Moskau: USA steuern weiterhin Kurs auf Erlangung globaler Dominanz

USA steuern weiterhin Kurs auf Erlangung globaler Dominanz

Die Vereinigten Staaten wollen auch künftig Kurs auf die Erlangung der globalen Dominanz steuern. Zu diesem Schluss gelangte der Sicherheitsrat Russlands nach einer Analyse der Strategie der nationalen Sicherheit der USA.

„Dabei wird die militärische Stärke zum Hauptinstrument für die Gewährleistung der Interessen der USA“, hieß es in der Studie. „Die militärische Überlegenheit gilt als Hauptfaktor beim Durchsetzen der globalen führenden Rolle der USA. Washington setzt wie bisher auf die einseitige Anwendung militärischer Gewalt an einem beliebigen Ort der Welt und auf die Erhaltung der militärischen Präsenz im Ausland“, betonte der Sicherheitsrat.

Darüber hinaus wird in der im vergangenen Februar angenommenen Strategie der nationalen Sicherheit das Bestreben Washingtons hervorgehoben, eine neue globale Wirtschaftsordnung zu schaffen. Einen besonderen Platz soll dabei die „transpazifische und die transatlantische Handels- und Investitions-Partnerschaft“ einnehmen, die es den USA gestatten, zentrale Positionen in Freihandelszonen zu besetzen, auf die zwei Drittel der globalen Wirtschaft entfallen.

Demnach wollen die USA ihre Beziehungen zu Japan, Südkorea, Australien und den Philippinen festigen und die Kooperation mit Vietnam, Indonesien und Malaysia ausbauen. Führende Partner der USA unter den internationalen Organisationen bleiben nach wie vor die NATO und die Europäische Union.

http://de.sputniknews.com/politik/20150325/301654788.html#ixzz3VQt91oMJ

Oligarchenfehde in der Ukraine geht in die Halbzeit: Igor Kolomoiski versus Petro Poroschenko 0:1

(Admin: Und das alles, während das Volk tausend Tode – auch den falschen Heldentod – sterben muß und der Staat vor die Hunde geht.)

Der ukrainische Oligarch und Gouverneur von Dnepropetrovsk, Igor Kolomoiski, ist am Dienstagabend, auf Anweisung des Präsidenten Petro Poroschenko, von seinem Amt enthoben wurden. Zuvor hatte Kolomoiski den staatlichen Ölkonzerns Ukrnafta von seiner Privatmiliz besetzen lassen und der Regierung angedroht, bis zu 2.000 freiwillige Kämpfer nach Kiew zu schicken.

Quelle: Ruptly

Inmitten der Belagerung des Ölkonzerns Ukrnafta, traf sich der ukrainische Oligarch Petro Poroschenko (im Nebenberuf Präsident) mit Kolomoiski, einem der reichsten Oligarchen der Ukraine (und bis dato im Nebenberuf Gouverneur), um dessen Rücktrittsentscheid entgegen zu nehmen.

„Wir müssen Frieden, Stabilität und Ruhe gewährleisten. Die Region Dnepropetrovsk sollte weiterhin als eine Bastion in der Ostukraine angesehen werden“, erklärte Poroschenko nach Kolomoiskis Amtsenthebung und gab zudem bekannt, dass Valentin Reznichenko als neuer Gouverneur eingesetzt werde.

Die Vertrauten des Oligarchen äußerten massive Kritik an dem Vorgehen. So äußerte im Vorfeld Kolomoiskis Stellvertreter, Gennady Korban gegenüber Pressevertretern:

 „Kiew wird von Dieben besetzt und diese Diebe müssen endlich für ehrliche Menschen den Weg frei machen.“

Auch beschuldigte Korban Poroschenko, dass dieser über die Dezentralisierung der Macht im Land und über den Erfolg der sogenannten Anti-Terror Operation im Osten der Ukraine „Lügen verbreiten“ würde. Die zuvor von Kolomoiskis getätigte Aussage gegenüber France 24, „Ich will das nicht…aber es kann alles passieren“, war in ukrainischen Medien als möglichen Appell zum Aufstand gegen Poroschenko und die Dezentralisierungsreform in Dnepropetrovsk interpretiert wurden.

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Kolomoyski on possibility of separatist uprisings in Dnipropetrovsk „I don’t want that… but anything can happen“

Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung Von Daniele Ganser

Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung

 

Kurzbeschreibung
Dieses Buch zeichnet ein erschreckendes Bild: Ein durch die NATO und die militärischen Geheimdienste koordiniertes Netzwerk von Geheimarmeen war bis zum Auseinanderfall der Sowjetunion in mehreren westeuropäischen Ländern in schwere Verbrechen verwickelt, darunter Mord, Folter, Staatsstreich und Terror.

