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Geld – jeder hat es täglich in der Hand, aber keiner weiß so richtig was es eigentlich ist.
Auf was basiert sein Wert, wann kam es in den Umlauf, warum kam es in den Umlauf, wer stellt sich schon solche Fragen? Der eine hat viel, der andere halt wenig. So ist dies halt im Konsumnismus! Die „Wirklichkeit“ sieht aber anders aus, denn niemand von den „Normalsterblichen“ hat wahres Geld in der Hand, Geld mit einem Wert! Überrascht? Dies kann nicht sein, denn immerhin kann ich mir für die „bunten Lappen“ etwas kaufen. Ja, dies kann ich schon, aber es gehört nicht mir, da ich „Schuldgeld“ in der Hand habe. Den Geldschein oder die Münze, den jeder heutzutage in der Tasche hat, ist nicht mehr Wert als höchstens 2 Euro, eher weniger. Da sich die wenigsten darüber Gedanken machen, haben wir uns als Gruppe darüber Gedanken gemacht und Euch den folgenden Bericht zusammengestellt. Wir sind der Meinung, daß die Menschen endlich mehr über das Finanzsystem erfahren sollen, damit sie sich baldmöglichst aus der „Zinsknechtschaft“ befreien. Dieser Bericht zeigt natürlich nur ein Teil, wie es zu dem heutigen Währungssystems kam. Wir waren der Ansicht, daß gerade dieser Teil wichtig ist, um den Menschen zu zeigen, was ihr allseits geliebtes Geld eigentlich Wert ist. Wer dies alles für absoluten Blödsinn hält, der- oder diejenige sollen doch mal versuchen einen Ein-Dollarschein, genau für einen Dollar, in Gold umzutauschen. Viel Glück dabei! die WFG-Schriftleitung |
Die Art der Münze wird in Artikel 1, § 10(1) definiert:
„Kein Bundesland darf …. irgend etwas anderes als Silber- und Goldmünzen zum Zahlungsmittel für Schulden machen….“
In Übereinstimmung mit seiner vollen und gesetzlichen Ermächtigung hat der Kongreß im Jahre 1792 das Münzgesetz verabschiedet. Nach diesem Gesetz wurde der „United States Dollar“ (symbolisiert durch ein „S“, über das ein „U“ gelegt ist) als die gesetzliche Münze erklärt, mit einem Silbergehalt von 412.5 grains, Standardsilber (bzw. 371.25 grains Feinsilber). Der Kongreß ermächtigte gleichfalls die Prägung von einhalb-Dollar Münzen, „quarters“ oder 25-cent-Münzen und „dimes“ bzw. 10-cent-Münzen. Deren Silbergehalt wurde entsprechend der Dollarmünze festgelegt. Dieses ist das einzige gesetzliche Geld, das von der Verfassung anerkannt ist. Nickel- und Kupfermünzen (5-cent-Stücke und Penny-Stücke) sind kein gesetzliches Geld: sie enthalten kein Silber! Sie sind „Privatgeld“!
Beachten Sie, weder die Verfassung noch das Münzgesetz irgendwelche Bestimmungen über „Papiergeld“ enthalten. Der Grund dafür ist einfach: unsere Gründungsväter hatten die Lehren der Vergangenheit gelernt. Sie hatten die Tatsache erkannt, daß in der ganzen Geschichte das „Papiergeld“ immer, ohne jede Ausnahme, zu seinem Ausgangsstadium zurückgekehrt ist – wertloses Papier!
Ihre Überzeugungen kommen in einer Erklärung von Daniel Webster zum Ausdruck: „Unter all den Tricks, mit denen die arbeitende Klasse der Menschheit betrogen worden ist, ist keiner wirksamer gewesen als der, der sie mit Papiergeld täuscht.“
Die Gründer unserer Nation erkannten die absolute Notwendigkeit, ehrliches Geld mit echtem Wert zu haben. Es wurden strenge Gesetze erlassen, um die Glaubwürdigkeit des neuen Währungssystems sicherzustellen. Alle Münzen wurden mit Rillenrand und deutlichem Stempel geprägt, um jegliches „Beschneiden“ oder „Abrasieren“ zu verhindern. Jeder, der eine U.S. Münze entstellte, wurde als ein Dieb, als jemand, der seinem Nächsten etwas gestohlen hat, gebrandmarkt. Es stand darauf die Todesstrafe!
