ARD: Anne Will und das Feindbild Wladimir Putin

Deutsche Systemmedien hetzen weiterhin völlig ungeniert

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Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehemalige Bundesjustizministerin (FDP), eröffnete jene Gesprächsrunde, schildert ihre Eindrücke von der zuvor stattgefundenen Boris-Nemzow-Trauerfeier. Ergo suggerierte man sämtlichen Zuschauern scheinheilige Betroffenheit, denn eigentlich hätte Anne Will anmerken müssen, daß westliche Machteliten Mitschuld tragen am Schicksal von Boris Nemzow. Er könnte nämlich noch leben, wären keinerlei ukrainische Unruhen erzeugt worden seitens US-Europa sowie dem Monsantokonzern, welcher maßgeblich am Einsatz der Academi-Privatarmee (früher Black Water) beteiligt. Monsanto spekuliert nämlich auf ukrainische Agrarflächen.

Umso verwunderter konnten Zuschauer vernehmen, als Sabine Leutheusser-Schnarrenberger anmerkte, Boris Nemzow sei die politisch bekannteste Oppositions-Person gewesen. Merkwürdigerweise war Boris Nemzow bis zum Mord europaweit eher unbekannt, überdies selbst inmitten Russland eher unbedeutend. Wohl unbewusst bestätigte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im weiteren Gesprächsverlauf, Wladimir Putins wachsende Beliebtheit seit Beginn der Ukraine-Krise – entgegen ihrer anderen Aussagen ein klarer Widerspruch.

Dietmar Bartsch (die Linke) erwähnte Wladimir Putins deutsche Rede im Bundestag, rückte damalige politische Chancen zwischen Deutschland und Russland diplomatisch ins Bewusstsein. Norbert Röttgen (CDU) verdeutlichte hingegen tief sitzenden Russlandhass, hetzte radikal gegen das „System Putin“. Herr Röttgen attackierte fortlaufend Wladimir Putin, sprach von staatlich gelenkten, aggressiven russischen Medien, feindseliger Propaganda, der Klimavergiftung Russlands.

Neben Dietmar Bartsch blieb nur Dmitri Tultschinski, russischer Journalist, konsequent sachlich. Erfreulicherweise ließ Dmitri Tultschinski sich mitnichten abwürgen, argumentierte durchweg souverän. Boris Nemzow, „Lebemensch“, rhetorisch stellenweise äußert vulgär, stellte nie eine Gefahr dar für Wladimir Putin, trotzdem wollten die anderen Talk-Gäste dem russischen Präsidenten abstruse Verbindungen andichten. Gleichwohl besagt der deutsche Pressekodex, keine Mutmaßungen zu äußern, solange Ermittlungsprozesse keine eindeutigen Beweise liefern.

Jahrzehnte harte Arbeit ermöglichten deutsch-russische Freundschaft. Nicht zuletzt Wladimir Putin reichte Deutschland fortlaufend die Hand, signalisiert kontinuierlich Kooperationsbereitschaft. Wie verlogen BRD-Politiker, offenbart ihr Saubermann-Image. Sie kritisieren an Russland Verhaltensweisen, welche eher im Westen üblich. Beispielsweise findet § 130 StGB (Volksverhetzung) häufig willkürlich Anwendung, sobald jemand zeitgeschichtliche BRD-Zusammenhänge hinterfragt, alliierte Geschichtsschreibung ablehnt. Meinungsfreiheit existiert im Staate BRD bestenfalls auf dem Papier. Zur Not werden unbequeme Querdenker mithilfe psychiatrischer Gutachten ruhig gestellt, entsprechend staatlich angeordneter Entmündigung. Aber immer brav gegen Putin hetzen. Soviel Dreck wie westliche Nationen am Hals tragen, kann Wladimir Putin niemals produzieren. Er hat für Russland viel Gutes getan, wohingegen Westpolitiker ihre Völker billig verkaufen, belügen und gewissenlos ausnutzen.

Ihr

Joachim Sondern

http://buergerstimme.com/

Ein Kommentar zu “ARD: Anne Will und das Feindbild Wladimir Putin

  1. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Es witrd alles getan, um ein Feindbild von Putin aufzubauen und zu erhalten. Sämtliche Vorgänge in der Ukraine, sowie der Mord an Boris Newtow werden Putin zur Last gelegt! Die Hetzerei gegen Russland und Puin ist nicht mehr zu ertragen! Die westlichen Politiker sind ein feiges und verlogenes Pack, was kein Rückgrat hat und lieber aus Feigheit das eigene Volk verrät, als den Frieden in Europa zu wahren! Jagt dieses feige Pack endlich zu Teufel!

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