Daniele Ganser ist in seiner mehrjährigen Forschungsarbeit auf brisante Dokumente gestoßen: Sie belegen, dass die von den USA angeführte Militärallianz nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut hat, welche von den Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert wurden. Ihr Ziel: im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen, um die besetzten Länder wieder zu befreien. Doch dabei ist es nicht geblieben. Gezielt wurden Attentate gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt, um Unsicherheit zu erzeugen und den Ruf nach einem starken Staat zu unterstützen. Sowohl die ursprüngliche Planung als auch die antikommunistisch motivierten Verbrechen sind heute der Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Daniele Ganser, 1972 in Lugano geboren, ist Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte nach 1945 und internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er unterrichtet am Historischen Seminar der Universität Basel und forscht zum «Peak Oil», dem globalen Kampf ums Erdöl, und dem so genannten «Krieg gegen den Terrorismus».

Rezensionen von Lesern:

Sollte Pflichtstoff im Geschichtsunterricht werden. Einband eine Zumutung.
Von OxnoxO
Bei diesem Buch handelt es sich um eine der wenigen, fundierten und brauchbaren Analysen der NATO Geheimarmeen (Stay-Behind-Armeen) in Europa. Der Autor deckt die größte „Schweinerei“ seit dem 2. Weltkrieg auf und nennt „Ross und Reiter“ soweit es die Faktenlage erlaubt.

Der etwas harmlose Buchtitel lässt nicht ganz erahnen, welch dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte der Autor angepackt hat, in welchem Sumpf aus Staatsterror, Subversion, Mord und Intrigen er da stochert und welch buchstäblicher Gestank vielen, zum Teil noch heute aktiven, Politiker tatsächlich anhaftet.

Finanziert, ausgebildet und kontrolliert durch das „Triumvirat“ aus CIA, MI6 und NATO haben verschiedene „Geheimarmeen“ in Europa im Namen eines „antikommunistischen“ verdeckten Krieges Menschen ermordet, terroristische Anschläge verübt, Staatsstreiche angezettelt und die politische Landschaft nachhaltig manipuliert. So zum Beispiel in Italien. Verdachtsmomente lassen den Schluss zu, dass im Auftrag oder mit Billigung der beteiligten Geheimdienste und Regierungen Bombenanschläge, wie z.B. der in Bologna, gegen die Zivilbevölkerung gerichtet worden sind und im Anschluss linksgerichteten Gruppen angelastet worden sind.

Im vermeintlichen Kampf gegen den Kommunismus haben diese Gruppen nicht davor zurück geschreckt, mit Faschisten, Nazis und sogar der italienischen Mafia gemeinsame Sache zu machen.

Ein Skandal, der noch lange nicht aufgearbeitet ist. Auch in Deutschland gab es diese Armeen mindestens bis 1990. Gegründet von ehemaligen SS-Leuten.

Dieses Buch sollte zum Pflichtstoff im Geschichtsunterricht gehören, da es kommenden Generationen verdeutlichen kann, wie wenig vertrauenswürdig manche Regierungen sind, zu welchen Mitteln gegriffen wird, um machtpolitische Ziele zu verfolgen und damit auch eine klarere Sicht auf aktuelle Entwicklungen, Nachrichten und Terroranschläge gefördert wird.

Uneingeschränkte Leseempfehlung!

Die miserable Verarbeitung des Buches (Labberiger Einband, schlechte Klebebindung) kostet einen Punkt. 2-3 EUR mehr für einen anständigen Einband hätten nicht geschadet. Außerdem sondert die Druckfarbe auch nach Tagen einen unangenehmen Geruch ab. Der Hersteller möge darüber nachdenken, eine qualitativ höherwertige Version auf den Markt zu bringen – ich