Die Glaubwürdigkeit des amerikanischen Dollars wurde vom Kongreß so hoch veranschlagt, daß das Gesetz bestimmte, daß, wenn das Gewicht eines Dollars durch die normale Abnutzung unter 409 grains (d.h. wenn er ein Prozent seines Gewichtes bzw. Wertes verlor) sinkt, jene Münze aus dem Umlauf gezogen und neu geprägt werden muß.
Mit diesen strengen Auflagen war der amerikanische Dollar so fest wie der Felsen von Gibraltar.
Noten und Briefe
Wenn zum Beispiel ein Geschäftsmann in New York ein Geschäft in Höhe von einer halben Million Dollar in Boston tätigen wollte, hätte er eine riesige Menge Münzen unter Bewachung dorthin bringen lassen müssen, was umständlich und teuer war. Ein derartiges Arrangement war rein geschäftstechnisch nicht sehr sinnvoll.
Um dem Bedarf nach erhöhter Transportfähigkeit zu entsprechen, erhielten die Banken vom Kongress (Gesetz über gesetzliche Zahlungsmittel) die Genehmigung, „Noten“ und „Briefe“ an jene Kunden auszustellen, die umfangreiche Geschäfte abwickeln und große Zahlungen an Geschäftspartner vornehmen wollten, ohne riesige Mengen von Silbermünzen herumschleppen zu müssen. Dieser Usus bedeutete eine große Erleichterung für die Geschäftswelt und erhöhte ihre Leistungsfähigkeit und Effektivität.
Keine Bank und kein Geschäftmann hätte jemals behauptet, daß diese „Noten“ und „Briefe“ Dollars wären. Und wenn einer von ihnen so dumm gewesen wäre, eine solch lächerliche Behauptung aufzustellen, so wäre er von seinen Freunden und Geschäftspartnern nur ausgelacht worden. Jedermann wußte, daß diese Noten und Briefe an sich keinen Wert hatten – daß sie lediglich Schuldscheine waren, die bestätigten, daß eine bestimmte Anzahl Dollars bei der Bank hinterlegt waren, die den Schuldschein oder Brief ausgestellt hatte. Man wußte genau, daß diese Dollars dem Inhaber auf Verlangen ausgehändigt wurden, wenn das Stück Papier bei der Bank vorgelegt wurde.
Damit eine solche Note gesetzlich war (ein „begehbares Dokument“) mußte es vier Voraussetzungen erfüllen.
1. Es mußte einen Aussteller haben – die Bank, die es herausgab.
2. Der zu zahlende Betrag mußte genannt sein – $ 5, $ 10, $ 100 usw.
3. Einen Bezogenen – den „Inhaber“ und
4. Einen Zahlungstermin – z.B. „auf Verlangen“ bzw. „bei Sicht“.
Derartige Noten waren gesetzliche Zahlungsmittel – d.h. es war legal, eine solche Note zur Bezahlung einer Schuld anzubieten, aber ein Dritter war nicht verpflichtet, das Papier anzunehmen. Diese Noten waren kein gesetzliches Geld. Sie konnten gegen gesetzliches Geld (verfassungsmäßiges Geld) eingetauscht werden.
International Bankers trachten nach dem Monopol
Im Jahre 1790 legte Alexander Hamilton, ein Freund der europäischen Kapitallobby im „House of Representatives“ einen Bericht vor, der die Gründung einer „Bank of the United States“ vorschlug. Diese sollte ein Privatunternehmen sein und das ausschließliche Recht haben, die Währung in den Vereinigten Staaten herauszugeben. Das Unternehmen sollte von der Steuer ausgenommen und die Regierung sollte für alle seine Transaktionen verantwortlich sein.
