König von Schweden kniet vor saudischer Monarchie und Öl-Multis wie ein Vasall

König Carl XVI. Gustaf, repräsentatives Staatsoberhaupt der Parlamentarischen Erbmonarchie, zitierte heute Aussenministerin Margot Wallström in den schwedischen Königspalast.

Die Ereignisse der letzten Wochen zu den diplomatischen Beziehungen zwischen den Monarchien Saudi-Arabien und Schweden gleicht einem gut inszenierten Drehbuch zu einer öffentlichen Scharade um die Menschenrechte. Ihren Höhepunkt erreichte der Schlagabtausch mit der Einladung der Aussenministerin zu dem Treffen der Arabischen Liga in Kairo am 9.März 2015 und der kurzfristigen Ausladung am vorherigen Abend.

Daraufhin drohte Schweden mit der Einstellung des Waffenhandels für die Golfmonarchie. Saudi-Arabien reagierte mit der Weigerung zur Ausstellung neuer Visa für schwedische Geschäftsleute und zitierte den saudischen Botschafter zurück.

König Carl XVI. Gustaf berief seine Aussenministerin nicht etwa ein, um diese in ihren Äusserungen zu Verletzungen der Menschenrechte in den arabischen Staaten zu bestärken. Im Gegenteil trieb den europäischen Monarchen die Sorge um, dass die geschäftlichen Beziehungen Schaden nehmen könnten – vorrangig die militärischen.

“Es ist wichtig, einen guten Dialog und gute Beziehungen zwischen den Staaten zu haben”, so Carl XVI. Gustaf, das schwedische repräsentative Aushängeschild.

Margareta Thorgren, Sprecherin für den Königspalast erklärte gegenüber der Presse: “Es war ein gutes Treffen, das in einem positiven Geist stattfand. Wir können keine Einzelheiten offen legen, aber natürlich arbeitet die Regierung daran, jetzt gute Beziehungen zu Saudi-Arabien wieder herzustellen”.

Niemals würde die schwedische Rüstungsindustrie Schaden erleiden solange nicht vom Parlament Gesetze erlassen werden, die diese Lieferungen nach Saudi-Arabien und andere Diktaturen definitiv verbieten und den Waffenhandel durch die Hintertür über Drittparteien auf das Strengste ahnden.

Dieser Firlefanz von der “grosse Kluft”, der zelebriert wird, ist eine Schminke, die bei näherer Beleuchtung zerfliesst. Am Ende steht der Schulterschluss zwischen den beiden Königshäusern fest wie zuvor.

Schwedens Parlament könnte beweisen, dass dem nicht so ist. Jetzt haben die Abgeordneten die Gelegenheit in dieser “Machtprobe” zu beweisen, was mehr Gewicht hat: Die Einhaltung der Menschenrechte oder die unangetastete Unterstützung ihrer Rüstungsindustrie für weitere Eskalationen in Afrika und Asien.

Artikel zum Thema

22.03.2015 Vor Gipfel der Arabischen Liga: Obama-Regierung zu Bombenanschlägen im Jemen und Tunesien auffällig zurückhaltend
10.03.2015 Falsches Spiel um Berichterstattung zur verhinderten schwedischen Rede vor Arabischer Liga in Kairo durch Saudi-Arabien

Quelle: http://www.thelocal.se/20150323/king-meets-foreign-minister-as-saudi-row-bubbles

Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

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Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer die schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind?

Vielleicht fallen Ihnen da die Religionsverbrecher ein, welche den Religionsblödsinn nur darum erfunden haben, um die Schuld für ihre eigenen Verbrechen auf etwas nicht Greifbares abwälzen zu können (im Namen Gottes).

Vielleicht halten Sie auch die Politikdarsteller für die schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt, obwohl das nur die Wegbereiter der schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind.

Womöglich fällt Ihnen auch Adolf Hitler ein, wenn Sie an schlimmste Schwerverbrecher dieser Welt denken.

