»Multikulti« geht alle Europäer an


d.a. Noch immer wird die Multikultur von Politikern und Medien auf unentrinnbare Weiseals die Bereicherung angepriesen, obwohl die deutsche Kanzlerin schon im Jahr 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union zugab, dass»der Ansatz für Multikulti gescheitert, absolut gescheitert sei.«  [1]  Dennoch wurde die Beglückungsthese in den darauffolgenden Jahren nicht infrage gestellt. Indessen zeichnet es sich jetzt langsam ab, dass das Bestreben, dieselbe glaubhaft zu verankern, doch nicht restlos geglückt ist, denn es erheben sich zu viele unüberhörbare Stimmen, die der uns oktroyierten Botschaft die Gefolgschaft verweigern. Im Prinzip stellt sich ohnedies die zugegebenermassen ketzerische Frage, ob die die Bereicherung hochhaltenden Volksvertreter von dieser selbst überzeugt sind. Wären sie das in der Tat, so müssten sie darum bemüht sein, ihre Kinder gerade dort einzuschulen, wo der Ausländeranteil gute 95 % erreicht, was mir indessen nicht festzustellen möglich war. So hat der sächsische CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Dierks jetzt einen offeneren Umgang mit dem Patriotismus gefordert: »Integration ist auch eine Frage des Angebotes. Es ist wichtig, daß wir es klar formulieren. Und dazu gehört auch eine positive Einstellung zum eigenen Land.« Nur so könnten Einwanderer wissen, in welche Gesellschaft und Werte sie sich integrieren sollten. »Multikulti funktioniert eben nicht.« Als typisch deutsch bezeichnet er Rechtsstaatlichkeit, soziale Markwirtschaft, die Gleichheit von Mann und Frau sowie die Religionsfreiheit. In diesem Zusammenhang warf er der SPD vor, keinen positiven Patriotismus zu vertreten. Auch mahnte er an, die Pegida-Demonstranten nicht aus der Debatte auszuschliessen.  [2]Gegen das eigene Volk 
Was von gewählten Politikern gegen die Pegida in die Wege geleitet wurde, ist beispiellos. Dazu zählt, dass das Land Sachsen, wo die Bewegung entstand, den Gegendemontranten 10.- € pro Stunde zahlte, ein Satz, der in der Folge auf 25.- € angehoben wurde. Insgesamt hat Sachsen die Anti-Pegida-Demos mit insgesamt 105.496,68 € finanziert. Gordon Engler, Sprecher der AfD-Fraktion im Stadtrat  – der beständig angefeindeten und regelrecht bekämpften Alternative für Deutschland –  prangerte u.a. an, dass »diese Gelder vor allem dazu dienten, die Symptome der eigenen verfehlten Politik zu übertünchen. Dabei wurde nicht nur die staatliche Neutralitätspflicht verletzt, sondern auch ungeniert in den Steuergeldtopf gegriffen.« Dass Demonstrationen vielfach  nicht spontan entstehen, sondern von interessierter Seite geschickt in die Wege geleitet werden, sollte nach all den Berichten, die aufgezeigt haben, wie diefarbigen Revolutionen organisiert und finanziert wurden  – die beträchtliche Anzahl der von Geheimdiensten zwecks Chaosstiftung angezettelten false flag operations eingeschlossen –  eigentlich zu denken geben; dies gerade jetzt, da versucht wird, das berechtigte Anliegen, sich gegen das durch die US-Kriege verursachte massenhafte Einströmen von Asylanten zu wehren, durch gewalttätige Gegendemonstrationen zu unterminieren. Dass Organisationen wie Antifa, Aavaz oder Attac je nach Zweck finanziert und eingesetzt werden, geht z.B. aus dem in Sachsen ausgegebenen internen Flyer des Vereins Antifa e.V. hervor:»ANTIFA-Mitgliedschreiben Nr. 4 vom Februar 2015  – Planungen für Montag, 9. Februar 2015
Der Vorstand von Antifa gibt bekannt, dass es auch für Montag wieder gelungen ist, 48 Busse zu organisieren. Auch der versprochene Stundenlohn von 25 €/pro Stunde wird  – entgegen anderslautender Berichte –  ausgezahlt. Auf Grund der zeitgleich stattfindenden Demonstrationen in Dresen und Leipzig (Pegida und Legida) wird die Flotte aufgeteilt. 12 Busse fahren nach Leipzig, die restlichen 36 Busse nach Dresden. Welcher Bus wohin fährt, wird kurzfristig in Abhängigkeit der Bullenkontrollen vom Vorstand am Montag entschieden. Hintergrund: Es wird davon ausgegangen, dass die Genossinnen in Leipzig eigenständig genug Menschen mobilisieren, um dem Legida-Spuk ein Einhalten zu gebieten, und so den Aufmarsch eigenständig verhindern werden. Anders in Dresden, wo eine starke antifaschistische Intervention weiterhin notwendig ist. Wichtig: Um eine zügige Auszahlung des Demonstrationsgelds zu gewährleisten, ist es unbedingt notwendig, beim Ein- und Aussteigen den Mitgliedsausweis an den dafür vorgesehenen Scanner im Bus zu halten. Nachträglich eingereichte Ansprüche sind nur über das vollständig auszufüllende Formular Nachträglicher Anspruch Demonstration Entgeld NADE.2.03 geltend zu machen. Wie immer ist im Bus genügend Freibier für alle Aktivistinnen und Aktivisten vorhanden. ….. In diesem Sinne: Wir sind die Mauer – Das Volk muss weg. Antifaschismus muss vor allem eins: Erfolgreich sein.«

