James Fallon – Der Psychopath in mir

Der Psychopath in mir

 

»Ich habe das Gehirn eines Serienmörders.«

Die genetische Veranlagung, nicht das soziale Umfeld prägt den Charakter eines Menschen – so die Überzeugung des Neurowissenschaftlers James ­Fallon.

Im Rahmen einer Alzheimer-Studie entdeckt er jedoch unter den anonymisierten Hirnscans einen Scan, der die typischen Strukturen eines Serienkiller-Hirns aufweist. Noch größer wird der Schock, als er feststellt: Es handelt sich um sein eigenes Gehirn! Nun muss er seine These komplett hinterfragen: Anscheinend hat er die Anlagen eines Psychopathen, z.B. fehlende Empathie oder die Neigung zu Gewalttätigkeit. Aber seine Familie, Freunde und die von seiner Mutter ahnungsvoll dicht verplante Freizeit haben ihn offenbar davor bewahrt, dass seine dunkle Seite zum Ausbruch kommt. Diese Erkenntnis stellt nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch die komplette Wissenschaft auf den Kopf. James Fallons Entdeckungsreise zur dunklen Seite seiner Persönlichkeit ist eine einzigartige Mischung aus persönlichem Erfahrungsbericht und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wie viel Böses steckt in jedem von uns?

»Dieser eine Hirnscan war auffällig. Sehr auffällig. Es war mein eigener.« James Fallon

http://www.kopp-verlag.de/

Ukrainischer Premier nach neuem EU-Kredit: Ausreichend Finanzmittel für Rückeroberung des Donbass

(Admin: Das Land ist längst pleite, die Einwohner darben, haben mit den Verwüstungen zu kämpfen und Todesfälle zu beklagen – und man verlangt!! weiteres Geld für noch mehr Tod und Zerstörung. Auch wir Deutsche müssen dann dafür bezahlen und laden Schuld auf uns!)

Das EU-Parlament hat einem weiteren Kredit in Höhe von 1,8 Milliarden Euro an die Ukraine zugestimmt. In diesem Zusammenhang fordert der ukrainische Premier Arsenij Jazenjuk weitere Finanzhilfen und erklärt gleichzeitig über „ausreichende Finanzmittel“ zu verfügen, um die Donbass-Region zurückzuerobern.

Quelle: Ruptly

„Dieses zusätzliche Geld einen wichtigen Beitrag zum internationalen Paket leisten, welches die Ukraine unterstützen soll.“

Staatsbankrott: Ukraine hofft auf frische IWF-Devisen

Staatsbankrott: Ukraine bekommt frische IWF-Devisen

So der litauische EU-Abgeordnete Gabrielius Landsbergis am Donnerstag vor dem Ausschuss für internationalen Handel des EU-Parlaments zur Begründung der neuen Kreditbranche für die Ukraine.

Aufgrund der höher als erwartet ausgefallenen wirtschaftlichen Rezession, der ukrainischen Kapitalflucht sowie dem starken Verfall der landeseigenen Währung, sind nun auch die Devisenreserven des Landes mittlerweile so erschöpft, dass die Ukraine über keinen Zugang mehr zu internationalen Anleihemärkten verfügt.

Sollte der Kredit vom Europaparlament und vom EU- Rat freigegeben werden, kann das Land mit der ersten Zahlung zu Ende 2015 und mit der zweiten Zahlung Anfang 2016 rechnen.

Im Gegenzug soll Kiew wirtschaftliche Reformen umsetzen und den Kredit innerhalb der nächsten 15 Jahre zurückzahlen.

Derweil erklärte Jazenjuk, das Land würde über „ausreichende Finanzmittel“ verfügen um die Donbass- Region zurück zu erobern. Diese „Ressourcen“ sollen größtenteils vom IWF und den USA stammen, so die Online-Zeitung Russian Insider.

