Jeside tötet zwei Frauen – Ermordet, weil sie Christin werden wollte

Polizei in Lüneburg: Bluttat wohl aufgeklärt Foto: dpa

Polizei in Lüneburg: Bluttat wohl aufgeklärt Foto: dpa

LÜNEBURG. Der Mord an zwei Frauen in Lüneburg Anfang Januar ist aufgeklärt. Nach Angaben der Polizei ermordete der irakische Jeside Ziad K. seine Frau und eine Freundin, weil diese zum Christentum konvertiert war. Der Grund für die Tat „dürfte gewesen sein, daß seine Ehefrau sich von ihm trennen und zum christlichen Glauben übertreten wollte, wofür er die Freundin seiner Ehefrau mitverantwortlich machte“, sagte ein Polizeisprecher dem Focus.

Gegen den 33jährigen Mann wurde Anklage wegen Mordes erhoben. Er habe die Frauen mit mehreren Stichen „aus niedrigen Beweggründen und heimtückisch“ mit einem Küchenmesser getötet, heißt es von der Polizei. Die Tat hatte sich bereits am 4. Januar ereignet. Nachdem der Ehemann untergetaucht war, wurde er am 23. Januar in Hamburg festgenommen.

60.000 Jesiden in Deutschland

Die ermordete Freundin der Ehefrau besuchte nach Angaben der Evangelischen Nachrichtenagentur idea die freikirchliche Matthäus-Gemeinde, die dem Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden angeschlossen ist. Sie arbeitete laut Pastor Friedemann Pache auch im sozial-diakonischen Projekt „Eins A“ mit und hatte eine Gemeindemitgliedschaft beantragt. Sie hinterläßt einen Ehemann und zwei Kinder.

Die Jesiden sind eine nichtmuslimische Religionsgemeinschaft mit mehreren Hunderttausend Anhängern weltweit. Die meisten von ihnen sind Kurden. Übertritte zu anderen Religionen werden hart bestraft. In Deutschland leben etwa 60.000 Jesiden. (ho)

https://jungefreiheit.de

Gegen Krieg, Ausbeutung und Unterdrückung

Avatar von Harley D. BiederHarley D. Bieder

John Pilger

Der kürzliche 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz war eine Erinnerung an das große Verbrechen des Faschismus, dessen Nazi-Ikonographie tief in unserem Bewusstsein liegt. Faschismus ist konserviert als Geschichte, als flimmernde Filmstreifen mit Schwarzhemden im Stechschritt, ihre Kriminalität furchtbar und offensichtlich. Jedoch, in denselben liberalen Gesellschaften, deren Krieg-führende Eliten uns drängen, nie zu vergessen, wird die sich beschleunigende Gefahr einer modernen Art des Faschismus unterdrückt; denn es ist ihr Faschismus.

„Einen Aggressionskrieg zu beginnen …“ sagten 1946 die Richter des Nürnberger Tribunals , „ist nicht nur ein internationales Verbrechen, es ist das schlimmste internationale Verbrechen, es unterscheidet sich von anderen Kriegsverbrechen darin, dass es in sich das angehäufte Böse des Ganzen enthält.“

Hätten die Nazis nicht Europa überfallen, Auschwitz und der Holocaust wären nicht geschehen. Hätten die Vereinigten Staaten und ihre Satelliten 2003 nicht ihren Aggressionskrieg im Irak begonnen, dann wären annähernd eine Million Menschen heute noch am…

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Was die FED wirklich vor hat

(Admin: ..und wem die FED tatsächlich gehört!)

Ein Beitrag vom Nachtwächter am 24.03.2015


James Turk im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 23.03.2015


James TurkJames Turk: ”Jede Woche bewegt sich die weltweite Finanzlage weiter und weiter in Richtung Wolkenkuckucksheim, Eric. Kurz gesagt, die Lage wird immer verrückter. Ein Beispiel dafür ist das Trara das darum gemacht wird, dass die Federal Reserve das Wort ‘Geduld’ in ihrem letzten Statement nach dem jüngsten FOMC-Meeting fallen gelassen hat. Die FED nennt diese Statements ‘Orientierungshilfe’. In einer anderen Zeit wären sie als das erkannt worden, was sie wirklich sind: Propaganda.

Die FED gibt mit diesen Meldungen den Finanzmärkten eine angenehme Massage, damit sie das tun was die FED möchte. Seltsamerweise funktioniert das. Nicht nur, dass die FED die Märkte mit ihren Eingriffen beeinflusst, sie führt die Märkte durch ihre regelmäßigen Bekanntmachungen. So werden die Verzerrungen in den Märkten und der Wirtschaft sogar noch größer.

Wird die FED wirklich alles zum Guten wenden?

Heute dominieren Momentum-Spieler den Aktienmarkt, soll heißen, dass immer weniger Investoren sich auf echte Werte konzentrieren. Das führt zu Problemen, weil diese wachsende Anzahl an Investoren schlichtweg glaubt, dass die FED alles zum Guten wenden wird.