Welcher Durchblick Leuten dieser Kategorie zuerkannt werden kann, geht allein schon aus dem Umstand hervor, dass die für das Wohl des Landes einstehende Pegida-Bewegung absolut nichts mit Faschismus zu hat; so dürften auch die auf den Aufruf Hereinfallenden kaum eine Ahnung davon haben, was Faschismus in Wirklichkeit bedeutet. Wenigstens ergab sich Ende Februar, dass die Staatsanwaltschaft Leipzig nach Blockade-Aufrufen gegen die Legida-Demonstrationen in der Stadt gegen die Abgeordnete Monika Lazar von den Grünen und Juliane Nagel von den Linken vorgeht. Beiden Politikerinnen wird vorgeworfen, bei einer Pressekonferenz dazu aufgerufen zu haben, Legida-Demos zu verhindern. Das erfülle den Straftatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten. Wirft man Äusserungen zahlreicher Grünen und Linken in die Waagschale, kommt man ohnehin nicht umhin, sich unwillkürlich zu fragen, wie es um ihren Horizont bestellt ist …..  Die taz, die  Berliner Tageszeitung, hat hierzu gerade Unglaubliches veröffentlicht: »In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen Antifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch durch das Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen. Aus internen Mails, die der tazvorliegen, läßt sich eine Kooperation zwischen dem Antifa-Vorstand und der Polizei belegen. Regelmäßig komme es vor Demonstrationen zu Absprachen über eine Arbeitsteilung, um Aufmärsche nationaler Kräfte zu verhindern.«  [3]

Man kann das entweder als Spiegelbild einer weitgehend abgestorbenen Demokratie sehen, oder als krasse Dummheit, die sich wie ein bleierner Mantel über vieles zu legen beginnt.

Wie Wolfgang Effenberger [4] festhielt, »wurde einen Tag vor der Pegida-Demonstration am 10. 1. in den Radio-Nachrichten über den Aufruf zur Anti-PEGIDA-Demonstration vor der Frauenkirche in Dresden berichtet. Gegen Pegida solle ein Zeichen gesetzt werden, man hoffe, deren letzte Veranstaltung mit 18 000 Teilnehmern um mindestens 2000 zu übertrumpfen. Mit Stolz vermeldeten die Urheber hinterher, daß es sogar 35 000 Teilnehmer gewesen seien. Unter den Anti-Demonstranten waren Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Oberbürgermeisterin Helma Orosz [beide CDU], die Vertreter der christlichen Kirchen sowie Vertreter der jüdischen und muslimischen Gemeinde Dresdens. Während Tillichs Botschaft lautete:Wir sind freiheitsliebend und demokratisch, wir sind weltoffen und tolerant, wir sind mitmenschlich und solidarisch, hob der Schlagersänger Roland Kaiser hervor, wie wichtig es sei, Flüchtlingen in Deutschland eine neue Heimat zu geben. Auf dem Platz vor der Dresdner Frauenkirche hatte die große US-NGO Aavaz eine Wand der grenzenlosen Freundschaft aufgebaut. Aavaz, ein äußerst effektives Netzwerk, beschreibt sich selbst als Organisation für globale Kampagnen und kann über das Internet weltweit und blitzschnell Massen organisieren. Dermaßen vom US-Establishment flankiert, wundert es nicht, daß Aavaz weltweit immer auf der Seite der US-geförderten Rebellen zu finden ist. Und wer malt wohl alle die zahlreichen Schilder bei den Demonstrationen, die  – natürlich in bunten Farben –  anzeigen, daßDeutschland bunt ist? Sicherlich nicht die Asylanten selbst.«

