Venezuela: Maduro will Obama persönlich konfrontieren

17. März 2015, verfasst von Bürgender

Nachdem Obama Venezuela als “außerordentliche Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA” bezeichnet hat, kündigte Venezuelas Präsident Maduro an, persönlich in die USA zu reisen und den Friedensnobelpreisträger direkt mit dessen Aussage zu konfrontieren. Allgemein wird befürchtet, dass Obama damit den Grundstein für eine Militärinvasion gelegt haben könnte.

Nicolas-Maduro

Nicolas Maduro, Präsident Venzuela, Bild: Valter Campanato/ABr, CC-BY-3.0-br

Anlässlich einer “antiimperialistischen Kundgebung” in Caracas am Donnerstag, kündigte Venezuelas Präsident Nicolas Maduro an, in die Vereinigten Staaten zu reisen und US-Präsident Barack Obama direkt bezüglich dessen Erklärung zu konfrontieren.

Obama hatte kürzlich geäußert, die Situation in Venezuela stelle eine “außerordentliche Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA” dar. “Vielleicht werde ich in Washington auftauchen, um mein Gesicht für mein Land zu zeigen und zu sagen, dass die Regierung in Washington schwere Fehler begeht”, so Präsident Maduro. Laut einigen Berichten wird durch den Vorstoß Obamas eine geplante militärische Aggression gegen Venezuela befürchtet. So erklärte Maria Rubiales, Nicaraguas Botschafterin bei den Vereinten Nationen, dass “der US-Imperialismus die einzige echte Bedrohung” darstelle, nicht Venezuela.

Bereits der Vorgänger Maduros, Hugo Chavez, fürchtete eine militärische Invasion durch die USA und hatte kurz vor seinem Tod angefangen, diesbezüglich Vorbereitungen zu treffen (wir berichteten). Nach der bolivarianischen Revolution im Jahr 1999 hatte Chavez den aus Venezuelas Oberschicht bestehenden und US-hörigen Vorstand der staatlichen Ölgesellschaft ausgetauscht und die Ölpreise den globalen Marktbedingungen angeglichen, wodurch Venezuela als Billigöl-Lieferant für die USA ausfiel. Zudem hatte Chavez den Krieg gegen Afghanistan als “US-Terror gegen Afghanistans Zivilbevölkerung” bezeichnet.

Seither ist das Verhältnis zwischen beiden Regierungen völlig abgekühlt. Nach einem fast geglückten Regierungsputsch im Jahr 2002 mit Unterstützung der CIA ist Venezuelas Regierung stets in Alarmbereitschaft.

http://www.gegenfrage.com/

 Dazu auch:

Europäer verweigern USA Gefolgschaft und wenden sich China zu

Die US-Regierung hat bei ihren geopolitischen Ambitionen einen Rückschlag erlitten: Nach Großbritannien beteiligen sich auch Deutschland, Frankreich und Italien an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB. Die Bank wird von Washington als Konkurrenz zur Weltbank betrachtet. Besonders bitter für Obama: Nach dem Einstieg der Europäer könnten auch Australien und Südkorea der chinesischen Versuchung erliegen.

Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

All die Warnungen aus Washington haben mehrere europäische Staaten nicht davon abgehalten, bei der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB einzusteigen. Die „Asian Infrastructure Investment Bank“ wird nach Großbritannien nun auch von Deutschland, Frankreich und Italien unterstützt. Die Regierungen der Länder hätten ihre Zustimmung erteilt, berichtet die Financial Times unter Berufung auf nicht genannte „europäische Offizielle“. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bereits bei der Eröffnung der CeBIT betont, dass sie große Chancen für die Zusammenarbeit mit China im IT-Bereich sähe.

Großbritannien war, sehr zum Unmut der Amerikaner vorgeprescht und hatte vergangene Woche bekanntgegeben, bei der Bank mit 50 Milliarden Dollar einzusteigen. Die US-Regierung warf den Briten darauf vor, geschäftliche Vorteile über geopolitische Erwägungen zu stellen.

Mit der Bank sollen Projekte in Asien verwirklicht werden. Das US-Finanzministerium hatte der AIIB unterstellt, sie laufe Gefahr, zu einer Einrichtung mit „niedriger Qualität“ zu werden. Die FT zitiert einen Londoner Banker, der konterte, dass die Schmähungen Bank durch die US-Regierung eher den Charakter der „sauren Trauben“ trage, weil der Kongress eine Beteiligung der USA keinesfalls genehmigen würde. Die Amerikaner sehen in der Bank eine Konkurrenz zur Weltbank, die traditionell von Washington dominiert wird. Auch das Wall Street Journal hatte bereits berichtet, dass Washington aktive Lobbyarbeit gegen die AIIB betrieben hatte.

Unter den Ländern, die im Oktober in Peking eine Absichtserklärung für eine Beteiligung an der AIIB unterzeichnet haben, waren Indien, Bangladesch, Brunei, Kambodscha, Kasachstan, Kuwait, Laos, Malaysia, die Mongolei, Myanmar, Nepal, Oman, Pakistan, die Philippinen, Katar, Singapur, Sri Lanka, Thailand, Usbekistan und Vietnam. Die in Peking ansässige Bank soll ein Gründungskapital von rund 100 Milliarden US-Dollar haben, von denen allein China schon 50 Milliarden in Aussicht gestellt hat. Mit dem chinesisch initiierten Finanzorgan sollen Kredite für Infrastrukturvorhaben wie etwa den Bau von Eisenbahnen, Straßen oder Energieprojekte vergeben werden.

Der Autor Bruce Rich hatte bereits vor zwanzig Jahren in einem Buch („Mortgaging the Earth: The World Bank, Environmental Impoverishment, and the Crisis of Development“) beschrieben, dass es einen intensiven Austausch von ehemaligen US-Regierungsmitgliedern und der Weltbank gäbe – die ehemaligen Mitarbeiter der Administrationen fänden beste Karriere-Chancen in der Weltbank. Die Weltbank ist, ähnlich wie der IWF, in Misskredit geraten, weil sie ihre Kredit-Vergabe im Zuge des gestiegenen US-Einflusses nicht mehr nach regionalen Kriterien bestimme, sondern eher den Vorstellungen der US-Außenpolitik folge.

