Luftaufnahmen aus der größten Höhle der Welt: Lichtspiele unter der Erde (Videos)

Hang-Son-Doong-hoehle

Mit einer Höhe von 200 Metern ist Hang Son Doong die größte Höhle der Welt. Der Fotograf Ryan Deboodt hat das Naturwunder in Vietnam erkundet und mit einer Drohne spektakuläre Videos gedreht.

Groß genug, dass ein Jumbojet hineinpassen würde, höher als mancher Wolkenkratzer – die Höhle Son Doong in Zentralvietnam ist atemberaubend. Vor allem dann, wenn das Sonnenlicht sich durch die Deckenöffnungen ergießt, über Farne, Palmen und Stalaktiten gleitet und sich im Wasser des Flusses spiegelt.

“Bergflusshöhle” heißt der Hohlraum im Truong-Son-Gebirgszug übersetzt und gilt als die größte Höhle der Welt. Schon 1991 entdeckte der Vietnamese Ho Khanh sie, doch erst 2009 haben britische Forscher sie untersucht: 200 Meter hoch und 150 breit soll sie sein und Teil eines Systems von ungefähr 150 Hohlräumen. Die Briten Howard und Deb Limbert halfen der vietnamesischen Regierung, hier den Nationalpark Phong Nha-Ke Bang einzurichten.

Seitdem ist etwa die Schauhöhle Phong Nha leicht per Boot zu erkunden. Eine Zwei-Tages-Tour führt entlang des Rao-Thuong-Flusses zur Hang En, der drittgrößten Höhle der Welt, in der dann in Zelten übernachtet wird. Seit 2013 erhalten Trekking-Touristen auf einer Mehr-Tages-Tour auch Zutritt zur Hang Son Doong.

Der IT-Ingenieur Ryan Deboodt aus den USA, der zurzeit in Peking lebt, hat den gigantischen Hohlraum mit der Kamera erkundet und ist nach unzähligen Trips dorthin immer noch fasziniert: “Es ist unglaublich schwierig, in Worten auszudrücken, wie erstaunlich Hang Son Doong wirklich ist”, schreibt der 31-Jährige auf seiner Webseite.

“Von der schieren Größe bis zu den zwei Dolinen, unter denen die Pflanzen innerhalb der Höhle wachsen. Es wirkt wirklich außerirdisch und ist etwas, was vielleicht nirgendwo sonst auf der Welt erlebt werden kann.”

Deboodt, der sich selbst auch als Höhlen-, Abenteuer- und Reisefotograf beschreibt, hat mithilfe einer Kameradrohne auch Luftaufnahmen in der Hang Son Doong gemacht. “Ich liebe Höhlen. Sie haben etwas Unerforschtes und zutiefst Fremdes an sich”, erzählt er. Immer wieder reist er nach Vietnam und filmt. “Ich wollte die Schönheit der Natur einfangen, bevor etwas geschieht, was sie zerstören könnte.”

Video:

Touren durch die größte Höhle der Welt auch 2015

Auch 2015 können in Vietnam Besucher die größte Höhle der Welt, die Hang Son Doong, erkunden. Im Jahr 2014 waren erstmals Touren als Pilotprojekt angeboten worden, jetzt wird das Angebot ausgebaut. Das berichtet das vietnamesische Tourismusministerium auf seiner Internetseite. Die Plätze sind aber strikt reglementiert.

Das riesige Höhlensystem liegt im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark, etwa 500 Kilometer südlich von Hanoi. Um das sensible Ökosystem zu schützen, ist die Anzahl der Besucher 2015 auf 450 beschränkt. Während des Testlaufs 2014 durften 243 Personen die Höhle besuchen.

Angeboten werden Sechs- und Viertagestouren in kleinen Gruppen. Pro Monat dürfen nur acht Gruppen in die Höhle. Zudem ist der Zugang auf die Monate Januar bis August beschränkt, in der restlichen Zeit ist die Gefahr einer Flut in dem Tunnelsystem zu groß. Die Nachfrage nach den Tickets für umgerechnet 2321 Euro dürfte auch 2015 hoch sein. Die Tickets für das Pilotprojekt 2014 waren innerhalb von zwei Tagen vergriffen.

Ausrüstung: Der Touranbieter stellt die Kletterausrüstung (Helme, Helmlampen, Seile, Gurte, Handschuhe, auf Wunsch auch Trekkingschuhe und Rucksäcke) sowie das Camping-Equipment (Zelt, Schlafsack, Isomatte).

Videos:

https://vimeo.com/122884731

Literatur:

Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth: Die unterirdische Welt von Huangshan von Luc Bürgin

Welten-Entdecker: Expedition ins Unbekannte von Robin Hanbury-Tenison

Das grosse Buch der Überlebenstechniken von Gerhard Buzek

Quellen: PRAVDA TVSPON/t-online.de/ryandeboodt.com vom 23.03.2015

Der Würgeengel

Syriza-Mobbing

Europas Eliten wollen die Syriza-Regierung in die Kapitulation mobben. Gleichzeitig verbreitet sich die Ansicht, Tsipras, Varoufakis & Co. würden es ihren Gegnern durch Ungeschicklichkeit leicht machen. Ist da etwas dran?

syriza griechenland-krise

Foto: Theophilos Papadopoulos / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Von Robert Misik

Wer zu einer dichotomischen Weltauffassung neigt, für den oder die sind die Dinge leicht schwarz-weiß. Kräfte der Finsternis stehen gegen die Kräfte des Lichts. Die Unterdrückten gegen die Unterdrücker. Aufklärung gegen Verdummung. Wir können uns hunderte solcher Antagonismen ausdenken. In der wirklichen Welt sind die Dinge oft eine Prise komplexer: Kompromisse werden eingegangen, die Kräfte des Lichts setzen sich nicht vollends durch, aber die Kräfte der Finsternis sind gelegentlich auch bereit, sich mit ihnen zu arrangieren. Zumal es, wie wir ja alle wissen, auch auf der Seite des Lichts ein paar Schattenplätze gibt, und deshalb genauso auf der Seite der Finsternis ein paar Gutmeinende und wache Geister, die bereit sind, sich mit einem neuen Konsens abzufinden, wenn sich die Umstände ändern.

Weniger poetisch und dafür etwas politischer gesprochen heißt das: Politische Blöcke sind nie völlig monolithisch und es gibt immer Raum für Manöver. Das gibt auch der politischen Linken gelegentlich die Möglichkeit, kleine, aber signifikante Fortschritte zu erzielen, selbst wenn ein Sieg in eminentem Sinn nicht im Angebot ist.