Mit all diesen Leuten liegen Sie daneben.

Alle gerade Aufgezählten sind bestenfalls die Mitesser am Gesäß des Bösen. Die wirklich schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind ganz andere.

Es sind 8 Familien, welche das hoch kriminelle verzinste Geld erfunden und weltweit verbreitet haben.

80 Prozent der New Yorker Federal Reserve Bank, der bei Weitem einflussreichsten der zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, gehört nur acht Familien, von denen vier in den USA lebten.

Dabei handelte…

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Der Asyl-Onkel im Schloss Bellevue – Wie Gauck illegale Einwanderer lockt

(Admin: Bääähhh, wie der sich anbiedert!!!)

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Wenn die politischen Aussagen eines Menschen als Hinweis auf seine Herkunft, Erfahrungen, sein Wissen und sein Geschick gedeutet werden können, dann muss es sich im Falle von Joachim Gauck um einen Immigranten handeln, schließlich sollen wir alles und Jeden nicht beschaut begrüßen. Unsere Werte zählen nicht, andere fremdkulturelle Werte soll man beklatschen, man soll auch nicht warum und wieso fragen, sondern einfach wie ein Stück Holz im Lebensfluss und in der Kultur Anderer mitschwimmen.

Wir haben einen gigantischen Berg von Arbeitslosen und Aufstockern. Die Löhne sind im Keller, die Arbeitnehmereinkommen stagnieren seit Jahrzehnten, obwohl die Produktivität stetig wächst. Arbeitsplätze entstehen kaum noch, vielmehr werden sie eher abgebaut und ins Ausland verlagert. Im Gegenzug bekommen wir haufenweise Sozialfälle, die uns als dringend benötigte „Fachkräfte“ angedreht werden. Bei annähernd 10 Millionen Arbeitslosen braucht unser Land keinen einzigen Einwanderer, was Gauck meint, ist, dass man zur Zerstörung der deutschen Gesellschaft Einwanderung braucht.

Auszug aus COMPACT-Ausgabe April 2015

Unter Joachim Gauck haben Masseneinwanderung und Multi-Kulti-Ideologie endgültig präsidiale Weihen erhalten. Die negativen Auswirkungen von Armutsmigration und Ausländergewalt ignoriert der Pastor a. D. geflissentlich.

Alles Fachkräfte

Einwanderung nach Deutschland – neben Militarisierung und atlantischer Gefolgschaft ist sie eines der zentralen Themen von Gaucks Amtszeit. «Ich habe dem Thema Integration von Anfang an große Aufmerksamkeit zugewendet. Und solange ich Bundespräsident bin, werde ich dafür werben», verkündete er auf dem jährlichen Treffen der Staatsoberhäupter deutschsprachiger Staaten am 18. September 2014 in Bad Doberan. Im Präsidialamt ließ Gauck für das Thema eigens eine spezielle Referentenstelle einrichten.

Beim Besuch eines Asylbewerberheimes  im brandenburgischen Bad Belzig im Dezember 2012 hatte Gauck nach eigenem Bekunden «durchweg Menschen getroffen, die arbeiten können und die arbeiten wollen – die zum Teil sogar hoch qualifiziert sind». Im gleichen Jahr war die Zahl der Asylbewerber um 41 Prozent nach oben geschnellt. Neben einigen Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien kamen vor allem Roma als Armutseinwanderer vom Balkan.

Deutsche Opfer zählen nicht

Die Rollenverteilung zwischen Migranten und Einheimischen ist in Gaucks Weltbild klar geregelt: Dort Opfer, hier Täter. Bei seiner ersten Weihnachtsansprache am 25. Dezember 2012 halluzinierte er eine Atmosphäre der Ausländerhatz in Deutschland herbei. Migrantengewalt passt nicht in die politische Geografie des Staatsoberhauptes.

