Geo-Engineering im “Kampf” gegen den Klimawandel (Videos)

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Befindet sich der Planet Erde tatsächlich inmitten einer „globalen Erwärmung“? Warum vermelden zahlreiche Orte seit Jahren dann immer neue Kälterekorde? Wie äußern sich führende Wissenschaftler zu diesem Thema?

Hier erfahren Sie, daß der „Klimaschutz“ zu einer neuen, äußerst gefährlichen Religion geworden ist, die uns nicht nur immer ärmer zu machen und politisch vollkommen zu entrechten droht, sondern auch noch als Vorwand dient, geschätzte 10 bis 20 Megatonnen giftiger Chemikalien am Himmel („Chemtrails“) zu versprühen.

Ein prominenter Klimawissenschaftler, der aktiv an der Entwicklung einer Technologie beteiligt ist, mit der natürliche Wettermuster auf der Welt durchkreuzt werden können, äußert sich beunruhigt über die Aussicht, die natürliche Ordnung der Dinge derart drastisch verändern zu müssen, um die so genannte Erderwärmung, das »Global Warming«, zu bekämpfen.

Dr. Matthew Watson von der Universität Bristol in England sagte kürzlich vor Reportern, er sei »sehr besorgt« über viele der laufenden Geo-Engineering-Projekte gegen denmenschengemachten Klimawandel, den viele Mainstream-Wissenschaftler immer noch als Bedrohung für die Menschheit verkaufen.

In einem Interview mit Daily Mail Online erklärte Dr. Watson, wie sich Zukunftstechnologien wie das Versprühen chemischer Partikel in den Himmel, um das Sonnenlicht in den Weltraum zurück zu reflektieren, potenziell auf Regen, das Wachstum von Pflanzen und das Leben überhaupt auswirken können. Zurzeit arbeitet Dr. Watson an einem 2,8-Millionen-Dollar-Projekt dieser Art.

Laut Plan sollen Schwefelpartikel in die Erdatmosphäre gebracht werden, um zu verhindern, dass die Sonnenstrahlen die Erde erreichen, angeblich, um eine zu starke Erwärmung zu verhindern. »Mir persönlich macht das Zeug Angst«, sagte Watson den Reportern. »Natürlich können während der Anwendung die Temperaturen gesenkt werden, aber das Fehlerpotenzial ist erheblich.«

»Dadurch, dass wir die Risiken identifizieren, hoffen wir, einen Beitrag zur Evidenzbasis des Geo-Engineerings zu liefern, die den Ausschlag gibt, ob die Anwendung angesichts des drohenden Klimawandels mehr schadet als nutzt.«

Geo-Engineering wird dem Ökosystem der Erde wahrscheinlich irreversibel schaden

Grob vereinfachend wie diese Projekte sind, ignorieren sie das immense Potenzial irreversibler Schäden, die durch den Eingriff in die normalen Funktionen der Erde verursacht werden können. Wird das Sonnenlicht blockiert, sind Pflanzen nicht mehr zur Fotosynthese fähig, das heißt: kein Sauerstoff und kein Essen mehr.

Menschen könnten kein natürliches Vitamin D mehr bilden, wenn die Sonnenstrahlen nicht durch die Atmosphäre gelangten. Die Folge wäre eine Epidemie von Vitamin-D-Mangel und daraus resultierenden Krankheiten.

Ein Vorschlag, wie überschüssiges Kohlendioxid – das viele nicht einmal für ein reales Problem halten – beseitigt werden kann, besteht in der Anpflanzung und Bewässerung von Millionen Bäumen in Wüstengebieten. Aber das würde die natürliche Reflektion des Sonnenlichts durch den Wüstensand in die Atmosphäre stören, die Folge wäre weitere Erwärmung.

Andere schlagen vor, Eisenpartikel in die Weltmeere zu versenken, angeblich, um das Wachstum Fotosynthese betreibender Organismen anzuregen, die Kohlendioxid absorbieren können. Dadurch würden jedoch die Weltmeere weiter vergiftet, Meereslebewesen würden Schaden nehmen.

Video: Piloten, Ärzte und Wissenschaftler bestätigen Chemtrails

Schwefelpartikel werden die Ozonschicht zerstören, sodass Menschen und Tiere gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden

Aufbauend auf einer früheren Idee von Dr. Watson arbeiten Klimawissenschaftler an Methoden, Schwefelpartikel in den Himmel zu pusten, um das Sonnenlicht zu streuen und in die Atmosphäre zurückzureflektieren. Das Verfahren bedroht die Ozonschicht, sodass Pflanzen, Tiere und Menschen schädlicher Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.

»Geo-Engineering würde viel teurer und schwieriger als geschätzt, und sein Nutzen wäre begrenzt«, betont Professor Piers Forster von der Universität Leeds, der solche Klima-Engineering-Projekte untersucht hat und sie eher für gefährlich als für nützlich hält.

Professor Steve Rayner von der Universität Oxford, der über rechtliche und ethische Fragendes Geo-Engineerings forscht, scheint diese Ansicht zu teilen. Auf Daily Mail Online sagte er, man wisse viel zu wenig über die langfristigen Auswirkungen des Geo-Engineerings, beispielsweise über die Beeinflussung der Ökosysteme auf der Erde.

»Vor allem kann man noch gar nicht sagen, wie diese technischen Vorstellungen in der Praxis aussehen würden, oder was ihre tatsächlichen Kosten und ihr Nutzen wären«, betonte er.

Video: Anhörung in einem EU-Ausschuss – Geo-Engineering wird längst angewendet

Video: Die Wolkenschieber. Die Methode, die Wolken und damit das Wetter zu manipulieren, wird in rund 30 Staaten weltweit angewandt. So zum Beispiel in Russland: Die russische Regierung bestellt zweimal pro Jahr strahlenden Sonnenschein. In den USA sind es die Farmer von Wyoming, die die Wettermacher beauftragt haben, der Natur ein bisschen nachzuhelfen. Nicht zu viel, sondern zu wenig Niederschlag ist hier das Problem.

Der technisch wirksame Einfluss des Menschen auf das Wetter ist begrenzt – und leider gilt auch hier: Es gibt keine Wirkung ohne Nebenwirkung.

Literatur:

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Chemische Kondensstreifen (“Geo-Engineering”) im “Kampf” gegen den erlogenen Klimawandel von Frank Hills

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder

Quellen: PRAVDA TV/info.kopp-verlag.de vom 28.03.2015

Hier noch ein gutes Video zu diesem Thema auf meiner Seite (Die Sonnendiebe):

https://marbec14.wordpress.com/2014/07/01/die-sonnendiebe-uber-geoengineering/

Ein Kommentar zu “Geo-Engineering im “Kampf” gegen den Klimawandel (Videos)

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