So gesehen gab es Anfang Februar durchaus realistische Gründe zu der Annahme, dass die Syriza-Regierung in Griechenland auch innerhalb des Rahmens der europäischen Institutionen (der EU-Institutionen und der mit ihr verbundenen Institutionen der Euroguppe) die Möglichkeit hat, Fortschritte zu erzielen. Schließlich dämmert so manchen auch in Regierungsämtern langsam, dass Austerität einfach nicht funktioniert, schließlich gibt es auch beispielsweise in Italien und Frankreich Regierungen, in deren eigenem Interesse ein Aufweichen der deutschen Spar-Dominanz ist, und schließlich hat der Wahlsieg von Alexis Tsipras und seiner Partei die politischen Kräfteverhältnisse in Europa verändert. Auch die EZB-Führung kämpft mit ihren Programmen zum Quantitative Easing gegen die Depression und Deflation in Europa an, Bemühungen, die aber erfolglos bleiben müssen, solange die politische Seite keine Akzente zur Belebung der Konjunktur setzt. Hier gibt es also auch innerhalb des herrschenden Blocks durchaus Interessenskonflikte. Daher konnte man es zumindest für möglich halten, dass sich daraus ein Spielraum öffnet, der genützt werden kann.

Sechs Wochen später muss man konzedieren, dass sich bis dato jedenfalls ein solches Fenster nicht geöffnet hat – und wenn es je einen Spalt offen war, dann ist es krachend zugeschlagen worden. Hoffnungen auf eine Kurskorrektur in kleinen Schritten sind zerstoben.

In den Verhandlungen, die im Abkommen vom 20. Februar mündeten, haben die Finanzminister der Eurogruppe die griechische Seite mit Blockaden, Drohungen und Erpressung zu einer Abmachung geprügelt, die auf der einen Seite wesentliche Teile der bisherigen Programme unangetastet lässt, und die auf der positiven Seite nur zwei Momente aufweist: Einerseits ist sie vage genug, um praktischen Spielraum zu lassen, andererseits wurde das Primärüberschussziel Griechenlands gelockert. Dieser einzige konkrete positive Punkt ist aber durch die Tatsache längst obsolet, dass sich das Steueraufkommen Griechenlands in den letzten Monaten dramatisch reduzierte. Das heißt: Vom Primärüberschuss, der der Regierung Spielraum gegeben hätte, ist heute praktisch nichts mehr übrig.

Angesichts dessen, was seither geschah, gibt es keinen Zweifel mehr, dass es das Ziel der wesentlichen europäischen Akteure – also der Finanzminister der Mitgliedstaaten und der EZB – ist, die griechische Regierung praktisch zu erdrosseln. Allein die EU-Kommission setzt Kontrapunkte, freilich im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten.

Der griechischen Regierung geht das Geld aus – aber die Wortführer der Eurogruppe bekunden höhnisch, die mit dem Abkommen vom Februar verbundenen Geldmittel werden erst irgendwann fließen, schließlich muss die Syriza-Regierung ja erst beweisen, dass sie ausreichend gefügig ist. Die Euro-Regierungen wollen “die griechische Regierung zur Kapitulation mobben”, kommentiert der New Yorker.

Auch die EZB zieht von Tag zu Tag die Daumenschrauben fester, und zwar in einem Maße, das ihr als “unpolitische”, neutrale Institution der Geldpolitik nicht zukommt. Sie macht Politik, wie sie das schon in einigen anderen Fällen getan hat, etwa in den letzten Tagen der Berlusconi-Regierung in Italien oder bei der Quasi-Erpressung der zypriotischen Regierung. Sie sieht es auf skandalöse Weise als ihr Recht an, demokratische Entscheidungen zu korrigieren – ein klarer Verstoß gegen Geist und Buchstaben der europäischen Verträge. Sie lässt nur mehr Tropfen aus dem Liquiditätshahn für die griechischen Banken. Sie gestattet indirekte Staatsfinanzierung, die die griechische Regierung kurzfristig Liquiditätsengpässe überstehen ließe, nur in kleinsten homöopathischen Dosen. Alles Dinge, von denen jeder und jede weiß, dass sie sich ganz anders verhalten würde, wenn sie es mit einer konformistischen Regierung zu tun hätte.

Und das, wohlgemerkt, obwohl sich “Syriza ohnehin in die Richtung bewegt hat, die die EU will – in den Augen mancher ihrer Mitglieder sogar zu weit” (John Cassidy im New Yorker). Beinahe jeder – auch noch so maßvolle – Vorschlag der Syriza-Regierung wurde abgeschmettert. Zu allem sagten die Anführer der Eurogruppe – das heißt de fakto der alles bestimmende deutsche Finanzminister Schäuble – ihr stetes und wiederkehrendes Njet. Und das, ohne auch nur selbst irgendeinen konstruktiven Vorschlag zu machen. Man kann ja sagen: Euer Plan gefällt uns nicht, wir schlagen dafür einen anderen vor. Doch etwas dieser Art blieb ja völlig aus, wie Harald Schumann im Tagesspiegel analysierte:

“Keinerlei Vorschlag, wie denn stattdessen die Not der Griechen gemindert oder wenigstens die medizinische Katastrophe im Land aufgehalten werden soll. Vielmehr soll das bisherige Programm einfach fortgesetzt werden, ganz gleich, welches Unheil das anrichtet. Die „geschlossenen Verträge“ und „vereinbarten Regeln“ seien nun mal einzuhalten, erklärt Schäuble triumphierend. So wird immer klarer, dass es beim Ringen zwischen der Athener Linksregierung und den anderen Euro-Staaten nicht wirklich ums Geld geht. Wäre Kanzlerin Merkel, Minister Schäuble und ihren Kollegen tatsächlich daran gelegen, möglichst viel der an Griechenland ausgereichten Kredite zurückzubekommen, dann würden sie die Chance nutzen, die eine vom Oligarchenfilz und Klientelismus unbelastete Regierung in Athen bietet. Dann würden sie Tsipras und seinen Ministern den finanziellen Spielraum verschaffen, den diese für den Aufbau eines funktionierenden Staatswesens und den Bruch mit dem alten Machtkartell benötigen.

Aber die Verwalter der Euro-Krise fürchten den Erfolg einer linken Regierung offenkundig mehr als die milliardenschweren Verluste auf ihre Kredite, die das Scheitern der Regierung Tsipras ihnen zwangsläufig bescheren wird. Schließlich könnte das Beispiel Schule machen. Auch in Spanien, Portugal und sogar in Irland könnten linke Basisbewegungen bei den dort anstehenden Wahlen die Mehrheit gewinnen. Schäuble und die Kanzlerin nehmen die Gefahr billigend in Kauf.”

