Wer lagert Gold für eine Milliarde ein? Rätselhafte Goldvermehrung in New York 16. März 2015 aikos2309

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Die Bestände des größten Goldbarrenlagers der Welt in New York stagnieren seit Jahren oder sinken, da etwa Deutschland einen Teil seiner Reserven nach Hause holt. Die jüngste Bilanz der Federal Reserve zeigt jedoch: Jemand hat tonnenweise Gold eingelagert.

Die New Yorker Filiale der US-Notenbank Federal Reserve bewahrt in ihren Tresore (Foto) einen Großteil der weltweiten Goldreserven auf. Rund 6000 Tonnen haben ausländische Zentralbanken den Amerikaner im Laufe der Zeit anvertraut, ein Großteil davon gehört der Bundesbank. Jahrzehnte lang war diese Menge weitgehend unverändert geblieben. Denn seit Ende des Goldstandards und des weltweiten, festen Wechselkurssystem in den 1970-er Jahren stocken Zentralbanken ihre Goldreserven kaum mehr auf.

Zuletzt haben vor allem die Deutschen und auch die Niederländer damit begonnen, einen Teil ihrer Barren von New York in die Heimat zu bringen. 85 Tonnen verschiffte die Bundesbank 2014 nach Deutschland, 122,5 Tonnen brachten die Niederländer laut einem Bericht des “Handelsblatts” nach Amsterdam. Das allein macht ein Minus von 207,5 Tonnen für das Fed-Goldlager. In einer jüngst veröffentlichten Bilanz hätten die Notenbanker allerdings einen Nettoabzug von nur 177 Tonnen aus ihren Tresoren ausgewiesen, berichtet die Wirtschaftszeitung.

Jemand muss also mindestens 30,5 Tonnen Gold neu eingelagert haben. Das entspricht – gemäß dem aktuellen Goldpreis – einem Wert von mehr als eine Milliarde Euro.

Dazu, woher das Gold kommt, sagt die Fed nichts und öffnet damit Spekulationen Tür und Tor. Laut “Handelsblatt” führt die heißeste Spur nach Kiew. Die ukrainische Zentralbank hat im vergangenen Jahr einen Teil ihrer Goldreserven verkauft, um den Devisenbedarf des Krisenstaats zu decken. Anfang 2013 soll sie noch 40 Tonnen Gold besessen haben, im Januar dieses Jahres noch 23. Gut möglich, dass ein Großteil der ukrainischen Goldreserven zunächst zum Goldhandelsplatz nach New York gebracht wurden, um sie dort zu verkaufen. Denn die Stadt ist einer der wichtigsten Handelsplätze für das Edelmetall. In Kiew dagegen könnten sie nur schwer verkäuflich gewesen sein.

55.000 Barren überqueren den Atlantik

Bei Käufen werden die Barren oft gar nicht physisch bewegt, wenn sie sich an einem sicheren Lagerort befinden. Das “Handelsblatt” spekuliert daher, dass das ukrainische Gold, auch wenn es inzwischen teilweise andere Besitzer hat, die Differenz zwischen der Fed-Bilanz und den deutschen und niederländischen Zahlen erklärt. Belege dafür gebe es jedoch nicht, schreibt das Blatt.

Die Bundesbank will nach eigenen Angaben ihren Goldtransport nach Frankfurt angeblich bis 2020 fortsetzen. Insgesamt werden dabei 55.000 Barren unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen bewegt. Ein gutes Drittel ihres Gesamtbestandes von 3384 Tonnen will die Bundesbank allerdings in New York belassen und weitere 13 Prozent in London. Ein bisheriges Golddepot in Paris wird dagegen aufgelöst.

Literatur:

Holt unser Gold heim: Der Kampf um das deutsche Staatsgold vonPeter Boehringer

Insiderwissen: Gold von Bruno Bandulet

Quellen: PRAVDA TV/dapd/n-tv.de vom 12.03.2015

 

„Die Zahl der Menschen in Deutschland, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, hat im Jahr …“

Zahl der Ausländer in Deutschland um knapp 520.000 gestiegen

Bild: © über dts Nachrichtenagentur

Zahl der Ausländer in Deutschland um knapp 520.000 gestiegen

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, hat im Jahr 2014 um 519.300 Personen höher gelegen als im Vorjahr.