Darüber hinaus scheint die Ukraine mit der Wiederaufnahme des Krieges beschäftigt zu sein. So verkündete der ukrainische Premier in der letzten Kabinettssitzung:

„Wir müssen die Mittel für den Kauf der neuen Geräte und Waffen aus dem dritten und vierten Quartal in das erste und zweite Quartal befördern. Wir werden mit allen Methoden und Techniken für die Etablierung des Friedens und die Wiedererlangung der Kontrolle über die Regionen Donezk und Lugansk kämpfen.“

http://www.rtdeutsch.com/

Das mysteriöse Sterben von Top-Bankern und “Staatsfeinden” setzt sich fort (Videos)

tote-banker-wissenschaftler

Zu Beginn des Jahres 2013 begann ein mysteriöses “Banker-Sterben”. Aber nicht nur Top-Banker sind von dem rätselhaften Sterben betroffen, sondern auch Vorstandsvorsitzende großer Firmen und Enthüllungsjournalisten. Meist werden die Todesfälle als Selbstmord deklariert. In den öffentlichen Medien wird nur wenig darüber Berichtet. Viele der Opfer hatten hohe Position in großen Banken oder Firmen und verfügten über detailliertes Insiderwissen.

Das rätselhafte Sterben einflussreicher Geschäftsleute geht auch in 2015 weiter.

David Crowley tot in seinem Haus aufgefunden

Einer der letzten Opfer war, David Crowley. Crowley war Drehbuchautor und Regisseur von “Gray State” und wurde in seinem Haus ermordet aufgefunden, neben ihm wurden auch Frau und Tochter tot vorgefunden. “Gray State” sollte ein aufklärender Film (im Spielfilm-Format) über den kommenden totalitären Überwachungsstaat inklusive RFID-Zwangsverchippung, FEMA-Konzentrationslager etc. werden. Themen, die das Establishment nicht veröffentlicht sehen möchte.

Fema sind rund 800 neu errichtete, hochgesicherte Internierungslager, die sich innerhalb der USA befinden. Da die Fema eine Tochterorganisation des US-Heimatschutzes ist, vermutete Crowley, dass diese zur Inhaftierung von Millionen US-Bürgern dienen.

Die offizielle Theorie über Crowleys Tod war: “Doppel-Mord von D. Crowley und dann Selbstmord.” Laut Medienberichteten, erzählten enge Freunde, Kollegen und Bekannte allerdings, dass er optimistisch, voller Tatendrang und absolut stabil war, als sie ihn das letzte Mal sahen.

Hier die Roh-Fassung von Crowleys Film “Gray State”:

Hier das Vimeo-Video

https://vimeo.com/117711091

Top-Journalist David Carr ist tot

Am 12.02.2015 interviewte der berühmte Journalist der New York Times David Carr den NSA-Whistleblower Edward Snowden. Kurz darauf brach Carr in seinem Büro zusammen und wurde für tot erklärt. Wie “MM-News” berichtet, ging es bei dem Snowden-Interview auch um den NSA-Dokumentarfilm “Citizenfour”, der bei den US-Machteliten zu einem der meistgehassten Filmen der Welt gehört. “Durch Snowdens Aussagen wurden die Befürchtungen vieler Menschen, bezüglich der Anonymität ihrer Daten, noch übertroffen. Die CIA und der NSA haben das Internet insgeheim zu einer monströsen Überwachungsmaschine entwickelt,” so MM-News.

Der offizielle Trailer zu Citizenfour:

Ex-Siemens-Finanzvorstand begeht Selbstmord

Der Tod von Heinz-Joachim Neubürger, Ex-Siemens-Finanzvorstand, wurde Anfang Februar bekannt gegeben. Angeblich hatte sich Neubürger das Leben genommen. Neubürger arbeitete für den Siemens Konzern und zuvor für JP Morgan. Bis 2006 war er im Vorstand bei Siemens tätig. Kurz nach seinem Ausscheiden bei Siemens wurde er mit Vorwürfen einer Korruptionsaffäre konfrontiert. Schon im Jahre 2007 folgte ein Ermittlungsverfahren im Rahmen der Korruptionsaffäre, sie wurde gegen eine Geldauflage eingestellt.

Neubürger wurde zur Zahlung von 15 Millionen Euro verurteilt. Er legte gegen das Urteil Berufung ein und konnte sich mit seinem ehemaligen Arbeitgeber auf eine außergerichtliche Zahlung von 2,5 Millionen Euro einigen. Warum sich Neubürger selbst das Leben genommen haben soll bleibt ungeklärt.

Banker Jürgen Frick erschossen

Jürgen Frick war eines der Opfer des mysteriösen Banker-Sterben im Jahre 2014. Anfang April war der Chef der Privatbank Frick in der Tiefgarage der Bank in Balzers bei Vaduz erschossen worden. Der Mord ist einer der aufsehenerregendsten Fälle der jüngeren Liechtensteiner Kriminalgeschichte, berichtete die Deutsche Presse-Agentur.