Auch rassistischer Hass auf den ewigen Deutschen klingt bei Gauck durch. «Unser Land, von dem noch vor einem Menschenalter Krieg und Völkermord ausgingen, dieses Land ist inzwischen Heimat für Menschen aus 190 Nationen geworden. Ganz gleich, woher die Einwanderer stammen und wie sie kamen – im Boot über das Mittelmeer oder in der Business Class im Flugzeug aus Übersee, als Erasmusstipendiaten oder als Familiennachzügler: Sie alle sind nun in Deutschland zu Hause. Das erfüllt mich mit Dank und mit Freude.» Der Subtext ist unmissverständlich: Jede neue Welle der Armutsmigration erteilt Deutschland ein Stück Absolution für die Verbrechen seiner Geschichte. Jeden Zustrom in die Sozialkassen verklärt diese Sichtweise zu einer Form nationalen Ablasshandels.

Als drei Monate später der nicht dunkelhäutige Daniel Siefert im niedersächsischen Kirchweyhe von einer türkischen Schlägerbande totgetreten wurde, blieb Gauck hingegen stumm….wie immer bei brutal ermordeten Deutschen…

Quelle: deutschelobby.com

http://www.netzplanet.net/

US-Militär in Tschechien: Drei Jahre Knast für das Werfen fauler Eier

23. März 2015, verfasst von Bürgender

Wer in Tschechien faule Eier oder Tomaten auf US-Panzer wirft, kann mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden. Wiederholungstäter sogar mit bis zu drei Jahren. Wer hingegen den tschechischen Präsidenten mit selbigen Utensilien bewirft, bleibt straffrei.

USA-Soldaten

Oath of enlistment to soldiers of 1st Battalion, 327th Brigade, 101st Airborne Division – 2006-02-20“ von Spc. James P. Hunt (on duty) – DoD images. See also the news siory.. Lizenz: Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

Der tschechische TV-Kanal Nova strahlte anlässlich der Durchfahrt eines US-Militärkonvois durch Osteuropa eine Warnung an alle Bürger aus. Wer etwa faule Eier oder Tomaten auf die Soldaten wirft, kann mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden.

“Sollte jemand die Absicht haben, den Konvoi mit Tomaten oder Eiern zu bewerfen, stellt dies laut Gesetz der Tschechischen Republik ein ordnungswidriges Verhalten dar, was mit bis zu zwei Jahren ohne Bewährung, bei bei Wiederholungstätern mit bis zu drei Jahren, im Falle einer Sachbeschädigung mit sechs Monaten bis drei Jahren bestraft wird”, so die Meldung im Fernsehen. Eine Pressemitteilung des tschechischen Militärs bestätigte die Meldung.

Interessant ist hier, dass das Bewerfen des eigenen Präsidenten mit Tomaten und Eiern anscheinend keine Ordnungswidrigkeit darstellt. So geschehen am 17. November 2014 in Prag, während des 25. Jahrestags der Samtenen Revolution bei einer Rede. Die Panzer einer ausländischen Armee hingegen dürfen nicht mit Tomaten und Eiern beworfen werden.Russia-Insider.com mokierte sich, dass das US-Militär anscheinend mehr Rechte besitzt, als alle Präsidenten der bereisten NATO-Staaten zusammen.

Der Konvoi fährt durch Estland, Litauen, Polen, Lettland, die Tschechische Republik und hat Deutschland als Ziel.

http://www.gegenfrage.com/us-militaer-tschechien-drei-jahre-knast-fuer-das-werfen-fauler-eier/

USA würden großes Problem mit Deutschland-Russland Annäherung haben

http://www.netzplanet.net/

Ewald Stadler im Interview mit dem iranischen Press-TV. “Es ist allerhöchste Zeit, das deutsche Wähler erkennen , dass sie für US-Interessen missbraucht und gegen Russland getrieben werden”

Veröffentlicht am 22.03.2015

Transcript:
„So wie die Krise in der Ukraine eine tiefe Spaltung zwischen den USA und Russland verursacht hat, so belastet die Krise auch das Verhältnis zwischen Moskau und der Europäischen Union.