Zum Jahresende 2014 waren im Ausländerzentralregister (AZR) insgesamt knapp 8,2 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit erfasst, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Demnach sei die Zahlder Ausländer im Jahr 2014 um 6,8 Prozent gestiegen. Der Anstieg fiel damit nochmals höher aus als in den Vorjahren: Im Jahr 2013 war sie um 419.900 gestiegen, im Jahr 2012 um 282.800. Bislang war die Ausländerzahl in Deutschlandnur in zwei Jahren stärker angestiegen als 2014, nämlich 1992 mit einem Plus von 613.500 und 1991 mit einem Plus von 539.800 Personen. 306.700 der im zurückliegenden Jahr neu ins AZR aufgenommenen Personen stammten aus den EU-Mitgliedstaaten, teilten die Statistiker weiter mit. Die im AZR registrierte ausländische Bevölkerung aus Nicht-EU-Staaten hat 2014 um 212.600 Personen zugenommen: Der Zuwachs wurde 2014 vor allem von Zuwanderern aus Syrien, Serbien und aus Eritrea getragen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Dazu meldet wallstreet-online.de weiter: Regulatory News: The H&M Group’s (STO:HMB) sales including VAT increased by 15 percent in local currencies in February 2015 compared to the same month the previous year . H & M Hennes & Mauritz AB: Sales Development in February and First Quarter 2015. In the first quarter, i.e. 1 … weiterlesen …

Dazu berichtet wallstreet-online.de: Regulatory News: Etrion Corporation (STO:ETX) (OSE:ETRION):  Etrion Corporation (“Etrion” or the “Company”) (TSX: ETX / OMX: ETX), a solar independent power producer, announces that the Company’s … . Etrion to Present at Swedbank Nordic Energy Summit 2015. weiterlesen …

dpa.de weiter: DÜSSELDORF (dpa-AFX) – Die Flaute auf Europas Markt für Gaskraftwerke könnte bei Siemens laut einem Pressebericht weitere Stellen kosten . ‚HB‘: Über 1000 zusätzliche Stellen in Siemens-Energiesparte gefährdet. Wie das „Handelsblatt“ am Montag unter Berufung auf Industriekreise schreibt, steht in der Energiesparte zusätzlich zu den bereits bekannten 1200 Jobs eine weitere vierstellige Zahl an Stellen auf der Kippe. Konkrete Zahlen gebe es noch nicht – spätestens im Sommer solle aber Klarheit herrschen. Ein Siemens-Sprecher war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. weiterlesen …

http://www.ad-hoc-news.de/

Wegen Asylkritik : Staatsanwaltschaft nimmt Unternehmer ins Visier

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Stoecker-860x360Winfried Stöcker: Der Unternehmer ist wegen seiner Kritik an der Asylpolitik ins Visir der Justiz geraten

Die Staatsanwaltschaft Görlitz ermittelt gegen den Unternehmer Winfried
Stöcker wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Das bestätigte der
Sprecher der Behörde, Till Neumann, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Hintergrund sind mehrere Anzeigen gegen Stöcker wegen dessen Äußerungen vom
vergangenen Dezember. Darin hatte er die Absage eines Benefizkonzert für
Asylbewerber gerechtfertigt. Ursprünglich hatte das Konzert im Görlitzer
Jugendstilkaufhaus stattfinden sollen, dessen Inhaber Stöcker ist.

Der 68 Jahre alte Unternehmer stellte das Kaufhaus aber als Veranstaltungsort
nicht zur Verfügung, weil er ein Zeichen gegen Asylmißbrauch in Deutschland
setzten wollte.Ermittlungen noch nicht abgeschlossen

Ermittlungen noch nicht abgeschlossen

Afrikaner aus sicheren Herkunftsländern sollten lieber in ihrer Heimat für
einen höheren Lebensstandard sorgen, sagte Stöcker. Außerdem wolle er „in
50 Jahren keinen Halbmond auf dem Kölner Dom“, begründete der promovierte
Mediziner seine Ablehnung damals.

Justiz-Sprecher Neumann wies Berichte zurück, nach denen…

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Polizei lässt Antifa auf Wurfweite heran

Wuppertal: Eine unangemeldeter Antifa-Aufmarsch in Wurfweite der Pegida-Kundgebung wurde von der Polizei zugelassen. Pegida-NRW aber wurde am Samstag der Spaziergang verboten. Danach warfen Hooligans Flaschen und Böller auf Polizisten, woraufhin die Pegida-Veranstaltung vorzeitig beendet wurde.