Als Tatverdächtiger wurde der 58-jährige bekannte Fondsmanager Jürgen Hermann ausgemacht. Hermann wurde angeblich am Tatort gesehen. Laut offiziellen Berichten sei er nach dem Mord an Frick geflohen. Anfangs hieß es, dass der Fondsmanager nach der Tat an den Bodensee gefahren wäre und sich selbst getötet hätte.

Die Leiche von Hermann wurde im Bodensee entdeckt. Ein Fischer hatte den leblos im Wasser treibenden Körper gesehen und die österreichische Seepolizei informiert. Nach Polizeiangaben befand sich die Leiche mehrere Monate lang im Wasser.

Wie sich später herausstellte, ist der Fondsmanager an einer Schussverletzung gestorben. Wann und wo genau er ums Leben gekommen ist, wissen die Beamten nicht. Es ist zwar ein Abschiedsbrief von Herman entdeckt worden, die Echtheit des Briefes konnte jedoch nicht bestätigt werden.

Jürgen Hermann: Der “Robin Hood von Liechtenstein und Staatsfeind Nummer Eins” ist tot

Hermann war ein Diplomingenieur, Erfinder, Finanzier, Investor, Fondsmanager und Unternehmer. Er erfand den weltersten Tauchcomputer und war US-Navy akkreditierter Wissenschaftler. Er setzte sich für Grüne Energie ein und beschäftigte sich mit der Frage, wie man das Ölzeitalter beenden und auf Wasserstoff (H2) und Solar umstellen könne. (Weitere Infos finden Sie HIER).

Hermann bezeichnete sich als “Robin Hood von Liechtenstein und Staatsfeind Nummer Eins”.

Auf seiner Website warf Hermann der Regierung von Liechtenstein und der Landes-Finanzmarktaufsicht vor, seine Hermann Finance Investmentgesellschaft “illegal zu zerstören”. Er sagte, er wurde seines “Lebensunterhaltes beraubt”.

Auf der Webseite hieß es weiters: Jürgen Hermann “hat dem Gauner- und Schmarotzerstaat Liechtenstein den Kampf angesagt” er “fordert seine Millioneninvestitionen zurück, die ihm die liechtensteinische Finanzmafia vernichtet hat”. Er “klagt das Land auf 200 Millionen Franken Amtshaftung und Schadensersatz” und “verklagt die Bank Frick auf 33 Millionen Franken Schadensersatz”.

Außerdem wollte Hermann die Verwaltungsräte auf “10 Millionen Franken Schadenersatz” verklagen. Berichten zufolge hatte der Fondsmanager bereits mehrere Klagen gegen Frick und das Land Lichtenstein eingereicht.

Die Webseiten http://www.hermannfinance.com und http://www.200millionenklage.li, auf denen nähere Details zu den Klagen ersichtlich waren, wurden unlängst gelöscht.

Insider sagten, Hermann war einfach zu erfolgreich für die Banken in Liechtenstein und deren Behörden. Deshalb versuchten diese ihm das Leben schwer zu machen.

Nachfolgende ein Auszug eines Interview mit Herrn Hermann und dem Lichtenstein Live-TV. Das vollständige Interview finden Sie auf Youtube.

Weitere tote Banker

Kenneth Bellando ein 28-jährige JP Morgan-Banker, nahm sich im April 2014 in New York das Leben, dies berichtete das Nachrichtenportal Bloomberg. Kurz darauf wurde über den 57-jährigen früheren Vorstandschef der niederländischen Bank ABN Amro, Jan Peter Schmittmann, berichtet, der sich, seine Frau und eine seiner Töchter angeblich selbst getötet haben soll. Eine “Familientragödie” sei der Grund gewesen.

“Der frühere Vorstandschef der ABN Amro Group NV Netherlands Jan Peter Schmittmann, sowie seine Frau und eine Tochter wurden am 5. April 2014 in ihrem Haus tot aufgefunden. Die niederländische Polizei erklärte, es handele sich möglicherweise um eine Familientragödie”, berichtete Bloomberg.