Es ist mittlerweile also völlig offensichtlich, dass es nicht nur nicht gelungen ist, den hegemonialen Block in Europa aufzuweichen, sondern dass dieser sich sogar verhärtet hat und entschlossen ist, die griechische Regierung auflaufen zu lassen. “Wir blickten vom ersten Tag an in den Lauf einer entsicherten Pistole”, ist aus Syriza-Führungskreisen zu hören.

  1. Endlich mal ein etwas ausgewogenerer, unaufgeregterer Artikel der nicht in das Schwarz/Weiß-Schema – Gläubiger/Deutsche=Böse / Arme Griechen=Gute – eines Eric Bonse verfällt. Es wurden und werden eben auf beiden Seiten Fehler gemacht. Gute Hintergrundinformationen – hatte ich von Herrn Misik ehrlich gesagt gar nicht erwartet.

    Der Würgeengel

Von den Verfassungen der Nationen zur EU-Diktatur

BRD Schwindel

 

Von Henry Paul

Kanzlerin Merkel betonte am 19. März 2015 im Bundestag die Erfolge der Demokratie in Europa und der EU. Falscher und blasphemischer kann man es nicht ausdrücken. Die Demokratie die wir heute in fast allen EU-Staaten vorfinden, ist die Demokratie des Konsums, des Großkapitals und der anglo-amerikanischen Bankenoligarchie. Die EU ist ein Musterbeispiel euphemistischer Verklitterung von Tatbeständen und Verleugnung politischen Versagens.

Nur zwei Nationen wurden zu der EU befragt und diese haben sich vehement gegen das Konstrukt ausgesprochen, worauf kein weiteres Land mehr befragt wurde. Die herrschenden Politiker haben den Volkswillen schnöde missachtet und vorsätzlich über die Köpfe der europäischen Bürger hinweg eine Politik der Fremdbestimmung vereinbart. Nicht freiwillig, sondern auf erpresserischem Weg der Siegermächte. Die Nationen USA, Großbritannien und Frankreich haben sich politisch an bis heute 28 Nationen versündigt, führen einen unsinnigen Vereinigungsfeldzug gegen jede Vernunft, gegen jedes Gebot der Fairness und Demokratie, sowie gegen jeden Artikel des Völkerrechts.

Denn: Bürger aus diesen Nationen viele Jahre nach dem Krieg und viele Jahre nach dem vermeintlichen Sieg über die vermeintlichen Kriegsschuldigen durch die Siegermächte zu okkupieren, ihnen undemokratische Regeln auf zu drücken, um sie zu usurpieren und fremd zu bestimmen ist Völkerrechtsbruch! Ganz zu Schweigen von den grundgesetzlichen Unterschiebungen des mehrfach klammheimlich, ohne parlamentarische Befassung geänderten Art. 23 GG in Deutschland, womit einzelnen Federstrichen ganze Völker hin- und hergeschoben wurden zur Erbauung der westlichen Siegermächte.

Daraus ist ein vereintes Europa geworden? Nein, weder vereint, noch vereinigt. Zusammengebastelt durch Willkür und Okkupationsmechanismen der USA, Englands und Frankreichs, um noch im Jahre alten Nachhinein Deutschland auf ewig bestrafen und gefangenhalten zu können.

Mit dem falschen Rubrum einer großartigen europaweiten Demokratie wurden die Völker der Mitgliedsländer in ein völkerrechtlich mehr als dubioses Konstrukt des “institutionellen Rahmens” gezwängt, der weder eine Nation noch ein Staatenbund oder Bundesstaat, noch Kooperation ist. Die EU ist ein Nichts. Die EU ist ein Verbrechen an den Bürgern der Mitgliedsländer. Die politische Lüge, die rechtliche Lüge, die soziale Lüge und die menschenrechtliche Lüge haben Vorrang vor einer impliziten Gemeinschaft, die sich menschlich und sozial explizit darin einig ist, nie wieder Krieg und friedlich miteinander leben zu wollen.

Aber eben ohne den Konstrukt der Siegermächte unter dem Mantel einer vermeintlichen Demokratie, die noch nicht einmal im Ansatz erkennbar ist. Alles Geschwafel von Vertiefung oder Verbesserung echter demokratischer Mechanismen ist blanke Lüge und Hohn dazu. Die Bürger der Nationalstaaten kennen ihre Rechte aus ihren Demokratien, auch wenn ein paar der Nationen noch bis 1990 unter der Ägide der Nachkriegsorganisation der Vorkriegsautokratien oder des Warschauer Paktes oder der NATO standen. Denn was den einen die Mitgliedschaft in deren Pakt war, war den anderen die Mitgliedschaft in deren Pakt, der zu allem Übel bis heute existiert, obwohl keine Notwendigkeit mehr dafür besteht. Und gerade da stinkt es zum Himmel.

Der immer wieder vorgebrachte Unterschied zwischen dem einen bösen Lager und dem anderen guten Lager ist schlichtweg Unsinn. Nur weil man in dem guten Lager mehr Sorten Leberwurst und Obst kaufen konnte ist dieses Lager deswegen noch lange keine Demokratie und weil in dem angeblich bösen Lager eine politisch andere Partei vorherrschte, ist deswegen nicht automatisch dort eine Diktatur. Der Beweis dafür ist die EU selbst! Der Markt und der Kapitalismus regieren in der EU, aber sie ist eine waschechte Diktatur und keineswegs Demokratie.

Die Verlogenheit, mit der den NATO-Mitgliedern bei Beginn der EU eine verbesserte Politik durch eine verbesserte Demokratie und mehr Schutz vor dem Feind (wer eigentlich?) angedient wurde, war nichts weiter als verwerfliche Werbestrategie der anglo-amerikanischen Vorherrschaft unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Weder gab es einen Feind Kommunismus, noch gab es einen Feind Russland oder es gab auch keine feindliche hegemoniale russische Diktatur. Diese Hirngespinste und Lügenkonstrukte sind die Rückseite der falschen Hegemonie der USA, unter der wir alle heute stehen.

Wir haben keine Demokratie in der EU!

Weder gibt es eine demokratische Verfassung, noch gibt es eine Gewaltenteilung – die beiden wichtigsten Grundbedingungen einer Demokratie. Es gibt auch kein Parlament, das einem solchen zur Ehre gereichen würde. Das bestehende Parlament leidet unter vielen falschen Aspekten: schiefe und ungerechte Sitzverteilung, vordemokratisches Wahlsystem, mangelnde Autonomie, fehlende Selbstbestimmung und vor allem Herrschen durch Kontrolle einer Regierung – die vornehmste Aufgabe – fehlen. All das hat das EU-Parlament nicht. Also ist es kein demokratisches Parlament.