Die AIIB geht auf eine Initiative des früheren chinesischen Präsidenten Xi Jinping zurück. China will mit der Bank seinen internationalen Einfluss ausbauen. Die Chinesen, deren globale Politik weniger auf militärische Aktionen, sondern viel stärker auf regen Handel setzt, versuchen seit geraumer Zeit, den Yuan als alternative Weltwährung zu positionieren. Kooperationen mit Frankfurt und Zürich haben diese Ambitionen in den vergangenen Monaten deutlich werden lassen. DerEconomist analysiert die Gründung der AIIB als einen Ausdruck der chinesischen Frustration über die bestehenden globalen Finanz-Institutionen. Dazu zählt auch die Gründung einer von den BRICS geführten Anti-Weltbank vor einiger Zeit, an der auch Russland führend mitwirken soll. 

Für Washington besonders unangenehm: Nachdem das Engagement der Europäer bekannt wurde, haben auch die Verbündeten Australien und Südkorea bekanntgegeben, ihre ursprünglich ablehnende Haltung zur AIIB überdenken zu wollen. Lediglich Japan hat mitgeteilt, sich an der Bank keinesfalls beteiligen zu wollen. Tokio will weiter an der Seite Washingtons gegen den wachsenden Einfluss Chinas im asiatisch-pazifischen Raum kämpfen.

Das einflussreiche Council on Foreign Relations empfiehlt der US-Regierung allerdings, den sinnlosen Widerstand gegen die AIIB aufzugeben – und der Bank selbst beizutreten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/17/affront-gegen-die-usa-eu-staaten-steigen-bei-china-bank-fuer-entwicklung-ein/

(Admin:

„Das einflussreiche Council on Foreign Relations empfiehlt der US-Regierung allerdings, den sinnlosen Widerstand gegen die AIIB aufzugeben – und der Bank selbst beizutreten.“

Ja so funktoniert Unterwanderung: Zuerst beitreten, danach massiv beeinflussen, gleichgültig in welcher Form, dann übernehmen!)

Der Turmbau zu Babel in Frankfurt: Blockupy-Demo – Das erwartet Sie am 18. März

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„Was auf uns zukommt, muss uns nicht sorgen, aber es ist eine Herausforderung“, mit diesen Worten beschrieb gestern Frankfurts Polizeipräsident Gerhard Bereswill, was die Stadt am 18. März erwartet. Während dann die Europäische Zentralbank ihr neues Hochhaus feiert, wird auf Frankfurts Straßen gegen die europäische Finanzpolitik demonstriert. 10 000 Teilnehmer werden erwartet, „es könnten auch mehr werden“, so Bereswill.

Nach allen vorliegenden Informationen stünde zu befürchten, dass der Tag nicht ohne Krawalle abläuft. Doch auch ohne Eskalation werde es „erhebliche Beeinträchtigungen“ in der Stadt geben. Wir haben zusammengetragen, wo es in der Stadt kein Durchkommen mehr geben wird, was jeder wissen sollte.

Die EZB-Feier

Ende 2014 sind die Mitarbeiter ins Hochhaus im Ostend eingezogen, am 18. März möchte die Europäische Zentralbank ihren neuen Sitz offiziell einweihen. Das geschieht in kleinem Kreis: 20 Gäste und 60 EZB-Vertreter sind zur Zeremonie, die um 11 Uhr beginnt, geladen. EZB-Präsident Mario Draghi und Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) sind die Redner.

Die Blockupy-Pläne

Den Tag der Einweihung nehmen Gegner der europäischen Wirtschaftspolitik, Kapitalismuskritiker und andere zum Anlass, gegen die EZB zu protestieren.

Dazu sind viele Mittel recht: „Tausende von wütenden Menschen und entschlossenen Aktivisten aus ganz Europa werden die Straßen rund um den Eurotower blockieren und dieses Event der Macht und des Kapitals unterbrechen“, heißt es im Aufruf, den das Blockupy-Bündnis im Internet verbreitet hat.

Der Ablaufplan

Bereits am Montag sind erste Protestaktionen geplant, Occupy veranstaltet eine Mahnwache vor der EZB. Höhepunkt wird der Mittwoch: Um 6 Uhr beginnen insgesamt sechs Mahnwachen, zwei davon in Sichtweite zur EZB. Alle sollen bis zum Abend dauern. Um 12 Uhr startet die vom DGB angemeldete Demonstration mit einer Kundgebung vor dem DGB-Haus an der Wilhelm-Leuschner-Straße. Der Zug wird durch die Berliner und die Hanauer Landstraße geführt und gegen 14 Uhr im Ostend ankommen. Um 17 Uhr startet auf dem Römerberg ein weiterer Demonstrationszug, angemeldet im Namen des Blockupy-Bündnisses. Ziel ist der Opernplatz.

Die Teilnehmer

Erwartet werden 10 000 Menschen, die sich an Demonstrationszügen, Mahnwachen und anderen Diskussionsveranstaltungen beteiligen. Unter dem Dach von Blockupy sind über 90 Initiativen aus Deutschland und anderen Ländern Europas vereint. Einige Aktivisten reisen schon jetzt, die meisten wohl am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch an. Dann trifft auch ein Sonderzug aus Berlin ein. Teilnehmer aus Dänemark, Holland, Österreich, Frankreich und Italien kommen in Bussen. Die Polizei befürchtet, dass vor allem aus den beiden letztgenannten Ländern Demonstranten anreisen, die auf Krawalle aus sind.

Gewaltdrohungen

Die große Unbekannte ist die Drohung der Organisatoren, die Feier und auch den Arbeitstag in der Europäischen Zentralbank verhindern sowie den „Kapitalismus an diesem Tag zum Erliegen“ bringen zu wollen. Laut Polizeipräsident Gerhard Bereswill sei schwer absehbar, was auf die Ankündigung, Blockaden und Barrikaden errichten zu wollen, tatsächlich folgen wird. Im Internet verbreitete Aufrufe sprechen eine gewaltgeladene Sprache. Außerdem wurden in den vergangenen Wochen in etlichen Städten Scheiben von Modeläden eingeschlagen – die Täter kündigten für den 18. März ähnliche Taten in Frankfurt an.