Posieren für die verhasste „Lügenpresse": Hooligans in Wuppertal (Bild: blu-news.org)

Nachdem die Salafisten um Sven Lau eine Solidaritäts-Kundgebung für die „muslimischen Gefangenen weltweit”, Pegida-NRW eine Gegenkundgebung sowie linke Gruppierungen Gegen-Gegenkundgebungen angekündigt hatten und die taz am Vortag erwartungsfroh „Morgen wird Wuppertal brennen” titelte, glich die Stadt am Samstag einer schwerbewachten Festung. Mehr als 1.000 Polizisten waren im Einsatz. Auch in anderen Stadtteilen, weit entfernt von Salafisten und Pegida-Anhängern, waren Polizisten in großer Anzahl präsent.

Dennoch wurde es allen potentiellen Störenfrieden von der Staatsmacht leicht gemacht: Während sich Pegida-Anhänger über die strengen Kontrollen durch die Polizei beklagten, wurde eine unangemeldete Gegendemonstration der linksextremen Antifa von der Polizei bis auf Wurfweite an die Pegida-Kundgebung auf der Bundesallee herangelassen. Die Linksextremisten hatten sich „spontan” etwa 20 Meter hinter der Pegida-Bühne aufgestellt. Ein Polizeisprecher bestätigte später gegenüber blu-News, dass die linke Gegenkundgebung nicht angemeldet war, begründete aber deren Erlaubnis damit, dass das Demonstrationsrecht „ein hohes Gut sei”. Die Linksextremisten, bei denen unter anderem auch eine Flagge der Grünen sowie eine der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zu sehen war, nutzen das ihnen zugestandene hohe Gut dazu, die Teilnehmer der Pegida-Demonstration mit Eiern zu bewerfen und sich die Seele aus dem Leib zu schreien, in der vergeblichen Hoffnung, die Redner auf der Pegida-Kundgebung damit zu übertönen.

800 Menschen kamen zum Protest gegen Salafisten

Marco Carta-Probach debattiert nach dem vorzeitigen Ende der Kundgebung mit Polizisten (Bild: blu-news.org)

Marco Carta-Probach debattiert nach dem vorzeitigen Ende der Kundgebung mit Polizisten (Bild: blu-news.org)

Und obwohl Pegida-NRW nach eigenen Angaben bereits im Kooperationsgespräch mit der Polizei darauf hingewiesen hatte, keine Hooligans auf ihrer Kundgebung dulden zu wollen und die Polizei auch am Samstag dazu aufgefordert hat, diese nicht zur Pegida-Kundgebung durchzulassen, machten die Polizisten den Hools den Weg frei und gestatteten ihnen die Teilnahme an der Pegida-Demonstration. Der Sprecher der Polizei begründete das später damit, dass die Pegida-Kundgebung eine öffentliche Veranstaltung sei, an der jeder teilnehmen könne. Die Hooligans nutzten das und mischten sich unter die friedlichen Pegida-Anhänger. Vorher jedoch posierten einige von ihnen noch schnell für die Vertreter der Medien, gleichzeitig brüllten andere von ihnen im Hintergrund lautstark „Presse, Presse, gibt was auf die Fresse”. Auch Dortmunder Rechtsradikale konnten sich ungehindert unter die Pegida-Demonstranten mischen.

Gegen 15 Uhr begann die Kundgebung von Pegida-NRW. Zuerst begrüßte Marco Carta-Probach, Chef des offiziellen nordrhein-westfälischen Ablegers des Dresdner Vereins Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida), die rund 800 Menschen, die seinem Aufruf zum Protest gegen die Salafisten gefolgt waren. Danach folgten Reden des Dresdner Pegida-Initiators Lutz Bachmann sowie des umstrittenen Münchener Islam-Kritikers Michael Stürzenberger. Als die Pegida-Anhänger „Wir sind das Volk” riefen, reagierten die linken Gegendemonstranten mit einem ohrenbetäubenden Steinwurf linker Gegendemonstranten schwer verletzt wurde und deswegen in Wuppertal nur mit einem Kopfverband auftreten konnte, hatte dafür eine Erklärung: „Die hassen alles.” Ihre Aussage, trotz ihrer Verletzung nicht vor „den linken Schlägertrupps” weichen zu wollen, fand bei den Pegida-Anhängern stürmischen Beifall. Als nach ihrer Rede die deutsche Nationalhymne angestimmt wurde, erhob sich erneutes Wutgeheul von Seiten der linken Gegendemonstranten.