Diese unzähligen Investoren, ob nun absichtlich oder nicht, ignorieren die fragwürdige Erfolgsbilanz der FED. Sie ignorieren sogar die Details dessen, was die FED sagt. Im Kleingedruckten der jüngsten Bekanntmachung hat die FED eindeutig die Aussichten für die US-Wirtschaft herunter gesetzt. Deshalb steht Öl auch nach wie vor unter $ 50 Dollar pro Barrel.

Der Energieverbrauch ist gefallen, weil die wirtschaftlichen Aktivitäten schwach sind. Dinge wie Treibstoff-Verkäufe folgen weiter dem Abwärtstrend, der am Höhepunkt vor dem Kollaps 2008 begann; wie der folgende Chart zeigt:

Gasoline Retail historic

Obwohl die Wirtschaft also schlechter läuft, als die FED es erwartet hat, singt die FED immer noch das selbe Lied. Sie will, dass die Zinsen nahe null bleiben. Wie man im folgenden Chart sehen kann, nähert sich das Zeitfenster der Nullzinsen jetzt sieben Jahren:

FED interest rates historic

Trotz aller Indizien, dass diese niedrigen Zinsen der Wirtschaft nicht helfen, ist die FED entschlossen sie niedrig zu halten, um ihre Theorien zu beweisen. Da stehen zu viele Doktor-Titel für die FED auf dem Spiel, als dass man jetzt den Kurs ändern würde und dazu kommt, dass die Sparer in diesem Land keine einheitliche Macht sind.

Die wichtige Schlussfolgerung daraus ist folgende, Eric: Obwohl die Wirtschaft auf dem Weg in den Müllcontainer ist, steigt der Aktienmarkt aus einem anderen Grund. Der Aktien-Boom ist das Ergebnis des Missmanagements der FED – genau wie die spekulativen Aktienmarkt-Booms 1929 und 1999. Wir befinden uns in einem Umfeld, in dem die FED die Sparer killt, um die Luft in einem unhaltbaren System des Aufnehmens von Schulden und des Ausgebens zu halten.

Vergleich zu Weimar

Allerdings dürfte das Ergebnis anders sein, als 1929 und 1999. Es wird eher sein wie in Weimar, Simbabwe oder jedem anderen Land, das mehr Schulden hatte, als die Wirtschaft verkraften konnte. In diesen Ländern ist die Währung zusammengebrochen.

Wenn eine Währung zusammenbricht, dann werden die Aktien von Unternehmen die handfeste Werte haben, wie Agrarunternehmen, Ölfirmen und Minen, weiterhin steigen. Diese stellen einen gewissen sicheren Hafen dar. Physisches Gold und Silber weisen jedoch eine Jahrtausende lange Erfolgsgeschichte auf und haben bewiesen, dass sie ultimative sichere Häfen sind.”

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag


Die Kreatur von Jekyll Island
»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig wer die Gesetze macht.« Meyer Amschel Rothschild
Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (Fed) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des Fed hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren!
>>> warum das so ist, erfahren Sie hier <<<


Die Geld-Apokalypse
In den letzten hundert Jahren ist das internationale Geldsystem schon drei Mal in sich zusammengebrochen, jeweils mit drastischen Folgen wie Krieg, Unruhen und massivem Schaden für die Weltwirtschaft. Doch der nächste Kollaps wird in der Menschheitsgeschichte seinesgleichen suchen. Der Anker der Weltwirtschaft, der amerikanische Dollar, ist in Gefahr und sein Untergang wird alle anderen Währungen in eine nie gekannte Katastrophe reißen. Währungskriege, Deflation, Hyperinflation, Marktzusammenbrüche, Chaos. Während die USA ihre langfristigen Probleme nicht in den Griff bekommt, trachten China, Russland und die ölreichen Nationen des Mittleren Ostens nach einem Ende der verhassten Hegemonialmacht. Es ist noch nicht zu spät, sich vorzubereiten.
>>> was Sie jetzt tun müssen, wird hier erklärt <<<

Das geheime Wissen der Goldanleger
Gold, die älteste und sicherste Anlage der Welt. “Der deutsche Goldpapst” enthüllt sein Insiderwissen über das Dreiecksverhältnis zwischen Dollar, Gold und Euro, über die Hintergründe von Geld und Macht und bietet eine kritische Analyse unseres Papiergeldsystems und seiner Risiken. Geschrieben für Anleger, die schon Gold besitzen und alles Wichtige über das geheimnisvolle Metall wissen wollen – und für solche, die schon einmal daran gedacht haben, in Gold zu investieren, aber bisher zögerten. Wie machen Sie Ihr Vermögen krisenfest und retten es durch schwierige Zeiten?
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Vermögen retten – in Silber investieren
Seit Ausbruch der Finanzkrise zweifeln immer mehr Anleger am System des Papiergeldes. Die gigantischen Schulden sowie die ins beinahe Unendliche gewachsene Geldmenge werden in einer Hyperinflation enden und damit unsere Geldvermögen vernichten. Welche Werte sind noch solide? Welche Anlageform erweist sich als »sichere Bank«? Ergreifen Sie eine seltene Chance und profitieren Sie direkt von der Anlageform, mit dem weltweit größten Potenzial und retten Sie Ihr Vermögen!
>>> wie das geht, erfahren Sie hier <<<


Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten
Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste. Hier werden Ihnen die Kenntnisse vermittelt, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen.
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BP-5 Notration
Das weltbekannte Produkt BP-5 wird seit vielen Jahren von Hilfsorganisationen, im Katastrophenschutz, bei Militär und Marine (Seenotration), im Expeditionsbereich und vor allem im Zivilschutz als Notverpflegung bzw. für die Lebensmittelbevorratung verwendet. BP-5 ist eine Art Müsliriegel, der hauptsächlich aus gebackenem Weizen besteht. BP-5 ist sofort verzehrfertig und muss nicht gekocht werden. Es schmeckt sehr gut (süß) und ist für jeden (auch Kleinkinder) bestens geeignet. BP-5 hat extrem hohe Nährwerte und eine Packung mit 500 g (2-Tages-Ration) entspricht 2.290 kcal.
>>> hier bekommen Sie das Langzeitlebensmittel <<<

http://n8waechter.info/2015/03/was-die-fed-wirklich-vor-hat/

Dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/2015/03/07/gefahrlichste-geopolitische-lage-seit-dem-2-weltkrieg-rothschild-warnt-investoren/

66 syrische Zivilisten bei US-Luftangriffen getötet

24. März 2015, verfasst von Bürgender
Laut einer Menschenrechtsorganisation sind seit September 2014 infolge der Bombardierungen auf syrischem Gebiet durch die US-Armee insgesamt 66 Zivilisten ums Leben gekommen, darunter zehn Kinder.

„General Dynamic F-16 USAF“ von U.S. Air Force photo - http://www.af.mil/shared/media/photodb/photos/021105-O-9999G-056.jpg. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

General Dynamic F-16 USAF“ von U.S. Air Force photo. Lizenz: Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

In Syrien sind Berichten zufolge seit Beginn der Luftschläge der US-geführten Militäraktion gegen die ISIS-Gruppe in Syrien 66 Zivilisten ums Leben gekommen. Dies meldete die in Großbritannien ansässige Menschenrechtsgruppe Syrian Observatory for Human Rights (Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte) am Montag.

Unter den Opfern befinden sich dem Bericht zufolge zehn Kinder und sechs Frauen, die durch die Bombardierung von Ölfeldern und Raffinerien im Norden und im Osten des Landes ums Leben kamen. Die Menschenrechtsgruppe steht in Opposition zur syrischen Regierung unter Bashar al-Assad und sammelt und veröffentlicht Informationen über Menschenrechtsverletzungen im Land. Die Statistiken der Gruppe werden im Westen, unter anderem von Amnesty International, hochgelobt, in Russland hingegen gelten sie als unseriös.

Seit 2011 schleusen westliche Geheimdienste über Nachbarstaaten wie die Türkei oder Jordanien bewaffnete Milizen ins Land, die Syriens Regierung destabilisieren sollen. Seit September 2014 führen die USA gemeinsamen mit regionalen Verbündeten (bspw. Türkei, Saudi-Arabien und Katar) Luftangriffe auf syrischem Territorium durch. Damaskus hat die Militäreinsätze nicht genehmigt.

Seit Beginn der Unruhen im Jahr 2011, die durch steigende Nahrungsmittelpreise infolge von Bankenspekulationen losbrachen und seither aufrecht erhalten werden, sind über 215.000 Menschen ums Leben gekommen, allein im Jahr 2014 rund 76.000. Fast vier Millionen Syrer haben seit Beginn der Krise das Land verlassen, 7,6 Millionen Zivilisten sahen sich dadurch gezwungen, ihren Wohnort zu verlassen, so aktuelle Zahlen.

 

http://www.gegenfrage.com/

Bundesregierung plant neue Anti-Terror-Einheit für „normale Polizeidienste“

24. März 2015

polizei-anti-terror-einheit

Medienberichten zufolge wird die Bundespolizei zusätzlich zur Anti-Terror-Einheit GSG 9 eine weitere schwer bewaffnete Spezialeinheit erhalten. Entsprechende „Überlegungen“ wurden von einer Sprecherin des Bundesinnenministeriums bestätigt.

Die neue Einheit, intern scherzhaft „GSG 4 ½“ genannt, soll laut Informationen des Spiegel nach und nach auf mehrere Hundertschaften ausgebaut werden, deren Ausrüstung eher der einer Armee entspricht als der von Polizeikräften. Neben Kurz- und Langwaffen (Pistolen, Maschinenpistolen und schweren Maschinengewehren) soll die Truppe auch gepanzerte Fahrzeuge erhalten und mit schusssicheren Helmen und Schutzwesten ausgestattet werden, die selbst einem Beschuss aus Sturmgewehren wie der Kalaschnikow standhalten. Im Unterschied zur bereits 1972 gegründeten GSG 9 könne die neue Truppe auch für „normale Polizeidienste“ herangezogen werden.

