Politik scheint sich im Aufrüstungswahn zu befinden: die deutsche Polizei soll militärisch aufgerüstet werden, es soll eine zentralisierte Europa-Armee aufgebaut werden und der mediale Propagandakrieg gegen die „bösen Russen“ wird ad nauseam fortgesetzt:

http://de.sott.net/article/16598-USA-verlegen-noch-mehr-Panzer-in-ihre-europaische-Zentrale-Deutschland-CSU-fordert-mehr-Geld-fur-die-Bundeswehr

Propaganda Spiegel- und RTL-Mitarbeiter kündigt und packt aus: Journalisten werden daran gehindert zu denken, zu recherchieren und die Wahrheit zu schreiben

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Falls Sie immer mal wieder Menschen begegnen sollten, die sich „nicht vorstellen können“, dass und in welchem Ausmaß die Medien uns tagein tagaus belügen, denn es sei „ja gar nicht möglich, ein so umfassendes Netzwerk der Verblendung zu erschaffen“, und überhaupt, die „Regierung arbeitet ja letztendlich doch immer noch FÜR uns“, dann könnte vielleicht das folgende Video helfen. Ein Insider, ein deutscher Journalist, der für den Spiegel und RTL gearbeitet hat, kommt hier zu Wort und erzählt von seinen Erfahrungen in diesem Beruf.

RTL-Mitarbeiter kündigt und packt aus! Deutsches Fernsehen ist es nicht, Israel steuert die Medien

Falls dies bei Ihren Bekannten dann Interesse geweckt haben sollte, gibt es noch reichlich Material, das diese Zustände umfassender beleuchtet. Viel Glück!

Litauen will keine neue Untersuchung zu US-Foltergefängnissen durchführen

Eine US-Einrichtung auf litauischem Boden, die im Verdacht steht, seitens der CIA als Foltereinrichtung vermeintlich oder tatsächlich Terrorverdächtiger genutzt worden zu sein, wird nicht Gegenstand einer weitergehenden Untersuchung sein. Dies entschied das litauische Parlament ungeachtet eines Berichts des US-Senats, der zahlreiche belastende Angaben hinsichtlich möglicher Folter in der Einrichtung an die Öffentlichkeit brachte.

Litauen will keine neue Untersuchung zu US-Foltergefängnissen durchführen

„Es wird keine neue Untersuchung erwogen, da es unter den Parlamentsmitgliedern dafür keine ausreichende Unterstützung gibt“, äußerte Litauens Parlamentssprecherin Loreta Grauziniene am Freitag gegenüber Reuters.

In den Jahren 2009 und 2010 hatte erstmals ein Untersuchungsausschuss des litauischen Parlaments Behauptungen untersucht, die CIA hätte nahe der Hauptstadt Vilnius zwischen 2004 und 2006 ein Gefangenenlager unterhalten. Der Ausschuss kam zu dem Ergebnis, dass es Flüge der CIA nach Litauen und von dort weg gegeben hätte, und dass es zwei geheime Einrichtungen gegeben haben könnte, in denen Handlungen vorgenommen worden sein könnten, die in der Terminologie der CIA als „verschärfte Befragungsmethoden“ umschrieben werden. Da die US-Behörden nicht kooperieren würden, könne diese Information nicht bestätigt werden, hieß es im Schlussbericht des Ausschusses.

Lithuania says will not renew CIA prison parliamentary enquiry – Reuters UK http://goo.gl/Zj9xZ5 

Als im Dezember 2014 ein eifrig geschwärzter Bericht des US-Senats über geheime CIA-Gefängnisse veröffentlicht wurde, wurden dort keine Länder, in denen diese sich befunden hätten, namentlich genannt. Die Beschreibungen einer Einrichtung, die „Violet“ genannt wurde, erinnerten jedoch sehr stark an solche im Bericht des litauischen Parlamentsausschusses. Arvydas Anusauskas, der Abgeordnete, der den Ausschuss leitete, gab gegenüber den Medien an, der Senatsbericht würde „überzeugende Argumente“ dahingehend enthalten, dass in Litauen Gefangene festgehalten worden wären.