Die EU hat auch keine Regierung. Regiert wird auf verschiedenen, variablen und je nach politischer Brisanz ausgeguckten ungeschriebenen Regeln. Mal regiert die Kommission, eine 28-köpfige Zusammensetzung jeweils eines staatlichen Vertreters eines Mitgliedstaates, weder gewählt noch legitimiert.

Mal regiert der Rat, der Zusammenschluss der nationalen Regierungschefs. Mal regiert der Ministerrat, die Zusammenkunft der Finanzminister oder Delegierten eines Staates. Mal regiert die USA, der IWF oder der Markt der Finanzoligarchen. Wie zum Beispiel im Fall der nun schon jahrelang anhaltenden Rettungsmaßnahmen hochverschuldeter Nationen in der EU, die bei genauem Hinsehen nur die Rettung von korrupt agierenden Banken ist.

Das soll demokratisch sein? Das ist ein kriminelles, feudales Verhalten einer politischen Oberkaste, die allesamt durch die Finanzmacht der anglo-amerikanischen Bankenoligarchen korrumpiert sind. Das muss man nicht beweisen, das ist offensichtlich aufgrund der Handlungen, die seit Jahren begangen werden und an denen man sie messen kann. Dieses biblische Zitat hat auch heute noch volle Gültigkeit.

Die völkerrechtswidrigen Vergemeinschaftung aller Schulden, die völkerrechtswidrige Bankenunion, die  völkerrechtswidrige Finanzierung durch einen privaten, steuerbefreiten, immunen und sakrosankten  ESM – das alles sind undemokratische, völkerrechtswidrige Mechanismen, die von der Finanzmacht der Bankenoligarchie in die EU hineingedrückt wurden und die Bürger zu unmündigen Zahl-Sklaven ernannt haben.

Alle Risiken der Verschuldung liegen heute bei den Steuerzahlern und wenn der deutsche Finanzminister sein Volk informiert, dass nun durch Gesetz die Hierarchie der Schuldenzahler geregelt sei, hat er einfach den wichtigsten Satz nicht gesagt: der Steuerzahler zahlt in jedem Fall bis zu 92 Prozent aller Schulden.

Das war und ist der wahre Zweck der EU: alle europäischen Bürger unter die Zahlungsverpflichtung der US-Finanzoligarchen zu zwingen. Ein kriminelles, undemokratisches, feudales Transmissionssystem, um die Geldströme der EU-Bürger in die Taschen der reichen Oligarchen und Bankherren zu leiten bei gleichzeitiger Knebelung durch multilaterale Geheimgesetze der Abhängigkeiten.

Die EU hat zwei Regelwerke, die EUV und den AEUV- “die Verträge” genannt. Bei genauem Studium aber sind beide Vertragswerke widerrechtlich in ihrer Aussage zueinander, widerrechtlich gegenüber den Verfassungen der Nationalstaaten und lassen für fast jeden Anwendungsfall breite Tore der Manipulation durch den Rat, die Kommission oder andere Paragraphen offen.

Das ist weder ein Gesetzbuch, noch ein konsistentes Vertragswerk oder eine völkerrechtliche Staaten-Kooperation, der man vertrauen könnte oder die man kontrollieren bzw. überwachen kann. Die EU hat sich selbst erledigt. Es ist eine Frage der nächsten Jahre, wann die Bürger einsehen, dass sie selbst das Heft in die Hand nehmen, um diese Diktatur zu stürzen und den Parlamenten der Nationalstaaten wieder das Primat einräumen müssen.

Wie in den DWN beschrieben:

Bürger und Völker gehorchen nicht mehr und lassen sich die Spielregeln nicht mehr von jenen oktroyieren, die sich selbst durch vielfachen Rechtsbruch diskreditiert haben. Die rücksichtslose Interessen-Politik ist an ihre Grenzen gestoßen. Die politische PR verfängt nicht mehr. Die Inszenierung des Machbaren ist zur Farce geworden: Zu oft haben die Untertanen erlebt, dass die schönen Märchen nichts anderes waren als eine Ouvertüre zu Krieg, Leid und Ausbeutung.

Der Kaiser ist nackt.

Die EU ist in allen Belangen dsyfunktional. Sie erfüllt keine ihrer Versprechen. Sie regelt selbst das, was ihr verboten wurde. Sie bricht die Verträge fortlaufend und anhaltend.

Die Indikatoren des Erfolgs sind nicht nur nicht da, sondern sogar allesamt negativ. Die Parameter staatlicher Erfolgs-Zumessung sind verheerend schlecht, die Verschuldung ist angestiegen statt gesunken. Die politische Willensbildung ist auf dem Tiefpunkt angekommen, bewegt sich nur noch im Vasallentum US-amerikanischer Sanktionspolitik gegen den Staat Russland und Deutschland.

Die Vorhaben der EU sind kontraproduktiv und kontraindikativ. Zur Rechtslage, zur wirtschaftlichen Situation, zu den Menschenrechten, denen man sich verpflichtet hatte, zu den demokratischen Versprechungen, die man laufend abgibt. Die EU ist eine tiefe, stinkende, undurchsichtige Jauchegrube der politischen Wahr- und Klarheit.

Die EU stinkt wie Jauchegruben eben stinken, faulig, sauer, vergoren, pestilenzartig, seuchenbehaftet und ekelerregend. Diese Jauchegrube mit undurchdringlich giftigen Bodensatz gehört schnellstens beseitigt. Die Verfechter, EU-Politiker, Protagonisten und Betreiber dieser Jauchegrube gehören behördlich, amtlich und granatig bestraft wegen Umkehrung ihrer Versprechen, wegen korrupter Handlungen im Amt, wegen Veruntreuung von Bürgervermögen und vorsätzlicher Kriegstreiberei gegen unschuldige Staaten.

Wenn wir uns in Europa darauf besinnen, was wir uns alle nach dem Zusammenbruch 1945 geschworen haben und wofür wir uns jahrelang aufrecht stehend gequält haben, dann ist uns Bürgern nicht mehr zuzumuten, mit diesen Volksverhetzern, Volksvergiftern, Lügnern und Polit-Hasardeuren in einem völkerrechtlich kriminellen Mechanismus politisch zu arbeiten.

Wir dürfen diese fortwährenden Schandtaten der illegitimen und illegalen EU nicht mehr tolerieren. Denn die EU, so wie sie jetzt angelegt ist, so wie sie jetzt arbeitet und wie sie jetzt Politik für Europa macht, muss abgelehnt werden. Weil der europäische Frieden in akuter Gefahr ist und wir durch die dysfunktionale, vordemokratische Arbeit der EU insgesamt auf dem Weg in einen totalitären Zwangsvereinigungs-Pseudostaat abgedrängt werden.

