Obamas neuer Gesetzesentwurf: Ein Freibrief für permanenten Krieg

14. Februar 2015

Am Mittwoch übergab die Obama-Regierung dem Kongress ihren Entwurf für ein neues Gesetz zur „Genehmigung für den Einsatz militärischer Gewalt“ (Authorization for Use of Military Force oder AUMF). Es richtet sich angeblich gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien (IS).

Barack Obama gab aus dem Weißen Haus eine achtminütige Erklärung zum neuen Gesetzesentwurf ab, der ihm freie Hand für eine Eskalation des Kriegs im Nahen Osten und in andere Weltregionen gibt. Sowohl der Resolutionsentwurf, als auch die Erklärung des Präsidenten waren mit Lügen und Zweideutigkeiten gespickt, um die weitreichenden Konsequenzen des neuen Gesetzes zu verschleiern.

Obama fordert vom Kongress, militärischen Operationen zuzustimmen, die sich gegen den IS oder mit ihm verbundene Personen oder Kräfte richten, die „in seinem Auftrag oder im Bündnis mit ihm oder anderen engen Nachfolgeorganisationen in Feindseligkeiten gegen die Vereinigten Staaten oder ihre Koalitionspartner verwickelt sind“.

Unter diese Formulierung können die unterschiedlichsten Organisationen und Personen fallen. Nicht nur islamistische Gruppen im Nahen Osten und in Nordafrika, sondern auch einheimische „Zellen“ in Australien, Frankreich oder den Vereinigten Staaten und praktisch jede Person, die von den USA beschuldigt wird, den IS zu unterstützen.

Für die militärischen Operationen, welche die Resolution legitimieren soll, gibt es keine geografischen Grenzen. Mit einem Brief an den Kongress, der den IS als „Bedrohung vom Nahen Osten bis in die amerikanische Heimat“ bezeichnet, unterstrich Obama den globalen Charakter des neuen Kriegs.

Die Bestimmung, dass das Gesetz nach drei Jahren ausläuft, falls es nicht erneuert wird, ist kaum von Bedeutung. Auch der Patriot Act wurde trotz ähnlicher Bestimmungen immer wieder verlängert. In seiner Erklärung betonte Obama, die Dreijahresfrist sei nicht als „Zeitplan“ für militärische Maßnahmen zu verstehen und könne vom Kongress auch unter seinem Nachfolger im Weißen Haus verlängert werden.

Der Gesetzesentwurf versucht der amerikanischen Bevölkerung, die in ihrer großen Mehrheit gegen Krieg ist, vorzugaukeln, dass die neuen Operationen begrenzt wären. So heißt es in der Resolution, „dauerhafte offensive Bodenkämpfe“ seien nicht vorgesehen.

Auch hier erlauben die Formulierungen praktisch jede Art der Interpretation für militärische Aktionen. Was „dauerhaft“ und „offensiv“ ist, wird nirgendwo näher definiert. Umfassende Kampfeinsätze im Irak, Syrien oder anderswo können mit der Begründung gerechtfertigt werden, sie seien nicht „dauerhaft“ oder „defensiv“.

Obama behauptete, die Resolution sehe „keinen Einsatz von US-Bodentruppen im Irak und in Syrien vor“. Das ist schlicht eine Lüge. Obama hat letztes Jahr 1.500 US-Soldaten in den Irak entsandt, von denen viele schon an Kampfeinsätzen beteiligt waren. Die Resolution würde eine starke Ausweitung solcher Einsätze ermöglichen.

Bislang lässt die US-Regierung im Irak und anderswo hauptsächlich einheimische Kräfte die Drecksarbeit machen, während amerikanische Soldaten als „Berater“ aktiv sind und „Sondereinsätze“ durchführen. Das könnte sich schnell ändern. Obama hat klar gemacht, dass die Resolution die „notwendige Flexibilität“ ermöglicht, um „auf unerwartete Umstände reagieren zu können“. Die neue Resolution würde den Einsatz von Kampftruppen in Syrien zumindest dann erlauben, wenn er als begrenzt und „defensiv“ deklariert würde.

Der ganze Entwurf ist vollkommen zynisch und ein pseudo-legales Feigenblatt für einen illegalen Krieg.

Die ganze Art und Weise, wie die Resolution eingebracht wurde – inklusive der pflichtschuldigen Erklärung des Präsidenten am helllichten Tag – unterstreicht die Verachtung, die das politische Establishment für grundlegende demokratische Abläufe hegt und wie sehr es den Willen der amerikanischen Bevölkerung verachtet. Alle Entscheidungen über ein militärisches Vorgehen werden hinter den Kulissen von einer Verschwörung von Militär- und Geheimdienstagenten getroffen, als deren Sprecher Obama fungiert.

Noch im Jahr 2002, vor der Invasion der Bush-Regierung im Irak, hielt es das Establishment für nötig, eine Debatte und Abstimmung im Senat durchzuführen und angebliche Fakten (in Wirklichkeit Fälschungen) und Argumente vorzulegen, um den Krieg zu rechtfertigen. Heute werden Krieg und militärische Maßnahmen einfach durchgeführt, und die Bevölkerung wird im Anschluss vor vollendete Tatsachen gestellt.

Der Resolutionsentwurf für den Krieg gegen den IS kommt fast ein halbes Jahr, nachdem die Obama-Regierung die Bombardierung des Irak und Syriens begonnen hat. Im Rahmen dieser jüngsten Kampagne der USA, den Nahen Osten zu erobern, fanden bereits mindestens 2.000 Luftschläge statt.

Die Kriegsresolution ist nur der letzte Schritt im langen und tragischen Konflikt der Völker des Nahen Ostens mit dem US-Imperialismus. Sie löst die Kriegsresolution aus dem Jahr 2002 ab, die damals dazu diente, nach dem Golfkrieg von 1991 und nach zehn Jahren brutaler Sanktionen in den Irak einzumarschieren. Sie sanktionierte einen Krieg, der über eine Million Iraker das Leben kostete und das ganze Land in Schutt und Asche legte.

Der IS ist selbst ein Produkt dieser Zerstörung und der Unterstützung der USA für islamistische Kräfte, um Gaddafi in Libyen und Baschar al-Assad in Syrien zu stürzen.

Obama beantragte zwar die Resolution, betonte aber gleichzeitig, dass er sie eigentlich gar nicht benötige. Die Luftschläge würden in jedem Fall fortgesetzt. „Bestehende Regeln statten mich schon heute mit den Vollmachten aus, die ich benötige“, schrieb er in seinem Brief an den Kongress.

Damit bezog er sich auf die Kriegsresolution (AUMF), die nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 verabschiedet worden war. Sie gab bereits für eine ganze Reihe von Kriegen und Interventionen den juristischen Deckmantel, darunter die Operationen in Afghanistan, auf den Philippinen, in Georgien, dem Jemen, in Dschibuti, Kenia, Äthiopien, Eritrea, Somalia und im Irak.

Sie diente außerdem – direkt oder indirekt – als pseudo-juristische Rechtfertigung für Drohnenmorde, Entführungen, Folter, Militärtribunale, unbeschränkte Inhaftierung, massenhaftes Ausschnüffeln der Bevölkerung im Inland und den Aufbau eines Polizeistaats (Patriot Act, Ministerium für Heimatschutz, und Northern Command).

Obama hat den Standpunkt seines Vorgängers übernommen und sogar noch erweitert, dass der Präsident das Recht habe, unilateral und weltweit Militärschläge anzuordnen. Laut Verfassung hat eigentlich nur der Kongress das Recht, Krieg zu erklären. Doch das steht seit langem nur noch auf dem Papier.

Die neue AUMF ist noch breiter gefasst als die alte. Wie schon im Jahr 2001 dient das unmittelbar nächste Ziel (in diesem Fall der IS) als Vorwand für Operationen, welche die amerikanische Vorherrschaft in den wirtschaftlichen und geostrategischen Schlüsselregionen der Welt sicherstellen sollen.

Das Gesetz wird zu einem Zeitpunkt eingebracht, in dem die USA dabei sind, Europa in der Ukraine in einen Krieg mit Russland zu ziehen, ihre Operationen in Afrika zu verstärken und ihren „Pivot to Asia“ (Schwerpunktverlagerung nach Asien) voranzutreiben, um China militärisch und wirtschaftlich einzukreisen und zu isolieren.

Obama schloss seine Erklärung im Weißen Haus mit der Versicherung, dass die Resolution die USA nicht in einen „permanenten Kriegszustand”“ versetze. Fakt ist aber, dass hinter dem Rücken der Bevölkerung der „permanente Krieg“ bereits zum bestimmenden Merkmal der amerikanischen Außenpolitik geworden ist.

Joseph Kishore

http://www.wsws.org/

Trotz Friedensplan von Minsk verabschiedet EU neue Sanktionen gegen Russland

Obgleich der Gipfel von Minsk von allen beteiligten Seiten als diplomatischer Fortschritt in der Lösung um eine friedliche Beilegung der Ukraine-Krise bewertet wurde, wird die EU am kommenden Montag ein neues EU-Sanktionspaket gegen Russland verabschieden.

 

Trotz des Friedensabkommens: EU schließt neues Sanktionspaket gegen Russland ab

Quelle: Ivan Bandura/CC BY 2.0

Wenn am kommenden Sonntag, die ostukrainischen Volksmilizen ihre Waffen niederlegen, werden EU-Diplomaten in Brüssel damit beginnen, erneut Sanktionen gegen 19 russische und ukrainische Personen zu verhängen. Bundeskanzlerin Angela Merkel deutete am Donnerstag nach dem EU-Gipfel in Brüssel noch an, dass es sich dabei um Einreiseverbote und Kontosperren handeln werde.