Obwohl viele der nationalen Politiker die Verfassungswidrigkeit erkannten, wurde ein Freibrief für die Bank of the United States gewährt. Eine Reihe skrupelloser Politiker verleitete man zu der bejahenden Abstimmung für den Freibrief damit, daß man ihnen schnelle Profite versprach, die sich durch den Kauf von öffentlichen Schuldscheinen zu ermäßigten Preisen machen ließen. Diese wurden später in festverzinsliche Anleihen umgewandelt. Jene verräterischen Politiker „sahnten“ auf Kosten des amerikanischen Volkes ab.
Viele amerikanische Staaten waren sehr stark gegen das Konzept einer Zentralbank, die die verfassungswidrige Befugnis zur Geldschöpfung erhalten hatte. Daher schufen sie ihre eigenen freibrieflichen Landesbanken. In den nächsten zwanzig Jahren wurden knapp 90 solcher Landesbanken ins Leben gerufen.
In den folgenden Jahren wogte der Kampf darum, ob die Bank of the United States aufgrund einer Regierungsurkunde tatsächlich zu ihrer Tätigkeit berechtigt sei. Dieser Kampf erreichte seinen Höhepunkt im Jahre 1832, als Präsident Andrew Jackson, der die International Bankers als „ein Natterngezücht“ bezeichnete, die Vorlage zur Erneuerung der Bankcharta ablehnte. Der Freibrief wurde 1836 ungültig.
Nach diesem schweren Rückschlag intensivierten die International Bankers ihre Anstrengungen, ein Bankmonopol in den Vereinigten Staaten zu errichten. Kurz nachdem der vorsätzlich geschürte Bürgerkrieg 1861 ausgebrochen war, rebellierte Abraham Lincoln gegen die Bezahlung der hohen Zinsen, die die International Bankers für die Ausleihung von „Geld“ forderten, mit dem der Krieg geführt werden konnte. Er ließ „United States Notes“ (gewöhnlich als „Lincoln Greenbacks“ bezeichnet) drucken, die ein allgemeines Schuldversprechen der Vereinigten Staaten darstellten. Nicht ein Cent ist jemals für Zinsen an die International Bankers oder die „Fed“ für die Ausgabe dieser Noten bezahlt worden.
Lincolns mutige Tat der Herausforderung spornte die International Bankers nur zu noch größeren Anstrengungen auf dem Capitol Hill an. In den nächsten zwei Jahren gelang es ihnen, genug Stimmen zu kaufen, um das „National Banking“ Gesetz von 1863 durchzuboxen. Mit diesem Gesetz wurde das allmächtige Recht zur Herausgabe der nationalen Währung wieder an ein privates Unternehmen delegiert.
Das Federal Reserve Gesetz
Die Verschwörer waren viel zu gerissen, als daß sie sofort nach Annahme des Gesetzes einen „Coup“ unternommen hätten. Die Federal Reserve Gesetzesvorlage war von Experten verfaßt worden, die äußerst sorgfältig darauf geachtet hatten, ein eindrucksvolles Bild der Gesetzliches und Integrität zu präsentieren.
Auf den ersten Blick sah das Federal Reserve Gesetz nach einem dringend benötigten und höchst konstruktiven gesetzgeberischen Akt aus. Es versprach die nationale Finanzstabilität – Befreiung von den „Paniken“, die in der Vergangenheit mit schöner Regelmäßigkeit aufgetreten waren. Die Kulissenschieber haben mit peinlicher Sorgfältigkeit gewisse Forderungen in das Gesetz eingebaut, die das amerikanische Volk vor ungesetzlichen Handlungen der nicht namentlich genannten Eigentümer der „Fed“ zu schützen scheinen.