„Die gehören nicht zu Pegida”

Das von der Polizei geschützte hohe Gut des Demonstrationsrechts: die Wurfgegenstände der Linken (Bild: blu-news.org)

Die Wurfgegenstände der Linken (Bild: blu-news.org)

Etwas mehr als eine halbe Stunde nach Beginn der Kundgebung aber deutete sich eine nahende Auseinandersetzung an: Ein Wasserwerfer der Polizei wurde plötzlich auf die zu diesem Zeitpunkt friedliche Pegida-Kundgebung ausgerichtet, ein weiterer wurde zwischen der Pegida-Bühne und den linken Gegendemonstranten längsseits in Stellung gebracht. Ein Pegida-Ordner wies Polizisten darauf hin, dass einige der ungebetenen Gäste Vermummung anlegen würden: „Die gehören nicht zu Pegida.” Kurz darauf teilte Marco Carta-Probach den Kundgebungsteilnehmern mit, dass der Pegida-Spaziergang von der Polizei mit der Begründung untersagt worden sei, es seien nicht genug Kräfte zum Schutz des Umzuges vorhanden.

Während die Pegida-Anhänger friedlich blieben, bewarfen Hooligans die Polizisten nach dieser Nachricht mit Flaschen und Böllern. Sofort gab es Rangeleien, die Polizei reagierte mit dem Einsatz von Pfefferspray. Marco Carta-Probach schnappte sich das Mikrophon und forderte die Hooligans auf, „nicht alles kaputtzumachen, was Pegida aufgebaut hat.” Auch die Antifa reagierte, über die Köpfe der Polizisten und des Pegida-Teams hinweg flogen Gegenstände in beide Richtungen, die zur Bewachung der Linksextremisten abgestellten Polizisten mussten erneut verstärkt werden. Carta-Probach erklärte die Kundgebung von Pegida-NRW vorzeitig für beendet. Die Vertreter von Pegida-NRW waren wütend, weil nach ihrer Ansicht die Polizei der Antifa sowie den Hooligans deren Verhalten erst möglich gemacht hatte; mehrfach gab es hitzige Debatten zwischen dem Pegida-Orgateam und Polizisten. Auch der aus Dresden angereiste Pegida-Initiator war verwundert: „Anders als in Sachsen, wo man sich auf Aus- und Zusagen der Polizeiführung verlassen kann, ist dies in Nordrhein-Westfalen offensichtlich nicht der Fall”, so Lutz Bachmann gegenüber blu-News. (PH)

http://www.blu-news.org/2015/03/15/polizei-laesst-antifa-auf-wurfweite-heran/

Krim-Bewohner lehnen Rückkehr zur Ukraine ab

Die Krim-Bewohner feierten am Montag den Jahrestag des Anschlusses an Russland.

Die Krim-Bewohner feierten am Montag den Jahrestag des Anschlusses an Russland.
VIKTOR DRACHEV

Veröffentlicht am Montag, 16. März 2015 um 21:05

(dpa) – Ein Jahr ist es her, dass die Krim nach dem umstrittenen Referendum am 16. März über den Beitritt zu Russland den Besitzer wechselte. Dass das neue Leben nach anderen, strengeren Gesetzen nicht leicht ist, geben viele Krim-Bewohner unumwunden zu. Die Preise und die Arbeitslosigkeit sind gestiegen. Zudem halbierte sich die Zahl der Touristen im vergangenen Jahr auf etwa drei Millionen im Vergleich zu 2013 – auch weil der Westen Sanktionen verhängt hat. Doch ein Zurück zur Ukraine lehnt die Mehrheit der Krim-Bewohner ab. Sie loben vor allem die höheren Löhne, Renten und besseren Sozialleistungen.

Zum ersten Jahrestag der „Heimkehr der Krim“ kann sich Kremlchef Wladimir Putin als Hauptinitiator dieses geopolitischen Erdbebens weiter in blendenden Umfragewerten sonnen. 88 Prozent der Befragten befürworteten die Linie des russischen Präsidenten, wie das staatliche Meinungsforschungsinstitut Wziom mitteilt. Das Institut hat in einer anderen Umfrage außerdem ermittelt, dass auch nach dem Beitritt der Krim 90 Prozent der Bewohner wieder so abstimmen würden wie vor einem Jahr.