Sehr gut!
Von Markus72
Ich schließe mich den positiven Rezensionen meiner Vorschreiber an. Es ist eine gut recherchierte, sachliche Abhandlung eines sehr brisanten Themas. Dass nicht alles lückenlos bewiesen werden kann, liegt in der Natur der Sache. So muss der Autor leider zuweilen auf Sekundärliteratur/-quellen zurückgreifen, aber – und das ist ein großes Plus – darauf weist Ganser im Vorwort hin.
Ganser bleibt zudem stets sachlich und wenig spekulativ. Außerdem ist das Buch weitestgehend verständlich und flüssig geschrieben. Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die mehrfachen kurzen Erwähnungen von bestimmten Personen und Ereignissen. Dies sind hier keine unnützen Wiederholungen sondern notwenige Erinnerungshilfen, die einem das Lesen erleichtern bei so zahlreich beschriebenen Institutionen und Personen. Sehr gut finde ich auch die abschließenden Erörterungen, wonach Ganser eine Operation wie Gladio nicht grundsätzlich verdammt, sondern präzise deren – nachweislichen – Gefahren analysiert.
Allerdings muss ich sagen, bin ich bei den Beschreibungen einiger Ereignisse manchmal mit den Jahreszahlen etwas ins Schlingern geraten. Dies ist gelegentlich etwas verwirrend, trotz der chronologischen Ereignisliste im Anhang. Einige Details konnte ich da nicht immer ganz unterkriegen. Zudem, und das muss auch erwähnt werden, sind besonders im Kapitel zu Deutschland relativ viele Fehler enthalten. Hier sollte das Lektorat etwas gründlicher arbeiten. Zudem hätte ich mir im Deutschland-Kapitel etwas mehr über die eventuellen Verstrickungen der RAF mit Stay Behind bzw. den Geheimdiensten gewünscht. Dazu sagt das Buch nur ansatzweise etwas.
Dennoch, alles in allem ist das Buch SEHR zu empfehlen; ein rundum gelungenes Standardwerk, um das man nicht herumkommt, wenn man sich für dieses Thema interessiert.
– Nachtrag: Ich habe nachträglich 5 Sterne vergeben. -würde sie mir gerne kaufen, damit ich das Buch auch zwei oder mehrmal lesen kann (denn dieses ist nach einmal Lesen unansehnlich geworden, weil der Einband nichts taugt.)

 

Ein diabolischer Plan: US-Strategie – Deutschland in Konfrontation mit Russland treiben

stratfor-deutschland-russland-krieg

Daniele Ganser warnt vor US-Strategien, die Deutschland in eine gefährliche Konfrontation zu Russland treiben.

Herr Ganser, das Bundeskanzleramt wirft dem Oberbefehlshaber der NATO in Europa, Philip M. Breedlove, vor, dieser stelle die militärischen Aktivitäten Russlands in der Ostukraine völlig überzogen dar. Wird die NATO ausgerechnet von der deutschen Regierung der Kriegspropaganda überführt?

Das Bundeskanzleramt hat Recht mit dieser Kritik. Denn meiner Meinung nach passiert derzeit etwas sehr Gefährliches: US-Generäle wie Breedlove versuchen, einen Krieg vom Zaun zu brechen, in welchem sich Deutsche und Russen gegenseitig töten, damit beide Länder geschwächt werden. Das ist ein zynischer, ja diabolischer Plan. Aber US-Strategen wie Georg Friedman, Direktor des Think Tanks Stratfor, schlagen genau dies vor. Denn vereint seien Deutschland und Russland die einzigen Mächte, welche die USA bedrohen könnten, so Friedman in einem Vortrag im Februar 2015 in Chicago.

»Unser Hauptinteresse besteht darin sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt«, so Friedman. »Die USA können als Imperium nicht andauernd in Eurasien intervenieren«, erklärte er. Daher müsse man die verschiedenen Länder Eurasiens gegeneinander aufbringen und verhindern, dass sie sich in Brüderlichkeit verbinden. »Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan eingesetzt gegen Iran und Irak wurde: Er unterstützte beide Kriegsparteien!«, so Friedman. Darum muss die Friedensbewegung ein Gegenprogramm anbieten, nämlich Neutralität für die Ukraine. Kein NATO-Beitritt also – und Freundschaft zwischen Deutschland und Russland.

Wie geht denn die NATO vor, um den Konflikt zu schüren?

NATO-General Breedlove ist immer wieder dadurch aufgefallen, dass er übertriebene oder unwahre Behauptungen verbreitet hat. Dadurch schürt die NATO den Krieg. Das ist sehr gefährlich, weil die Situation ja angespannt ist, wie wir alle wissen. Am 12. November 2014 erklärte Breedlove zum Beispiel, dass nun russische Truppen und Panzer in die Ukraine einmarschiert seien! Doch das stimmte nicht, und das ist keine Kleinigkeit. Es wurde von der BBC und anderen Massenmedien weltweit verbreitet, aber es war eine Lüge.

Und auch US-General Ben Hodges, Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, treibt den Krieg an, indem er die ukrainische Armee unterstützt. Im Januar 2015 besuchte Hodges ein Militärspital in Kiew und überreichte verwundeten ukrainischen Soldaten Tapferkeitsabzeichen der US-Armee. Das ist völlig ungewöhnlich. Stellen Sie sich vor, ein chinesischer General käme in ein Militärspital nach Berlin und würde in Afghanistan verwundeten deutschen Soldaten das Tapferkeitsabzeichen der chinesischen Armee überreichen! Das erhöht doch die Spannungen.