Die Schaffung einer de facto paramilitärischen Polizeitruppe in Deutschland ist Bestandteil einer massiven inneren und äußeren Aufrüstung. Am Mittwoch beschloss das Bundeskabinett neben der Erhöhung des Wehretats um acht Milliarden Euro auch den Ausbau des Sicherheitsapparats. Der Haushalt des Innenministeriums wird im nächsten Jahr um 6,7 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro steigen, und die Polizei, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz sollen bis 2019 insgesamt 750 Stellen und 328 Millionen Euro zusätzlich erhalten. Davon werden über 200 Millionen Euro direkt in die Ausstattung des Verfassungsschutzes und der Polizei fließen.

Der offizielle Vorwand für die Aufstellung der Spezialeinheit ist der „Kampf gegen den Terrorismus“. So soll die Truppe „auf Anschläge in Deutschland schnell und flexibel reagieren können“ und „sich gezielt auf terrorbedingte Ausnahmesituationen vorbereiten, wie sie Anfang des Jahres in Paris und Kopenhagen herrschten“. (Spiegel Online)

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte im Bayerischen Rundfunk: „Aufgrund der Erkenntnisse zu den schrecklichen Terroranschlägen in Paris sehen wir uns herausgefordert, dass wir die Polizei in Deutschland noch besser aufstellen müssen.“ Die Polizei sei „nicht perfekt ausgestattet“, wenn jemand mit schweren Waffen unterwegs sei.

Der Innenexperte der CDU, Armin Schuster, erklärte, dass es zwischen der hoch spezialisierten Elitetruppe GSG 9 und der Schutzpolizei „eine robuste Einheit“ brauche, „die eine solche Lage bewältigen kann“. Er halte es „für die Pflicht des Bundes, den Ländern im Bedarfsfall solche Einheiten zur Verfügung stellen zu können“. Laut Schuster soll bis „zum Jahresende der erste volleinsetzbare Teilverband der neuen Anti-Terror-Einheit der Bundespolizei stehen“. Damit sei „dann eine erste Einsatz-Hundertschaft von hochqualifizierten und bestens ausgerüsteten Polizeikräften für Terrorlagen im ganzen Land verfügbar“.

In Wirklichkeit dienen islamistische Terroristen lediglich als Vorwand für den Aufbau landesweit operierender Einheiten. Die Attentäter der Anschläge in Paris und Kopenhagen, die nun als Rechtfertigung für die staatliche Aufrüstung bemüht werden, waren in beiden Fällen den Geheimdiensten bekannt. Vor dem Hintergrund wachsender sozialer Ungleichheit im Innern und der Militarisierung der deutschen Außenpolitik bereitet sich die herrschende Klasse vielmehr darauf vor, die wachsende Opposition in der Bevölkerung zu unterdrücken.

Die geplante Anti-Terror-Einheit ist Bestandteil der Umwandlung der Bundespolizei in eine paramilitärische Polizeieinheit, wie sie in anderen europäischen Staaten mit den Compagnies Républicaines de Sécurité (CRS) und der Gendarmerie Mobile in Frankreich, den italienischen Carabinieri oder der spanischen Guardia civil existiert. Diese kasernierten Kräfte unterstehen den Verteidigungs- und Innenministerien der jeweiligen Länder und sind de facto militärische Einheiten, die Polizeiaufgaben im Innern übernehmen. In Deutschland ist die Trennung von Polizei und Militär im Grundgesetz festgeschrieben, in der Praxis aber bereits weitgehend aufgeweicht worden.

Die Bundespolizei, die 2005 aus dem Bundesgrenzschutz hervorging, trainiert seit mehreren Jahren mit paramilitärischen Einheiten anderer Europäischer Länder für den Häuserkampf und andere Bürgerkriegsszenarien. Unter anderem fanden 2010 Manöver von 26 europäischen Polizeien auf dem Truppenübungsplatz im brandenburgischen Lehnin statt, an denen auch Kräfte der 2006 gegründeten Europäischen Gendarmerietruppe (EGF) teilnahmen.

Die Truppe, die aus acht europäischen Gendarmerien besteht und ihren Sitz im italienischen Vicenza hat, ist vielseitig einsetzbar und kann unter EU-, UNO-, OSZE- oder NATO-Kommando gestellt werden. Laut Wikipedia fallen unter die Aufgaben der EGF „der Schutz von Besitztümern und Menschen sowie die Aufrechterhaltung der Ordnung im Falle einer ‚öffentlichen Störung‘.“ Bislang kam die EGF in Bosnien und Herzegowina, Afghanistan und Haiti zum Einsatz.

Auch für die deutsche Polizei blieb es nicht bei Übungen. In den letzten 25 Jahren waren Polizisten fester Bestandteil deutscher imperialistischer Interventionen in anderen Ländern. Seit dem ersten Auslandseinsatz der Polizei in Namibia von 1989 bis 1994 waren rund 9000 deutsche Polizisten Teil von insgesamt 28 Missionen. Gegenwärtig sind 338 deutsche Polizisten unter dem Mandat der Vereinten Nationen oder der EU in Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, dem Kosovo, Georgien, Liberia und im Sudan im Einsatz.