Am Freitag gaben EU-Diplomaten an, dass das prominenteste Sanktionsopfer, das auf die europäische Sanktionsliste kommt, der stellvertretende russische Verteidigungsminister Anatoli Antonow sein werde.

Russischer Exportmarkt verprellt - Arbeitslosenquote auf Allzeithoch

Angeblich stehe das neue Sanktionspaket im Zusammenhang mit angeblichen Angriffen ostukrainischer Selbstverteidigungskräfte auf die südöstliche Stadt Mariupol. Dabei ist offiziell noch nicht geklärt, wer die Angriffe wirklich ausgeführt hat. Die EU-Kommission drohte zudem bei einem Scheitern des Waffenstillstandes mit der Ausweitung von Strafpaketen, “die die russische Wirtschaft empfindlich treffen werden”.

Am Mittwoch einigten sich die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Russland und der Ukraine auf einen umfassenden Friedensplan für die Ukraine, die bisher nicht bereit war, die Interessen der pro-russischen Minderheit im Land zu berücksichtigen. Insgesamt umfasst der Plan 13 Punkte, an die sich die Konfliktparteien in der Ukraine halten wollen.

 

Leslie Kean UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

UFOs - Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

Ein Major der U.S. Air Force erhält den Befehl, in seinem Phantom-Jet über Teheran ein hell strahlendes UFO abzufangen. In Belgien untersucht ein Oberst der Luftwaffe eine Serie weitverbreiteter Sichtungen von unidentifizierten dreieckigen Objekten, und er lässt F-16-Jets ausschwärmen, die sich die Sache aus der Nähe ansehen sollen. In den USA schildert ein ehemaliger Abteilungsleiter der Bundesluftfahrtbehörde FAA die Reaktion der Behörde auf die 31-minütige Begegnung eines Linienflugzeugs mit einem gigantischen UFO über Alaska.

Diese drei namhaften Männer haben atemberaubende Berichte über jene außergewöhnlichen Vorfälle geschrieben. Zu ihnen gesellen sich Luftwaffengeneräle und viele andere hochrangige Zeugen, darunter Fife Symington III., ehemaliger Gouverneur von Arizona, und Nick Pope, ehemaliger Leiter der UFO-Untersuchungsbehörde im britischen Verteidigungsministerium. Sie alle haben sich erstmalig bereit erklärt, ihre eigene, persönliche Geschichte über eine UFO-Sichtung beziehungsweise -Untersuchung niederzuschreiben.

Sie treten jetzt an die Öffentlichkeit dank Leslie Kean, einer investigativen Reporterin, die die vergangenen zehn Jahre damit verbracht hat, das nach wie vor ungeklärte Phänomen zu erforschen. Kean untersuchte Hunderte von Regierungsdokumenten, Luftfahrtberichten, Radaraufzeichnungen und Fallstudien mit bestätigenden objektiven Beweisen. Sie prüfte wissenschaftlich analysierte Fotos und interviewte Dutzende hochrangiger Beamter und in der Luftfahrt beschäftigter Augenzeugen aus aller Welt. Mit Unterstützung des ehemaligen Stabschefs des Weißen Hauses, John Podesta, nutzt Kean ihre Ermittlungen, um Fakten von Fiktion zu unterscheiden und den Schleier jahrzehntelanger Desinformation vonseiten der US-Regierung zu lüften. Sie legt eine Fülle unwiderlegbarer Beweise vor, die zeigen, dass metallisch leuchtende Objekte unbekannter Herkunft, die offenbar Flugmanöver jenseits der Gesetze der uns bekannten Physik durchführen können, tatsächlich existieren.

Das in diesem wegweisenden Buch vorgestellte Material ist aufwühlend und unbestreitbar beeindruckend. Es bringt uns dem Ziel näher, diesem weltweiten Rätsel angemessen zu begegnen.

»Endlich ein seriöses und gut durchdachtes Buch zu diesem umstrittenen Thema. Für Skeptiker wie Überzeugte eine wahre Fundgrube an aufschlussreichen und überraschenden Informationen. Es wird in der UFO-Forschung sicherlich neue Maßstäbe setzen.«
Prof. Michio Kaku, Bestsellerautor

http://www.kopp-verlag.de/

Obama-Berater John Podesta: »Bedauere zutiefst, Öffentlichkeit über UFOs im Dunkeln gelassen zu haben«

Caitlin Dickson

Mit John Podesta schied am Freitag ein hochrangiger Berater Präsident Obamas aus seinem Amt. Der 66jährige erinnerte an seinem letzten Arbeitstag an die bewegendsten Momente aus den vergangenen Jahren, aber auch an Dinge, die er am meisten bedauere. Zu Letzteren gehörte, wie er in einer Twitter-Nachricht mitteilte, der amerikanischen Öffentlichkeit die Wahrheit über UFOs vorenthalten zu haben.

Er schrieb unter dem Hashtag #thetruthisstilloutthere:

»1. Und schließlich mein größtes Versagen des Jahres 2014: Ich habe es wieder nicht geschafft, die Offenlegung der UFO-Akten und -Dateien zu erreichen.«

Es ist seit langem bekannt, dass Podesta vom Thema UFOs begeistert war. Und seine kurze politische Auszeit nach seiner früheren vierjährigen Tätigkeit als Präsident Clintons Stabschef im Weißen Haus bot ihm die willkommene Gelegenheit, sich intensiv mit seiner »außerirdischen« Leidenschaft zu beschäftigen.

Auf einer Pressekonferenz im Jahre 2002, die von der Coalition for Freedom of Information veranstaltet wurde, hob Podesta die Bedeutung der Offenlegung der Regierungsuntersuchungen von UFO-Zwischenfällen gegenüber der Öffentlichkeit hervor:

»Es ist an der Zeit, herauszufinden, welche Wahrheit sich in diesen Untersuchungen verbirgt. Wir sollten es wirklich tun, weil es richtig ist. Und wir sollten sie herausfinden, weil die amerikanische Bevölkerung, um es einmal deutlich zu sagen, die Wahrheit verkraften kann. Und wir sollten es tun, weil es das Gesetz so vorsieht.«

Nach Podestas Twitter-Mitteilung vom Freitag erinnerte die Washington Post, an einen Wortwechsel ihrer Journalistin Karen Tumulty mit Podesta aus dem Jahr 2007.

Tumulty hatte Podesta zu Berichten befragt, nach denen die Clinton-Bibliothek in Little Rock im US-Bundesstaat Nebraska mit Anfragen aufgrund des Gesetzes zur Informationsfreiheit (»Freedom of Information Act«, FOAI) förmlich bombardiert worden sei, in denen es um E-Mail-Korrespondenten des früheren Stabschefs des Präsidenten ging, die mit Begriffen wie »X-Files« und »Area 51« zu tun hatten.

Über einen Sprecher ließ Podesta antworten: »Die Wahrheit ist immer noch da draußen« – eine Anspielung an den Untertitel der Fernsehserie The X-Files, zu deren erklärten Fans Podesta gehörte.

In einem Kommentar in der in Missouri erscheinenden Zeitung Columbia Tribune erschien 2010 ein Kommentar, in dem Berichte kritisiert wurden, nach denen Podesta einen bekannten UFO-Fotografen gebeten habe, sein Wissen über außerirdische Aktivitäten nicht mehr in der Öffentlichkeit zu diskutieren. »Man fragt sich, warum Podesta eine so radikale Kehrtwende machen sollte. Seine frühere Forderung nach Offenlegung der UFO-Unterlagen ist doch bekannt«, hieß es in der Zeitung.

Aber entgegen den Befürchtungen der Columbia Tribune hatte Podesta keineswegs seine Auffassung geändert. So schrieb er 2010 ein Vorwort für das Buch UFOs: Generals, Pilots, and Government Officials Go on the Record, das unter dem Titel »Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen« auch in deutscher Sprache vorliegt.

Leider wird Podesta aller Wahrscheinlichkeit nach nur wenig Muße haben, um FOIA-Anfragen zu stellen, da er nun für den Wahlkampstab Hillary Clintons tätig ist. Aber vielleicht reicht er ja den Stab an die New-York-Times-Kolumnistin Maureen Dowd weiter, wie seine Twitter-Botschaft nahelegt.

TTIP/CETA: EU-Kommissarin droht mit Entmündigung der Parlamente

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EU-Handelskommissarin Malmström will TTIP und CETA auch in Kraft setzen, bevor die nationalen Parlamente zustimmen. Grundlage dafür ist der dubiose Artikel 188n des EU-Vertrags. Die parlamentarische Bürgerinitiative „FAIR-HANDELn statt FREI(?)HANDEL!“ bekommt dadurch zusätzliche Bedeutung.

Die neue EU-Handelskommissarin Cäcilia Malmström hat angekündigt, dass sie sich vorstellen können, die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada) „vorläufig in Kraft“ zu setzen, auch wenn die nationalen Parlamente dem noch nicht zugestimmt hätten. Damit bestätigt sich, wovor die Solidarwerkstatt gewarnt hat. Denn im EU-Vertrag von Lissabon ist ein besonders gerissener Artikel, der Artikel 188n VAEU(Vertrag über die Arbeitsweise der EU) hineingemogelt worden: die sog. „vorläufige Anwendung“ von völkerrechtlichen Abkommen. Im Klartext heißt das, dass die EU-Institutionen solche Verträge auch dann „vorläufig anwenden“ können, wenn es nicht die notwendige Zustimmung der nationalen Parlamente gibt.