US-General Hodges zeigt aber symbolisch: Die USA sind jetzt aktiv Kriegspartei in der Ukraine, sie stehen hinter der ukrainischen Armee, die die von Russland unterstützen Separatisten in der Ostukraine bekämpft. Weil Deutschland Mitglied der NATO ist, besteht die Gefahr, dass deutsche Soldaten durch die USA in diesen Krieg hineingezogen werden, ähnlich wie schon in Afghanistan nach 2001. Die Friedensbewegung muss vor dieser Gefahr warnen, um sie abzuwenden.

Ist derlei denn »üblich«, ich meine: dass die NATO lügt, übertreibt oder betrügt?

Ja, leider hat die NATO immer wieder Lüge und Gewalt kombiniert. Vor allem US-Generäle sind gefährlich, denn sie haben in den letzten 70 Jahren fast ohne Unterbrechung Krieg geführt in vielen verschiedenen Ländern und sind es als Vertreter eines Imperiums nicht nur gewohnt zu töten, sondern auch zu täuschen. General Lyman Lemnitzer beispielsweise, der von 1963 bis 1969 als SACEUR der NATO diente, also ein Vorgänger des jetzigen SACEUR Breedlove, hat in den 1960er Jahren empfohlen, die USA könnten einen Krieg gegen Kuba inszenieren, indem man ein amerikanisches Schiff auf dem US-Militärstützpunkt Guantanamo selber in die Luft sprengt sowie Terroranschläge in Washington durchführt und beide Verbrechen dann Fidel Castro in die Schuhe schiebt, um das amerikanische Volk auf einen Krieg gegen Kuba einzustimmen. Diese sogenannte Operation Northwoods wurde zum Glück von Präsident John F. Kennedy gestoppt, sie zeigt aber, wie gefährlich hohe Offiziere im Pentagon sind.

Treiben denn nur die USA diese Kriege an oder sind auch andere NATO-Länder involviert?

Die NATO zählt heute 28 Mitglieder, und leider sind auch andere NATO-Länder an der Kriegspropaganda beteiligt. Zum Beispiel die Briten. Vor dem Angriff auf den Irak im März 2003 erklärte der britische Premierminister Tony Blair: »Der Irak besitzt chemische und biologische Waffen. (…) Seine Raketen sind binnen 45 Minuten einsatzbereit.« Das war eine Lüge. Der Angriff der NATO-Länder USA und Großbritannien auf den Irak wurde dann aber dennoch und zwar ohne UNO-Mandat und illegal geführt. Und auch als die NATO am 24.

März 1999 damit begann, Serbien zu bombardieren war dies ein illegaler Angriffskrieg, weil die NATO erneut kein Mandat des UNO-Sicherheitsrates hatte. Damals nahm auch Deutschland unter Bundeskanzler Gerhard Schröder, Verteidigungsminister Rudolf Scharping und Außenminister Joschka Fischer zusammen mit den USA aktiv an diesem Angriffskrieg teil. Im Vorfeld des Krieges wurden Lügen erzählt, um die Menschen in den Krieg zu treiben. Schröder hat 2014 eingeräumt, dass die NATO damals gegen das Völkerrecht verstoßen hat. »Als es um die Frage ging, wie entwickelt sich das in der Republik Jugoslawien, Kosovokrieg, da haben wir unsere Flugzeuge, unsere Tornados, nach Serbien geschickt und wir haben zusammen mit der NATO einen souveränen Staat gebombt, ohne, dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte«, so Schröder selbstkritisch.

Wie kommt es, dass bei alldem üblicherweise niemand widerspricht und nachher in den Medien immer dieselben NATO-Argumente und -Statements zu lesen sind?

Die Massenmedien in Deutschland führen die Menschen leider direkt in die Konfrontation mit Russland hinein, genauso, wie es sich radikale US-Amerikaner wie Stratfor-Direktor Friedman wünschen. Das heißt, es wird täglich der Hass gegenüber Russland geschürt. Nur ganz selten gibt es eine kritische Auseinandersetzung mit der NATO oder den strategischen Interessen des Imperiums USA, also den Kräften, welche den Krieg in der Ukraine antreiben.

Viele Journalisten getrauen sich auch gar nicht, die USA als Imperium zu bezeichnen, fürchten um ihre Stelle oder anderes. Daher sind kritische Menschen vollkommen zurecht von den bekannten Fernsehkanälen und Zeitungen enttäuscht und versuchen, sich mehr über das Internet und alternative Medien zu informieren.

Und meinen Sie, die entsprechende Kritik unserer Regierung ist Indiz dafür, dass diese nun endlich der globalen Gewaltspirale den Kampf ansagt, sich also eine Entwicklung weg von Propaganda gegen und hin zu Respekt und Dialog mit Russland abzuzeichnen beginnt? Und: Ist sie selbst, unsere Regierung, denn wirklich glaubwürdiger als die NATO, welche sie nun so wortgewaltig kritisiert?