Die deutschen Polizisten bringen dabei ihren „Kollegen“ im Ausland bei, was sie auch „zu Hause“ vorbereiten. In den letzten Jahre hat die deutsche Polizei wiederholt Spezialeinheiten repressiver Regimes trainiert und ausgerüstet, darunter Mitglieder der inzwischen aufgelösten berüchtigten ukrainischen Spezialeinheit „Berkut“ und Sicherheitskräfte in Weißrussland.

Am deutlichsten wird die Militarisierung der Polizei vielleicht in Saudi-Arabien, wo Beamte der Bundespolizei seit 2009 saudische Grenzschützer auch in der Bedienung von schwerem Militärgerät schulen, das vom deutsch-französischen Rüstungskonzern EADS stammt. Ulrich Wegener, der 1972 nach dem Olympiaattentat von München im Auftrag des damaligen Innenministers Hans-Dietrich Genscher die GSG 9 gegründet hatte, baute nach seiner Pensionierung Sondereinheiten für das diktatorische Saudi-Regime auf.

Die Gründung einer bis an die Zähne bewaffneten Anti-Terror-Einheit der Bundespolizei ist eine Warnung an die arbeitende Bevölkerung in Deutschland. Damit wird eine ähnliche Entwicklung eingeleitet wie in den USA, wo Spezialeinheiten der Polizei (SWAT-Teams) mit schwerem Militärgerät, das in US-geführten Kriegen zum Einsatz kam, die einheimische Bevölkerung terrorisieren und wie bei den Unruhen in Ferguson im letzten Sommer ganze Städte besetzen.

Quelle: wsws.org vom 21.03.2015

Bundesregierung plant neue Anti-Terror-Einheit für „normale Polizeidienste“

Der ukrainische Stahl-Magnat und die Clintons: Millionenspenden unter Freunden

Auch während Hillary Clintons Amtszeit als US-Außenministerin flossen bis 2013 Zuwendungen in zweistelliger Millionenhöhe von Viktor Pinchuk, einem der reichsten ukrainischen Oligarchen, an die Clinton Global Initiative. Ziel der Spenden sei es gewesen aus der Ukraine ein “erfolgreiches, freies und modernes Land auf Basis der europäischen Werte” zu machen. Kurz darauf brach das Land auseinander.

Quelle: Dipasupil

Viktor Pinchuk hat exzellente Kontakte. Der ukrainische Stahl-Magnet steht nicht nur auf Platz 54 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt, auch die familiären Verbindungen Pinchuks können sich sehen lassen. So heiratete der Multimiliardär im Jahre 2002 Elena Kuchma, die Tochter des zweiten ukrainischen Präsidenten Leonid Kuchma, der von 1994 bis 2005 im Amt war. In den Verantwortungsbereich Kutchmas fiel unter anderem die Privatisierung Kryvorizhstals, dem größten Stahlwerk der Ukraine. Käufer des Unternehmens war die Interpipe Group, die wiederum zu Teilen Kutchmas Swiegersohn Pinchuk gehört. Der Kaufpreis betrug nur etwa ein Sechstel des eigentlichen Unternehmenswertes.

Wie die Ukraine der Agrarmafia in den Rachen geworfen wird

Privatisierung über alles? Wie Agrarmultis den fruchtbaren Boden der Ukraine aufkaufen

Diverse weitere Firmengründungen und die Übernahme von vier ukrainischen Fernsehsendern bestimmten die folgenden Jahre von Pinchuks geschäftlicher Tätigkeit. Abgerundet wurde das Imperium schließlich mit dem Aufbau der „Pinchiuk Foundation“, die für sich beansprucht, die größte „philanthropische Stiftung“ der Ukraine zu sein. Gemeinnützige Aktivitäten konnten der Stiftung indes nie nachgewiesen werden.

 Umso aktiver war die Pinchuk Foundation dafür aufinternationalem Parkett. Bereits 2007 flossen erste Gelder in Höhe von rund 5 Millionen Dollar zu Hillarys und Bills Clinton Global Initiative, die ihren Stiftungszweck recht malerisch mit „die weltweiten Führer versammeln, um innovative Lösungen zu den dringendsten Herausforderungen der Welt zu entwickeln und umzusetzen” beschreibt. De facto gilt die Stiftung jedoch als internationales Unterstützernetzwerk für die politische Karriere Hillary Clintons.

Ab 2008 verpflichtete sich Pinchuk zu einer weiteren 29 Millionen US-Dollar-Zuwendung an die Clinton Global Initiative, gesplittet auf fünf Jahre. Gelder des ukrainischen Stahlmagnaten flossen so auch während Hillary Clintons Amtszeit als US-Außenministerin der Obama-Administration von 2009-2013 direkt über den Atlantik auf die Konten der Clintons, wie ein Bericht des Wall Street Journals nun offenlegte.

Angies und Marieluises Lieblingsoligarch ruft zum Putsch gegen Putin auf

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Während die Clintion-Stiftung offiziell keine Gelder ausländischer Regierungen annahm, in der Zeit in der Hillary Clinton das US-Außenministerium leitete, standen die Türen für finanzielle Zuwendungen über Bande, wie im Falle Pinchuks, offensichtlich stets sperrangelweit offen. Damit stellt sich auch die Frage der direkten Beeinflussbarkeit der US-Regierung durch Interessengruppen aus Kreisen des ukrainischen EU-nahen Großkapitals.