Das besonders Heimtückische: Diese „vorläufige Anwendung“ gilt für die Dauer des Ratifikationsprozesses, es wird aber nichts darüber ausgesagt, was passiert, wenn dieser Ratifikationsprozess scheitert, weil nationale Parlamente zur Zustimmung nicht bereit sind. In Deutschland wurde der wissenschaftliche Dienst des Bundestages angefragt, was die Nichtratifizierung durch nationale Parlamente für völkerrechtliche Verträge bedeuten würde, die durch die EU „vorläufig angewendet“ werden. Die Antwort: Gar nichts. Diese „vorläufige Anwendung“ kann also die dauerhafte Entmündigung der Parlamente nach sich ziehen. Beim Freihandelsvertrag der EU mit Peru und Kolumbien hat die EU den Artikel 188n bereits aus der Trickkiste geholt. Das österreichische Parlament hat bis heute diese Abkommen nicht ratifiziert, die EU hat es jedoch bereits am 1. August 2013 „vorläufig“ in Kraft gesetzt.

Diese Androhung, die nationalen Parlamente über den Artikel 188n AEUV zu entmündigen, zeigt einmal mehr, dass es nicht ausreicht, Bittbriefe an die Kommission zu richten. Notwendig ist es vielmehr, ihr das Mandat für die Aushandlung solcher Verträge zu entziehen und die Menschen selbst – in einer Volksabstimmung – über solche weitreichenden Verträge abstimmen zu lassen. Die von der Solidarwerkstatt gestartete parlamentarische Bürgerinitiative „FAIR-HANDELn statt FREI(?)HANDEL!“ gewinnt durch die jüngsten Aussagen Malmströms zusätzliche Bedeutung.
(05.02.2015)

Unterstützt daher bitte diese parlamentarische Bürgerinitiative!

http://www.werkstatt.or.at/

Hier findet Ihr dazu die Radiosendung:

http://cba.fro.at/273183

Obama legt brisantes Dokument vor Netanjahus Besuch offen

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Können die USA es nicht lassen? Erneuter Putschversuch in Venezuela aufgedeckt

Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, hat die Vereitelung eines Putschversuches gegen seine Regierung bekanntgegeben. Parlamentspräsident Diosdado Cabello präsentierte am gestrigen Donnerstag umfassendes Beweismaterial, inklusive Waffenarsenale und Dokumente über “taktische Bombardierungsziele” des Putsches, wie den Regierungssitz, das Verteidigungsministerium und den Fernsehsender Telesur. Er betonte darüber hinaus, dass die laufenden Untersuchungen eine “Implikation der USA” in den Umsturzplänen belegen.

 

Quelle: Gobernación de Aragua

Laut Maduro hatten Luftwaffen-Offiziere geplant mit einem EMB-32-Tucano-Flugzeug der Luftwaffe unter anderem den Regierungssitz Miraflores-Palast im Zentrum von Caracas ebenso zu bombardieren, wie das Verteidigungsministerium und den lateinamerikanischen Fernsehsender Telesur.

Quelle: Telesur

Anschließend sollte der Brigadegeneral Oswaldo Hernández Sánchez, in einem Video verkünden, die Streitkräfte hätten sich gegen Präsident Maduro erhoben. Dieses sollte über internationale Nachrichtenagenturen wie Reuters und AP schneller verbreitet werden.

Hernández Sánchez war bereits 2014 wegen Verstrickungen in angebliche Putschpläne vorübergehend in Haft genommen worden.

Parlamentspräsident Diosdado Cabello präsentiert am Donnerstag in seiner wöchentlichen TV-Sendung “Con El Mazo Dando” im staatlichen Sender VTV Beweise in Form von Bildmaterial von Hausdurchsuchungen. Darunter Computer mit belastendem Material, Mobiltelefone, Waffen und Kartenmaterial über “taktische Ziele”.

Quelle: Telesur

Die Finanzierungsquellen des Putsches sollen vor allem aus den USA (Miami) gekommen sein. Zudem soll die US-Botschaft in Caracas einigen Beteiligten Visen bereitgestellt haben, für den Fall, dass der Umsturzversuch scheitern sollte.

Aufgedeckt wurde den Plan, laut dem OnlineportalAmeriak21, durch Informationen, die Jung-Offiziere an den staatlichen Aufklärungsdienst weitergegeben hatten. Maduro bedankte sich explizit dafür bei seiner Fernsehansprache mit den Worten:

“Ich möchte diesen jungen Offizieren und den Nachrichtendiensten danken, weil wir diesen Putschversuch gegen unser Land nachverfolgen und verhindern konnten.”

http://www.rtdeutsch.com/

 

Politische Korrektheit: Werden schwarze Schuhcreme und dunkles Make-up verboten?

(Admin: Gibt es noch eine Steigerung des Wahnsinns???)

Udo Ulfkotte

In Potsdam befasst sich die Staatsanwaltschaft mit der unglaublich wichtigen Frage, ob schwarze Schuhcreme und dunkles Make-up eine Provokation gegenüber dunkelhäutigen Mitbürgern sind – also »Rassismus«.

Wer sich sein Gesicht in Deutschland dunkel schminkt, der kann schnell Ärger bekommen. Das hat vor Jahren schon der Buchkritiker Denis Scheck erfahren müssen. Der hatte sich schwarz geschminkt, um gegen Verlage zu protestieren, welche Worte wie »Neger« aus Kinderbüchern gestrichen haben. Den großen Ärger bekamen nicht etwa die Kinderbuchverlage, sondern Denis Scheck.

Wenige Monate zuvor sah sich der Schauspieler Dieter Hallervorden mit dem Vorwurf des »Rassismus« konfrontiert, weil er in einem Theater einen Schwarzen von einem Weißen hatte spielen lassen, der dunkel geschminkt wurde. Nun aber geht die Eskalationsstufe eine Runde weiter. Denn jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Wie die niederländische Zeitung De Telegraafberichtet, geht es in Potsdam jetzt um dunkle Schminke und schwarze Schuhcreme, die von den in Potsdam lebenden Niederländern in der Vorweihnachtszeit für einen niederländischen Brauch eingesetzt werden:Es geht um den Zwarte Piet, in Deutschland besser bekannt als der »schwarze Peter«.

Der Zwarte Piet ist in den Niederlanden und in Belgien seit Jahrhunderten der Helfer des Nikolaus. In den Niederlanden ist das Sinterklaasfest sogar wichtiger als Weihnachten. Dabei hat  der Zwarte Piet eine ähnliche Funktion wie der Knecht Ruprecht in Deutschland. Es geht um das Bestrafen böser Kinder. Und das macht eben ein dunkelhäutiger Diener des Knecht Ruprecht.

Seit Jahrhunderten wird der Zwarte Piet von Weißen gespielt, deren Gesichter braun oder schwarz geschminkt sind. In den Niederlanden hat das höchste Gericht unlängst entschieden, dass dieser traditionelle niederländische Brauch nicht verboten werden darf.

Ganz anders könnte es in Deutschland ausgehen, wenn die Staatsanwaltschaft Potsdam nun das Ermittlungsverfahren wegen »Rassismus« aufnimmt. In Potsdam gibt es ein kleines niederländisches Viertel, in dem viele Niederländer wohnen.

Und die feiern ihr Sinterklaasfest eben auf traditionelle Art mit dem Zwarte Piet. Ein politisch korrekter deutscher Politiker hat nun Strafanzeige gegen die Niederländer gestellt, die sich mit Schuhcreme und Schminke in den Zwarte Piet verwandelt hatten. Der Vorwurf: »Rassismus«.

Was in Den Haag beim obersten niederländischen Verwaltungsgericht abgeschmettert wurde, das könnte den Niederländern nun im politisch korrekten Deutschland drohen – das Verbot des traditionellen Sinterklaasfestes mit dem Zwarte Piet. Es gibt jetzt sogar eine Petition im Landtag, den Niederländern des Bundeslandes ihr traditionelles Sinterklaasfest mit dem Zwarte Piet in Deutschland zu verbieten.

Deutsche Journalisten haben bislang noch nicht darüber berichtet. Und die Niederländer schauen gespannt nach Potsdam und fragen sich, wie weit die Politische Korrektheit der Deutschen gehen wird.

Werden die Deutschen den Niederländern jetzt wirklich ihre Traditionen verbieten – und auch noch den Staatsanwalt auffahren, wenn ein Niederländer hier in den Geschäften vor Weihnachten schwarze Schuhcreme oder dunkles Make-up kauft…? Oder werden wir diese Utensilien gleich auch noch vorbeugend verbieten, denn man weiß ja nie, was die Käufer damit anstellen könnten…?

Der offiziell erwartete Zusammenbruch der Globalisierung steht auch für den Untergang USraels, für das Ende der Lügen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

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Ende des Globalismus bedeutet Ende der juedischen Macht

Dass wir den dämonischen Globalismus letztlich überwinden werden, haben wir der blinden Gier des Machtjudentums zu verdanken. Was für die Menschen eine Binsenweisheit ist, dass Gier blind macht, ist für das Wall-Street-Judentum völlig unverständlich.

 

Gemäß den bedeutendsten Vertretern der vedischen Lehre im Zusammenhang mit der arisch-hinduistischen Kosmologie begann der für die Menschheit „Schwarze“ kosmische Zeitzyklus (Kali-Yuga) vor 6000 Jahren. Erstaunlich, denn genau zu dieser Zeit begann das Judentum nach seinem Kalender in die Menschheit hineinzuwirken.

Allerdings haben wir den „Schwarzen“ Zyklus aus vedisch-kosmischer Sicht bereits verlassen, befinden uns im Zyklus des Dwapara-Yuga (Bronzener Zyklus) und steuern schon auf die Übergangsphase zum Satya-Yuga, auf das Goldene Zeitalter zu. In diesem erwarteten Goldenen Zeitzyklus wird das Judentum keine Rolle mehr spielen, gar nicht mehr als talmudisches Element existent sein.