CIA-Handbuch zur gezielten Tötung

Premierminister Algirdas Butkevicius gab daran anschließend seiner Hoffnung Ausdruck, dass es zu einem weiteren Untersuchungsausschuss kommen könnte und dass Informationen di8esmal „geteilt und ausgewertet“ werden könnten. Seine Hoffnungen dürften sich jedoch zerstreuen.

Der frühere Präsident Valdas Adamkus unterstrich jedoch lokalen Medien gegenüber, dass er weiterhin glaube, es hätte „keine Gefängnisse oder Gefangene der CIA in Litauen“ gegeben, ehe er nicht „mit eigenen Augen Dokumente gesehen“ hätte.

Für die Entscheidung vom Freitag, keine weiteren Untersuchungen mehr anzustellen, wurden keine Gründe genannt. Sie fiel parallel zur Verlegung hunderter US-Truppenverbände und Fahrzeuge nach Litauen, Estland und Lettland, die zur „Abschreckung“ einer angeblichen „russischen Aggression“ dorthin verlegt wurden.

US had Secret use torture sites in , , and .© Christian Schmidt/Corbis http://www.amnesty.org/en/news/europe-complicit-governments-must-act-wake-us-senate-torture-report-2015-01-19#.VL3wO3fFl6Q.twitter 

Wann werden unsere Politiker und Journalisten endlich für ihre Lügen und Verbrechen haftbar gemacht?

Udo Ulfkotte

Wer mindestens 14 Jahre alt ist, der haftet in Deutschland für Schäden, welche er bei anderen anrichtet. Das gilt für alle Menschen, für Arme und Reiche, für Linke und Rechte, für Gesunde und Kranke, für Arbeitslose und Bankdirektoren – nur nicht für Politiker und die Lügenpresse. Warum eigentlich nicht?

Wenn unsere Politiker mit medialem Begleitfeuer unvorstellbare Schäden anrichten, dann haften die Steuerzahler. Wenn Politiker beim Berliner Flughafen BER ihre Aufsichtspflicht groß vernachlässigen und Deutschland durch Pleiten, Pech und Pannen zum Gespött der ganzen Welt machen – der Steuerzahler kommt ja dafür auf.

Wenn unsere großen Bundestagsparteien den Bürgern einst mit gigantischen Medienkampagnen garantierten, dass es nach der Einführung des Euro keine Transferzahlungen an ärmere EU-Staaten geben werde und heute bis zum absehbaren deutschen Staatsbankrott genau das Gegenteil passiert, dann haftet keiner der Politiker oder Schreiberlinge, die diese kaum vorstellbaren Schäden angerichtet oder mitzuverantworten haben.

Wenn unsere Politiker und Kommentatoren gegen den Willen der Bevölkerung unsere Soldaten in ferne Auslandskriegseinsätze schicken und behaupten, Frieden und Freiheit müssten jetzt unbedingt am Hindukusch verteidigt werden, dann kommen Leichensäcke zurück. Es sind Aktionen, welche unendliches Leid über viele deutsche Familien bringen und uns auch noch gigantische Summen kosten. Und am Ende hat es uns nicht etwa mehr Sicherheit gebracht, sondern in islamischen Ländern mehr Hass auf Deutschland geschürt. Wer von unseren Politikern und Journalisten haftet eigentlich dafür?

Unsere Politiker erfinden ständig neue Steuern und Abgaben, aber unsere Straßen, Brücken und die gesamte Infrastruktur ist verrottet wie in einem Land der Dritten Welt. In Universitäten fällt der Putz von den Wänden, in Kindergärten und Schulen grüßt der Schimmel in den Klassenzimmern.

Derweilen überreicht unser Bundespräsident Monat für Monat zugewanderten Bigamisten mit lieben Grüßen der deutschen Steuerzahler einen Scheck dafür, dass sie mit mehreren Frauen mindestens sieben Kinder gezeugt haben. Unsere Bundeswehr ist derweilen so bankrott, dass sie unlängst bei einem Manöver in Skandinavien mit schwarz angestrichenen Besenstielen anstelle von Geschützrohen ins »Gefecht« fahren musste.