Ziel der Spende im zweistelligen Millionenbereich sei es laut Pinchuk Foundation gewesen, die Ukraine zu einem „erfolgreichen, freien und modernen Land, basierend auf europäischen Werten zu machen.“ Eine Wortwahl, die wohlig klingen mag, kritische Beobachter der transatlantischen Geopolitik jedoch nichts Gutes erwarten lassen kann.

Im November 2013 trat die Ukraine schließlich in eine Phase innenpolitischer Instabilität ein, die schließlich zu der Absetzung des ukrainischen Präsidenten Janukowitsch führte, nachdem dieser die Unterzeichnung des EU-Assoziierungsabkommens abgelehnt hatte. In der Folge versank das Land im Bürgerkrieg.

Viktor Pinchuk macht weiterhin erstklassige Geschäfte in der Ukraine und Hillary Clinton schickt sich an bei den Wahlen 2016 als US-Präsidentin zu kandidieren. Die finanzkräftige Unterstützung der Pinchuk-Gruppe kann ihr dabei gewiss sein.

http://www.rtdeutsch.com/

Video – Demo für Alle – „Stoppt die Gender-Ideologie der Sexualisierung unserer Kinder im Bildungsplan . . .“

Elternaufstand in Leipziger Multikulti-Schule

grundschule_leipzig

Wie schafft es eine Schule in die überörtliche Presse? Mit positiven Schlagzeilen in Deutschland eher selten. Und mit negativen, was braucht man da? Was bringt eine Leipziger Schule auf die Titelseite von Zeit-online? Pegida? Deutschtümelei? Oder gar Nazis? Es geht um die Grundschule am Rabet im Leipziger Osten. Sie ist diejenige mit dem sachsenweit höchsten Anteil von Kindern aus Zuwandererfamilien, 61,6 Prozent. Und die Einrichtung, behaupten Elternvertreter, sei hoffnungslos überfordert, damit umzugehen.

(Von rotgold)

Die Eltern haben deshalb eine konzertierte Aktion gestartet. “Wir wussten uns nicht anders zu helfen”, sagt Ulrike Geisler, 29, stellvertretende Vorsitzende des Elternrats. Am Montag verschickte Geisler einen offenen Brief an Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU), unterzeichnet vom Elternrat und dem Förderverein der Schule. Darin ist von “gravierenden Missständen” die Rede, Schüler würden von Lehrern “angebrüllt, beschimpft und sogar geschlagen”, das Kindeswohl sei gefährdet. Es sind heftige Vorwürfe,

so Zeit-online.

Das Interessante an diesem Artikel ist nun, dass die Unterzeichner des erwähnten Briefes in einem Leserkommentar direkt Stellung dazu beziehen. Die Stellungnahme lässt sich ungefähr auf kurz vor 12 Uhr zurückrechnen, während der Artikel offensichtlich aktualisiert wurde, er datiert auf 14.48 Uhr.

Die Missstände bei Zeit online dargestellt sind folgende:

..Schüler würden von Lehrern “angebrüllt, beschimpft und sogar geschlagen”,

(Auszug aus dem Brief)

“Kinder wurden hier schon von Mitschülern verprügelt, ja regelrecht verdroschen”, sagt Geisler und zeigt auf den Spielplatz vor dem kargen Schulgebäude..

(offensichtlich direkte Stellungnahme gegenüber ZON vor Ort, siehe Nachsatz. Ulrike Geisler nimmt auch in dem Kommentar Stellung)

“Natürlich gibt es Schwierigkeiten in diesem Stadtteil”, erwidert Roman Schulz, der Pressesprecher der zuständigen Bildungsagentur, aber bislang habe die Schule diese gut gemeistert.

Die Probleme in der Schule ergeben sich also aus der spezifischen Situation des Stadtteils. Und die wäre?

Der Elternrat wird von Zeit online dann mit folgenden Vorwürfen zitiert:

– Es hätten sich schon Eltern gegenseitig verklagt, weil deren Kinder mit auffälligen blauen Flecken heimgekommen seien.

– Im vorigen Schuljahr habe eine Schülerin Lehrer geschlagen, das Mobiliar zertrümmert, sei weggerannt.

– Immer wieder würden Lehrer die Kontrolle über sich verlieren, Kinder hart anpacken, an die Wand drücken, sie anbrüllen. Eine Pädagogin habe ein Kind am Kopf geschlagen, ein Kollege den Ranzen eines Schülers getreten.

– Einem Mobbing-Opfer sei geraten worden, die Schule zu wechseln. Ohne Sozialarbeiterin sei in manchen Klassen kein Unterricht möglich.

Soweit die Vorwürfe, wie sie in der ZEIT dargestellt sind. Diese Vorwürfe, die offensichtlich irgendwie mit Zuwandererfamilien zu tun haben, wie zu Beginn verschämt angedeutet wird, die sind natürlich delikat. Sie könnten Wasser auf die Mühlen derer sein, die solche Zustände und ihre Ursachen befürchten, die man aber immer wieder damit verlacht hat, dass es doch kaum Ausländer in Sachsen gebe. Und wenn, dass die doch keinen Ärger machen, sondern so schön bunt sind. Darf man also so viel Wirklichkeit beim Namen nennen und Pegida und Legida unterstützen?