In Paragraph 16 (Ausgegebene Noten) hieß es insbesondere, daß „Federal Reserve Noten … werden gegen Gold auf Verlangen beim Finanzministerium der Vereinigten Staaten eingelöst…. oder in Gold bzw. gesetzliches Geld bei jeder Bank des Federal Reserve Systems…..“ .
Die „Federal Reserve Bank“ wird, solange wie eine Federal Reserve Note ausstehend ist, beim Finanzministerium eine Goldreserve unterhalten, deren Höhe nach der Beurteilung des Ministers ausreicht, um alle Einlösungen abzusichern….“
„Der Federal Reserve Vorstand wird von jeder Federal Reserve Bank verlangen, daß sie beim Finanzministerium der Vereinigten Staaten eine Goldmenge als Einlage unterhält, die nach Beurteilung des Finanzministers ausreicht, um die Einlösung der Federal Reserve Noten sicherzustellen, die an diese Bank ausgegeben wurden…..“
Sämtliche Forderungen, die sie zu gesetzlichen „Banknoten“ bzw. „Noten“ (wie im Black’s Law Dictionary, 4. überarbeitete Auflage, definiert) machten, waren erfüllt und sichtbar:
-Note: Eine einseitige Willenserklärung, die ein ausdrückliches und absolutes Versprechen des Unterzeichneten enthält, einer spezifischen Person bzw. Order bzw. Inhaber eine bestimmte Summe Geld in einer genannten Zeit zu bezahlen….
Ein Abstraktum, ein Memorandum; eine nicht formelle schriftliche Erklärung…..
Siehe Gekaufte Noten; Noten; Mahnung; Schuldscheine; verkaufte Noten.
Als die Jahre vergingen, gab die „Fed“ zusätzliche Noten heraus. Diese waren ebenfalls gesetzliche Noten. Auf der Serie von 1929 können Sie vier deutlich lesbare Schreibmaschinenzeilen erkennen, die besagen, daß diese Noten „einlösbar in Gold bei Vorlage beim Finanzministerium der Vereinigten Staaten bzw. in Gold oder gesetzliches Geld bei jeder Federal Reserve Bank“ sind.-Einlösbar: Unterliegt einer Verpflichtung zur Einlösung; verkörpert oder beruht auf einem Versprechen oder einer Verpflichtung zur Einlösung; einlösbar gegen Münzen, wie in eine „einlösbare Währung“……
Unterliegt der Einlösung; Zulassung der Einlösung oder des Rückkaufs; unter der Bedingung gegeben oder besessen, daß der Rückerwerb durch Kauf zulässig ist; wie in ein „einlösbares Pfand“.
Auch die 1934er Serie enthält noch die vier Zeilen des Versprechens der Einlösbarkeit gegen „gesetzliches Geld“. Das Gold war beseitigt worden, nachdem Roosevelt das amerikanische Volk beschwindelt hatte, sich in einer manipulierten „Notlage“ von seinem Gold zu trennen.-Bei Vorlage: (auf Verlangen). Ein Schuldschein, der „bei Vorlage“ zahlbar ist, ist eine gegenwärtige Schuld und ist zahlbar, ohne daß ein Verlangen tatsächlich geäußert werden muß bzw. wenn ein Verlangen notwendig ist, reicht die Einreichung einer Klage aus. Berufung Andress. 99 Pa. 424.
In der Serie von 1950 sehen wir einige subtile Änderungen:
(1) das Einlösungsversprechen ist nur noch drei Zeilen lang und (2) die Buchstabengröße wurde erheblich verkleinert. Die Geldmonopolisten haben deutlich die Bühne dafür vorbereitet, um einige wesentliche Änderungen zu ihren Gunsten einzubringen.GELD: In der normalen und üblichen Annahme bedeutet es Gold, Silber oder Papiergeld, die als Umlaufmittel für den Austausch benutzt werden. Dazu gehören keine Noten, Renten, Schuldbeweise oder sonstige persönliche Habe oder Grundbesitz….. Währung; das Umlaufmittel; Bargeld.