Es wird allgemein angenommen, daß die USA versuchen einen Keil zwischen Russland und Europa, insbesondere Deutschland, zu treiben.

Ewald Stadler sagte PressTV, dass der kürzliche Kommentar eines US Strategen diese Strategie bestätigt.

Man muss dem Herrn George Friedman wirklich sehr dankbar sein, für seine unglaublich offene und klare Erklärung. Ich war wirklich begeistert, als ich sie das erste Mal hörte und ich habe sie mir mehrere Male angehört. Friedman hat einige interessante Aussagen gemacht.

Aber die Grundaussage ist nichts anderes, als die Tatsache, daß die USA ein großes Problem haben würden, wenn Deutschland mit allem Know-how, ökonomischen und finanziellen Ressourcen, mit Russland, welches über große natürliche Ressourcen verfügt, zusammenarbeiten würde.

Deswegen macht es Friedman sehr klar, dass im Interesse der Außenpolitik der USA ist, zu verhindern, daß dies geschieht. Das erklärt auch, warum die USA laufend versuchen, Deutschland gegen Russland zu treiben, insbesondere in Bezug auf die Ukrainekrise.

Unglücklicherweise sieht Frau Merkel dies nicht so. Jedoch Ex-Kanzler Gerhard Schröder sah dies und versuchte Deutschland von der Vorherrschaft der USA zu lösen, und versuchte eine russlandfreundliche Politik, die im besten Interesse der deutschen Bevölkerung ist.

Das hat ihn seine politische Karriere gekostet, weil die USA großen Einfluss auf die deutschen Medien haben. Es ist ebenfalls bekannt, dass führende Medienvertreter und Denkfabriken enge Verbindungen mit der NATO haben.

Deshalb hat die Medienkampagne gegen Gerhard Schröder, ihn die Wiederwahl gekostet. Seitdem hat Angela Merkel eine US-verbundene Politik betrieben und ich glaube dass diese Politik im Interesse von Washington war aber gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung.

Es ist allerhöchste Zeit, dass deutsche Wähler erkennen dass sie für US Interessen missbraucht werden und gegen Russland getrieben werden.

Aber Deutschland muss im Interesse Europas, eine neutrale politische und ökonomische Rolle, spielen und sich um eine vernünftige Annäherung zu Russland bemühen.“

Quelle: PressTV.-ir

London – Putin hat die Krim geraubt

(Admin. Kurz und knapp: Die spinnen doch, die Briten)
Montag, 23. März 2015 , von Freeman um 09:00

Ein Jahr nach der Wiedervereinigung der Krim mit der Russischen Föderation, hat der britische Aussenminister Philip Hammond den Entscheid der Bevölkerung der Krim scharf kritisiert. Er verurteilte am Wochenden den Schritt mit den Worten: „Die illegale Annexion der Krim durch Russland vor einem Jahr, war ein eklatanter Bruch des Internationalen Rechts. Es zeigte, die totale Missachtung des Rechts der Ukraine auf Souveränität und territoriale Integrität, und ich verurteile es im höchsten Masse.“ Die Antwort aus Moskau folgte prompt. Der Vorsitzende des aussenpolitischen Ausschusses der Duma, Alexei Pushkov, reagierte auf die britische Attacke mit der Retourkutsche, Russland hat mehr Anspruch auf die Halbinsel Krim, als Britannien auf die Falklandinseln (Malvinen).

14’000 Kilometer enfernt soll britisches Territorium sein

Zur Erläuterung, die Inseln der Malvinen liegen im Südatlantik über 14’000 Kilometer von London entfernt, aber nur 500 Kilometer vor der Küste Argentiniens. Buenos Aires beansprucht die Malvinen als argentinisches Territorium, aber die Briten haben sogar einen Krieg gegen Argentinien 1982 über den Besitz der Inseln geführt. Der Anspruch Argentiniens auf die Inseln geht weit zurück und begründet sich, weil die Malvinen ursprünglich zu Spanien gehörten, so wie auch Argentinien. Als Rechtsnachfolger nach der Unabhängigkeit von Spanien betrachtet Argentinien die Inseln vor ihrer Küste als argentinisches Territorium. Die Briten in ihrer imperialen Arroganz nicht, so wie sie zahlreiche andere Inseln und Territorien als Kolonien weltweit besetzt halten.