Natürlich nicht. Deshalb ist das erste Dementi von Frau Geisler auch bereits im Artikel eingebaut:

“Das ist ein ehrlicher Stadtteil”, sagt Ulrike Geisler. “Die Leute kommen aus allen Regionen der Welt. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, von hier wegzuziehen, ich muss mein Kind nicht vor allem schützen.” Das soll so eine Art Klarstellung sein: Mit Pegida oder Legida, diesen zuwanderungskritischen Bewegungen, habe sie nichts gemein. Aber Probleme an der Schule müssten trotzdem benannt werden.

Aber offensichtlich ist da immer noch zu viel Inkorrektes in den Artikel gerutscht, wenngleich die Quellen ja kaum missverständlich gewesen sein können. Das Schreiben wurde zitiert und auch Frau Geisler. Vorausgesetzt, der ZEIT-Journalist hat keinen Hörfehler, so wird er doch wohl korrekt berichtet haben. Oder?

Jedenfalls folgt mit Leserkommentar 2 die bereits erwähnte „Klarstellung“ der Unterzeichner des offenen Briefes:

Aus unserer Sicht (der Unterzeichner des Offenen Briefes) hat die Schule am Rabet nicht so viel mit der Rütli-Schule gemein, wie im Artikel dargestellt. Sie ist keine „Gewaltschule“. Im Artikel werden entsprechende Einzelfälle als Regel dargestellt, was sie nicht sind. Entschieden widersprechen wir dem Satz „Immer wieder würden Lehrer die Kontrolle über sich verlieren (…).“ Die meisten Lehrer sind engagiert und kompetent und leisten jeden Tag sehr gute Arbeit in den Klassen. Das Hauptproblem ist eine Personalie: die überforderte Schulleitung.

Hat die Schulleiterin also das Mobiliar zertrümmert, Kinder hart angepackt, oder den Ranzen eines Schülers getreten? Sicher nicht. Es scheint, als würde hier ein Bauernopfer gesucht und gefunden, was aber an den Missständen nicht unbedingt etwas ändert. Hier eine Aufstellung in der „Klarstellung“:

Wir wollen in erster Linie eine fähige Schulleitung, die sich den Problemen stellt und sie nicht ignoriert oder bagatellisiert;

Neben den fortgesetzten Angriffen gegen die Schulleiterin wird eingeräumt, dass es Probleme gibt. Sie würden aber ignoriert oder bagatellisiert. Indirekt zeigt das aber, dass die Probleme beträchtlich sein müssen.

.. die den Lehrern klare Anleitungen für Konfliktsituationen an die Hand gibt;

Die Schulleiterin hat also keine klaren Anleitungen gegeben. Fertigt sie die alleine aus? Sind Lehrer derart unselbstständig, dass sie erst die Schulleiterin fragen müssen, was sie tun sollen? Oder haben einfach zu viel Angst, in die falsche Schublade gesteckt zu werden? Warum kommen die Lehrer nicht zu Wort, anonym vielleicht, ZEIT-online?

..die konsequent jene Kinder schützt, die von anderen Kindern geschlagen werden..

Das scheint häufiger vorzukommen, sonst würde es nicht erwähnt. Aber: Ist die Schulleiterin allein für den Schutz von Kindern zuständig, wenn die geschlagen werden? Muss sie erst geholt werden, und kann ein normaler Lehrer nicht zwei Raufbolde trennen? Hat er keine Disziplinarmaßnahmen zur Hand? Gibt es sie nicht oder „dürfen“ sie nicht angewandt werden? Warum nicht? Wovor haben die Lehrer Angst? Warum werden sie in der „Klarstellung“ auch noch gelobt? Was ist da los?

..und sofortige Sanktionen gegen Täter-Kinder verhängt;

Warum werden keine Sanktionen von den Lehrern verhängt? Was für Waschlappen sind da am Werke? Was für Feiglinge? Wovor haben sie Angst? Vor den Kindern oder vor den Eltern der Kinder? Vor der Schulleiterin? Behindert die Schulleiterin vielleicht selbst

Disziplinarmaßnahmen gegen die kleinen Schläger? Wovor hat sie Angst?

..die die Einbeziehung von Migranten-Eltern ins Schulleben fördert;

Was haben die jetzt damit zu tun? Wieso muss man ihre Einbeziehung ins Schulleben „fördern“. Ist der Weg zur Schule zu weit? Sprechen sie kein Deutsch? Haben sie den Wunsch geäußert, die Sprache zu erlernen und keinen Deutschkurs bekommen? War er ihnen zu teuer? Wieso fördern die Elternvertreter das nicht? Gehören sie nicht zu ihnen, die „Migranten-Eltern“ aus dem „ehrlichen Stadtteil“, wie ihn Frau Geisler nennt? Warum erfreut sich die Elternschaft nicht an deren Bereicherung und kritisiert die Schulleiterin; soll sie auch das noch übernehmen?