Dieser Sicht mag man nun Bedeutung zumessen oder auch nicht, eines steht aber fest. Unsere kosmische Ordnung bewegt sich in Zyklen. Selbst wir kleine Planetengeschöpfe funktionieren nur im Rahmen der uns ordnenden begrenzten Zeitzyklen. Ob Stunde oder Jahr, ob Tod oder Geburt, wir unterliegen Zyklen, aus denen wir nicht herauszutreten vermögen. Gemäß dem Gesetz der Logik müssen demzufolge aber auch noch übergeordnete Zeitkreise wirken, und diese kosmischen Umlaufszeiten ordnet das alte vedisch-hyperboreische Urwissen in den Yuga-Kreislauf ein. 

Siege halten nicht ewig an

Die gewaltigen Siege des Machtjudentums zwischen 150 und 180 unserer Zeitrechnung, die in der Ausrottung des Urchristentums mit Hilfe ihrer gekauften Päpste mündeten, musste für sie wie die Siegesfahrt in einem Streitwagen über einem Meer von Leichen gewirkt haben. Die Lüge, das Judentum wäre von Gott durch einen Bund auserwählt worden, machte ihren Triumph total. Und das, obwohl der Christliche Erlöser in Johannes selbst erklärt, dass das Judentum nicht von Gott, sonder

vom Teufel komme. Aber die Anfälligkeit der europäischen Naiv-Völker gegenüber der Lüge und ihren „Meistern“ [2], ließ schon das einfache Erkennen der Wahrheit nicht mehr zu. Von da an ging es für die Weltgeld-Elite machtpolitisch noch einmal steil bergauf. Das Wissen um die kosmischen Dinge wurde von ihrer Synagoge des Satans (Papsttum) verboten, womit das Denken in Ketten gelegt wurde, die dämonische Herrschaft blieb unangefochten an der Macht.

Das totale End-Herrschaftszeitalter sollte nach der Niederwerfung von Adolf Hitlers Lichtarmeen anbrechen. Mit der Idee des Globalismus, die Wortbedeutung [3] lässt keine Interpretation zu, sollte die Weltherrschaft vollendet werden. Allerdings konnte der Globalismus nur unter dem Begleitschutz der letzten großen Weltlüge verwirklicht werden, da man für die freiwillige Aufnahme von Endlos-Schulden eine übergroße Schuld benötigt. Schulden als Schuld-Buße. Und jeglicher geistiger Widerstand gegen die 6-Millionen-Schuld [4] wird als moderne Ketzerei mit quasi mittelalterlicher Gewalt unterdrückt.

Der jüdische Philosoph Raymond Aron entwarf die Idee des Globalismus, also die globale Herrschaft einer Elite. Und das nach dem Sieg über den Widersacher Adolf Hitler allmächtig gewordene Zentrum der Macht, USA, forcierte die Einrichtung einer Weltmacht-Zentrale mit Hilfe des Propaganda-Wortes „Globalismus“. Dieses Weltmacht-Programm wurde vorangetrieben vom seinerzeitigen jüdischen Außenminister der USA, Henry Kissinger. Kissinger kann subsumierend so zitiert werden: „Der Großmeister entwirft Amerikas Perspektiven: Henry Kissinger schrieb ein Buch, ein neues Weltsystem zu denken. Keiner hat wie er die Gedanken Raymond Arons in praktische Politik umgesetzt.“ [5]

Dass wir den dämonischen Globalismus letztlich überwinden werden, haben wir der blinden Gier des Machtjudentums zu verdanken, dem Himmel sei Dank. Was für die Menschen eine Binsenweisheit ist, dass Gier blind macht, ist den Wall-Street-Judentum völlig fremd. Im Siegestaumel, ihre Vasallen-Politiker im Westen haben jedes gewünschte Gesetz zur Ausraubung der Menschen für sie erlassen, sind sie blind geblieben und sehen den durch den Einsatz ihrer „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ selbst gesprengten Abgrund vor ihren Augen nicht mehr. Nur ihre Handlanger werden neuerdings von einer panischen Angst gerüttelt und wagen sich deshalb, in ihren Medien zu titeln: „Diese Zahlen prophezeien das Ende der Globalisierung“! [6] Selbst auf der 51. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 6. – 8. Februar 2015 wurde „der Zerfall der internationalen Ordnung“ zum zentralen Thema gemacht – der Zerfall der Globalisierung also. Mit dieser Entwicklung wird auch das Ende „der bösen Macht“, die auf dem Fundament des von ihr erfundenen Globalismus beruht, besiegelt werden.

Nach dem Rothschild’schen Konzept der „privatisierten Notenbanken“ dürfen wir unser Geld durch unsere „unabhängigen“ Notenbanken zwar selbst herstellen, aber nicht selbst verwenden. Wir müssen unser selbst hergestelltes Geld den „Märkten“ geben und mit Zinsaufschlag zurückleihen. Doch dieser ewige Schuldenbrunnen war ihnen noch nicht genug. Mit dem globalistischen Geldsystem führten sie ein, dass wir nicht nur für unsere eigenes Geld Zinsen bezahlen müssen, sondern zusätzlich mit diesem irrwitzigen Zurückleihen unseres eigenen Geldes auch noch obligatorische Wetten gegen unser eigenes Geld bezahlen sollen. So ist eine künstliche Geld-Galaxie entstanden, die alles von uns Erarbeitete verschluckt, da das Papier oder die Summe auf dem Bankauszug schon bald keinen Wert mehr besitzt.

Ohne die ganz großen Fälligkeiten der Kreditwetten gegenüber der Wall-Street einzukalkulieren, hat sich das sogenannte Schuldenvolumen der Welt durch diese finanziellen Blähungen seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Der SPIEGEL bemerkt dazu: „Die Welt versinkt in Schulden“. [7]

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Peter Gauweiler warnte bereits vor einigen Jahren, dass sich die gegen die westlichen Regierungen auflaufenden Wetten beispielsweise in einem Monat auf 900 Billionen Dollar belaufen haben. „Die Summe aller Finanzgeschäfte weltweit betrug in nur einem Monat desselben Jahres weit über 900 Billionen Dollar. Und da glauben die ohnehin überschuldeten EU-Staaten, sie könnten sich noch weiter verschulden, wenn sie sich mit einem Schirmchen von 750 Milliarden Euro schützen.“ [8] Und das nur in einem Monat des Jahres 2010.

Gier und Arroganz

Beruhigend ist jedoch die Tatsache, dass die geplante Weltherrschaft unter der Kampfparole „Globalismus“ selbst zum Schwert geworden ist, unter dem die Macht dieser Clique tatsächlich zugrunde gehen könnte. Schon bäumen sich die neuen Weltmächte gegen die Anmaßung der usraelischen Machtelite auf. Auf der „51. Münchner Sicherheitskonferenz 2015“ sprach der russische Außenminister Sergej Lawrow offen aus, um was es USrael geht: „Unsere westlichen Kollegen haben in den vergangenen 25 Jahren ihren Kurs, ihre Dominanz in der Weltpolitik zu festigen, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Spitze getrieben, nämlich sich Europas geopolitischen Raum einzuverleiben. … Die strategische Partnerschaft zwischen Russland und der EU hat den Härtetest nicht bestanden, da die EU den Weg der Konfrontation einschlug, anstatt den der gegenseitigen Vorteile und der gemeinsamen Entwicklung.“

Im Zeichen blinder Macht-Arroganz übersah es die Welt-Geldelite, dass sich beispielsweise Russland frühzeitig zu wehren begann. Schon auf der „Münchner Sicherheitskonferenz“ von 2007 erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass er sich einem Weltdiktat der Wall-Street und FED nicht unterwerfen werde. Putin beschrieb die vom Machtjudentum Amerikas angestrebte globale Herrschaft als die „Welt eines einzigen Hausherren, eines Souveräns. Und das ist am Ende tödlich für alle, die sich innerhalb dieses Systems befinden…. Das hat natürlich nichts mit Demokratie gemein. Weil Demokratie bekanntermaßen die Herrschaft der Mehrheit bedeutet … Bestimmte Normen, ja eigentlich fast das gesamte Rechtssystem eines Staates, vor allem, natürlich, der Vereinigten Staaten, hat seine Grenzen in allen Sphären überschritten: sowohl in der Wirtschaft, der Politik und im humanitären Bereich wird es anderen Staaten übergestülpt. Nun, wem gefällt das schon?“ [9]

Präsident Putin betrieb seither eine nationale Geld- und Wirtschaftspolitik und strebt im Verbund mit China den Sturz des globalistischen Dollar-Systems an. Russland hat enorm aufgerüstet und ist USrael militärtechnisch weit überlegen. Weitere BRICS-Staaten reihen sich in die Kampfgemeinschaft gegen den Dollar ein. Ohne das globalistische Dollar-System entweicht die aufgeblähte Dominanz des Wall-Street-Organismus wie die Luft aus einem Luftballon. Zurück bleibt ein leerer Fetzen auf dem Boden.