Sperrzone um die EZB

Aus Sicherheitsgründen wird rund um die EZB im Ostend eine Sicherheitszone eingerichtet. Das heißt, die Polizei riegelt das Areal zwischen Honsell- und Horst-Schulmann-Straße, Main und Sonnemannstraße mit Sperrgittern und Stacheldrahtrollen ab. An der Kreuzung von Sonnemann- und Rückertstraße sowie an der Ecke von Honsell- und Hanauer Landstraße werden „Durchlassstellen“ eingerichtet. Durch kommen Anwohner, EZB-Mitarbeiter, Beschäftigte von Firmen, Läden etc. Am Wochenende baut die Polizei mit die Absperrungen auf, am Montagabend wird die Zone geschlossen.

Polizeitaktik

Die Polizei hat erneut versichert, dass sie ihren Einsatzvorbereitungen eine „durchgehend kommunikative Grundausrichtung“ gegeben hat. Die Versammlungsfreiheit habe hohe Priorität. Allerdings: „In dem Moment, in dem Barrikaden ins Spiel kommen, befinden wir uns im Bereich des Strafrechts, der durch das Versammlungsrecht nicht mehr geschützt ist“, so Polizeipräsident Gerhard Bereswill.

Regeln für Anwohner

Wer innerhalb der Sperrzone wohnt oder arbeitet, sollte unbedingt ein gültiges Ausweisdokument dabei haben. Außerdem sei ihm geraten, mal nach seinem Auto zu sehen: Um Platz für Demonstranten zu schaffen, wurden Parkverbotszonen ausgewiesen. Die FES weist darauf hin, dass es in der ersten Wochenhälfte Probleme mit der Müllabfuhr geben könnte.

Kursbesucher und Studenten

Etliche Restaurantbetreiber haben angekündigt, ihre Lokale am Mittwoch geschlossen zu halten. Große Geschäfte wie „Globetrotter“ oder „Scheck-In-Center“ wollen aber öffnen. Auch die nahe der EZB gelegene Volkshochschule, das Dr. Hoch’sche Konservatorium sowie die Hochschule für Finance und Management wollen ihren Betrieb so normal wie möglich aufrecht erhalten.

Verkehrslage

Allerdings werden alle, die ins oder durch das Ostend müssen, sich auf längere Fahrtzeiten und Umwege einstellen müssen. Wie berichtet, werden bereits ab Montag Bus- und Tramlinien ins Ostend umgeleitet, am Mittwoch fallen sie dann meist ganz aus. Genaue Informationen sind unter www.traffiq.de zu finden. Autofahrer können sich unterwww.mainziel.de informieren. Nicht nur im Osten, auch in der Innenstadt ist mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. U- und S-Bahnen gelten am Mittwoch als zuverlässigste Verkehrsmittel.

Die Hotlines

Für alle Fragen hat die Polizei ab heute, 8 Uhr, eine Bürger-Hotline geschaltet. Sie ist am Wochenende jeweils bis 20 Uhr und von Montag bis Mittwoch jeweils von 7 bis 23 Uhr besetzt. Die Rufnummer lautet: (08 00) 1 10 33 33. Auch im Internet sind noch einmal viele Informationen aufgelistet: www.polizei.hessen.de/ppffm

Die aufsteigende Vertikalität der neuen EZB-Zentrale wurde von Kritikern als “Turmbau zu Babel” verhöhnt. Diese Kritiker meinen, dass die EZB ihr Mandat bezüglich der Fiskalpolitik in Europa überschritten habe. Luftschlösser die auf imaginären Computergeld basieren werden fallen…

Literatur:

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Showdown: Der Kampf um Europa und unser Geld von Dirk Müller

Quellen: PRAVDA TV/fnp.de vom 15.03.2015

Anne Morelli: Die Prinzipien der Kriegspropaganda

Die Prinzipien der Kriegspropaganda

 

Wie der Bevölkerung Kriegspolitik verkauft wird …
… und Schuld am Krieg sind selbstverständlich immer die anderen
In der Moderne mussten die Kriegsfürsten immer darauf bedacht sein, ihre Expansionspolitik der eigenen Bevölkerung als humanitäre oder defensive Notwendigkeit schmackhaft zu machen. Bis heute hat sich daran nichts geändert: »Sadam Hussein verfügt über ein ganzes Arsenal von Massenvernichtungswaffen«. »Die serbische Soldateska schickt sich an, einen Genozid an der albanischen Mehrheit im Kosovo zu begehen«. »Die Sicherheit der westlichen Welt steht auf dem Spiel«.

Anne Morelli hat Die Prinzipien der Kriegspropaganda aufdecken können, die offensichtlich so etwas wie die zehn Gebote der Kriegsfürsten für die »Heimatfront« darstellen. Sie werden mit historischen Beispielen aus den Kriegen der letzten einhundert Jahre belegt und zwar mit Beispielen von beiden Seiten der jeweiligen Konflikte. Allen offiziellen Verlautbarungen, so das Fazit der Autorin, muss im Konfliktfall mit systematischem Zweifel begegnet werden. Denn ihre Wahrheit kann erst geprüft werden, wenn es zu spät ist – nach dem Krieg.

»Selbst wenn wir es nicht gerne hören: Auch den nächsten Krieg wird man uns ohne jeden Zweifel als >Aggression< des Gegners verkaufen, als Kampf zwischen Gut und Böse schmackhaft machen, den Führer des feindlichen Lagers als teuflische Fratze verunglimpfen. Die Tinte von Wissenschaftlern wird dazu genutzt werden, das Blut der Märtyrer fließen zu lassen. Und so weiter und so fort.«

http://www.kopp-verlag.de/

Schädlichkeit für Menschen seit Jahren: „Wissenschaft lügt zugunsten der Gen-Lobby“

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

genfood-gesundheit

Um Gentechnik auf unsere Teller zu bringen, wurde seit 30 Jahren gelogen was das Zeug hielt – und zwar durch renommierte Wissenschaftler und Institute. Das ist die Botschaft des neuen Buches „Altered Genes. Twistet Truth“, des US-amerikanische Anwalts Steve Druker.

Das Buch ist das Ergebnis von mehr als 15 Jahren intensiver Forschung und Ermittlung. Dem Gen-Gegner war es gelungen, die Lebensmittelüberwachungsbehörde US Food and Drug Administration (FDA) erfolgreich zu verklagen, sodass sie ihre Daten über Gen-Nahrung offenlegen musste. Ans Tageslicht kamen hanebüchene Lügen. Den Forschern war die Schädlichkeit der Gentechnik für den Menschen bekannt.