Annexion ohne Blutvergießen

Für einen Verbleib der Halbinsel in der Ukraine würden sich demnach nur fünf Prozent der Befragten aussprechen. Am größten ist die Ablehnung unter den Krim-Tataren, die einst von den Kommunisten deportiert worden waren und erst gegen Ende der Sowjetunion sich hier wieder ansiedeln durften.

Die islamisch geprägte Gemeinschaft strebt traditionell selbst eine unabhängige Krim-Republik an. Tataren-Vertreter Nariman Dscheljalow traut russischen Umfragen nicht. Er meint, dass die „Leute einfach Angst haben, das zu sagen, was sie denken“. Allerdings zeigt sich auch die Gemeinschaft der Tataren ein Jahr nach dem Referendum tief gespalten.

Wie in einer Geheimoperation wurde das zu Sowjetzeiten 1954 von Kremlchef Nikita Chruschtschow an die Ukraine abgetretene Gebiet am 21. März 2014 wieder Teil des Riesenreichs. Ohne Blutvergießen. Die EU und die USA kritisierten zuerst die Volksabstimmung als verfassungswidrig. Sie verurteilten die Annexion als schweren Völkerrechtsbruch. Es folgten Sanktionen und der Ausschluss Russlands aus der G8-Gruppe der führenden Industriestaaten.

Krim für Russland strategisch wichtig

Eindruck machte das allerdings keinen auf den russischen Machtapparat. Putin begründete die Aufnahme der Krim immer wieder mit einer ganzen Reihe von Argumenten. Die seit Jahrhunderten von Russen kontrollierte Halbinsel sollte mit der „Muttererde“ vereint werden. Der Präsident verglich das auch mit der deutschen Wiedervereinigung. Zudem wollte Moskau nach dem Machtwechsel in Kiew die mehrheitlich von Russen bewohnte Krim nicht dem Einfluss ukrainischer Nationalisten überlassen.

Vor allem aber machte Putin deutlich, dass er das strategisch wichtige Gebiet nicht dem Westen überlassen wollte. In der Küstenstadt Sewastopol hat die russische Schwarzmeerflotte seit mehr als 230 Jahren ihren Heimathafen. Dass sich Kriegsschiffe von Nato-Staaten – allen voran der USA – zu Manövern im Schwarzen Meer aufhalten, ist für die Russen seit langem ein Ärgernis. Fast 25 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion wäre ein Nato-Stützpunkt auf einer ukrainischen Krim aus Sicht vieler Russen einer neuen Niederlage nach dem Kalten Krieg gleichgekommen.

Ukraine will Krim zurück

Die neue Militarisierung der Halbinsel ist unübersehbar. Das russische Verteidigungsministerium hat eine massive Aufrüstung der Schwarzmeerflotte angekündigt. Das sind auch Antworten an die von der EU und den USA unterstützte ukrainische Führung. „Der ukrainische Staat wird das zeitweilig okkupierte Territorium wieder unter seine Kontrolle bringen“, verspricht der prowestliche Präsident Petro Poroschenko zum Jahrestag. „Die Ukraine wird niemals auf ihr souveränes Recht auf die Krim verzichten“, sagt Poroschenko.

Russland warnte die Ukraine auch unter Verweis auf seine militärische Stärke vor einem „Revanchismus“. Für den Fall eines Krieges und den Versuch der Ukraine, die Krim Russland zu entreißen, sieht sich die Atommacht bestens gerüstet.

http://www.wort.lu/

Putin im Krim-Interview: USA trainierten rechte Nationalisten vor dem Kiew-Putsch

Der russische Präsident hat in einem Interview mit Rossija-1 über die Sezession der Krim erläutert, dass ihm Geheimdienstinformationen vorlagen, nach denen ukrainische Nationalisten zwei Hinterhalte gegen den damaligen Präsidenten Viktor Janukowytsch geplant hatten. Daraufhin habe er Geheimdienst- und Spezialkräfte zur Rettung des Präsidenten in Bewegung gesetzt. Zudem betonte Putin, dass laut seinen Informationen es klar belegt ist, dass die USA ukrainische Nationalisten militärisch ausgebildet und so den bewaffneten Staatsstreich auf diese Weise erleichtert haben.