Die Polizei machte jedoch keine näheren Angaben zu den Umständen des Todes von Schmittmann sowie seiner Ehefrau und seiner Tochter. Es hieß, dass man angesichts der jüngsten Entwicklungen “routinemäßig” von einem Selbstmord ausginge.

“Der 57-jährige Schmittmann begann seine Karriere bei ABN Amro 1983 als stellvertretender Relationship-Manager und wurde 2003 zum Vorstandschef des niederländischen Kreditinstituts ernannt. Im Dezember 2008 trat er von seiner Funktion in der Bank, die ihren Sitz in Amsterdam hatte, zurück, nachdem die Bank zu einem früheren Zeitpunkt des Jahres im Zuge der Finanzkrise verstaatlicht worden war,” berichtete Kopp.de.

Auf LinkedIn war zu ersehen, dass Schmittmann Eigentümer des Anlageberaterunternehmens 2phase2 und Mitgründer von 5 Park Lane, einem Beratungsunternehmen für Beteiligungsgesellschaften und Manager, gewesen war.

Schmittmann war aber nicht der erste ABN-Amro-Bankier aus der Vorstandsebene, der tot aufgefunden wurde. In 2009 wurde der frühere Finanzvorstand Huibert Boumeester auch tot aufgefunden.

“Der frühere Finanzvorstand der niederländischen Bank ABN Amro wurde mit Schussverletzungen in der Nähe seines Hauses in Surrey tot aufgefunden,” berichtete BBC im Juni 2009.

Bei dem Fall Huibert Gerard Boumeester ging die Polizei in Thames Valley von einem “ungeklärten Todesfall” aus.

Wie “Kopp.de” berichtete, war der 49-Jährige als Finanzvorstand für die Finanzen der Gruppe, das Risikomanagement, die Beziehung zu Investoren, für Kommunikation und strategische Entscheidungsunterstützung verantwortlich. Im März 2008 gab er seine Funktion jedoch aus “persönlichen Gründen” auf.

Sechs Monate zuvor war ABN Amro von den Banken Fortis, Royal Bank of Scotland (RBS) und Santander übernommen worden. Heute befindet sich Fortis im Besitz der niederländischen Regierung, die auch die direkte Eigentümerschaft der Anteile an ABN Amro übernommen hat. Die britische Regierung ihrerseits ist der größte Anteilseigner an der RBS, so “Kopp.de”.

Nachfolgend einige der verstorbenen hochrangigen Manager aus der Finanzwirtschaft in 2014 – Von März 2013 bis Februar 2015 sind 51 Top-Manager ums Leben gekommen (eine vollständige Liste finden Sie HIER)

William Broeksmith: Das 58-jährige frühere Vorstandsmitglied der Deutschen Bank wurde am 26. Januar 2014 nach einem offenbaren Selbstmordversuch erhängt in seinem Haus in South Kensington in London aufgefunden.

Karl Slym: der 51-jährige geschäftsführende Direktor von Tata Motors wurde am 27. Januar im vierten Stock des Hotels Shangri La in Bangkok tot aufgefunden.

Gabriel Magee: Der erst 39 Jahre alte Mitarbeiter der Bank JPMorgan sprang am 27. Januar vom Dach der europäischen Zentrale von JP Morgan in London in den Tod.

Mike Dueker: Der 50-jährige Chefökonom einer amerikanischen Investmentbank, ein früherer Ökonom der US-Notenbank, wurde in der Nähe der Tacoma-Narrows-Brücke im US-Bundesstaat Washington am 31. Januar tot aufgefunden.

Richard Talley: Der 57-jährige Gründer des Unternehmens American Title Service aus Centennial im US-Bundesstaat Colorado wurde Anfang Februar tot aufgefunden. Offenbar hatte er sich mit einem Druckluftnagler erschossen.

Tim Dickenson: Der Kommunikationsdirektor der Rückversicherungsgesellschaft Swiss Re starb ebenfalls im Januar. Die genauen Umstände seines Todes sind noch unbekannt.

Ryan Henry Crane: Der junge Manager starb am 3. Februar vermutlich durch Selbstmord. Bis auf einen kleinen Nachruf in der Stamford Daily Voice wurde bisher nichts über seinen Tod bekannt.

Li Junjie: Der junge Banker sprang in der letzten Februarwoche vom Dach der Zentrale von JP Morgan in Hongkong.