Und was macht unsere Verteidigungsministerin? Sie lässt sich mit dem Geld der deutschen Steuerzahler jetzt erst einmal ein Bundeswehr-Fernsehstudio aufbauen, damit sie die von ihr zu verantwortenden Pleiten künftig besser medial rüberbringen kann.

Jeden Tag belügen, betrügen und desinformieren uns unsere Politiker – flankiert von den Lügenmedien. Sie öffnen unsere Grenzen für Menschenmassen, die in der Bevölkerung mehrheitlich keiner will – und verkaufen uns das hereinströmende Elend auch noch lächelnd als »Bereicherung«.

Mal ganz im Ernst: Warum machen wir Bürger die Verbrecher in Politik und Medien für die angerichteten gigantischen Schäden nicht endlich haftbar? Warum können sie ungestraft immer noch größere Schäden anrichten – und wir Bürger müssen dafür bezahlen? Warum bekommen jene, die uns die Schuldensuppe eingebrockt haben, an denen dereinst unsere noch nicht einmal gezeugten Kinder noch abbezahlen werden, eigentlich Renten, Pensionen, Übergangszahlungen und klatschen sich in ihren Villen vor Freude über unsere Dummheit auf die Schenkel?

Warum kommen die Kriegstreiber, die uns vom Afghanistan- bis zum Irakeinsatz und jetzt im Falle der Ukraine und Russlands in die Fallen locken, eigentlich keine Strafen? Jeder andere Anstifter eines Verbrechens geht in einem anständigen Land für seine Taten ins Gefängnis, aber bei uns laufen in Massen Täter in Maßanzügen umher, die sich immun fühlen, nur weil sie sich die Macht mit falschen Versprechen ergaunert haben und den Staat als Beute betrachten.

Ich wünsche mir jedenfalls, dass diese Verbrecher in Nadelstreifen eines Tages vor Gericht gestellt werden und mit dem ganzen persönlichen Vermögen für das einstehen, was sie der Bevölkerung da draußen angetan haben und weiterhin antun. Und ich will gern meine ganze Kraft dem Ziele widmen, dafür zu sorgen, dass die vielen Verbrecher aus Politik und Medien eines Tages ganz demokratisch so vor Gericht gestellt werden, dass die Bürger über ihre Strafen abstimmen können.

Wenn ich es zu entscheiden hätte: Ich würde jeden einzelnen Politiker mit seinem ganzen persönlichen Vermögen für das, was sie uns angetan haben, haften lassen. Aber vorher würde ich die gesamte Bevölkerung ganz demokratisch darüber abstimmen lassen. Und auch in den Lügenmedien würde ich aufräumen und die Kriegstreiber und Unterstützer der Politbonzen entlarven. Klar ist: Wir können sie auf Dauer nicht ungeschoren davonkommen lassen.

Venezuelas Armee trainiert Verteidigung gegen US-Invasion – Beistand aus Russland

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Südamerika alarmiert über Kurs Washingtons: Mit einem Manöver seiner Armee und Milizen reagiert Venezuela am Sonnabend auf die jüngsten Angriffe Washingtons gegen das südamerikanische Land. Die »defensive Übung« solle verhindern, »dass Yankee-Stiefel venezolanischen Boden betreten«, kündigte Staatschef Nicolás Maduro an. Dabei kann Caracas auf internationale Unterstützung zählen.

Wie das staatliche Fernsehen VTV berichtete, werden russische Offiziere an dem Manöver teilnehmen, um die Soldaten der venezolanischen Luftabwehr im Umgang mit BM-30-Raketenwerfern aus russischer Produktion zu schulen. Zudem öffnet das südamerikanische Land seine Häfen für »Freundschaftsbesuche« russischer Schiffe. Die entsprechenden Abkommen waren offenbar bereits im Februar vereinbart worden, als der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu während einer Lateinamerikarundreise auch in Caracas Station gemacht hatte. Am Donnerstag verurteilte das Außenministerium in Moskau zudem die »aggressive Haltung« Washingtons und bekräftigte die Solidarität Russlands mit dem venezolanischen Volk und seinen rechtmäßig gewählten Repräsentanten.