Genmanipulierte Nahrungsmittel seien nur deshalb auf dem Markt, weil Sicherheitsstandards und Genehmigungsverfahren [der USA] gezielt umgangen wurden, so Druker. Den Verbrauchern erzählte man jedoch, man habe das alles auf Herz und Nieren getestet und für unbedenklich befunden.

Dass GMO (“Gentechnisch modifizierte Organismen”) gefährlicher sind, als konventionelle Nahrungsmittel wagte keiner zu sagen. Viele renommierte Wissenschaftler haben…

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Eineinhalb Millionen Menschen protestierten

16. März 2015

In Brasilien protestierten am Sonntag eineinhalb Millionen Menschen gegen die linke Regierung. So eine Protestaktion würde ich zu gerne gegen die Merkel-Junta in Deutschland sehen. Okay, Brasilien hat fast zweieinhalb Mal so viel Einwohner wie Deutschland, aber selbst weit über eine halbe Mio. Protestler auf deutschen Straßen gegen die bürgerfeindliche Merkel-Junta wäre schon eine kleine Sensation.

Das aber wird so schnell nicht passieren, denn “Deutschland geht es gut” (Merkel). Wenn sie ihre Polit-Kollegen, die hochdotierten Manager, die Gewerkschaftsfunktionäre, die Intendanten der öffentlich rechtlichen Sender (ARD/ZDF) und weitere Blutsauger meint, so mag das stimmen, aber sicherlich meint sie nicht die Mehrheit in Deutschland, die ca. 15 Millionen Arbeitslosen im arbeitsfähigen Alter und die Malocher, die für einen Hungerlohn knechten.

Für die aber haben sich Frau Merkel und andere Polit-Darsteller aus der Einheitspartei CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP noch nie interessiert. Außer an Wahltagen. Und davor werden reichlich Wahlgeschenke verteilt, die 1.) nicht zu finanzieren sind und 2.) nicht eingehalten werden. Zumindest hat Frau Merkel es den Wählern klar zu verstehen gegeben:

“Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.”

Und das Wahlvieh wählt diese Einheitspartei immer und immer wieder. Deutsches Dummvolk? Oder einfach nur Gleichgültigkeit? Die Lügenpresse schaftt es doch immer wieder, massenpsychologische Tricks anzuwenden, um ihre Leser und Zuschauer zu verblöden: Brot und Spiele!

Brasilien: Massenproteste gegen Präsidentin Rousseff

Von SEBASTIAN RANGE, 16. März 2015

Brasiliens regierende Arbeiterpartei unter Präsidentin Dilma Rousseff, die vor zweieinhalb Monaten ihre zweite Amtszeit antrat, sieht sich mit einer breiten Protestbewegung konfrontiert. Am Sonntag demonstrierten landesweit laut Schätzungen eineinhalb Millionen Menschen gegen die linke Regierung. In sechzig Städten kam es zu Protesten, die größte Demonstration fand in São Paulo statt, wo es laut Polizeiangaben bis zu einer Million Menschen auf die Straße zog. In der Hauptstadt Brasília versammelten sich fünfzigtausend Demonstranten, in Belo Horizonte, Goiás und anderen Städten waren es jeweils Zehntausende und in Rio Fünfzehntausend. Die Proteste, die vor allem von Mitgliedern der Mittel-und Oberschicht getragen werden, verliefen weitgehend friedlich.

Sie machen die seit 2003 regierende Arbeiterpartei für die schlechte Wirtschaftslage verantwortlich. Zwischen 2004 und 2011 wuchs das Bruttoinlandsprodukt Brasiliens im Schnitt noch um knapp fünf Prozent. In den letzten drei Jahren hat sich das Wirtschaftswachstum jedoch deutlich abgeschwächt. 2013 lag es bei rund 2,3 Prozent, während es im letzten Jahr gegen Null tendierte. Die Industrieproduktion ist 2014 sogar gesunken. Hinzu kommen eine hohe Inflation und ein Absturz der heimischen Währung Real gegenüber dem US-Dollar – nun drohen Sparmaßnahmen. Rousseff spricht von „konjunkturellen Problemen“, „temporären Opfern“, bittet um „Geduld und Verständnis“ und macht die internationalen Krise für die schlechte Lage verantwortlich.

Im Zentrum der Proteste stehen jedoch nicht die steigenden Lebenshaltungskosten, sondern der massive Korruptionsskandal um den halbstaatlichen Öl-Konzern Petrobras. Bei der Vergabe von Aufträgen sollen zwischen 2003 und 2013 Schmiergelder in Milliardenhöhe geflossen sein. Die Generalstaatsanwaltschaft gab zu Monatsbeginn bekannt, dass sie Ermittlungen gegen über fünfzig Verdächtige eingeleitet hat. Laut Presseberichten soll es sich bei den Beschuldigten mehrheitlich um Abgeordnete und Senatoren der regierenden Arbeiterpartei (PT) und ihrer Koalitionspartner handeln.

Anfang Februar war die Direktorin des Ölkonzerns, Maria das Graças Foster, nach öffentlichem Druck zurückgetreten. Sie gilt als Vertraute der 67-jährigen Präsidentin, die zwischen 2003 und 2010 den Vorsitz des Aufsichtsrates des Unternehmens innehatte. Rouseff bestreitet eine Verwicklung in den Korruptionsskandal, der bereits jetzt zu einem starken Rückgang ihrer Zustimmungswerte führte. Im Februar fanden nur 23 Prozent der Befragten die Amtsführung der Staatschefin „sehr gut oder gut“, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Datafolha. Im Dezember waren es noch 42 Prozent.
Unmittelbar nach den Massenprotesten vom Sonntag kündigte die Regierung erste Maßnahmen an. In den nächsten Tagen soll im Kongress ein Anti-Korruptionspaket eingebracht werden, erklärte Justizminister José Eduardo Cardozo am Sonntagabend bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Die Regierung sei offen für einen Dialog.

Die Proteste werden auch von der sozialdemokratischen Oppositionspartei PSDB unterstützt, die sich jedoch nicht den Forderungen nach einem Amtsenthebungsverfahren („Impeachment“) gegen die Präsidentin anschließt. Denn bei einer Amtsenthebung müssten Rousseff kriminelle Machenschaften nachgewiesen werden. Zudem wäre eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Abgeordnetenhaus und im Senat notwendig. Der PSDB, die in den 1990er Jahren im Bündnis mit konservativen Parteien dem Land einen neoliberalen Kurs aufdrückte, könnte der Petrobas-Skandal selbst auf die Füße fallen, da auch sozialdemokratische Funktionäre Bestechungsgelder angenommen haben sollen.