James Stuart jun.: Der frühere Vorstandschef der National Bank of Commerce wurde am Morgen des 19. Februar tot in Scottsdale im US-Bundesstaat aufgefunden. Ein Sprecher der Familie weigerte sich, sich zur Todesursache zu äußern.

Edmund “Eddie” Reilly: Der Händler der Vertical Group aus Midtown beging im März Selbstmord, indem er sich vor einen LIRR-Zug warf.

Kenneth Bellando: War ein Händler des Unternehmens Levy Capital und früherer Anlage-Analyst bei JP Morgan sprang am 12. März aus seiner Wohnung im sechsten Stock in der New Yorker East Side in den Tod.

Jan Peter Schmittmann: Der frühere Vorstandschef der niederländischen Bank ABN Amro wurde im April in seinem Haus nahe Amsterdam zusammen mit seiner Ehefrau und seiner Tochter tot aufgefunden.

Jürgen Frick: Der Chef der Privatbank Frick in Liechtenstein wurde im April mit einer Pistole in der Tiefgarage der Bank erschossen.

Lesen Sie unten bei “Weitere Artikel” mehr über ‘geselbstmordete’ Wissenschaftler, Enthüllungsreporter und Staatsanwälte…

Literatur:

Tod eines Investmentbankers: Eine Sittengeschichte der Finanzbranche von Nils Ole Oermann

Die Banker Satans: Aktualisiert Erweitert Unzensiert von Andrew Carrington Hitchcock

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2: erkennen-erwachen-verändern von Heiko Schrang

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de vom 18.03.2015

http://www.pravda-tv.com/

Bargeld Bargeldverbot: Frankreich folgt Italien

(Admin: Auch die ach so freiheitsliebenden Franzosen wollen also lieber Kontrolle, scheinbare Sicherheit anstelle von Freiheit des Handelns. Wie lange wird es noch dauern, bis dieses widerliche Verbot in Deutsch Einzug hält?)

Bargeld

Vor allem um Steuerhinterziehung zu vermeiden und illegale Geschäfte zu reduzieren, gilt in Italien bereits seit einigen Jahren eine Beschränkung bei Barzahlungen. Nun zieht ab September auch Frankreich nach, wie Finanzminister Sapin ankündigte.

Von Marco Maier

Der Kampf gegen das Bargeld geht weiter, bis irgendwann das Ziel der totalen monetären Kontrolle über die Menschen erreicht ist. Umso mehr wird verständlich, warum immer mehr Politiker Barzahlungen den Ruf des Verruchten anhängen wollen. Denn nur Verbrecher und Gauner würden bar zahlen. Barzahlungen ab 1.000 Euro sind deshalb ab September auch in Frankreich nicht mehr erlaubt. In Italien ist das schon seit Jahren der Fall.

Für Michael Sapin ist klar, dass eine solche Beschränkung vor allem in Sachen Antiterrorkampf und gegen die Geldwäsche sinnvoll sei. Allerdings ist dies nur ein vorgeschobener Grund. Einerseits möchte man so natürlich versuchen, die Steuereinnahmen ordentlich zu erhöhen. Andererseits kann man so – siehe Kenneth Rogoff – hohe Negativzinsen zur Enteignung auf breiter Front durchsetzen.

Denn wenn die Zinsen negativ sind und das Geld auf der Bank damit immer weniger wird, ist der Griff zum Bargeld natürlich die bessere Alternative. Doch wenn es kein Bargeld mehr gibt, werden die Ersparnisse immer weniger, so dass die Leute ihr Geld lieber verkonsumieren. Das ist ebenfalls eine Möglichkeit, die Wirtschaft – via „Zwangsmaßnahme“ – wieder anzukurbeln.

Hinzu kommt der Umstand, dass man bei einem rein digitalisierten Geldsystem jede Transaktion nachvollziehen kann. Auch wenn man zum Beispiel nur indirekt (über die Daten der elektronischen Registrierkassen) nachvollziehen könnte, was eine Person in einem Geschäft gekauft hat, so ergibt sich daraus dennoch ein umfangreiches Profil. Es wäre der nächste Schritt zum gläsernen Menschen.