Putin: „Auf der Krim wäre die Gewalt noch schlimmer gewesen“

“Die Finte, die in dieser Situation ausprobiert wurde, war, dass die ukrainische Opposition nach außen hin am stärksten von den Europäern unterstützt wurde”, so Putin im Interview und erläuterte weiter:

“Wir wissen aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass unsere amerikanischen Freunde die eigentlichen Ideengeber hinter der Aktion waren. Sie haben dabei geholfen, die Nationalisten und ihre bewaffneten Einheiten in der Westukraine, in Polen und zum Teil in Litauen zu trainieren. Sie haben den bewaffneten Staatsstreich auf diese Weise erleichtert.”

Auch was die Verhinderung einer Sezession der Ukraine betrifft, habe der Westen alle Register gezogen. Insgesamt, so Putin, hätten die USA und die EU auf diese Weise “bei weitem nicht den verantwortungsvollsten Umgang mit der Ukraine gezeigt”, die erst eine kurze Phase der Eigen-Staatlichkeit erlebt hatte und deshalb höchst fragil war. In einer solchen Situation könne es gravierende Folgen haben, die verfassungsmäßige Ordnung zu verletzen.

“Wir taten, was wir tun mussten”: Putin eröffnet erstmals Plan zur Wiedervereinigung mit der Krim

“Man hat das Gesetz weggeworfen und zertrümmert. Und die Konsequenzen waren tatsächlich gravierend. Ein Teil des Landes hat dies akzeptiert, der andere aber nicht. Das Land zerbrach.”

Putin erklärte auch, er selbst habe persönlich die Führung der Spezialkräfte und des Verteidigungsministeriums damit beauftragt, die Evakuierung des gewählten Präsidenten Viktor Janukowytsch sicherzustellen. Es wäre nach den Ergebnissen ihm zugänglich gemachter Geheimdienstinformationen seitens der Putschisten geplant gewesen, Janukowytsch zu ermorden. Der russische Geheimdienst hatte Informationen über zwei Hinterhalte von ukrainischen Nationalisten mit schweren Maschinengewehren gegen den damaligen ukrainischen Präsidenten.

Janukowytsch habe ein Angebot, ihn aus dem Donbass zu evakuieren, jedoch abgelehnt und wollte das Land zunächst nicht verlassen. Erst nach einigen Tagen auf der Krim wurde ihm klar, dass er mit niemandem in Kiew verhandeln könne.

Putin betonte, es sei ihm nie um eine Angliederung der Krim um jeden Preis gegangen. Er habe lediglich Spezialkräften gesagt, was zu tun sei, wie es zu tun sei und deutlich gemacht, dass man die Gesamtaktion nur durchziehen würde, wenn man sicher sein könne, dass dies dem Wunsch der Bevölkerung auf der Krim entspreche. Umfragen ergaben damals eine 75 prozentige Zustimmung zu einer Sezession von der Ukraine und einer Angliederung an Russland.

Japan bietet der Krim technologische Unterstützung an

“Ich hatte meine Entscheidung getroffen. Es wird das geschehen, was die Menschen wollen. Wenn sie größere Autonomie und besondere Rechte innerhalb der Ukraine wollen, sollte dies geschehen. Wenn sie sich anderweitig entscheiden sollten, würden wir sie aber auch nicht scheitern lassen. Sie kennen das Ergebnis der Abstimmung. Wir mussten tun, was zu tun war.”

Sein persönliches Engagement habe dabei geholfen, die Dinge auf den Weg zu bringen, da die Zeit extrem drängte. So habe man die K-300P Küstenverteidigungssysteme auf eine Weise in Stellung gebracht, dass diese vom Weltall aus zu sehen waren. Man wäre auch dazu bereit gewesen, die Nuklearwaffen zu bestücken, falls dies erforderlich geworden wäre. Putin selbst sei seinen Aussagen nach sich nicht sicher gewesen, ob der Westen nicht doch Russland militärisch angreifen würde.

Um die ukrainischen Truppen auf der Krim im Falle einer Mehrheit für die Sezession zu entwaffnen, habe man Kräfte der Hauptverwaltung für Aufklärung (GPU) auf die Halbinsel entsandt. Sie sollten die 20.000 bewaffneten Personen blockieren. Dabei habe Putin auch das Stationierungsabkommen bezüglich der russischen Schwarzmeerflotte nicht verletzt, da sich zu keiner Zeit mehr als die vertraglich erlaubten 20.000 russischen Soldaten auf der Krim befunden hätten.

Die Entsendung zusätzlicher Militärkräfte sollte laut dem russischen Präsidenten einzig die Abhaltung des Referendums ermöglichen:

“Angesichts der ethnischen Zusammensetzung der Krim wäre die Gewalt noch schlimmer gewesen als in Kiew. Wir mussten handeln, um negative Entwicklungen zu verhindern, um nicht Situationen wie in Odessa zuzulassen, wo später dutzende Menschen lebendig verbrannt wurden.”