Der Großteil der Protestierenden teilt jedoch die „Impeachment“-Forderungen. „Dilma, Raus!“ und „Amtsenthebung für Rousseff!“ sind die zentralen Parolen, die neben Slogans gegen Korruption die Transparente der Demonstranten säumen. Auch die Vertreter einer der Hauptorganisatoren der Proteste, der neoliberal ausgerichteten Movimento Brasil Livre (MBL), erklären offen, dass sie den Sturz der demokratisch gewählten Regierung zum Ziel haben.

Entzündete sich die letzte große Protestwelle im Jahr 2013 noch an einer Erhöhung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr, woraus die Bewegung Movimento Passe Livre entstand, die sich für eine kostenlose Beförderung einsetzt, propagiert die laut The Economist im letzten Jahr als Reaktion auf diese Protestbewegung gegründete MBL den „freien Markt“. Statt kostenloser Beförderung der Passagiere plädiert sie für eine Privatisierung der Verkehrsunternehmen und den damit verbundenen verschärften Wettbewerb, durch den „die Qualität erhöht und die Kosten gesenkt“ würden. (1) Mit ihrer wirtschaftsliberalen Ausrichtung kann die Protestbewegung auf die Unterstützung finanzstarker Gönner zählen, darunter der Milliardär Jorge Paulo Lemann.

Gegen die Bestrebungen der rechten Kräfte, das Land wieder auf neoliberalen Kurs zu bringen, stemmen sich vor allem Organisationen der Arbeiterbewegung. Am Freitag demonstrierten über hunderttausend Menschen in zwanzig Städten ihren Rückhalt für die Rousseff-Regierung. Aufgerufen hatte neben Gewerkschaften mit der MST (Bewegung der Landarbeiter ohne Boden) auch die größte soziale Bewegung des Landes. Die beiderseitigen Proteste am Wochenende sind somit auch Ausdruck eines sich verschärfenden Klassenkampfes.

Die Proteste ihrer Gegner bezeichnete Dilma Rousseff auf ihrer Facebook-Seite als legitim, solange diese friedlich bleiben. Das Recht auf Meinungsfreiheit müsse verteidigt werden. „Ich komme aus seiner Zeit, in der es nicht erlaubt war, zu protestieren“, nimmt die Präsidentin Bezug auf die Jahre der Militärdiktatur (1964-1985). „Wer beim Demonstrieren erwischt wurde, landete im Gefängnis.“ Als Mitglied einer marxistischen Guerilla-Organisation saß Rousseff selbst Anfang der 1970er Jahre drei Jahre im Gefängnis, wo sie auch gefoltert wurde.

Teile der Anti-Regierungs-Protestbewegung möchten aller demokratischen Rhetorik zum Trotz die Uhr der Geschichte am liebsten wieder zurückdrehen. Vor allem aus deren rechtsextremen Spektrum werden Forderungen nach einem Eingreifen des Militärs laut, um die vermeintlich „kommunistische“ Regierung mit Gewalt abzusetzen. In den vergangen Monaten hatten einzelne Vertreter der Streitkräfte ähnliche Gedanken geäußert. (2) Insgesamt dürfte es für einen solchen Schritt innerhalb des Militärs aber nur wenig Rückhalt geben. Auch in der Protestbewegung finden solche Forderungen nur geringen Widerhall.

Dass Anleihen an die Zeit der Militärdiktatur dem Kampf gegen die linken Kräfte im Land abträglich sind, diesen Umstand hat Brasiliens größter Medienkonzern Globo eingesehen. Das Unternehmen, dem mehrere Fernsehsender und eine der größten Tageszeitungen angehören, war ein Jahr nach Errichtung der Militärdiktatur gegründet worden und stieg infolge zum mächtigsten Medienunternehmen des Landes auf. Für seine enge Verquickung mit der Militärdiktatur hat sich der Konzern im vergangen September öffentlich entschuldigt. (3) Mit dem Ergebnis der letzten Präsidentschaftswahlen, bei der sich Rousseff im Oktober knapp gegen ihren Herausforderer von der PSDB durchsetzen konnte, will man sich bei Globo dennoch nicht abfinden. Mit einer aggressiven Kampagne gegen die Präsidentin und ihre Arbeiterpartei, und mit der Unterstützung der Protestaufrufe zum Sonntag, hat der Konzern erheblich zum Mobilisierungserfolg der Opposition beigetragen.

Angesichts solch mächtiger Gegner sowie der schlechten wirtschaftlichen Lage, und vor dem Hintergrund eines Korruptionsskandals, der gerade erst begonnen hat, an Fahrt aufzunehmen, erscheint es fraglich, ob Präsidentin Rousseff bis zum Ende ihrer Amtszeit im Dezember 2018 durchhalten wird – zumindest dürften die kommenden Wochen und Monate die regierende Arbeiterpartei vor ihre bislang größte Bewährungsprobe stellen.

http://www.hintergrund.de/201503163444/politik/welt/brasilien-massenproteste-gegen-praesidentin-rousseff.html

http://krisenfrei.de/eineinhalb-millionen-menschen-protestierten/

Wladimir Putin wohl erneut Vater geworden und bei bester Gesundheit

Bild-Copyright: kremlin.ru

Tja, das haben sich Vertreter westlicher Systemmedien wohl anders vorgestellt, denn entgegen ihrer erneut gestreuten Falschmeldungen befindet sich Wladimir Putin bei bester Gesundheit. Der Grund für seine mehrtägige Abwesenheit hätte schöner nicht sein können: Er wurde wohl erneut Vater. Welch grandios wunderbare Nachricht, sofern tatsächlich wahr. Zu den Gerüchten über seinen Gesundheitszustand sagte Wladimir Putin samt einem Lächeln nur: „Ohne Gerüchte ist es fad“.

Folglich nimmt Putin solche mediale Hirngespinste glücklicherweise nicht ernst, reagiert humoristisch. Immer wieder überrascht Russlands Präsident Wladimir Putin Menschen weltweit positiv, zeigt wahre Charakterstärke, Besonnenheit sowie innerliche Gelassenheit, trotz massiver Provokationen des Westens gegen Russland und ihn als Person.