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Dies geht an die Lügenpresse, Kriegstreiber und Menschenfeinde

Die Klugen lassen sich immer wieder einreden, sie seien dumm
und die Dummen werden ärgerlich und aggressiv, wenn man es Ihnen sagt.
Dem ist nichts weiter hinzuzufügen
Deutschland erwache!
Dazu auch etwas aus deutschem Mund:
Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.“ – Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, A 133/ B 172
„Ohne die blinden Schüler ist noch nie der Einfluss eines Mannes und seines Werkes groß geworden. Einer Erkenntnis zum Siege verhelfen heißt oft nur: sie so mit der Dummheit verschwistern, dass das Schwergewicht der letzteren auch den Sieg für die erstere erzwingt.“ – Friedrich Nietzsche, „Menschliches, Allzumenschliches“, 122
„Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“ – Friedrich Schiller, „Die Jungfrau von Orleans“, Talbot

Die Macht der Dummheit

André Glucksmann

André Glucksmann behauptete in seinem Buch, dass die Dummheit eine Weltmacht geworden ist. Mithilfe von Beispielen aus der Literatur– undGeistesgeschichte sowie der Geschichte der Ideologien und der damaligen aktuellen Tagespolitik analysierte Glucksmann das Wesen der Dummheit. Dabei versucht er zu klären, warum die Dummheit an sich gerade nach der Aufklärung derart auffallend zunehmen konnte.

Obwohl die Aufklärung in einer ihrer Maximen nach Immanuel Kant forderte, dass jeder den Mut haben müsse, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, offenbarte Glucksmann wie diametral entgegengerichtet die Menschheit von der Erreichung dieses Ziels entfernt ist.

Dabei scheute Glucksmann nicht vor provokativen Formulierungen zurück, wie beispielsweise der bezeichnenden: „Den Vollidioten erkennt man eben daran, daß er durch nichts aus der Fassung zu bringen ist. Er ist stets bereit, sich über das eine Meinung zu bilden, was er nicht versteht, und unfehlbar über das zu urteilen, was er nicht weiß“.

Als erste, elementarste Dummheit beschrieb der französische Philosoph in seinem Vorwort zur deutschen Erstausgabe, wie auch im Kapitel Die Dummheit als Daseinsform und als Logik, sich selbst ins Labyrinth der Dummheit zu sperren: „Systematisch, Zug um Zug, wird die spontane Geste mit der Etikette, die Frage mit der Antwort lupenrein in Einklang gebracht. Diese vollkommene, also primäre und mechanische Entsprechung von Begriff und Sache ist der Motor von zwanghaftem Handeln, das vorgefertigte Meinungen auf stereotype Situationen aufpropft“.[1]

Quelle: http://de.wikipedia.org/

Hochdruckgebiete entlarven deutlich das Chemtrail-Programm

chemtrail1

Ist es den Technokraten seit August 2014 in Mitteleuropa fast durchgehend gelungen, Tiefdruckgebiete zu nutzen und die Wolken mit künstlichen Aerosolen anzureichern, setzen sich mittlerweile Hochdruckgebiete durch, die uns schön aufzeigen, welche Probleme die Technokraten mit der Sonneneinstrahlung haben.

Nachts und in den frühen Morgenstunden wird der gesamte Himmel mit Chemtrails zugeballert, bis eine chemische Smog-Schicht vor den Sonne ist (zur Erinnerung: so sah es früher nur über den versmogten Weltmetropolen aus).

Die Sonne scheint durch diese Smog-Schicht zwar durch, die Sonneneinstrahlung wird dabei aber an den Metallpartikeln gespiegelt. Dadurch verliert die Sonne ihren Korpus und wirkt so grell, dass einem die Augen weh tun können, wenn man nur ansatzweise Richtung Himmel sieht.

chemtrail2

Die Wissenschaftler sprechen insoweit von einem “weißen Himmel” und “diffusen Licht”.

Am späten Nachmittag bilden sich dann unter Hinzuziehung elektromagnetischer Kräfte bizarre Wolkenformationen aus diesem Smog-Nebel, die den Anschein von natürlichen Schönwetter-Wolken erwecken sollen. Diese bizarren chemischen Wolkenformationen schauen dann etwa so aus:

bild3

Kaum zu glauben, dass die Technokraten viele der Menschen in deren Sinneswahrnehmung schon so konditioniert bzw. manipuliert haben, dass diese derartige Geschehnisse am Himmel entweder gar nicht sehen oder als normal einordnen.

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Verfolgt man die öffentliche Berichterstattung, wird dort immer wieder Wert darauf gelegt, dass es sich bei den langlebigen Streifen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele.