Ich lebe ja in der Schweiz, wir sind nicht Mitglied der NATO. Ich habe also eine Außensicht auf die Politik von Deutschland und Kanzlerin Merkel. Ich sehe, dass sich in Deutschland viele Menschen Sorgen machen wegen des Krieges in der Ukraine, weil er so nahe ist. Und die meisten Deutschen, mit denen ich in Kontakt bin, wollen auf keinen Fall, dass sich deutsche und russische Soldaten in Zukunft in der Ukraine gegenseitig erschießen. Aber ich bin mir nicht sicher, was die deutsche Regierung will. Sie fährt einen Zickzackkurs. An einem Tag heizt sie als NATO-Mitglied zusammen mit den USA den Krieg in der Ukraine an, indem sie die Spannungen gegenüber Russland erhöht. Und an einem anderen Tag versucht sie, die Freundschaft oder zumindest den Respekt gegenüber Russland zu wahren, etwa indem sie NATO-Kriegstreiber wie Breedlove öffentlich kritisiert. Welche Linie sich da in Zukunft durchsetzen wird, ist offen.

Wird Jens Stoltenberg ein friedfertigerer NATO-Generalsekretär als Anders Fogh Rasmussen sein? Oder anders: Wieviel Einfluss hat er auf die konkrete NATO-Politik?

Wenn Sie die Geschichte der NATO studieren, erkennen Sie leicht, dass der Generalsekretär immer ein Europäer ist, also derzeit mit Stoltenberg ein Norweger oder zuvor mit Rasmussen ein Däne. Aber das sollte die Europäer nicht darüber täuschen, dass die USA das Sagen haben in der NATO. Der wichtigste Posten ist nämlich nicht jener des Generalsekretärs, sondern der des Supreme Allied Commander Europe. Denn hier liegt das militärische Kommando. Und das ist immer ein amerikanischer General, derzeit Breedlove.

Hat Stoltenberg die Kriegstreiberei von Breedlove öffentlich kritisiert oder ihn gestoppt?

Nein, das kann er gar nicht. Die Aufgabe von Stoltenberg als Generalsekretär besteht vor allem darin, der NATO ein europäisches Gesicht zu geben. Das wirkt in Europa viel besser, als wenn immer ein US-Diplomat auftritt. Ich glaube also nicht, dass Stoltenberg die NATO in eine friedensbringende Organisation verwandeln will oder kann. Und zwar auch deswegen, weil der Leistungsausweis der NATO der letzten beiden Dekaden veranschaulicht, dass NATO-Kriege und die Technik des Regime Change über all diese Jahre hinweg allerorten zerstörte Länder mit traumatisierten Menschen zurückgelassen haben, in Libyen, in Irak und in Afghanistan. Ich hoffe nicht, dass nun auch noch die Ukraine auf diese traurige Liste kommt.

Literatur:

Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA von Armin Wertz

Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung vonDaniele Ganser

Krieg in der Ukraine von F. William Engdahl

Quellen: PublicDomain/neues-deutschland.de vom 23.03.2015

http://www.pravda-tv.com/

Kombinierte Masern-Ebola-Impfstoffe im Anmarsch

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Hans U. P. Tolzin und Angelika Müller

Viele Menschen fragen sich derzeit, was die derzeitige völlig irrationale Masernpanikmache soll, denn die Masern sind ja eine in der Regel harmlos verlaufende Kinderkrankheit, die in vielen Fällen sogar ein langfristig stabileres Immunsystem bewirkt. Möglicherweise haben wir die Antwort auf diese Frage gefunden: Seit Jahren sind Versuche im Gange, den Masernimpfstoff auf genetischem Wege mit der DNA anderer Viren zu kombinieren. So befindet sich in Frankreich beim Institut Pasteur auch ein Masern-Ebola-Impfstoff in Entwicklung. Will man mittels einer Masernimpfpflicht die Menschheit gleichzeitig mit einer Ebola-Impfung beglücken? Ein kombinierter Masern-Ebola-Impfstoff könnte aus Sicht der Impfexperten gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Geplant ist, die DNA des Ebolavirus in das Masern-Impfvirus einzubauen. Da es sich bei der Masernimpfung um eine sogenannte »Lebend-Impfung« handelt, werden die kombinierten Masern-Ebola-Viren in den Körperzellen vermehrt. Bekommen manche Geimpfte dann nicht mehr nur die Impfmasern, sondern stattdessen die Impf-Ebola-Masern?