Am 23. Dezember 2014 verstiegen sich ehemalige DDR-Bürgerrechtler in ihrem Protest gegen Pegida imWeihnachtsgruß von Neunundachtzigern sogar zu der Behauptung: Jesus hätte gekotzt, hätte er euch getroffen,  [5]  und der Verleger der Wochenzeitung Der Freitag, Jakob Augstein, forderte am 8. Januar: »Null Toleranz für Pegida«.  [6]  Das sind unsere Patrioten!

Aufgespiesst
Der Medizinprofessor und Vorstandschef des Unternehmens Euroimmun, Dr. Winfried Stöcker, hatte sich Ende Dezember letzten Jahres der Bitte verweigert, in seinem Görlitzer Kaufhaus ein Benefizkonzert für Asylbewerber zu genehmigen. Er wolle den Missbrauch unseres Asylrechtes nicht unterstützen. Stöcker geniesst unter der Görlitzer Bevölkerung höchstes Ansehen; mit Investitionen in Millionenhöhe hat er das legendäre Görlitzer Kaufhaus wieder zum Leben erweckt, verbunden mit der Schaffung von Arbeitsplätzen. Er hatte das Kaufhaus, das zuletzt als Kulisse für den Kinofilm Grand Budapest HotelBerühmtheit erlangte, im Sommer 2013 gekauft. Euroimmun ist eines der führenden Unternehmen, die Reagenzien für die medizinische Labordiagnostik herstellen. Professor Stöcker entwickelt und vertreibt Testsysteme, mit denen man im Serum von Patienten verschiedenste Antikörper bestimmen und dadurch Autoimmun- und Infektionskrankheiten sowie Allergien diagnostizieren kann. In einem Interview, das er am 18. 12. mit der Sächsischen Zeitung führte, antwortete er auf die  Frage, ob Familien aus Syrien und Libyen das Asylrecht missbrauchten, wie folgt: »In jedem Fall missbrauchen es die Afrikaner, die ungebeten übers Mittelmeer zu uns gelangen. Ich würde sie sofort wieder nach Hause schicken, dann lassen die nächsten solche gefährlichen Bootstouren bleiben, und keiner ertrinkt mehr: die einzig wirksame Prävention, besser als ein Aufruf des Papstes. Die reisefreudigen Afrikaner sollen sich dafür einsetzen, dass der Lebensstandard in ihrem Afrika gehoben wird, anstatt bei uns betteln zu gehen. Jeder Mensch verdient Mildtätigkeit. Aber jeder Mensch muss auch seinen Pflichten nachkommen. Jedes Volk muss sich seiner Peiniger und Tyrannen selbst entledigen. Jeder wehrtaugliche Mann in Syrien muss seine Familie schützen.« Zur türkischen Einwanderung hatte er unter anderem auch folgendes erklärt: »Viele Türken kommen auf einer Einbahnstraße in unser Land, indem die Eltern ihre Kinder ganz gezielt in Richtung Deutschland verheiraten; es heiratet niemand in die andere Richtung. Heute sind es schon 10 % Türken in den Städten, warten Sie einmal 50 Jahre ab, dann haben sie bei uns die Mehrheit. Die Moslems haben längst begonnen, einen Staat im Staate zu bilden. Ich will aber kein neues Mittelalter in meiner Heimat und in 50 Jahren keinen Halbmond auf der Görlitzer Frauenkirche oder auf dem Kölner Dom.« Es war zu erwarten, dass man über ihn herfielund er sich prompt Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt sah. In Lübeck, wo Stöcker an der Universität eine Honorarprofessur für Labormedizin bekleidet, verlangte die Lübecker Studentenvertretung gar, ihm die Professur zu entziehen. Die Anzahl derjenigen, die sich dazu ermächtigt fühlen, Stöcker anzugreifen, ist nicht klein: Sowohl der Görlitzer Kreisrat der Linken als auch die Afrikaner haben ihn angezeigt.  [7] 