Die Änderungen wurden in zwei Stufen vorgenommen. Auf den Noten von 1953 wurde die Einlösbarkeit aus den drei Schreibmaschinenzeilen gestrichen.
Am unteren Rand stand immer noch das Versprechen „dem Inhaber bei Vorlage“ eine bestimmte Anzahl Dollars „auszuzahlen“.
Dies war noch immer eine gesetzliche Note. Sie genügte allen Anforderungen laut Gesetz.-Inhaber: Jemand, der eine Sache innehat, trägt oder besitzt. Definiert durch das Gesetz über begehbare Dokumente als eine Person, die im Besitz eines Scheines oder Note ist, die an den Inhaber zahlbar ist…..
Wenn ein Scheck, Note, Tratte usw. an den „Inhaber“ zahlbar ist, ist es wichtig, daß ihr Inhalt an jede Person zahlbar ist, die das Papier zur Zahlung vorlegt…..
Im Jahre 1963 haben dann die International Bankers, die Eigentümer des „Federal“ Reserve-Systems, sowohl das Versprechen der Einlösbarkeit als auch das Versprechen „dem Inhaber bei Sicht“ irgend etwas von Wert „zu bezahlen“, gestrichen. Die Fetzen von wertlosem, nicht einlösbarem Papier, die die Federal Reserve ab 1963 herausgegeben hat, waren keine echten Noten mehr im Sinne des Gesetzes: sie erfüllten die gesetzlichen Vorschriften über eine „Note“ nicht mehr.
Offensichtlich hatte jemand im Finanzministerium einen Sinn für Humor. Auf die Rückseite der neuen, nicht einlösbaren Fed-Noten druckten sie die Worte „In God we trust“ (Wir vertrauen auf Gott). Sie wußten, daß die Amerikaner keinem mehr vertrauen konnten, weder der „Fed“ noch den Politikern in Washington!
Weg zur Zerstörung
Nachdem er aufzeigt, daß die Finanzkräche und Rezessionen, die unsere Nation im Laufe der Zeit erlebt hat, durch die Manipulation unserer Geldmenge durch die International Bankers zustande gekommen sind, (die das Geldmengenwachstum drosseln, um eine „Krise“ herauf zu beschwören und es expandieren, um die „Krise“ zu beheben), fährt Emry fort: „Wenn wir die katastrophalen Folgen einer künstlich geschaffenen Geldverknappung sehen, können wir besser verstehen, warum unsere Gründungsväter – die sowohl die Gesetzmäßigkeiten des Geldes als auch die Gesetze Gottes kannten – darauf bestanden haben, die Macht Geld zu „erschaffen“ und die Macht, es zu kontrollieren, ausschließlich in die Hände des amerikanischen Kongresses zu legen. Sie glaubten, daß alle Bürger an den Gewinnen seiner „Schöpfung“ teilhaben sollten und daher die nationale Regierung der alleinige Geldschöpfer sein muß. Sie glaubten weiterhin, daß alle Bürger, aus welchem Bundesland oder Territorium bzw. in welch gesellschaftlicher Stellung auch immer, von einer angemessenen und stabilen Währung Nutzen haben würden und daher muß die nationale Regierung auch durch Gesetz der einzige Kontrolleur des Geldwertes sein.