Ob…

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CIA-Chef droht Iran für den Fall des Scheiterns eines Atomdeals

Von Ali Özkök 

Iran`s Aussenminister Mohammad Javad Zarif mit US-Aussenminister John Kerry am 14.07.14 in Wien (Photo des US-State Department)

Iran`s Aussenminister Mohammad Javad Zarif mit US-Aussenminister John Kerry am 14.07.14 in Wien (Photo des US-State Department)

Der Direktor der CIA, John Brennan, hat dem Iran schwer wiegende Konsequenzen für den Fall angedroht, dass die Regierung in Teheran die Atomverhandlungen scheitern lassen sollte. Dass die USA tatsächlich wieder auf Konfrontationskurs gehen, glaubt wiederum Stratfor weniger. Immerhin könnte Washington Teheran als möglichen strategischen Partner in der Region noch gut gebrauchen.

In seiner Position als oberster Spion der Vereinigten Staaten warnte John Brennan am Sonntag, dass es für den Iran „zu enormen Konsequenzen und Kosten“ führen werde, sollte sich die iranische Führung gegen ein von den USA vorgeschlagenes Nuklearabkommen entscheiden. Verlassen die Iraner den Verhandlungstisch  und nehmen den Bau einer Atombombe wieder auf, „dann tun sie das auf eigene Gefahr“, wurde der CIA-Chef zitiert

Die Bemerkungen von Brennan kamen zu einer Zeit, da die Weltmächte gemeinsam mit dem Iran in der Schweizer Stadt Lausanne den Rahmen für eine umfassende Einigung über das umstrittene Atomprogramm der Islamischen Republik aushandeln.

Gegenüber dem US-amerikanischen TV-Sender Fox News drohte der CIA-Direktor wörtlich:

„Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die die Vereinigten Staaten erwägen könnten, um Iran an der Bombe zu hindern. Also wenn es beschließt, diesen Weg zu gehen, dann wissen sie, dass sie das auf eigene Gefahr tun.“

Sowohl US-Präsident Obama als auch hochrangige Regierungsvertreter haben es sich zur Aufgabe gemacht, Iran an der Erlangung der Atombombe zu hindern. Dabei schließt Washington keine Option, einschließlich militärischer Gewalt, aus. Damit setzen die USA die iranische Regierung in Teheran einem enormen Druck aus. Derweil befinden sich iranische Quds-Einheiten, eine Spezialeinheit der Revolutionsgarden, in Syrien und im Irak. Es ist nicht absehbar, wie sich die Atom-Verhandlungen auf die Bürgerkriege der iranischen Partner in Damaskus und Bagdad auswirken könnten.

Wahrscheinlich wäre, dass die US-geführte Anti-IS-Koalition ihren Luftkrieg zumindest auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ausweiten könnte. Mit einem solchen Schritt würden die USA nicht nur die Regierungstruppen Assads schwächen, sondern auch die libanesische Hisbollah vom Iran abschneiden, was wiederum im Interesse Israels liegt, das die gewonnenen militärischen Fähigkeiten der Schiiten-Miliz in Syrien argwöhnisch beobachtet. Mindestens 4000 Hisbollah-Kämpfer sollen dem Vernehmen nach in Syrien in großangelegten Offensiven gegen sunnitische Rebellen oder Dschihadisten vorgehen.

Dennoch –  am Samstag noch lobte der iranische Präsident Hassan Rohani die Fortschritte, die nach wochenlangen Verhandlungen rund um das Atomprogramm, am 17. März in Lausanne gemacht wurden. Der Oberste Führer der Islamischen Republik Ayatollah Ali Khamenei blieb indes kritisch und hinterfragte die westliche Sanktionspolitik gegen Iran.

Dem CIA-Direktor zufolge sei es „keine Frage des Vertrauens gegenüber den Iranern in diesem Thema“, was die Vereinigten Staaten wollen, ist die Ermöglichung eines Überprüfungssystems, das Inspektoren umfassende und regelmäßige Einsicht in iranischen Institutionen gewährt.

Selbstgerecht behauptete er, dass die US-Geheimdienste schon robust genug seien, um eine gute Vorstellung davon zu haben, was es mit dem iranischen Atomprogramm auf sich habe.

Brennan fügte im einschüchternden Ton hinzu:

„Ich denke, wir haben in den letzten zehn Jahren hinzugelernt, so dass wir nun einige Dinge besser einschätzen können, die sie [die iranische Führung]sagen, welche Wege sie gehen und was sie tun oder nicht tun werden.“

Um auch in Saudi Arabien keinen Zweifel an die vermeintliche Treue Washingtons aufkommen zu lassen, wies der CIA-Chef schließlich noch darauf hin, dass die USA gegenüber ihren Partnern aus der Golfregion als Sicherheitsgarant auftreten werden, um eine mögliche Eskalation durch Nuklearwaffen zu verhindern.