Die Probleme bleiben im Nebel. Die Schulleiterin gerät in den Blickpunkt und immer wieder eine offensichtlich hohe Aggressivität und Gewaltbereitschaft an der Schule. Ist die Schulleiterin untätig oder ist sie eine, die die Probleme klein redet? Hält sie wenig von bunten Methoden der Konfliktbewältigung, die nie funktionieren? Alles kommt irgendwie im Zerwürfnis mit einer Sportlehrerin zum Ausdruck, die versuchte:

„aus aggressiven Kindern friedliebende zu machen. Sie startete eine Judo-AG namens “Raufen und Zweikampf nach Regeln”, das sprach sich herum. Der MDR drehte eine Doku. Bald jedoch verließ die Sportlehrerin die Schule wieder. Sie hatte sich mit der Schulleiterin überworfen. Diese sah ihre Einrichtung durch die Berichterstattung über aggressive Kinder in ein falsches Licht gerückt.

Der Artikel hinterlässt sehr viele Fragen und beantwortet kaum eine. Und die „Klarstellung“ der Elternvertreter lässt nur dunkel erahnen, was da los ist. Es bleibt der Eindruck einer klammen und stinkigen Atmosphäre aus politkorrekter Faulheit, Feigheit und Bequemlichkeit, die auf dem Rücken von Kindern ausgetragen wird.

PI-NEWS

Wandel eines Zeitalters: Indigene Völker fordern globale Weisheit 2015

23. März 2015

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Die globale wirtschaftliche Spannung steigt mit jedem Tag! Das derzeitige Wirtschaftssystem der Welt gerät außer Kontrolle trotz der Bemühungen unserer Nationalstaaten, das bestehende System zu stabilisieren Denn es dient nicht mehr den Bedürfnissen der menschlichen Familie. Anstelle von nationaler Souveränität bestimmen Finanzinstitute diese Welt und steuern das wirtschaftliche und soziale Schicksal der menschlichen Familie für ihre eigenen egoistischen Zwecke. Die globalen wirtschaftlichen Märkte werden zunehmend von Finanzspekulanten bestimmt, deren Hauptmotiv der unstillbare Durst nach materiellen Reichtümern zugrunde liegt.

Dies geschieht um jeden Preis, ohne Rücksicht auf die künftigen Generationen. Obwohl es immer noch nicht vollständig verstanden wird, befinden wir uns im „Wandel eines Zeitalters“ (Shift oft the Ages). Diese organische Veränderung im Bewusstsein der menschlichen Familie und das Ende der alten Tage prophezeien seit langem die „Ancient Ones“ (bei den Navajo-Indianern auch Anaasází genannt, dies sollen gemäß Überlieferungen die Ur-Vorfahren bzw. Götter der Indianer Nordamerikas gewesen sein, Anm. d. Red.).

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Es gibt nur EINE menschliche Familie

Weitere ökonomische Konzepte und mehr Kontrolle durch die globale Elite werden die sich verschärfende Krise nicht lösen. Nur wenn unsere Herzen die göttliche Wirklichkeit begreifen als eine menschliche Familie, eine menschliche Rasse, und Mutter Erde als das geistliche Erbe aller Wesen, werden wir in der Lage sein, ein globales Wirtschaftssystems in Harmonie mit Mutter Erde zu entwickeln, welches das Leben respektiert und schützt.

Einer der Ältesten von uns sagte einmal zu mir, “Wenn wir aus der Schwäche Anderer wirtschaftlichen Gewinn erzielen und für unsere eigenen egoistischen Zwecke auszunutzen, zahlen wir einen sehr hohen Preis. Im Wesentlichen ist der Schmerz eines Einzelnen der Schmerz aller. Und die Ehre eines Einzelnen ist die Ehre aller. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es zum globalen wirtschaftlichen Crash jeder Nation auf Mutter Erde kommt! Wenn dies geschieht, muss sich die menschliche Familie vereinen, mit Würde und Weisheit — nicht mit Hass und Gewalt.“

Und dennoch gibt es Hoffnung

Mit der Anleitung und Unterstützung der geliebten Ältesten und spirituellen Führer, die den Pfad vor uns aufrecht gingen, wird es deutlich, dass ein langer spiritueller Winter zu Ende geht und sich nun der lang ersehnte spirituelle Frühling entfaltet. Langsam, aber stetig, mit jeder zunehmenden Schönheit und Heilung in alle Richtungen. Es ist auch sehr klar, dass wir uns selbst heilen. Die indigenen Völker auf der ganzen Welt werden dabei eine große Rolle spielen, damit sich diese dynamische Änderung auf Mutter Erde positiv entfalten kann.

Bestandsaufnahme der Ältesten “Shift of the Ages” Anfang 2015

Literatur:

Rückkehr zur Lebensweisheit der Lakota von Joseph M. Marshall

Hüter der Schöpfung. Der indianische Weg zur Heilung der Erde und des Menschen vonStephan Götze

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen: Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten von Lars Konarek

Quellen: PublicDomain/2012spirit.de vom 23.03.2015