Zur “Es-gibt-keine-Islamisierung”s-Lüge der Medien: In Hamburg bereits mehr Moscheen als katholische Kirchen

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In Hamburg gibt es jetzt mehr Moscheen als katholische Kirchen

Die Meldung stand am 14. März im Hamburger Abendblatt. Außerhalb Hamburgs nahm niemand davon Notiz – obwohl die Meldung es wert wäre, den Aufmacher in der Tagesschau zu bilden. Doch diese zog es vor, eine Staatsaffäre aus dem Widerstand einer kleinen Gemeinde in Thüringen gegen den Bau eines Asylantenheims zu machen, der die gewachsene Bevölkerungsstruktur dieser Gemeinde mit einem Schlag zugunsten der Asylanten umkehren würde („Nazis gegen Asylantenheim“). Die Tagesschau zog es dagegen vor zu verschweigen, dass in der zweitgrößten deutschen Stadt der Islam die Katholiken vom Platz zwei (hinter den Protestanten) verdrängt hat. Denn in der Hansestadt gibt es bereits mehr Moscheen als katholische Kirchen. Ein historisches Datum für die Stadt, und auch für Deutschland. Denn damit wurde das Ergebnis des Dreißigjährigen Kriegs, in dem Katholiken und Protestanten um die Vorherrschaft kämpften – einem der blutigsten und verlustreichsten Kriege der deutschen Geschichte, von der sich Deutschland auch nach Jahrhunderten nicht erholt hatte – durch den Islam auf den Kopf gestellt. Und zwar in kürzester Zeit. Gleichzeitig behaupten Medien und Politik wahrheitswidrig, dass es in Deutschland keine Islamisierung gäbe. Ein Volk kann den schlimmsten äußeren Feind besiegen. Aber es kann nicht den Verrat von innen überleben, sagte Cicero vor 2000 Jahren.
 http://michael-mannheimer.net/

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