In etwa zwei bis drei Jahren wird Russland Unmengen an Gas in die Volksrepublik China pumpen, außerhalb des Dollar-Systems. Diese Politik allein bringt die Dollar-Hegemonie zum Einsturz. Den Kollaps des Riesendämons vor Augen, trumpfen andere Länder mittlerweile sehr selbstbewusst auf. In den westlichen Medien wurde deshalb verschwiegen, dass der Iran Ende Januar 2015 sämtliche internationale Dollarabkommen im Außenhandel aufgekündigt und die Hegemonial-Währung aus allen Abrechnungskanälen hinausgeflutet hat. Die iranische Tasnim-Nachrichtenagentur zitierte den stellvertretenden Direktor der iranischen Zentralbank, Gholamali Kamyab, wie folgt: „Im Außenhandel wird der Iran ab sofort nicht mehr den Dollar, sondern andere Währungen benutzen, wie den chinesischen Yuan, den Euro, die türkische Lira, den russischen Rubel und den südkoreanischen Won.“ [10] Das russische Auslandsfernsehen RT ergänzte: „Teheran prüft derweil die Möglichkeit, umfassende bilaterale Währungsabkommen mit einer Vielzahl weiterer Volkswirtschaften abzuschließen, die nicht mehr gewillt sind, durch die Verwendung des US-Dollars indirekt die USA mitzufinanzieren.“ [11]

Ähnliches zeichnet sich zwischen Russland und arabischen Ländern ab. Präsident Wladimir Putin besuchte am 10. Februar 2015 Ägypten, um mit dem arabischen Schlüsselland neue Handels- und Rüstungsverträge abzuschließen. Ägypten ist der größte Abnehmer von russischem Getreide, und nachdem USrael die Rüstungslieferungen an Ägypten wegen politischer Unbotmäßigkeit des neuen Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi aussetzte, füllte Russland mit der Lieferung von hochmodernen Kampfhubschraubern die Lücke. Da die russische Militärtechnik der amerikanischen mittlerweile weit überlegen ist, kann Putin einige Gegenleistungen von el-Sisi verlangen, die da in den Medien zu vernehmen waren: „Putin auf Staatsbesuch in Ägypten: Gemeinsame Freihandelszone und Abkehr vom US-Dollar.“ [12]

Ein weiterer Sprengsatz für das Wall-Street-System könnte durch Griechenland scharf gemacht werden. Sollte die EU weiterhin die griechische Armut zugunsten der Geldverschiebung an die Wall-Street forcieren, könnte sich die neue Athener Regierung gezwungen sehen, sich an Russland und China zu wenden.

Am 11. Februar 2015 reiste der griechische Außenminister Nikos Kotzias nach Moskau, nachdem er zuvor in Berlin seinen deutschen Kollegen Frank-Walter Steinmeier gesprochen hatte. Es stehen tiefgreifende Veränderungen durch epochale Handelsbeziehungen zwischen dem neuen Griechenland und Russland auf der Tagesordnung. Russland kann dem von der EU vernichteten Land tatsächlich etwas bieten, was kein EU-Wall-Street-Land je könnte und wollte. Russlands Angebot, Griechenland neben der Türkei zum Gasgroßhändler für Europa zu machen, ist mehr als verlockend und würde die griechische Tragödie beenden. Die russischen Medien kommentierten im Vorfeld von Kotzias‘ Besuch die Lage so: „Im Mittelpunkt des heutigen Gesprächs werden sowohl wirtschaftliche als auch politische Themen stehen. ‚Unter anderem wird über Turkish Stream gesprochen‘, vermutete der Vizeleiter des Zentrums für Mittel- und Schwarzmeer-Probleme am Europa-Institut, Alexander Rytow. ‚Falls dieses Projekt umgesetzt wird, wird sich Griechenland neben der Türkei faktisch als Gaslieferant für die EU etablieren‘. … In Athen spricht man unterdessen von einem alternativen Aktionsplan. ‚Wir wollen den Deal‘, beteuerte Verteidigungsminister Panos Kammenos. ‚Falls er aber scheitert und Deutschland unnachgiebig bleibt und Europa in Teile zerreißen will, dann müssen wir ‚Plan B‘ umsetzen.“ [13]

Das wäre ein Szenario, das derzeit fast undenkbar ist, denn es würde das Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro, de facto auch Griechenlands Ausscheiden aus der EU, bedeuten. Für die BRD wäre das eine Katastrophe, da sich Merkel im Namen der Deutschen für die unermesslichen CDS-Wetten gegen Griechenland verbürgt hat. Keine Frage, die Folge bestünde im baldigen und totalen Zusammenbruch des Euro-EU-Systems, was gleichbedeutend mit dem Ende der usraelischen Herrschaft über Europa ist.

In unserer Zeit der globalen Umwälzungen und Zusammenbrüche liegen sämtliche Szenarien im Bereich des Möglichen. Noch im Juni 2013 reagierte der zypriotische Außenminister Ioannis Kasoulidis auf die Anfrage der Russen hinsichtlich einer Militärbasis auf Zypern abweisend. Kasoulidis hielt die Verpachtung eines Militärstützpunktes wegen der ablehnenden Haltung der USA und der anderer Nato-Länder für nicht machbar. Aber nur zwei Jahre später, wenige Tage nach dem Wahlsieg vonSyriza in Griechenland, reiste der neue griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras am 2. Februar 2015 zu einem Staatsbesuch nach Zypern. Formal ist wohl Zypern ein eigenständiger Staat, da aber die Zyprioten (abgesehen vom türkischen Nordteil) Griechen sind, verhallte die Drohung von Alexis Tsipras während seines Besuchs in Nikosia nicht ungehört in Berlin. Tsipras‘ Botschaft an Berlin lautete: „Die Eurozone ohne Zypern und Griechenland würde eine Amputation des Südostens Europas bedeuten.“ [14] Allen in Berlin war klar, was diese Drohung bedeutete: Milliardenforderungen aus den CDS-Wetten mit der Wall-Street bringen Berlin zum Einsturz.

Es war wohl ebenso wenig ein Zufall, dass der zypriotische Präsident Nikos Anastasiadis am 8. Februar 2015 mit einem überraschenden Angebot für Präsident Putin nach Moskau reiste. Anastasiadis bietet Russland jetzt Militärstützpunkte auf der Insel an, ohne dass ihn das Veto USraels interessiert. „Ein entsprechendes offizielles Angebot kann bereits am 25. Februar unterbreitet werden“, berichtete „RossijskajaGaseta“ am 9. Februar 2015. In Russland kommentierten die Medien diese gewaltigen Ereignisse wie folgt: „Somit ist nicht auszuschließen, dass Russland nicht nur das nach der Bankenkrise 2013 angeschlagene Zypern, sondern auch Griechenland unterstützen müsste, um seine Kriegsschiffe an der Insel stationieren zu dürfen“. [15]

Jedes Szenario ist also denkbar, und wenn der Bruch und Zusammensturz dieses Wall-Street-Europas nicht gleich geschieht, dann doch in absehbarer Zeit.

Feind Putin

Die Weltmacht USrael kann keine Co-Existenz mit anderen Weltmächten wie Russland, China und Indien hinnehmen, ohne dabei unter die Räder zu kommen. Deshalb war man sich in Übersee seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Klaren darüber, dass das Riesenreich zum Hilfswilligen der Wall-Street gemacht werden müsse. Sollte dies nicht funktionieren, solle Russland zerstört werden. Zunächst schien das Hilfswilligen-Konzept mit dem widerlichen Vasall Boris Jelzin (Jelzman) aufzugehen. Aufgebaut wurden Machjuden wie Michail Chodorkowski, die die Bodenschätze Russlands für die Weltmachtjuden raubten. Alles schien nach Plan zu verlaufen.

Doch dann kam Putin an die Macht. Kenner sprechen von einem Putsch. Nationale Kreise um Wladimir Putin hätten dem Subjekt Jelzman sozusagen die Pistole auf die Brust gesetzt, Putin zur Rettung der Nation als Nachfolger zu ernennen. Die Machtübernahme wurde zusätzlich durch freie Wahlen legitimiert.

Putin zerschlug das jüdische Raub-Kartell, die russischen Gerichte bestraften die schlimmsten Täter wie Chodorkowski mit jahrelanger Lagerhaft für ihre Großbetrügereien, was im Westen vorher undenkbar schien. Seither ist Putin der Erzfeind des Machtjudentums, und seine für die Medien arrangierten Auftritte mit Chabad-Juden beeindrucken das Machtjudentum nicht im Geringsten.

Der Schlüssel zur Eindämmung der russischen Unabhängigkeit, der Vernichtung seiner Existenzgrundlagen, liegt für den Westen in Kiew. Wird die Ukraine zum Nato-Land, bleibt Russland das so sehr benötigte Handelsgebiet nach Westen verschlossen. Militärisch rückt die Nato dann noch näher an Russlands Haustür heran, bis es nicht mehr verteidigungsfähig sein wird. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński legte bereits 1999 die Pläne USraels offen, wie Russland zerschlagen werden könne. Durch die Eingliederung der Ukraine in den Westen müsste Russland zu einem asiatischen Staat mutieren, der allerdings im asiatischen Raum durch Konflikte in Zentralasien dem Untergang geweiht sei. Sollte Moskau aber die Ukraine vom Westen zu trennen in der Lage sein, könnte Russland wieder zu einem mächtigen eurasischen Reich werden, und das müsse mit allen Mitteln verhindert werden. [16]

Selbst der SPIEGEL (online, 12.02.2015) musste eingestehen, dass der Westen schon seit dem Ende des Kalten Krieges den Konflikt in den Osten, gegen Russland, vorangetrieben hat. „Nach dem Ende des Kalten Krieges schien klar, dass die EU ihren Einfluss sukzessive nach Osten ausweiten würde“.