Putin räumte ein, dass es auf der Krim auch Volksgruppen gab, die einer Sezession ablehnend gegenüberstanden, etwa die Krimtataren:

“Einige Krimtataren standen unter dem Einfluss ihrer Führer, von denen einige Berufsfunktionäre waren.”

Aber gleichzeitig habe die Miliz der Krim mit den Tataren zusammengearbeitet. Und es habe auch Tataren unter den Milizionären gegeben. Der Westen betrachtet die Volksabstimmung auf der Krim immer noch als illegal und die dort beschlossene Abspaltung als Annexion. Russland hingegen fühlt sich durch die weiteren Entwicklungen nach dem Maidan-Putsch in seinem Handeln bestätigt. So seien im Donbass, wo das Regime von Kiew Aufstände in den Regionen Donezk und Lugansk militärisch niederschlagen wollte, seit April 2014 mehr als 6.000 Menschen ums Leben gekommen.

http://www.rtdeutsch.com/

 

IWF: Ukraine erhält 17,5 Milliarden Dollar aus Steuergeldern

(Admin: Und- was machen die damit? Waffen kaufen, Banken bedienen, damit die Kriegstreiber aus den USA respektive die Eliten 1. Geld verdienen, 2. noch mehr Geld verdienen, wenn sie Rußland in den Ruin treiben und einkesseln, und 3. wenn es denn den 3. Weltkrieg gibt an dem und seinen Folgen wieder Geld verdienen. Und 4. kommen sie dann endlich auch an die lang ersehnten Rohstoffe heran, die im Osten schon „warten“. Inzwischen lachen sich die beiden „Damen“ unten in´s Fäustchen ob der Blödheit der Massen, die auf alles hereinfallen, denn sie sitzen ja auf dem Trockenen und sahnen ab für ihre Verräterei. Noch!!!)

PLÜNDERUNG DER WELT

Die Ukraine soll Insgesamt Kredite von 40 Milliarden Dollar aus internationalen Steuergeldern erhalten. Zu diesem Zweck werden «Reformen» vor allem dergestalt verlangt, dass das Sozialsystem abgebaut und Privatisierungen durchgeführt werden. Die Regierung in Kiew zeigt sich hocherfreut über die «Hilfen». Die aus den USA stammende Finanzministerin will von dem Geld Waffen kaufen. Die europäischen Banken sind erleichtert, weil Kiew vorerst weiter seinem Schuldendienst nachkommen kann.

Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde freuen sich am Mittwoch in Berlin, weil nach ihrer Ansicht die Ukraine auf einem guten Weg ist. (Foto: dpa)

Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde freuen sich am Mittwoch in Berlin, weil nach ihrer Ansicht die Ukraine auf einem guten Weg ist. (Foto: dpa)

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sein neues Kredit-Paket von 17,5 Milliarden Dollar für die Ukraine beschlossen. Das gab IWF-Chefin Christine Lagarde am Mittwoch in Berlin bekannt. Das vom IWF-Direktorium bewilligte Vier-Jahres-Programm werde dabei helfen, die wirtschaftliche Lage in der Ukraine umgehend zu stabilisieren. Zugleich würden in der Ukraine weitreichende Reformen zur Wiederherstellung eines robusten Wachstums und zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung auf den Weg gebracht.

«Die Ukraine hat alle Bedingungen erfüllt dafür, dass dieses Programm starten kann», sagte Lagarde in Berlin nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie den Spitzen anderer Welt-Finanz- und Wirtschaftsorganisationen. Geplant sei, zehn Milliarden Dollar im ersten Jahr auszuzahlen.

Insgesamt strebt die internationale Staatengemeinschaft an, der Ukraine rund 40 Milliarden Dollar an Krediten zu gewähren. Konkret hat der IWF seine bisher eher für kurzfristige Zahlungsprobleme ausgelegten Hilfen (Stand-By-Arrangement) umgewandelt in ein langfristiger angelegtes Programm (Extended Fund Facility).