US-Präsident Barack Obama hatte Caracas am Montag als »außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit und die Außenpolitik der Vereinigten Staaten« bezeichnet und einen »nationalen Ausnahmezustand« ausgerufen. Dabei stützte sich der nordamerikanische Staatschef auf ein 1976 erlassenes Bundesgesetz, den »National Emergencies Act«. Die Maßnahmen gegen Venezuela basieren so auf derselben gesetzlichen Grundlage wie der 1979 gegen den Iran verhängte und seither immer wieder verlängerte »Ausnahmezustand« in den Beziehungen zu Teheran.

In Venezuela wird das Vorgehen Washingtons deshalb praktisch als Kriegserklärung gewertet, zumal die US-Armee an diesem Wochenende in Puerto Rico ein großangelegtes Manöver eröffnet, bei dem nach Berichten der in Caracas erscheinenden Tageszeitung Últimas Noticias die militärische Besetzung einer Insel geübt werden soll. »Bei früheren Gelegenheiten wurde Puerto Rico als US-Kolonie für Interventionen in Ländern der Region benutzt«, warnte das angesehene Blatt. Die puertoricanische Unabhängigkeitsbewegung hat Proteste angekündigt und will »überwachen«, ob von der Militärübung Bewegungen ausgehen, die als direkte Bedrohung Venezuelas aufgefasst werden können.

Zahlreiche lateinamerikanische Regierungen zeigten sich ebenfalls über den Kurs Washingtons gegenüber Venezuela alarmiert. Die Außenminister aller Staaten Südamerikas wollen am Sonnabend in Quito zusammenkommen, um über eine angemessene Reaktion auf die Drohungen zu beraten. Am kommenden Donnerstag wollen in Montevideo die Staats- und Regierungschefs der Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) zu einem außerordentlichen Gipfeltreffen zusammenkommen.

Parallel will Venezuela mit einer Ausstellung in Washington die Realitäten des Landes darstellen. Das kündigte Präsident Nicolás Maduro am Donnerstag (Ortszeit) an. »Vielleicht tauche ich ja auch selbst in Washington auf, um für die Verteidigung meines Landes Gesicht zu zeigen«, sagte der Staatschef während der Eröffnung der XI. Internationalen Buchmesse in Caracas. Man müsse die Wahrheit verbreiten, weil die meisten internationalen Medien Venezuela »durch die Brille der transnationalen Konzerne und der Feinde des Landes sehen«, so Maduro.

Video: Venezuela Hopes for the Best, Prepares for the Worst hier:

Venezuelas Armee trainiert Verteidigung gegen US-Invasion – Beistand aus Russland

Quellen: jungewelt.de vom 14.03.2015

http://www.pravda-tv.com/

MH17: Lügenpresse schießt zurück

15.03.2015

MH17: Der Abschuss-Beweis durch einen ukrainischen Kampfjet lässt die Systempresse aufheulen. Wie von der Tarantel gestochen heißt es unisono: es war aber doch eine russische BUK. Kleiner Schönheitsfehler: Dafür gibt es nicht den winzigsten Beweis. Und wenn es ihn gäbe, wäre er schon längst hinausposaunt worden.

Von Michael Mross

Die journalistische Situation der deutschen Medienlandschaft ist nichts anderes als ein Alptraum. Goebbels hätte daran seine Freude gehabt. Krasse Beispiele finden sich nicht nur in der Ukraine-Berichterstattung, sondern speziell auch im Fall MH17.

Wer sich den Zustand der deutschen Journaille vor Augen führen will, der braucht sich nur die eingefärbte, einseitige Propaganda speziell in Sachen MH17 anzuschauen. Demnach stehen die Täter fest – ohne jeden Beweis.