Die Langlebigkeit der Kondensstreifen wird durch die Temperatur und den Wasserdampfgehalt, welcher durch die relative Feuchte beschrieben wird, beeinflusst. Die Wissenschaftler sind sich darüber hinaus einig, dass Kondensstreifen sich relativ schnell wieder auflösen, wenn die relative Luftfeuchtigkeit unter 100 Prozent beträgt, wie es auch eine Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich bestätigt.

Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe von rund 10.000 Metern – manchmal sogar noch etwas höher“, sagt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.. Verkehrsflugzeuge halten sich somit zumeist in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre auf.

In diesen Höhen herrscht jedoch nur in seltenen Fällen eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent oder mehr:

In den kalten Atmosphärenschichten treten relative Feuchten von 0 bis über 200 % auf.  In ca. 70 % der Fälle ist die Luft untersättigt, die relative Feuchte liegt also unter 100 %, und die Kondensstreifen lösen sich innerhalb weniger Minuten auf“, heißt es sogar auf der “Chemtrail-Vertuschungsseite” von Wikipedia. Eine Quelle nennt Wikipedia dabei nicht. Man kann daher nicht ausschließen, dass die Luft sogar in weit mehr als 70 Prozent der Fälle untersättigt ist.

Dafür spricht vieles:

Die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, nimmt zum einen mit sinkenden Temperaturen ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, “Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs”, in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10; im Internet abrufbar unter http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf).

Hinzu kommt, dass synoptisch bedingte Austauschprozesse häufig trockene stratosphärische Luft in die obere Troposphäre einbringen (Keller, a.a.O., S. 11).

Mit anderen Worten: In der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen ist es in der Regel eher trocken, so dass sich die Kondensstreifen in der Regel auch wieder sofort auflösen müssten.

Lesen Sie hier weiter …

Literatur:

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell. Vorwort Dr. Vandana Shiva. Einführung von Prof. Dr. Claudia von Werlhof. Nachwort von Werner Altnickel mit einer rechtlichen Betrachtung durch Rechtsanwalt Dominik Storr. Wollen Sie, dass die Natur, ja der ganze Planet uns allen zum Feind gemacht wird?

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN von Frank Hills

Mehr Bücher hier

Quellen: PublicDomain/sauberer-himmel.de  vom 08.03.2105

Wie Nikola Tesla die Physik neu erfand

(Café23 mit Jan Gaspard)

Von: Keine Ästhetik

Veröffentlicht am 06.03.2013

Ich habe mich sehr intensiv mit dem Sender und deren Inhalte beschäftigt, für mich hat sich folgendes Bild deren Ethik und Moral herauskristalliesiert: Informationen sollten jedem Menschen frei und kostenlos zugänglich sein!
Ich bitte Euch aber bei Interesse an Nexworld.tv gerne ein MonatsABO im Wert von 12€ abzuschließen. Wichtige Themen, richtig angefasst. Es lohnt, finde ich!
Vielen Dank! Macht weiter bitte!
—–

Die klassische Physik basiert auf einigen Grundannahmen, die keine Bestand mehr haben, sobald man sich mit den aufsehenerregenden Experimenten von Nicola Tesla befasst. Diese Erfahrung musste der Elektroingenieur Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl machen, als er das wissenschaftlichen Erbe Teslas näher untersuchte.

Prof. Meyl wirbt engagiert für seine Überzeugung, dass zum Beispiel die klassische Elektrodynamik auf der Grundlage der sogenannten „Maxwellschen Gleichungen“ unvollständig sei und durch eine eigene Theorie ersetzt werden müsse. Dafür hat er in die wissenschaftliche Diskussion Schlagwörter wie „Potentialwirbel“, „Skalarwellen“ oder „Neutrinopower“ (auch in Bezug auf die Expansionstheorie der Erde) eingeführt. Er selbst habe eine einheitliche Feldtheorie entwickelt, aus der alle bekannten Wechselwirkungen ableitbar seien. – Im Interview mit nexworld.TV-Herausgeber Jan Gaspard räumt Prof. Meyl aber auch mit vielen modernen Mythen auf, die mittlerweile über Nikola Tesla in Umlauf sind. Und er zeigt, wie der heute wieder sehr bekannte Serbe Tesla die Wissenschaft und vor allem die Feld-Physik in einen schweren Konflikt getrieben hat darüber, was wirklich auf Tatsachen beruht in Bereich der elektrischen Wellen, Strahlen und Felder.