Das ausgerechnet ein Vertreter des grössten Landräubers und Kolonialisten der Weltgeschichte den Mund aufmacht und sich über die Wiedervereinigung der Krim mit Russland beschwert, ist der Gipfel der Frechheit. Auch die Wiedervereinigung Deutschlands hat damals die britische Premierministerin Margret Thatcher nicht gewollt. Zudem beurteilen die Briten den Ausgang von Referenden völlig willkürlich, gerade so wie es ihnen passt.

In einem Referendum am 10. und 11. März 2013 sprachen sich die Bewohner der Falklandinseln mit 99,8 % für den Erhalt des Status Quo als britisches Überseegebiet aus. Wissen muss man dazu, wahlberechtigt waren nur die Mehrheit der britischen Abkömmlinge auf der Insel. London sieht das Resultat als Bestätigung des britischen Besitzanspruches. Die argentinische Regierung bezeichnete das Referendum als „rechtlich wertloses Manöver„.

Selber beruft sich London auf ein Referendum, was ihren Besitz der Falklandinseln rechtfertigen soll, aber das Referendum auf der Krim, ist für das britische Regime natürlich nicht bindend. Hammond sagte dazu: „Wir erkennen das Scheinreferendum vom vergangenen Jahr nicht an, dass Präsident Putin als Feigenblatt für seinen Landraub benutzte. Dieses Handeln bedroht die internationale Sicherheit und hat ernsthafte Konsequenzen auf die Rechtsordnung, welche die Integrität und Souveränität aller Staaten schützt.

Was für eine Unverschämtheit des britischen Aussenministers, wenn ausgerechnet er, als Vertreter des britischen Imperiums, anderen Landraub vorwirft. Die Briten haben sich die halbe Welt mit Gewalt zusammengeraubt und sitzen heute noch auf einem Teil des geraubten Territoriums.

Die Doppelmoral und Heuchelei des britischen Aussenminister ging weiter, indem Hammond folgende Lüge von sich gab: „Es ist völlig unakzeptabel, dass Russland zur Grenzveränderung Gewalt angewendet hat.

Von was spricht dieser Lügner? Russland hat keine Gewalt angewendet. Es ist kein einziger Schuss gefallen. Es fand auch keine Invasion statt, denn russische Truppen sind schon seit hunderten von Jahren auf der Krim, seit der Zarenzeit, dann während der Sowjetunion und danach weil es so mit Kiew in einem Stationierungsabkommen vereinbart war.

In wieviele Länder ist die britische Armee einmarschiert, hat sie besetzt und danach die Grenzen willkürlich verändert? Die Briten haben gegen fast jedes Land der Welt einen Krieg geführt, mehr als die Amerikaner, und mehr Grenzen verändert und neue gezogen als die koloniale Konkurrenz der Spanier und Franzosen zusammen. Ja, die Briten sind auch in die Krim einmarschiert und haben gegen Russland einen Krieg geführt.

Vom 14. bis zum 19. September 1854 landeten die verbündeten Briten und Franzosen in der Bucht von Jewpatorija nördlich von Sewastopol auf der Krim ihre Truppen. Danach marschierten die Alliierten landeinwärts, wo sie am Fluss Alma von den Russen unter Fürst Menschikow, der inzwischen Oberbefehlshaber der russischen Truppen geworden war, erwartet wurden. Am 9. Oktober begannen die alliierten Truppen mit der Einschliessung und Belagerung Sewastopols. Im Mai 1855 standen 35’000 Briten und 100’000 Franzosen auf der Krim. Ende Mai trafen dazu noch 14’000 Italiener aus dem Königreich Sardinien ein.