Die US-amerikanische aufoktroyierte Hasspolitik gegen Russland wird in einen kontinentalen Atomkrieg gegen Europa enden. Die Europäer, die Nationalstaaten, die Völker Europas haben das nicht verdient. Auch wenn sie nachlässig, faul und unengagiert den süßen und falschen Verheißungen der USA willig gefolgt waren, haben sie ein Recht auf echte, nationale Demokratien. Haben sie ein Recht auf tatsächlichen Frieden statt auf Friedens-Kriege im Namen der NATO und allein für die Hegemonialmacht USA zur Okkupation weiterer Staaten.

Nur wenn die EU mitsamt dem Fehlkonstrukt der Euro-Währung komplett aufgelöst wird; nur wenn alle europäischen Staaten aus der NATO austreten dürfen; nur wenn alle jetzigen EU-Staaten sich zur echten, tatsächlichen Friedenspflicht bekennen und einen völkerrechtlichen Staatenverbund der Neutralität begründen, die die Souveränität aller Nationen bestätigt, wird Europa erstens frei sein und zweitens sich finden können zu einer Gemeinschaft ohne Feudalherrschaft obendrüber.

Dann können und müssen die Völker Europas befragt werden, wie sie sich das Europa der Zukunft vorstellen und wie sie miteinander politisch agieren wollen. Alles davor bringt nur mehr Totalitarismus.

Fairteilen… ;)

Original und Kommentare unter:

 

 

Hamburger Terroranschlag: Tatverdächtige nun doch Islamisten

Peter Harth

Das Verlagsgebäude der Hamburger Morgenpost brennt – kurz nach dem Anschlag auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo. Das Werk von Terror-Nachahmern? Medien verneinen das. Behaupten sogar, dass die Ermittler einen »islamistischen Hintergrund« ausschließen. Dabei liegt der auf der Hand. Jetzt endlich die Kehrtwende im Blätterwald: Der Verfassungsschutz beobachtet einige der verhafteten Tatverdächtigen längst. Sie stehen IS-Kämpfern aus Deutschland nahe.

Der Brandanschlag auf das Gebäude der Hamburger Morgenpost (MOPO) sorgte international für einen Aufschrei. Kann das Zufall sein, nur wenige Tage nach den Charlie-Hebdo-Anschlägen in Paris? Eher nicht, denn die Hamburger Zeitung druckte am 11. Januar die islamkritischen Karikaturen nach. Auf der ersten Seite und mit der Schlagzeile: »So viel Freiheit muss sein!«

Die Rache der Islamisten liegt damit als Motiv auf der Hand. Trotzdem behaupten deutsche Medien bis vor wenigen Tagen unisono das Gegenteil. Etwa die Bild, die selbst nach der Verhaftung der Tatverdächtigen noch schreibt, dass es »offenbar keinen islamistischen Hintergrund« gibt. Internetseiten wie Migazin (Migration inGermany) greifen diese irreführende Botschaft auf und titeln erleichtert: »Doch kein islamistischer Hintergrund«.

Von Anfang an auch in Richtung Islamismus ermittelt

Das aber ist falsch. Den islamistischen Hintergrund gibt es sehr wohl – und die Hamburger Oberstaatsanwältin Nana Frombach sagt dazu: »Die Ermittlungen wurden von Anfang an auch in diese Richtung geführt.« Der Spiegel verschweigt das seinen Lesern selbst jetzt noch: »Beobachter gingen in der vorigen Woche davon aus, dass die Ermittler eher nicht mehr von einem islamistischen Anschlag ausgingen.« Eine Behauptung, die so gar nicht zu den Fakten passt, denn Islamwissenschaftler haben die Sonderkommission der Polizei unterstützt.

Am 20. März bleibt dem Hamburger Nachrichtenmagazin nichts mehr übrig, als zuzugeben: »Polizei verdächtigt Islamisten.« Die Hintergründe sollen aber nach wie vor »unklar« sein. Bereits am 4. März verhaftete die Polizei neun Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 21 Jahren bei einer Razzia in zwölf Wohnungen. Alle sind polizeibekannt.

»Sie gehören zu einem Kreis […] in der salafistischen Szene«

Sie stammen aus Nigeria, Kamerun, der Türkei und Deutschland. Fünf waren Schüler der Hamburger Max-Brauer-Schule, auf die ein Tag vor dem Anschlag auf dieMOPO auch ein Brandsatz fliegt. Die Hamburger Morgenpost berichtet als Opfer in eigener Sache sehr engagiert und belegt den islamistischen Hintergrund der Tatverdächtigen bereits zwei Tage nach ihrer Verhaftung stichhaltig. Da sind diese aber schon wieder auf freiem Fuß.

Am 6. März zitiert die Zeitung den Juristen Mahmut Erdem: »Die Täter sind keine harmlosen Jungs. Sie gehören zu einem Kreis, der sich in der salafistischen Szene bewegt.« Erdem ist Gründer einer Initiative besorgter Eltern, deren Kinder sich islamistischen Gruppen anschließen.

Gruppen wie dem »Altonaer Kreis«, der sich schon länger in der Salafistenszene bewegt. In diesem »Umfeld« sind auch die mutmaßlichen Täter der Brandanschläge aktiv, sagt Erdem. Bekanntester »Märtyrer« aus dem »Altonaer Kreis« ist Alfons R. (✝ 18). Auch er war ein Schüler der Max-Brauer-Schule. Der Islamist wird 2014 als Gotteskrieger für den IS von einem kurdischen Scharfschützen in Syrien erschossen. Nach seinem Tod besuchen Angehörige des »Altonaer Kreises« R.s Mutter: »Herzlichen Glückwunsch, er ist jetzt im Paradies.«

Der Verfassungsschutz beobachtete die mutmaßlichen Täter bereits vorher

Jurist Erdem erhebt schwere Vorwürfe: »Entweder sehen Sicherheitsbehörden die Aktivitäten nicht oder wollen sie nicht sehen.« Die Polizei hätte »schon längst in diesem Umfeld zuschlagen können und habe zu lange gewartet«, zitiert ihn die Hamburger Morgenpost. Dort heißt es auch: Die Eltern der Jugendlichen seien »selbst liberale Menschen«.