Die Geburt eines Menschen gleicht einer besonderen Quelle voller endloser Energie. Demnach sollte jene Geburt, Wladimir Putins Neugeborenes, als Zeichen gesehen werden. Russland kennt jede Art von Schmerzen, aber seit Wladimir Putins Regierungszeit ebenso große Freuden, Verbesserungen, soziale Sicherheiten. Betrachtet man hingegen den manipulierten, schwachen, Reality-TV-Westen, sehen wachsame Beobachter sofort deren Schwächen. Ländern fern jedweder Moral, ohne eigene Souveränität, Kultur und Brauchtümer kann ein Land wie Russland niemals etwas entgegensetzen, erst recht keinerlei nachhaltig humanistische, notwendige Veränderungen blockieren bzw. zerstören.

Russland, äußerst gesund, reicht kranken EU-Ländern die Hand, möchte wahre Freundschaft, weltweit fairen Handel vorantreiben. Im Gegensatz zu westlichen Machteliten zeigt Wladimir Putin kontinuierlich Volksnähe, steht hinter gemachten Aussagen, betreibt auch innenpolitische äußerst aktive Politik, besucht regelmäßig Senioreneinrichtungen, Schulen, kleinere Unternehmen, spricht mit Bürgern, wohingegen beispielsweise Angela Merkel sogar während damaliger ESM-Abstimmung ihre Aufmerksamkeit lieber dem Handy widmete.

Almasbek Atambajew, Kirgisiens Präsident, war regelrecht erfreut, welch Gastfreundschaft Putin repräsentiert: Er fuhr Herrn Atambajew persönlich über sein Gelände. Viele russische Bürger sprechen davon, daß ihr Präsident ausgelassen, ruhig, manchmal nahezu freudig Russland weiterhin konsequent aufbaut, Zusammenhalt ermöglicht. Ein gutes Gewissen ist halt ein sanftes Morgenkissen. Wladimir Putin muss keineswegs Ängste hegen, agierte er bisweilen transparent, durchdacht, als auch authentisch.

Da kann man nur sagen: Weiter so, Herr Präsident!

http://eurusky.ru/2015/03/wladimir-putin-erneut-vater-geworden-und-bei-bester-gesundheit/

Holt unser Gold heim: Der Kampf um das deutsche Staatsgold Holt unser Gold heim: Der Kampf um das deutsche Staatsgold

Holt unser Gold heim: Der Kampf um das deutsche Staatsgold

Aus der Amazon-Redaktion

Pressestimmen
»Die Bundesbank pflegte zu ihrem Staatsgold im Ausland eine Kultur des Nichtwissenwollens. Boehringer machte Druck und startete 2011 die fast chancenlose Holt unser Gold heim-
Kampagne. Dann geschah des scheinbar Unmögliche: Er gewann!«
Bloomberg Businessweek

»Durch ihre Fähigkeit zur Manipulation der Geldmenge haben die weltfernen Akademiker der Zentralbanken viel zu viel Macht über Regierungen, Spargelder und ganze Gesellschaften. […] Nicht konfuse Zentralbanker sollten die Menschen kontrollieren, sondern Wir-das-Volk sollten die Macht der Zentralbanken kontrollieren, indem wir sie zu jährlichen Audits zwingen und sicherstellen, dass sie einen Gutteil ihrer Reserven in physischem Gold halten. Unverleihbarem Gold in ihrem direkten eigenen Zugriff!«
Dr. Marc Faber, Investmentlegende

»Deutschlands fähigster Goldexperte liefert einen spektakulären Einblick in den Goldmarkt und bringt Licht ins Dunkel des Staatsgolds. Endlich ist das umfassende Wissen und die emsige Recherchearbeit von Peter Boehringer als Buch erhältlich. Diese für jeden verständliche und wichtige Kampfschrift entlarvt, informiert und gibt jedem eine einmalige Übersicht über den tatsächlichen Stand der Dinge. Mehr denn je: HOLT UNSER GOLD HEIM!«
Marc Friedrich und Matthias Weik, Bestsellerautoren

»Hier geht es nicht nur um eine deutsche Angelegenheit. Es ist existenziell wichtig, dass jedes Land über sein Auslandsvermögen jederzeit selbst verfügen kann. Es gab seit Jahrzehnten keinen sauberen Audit des in den USA gelagerten Goldes mehr; eigentlich noch überhaupt nie! Es ist völlig klar, dass hier etwas grundlegend unstimmig ist, wenn die Gold-Rückführungen so lange dauern und wenn man das Gold sogar umschmelzen muss! Die deutsche Kampagne ist darum wichtig und muss weitergehen, gebt keinesfalls auf!«
Jim Rogers, Autor von Die Wall Street ist auch nur eine Straße
»Seit Jahren kämpft Peter Boehringer für mehr Transparenz und Offenheit beim Bundesbankgold. Es ist sein Verdienst, dass dieses Thema nicht nur in Deutschland eine immer größere Beachtung findet. Mit Recht, denn es geht beim Gold um den ultimativen Anker einer möglichen neuen Währungsordnung.«
Frank Schäffler, Politiker (FDP), Geschäftsführer der Denkfabrik »Prometheus«

»Die Bundesbank reagierte auf massiven Druck der Öffentlichkeit, Deutschlands Gold heimzuholen. Doch das ist nicht alles: Die Tatsache, dass dieser öffentliche Druck existiert – und sich sehr gut organisiert darstellt – ist Beleg für einen Vertrauensbruch zwischen den nationalen Demokratien und den [supranationalen] Wirtschaftsmächten. Das ist ein neues politisches Faktum im globalen System.«
Ambrose Evans-Pritchard, The Daily Telegraph (UK)

»Die politische Welt wird ebenso wie die Finanzstruktur des Westens täglich fragiler. Gold ist ein unbestechlicher Anker in einer destabilisierten Welt, der jederzeit notwendiges Vertrauen begründen und verteidigen kann. Derartige Güter, Ausdruck des Erfolgs der Nachkriegsgeneration, müssen aus Selbstbestimmungsrecht und nationalem Interesse selbst verwaltet und kontrolliert werden.«
Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt, Bremer Landesbank