Die Verluste im Krimkrieg waren horrend. Nicht mehrheitlich wegen der Kampfhandlungen, sondern wegen der Seuchen und katastrophalen hygienischen Bedingungen. Auf alliierter Seite sollen 165’000 Soldaten und auf russischer 450’000 Soldaten umgekommen sein. Die Russen erlitten von allen Kriegsteilnehmern die schwersten Verluste. Die Mehrzahl der Opfer starb nicht bei Kampfhandlungen, sondern durch mangelnde Versorgung im Allgemeinen (Hunger, Erfrieren) und Mängel bei der medizinischen Versorgung im Besonderen (Epidemien, Verwundungen).

Nach der Eroberung Sewastopols durch die westlichen Invasoren gegen Ende 1855, sah der neue russische Zar Alexander II. die Notwendigkeit, Frieden zu schliessen. Am 30. März 1856 schloss Russland mit seinen Kriegsgegnern – dem Osmanischen Reich, Grossbritannien, Frankreich und Sardinien sowie den nicht kriegführenden Staaten Preussen und Österreich – den Frieden von Paris oder Dritten Pariser Frieden. Darin wurde unter vielen anderen Vereinbarungen, das Schwarze Meer zu einem neutralen Gebiet erklärt.

Im Zweiten Weltkrieg kam es auch zu schweren Kämpfen zwischen der erobernden Deutschen Wehrmacht und sowjetischen Truppen auf der Krim. Für die Russen ist jeder Quadratmeter Boden auf der Krim mit russischen Blut getränkt. Deshalb ist was Hammond weiter behauptete und forderte, für Russland völlig abwegig und absurd: „Unsere Botschaft an Russland ist konstant und klar: Die Annexion der Krim war illegal im März 2014, und bleibt illegal im März 2015. Russland muss die Krim der Ukraine zurückgeben.

Die Antwort Moskaus: „Achtung, Achtung London: Die Krim hat viel mehr Gründe zu Russland zu gehören, als die Falklands als Teil von Grossbritannien,“ sagte Alexai Pushkov. Wenn über 90 Prozent der Bewohner der Krim sich für die Wiedervereinigung mit Russland entscheiden, dann ist das zu respektieren und zu akzeptieren. Es war sowieso nur eine Reaktion auf den vom Westen inszenierten Nazi-Putsch in Kiew.
Im Film „Krim – Der Weg zurück zur Heimat“ hat Präsident Putin die Vorwürfe des Westens zurückgewiesen, Russland habe das „Einverleiben“ der Halbinsel von langer Hand geplant. „Wir dachten niemals an die Abspaltung der Krim von der Ukraine„, sagte er. Bei den gewaltsamen Protesten auf dem Maidan sei aber „extremer Nationalismus“ und Hass gegenüber allem russischen sichtbar geworden. „Erst dann, das will ich betonen, entstand der Gedanke, dass wir die Menschen in dieser Situation nicht alleinlassen können.
Alles Schall und Rauch: London – Putin hat die Krim geraubt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/03/london-putin-hat-die-krim-geraubt.html#ixzz3VExe4Y1z

Ganze Industriezweige in Trümmern – Ostukraine beginnt mühsamen Wiederaufbau

(Admin: Und wofür verlangt!! diese armselige Marionetten-Regierung immer noch mehr Geld? Hier: https://marbec14.wordpress.com/2015/03/23/kiew-meldet-1750-tote-soldaten-seit-beginn-des-sondereinsatzes-in-ostukraine/  oder   https://marbec14.wordpress.com/2015/03/10/ukraine-trotz-drohendem-staatsbankrott-wird-das-militarbudget-vervierfacht/)

Einst Zentrum des Kohlebergbaus, macht sich die Donbass-Region in der Ostukraine nun nach Monaten des Bürgerkriegs an den Wiederaufbau. Das Waffenstillstandsabkommen vom Februar gibt den Arbeitern die Möglichkeit die Trümmer aufzusammeln und die Minen wieder mühsam in Betrieb zu nehmen, verbunden mit der Hoffnung, dass ihre Mühen nicht von weiteren Kämpfen ruiniert werden. RT Korrespondent Ilya Petrenko berichtet aus den Minen.