Ihre Kinder würden aber »die moderne liberale Gesellschaft« ablehnen. Der Anwalt sieht sogar Parallelen zu einer terroristischen Vereinigung: »Dieser Anschlag nach dem Abdrucken der Karikaturen war kein unüberlegter Aktionismus. Diese jungen Täter sind gut organisiert und planen ihre Taten.«

Am 17. März erfährt ganz Hamburg durch eine Kleine Anfrage im Senat, dass der Verfassungsschutz einen »Teil« der insgesamt neun Tatverdächtigen bereits vor den Brandanschlägen beobachtet hatte. Aufgefallen waren sie ihm an den Info-Ständen der Koranverteilungskampagne»Lies!«.

Hamburger Moscheen: »Kristallisationspunkt fanatischer Dschihadisten«

Zwei Moscheen in der Hansestadt sind für den Verfassungsschutz schon länger ein »Kristallisationspunkt fanatischer Dschihadisten«. Er beobachtet die Taqwa-Moschee und die Masjid-El-Iman-Moschee. Mindestens 50 Hamburger sind seit 2012 in den Irak oder nach Syrien gereist, um für die IS-Miliz zu kämpfen. Davon sind zehn gestorben. Experten sehen im Hamburger Salafismus vor allem eine Jugendbewegung.

Angesichts dieser erdrückenden Fakten stellen sich vor allem zwei bisher ungeklärte Fragen: Wie können die Medien all das ausblenden und hinter den Hamburger Brandanschlägen kein islamistisches Motiv sehen? Warum bemerkt der Verfassungsschutz nichts von der geplanten Terroraktion, obwohl er einen Teil der Tatverdächtigen beobachtet?

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Anklage wegen 1,40 Euro

(Admin: Einer, der illegale Waffengeschäfte macht, dafür 100.000 in der Schreibtischschublade hat, wird Minister, ausgerechnet der Finanzen, und der arme Mann wird wegen 1,40 Euro angeklagt. Soll man nur noch dazu sagen, es geht ums Prinzip. Lächerlich!!! und leider auch erbärmlich, wie bei uns so üblich.)

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Anklage wegen 1,40 Euro 1

Die Rothschilds und die Rockefellers sind (zusammen mit einigen anderen) die schlimmsten Schwerstverbrecher der Welt.

George Bush ist ein Massenmörder. Frau Merkel begeht täglich Hochverrat an der Bevölkerung des hiesigen Landes.

Gerade genanntes Gesindel läuft frei herum. Anklage? Fehlanzeige!

Mal abbgesehen davon, dass jede sogenannte „Gerichtsverhandlung“ im hiesigen Land bekanntlich sowieso eine illegale, kriminelle Farce ist, muss man wohl schon mehr auf dem Kerbholz haben, um angeklagt zu werden.

Wie viel mehr ist denn mehr? Mehr ist: Nichts + 1,40 Euro!

Kein Scherz! Ein Euro und 40 Cent. Wegen dieser – nennen wir es mal „Summe“ – wurde Mariusz Klonowski (siehe Foto oben) angeklagt.

Sie fragen sich jetzt sicher, was es denn nun mit diesen ominösen 1,40 Euro auf sich hat. Das ist schnell erklärt:

Es handelt sich bei diesen 1,40 Euro um einen sogenannten „Schaden“ wegen eines nicht bezahlten Straßenbahntickets bei den Verkehrsbetrieben Görlitz.

Lassen Sie uns mal raten…

Ursprünglichen Post anzeigen 423 weitere Wörter

Falsche Adresse

Für Reparationsforderungen ist die Bundesrepublik die falsche Adresse. Griechenland beziffert seine Reparationsforderung auf 11 Milliarden Euro für Schäden, die das Deutsche Reich im Land angerichtet haben soll.

Was hat die Bundesrepublik mit dem Deutschen Reich zu tun?

Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1973 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen, besteht fort, ist aber derzeit nicht handlungsfähig. Die Bundesrepublik ist nicht der Nachfolger des Dritten Reiches.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts:

Es wird daran festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig.

Die BRD ist nicht “Rechtsnachfolger” des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat “Deutsches Reich”, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings “teilidentisch”.

Die BRD ist nicht einmal ein souveräner Staat. Für die BRD gelten noch immer gewisse Rechte der Alliierten. Beispiel: “Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen.”
(GG Art. 120)

Nach internationalem Recht wird über Reparationen im Verlauf von Friedensverhandlungen gesprochen. Der Bundesrepublik ist es untersagt, mit den 50 Feindstaaten des III. Reichs in Friedensverhandlungen einzutreten.

Von “BRD”-Machthabern wird immer wieder behauptet, bei dem sogenannten “2+4- Vertrag” handele es sich um einen Friedensvertrag. Dies ist jedoch nicht nur völliger Unsinn, sondern eine dreiste Lüge!

Ein Friedensvertrag wird zwischen Siegern und Besiegten geschlossen.

Die Siegermächte des zweiten Weltkrieges sind:

1. USA (als Hauptsiegermacht)

2. Großbritannien

3. UdSSR (Rechtsnachfolger Rußland).

Frankreich war niemals Siegermacht sondern nur Besatzungsmacht. Deshalb hätte Frankreich einen Friedensvertrag niemals aushandeln und unterzeichnen können!

Auch an diesem Fakt ist ersichtlich, daß der sogenannte “2+4-Vertrag” (BRD, DDR + USA, GB, UdSSR, Frankreich) lediglich auf der Ebene des Besatzungsrechtes und nicht auf der Ebene des Siegerrechts geschlossen wurde.

Das griechische Ansinnen wirft Fragen auf, die seit 70 Jahren in der BRD nie ernsthaft diskutiert worden sind.

Wenn die Bundesregierung jetzt auf die Forderung aus Griechenland eingeht, schafft sie nicht nur einen Präzedenzfall für alle anderen 49 Feindstaaten des Deutschen Reiches, die dann ebenfalls Forderungen stellen werden. Die BRD-Regierung würde im Vorfeld eines Friedensvertrages Zahlungen leisten, zu denen sie 1. nicht berechtigt ist und 2. vermutlich nochmals Reparatiosns-Zahlungen leisten müssen, wenn es denn eines fernen Tages tatsächlich zu Friedensverhandlungen kommen sollte.

Mit welcher Naivität (wenn nicht gar politischer Dummheit) Frau Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen) ein Entgegenkommen gegenüber den Griechen fordert, ist angesichts der hier zitierten Fakten unbegreiflich.

Aus der SPD hört man ähnliche Gutmenschen-Stimmen. Um Gutmenschentum kann es im Völkerrecht nicht gehen.

Vermutlich wird Frau Merkel wiedermal eine Volte schlagen und unter fadenscheinigem Titel eine versteckte Reparationssumme überweisen. Eigentlich spielt es schon keine Rolle mehr, wieviel Milliarden zu den tatsächlichen Schulden der Deutschen draufgesattelt werden. Einschließlich der Staatsschulden (2,2 Billionen) stehen die Deutschen mit EZB-Verpflichtungen, Target 2, ESM und eigenen Bad-Banks ohnehin mit mehr als vier Billionen Euro in den Miesen.