Da der amerikanische Kongreß das einzige gesetzgebende Gremium ist, das durch Abgabe des Stimmzettels in die Wahlurnen allen Bürgern unterstellt ist, war er nach Meinung unserer Gründungsväter der einzige sichere Aufbewahrungsort für soviel Gewinn und soviel Macht. Sie haben es sehr einfach, aber allumfassend niedergeschrieben: „Der Kongreß hat die Macht, Geld zu prägen und seinen Wert zu regulieren.“
Wie das Volk die Kontrolle über das Federal Reserve verloren hat
Da unser Geld sowohl legal als auch illegal in den Jahren vor 1913 verwaltet wurde, werden wir uns nur die Jahre nach 1913 ansehen, da ab diesem Jahr all unser Geld auf eine illegale Weise erschaffen und herausgegeben worden ist, die letztendlich die Vereinigten Staaten zerstören wird, falls sie nicht abgeändert wird. Vor 1913 war Amerika eine blühende, mächtige und expandierende Nation, im Frieden mit seinen Nachbarn und von der Welt beneidet. Aber im Dezember 1913 hat der Kongreß in Abwesenheit vieler seiner Mitglieder ein Gesetz verabschiedet, das seither als „Federal Reserve Gesetz“ bekannt ist. Damit wurde einfach die Gründung einer „Federal Reserve Corporation“ genehmigt, die einen Vorstand (Federal Reserve Board) hat, der das Unternehmen lenkt und die Vereinigten Staaten wurden in zwölf „Federal Reserve Distrikte“ unterteilt.
„Dieses einfache, aber abscheuliche Gesetz hat den Kongreß vollkommen seines Rechts beraubt, Geld zu „erschaffen“ oder seine „Schöpfung“ zu kontrollieren und hat diese Funktion der „Federal“ Reserve Corporation übertragen. Dies geschah mit entsprechendem Trommelwirbel und Propaganda, damit werde „Das Geld aus der Politik herausgenommen“ (man sagte nicht, „und aus der Kontrolle des Volkes“) und verhindert, daß „Wirtschaftsboom und -bankrott“ unseren Bürgern schaden. Man sagte damals den Leuten nicht und viele wissen es auch heute noch nicht, daß die Federal Reserve Corporation ein Privatunternehmen ist, von Bankern geeignet wird und daher um des finanziellen Profits willen für die Bankers geführt wird und nicht im guten Interesse des Volkes. Das Wort „Federal“ hat man nur dazu benutzt, um das Volk zu täuschen.“
„Seit jenem infamen Tag hat sich die kleine Clique von Privilegierten, die uns unser eigenes Geld leiht, den gesamten Gewinn für das Drucken unseres Geldes einverleibt – und mehr!
Seit 1913 haben sie Dollars in zweistelliger Milliardenhöhe an Bargeld und Krediten geschaffen, welche sie dann als ihr eigenes, persönliches Vermögen an unsere Regierung ausleihen sowie dem amerikanischen Volk und zwar gegen Zinsen. „Die Reichen werden reicher und die Armen ärmer“ ist die geheime Politik unserer nationalen Regierung geworden.
Ein Beispiel für den Vorgang der Geldschöpfung und seine Umwandlung in Schulden des Volkes wird unser Verstehen vergrößern.“
Sie drucken es – wir leihen es und bezahlen Ihnen Zinsen
Also ermächtigt der Kongreß das Finanzministerium 1 Milliarde Dollars an U.S. Bonds (Regierungsrenten) zu drucken, die anschließend den Federal Reserve-Bankers ausgeliefert wird.“
„Die Federal Reserve bezahlt dann die Kosten für den Druck von $ 1 Milliarde, das sind vielleicht knapp 500 Dollars und nimmt den Austausch vor. Die Regierung benutzt das Geld, um damit ihren Verpflichtungen nachzukommen. Was aber ist das Ergebnis dieser fabelhaften Transaktion?
Nun, alle Rechnungen der Regierung werden beglichen, das ist richtig, aber die U.S. Regierung hat nunmehr das Volk bei den „Federal“ Reserve-Bankers in Höhe von 1 Milliarde Dollars plus Zinsen verschuldet und zwar bis sie zurückbezahlt sind!