Und so kam folgerichtig der von den Machtjuden betriebene Umsturz in der Ukraine zustande. Selbst israelische Heckenschützen waren in den Zeiten der Maidan-Morde vor Ort. Die jüdische Nachrichtenagentur JTA (Jewish Telegraph Agency) meldete in diesem Zusammenhang sogar voller Stolz, dass Juden in Kiew als Partisanen-Milizen agierten: „In Kiew führte ein israelischer Armee-Veteran eine Straßenkampfeinheit.“ [17]

Selbst die Lobby-Medien greifen mittlerweile die jüdische Verschwörung in der Ukraine auf: „Konflikt mit Russland: Ukrainischer Ex-Premier wirft dem Westen Betrug vor. Der Auslöser der Ukraine-Krise? Ein Putsch unter Führung der USA! … Insgesamt sei der Machtwechsel jedoch ein Putsch unter der Leitung der USA gewesen, behauptete Asarow. Aus dem ganzen Land seien Kräfte auf dem zentralen Maidan-Platz in Kiew zusammengezogen worden, um den Umsturz vorzubereiten.“ [18] Die vom amerikanischen Außenministerium in Kiew eingesetzte Victoria Nuland (ehemals Nudelman) leitete für die jüdischen Organisationen die Umsturzaktivitäten von der US-Botschaft aus.

Der verbrecherische Umsturz in Kiew hatte zur Folge, dass Russland sich mit Recht als Schutzmacht für die russische Bevölkerung in der Ostukraine sieht. Die Abtrennung der Krim war nicht nur völkerrechtlich eine ordnungsgemäße Angelegenheit (Volksabstimmung), sondern auch ein politisch-militärisches Erfordernis, da sonst Russlands Südflanke vom Schwarzen Meer her ungeschützt und bedroht gewesen wäre.

Die Volksabstimmungen in der Ostukraine wurden vom Westen naturgemäß nicht anerkannt, denn diese erfolgten schließlich nach international anerkanntem Standard, der dem Westen fremd ist. Seither werden die Menschen der Ostukraine von der Regierung in Kiew massenhaft getötet, was zum bewaffneten Widerstand führen musste.

Selbstverständlich fördert Russland die militärischen Notwehr-Kämpfe seiner Menschen gegen das Kiewer System, was zum Kollaps der Ukraine in seiner jetzigen Zusammensetzung führen muss. Russland wird dem Westen ein Stück Ukraine überlassen, das auf Jahrzehnte hinaus alimentiert werden muss, aber keinen wirtschaftlichen und militärischen Nutzen mehr bringt.

Wird Russland über die „jüdische Regierung in Kiew“ [19] obsiegen, wovon wir ausgehen müssen, droht das usraelische System überall zusammenzukrachen.

Wie kann der Lobby-Absturz verhindert werden?

Was ist der Ausweg für die Finanzelite der Welt? Krieg! Sie wollen den großen Krieg mit Russland um jeden Preis, selbst zum Preis der Vernichtung unseres Planeten. Das Zauberwort dafür aus dem Munde der „Meisterlügner“ heißt „Waffenlieferungen“, damit sich die „demokratische“ Umsturz-Ukraine selbst verteidigen könne. Die Waffenlieferungen sind lediglich dafür gedacht, den Einstieg in den großen Krieg herzuleiten.

Im russischen Staatsfernsehen wird täglich erklärt, dass Russland auch bereit sei, einen atomaren Erstschlag zu führen, wenn Washington seine Vasallen in Europa in einen Krieg mit Russland treibe. Nur laufen die Dinge diesmal etwas anders, als in der jüdisch beeinflussten Sowjetunion. Damals waren sich Moskau und Washington einig: wenn es zum Krieg der beiden Supermächte kommen sollte, würde er auf deutschem Boden ausgetragen und mit der völligen Vernichtung der Deutschen enden. Das heutige Russland, das nicht mehr von jüdischen Oligarchen regiert wird, ist von dieser Strategie abgewichen und sagt offen, wer im Falle einer Aggression in die Hölle fahren wird. Jewgeni Alexjewitsch Fjodorow, ein Putin nahestehender Duma-Abgeordneter, bezog in einem Interview mit einem russischen Studentensender Stellung zu Putins Aussage, die ukrainische Armee sei eine ausländische Nato-Legion, die Russland das Recht gebe, sogar Atomwaffen gegen die Aggressor-Staaten einzusetzen. Fjodorow wörtlich: „Der Westen will ja, dass alle Russen sich hier gegenseitig vernichten. Es wäre für sie wunderbar. Das Territorium wäre dann frei für die Besiedelung durch Kolonisten. Das wird nicht klappen. Washington und Berlin würden eingeäschert.“

Das lässt die US-Militärs vorsichtig werden. Nachdem Obama Mitte Januar 2015 von seinen „Beratern“ weichgeklopft worden war, die modernsten Waffensysteme an die Ukraine zu liefern, zog er am darauffolgenden Tag seine „Bereitschaft“ wieder zurück. Im Fernsehen wurde der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, gezeigt, der angeblich auch für Waffenlieferungen votiere. Eine diesbezügliche Erklärung von General Dempsey selbst war allerdings nirgends zu vernehmen.

Dass Obama von den Waffenlieferungen wieder Abstand genommen hatte, erinnert ein wenig an seinen Angriffsbefehl auf Syrien, den er nach einem Besuch von General Dempsey wieder absagen musste. Den Ende August 2013 befohlenen Angriff auf Syrien wieder abzusagen, war in der Reihe der Ereignisse des Niedergangs des Machtjudentum das bislang gravierendste Ereignis. Und so dürfte es auch diesmal wieder gewesen sein, Dempsey pfiff, wie 2013, den Afro-Vasallen der Lobby wieder zurück.

Das US-Militär soll letztlich mit allen zur Verfügung stehenden Lügen-Kampagnen doch noch in einen Krieg hineingezogen werden, um der Weltmacht der Lobby ein jämmerliches Ende im Abflussrohr der Geschichte zu ersparen.

Wenn wir nur erst einmal Waffenlieferungen durchsetzen können, so das Kalkül der Welt-Strippenzieher, wird der Krieg automatisch folgen. Mit hochmodernen Waffen kommen amerikanische Truppen in die Ukraine, weil sie diese Waffen bedienen müssen. Das könnte zu einem für Russland bedrohlichen Szenario werden. Am 31. Januar 2015 zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ in diesem Zusammenhang den russischen Militärexperten Jewgeni Buschinski mit den Worten, Russland werde als Reaktion auf eine Offensive Kiews gegen den Donbass „intervenieren müssen… Und dann muss es, offen gesagt, Kiew einnehmen. Dann ist die Nato in einer schwierigen Lage. Dann müsste man den Dritten Weltkrieg beginnen, was keiner wollen kann.“ [20]

Angst vor dem großen Krieg oder Lobby-Mission?

Aufgeschreckt von diesen Kriegsszenarien reiste die Bundeskanzlerin am 6. Februar 2015 mit ihrem französischen Kollegen François Hollande nach Moskau, um mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über eine Waffenruhe in der Ostukraine zu verhandeln. Allein die Tatsache, dass die beiden Lobby-Reisende in Moskau vorstellig werden mussten, Putin ihnen noch nicht einmal die Hand reichte, spricht Bände. Putin will sich nicht länger beleidigen lassen, sein Land hat die Kraft und die Macht dazu. Dazu Putin: „Ganz klar ist der Versuch erkennbar, unsere Entwicklung mit anderen Mitteln zu behindern. Es wird der Versuch unternommen, die derzeitige Weltordnung zu verewigen, wo eine unantastbare Weltführung die Macht besitzt und diese auch behalten möchte. Diese Macht glaubt, ihr sei jedes Mittel erlaubt, während den anderen nur erlaubt wird, was die Weltführung zulässt und was in ihrem Interesse liegt. Diese Weltordnung wird niemals von Russland akzeptiert werden.“ [21]

Putin wird den Preis für die Lügen-Meister, die ständig „betroffen“ erklären, dass sie niemals geglaubt hätten, auf europäischem Boden könne es wieder Krieg und Grenzverschiebungen geben, nach oben treiben. Denn es war schließlich die Nato, der Westen also, der einen vernichtenden Krieg in Europa begonnen hatte, nicht Russland. Die Nato bombardierte vom 24. März 1999 bis zum 10. Juni 1999 das damalige Jugoslawien ohne UN-Legitimation. Es wurden zeitweise über 1.000 Bomber eingesetzt und die Terroristen der UÇK mit Waffen und Ausbildern unterstützt. Tausende von Zivilisten wurden getötet, mehr als 10.000 verletzt. Etwa 650 Ortschaften wurden beschädigt oder zerstört, darunter historisch wertvolle Bausubstanz. Später wurde serbisches Land einfach abgetrennt, ohne Volksabstimmung, und die Republik Kosovo ausgerufen.

Ob die Vermittlungsbemühungen der Bundeskanzlerin von der Angst vor einem möglichen großen Krieg gespeist werden, oder ob sie im Auftrag der Lobby scheinheilig „letzte Vermittlungsversuche“ absolvieren muss, um endlich die gewünschten Kriegswaffenlieferungen durchsetzen zu können, kann noch nicht abschließend beantwortet werden. Der Lobby-Kriegstreiber aus Übersee, John McCain, spie Gift und Galle bezüglich Merkels Vermittlungsversuch: „Wenn man sich die Haltung der deutschen Regierung anschaut, könnte man meinen, sie hat keine Ahnung oder es ist ihr egal, dass Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.“ [22] Als ob es dieser Clique schon jemals um Menschen gegangen wäre. Wenn dem so wäre, müssten sie ihre Hauptverbündeten im Mittleren Osten, die Terror-Regime Israel und Saudi Arabien, militärisch angreifen.