Das alles aber werden Peanuts sein, wenn erst die Derivate-Blase platzt und sich mit der Pleite sämtlicher deutscher Banken das Barvermögen der Deutschen (6 Billionen Euro) in Luft auflöst.

Um noch eins draufzusetzen: Das “Vermögen” der Bundesbank besteht zum großen Teil in Dollar-Anlagen. Wenn der Dollar nach der erwarteten Euro-Pleite auch noch crasht, wird´s hierzulande zappeduster.

Die deutsche Bevölkerung wird unter dem bevorstehenden Zusammenbruch besonders leiden. Das Land wird von fremden Interessengruppen regiert. Wenn wir nicht aufpassen, wird man uns vollständig enteignen. Die kommende Weltwirtschafts- und Finanzkrise ist das Instrument dafür.

Allein 707 Billionen Versicherungs-Derivate sind im Umlauf, hinter denen immer eine Institution oder ein Investor stehen muss – eine Gegenpartei also -, der alle Welt glaubt, daß sie das gegebene Versicherungsversprechen auch einhalten kann. In unserer virtuellen Finanzwelt bestehen diese “Gegenparteien” aus imaginären Versprechungen, die endlos weitergereicht wurden. In vielen Fällen ist keine Gegenpartei mehr identifizierbar. Sobald eine der Banken, die solche Derivate ausgegeben hat, insolvent wird, geschieht der systemische Absturz, der völlige Zusammenbruch der Weltfinanzordnung und unseres demokratischen Systems.

Dann wird Bartern Trumpf: Als Kinder tauschten wir: „Murmel gegen Kaugummi“. Wir werden Kaffee, Zucker, Zigaretten, Schnaps, Mehl, Bienenhonig als Zahlmittel benötigen. Zusätzlich werden reichlich handwerkliche Fertigkeiten gefragt sein – Dienstleistungen, für die sich Dinge des täglichen Bedarfs eintauschen lassen.
Nehmen wir unser Schicksal in die Hand.

Übrigens: Wer zahlt eigentlich für die Toten von Dresden?

http://krisenfrei.de/

Falsche Strategie: Sanktionen treffen EU härter als Russland

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Die gegenseitigen Sanktionen treffen die EU offenbar stärker als Russland. Die Russen kaufen wegen des Import-Stopps vermehrt heimische Produkte. Die EU-Staaten dagegen spüren die Folgen eines signifikanten Einbruchs bei den Exporten, können die Verluste aber wegen der Euro-Krise nicht wettmachen.

Die Sanktionen und Gegensanktionen haben der EU offenbar stärker geschadet als Russland. Der polnische EU-Ratspräsident Donald Tusk räumte im Gespräch mit polnischen Medienvertretern nach dem EU-Gipfel ein, dass es schwierig sei, die EU-Staaten geschlossen gegen Russland zu positionieren: Mehr als die Hälfte der EU-Mitglieder verlangten eine Lockerung der Sanktionen, sagte Tusk, der selbst zu den Hardlinern gehört, laut Moscow Times. Doch Spanien, Italien, Griechenland, Zypern, Ungarn, Österreich und die Slowakei haben bereits öffentlich mitgeteilt, dass sie von den Sanktionen nicht mehr allzu viel halten, weil die wirtschaftlichen Probleme erheblich seien.

Frankreich hat sich bisher bedeckt gehalten. Doch wenn, wie erwartet, der Front National am Sonntag als Wahlsieger aus der Kommunalwahl hervorgeht und die regierenden Sozialisten eine deutliche Niederlage zur Kenntnis nehmen werden müssen, könnte Präsident Francois Hollande in das Lager der Sanktionsgegner umschwenken.

Für Russland findet der amerikanische Nachrichtendienst Bloomberg dagegen wesentlich freundlichere Worte. In einer Analyse beschreibt der ehemalige Bloomberg-Chefredakteur Matthew Winkler, dass die internationalen Investoren weiter in russische Unternehmen investieren. Zahlreiche Unternehmen geben an, dass sie im Jahr 2014 höhere Umsätze als im Vorjahr verbucht hätten. Halter von russischen Staatsanleihen hätten laut dem Bloomberg Russia Local Sovereign Bond Index in diesem Jahr 7 Prozent gewonnen, während es für Staatsanleihen aus anderen Schwellenländern Verluste von 1,1 Prozent setzte. Der MSCI Emerging Market Index habe ergeben, dass die russischen Unternehmen profitabler seien als Unternehmen aus vergleichbaren Volkswirtschaften.

Winkler kommt zu dem Schluss, dass die Sanktionen die Ursache für den Aufschwung seien: Die Russen seien gezwungen, heimische Produkte zu kaufen, wovon die Unternehmen profitierten. Die russische Wirtschaft habe sich – trotz des Rubel-Absturzes – als erstaunlich widerstandsfähig erwiesen.

Probleme hat jedoch der russische Banken-Sektor: German Gref, CEO der Sberbank, sagte laut Moscow Times, dass die Banken das Schlimmste noch nicht hinter sich hätten. Er erwartet ein Schrumpfen der Wirtschaft Russlands auch im kommenden Jahr. Die russischen Banken haben Probleme mit der Finanzierung, weil sie wegen der Sanktionen von den internationalen Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschlossen sind.

Quellen: AP/Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom 22.03.2015

Falsche Strategie: Sanktionen treffen EU härter als Russland

Stromwirtschaft muss wieder zurück in staatliche Hand

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Verbraucherschützer erwarten wegen des Zubaus von Solaranlagen und der somit steigenden Förderkosten wieder einmal einen massiven Anstieg der Strompreise.

Der Strompreis steigt zwar ohnehin jedes Jahr und hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt, aber das ist für unsere Lobbyregierung ja noch nie ein Problem gewesen.

Schon lange wissen hunderttausende Haushalte nicht mehr, wie sie diese aberwitzigen Preise noch bezahlen sollen, so dass ihnen der Strom schon vor Monaten oder gar Jahren abgestellt wurde.

Wichtig scheint nur zu sein, dass sich die Strommafia eine goldene Nase auf Kosten der Stromkunden ergaunert.

Die Stromwirtschaft hätte nie privatisiert werden dürfen

Das war Anfang 2000 übrigens die „tolle Idee“ von Gerhard Schröder (SPD) und den Grünen, die Stromwirtschaft zu privatisieren, damit sich habgierige Raffzähne ohne Ende und beliebig an den Stromkunden bereichern konnten und können.