Da diese und ähnliche Transaktionen seit dem Jahre 1913 vor sich gegangen sind, schuldet die Regierung heute – nach knapp 70 Jahren – den Bankers mehr als 920 Milliarden Dollars, für die das Volk allein für die Zinsen jeden Monat Steuern in Höhe von 7 Milliarden Dollars hinlegen muß, ohne jede Hoffnung, die Kapitalsumme jemals tilgen zu können, da sie ebenso wie die Zinsen jeden Monat weiter in die Höhe steigt.“
Und da gibt’s noch mehr
Gemäß diesem Schuld-Geld-System sind die o.a. U.S. Bonds Vermögenswerte der Banken geworden, die zu diesem System gehören und gegen die sie nun Kredite an Einzelpersonen und gewerbliche Kunden geben können. Da das U.S. Bankengesetz nur eine Mindestreserve von 10% vorschreibt, heißt das, daß die Bankers bis zum zehnfachen des Betrages ausleihen können, den sie als Bonds in Händen halten. Auf die eine, oben beschriebene Transaktion von $1 Mrd. können sie 10 Milliarden Dollars an private Kunden gegen Zinsen ausleihen. Damit erhalten sie für einen ursprünglichen Unkostenbeitrag von rund
$ 500 einen Zinsgewinn von $ 10 Mrd. aufwärts!“
„Und da der Kongreß nicht mehr, wie von der Verfassung vorgesehen, Geld erschafft und herausgibt, besteht die einzige Möglichkeit, wie unser Volk uns unsere Unternehmen Geld bekommen können, um den Handel fortzusetzen und die Landwirtschaft und die Industrie aufzubauen, darin, es von den Bankers zu leihen!“
Und da ist noch etwas
„Die Millionen von Arbeiterfamilien in Amerika sind heute bei einigen wenigen Bankersfamilien verschuldet und zwar in einer Höhe, die den geschätzten Wert der gesamten Vereinigten Staaten übersteigt. Und diese Bankersfamilien haben unsere Verschuldung bei ihnen für die Kosten des Papiers, der Druckerschwärze und die Buchführung erlangt!“
Dann zahlen sie ihre Kredite ab und die verfügbare Geldmenge geht rapide zurück, das Geld wird knapp. Weil man immer mehr aus dem Umlauf herausnimmt als man hinein gibt (wegen der Zinsen und sonstige Gebühren), kann eine Mindestumlaufmenge nur dadurch aufrecht erhalten bleiben, daß andere Leute noch mehr Geld leihen. Hierzu ein Beispiel:
Wenn man $ 40.00 leiht, müssen § 126.432, – zurückgezahlt werden.
„Der Banker hat nichts von Wert produziert (außer einem Blatt Papier, Scheck oder Gutschriftanzeige genannt); dennoch hat er jetzt $ 86,432. – mehr als vorher (abzüglich einigen hundert Dollars für Verwaltungs- und Bürokosten), und das Volk insgesamt hat $ 86,432, – weniger Geld.
Addieren Sie alles zusammen
„Demokraten, Republikaner und unabhängige Wähler, die sich gewundert haben, warum die Politiker immer mehr Steuergeld ausgeben als sie einnehmen, sollten jetzt den Grund dafür erkennen. Wenn sie unser Schuld-Geld-System untersuchen, stellen sie bald fest, daß diese Politiker nicht die Vertreter des Volkes, sondern die Vertreter der Bankers sind, für die sie die Wege planen, auf denen das Volk weiter verschuldet werden kann.
Man braucht nicht viel Phantasie, um zu sehen, daß, wenn der Kongreß die erforderliche Zunahme der Geldmenge „erschaffen“ und ausgegeben bzw. in Umlauf gesetzt hätte, es keine Staatsverschuldung geben würde, und die sonstigen Schulden in Höhe von 4 Trillionen Dollars wären praktisch nicht vorhanden. Da es keine Entstehungskostenfür das Geld gäbe, außer für das drucken, und auch keine fortlaufenden Kosten wie Zinsen, wären die Steuern (für Schuldenzinsen, Anm. WFG) an die amerikanische Bundesregierung gleich Null.
Das Geld, einmal im Umlauf, würde darin verbleiben und weiterhin seinem Zweck als einem Mittel des Austausches Generation für Generation und Jahrhundert für Jahrhundert dienen, genauso wie das die Münzen heute tun, wobeikeine Zahlungen irgend einer Art an die Bankers anfielen!“
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
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