Kritische Fragen werden ausgeblendet. Wie verbissene Köter kläffen ARD & Co., SPIEGEL & SZ die Mär vom bösen Russen, unter dessen Führung die Separatisten die Maschine mit eine Boden-Luftrakete (BUK) vom Himmel geholt hätten.

Doch den Beweis dafür sind die Medien bisher schuldig geblieben.

Stattdessen werden wichtige Fakten verheimlicht, angebliche Untersuchungsergebnisse auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Allein das müsste Journalisten alarmieren. Tut es aber nicht.

Unterdessen wird auf alles geschossen und als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt, was auch nur ansatzweise Fragezeichen hinter den offiziellen Abschussursachen stellt. Das ist ein unglaublicher Skandal.

Es ist bezeichnend und beschämend für die deutsche und internationale Medienlandschaft. „Lügenpresse“ ist deshalb die richtige Bezeichnung. Mit echten Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Eher etwas mit Kriegshetze, denn genau das ist es, was mit dem Abschuss von MH17 erreicht werden sollte: Emotionen gegen Russland schüren, ein kriegerische Auseinandersetzung mit Moskau via Ukraine herbeiführen.

Was aber sind die Fakten im Fall MH17?

1. Wenn es eine Boden-Luftrakete (BUK) war, hätte man sie sehen oder hören müssen im Umkreis bis zu 50km. – Es gibt aber keinen einzigen Zeugen, der einen solchen BUK-Start gesehen hat. – Kolportiert wird in der Lügenpresse der angebliche Transport eines BUK-Systems. Ist aber kein Beweis, dass es auch zum Einsatz gekommen ist. Das allerdings wird von der Propaganda-Presse geschickt suggeriert.

2. Die USA sprachen gleich nach dem Abschuss von einem „Berg von Beweisen“ (Kerry: Mountain of evidence). – Wo sind die Beweise?

3. Keinem Satellit entgeht ein solcher Abschuss – entsprechende Bilder gibt es aber nicht.

4. Wenn es ein BUK war, dann gibt es am Flugzeug eindeutige Spuren. Ein halbes Jahr nach dem Abschuss haben die niederländischen Untersuchungsbehörden aber solche Spuren nicht gefunden – sonst hätten sie das schon längst unter großem Mediengetöse hinaus posaunt.

5. Stattdessen zeigen die Bilder in großer Deutlichkeit Einschüsse von Maschinengewehr-Salven an verschieden Stellen der Unglücksmaschine. Selbst der Piloten-Sitz weist entsprechende Einschusslöcher auf (von hinten). Peter Haisenko u.a. weisen anhand von Bildern Einschuss-Spuren schräg über die Tragfläche in Richtung Cockpit und direkt im Cockpitbereich nach.

6. Das Flugverhalten der Maschine zeugt nicht von einem jähen destruktiven Einschuss durch eine BUK, sondern von einem zunächst minderen Ereignis (Ausfall einer Düse durch Luft-Luft-Rakete) und anschließendem Beschuss, um das Flugzeug definitiv zum Absturz zu bringen.

7. Warum werden bis heute die Cockpit-Gespräche unter Verschluss gehalten? Was soll verheimlicht werden?

8. Warum sollten die Separatisten den Flugschreiber aushändigen, wenn man damit evtl. beweisen könnte, dass sie für den Abschuss verantwortlich sind?

9. Warum mahnt bisher immer wieder ausgerechnet Russland die völlige Aufklärung des Abschuss‘ an? Wenn doch angeblich Russland dahinter steckt?

10. Warum ist eigentlich Malaysia von der Untersuchungskommission ausgeschlossen? Warum gibt es einen Geheimdeal in den Niederlanden, der besagt, dass bestimmte Details nicht veröffentlicht werden dürfen, wenn sie den Interessen der beteiligten Ländern (u.a. Ukraine, Australien) widersprechen?

Das alles und noch viel mehr wären doch mal ein paar interessante Fragen, der deutsche Medien nachgehen könnten. Bisher geschieht aber nichts außer „Russland-Bashing“.