Aber in einem könnte McCain ungewollt die Wahrheit herausgelassen haben, als er nämlich über Merkels Vermittlungsanstrengungen lästerte: „Ihr Verhalten erinnert mich an die Politik der 1930er-Jahre.“ Denn als der britische Premierminister Neville Chamberlain den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler am 15. September 1938 in Berchtesgaden zur Beilegung der Sudetenkrise traf, war allen Beteiligten klar, dass die Verbrechen der Tschechen an den Deutschen in den geraubten Gebieten ein Ende haben müssten. Groß Britannien hatte bereits Lord Walter Runciman in die sudetendeutschen Gebiete entsandt, um über die Situation der Deutschen zu berichten. Sein Bericht war eindeutig, die Verbrechen an den Deutschen waren unübersehbar, und als Lösung des Problems schlug Lord Runciman vor, die nach 1918 geraubten Gebiete wieder dem Deutschen Reich anzugliedern. Premierminister Chamberlain war einverstanden und zu Erörterung von Einzelheiten wurde ein weiteres Treffen in Godesberg, vom 22. bis 24. September 1938, angesetzt.

Komplott in Minsk wie 1938 im Godesberg und München

Aufgesetztes Grinsen des Staatschefs der Ukraine, Petro Poroschenko, während Merkel sich ihm fast an die Brust warf. Präsident Putin musste vor den Kameras beleidigend ignoriert werden, so der Auftrag aus Übersee. Das ganze Spektakel erinnert ein wenig an die Kriegsverschwörung gegen das Deutsche Reich im Zusammenhang mit der Sudetenland-Krise 1938.

Während der britische Premierminister mit dem deutschen Reichskanzler die Modalitäten über die Rückeingliederung der unter Fremdherrschaft stehenden deutschen Gebiete aushandeln wollte, organisierte sein Außenminister, Lord Halifax, die tschechische Mobilmachung. Eineinhalb Millionen Soldaten wurden gegen Deutschland zu den Waffen gerufen. Adolf Hitler ließ sich nicht provozieren und so kam dann am 29. September 1938 das „Münchner Abkommen“ zustande, das von den Regierungschef Frankreichs (Édouard Daladier), Groß Britanniens (Neville Chamberlain), Italiens (Benito Mussolini) und Deutschlands (Adolf Hitler) unterzeichnet wurde. Die von der Tschecho-Slowakei geraubten Gebiete mussten nach dem Willen der europäischen Regierungschefs zurückgegeben werden.

Adolf Hitler vollzog am 1. Oktober 1938 die in München getroffene Vereinbarung, doch nur wenige Monate später musste Chamberlain auf Druck des amerikanischen Präsidenten F. D. Roosevelt öffentlich von seiner Unterschrift auf dem „Münchner Abkommen“ abrücken. England machte sogar einen Tag nach dem „Münchner Abkommen“ militärisch mobil, gleichzeitig nahm die Hetze in den Zeitungen gegen Deutschland ungeahnte Ausmaße an. Und Winston Churchill erklärte kaltblütig: „Man darf Hitler nicht so ohne weiteres davonkommen lassen. Hitler hat englische Zugeständnisse mit vorgehaltener Pistole erpresst.“ Das ist kein Kabarett gewesen, es war Lobby-Politik. Fortan trieb alles auf den von Roosevelt und Churchill so sehnlichst gewünschten Krieg gegen Deutschland zu.

Die Tradition des Täuschens und des Lügens

Täuschen und Lügen war das Mittel der englischen und amerikanischen Kriegstreiber 1938, um Adolf Hitler mit einem Abkommen, das man nie einzuhalten gedachte, in die Kriegsfalle zu locken, was einem sehr an den sogenannten „Friedensgipfel“ von Minsk vom 11. auf 12. Februar 2015 erinnert. Niemand der Beteiligten dürfte ernsthaft interessiert sein, das Abkommen einzuhalten, die Ukraine und der Westen schon gar nicht.

Wurde Merkel vorgeschickt, ein Verhandlungstheater aufzuführen, um dann sagen zu können, wir haben alles versucht, aber Putin hat sich nicht an die Abmachungen gehalten? Ob wir Merkel sehr viel Vertrauen entgegenbringen dürfen, eine ehrliche Übereinkunft mit Russland zu erzielen, ist aufgrund ihrer charakterlichen Veranlagung und wegen ihrer Mission als selbsterklärte Erfüllungsgehilfin der jüdischen Organisationen eher zu bezweifeln. Merkels Vermittlungsversuche könnten durchaus mit dem historischen Beispiel im Zusammenhang mit der damaligen Sudeten-Krise verglichen werden. Feierliche Friedenserklärungen, während die Kriegstreiber im Hintergrund bereits den großen Krieg planen.

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Was wir Stunden nach Beendigung des 17-Stündigen Minsker-Gipfels am 12. Februar 2015 wissen (die Quersumme des Datums ergibt die kabbalistische Glückszahl „13“. „13 Teile Israels“ = 12 Stämme + Messias. 13 Eigenschaften Gottes – 2. Mo, 34) ist, dass es zu einer vorläufigen Friedensvereinbarung gekommen ist. Da die Lobby nicht mit an den Verhandlungstisch durfte, der US-Präsident wurde auf Putins Verlangen und mit Merkels Zustimmung explizit nicht eingeladen, erteilte Obama im Auftrag der Lobby dem alliierten Poroschenko klare Anweisungen, ein Abkommen zu boykottieren. Um 9:45 Uhr am 12. Februar 2015 meldete Welt.de, dass US-Präsident Barack Obama mit Poroschenko telefoniert hatte und ihm „zusicherte, die USA würden dem Land in Absprache mit anderen Partnern weiter mit Finanzhilfen beistehen“. Mit anderen Worten, Poroschenko wurde aufgefordert, sich einer Zustimmung zu einer mit Russland zu vereinbarenden Friedenslösung zu verweigern. Wenn nicht, würde kein Geld mehr fließen. Gleichzeit wurde auch klar gemacht, dass die Finanzhilfen aus Deutschland herausgepresst würden, was aus dem Hinweis „Finanzhilfe in Absprache mit anderen Partnern“ deutlich wird.

Aber dieses Finanzversprechen als Belohnung für die erwartete Sabotage der Friedensvereinbarung verpuffte vordergründig. Zudem könnte, wie erwähnt, alles ein ausgeklügeltes Komplott gegen den russischen Präsidenten gewesen sein. Wenn es aber kein Komplott war, wird man sehen, wie es mit Poroschenko weitergeht.

Aber es könnte vielleicht auch anders gewesen sein. Theoretisch ist es möglich, dass Merkel in einer Art Verzweiflungs-Notstand gehandelt hat, weil ihr bewusst wurde, hier arbeiten Kräfte an der Vernichtung Europas. Sollte Merkel die initiierten Verhandlungen tatsächlich nicht als Täuschungsmanöver im Auftrag der Lobby geführt haben, könnte sie aufgrund der erzielten Übereinkunft mit Russland leicht darüber stürzen, sogar regelrecht aus dem Amt gefegt werden. Dass sie es erlaubte, über die Zukunft Europas in Minsk zu verhandeln, ohne dass der US-Präsident als Lobby-Vertreter mit am Tisch saß, dürfte der Lobby bereits zum ewigen Hass gegen sie gereicht haben. Was sie aber anschließend zusammen mit Präsident Putin formulierte und mit ihren Gesprächspartnern unterzeichnete, trifft mitten ins Herz der jüdischen Machtzentren. Aber nur, wenn die Verhandlungen keine Theateraufführung war.

Putin konnte sozusagen die entscheidenden russischen Interessen zu 100 Prozent in das Protokoll aufnehmen, das von allen Beteiligten Staatschefs mit ihren Unterschriften anerkannt wurde. Das dürfte auch der Grund gewesen sein, warum Putin als einziger nach Beendigung der Verhandlungen den anwesenden Journalisten Rede und Antwort stand. Keinerlei Vereinbarung wurde getroffen, dass die Ostukraine in der früheren Form wieder an die Ukraine angegliedert werden soll. Es wurden lediglich militärische Vereinbarungen getroffen, eine 50 km breite Pufferzone ohne schwere Waffen einzurichten. Die von den Separatisten eroberten Gebiete bleiben zunächst unter ihrer Herrschaft. Es heißt in dem Dokument zwar, dass die ukrainische Souveränität unversehrt bleiben soll, doch darunter versteht Putin für die abtrünnigen Gebiete einen quasi souveränen Autonomie-Status. Und dann heißt es im Protokoll: „Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, der Präsident der Französischen Republik, François Hollande, und die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, unterstützen ferner trilaterale Gespräche zwischen der EU, der Ukraine und Russland, um praktische Lösungen für Bedenken zu erreichen, die Russland mit Blick auf die Umsetzung des tiefgreifenden und umfassenden Freihandelsabkommens zwischen der Ukraine und der EU geäußert hat.“

Diese Passage besagt im Klartext, dass die Ukraine nicht der EU, der Nato schon gar nicht, beitreten darf, und dass darüber nicht mit den USA verhandelt wird. Aber Washington formulierte gerade diese Bedingung als Kernpunkt der amerikanischen Ukraine-Politik, dass nämlich die Ukraine dem westlichen Bündnis beitreten könne. Dafür organisierte die US-Administration sogar den Sturz der Janukowitsch-Regierung. Und jetzt soll Washington bei den entscheidenden Gesprächen über die Zukunft der Ukraine noch nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen dürfen?