Als Interessenvertretung von Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland reichte der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland bei der sächsischen Polizei am 21. 12. eine Strafanzeige gegen Prof. Stöcker wegen Volksverhetzung ein; darin heisst es u.a.: »Wir begrüßen die Positionen des Bürgermeisters von Görlitz, der Vertreter der Kirchengemeinden, der Politik und der Zivilgesellschaft für ihre starke Ablehnung der rassistischen Äußerungen von Herrn Prof. Winfried Stöcker. Herr Stöcker scheut sich nicht, in diesem Zusammenhang den rassistischen Begriff Neger zu benutzen. Durch diese menschenverachtenden Äußerungen hat Herr Prof. Stöcker einen ganzen Kontinent und mehr als 1 Milliarde Afrikaner/innen verunglimpft und damit den schweren Tatbestand von Volksverhetzung nach § 130 StGB erfüllt. Der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde wird alle ihm zustehenden Mittel mobilisieren, damit Herr Stöcker seine rassistische Hetze gegen Afrikaner/innen nicht weiter straffrei betreiben kann. Wir fordern die Strafverfolgungsbehörden und Gerichte auf, die im StGB vorgesehene maximale Strafe [5 Jahre Haftstrafe] gegen Herrn Prof. Stöcker anzuwenden.«

Wenn ich hier meine bescheidene Sicht der Dinge einbringen darf, dann die, dass sich so ein Zentralrat afrikanischer Asylanten resp. Einwanderer ohne die aktive Unterstützung und Hilfe von Deutschengar nicht konstituieren kann, wobei man davon ausgehen dürfte, dass auch diese Organisation kräftig aus dem Steuerfonds schöpft. Auch kann die Klage selbst für meine Begriffe nur von Deutschen formuliert worden sein. Anderes ist schwerlich möglich. Es ist geradezu unglaublich, was sich alles an Zentralräten etabliert …. Ein Anlass zu der Klage bildete folgende im Interview dargelegte Ansicht Stöckers: »Vor zwanzig Jahren haben sich in Ruanda die Neger millionenfach abgeschlachtet. Hätten wir die alle bei uns aufnehmen sollen?« Zu dem diesbezüglich an ihn ergangenen Vorwurf hat Stöcker erklärt: »Mir liegt die Tradition und die Pflege der deutschen Sprache sehr am Herzen, sie gehört zu unserem Erbe, und ich wehre mich dagegen, dass sie ideologisch verblendeten Wirrköpfen als Spielball dient, die uns zum Beispiel alle zehn Jahre eine neue Wortschöpfung für den Begriff Neger vorschreiben wollen, den ich ohne jeden  diskriminierenden Hintergedanken gebrauche.« Dem Unternehmer Rassismus vorzuwerfen, ist schon mehr als hanebüchen. Er ist mit einer Chinesin verheiratet und seine Firma beschäftigt weltweit, dazu gehören die Arabischen Emirate und die Türkei, etwa 1700 Mitarbeiter aller Nationen. Aber Stöcker ist nicht nur gegen Wortgebrauchsfaschismus, sondern wehrt sich auch gegen jede Art von buntem Gender-Unfug. Er verachtet die »aus einem kleinkarierten Gerechtigkeitsempfinden heraus erhobene Forderung, dass bei der Bezeichnung von Personen jeder maskulinen Form die feminine zugesellt werden soll. Alle machen mit, weil sie nicht sicher sind, ob dieser Fanatismus berechtigt ist oder nicht.« Sachlich gesehen ist das Wort Neger im übrigen keineswegs ein Schimpfwort; es stammt vom lateinischen negro gleich schwarz und wird lediglich dann diskriminierend, wenn man es zu Niggerumformt. Fügsam wie wir indessen längst geworden sind, wird sich trotzdem jeder hüten, dieses Wort in den Mund zu nehmen, wohl wissend, was ihm von berechtigter resp. unberechtigter Seite an Rassismusklagen treffen kann.

http://politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2374

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