Die USA scheinen einerseits das Atomabkommen als politisches Druckmittel gegen Teheran zu benutzen. Kritiker des Abkommens befürchten gar, dass dieses Abkommen zu einem Hebel westlicher Einflussnahme auf den politischen Weg Irans missbraucht werden könnte.

Andererseits vermutet der US-Think Tank Stratfor, dass Washington beabsichtigt, Iran zum neuen strategischen Verbündeten in Nahost aufzuwerten sowie brachliegende Potenziale in der seit Jahrzehnten sanktionierten Volkswirtschaft zum eigenen Vorteil auszunutzen. Dabei glaubt die Denkfabrik, dass eine Öffnung Teherans gen Westen zugleich mit einer Abkehr von Russland einhergehe. Somit wäre zumindest erreicht, dass Russland Partner in Nahost verliert und weiter eingekreist wird.

Iran inzwischen werde eifrig an seinen regionalen Ambitionen arbeiten und dabei den Interessen Washingtons zumindest indirekt dienen. Bereits heute stellt die Islamische Republik der Anti-IS-Koalition jene Bodentruppen zur Verfügung, die eigentlich keiner gewillt ist in den Irak zu entsenden. Die pro-iranischen schiitischen Milizen werden seit Ende letzten Jahres von den Vereinigten Staaten via Zentralregierung in Bagdad großzügig ausgerüstet. Rund die Hälfte der rund 30 000 Kämpfer, die Bagdad zur Rückeroberung der Stadt Tikrit vom selbst ernannten „Islamischen Staat“ ins Feld warf, setzen sich aus schiitischen Freiwilligenverbände zusammen.

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

Obama erklärt Pinguine und Amerikaner zur Bedrohung für die nationale Sicherheit

Oberkommandierender Barack Hussein Obama auf Kriegspfad Diktatur fuer den Frieden Dagger Kompex Darmstadt Rede ans Volk Blutzkrieg BlitzbesuchBig Wonderland: Der Nordamerikanische Imperator und Großinquisitor, Barack Hussein Obama, wird in den kommenden Tagen, ohne Ausnahme, alle Kaiser-Pinguine und Amerikaner zur Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika hochstilisieren. Die Bedrohungslage ist bitter ernst, wie die jüngsten Ereignisse belegen. Mit dieser Maßnahme ist man nur noch wenige Schritte vom sogenannten „Nationalen Notstand“ entfernt, der dem Präsidenten eine Machtfülle beschert, die zuletzt nur Leute wie Adolf Hitler inne hatten.

Der Schritt kommt nicht überraschend, nachdem erst vor wenigen Tagen speziell Venezuela die Kelle von Obama gezeigt bekam, wie hier nachzulesen ist: USA erklären Venezuela zur Bedrohung der nationalen Sicherheit[Amerika21]. Venezuela bedroht die USA mit seinen Ölvorkommen, aber auch einer deutlich anderen Vorstellung von Demokratie, die in der Nachbarschaft der Imperialisten und Kapitalisten in Reinkultur nicht geduldet werden kann. Vornehmlich erdreistet sich Venezuela, seine Bodenschätze eher zugunsten der Bevölkerung zu nutzen, anders als die USA, wo derlei Natur-Reichtümer nur einigen Wenigen vorbehalten sind. Besonders gilt dieser Vorbehalt natürlich für die Bodenschätze anderer Völker, die generell nur unter der Aufsicht der Weltpolizei ihrer korrekten Bestimmung zugeführt werden können. Hier mal so etwas im Wortlaut, damit auch wir uns langsam daran gewöhnen:

President Obama today issued a new Executive Order (E.O.) declaring a national emergency with respect to the unusual and extraordinary threat to the national security and foreign policy of the United States posed by the situation in Venezuela. The targeted sanctions in the E.O. implement the Venezuela Defense of Human Rights and Civil Society Act of 2014, which the President signed on December 18, 2014, and also go beyond the requirements of this legislation.

Wer die Geldpäpstliche Bannbulle[WhiteHouse.gov] in vollem Umfang genießen möchte, der kommt mit dem Link direkt ins Weiße Haus zur „Presidential Order“. Unterdessen teilen wir natürlich die ernstlichen Sorgen des US-Präsidenten, insbesondere, dass die Nation nunmehr vor dieser außerordentlichen Bedrohung direkt vor der Haustür erzittern muss. Vermutlich könnte jeden Moment ein Überfall mit der Ölspritze begonnen werden. Ok, Scherz beiseite, die Lage ist natürlich noch viel ernster als hier gewitzelt, denn Obama kann kein Land sanktionieren oder dort mal eben militärisch intervenieren, sofern dies nicht zuvor wenigstens den Status der „Nationalen Bedrohung” für die USA erklommen hat. Das ist das ganze Geheimnis dieser Formalitäten.