Fazit: Der Abschuss von MH17 ist ein vom Westen gedeckter Massenmord an 300 unschuldigen Passagieren zum Zwecke der Eskalation der Russland-Konfrontation. Und die deutsche und internationale Medienlandschaft ist daran mitschuldig. Jeder einzelne Journalist, der sich der Aufklärung dieses Massenmords entzieht und stattdessen ins Anti-Russland-Propagandahorn bläst, ist ebenfalls mitschuldig.

MH 17 – Das Imperium schlägt zurück

Von Peter Haisenko

In gewisser Weise fühle ich mich geehrt: Nur drei Tage nach Veröffentlichung meiner neuesten Analyse zu MH 17 reagieren die Transatlantiker in den großen Medien. Die SZ und ARD holen alte Propagandalügen aus dem Keller und präsentieren angebliche Zeugen für den „Nachweis“, dass meine Analyse nicht stimmen kann.

Am 10. Januar 2015 hat der Spiegel eine „Beweisführung“ präsentiert, dass eine russische Militäreinheit in die Ukraine eingedrungen sei, mit einem kompletten BUK-System und dann MH 17 abgeschossen habe. Völlig unbemerkt von irgendwelchen Satelliten sei diese Einheit dann heimlich wieder abgezogen. Dieses Konstrukt wurde schnell als unglaubwürdig erkannt und deswegen von den anderen Transatlantikern nicht aufgegriffen. Hier finden Sie zwei Analysen, die zweifelsfrei belegen, dass dieser „Bericht“ frei erfundene Propaganda ist:

MH 17 und kein Ende 

MH 17 – Der Spiegel eröffnet neue Stufe der Kriegstreiberei

Offensichtlich hat mein Bericht vom 7. März 2015 die Transatlantiker nervös gemacht. Nur so ist erklärbar, dass ARD und SZ so schnell reagieren und „Beweise“ präsentieren, die meinen Bericht widerlegen sollen, natürlich ohne diesen direkt zu erwähnen. Immerhin haben bereits mehr als eine halbe Million Deutsche diesen Bericht gelesen. Offensichtlich hat man unter Zeitdruck gehandelt, denn nur so wird erklärbar, warum die ARD einfach einen Beitrag des Spiegel übernimmt, der bereits als untauglich erkannt worden war. Allerdings kommt es noch besser.

Ein Beschuldigter darf als Zeuge auftreten

Die ARD präsentiert einen jungen Mann, angeblich Pilot einer SU 25, der aussagt, er habe die MH 17 nicht abgeschossen. Geht’s noch blöder? Selbst wenn dieser Jüngling der Pilot war, der die MH 17 abgeschossen hat, dann kann doch niemand so naiv sein anzunehmen, dass dieser vor laufender Kamera ein Geständnis ablegt, er habe 298 Menschen ermordet. Das wäre in etwa vergleichbar mit der Zeugenaussage eines Bankräubers, der neben der Bank gefragt wird, ob er die Bank überfallen hat. Hier befinden wir uns auf demselben Niveau, wie der Kiew-Regierung das Recht zugesichert worden ist, darüber zu entscheiden, was die offizielle Aufklärungskommission zu MH 17 veröffentlichen darf. Da wird einem Verdächtigen das Recht erteilt darüber zu befinden, was gegen ihn verwendet werden darf. Genau das ist in einem rechtsstaatlichen System ausgeschlossen.

Dann der Herr Babak, geboren in Kiew und präsentiert als „Kronzeuge“ dafür, dass die SU 25 gar nicht schießen kann, in 10.000 Meter Höhe. Ja, er war Chefentwickler bei Suchoi und er kennt die SU 25 aus dem Detail. Allerdings muss schon die Frage erlaubt sein, warum dieser mittlerweile 78 Jahre alte Konstrukteur diese Aussage macht, die allen Veröffentlichungen und der Physik widerspricht.

