Alles darf die Armut! – Nur aufhören darf sie nicht!

susanne kablitz

Vor einigen Tagen „warnte“ der Paritätische Wohlfahrtverband vor einer „Lawine der Altersarmut“.

Ulrich Schneider, der Chef des Vereins, wies mit dramatisch anklingenden Worten darauf hin, dass „die Armut in Deutschland noch nie so hoch wie heute und die Zerrissenheit in Deutschland so tief wie heute“ sei. Huch, dachte ich mir, das ist ja wirklich erschreckend und suchte in veröffentlichten Artikel nach genaueren Informationen, mit denen der gute Herr Schneider seine Feststellungen untermauert. Und was mich noch viel mehr interessierte, war, einen entsprechenden Hinweis darauf zu finden, wie er diesen, von ihm festgestellten bedauerlichen Zustand, zu beseitigen gedenkt. Wie er diesen zu beseitigen gedenkt, ohne auf die bekannten Phrasen eines Vereins zurückgreifen zu müssen, der maßgeblich aus staatlichen Mitteln und Leistungen zur Sozialversicherung finanziert wird. Also von Ihrem Geld!

Ich suchte vergebens.

Das, was ich fand, war der typische Einheitsbrei gut dotierter Gutmenschen, die von der Betonierung der Armut bestens leben…

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