»Peter Boehringer ist der Wortführer dieser extrem wichtigen und bereits erfolgreichen Bewegung zum deutschen Staatsgold: Wir gratulieren aus der Schweiz.«
Luzi Stamm, Schweizer Nationalrat (SVP), Co-Initiator »Rettet unser Schweizer Gold«

»Gold bewegt sich. Will die Bundesbank ihr wichtigstes Gut, das Vertrauen der Bundesbürger, nicht verspielen, wird sie weitere Mengen Gold nach Deutschland bringen müssen. Wenn das System zusammenbricht, erleichtert ihr dann das Gold im eigenen Tresor den Aufbau einer neuen Währung.«
Frank Doll, Wirtschaftswoche

»Peter Boehringer hat ein wichtiges Buch vorgelegt, das hoffentlich vom Volk und auch von den Volksvertretern genau gelesen wird: Deutschland muss seine Verfügungsgewalt über die eigenen Edelmetallreserven zurückbekommen und sein Gold zügig repatriieren – das gehört zum Kernbestand unserer nationalen Souveränität.«
Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

»Ich vermute, das Gold ist nicht bei der Fed. Die Deutschen fragten danach – und sie haben es noch nicht bekommen. Wir können unserer Regierung nicht glauben, was sie uns zum Gold erzählen. Die Tatsache, dass sie jede Überprüfung verweigern, zeigt, dass es hier ein Problem gibt. Audit the Fed!«
Dr. Ron Paul, ehemaliger US-Kongressabgeordneter und Präsidentschaftkandidat

»Gold ist Geld, es ist das ultimative Zahlungsmittel. Das Zentralbankgold ›heim‹zuholen, ist ein unverzichtbarer Zwischenschritt, um zu einer marktwirtschaftlichen Geldordnung zurückzukehren: Das Gold muss wieder in die Hände der Bürger kommen. Peter Boehringer leistet mit seinem Buch einen wichtigen Aufklärungsbeitrag dazu.«
Prof. Thorsten Polleit und Andreas Marquart, Ludwig von Mises Institut Deutschland »Die Loslösung des Papiergeldes vom Gold hat die ganze Menschheit ins Unglück gestürzt. Wenn die Menschen schon keine Wahl haben, ihr Geld frei zu wählen, so sollte es doch zumindest mit einem Sachwert wie Gold gedeckt sein. In diesem Zusammenhang gibt es niemanden, der das Thema kompetenter bearbeiten könnte als Peter Boehringer.«
Oliver Janich, Autor von »Die Vereinigten Staaten von Europa«

»Gold bei Zentralbanken ist so schwer zu finden wie Wahrheit in der Politik; und wenn, dann nur in kleinsten Körnchen.«
Frank Meyer, Journalist, n-tv und Metallwoche

»Die Kampagne ›Holt unser Gold heim‹ hat gezeigt, dass trotz größter Widerstände durch Politik und die Deutsche Bundesbank sich ein gemeinsamer Kampf von Organisationen und sachkundigen Persönlichkeiten letztendlich dann auch lohnt. Die jetzt erreichten Erfolge sind das Ergebnis langjähriger harter Arbeit und ich freue mich, dass ich als Nummer 1 auf der Kampagnenliste daran mitwirken konnte. Peter Boehringer gebührt Dank und Anerkennung für sein Buch, in dem er den langjährigen Kampf um die Rückholung des deutschen Goldes beschreibt und deutlich manifestiert, dass die Deutschen auch in Zukunft die Lagerung und Verwaltung dieses Schatzes in der eigenen Hand behalten müssen.«
Rolf Baron von Hohenhau, Präsident der Taxpayers Association of Europe

»Peter Boehringers Verdienste im Kampf um eine ordentliche Prüfung und Rückführung der deutschen Goldreserven, immerhin Eigentum aller Bürger, sind kaum zu überschätzen. Ohne ihn wäre nicht nur die deutsche, sondern auch die internationale Goldszene deutlich leichter an intellektuellem Gewicht – sein Buch macht dies mehr als deutlich.«
Dagmar Metzger, Vorstandsvorsitzende »Stiftung für Freiheit und Vernunft«

»Gold besitzt einen zeitlosen Glanz, aber dafür muss man es auch besitzen. Scheinheilig sind das Gebaren von Bundesbank und Medien, wie Peter Boehringer dokumentiert. Seine Bürgerinitiative gleicht dem Buch: spannend, Standards setzend, Mut machend.«
Dr. Michael von Prollius, Publizist und Gründer »Forum Freie Gesellschaft«

»Die völlig verantwortungslose Geld- und Staatsschuldenpolitik der vergangenen Jahre führt zum Zusammenbruch des Weltwährungs- und Finanzsystems. Für den anschließenden Neuanfang braucht Deutschland seinen Goldschatz. Deshalb dürfen wir nichts unversucht lassen, um unser Gold möglichst schnell heimzuholen.«
Roland Leuschel und Claus Vogt, Chefredakteure von »Krisensicher Investieren« und Autoren des Bestsellers »Das Greenspan Dossier«

»Von ›Die Kreatur von Jekyll Island‹ bis zu ›Deutschland schafft sich ab‹: Zu fast allen wichtigen Themen gibt es sogenannte Referenz- und Standardwerke. Niemand anderes hätte das Buch der Bücher zur deutschen Staatsgoldaffäre so kenntnisreich schreiben können als jener Peter Boehringer, der zuvor die Initiative ›Holt unser Gold heim!‹ gegründet und somit die breitere Öffentlichkeit für das wichtige Anliegen sensibilisiert hat. Dass dieses Buch denselben Kommandonamen trägt, ist nur folgerichtig. Möge der selbstgestellte Auftrag mit seiner weiten Verbreitung von Erfolg gekrönt werden!«
André Lichtschlag, Chefredakteur von »eigentümlich frei«, Träger der»Roland Baader Auszeichnung« 2015

»Die Informationen zu Lagerstätten und zur Verfügungsgewalt über das Gold der Zentralbanken sind viel geheimer als die zu Lagerstätten und zur Verfügungsgewalt über Atomwaffen. Denn die Kontrolle dieses Goldes ermöglicht die Kontrolle des Goldpreises, damit die Kontrolle aller Märkte, die Kontrolle des Wertes allen Kapitals, aller Arbeitsleistung, Waren und Dienstleistungen der Welt!«
Chris Powell, Gründer und Geschäftsführer der GATA (Gold Anti-Trust Action Committee)