Sonderbare Änderungen bei Wikipedia

Wir wissen, dass zum Beispiel Wikipedia bereits vor dem Abschuss der MH 17 manipuliert worden ist, was die Dienstgipfelhöhe der SU 25 angeht. Selbst die Seite „http://www.fliegerweb.com/aktuell/“ hat ihre Angaben zu den Leistungen der SU 25 vom August zum September 2014 „angepasst“. Original: Dienstgipfelhöhe 14.600 Meter, ohne Einschränkungen. Ab September 2014: Dienstgipfelhöhe 7.500 Meter, maximal erreichte Höhe (flight test) 14.600 Meter. Ganz nebenbei bemerkt: Schon die ME 262 konnte auf 14 Kilometer Höhe aufsteigen und schießen.

Zusätzlich wird im „Bericht“ der ARD etwas Falsches ausgesagt: Die Boeing wäre „in der Mitte auseinander gebrochen“. Selbst der nichtssagende Bericht der Untersuchungskommission stellt fest, dass die Boeing eben nicht in der Mitte auseinandergebrochen ist, sondern weit vorne, kurz hinter dem Cockpit.

Lügen werden mit gefälschten „Beweisen“ belegt

Die Trümmer der MH 17 sind zum großen Teil in Holland. An diesen Trümmern findet sich nicht ein einziger Beweis für einen Beschuss mit einer BUK-Rakete. Auch die Obduktion der Leichen hat keinen Beweis in dieser Richtung erbracht. Gäbe es einen, hätte man uns diesen schon längst mit großem Trara präsentiert. So aber wird die bewährte Linie weiter durchgezogen, mit Lügen und Halbwahrheiten die Wahrheit zu bestreiten. Dass in dieser Hinsicht nicht davor zurückgeschreckt wird gefälschte Beweise und Bilder zu präsentieren, hat das ZDF vorgeführt. Dort wurden Bilder von russischen Panzern präsentiert, angeblich aus der Ostukraine. Nachdem das ZDF gerügt worden ist, dass diese Bilder aus dem Jahr 2008 und Georgien stammen, hat das ZDF sich nicht etwa öffentlich entschuldigt, sondern die Bilder ersetzt durch neuere, die aber wiederum vom falschen Ort und der falschen Zeit waren. Nicht einmal die Jahreszeit beider „Beweisbilder“ stimmt. Sie sind im Sommer aufgenommen worden.

Das Imperium steht mit dem Rücken zur Wand. Die Beweise liegen vor, dass MH 17 von einer ukrainischen SU 25 abgeschossen worden ist. Dass das eine Katastrophe für die Transatlantiker ist, ist selbsterklärend. Allerdings wird ihre Situation immer prekärer. Je länger sie auf ihren Lügen beharren, desto schwieriger wird es sein, „die Kurve zu kriegen“. MH 17 unterscheidet sich von anderen Lügengebilden dadurch, dass die Beweisstücke nicht vollständig beseitigt werden konnten. Sie liegen in Holland und dort gibt es zu viele, die an einer echten Aufklärung interessiert sind und daran arbeiten. Allerdings steht zu befürchten, dass auch im Fall MH 17 dasselbe passiert, wie mit der Lüge über die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein: Die Transatlantiker werden einfach darüber hinwegsehen, auch wenn die Beweise erdrückend sind. Schließlich darf der Status von Putin nicht korrigiert werden: Putin ist immer der Böse. Und noch wichtiger: Wie will man der Öffentlichkeit erklären, warum Kiew bedingungslos unterstützt wird, obwohl man weiß, welchen Verrat diese „Regierung“ an den „westlichen Werten“ begangen hat. Das Imperium hat ein Problem.

Auch wenn alles aus Russland als Propaganda abgetan wird, hier kommen echte Experten zur SU 25 zu Wort:

Could SU-25 fighter jet down a Boeing? Former pilots speak out on MH17 claims

Hier der Bericht, der die Reaktion der Transatlantiker ausgelöst hat:

MH 17 – Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen

Wie bereits wenige Tage nach dem Absturz der MH 17 Berichte vorsätzlich gefälscht worden sind, habe ich in diesem Bericht aufgezeigt:

Gefälschte Nachrichten zu MH 17 Absturz

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