Die Ukraine ist faktisch pleite und kann nach Aussage von Premier Arseni Jazenjuk nur mit den Krediten des IWF überleben. Jazenjuk beziffert die Höhe der ersten Tranche aus dem neuen Kreditprogramm des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf fünf Milliarden US-Dollar. «Uns ist es gelungen zu zeigen, dass wir Reformen durchführen», sagte er am Mittwochabend örtlichen Medien zufolge in Kiew – und hielt demonstrativ fünf Finger in die Luft.

Die EU hatte kürzlich 1,8 Milliarden Euro für die Ukraine bewilligt. Bilateral hat Deutschland der Ukraine einen zusätzlichen Kreditrahmen von 500 Millionen Euro zur wirtschaftlichen Stabilisierung eingeräumt. Außerdem geht der IWF nach Angaben mehrerer Insider davon aus, dass auch die Gläubiger der Ukraine zur Kasse gebeten werden, berichtet Reuters. Sie sollen einen Betrag von 15,4 Milliarden Euro beisteuern – was beispielsweise über einen Forderungsverzicht laufen könnte. Dies könnte Russland ebenso betreffen wie den Investor George Soros, die beide ukrainische Staatsanleihen halten. 

Die Ukraine erhalte so mehr Mittel, mehr Zeit, mehr Flexibilität und bessere Finanzierungsbedingungen, sagte Lagarde. Sie verwies darauf, dass weitere Finanzmittel hinzukommen sollen. Zudem habe die ukrainische Regierung Gespräche mit Geldgebern aufgenommen, um die Staatsschulden mittelfristig auf ein tragfähiges Niveau zu senken.

Um die Auswirkungen der Reformen insbesondere für den ärmsten Teil der Bevölkerung abzufedern, sollen das soziale Netz gestärkt und die Maßnahmen zielgenauer umgesetzt werden, behauptet der IWF. Doch das Gegenteil ist richtig:Die Regierung hat vor allem Gesetze auf den Weg gebracht, durch die sich die Situation von Rentnern, Kranken und Kindern signifikant verschlechtern wird. «Das Programm ist ehrgeizig und beinhaltet Risiken», betonte Lagarde. Dies gelte insbesondere angesichts des Konflikts im Osten. Es sei ermutigend, dass die in Minsk vereinbarte Waffenruhe weitgehend zu halten scheine.

Neben den IWF-Krediten enthält das neue Ukraine-Kredit-Programm auch Geld der führenden westlichen Industriestaaten (G7), der EU sowie anderer Institutionen. Deutschland steuert bisher einen zusätzlichen Kreditrahmen von 500 Millionen Euro zum Wiederaufbau des Landes bei. Dabei handelt es sich um Bürgschaften zur Projekt-Förderung.

Die Bundesregierung hatte zuvor betont, das «Hilfspaket» sei an «Reformen» geknüpft. «Diese finanzielle Unterstützung von IWF und Europäischer Union, die kann nur unter der Maßgabe geleistet werden, dass die Ukraine die dringend notwendigen Reformen auch beschließt und umsetzt», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

US-Staatssekretärin Victoria Nuland hatte am Mittwoch im US-Kongress die Reformen in der Ukraine gelobt und dabei vor allem die Kürzung der Renten und andere Einschnitte im Sozialsystem sowie die Privatisierung im Bereich der Landwirtschaft gelobt. Internationale Saatgutkonzerne wie Monsanto profitierenvon den Krediten der Steuerzahler, weil sie den einheimischen Bauern so günstig Ackerland abkaufen können.

Erst kürzlich haben Oligarchen eine Agentur zum Wiederaufbau der Ukraine gegründet. Sie werden von ehemaligen EU-Kommissaren und SPD-Politikern wiePeer Steinbrück unterstützt. Es ist anzunehmen, dass die Politiker aus dem Westen den Oligarchen helfen sollen, von den Steuergeldern zu profitieren.

Kontrolliert werden die Steuergelder von der ehemaligen Mitarbeiterin des US-Außenministeriums, der Investmentbankerin Natalie Jaresko. Sie steht wegen dubioser Vorgänge bei der Verwendung von US-Steuergeldern in der Kritik. Jaresko hat angekündigt, mit den neuen Krediten neben dem Schuldendienst vor allem Waffen einkaufen zu wollen.

Die Besetzung des Schlüsselministeriums der Ukraine durch eine Amerikanerin bezeichnen Kritiker als Provokation. 

Die Banken in Europa sind in der Ukraine teilweise massiv investiert und profitieren daher von den nun bewilligten Krediten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/11/iwf-ukraine-erhaelt-175-milliarden-dollar-aus-steuergeldern/

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