»Peter Boehringer hat Großes angestoßen – jetzt liefert er die spannenden Hintergründe und begründet die Notwendigkeit weiterer Schritte.«
Dimitri Speck, Autor »Geheime Goldpolitik«

»Jede Währung in der Menschheitsgeschichte ist bisher untergegangen. Das Einzige, was blieb, ist Gold. Umso wichtiger, diese letzte Reserve im eigenen Land zu haben. Dieses Buch leistet einen wichtigen Beitrag dazu.«
Michael Mross, Publizist

»Gold ist der Antagonist ungedeckter Papiergeldwährungen. Es ist der einzige liquide Vermögenswert, dem keine Verpflichtung oder Gläubigerbeziehung gegenübersteht und hat jeden Krieg und Staatsbankrott überlebt. In einem Umfeld globaler Geld-Experimente bildet Gold das monetäre Rückgrat eines Staates. Die Lagerung der Goldreserven im eigenen Lande sollte in einem solchen Umfeld oberste Priorität haben. Peter Boehringer hat mit seiner »Holt unser Gold heim«-Initiative heldenhafte Pionierarbeit geleistet, seine Leistung ist nicht hoch genug einzuschätzen. Dieses Werk ist eine Pflichtlektüre für jeden besorgten/verantwortungsvollen Staatsbürger.«
Ronald Stöferle, Fondsmanager und Goldanalyst, Incrementum AG

»Das Buch ist ein wertvoller Beitrag, um mit der Märchenstunde im Mainstream aufzuräumen. Fakten und Aufklärung, statt Nebelkerzen zu zünden und die Weltöffentlichkeit hinter die Fichte zu führen, wie es der heutige Geldadel tut!«
Thorsten Schulte, Referent, Buchautor, Edelmetallexperte: »Der Silberjunge“.

»Dieses umfassende Werk zeigt, wie Politik und Medien die Bevölkerung täuschen, um die Frage nach dem Verbleib des bundesrepublikanischen Staatsgoldes nicht beantworten zu müssen. Wohlstand und Freiheit sind untrennbar mit Gold als Geld verbunden. Die Wahrheit über das deutsche Staatsgold würde vermutlich Regierungen stürzen und dem ungedeckten Papier- und Kreditgeldsystem den Todesstoß versetzen, weshalb es eines der größten Staatsgeheimnisse ist.«
Markus Blaschzok, Ökonom, Autor, Gold-, Rohstoff- und Finanzmarktexperte

»Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund auf der Welt, warum Deutschland auf sein Gold nicht selbst aufpassen könnte.«
Jim Sinclair, Veteran der US-Goldanalysten

»Auch wenn Politik und Bankenwesen es noch nicht wahrhaben wollen, strebt das Fiat-Money-System seinem natürlichen Ende entgegen. Gold wird seine ureigenste Aufgabe als Kontrollorgan der Geldpolitik und zur Eindämmung der aus allen Fugen geratenen Verschuldungsorgie wieder übernehmen. Diese Rollen kann es aber nur dann erfüllen, wenn es im jeweiligen Land ist. Peter Boehringer kämpft als profundester »Patriierungsexperte« im deutschen Sprachraum seit Jahren dafür, dass das Gold der Nationalbanken seinen Weg zurück in die Heimat findet. Mit diesem schon jetzt als Standardwerk zu bezeichnenden OEuvre beleuchtet er alle wesentlichen Aspekte des Themas ›Staatsgold‹.«
Thomas Bachheimer, Europapräsident Goldstandard Institute

Kurzbeschreibung
Seit über 60 Jahren lagert das deutsche Staatsgold im Ausland. Dieses Buch ist erstens ein dokumentarisches Werk zur bis vor Kurzem fast völlig intransparenten Geschichte dieses Goldes. Es ist zweitens das persönliche Kampagnentagebuch von Peter Boehringer, dem Initiator der Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim!«. Und es ist drittens auch seine zukunftsgerichtet notwendige Kampfschrift für die aus nationalökonomischen, juristischen, bilanziellen, geldtheoretischen, staatsrechtlichen, macht-, finanz- und geopolitischen Gründen dringend erforderliche Heimholung des Staatsgolds.

Minutiös zeichnet das Buch aus der Insider-Perspektive Boehringers fünfjährigen harten Kampf ums Staatsgold nach, der seit 2011 einem realen Kriminalfall gleicht und der nach Jahrzehnten des Mauerns der Gold haltenden Zentralbanken endlich den entscheidenden erfolgreichen Präzedenzfall setzte: Die deutsche Heimholungsbewegung löste inzwischen weltweit mehr als ein Dutzend nationaler Bewegungen zur Gold-Transparenz und »Repatriation« aus, die im Buch in einer exklusiven Zusammenstellung erstmals alle dargestellt werden.

Das Gold der Nationalbanken ist kein barbarisches Relikt, sondern ein zentraler Baustein in der Statik des globalen Finanzsystems. Arbeiten wir dafür, dass das Gold trotz des erbitterten Widerstands der Zentralbanken in unsere starken Hände kommt. Denn für schwache ist es nicht gemacht.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Peter Boehringer, Gründungsvorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft, ist seit 2003 einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Goldszene. Er ist vielbeachteter Referent und Verfasser Hunderter Fachaufsätze zu Edelmetallen, zum Geldsystem und zu anderen ökonomischen und gesellschaftspolitischen Themen. Er ist Träger der Roland Baader-Auszeichnung und Mitglied der Friedrich August von Hayek-Gesellschaft. Als Hauptinitiator der Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim!« (seit 2011) setzte er einen Präzedenzfall im Kampf um Transparenz beim Staatsgold, der vielfache Beachtung in den internationalen Medien sowie globale Nachahmung fand und seit 2013 gegen alle Erwartungen zu signifikanten Heimholungen von Staatsgold geführt hat.

Zusammen mit dem Europäischen Steuerzahlerbund hat er 2011 neben »Holt unser Gold heim!« auch die von über 50.000 Bürgern namentlich mitgezeichnete Kampagne »Stop ESM« initiiert. Vor 2003 war Boehringer zehn Jahre in verschiedenen Funktionen tätig für internationale Unternehmen, u.a. für Booz & Co Inc., 3i plc und für die European Telecom Holding AG. Boehringer ist Diplom-Kaufmann und Diplom-Informatiker (European Business School u.a.).

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