Quelle: RT

http://www.rtdeutsch.com/14728/wirtschaft/ganze-industriezweige-in-truemmern-ostukraine-beginnt-muehsamen-wiederaufbau/

 

Snowden: Die Schweiz ist ein Paradies für US-Geheimdienste, die dort ungestört operieren

In einem aktuellen Interview mit Darius Rochebin vom Schweizer Fernsehsender RTS gibt Edward Snowden Einblicke in die geheimdienstlichen Aktivitäten der USA in der Schweiz. Diese operieren völlig ungestört und haben keine Abwehrmaßnahmen durch Schweizer Dienste zu befürchten. Rechtsbrüche, insbesondere bei der Spionage zu Nukleartechnik, sind die Folge.

Quelle: Ruptly

Mit den Hauptvertretungen der Vereinten Nationen, der WHO, der WTO, dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes gilt Genf in Geheimdienstkreisen seit jeher als “Hauptstadt der Spionage”. Auch die Repräsentationen zahlreicher ausländischer Regierungen, diplomatische Botschaften, internationale Organisationen und NGOs geben dem Genfer Pflaster einen besonderen geheimdienstlichen Stellenwert.

Doch auch andere Schweizer Städte, so Snowden, sind ebenfalls von US-amerikanischer Spionage betroffen:

 “Es gibt außerordentlich hohe Kapital- und Geldströme in Zürich, Bern ist die Stadt der bilateralen Abkommen und des internationalen Handels”.

Snowden erhält schwedischen „Alternativen Nobelpreis“

Snowden erhält schwedischen „Alternativen Nobelpreis“

Besonders brisant: Laut Snowden trifft das ausgesprochen hohe Engagement US-amerikanischer Geheimdienste in der Eidgenossenschaft auf keinerlei Gegenwehr. Ganz anders als in Frankreich, wo die Vertreter der inländischen Dienste in CIA-Kreisen als “fortgeschritten und aggressiv” gelten. In der Schweiz arbeiten Repräsentanten der US-Regierung in einer Art rechtsfreien Komfortzone und haben keinerlei Konsequenzen für illegale Aktivitäten zu befürchten, mahnt Snowden an.

Der US-amerikanische Geheimdienst CIA hat sich dabei auch explizit über Schweizer Recht hinweggesetzt. Der  Whistleblower verweist im RTS-Interview auf Fälle von Operationen im Bereich von Massenvernichtungswaffen, in deren Verlauf CIA-Agenten, involviert in der Verbreitung von Nukleartechnik involviert waren, und dazu schweizerisches und deutsches Recht massiv gebrochen hatten. Dabei fand laut Snowden politische Einflussnahme statt, die bis in höchste Regierungskreise reichte.

Snowden selbst war von 2007 bis 2009, damals noch als CIA-Agent, undercover in der Schweiz tätig. Was die privaten Lebensumstände betrifft hat der Whistleblower an diese Zeit durchaus positive Erinnerungen und gibt an, auch künftig gerne wieder in der Schweiz leben zu wollen.

Ob die nun durch ihn aufgedeckten Verfehlungen Schweizer Geheimdienste seinem dafür nötigen Asylantrag zuträglich sind, kann bezweifelt werden.

Das gesamte Interview steht als Transkript in französischer Sprache auf der Seite des Schweizer Nachrichtenmagazins le temps zur Verfügung.

http://www.rtdeutsch.com/14903/international/whistleblower-snowden-die-schweiz-ist-ein-paradies-fuer-us-geheimdienste-die-dort-ungestoert-operieren/