Pyramiden auf der Krim mit einem Alter von 65’000’000 Jahren

Pyramiden auf der Krim mit einem Alter von 65’000’000 Jahren

Avatar von Thom Rambumi bahagia / Glückliche Erde

Nach meinen Informationen sind die aegyptischen Pyramiden 25000 Jahre alt. Nun seien auf der Krim Pyramiden gefunden worden, deren Alter auf Millionen von Jahren angesetzt werde. Wie man das Alter feststellen kann? Darüber steht kein Hinweis.

So oder so staune ich, dass es Studenten gibt, welche sich an der Universtität immer noch aufschwatzen lassen, dass die Menschheitsgeschichte einige tausend Jahre kurz sei.

Wir leben in einer Zeit, da Stück um Stück Ueberraschendes zutage tritt. Wir dürfen gespannt sein, was noch alles kommen wird…

thom ram märz 2014

Quelle:  http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2014/03/10/auf-der-krim-pyramide-aus-der-zeit-des-jura-zufallig-gefunden/

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Auf der Krim: Pyramide aus der Zeit des Jura zufällig gefunden

Zufälle gibt es, die gibt es gar nicht. Mitten in der Krim-Krise kommt aus den Tiefen des weltweiten Netzes eine Meldung, da flutschen einem schon die Augenbrauen in den Haaransatz.

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Weltweite Demos für Venezuela und gegen US-Einmischung

(Admin: Einfach nur  g r o ß a r t i g !!)

einartysken

Von Einar Schlereth schließenAutor: einartyskenName: Einar Schlereth
Email: einar.schlereth@glocalnet.net
Seite: http://einarschlereth.blogspot.de
Über: Ausführliche Biographie in mehreren Sprachen unter einarschlereth.blogspot.seAlle Artikel des Autors (95)
– Am 20. Mrz. 2015 – unter Lateinamerika

Die Miliz marschierte auch auf // Quelle: einartysken

Die Miliz marschierte auch auf // Quelle: einartysken

Auf der ganzen Welt wurde aus Solidarität mit Venezuela demonstriert, aber bei uns herrscht wieder das Schweigen im Walde. Weit über 100 000 Venezolaner waren auf den Straßen, um gegen die US-Einmischung zu demonstrieren und ihre Solidarität mit der Regierung zu bekunden sowie den Streikräften, die gleichzeitig militärische Übungen durchführten.  In Südamerika wurden Proteste aus Argentinien, Paraguay, Bolivien, Ecuador, Kuba, Nicaragua gemeldet und außerdem aus Ländern wie Spanien, China und Russland. Auch die lateinamerikanischen Organisationen UNASUR und CELAC verurteilten in aller Schärfe die US-Drohungen.

Die Bolivarianischen Bewaffneten Streitkräften führten mit 80 000 Mann und der Unterstützung von 20 000 zivilen Freiwilligen Übungen in Vorbereitung einer US- Aggression durch. Daran nahm auch ein Kontingent russischer Soldaten und ein russisches Schiff teil.

Der Venezolaner Luis Britto Garcia gibt auf Obamas groteske Behauptung, dass Venezuela eine “außerordentliche und außergewöhnliche Gefahr für die Sicherheit der USA darstelle” in einem Artikel die korrekte Antwort:

“Wie kann Venezuela für eine “außerordentliche und außergewöhnliche Gefahr für die nationale Sicherheit und Außenpolitik der USA” gehalten werden? Wir sind ein mittelgroßes Land mit bescheidener industrieller Entwicklung, konventioneller Bewaffnung, einer moderaten Anzahl an Soldaten und seit wir zu Beginn des 19. Jahrhunderts fünf Republiken befreit haben, haben wir niemals ein anderes Volk angegriffen.”

Nicht nur von Präsident Nicolás Maduro, sondern auch von vielen anderen, wurde scharfe Kritik an der US-Politik im eigenen Land geübt, wo Menschen auf den Straßen verhungern oder erfrieren. Vor allem wird den USA immer wieder ihre Todesstrafe vorgeworfen, die in Venezuela längst abgeschafft ist. Das mag in den USA auf taube Ohren stoßen, aber in der Welt werden immer mehr Menschen derlei Vergleiche anstellen.

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