In der Antarktis startender Marschlug Pinguin auf den Weg in die USA bedrohung der nationalen SicherheitSo erschließt sich dann auch viel schneller die Tatsache, dass Obama nunmehr die Pinguine ebenfalls auf die Liste der nationalen Bedrohungen setzen lässt (nein, nicht auf die Liste der bedrohten Tiere), weil diese angeblich auch über eine Erdölwaffe verfügen, wenngleich sie für gewöhnlich inNeuschwabenland residieren. Rechts im Bild ein in der Antarktis aus dem Eis startender Marschflug-Pinguin (geheimes Manöver-Foto).

AS Terror Milizen In der Antarktis startender Marschlug Pinguin auf den Weg in die USA bedrohung der nationalen SicherheitAusweislich des zweiten gezeigten Fotos und der dort zu bemerkenden Formation nebst Bewaffnung, befassen sich Pinguine nicht nur mit der Führung von Cyberkriegen (Linux), nein, sie meinen es richtig ernst. Die USA hat bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ziemlich schmerzliche Erfahrungen in der Ecke Neuschwabenland machen müssen. Deshalb ist die Bedrohung durch die Pinguine um einiges bedrohlicher als durch Venezuela. Zu allem Überfluss müssen sich die USA jetzt auch noch mit den AS-Terrormilizen rumschlagen, AS steht für „Antarktischer Staat“ und ist anders als IS eben nicht mit einer religiösen Überzeugung verbunden, was die Sache noch viel frostiger macht.

Bei seinem Generalabwasch soll Obama gleich alle Amerikaner auf den Index gesetzt haben, ohne dabei nach Süd- und Nordamerika zu differenzieren. Diese kleine Verlogenheit macht Sinn, denn so fällt es gar nicht auf, dass ihm bewusst geworden ist, das eine der größten Bedrohungen für „seine“ nationale Sicherheit vermutlich der in den USA residierende Pöbel ist. Aber selbst auf dessen Bekämpfung ist die Homeland-Security bereits seit langem vorberietet. Schweres Kriegsgerät und massig Spezialmunution[qpress] stehen in ausreichender Menge zur Verfügung, um die übermütigen Amis wieder auf Kurs zu bringen, sollten sie sich tatsächlich getrauen aufmucken zu wollen.

Naja, wer kleine Venezuelas auf die Bedrohungs-Liste setzt, der schreckt auch sonst vor keinerlei Schandtaten und False-Flag-Aktionen zurück. Wollte man den USA, insbesondere dem Friedensnobelpreisträger vielleicht doch lieber eine ausgewachsene „Paranoia“ attestieren, so wäre das sicher korrekt … aber wer die Macht in Händen hält, muss sich ja eine solche Diagnose nicht gefallen lassen. Gut, dann bleiben wir einfach so lange die Spinner unter der Sonne und sehen zu wie das US-Imperium so langsam aber sicher abraucht und unter seiner eigenen, schweren Bedeutsamkeit erstickt. Mit Logik hat die blinde Sanktionswut der USA nun wirklich nichts mehr zu tun, eher mit der blanken Gier und dem inzwischen völlig selbstverständlichen Einsatz von Gewalt durch die USA, dazu überwiegend auch noch völkerrechtswidrig.

Weißer Himmel

Avatar von Peter DegeDer Himmel über mir

Der Tag des Schmerzes, der Tag der Tränen ist gekommen.

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Warum haben wir unsere Pläne allein gemacht, womit haben wir gerechnet und auf wen haben wir uns verlassen?

140122-01422. Januar 2014, 13 Uhr

Der geschändete Himmel stößt uns aus.

Der weiße Himmel beißt zu und die Tränen fließen.

141014-00114. Oktober 2014, 11:44 Uhr

Wir bleiben allein unter einem weißen Himmel.

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Haben wir das verdient?

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Haben wir uns diesen Himmel verdient?

150325-021

Entweder wissen wir, was wir tun – oder wir wissen nicht, was wir tun.

150325-022 Das Blech hat eine ähnliche Farbe wie der Himmel.

Wer ist schuld, wenn man nicht weiß, was man tut?

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Ein Himmel zum Trauern …

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150325-029

Der weiße Himmel legt sich auf alles – er sticht in die Augen und das Atmen schmerzt.

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Wann werden die Herzen brechen?

Sonne, warum hast du uns verlassen – warum ist dein Licht so anders?

150325-034

Wann werden wir unsere Augen fragend zum…

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