Den gemeinen Deutschen hält das natürlich nicht davon ab, diese Schrottparteien wieder und wieder zu wählen, auch…

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EU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen

EU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen

Ja, der Codex Alimentarius läßt grüßen. Leute kauft Samen oder züchtet, was das Zeug hält. Irgendwann werden sie noch unsere Gärten kontrollieren.
Danke für den Beitrag

Avatar von Harley D. BiederHarley D. Bieder

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Eine neue Initiative der EU-Kommission trägt alle Merkmale intensivster Lobbyarbeit durch Monsanto und andere Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut: Ein neues Gesetz würde Brüssel weitere Vollmachten über das pflanzliche Leben und das Saatgut in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten geben. Unter dem Deckmantel, »alte Gesetze den heutigen Gegebenheiten anzupassen«, veröffentlichte die Kommission – die in vieler Hinsicht zu den korruptesten Institutionen in Europa gehört – am 6. Mai den Entwurf für ein »Gesetz über pflanzliches Reproduktionsmaterial«, das für alle Pflanzen gilt, unabhängig davon, ob sie gewerblich oder privat angebaut werden.

Der Gesetzentwurf umfasst sofortige Restriktionen für Gemüse und Waldbäume, schafft hinterlistig aber auch Vollmachten, die dazu genutzt werden können, in Zukunft solche Restriktionen auch für alle anderen Pflanzen einzuführen. Der offizielle Name des vorgeschlagenen Gesetzes lautet »Entwurf einer Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Produktion und

Markt-Bereitstellung von pflanzlichem Reproduktionsmaterial«.

Nach diesem neuen Gesetz wird es sofort strafbar, Gemüse-…

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FRANKREICH Frankreich: Sarkozy-Bündnis vorne, Front National stark, Hollande geschlagen

(Admin: Ach, und ich hatte so gehofft, daß die Frau mit dem echten Durchblick und Engagement für Ihr Volk und die richtige Sache, nämlich gegen Europa resp. diese unsägliche Finanz-Union, an der sich nur die Superreichen und Globalisten oder Eliten genannt, bedienen können; nun, eigens dazu wurde sie ja auch erschaffen, gewinnt. Ob diese Wahl mit rechten Dingen zuging, wissen wir nicht. Ich werfe ja meine Stimme nicht in die Urne, aber in diesem Falle könnte ich schwach werden, weil sie evtl. eine echte Alternative bietet. Bei allen Parteien jedoch, die bisher an die Macht kamen, ganz gleich in welchem Land, sah es hinterher!! jedesmal anders aus. Wir kennen das Spiel. Und Sarkozy kennen wir schon, daß der sich traut, noch mal anzutreten….)

Marine Le Pen bezeichnete am Sonntagabend das Abschneiden ihres Front National als Erfolg, obwohl die Partei hinter dem konservativen Wahlbündnis Zweiter wurde. Le Pen hat aber vor allem die Präsidentschaftswahlen in Visier, und da dürfte sie vor allem vom Niedergang der Sozialisten unter Francois Hollande profitieren. (Foto: dpa)

Marine Le Pen bezeichnete am Sonntagabend das Abschneiden ihres Front National als Erfolg, obwohl die Partei hinter dem konservativen Wahlbündnis Zweiter wurde. Le Pen hat aber vor allem die Präsidentschaftswahlen in Visier, und da dürfte sie vor allem vom Niedergang der Sozialisten unter Francois Hollande profitieren. (Foto: dpa)

Die Kommunalwahlen in Frankreich haben einen Sieg eines von der Sarkozy-Partei UMP angeführten konservativen Wahlbündnisses gebracht. Der Front National erreichte sein bisher bestes Ergebnis bei einer Kommunalwahlen. Die Sozialisten wurden deutlich geschlagen. Andere linke Parteien hielten sich gut.

Wie der Figaro berichtet, hat das Wahlbündnis aus UMP und UDI laut einer Hochrechnung (Stand 00.00 Uhr) 29,02 Prozent erreicht, der Front National 26,4 Prozent und die Sozialisten 20,9 Prozent. Der Politologe Gérard Grunberg sagte aufFrance TV Info, dass die Linke praktisch nicht mehr existiere, weil sie gespalten sei.

Weil mit UMP und UDI zwei konservative Parteien für die Wahl ein Bündnis eingegangen sind, kann nicht gesagt werden, ob die Partei von Nicolas Sarkozy vor dem Front National liegt oder nicht. Das Bündnis wird zur Präsidentschaftswahl aller Voraussicht nach nicht neu belebt werden. Bereits am Wahlabend gab es Differenzen zwischen den Parteien: Sarkozy schloss es kategorisch aus, dass die Konservativen in den einzelnen Stichwahlen Kandidaten der Sozialisten oder des FN unterstützen werden. Die UDI sagte, es solle in einzelnen Départements möglich sein, die Kandidaten anderer Parteien zu unterstützen.

Marine Le Pen sagte der Zeitung Le Monde, dass der FN die Sozialisten gestürzt habe. Ihr erster Gegner sei jedoch nicht Premier Manuel Valls, sondern Nicolas Sarkozy und Francois Hollande als Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl.

Für den FN von Marine Le Pen könnte es sich aber auch bei den Kommunalwahlen als Vorteil erweisen, dass die Partei nicht wie prognostiziert, als stärkste Partei aus der Wahl hervorgegangen ist: Obwohl der FN schon den höchsten Mobilisierungsgrad aller Parteien hatte, könnte seine Anhänger bei der Stichwahl motiviert sein, noch mehr Anhänger an die Urnen zu bringen. Die einzelnen Ergebnisse auf der offiziellen Seite des französischen Innenministeriums zeigen, dass in vielen Gemeinden die FN-Kandidaten auf den ersten oder zweiten Plätzen gelandet sind und daher bei der Stichwahl nicht zu unterschätzen sind.

Die Niederlage der regierenden Sozialisten von Francois Hollande war erwartet worden. Der FN hatte die Erwartungen selbst höher geschraubt, weil die Partei angekündigt hatte, stärkste Partei werden zu wollen. In Nanterre hatte der FN sogar plakatiert, stärkste Partei in Frankreich zu sein. Das Portal Mediapart berichtet, dass die Plakate am Abend nach der Wahl entfernt worden seien.

Die Wahlbeteiligung war mit etwa 51 Prozent äußerst dürftig.

Das System sah erstmals vor, dass nur Kandidaten-Paare gewählt werden durften, die aus jeweils einer Frau und einem Mann bestanden. Damit will Frankreich die Gleichheit der Geschlechter propagieren.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/