Aber es kommt textlich noch härter für USrael. Die letzte Passage der vorläufigen Friedensvereinbarung für die Ukraine lautet: „Die Staats- und Regierungschefs bekennen sich unverändert zur Vision eines gemeinsamen humanitären und wirtschaftlichen Raums vom Atlantik bis zum Pazifik auf der Grundlage der uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts und der Prinzipien der OSZE. Die Staats- und Regierungschefs fühlen sich der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen weiter verpflichtet. Zu diesem Zweck vereinbaren sie die Schaffung eines Aufsichtsmechanismus im Normandie-Format, der in regelmäßigen Abständen zusammentreten wird, und zwar in der Regel auf der Ebene hoher Beamter der Außenministerien.“

Merkel erklärt sich in der Minsker Vereinbarung also solidarisch mit Putins Plan eines geeinten Wirtschaftraumes und Freihandelsabkommens vom Atlantik bis zum Pazifik. Ein Wirtschaftskonzept, das von Hitler-Deutschland entwickelt wurde. Gleichzeit wird auch in dieser Passage die Regierung der USA explizit von einer politischen Beteiligung an dieser Entwicklung ausgeschlossen. Sollte dieser Teil der Vereinbarung wirklich so gemeint sein, ohne betrügerischen Hintergedanken, bedeutete dies das Aus für das mit den USA angestrebte Vernichtungsfreihandelsabkommen TTIP/Tisa. Kaum denkbar, dass hier nicht mit gezinkten Karten gespielt wurde.

„Amerikas heimliche Weltregierung“ gegen Putin – Hölle oder Heil?

Sollte es sich bei dieser Friedensvereinbarung also nicht um eine von vornherein geplante Täuschung gegenüber Russland handeln, dann wird der 12. Februar 2015 zumindest als der Versuch des grundlegenden Wendepunkts der Weltpolitik in die Geschichte eingehen. Sollte alles so gemeint sein, wie es zu Papier gebracht wurde in Minsk, was derzeit nicht vorstellbar ist, dürfte sich schon bald zeigen, wie die Lobby gegen Merkel vorgehen wird. Man wird auch abwarten müssen, was in New York jetzt alles ausgetüftelt wird, um diese Vereinbarung zu torpedieren. Auch 1938 wurde ein bahnbrechendes Friedensabkommen mit Hitler-Deutschland unterzeichnet und dann auf Betreiben des kriegslüsternen Roosevelt mit der Verschwörung zum Weltkrieg hintertrieben.

In „Amerikas heimlicher Weltregierung“ [23], dem „Rat für auswärtige Beziehungen“ (CfR) macht man sich deshalb emsig daran, Putin zu stürzen. Was nicht neu ist, denn der derzeitige Vizepräsident der USA, Joe Biden, drohte bereits 2011 im Rahmen eines Besuch in St. Petersburg, wenn sich Putin zur Wiederwahl stelle, „könne es zwangsläufig zu ähnlichen Ereignissen führen wie in der arabischen Welt“.

In einem Beitrag im CfR-Magazin „Foreign Policy“ vom 5. Februar 2015, wird dieses Vorhaben erneut auf die Tagesordnung gesetzt. „Amerikas heimliche Weltregierung“ ist gemäß des Autors Alexander J. Motyl besorgt über Putins Fähigkeiten und Leistungen: „Putins Leistungen bescherten ihm eine ungeheure Zustimmung im Volk. Er beendete den Tschetschenien-Krieg, reformierte die Armee, baute die Infrastruktur des Landes aus, verbesserte die Lebensqualität des arbeitenden russischen Volkes und zeigte sich in aller Regelmäßigkeit seinen westlichen Amtskollegen intellektuell überlegen.“

Der Staatschef einer Weltmacht mit solchen Qualitäten scheint der „heimlichen Weltregierung“ große Sorgen zu bereiten. Ein Mann, der nicht für die Wall-Street arbeitet, sondern für seine eigenes Volk und deshalb vom Volk getragen wird, wie einst Adolf Hitler, verbreitet in den Machtzentren USraels Unbehagen, bis hin zur offenen Angst. Motyl verkündet dann in seinem Artikel recht freimütig, dass dem ein Ende gesetzt werden müsse. Der Autor verweist auf den Propaganda-Erfolg der Lobby, wonach „‚Russlands Mann des Jahres‘ nunmehr überall mit Hitler gleichgesetzt wird“. Und dann enthüllt er ziemlich unverdeckt die weiterführenden Pläne der „heimlichen Weltregierung“: „Möglich ist eine Orangene Revolution in Moskau, oder auch ein coup d’état (Umsturz)“.

Als wäre der Umsturz bereits vollendet, warnt Motyl im Auftrag der „heimlichen Weltregierung“ die möglichen Nachfolger Putins, dass Russland nur dann unter dem Wall-Street-System existieren dürfe,„wenn der Krieg mit der Ukraine beendet wird und eine Wiederannäherung an den Westen erfolgt“. Sprich: Eine Unterwerfung unter die Herrschaft der Welt-Finanz-Oligarchie.

Vielleicht vernehmen wir aber bereits das laute Pfeifen im dunklen Walde vor der eigenen Angst. Vielleicht erleben wir derzeit den Beginn des Todeskampfes des Dämons der Menschheit. Auf die Erde könnte ein beginnender frühlingshafter Neuanfang warten. Vielleicht stellen die sichtbaren Umwälzungen unserer Zeit nur die ersten Knospen des anbrechenden Goldenen Zeitalters dar.


1) „So wirst DU (Judentum) vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“ (Deuteronomium 15:6)
2) Der Große Philosoph Artur Schopenhauer: „Wie sehr zu allen Zeiten und bei allen Völkern die Juden verabscheut und verachtet gewesen sind … mag daher stammen, dass sie das einzige Volk auf Erden waren, welches dem Menschen kein Dasein über dieses Leben hinaus zuschrieb, daher als Vieh betrachtet wurde, Auswurf der Menschheit, aber große Meister im Lügen.“ – (P u. P, II. Bd. Über Religion, Hübscher, Wiesbaden 1947, S.379)
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Global: Das Adjektiv global (von lateinisch: globus ‚Kugel‘, im übertragenen Sinne ‚Erdkugel‘, im Sinne ‚weltweit, umfassend‘) steht für: alle Staaten und Völker der Erde betreffend, siehe beispielsweise Globalisierung.
4) Raul Hilberg ging mit seiner weltbekannten Dissertation „Die Vernichtung der europäischen Juden“, in die Holocaust-Geschichte ein. Auf die Zahl von 6-Millionen angesprochen, antwortete er dem renommierten jüdischen Monatsmagazin „The Atlantic Monthly“ jedoch so: „Die Zahlen sind wichtig. Sie sind aus einem ganz einfachen Grund wichtig – nennen sie ihn religiös, wenn sie wollen.“ (Guttenplan, The Atlantic Monthly, Boston, USA, Februar 2000). In der Tat handelt es sich bei der Nennung von 6-Millionen in „den Öfen“ verschwundenen „Opfern“ um eine Interpretation aus der Bibel. Der Bibel-Prophezeiung „Ihr werdet zurückkehren“ … fehlt der hebräische Buchstabe „V“, der gleichzeitig für die Zahl „6“ steht. Die Rabbiner interpretierten den fehlenden Buchstaben als die Zahl „6 Millionen“, weshalb sie nur mit „6 Millionen weniger“ nach Israel zurückkehren dürften. Die 6-Millionen-Holo-Story entstand also aus der Interpretation eines fehlenden Buchstabens in der hebräischen Bibel.
5) Die Welt, 14.7.2001, S. 9
6) Welt.de, 09.02.2015
7) spiegel.de, 05.02.2015
8) BILD.de, 02.10.2011
9) 43. Münchner Sicherheitskonferenz, 10. Februar 2007
10) Tasnimnews.com January 24, 2015
11) rtdeutsch.com, 26. Januar, 2015
12) rtdeutsch.com, 10. Februar, 2015
13) de.sputniknews.com, 11.02.2015
14) tagesspiegel.de, 02.02.2015
15) de.sputniknews.com, 09.02.2015
16) Zbigniew Brzeziński, Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (1997; Dt. Ausgabe 1999 mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher).
17) JTA.org, Jewish Telegraph Agency, February 28, 2014
18) spiegel.de, 04.02.2015
19) „Der ostukrainische Separatistenführer Alexander Sachartschenko nennt die Regierungsvertreter in Kiew ‚armselige Juden'“. (Welt.de, 02.02.2015)
20) spiegel.de, 05.02.2015
21) The Associated Press: Feb 07, 2015
22) Welt.de, 06.02.2015
23) Es gibt „Fragen, die im Hintergrund des Zeitgeschehens stehen und doch selten gestellt werden. Fragen nach dem Einfluss des großen Geldes der  Banken und Börsen New Yorks auf Weltwirtschaft und Weltpolitik, auf Konjunkturen, Krisen, auf Spannung und Entspannung… Ein Schlüssel zu einer Antwort liegt in einem Haus an der Park Avenue. Es beherbergt seit 1935 den ‚Rat für auswärtige Beziehungen‘, Amerikas heimliche Weltregierung.“ (ARD, 26.11.195, Park Avenue, Pratt House, Amerikas heimliche Weltregierung)

http://globalfire.tv/nj

Ukraine und Griechenland

P.O. Box 272 – GB Uckfield, TN22 9DJ

NJ-Aktuell Nr. 04, 13.02.2015 – Ukraine und Griechenland

Was geschah am 11./12. Februar 2015 in Minsk?
Der offiziell erwartete Zusammenbruch der Globalisierung steht auch für den Untergang USraels, für das Ende der Lügen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
Wie kann der Lobby-Absturz verhindert werden? Was ist der Ausweg für die Finanzelite der Welt? Krieg! Sie wollen den großen Krieg mit Russland um jeden Preis, selbst zum Preis der Vernichtung unseres Planeten. Das Zauberwort dafür aus dem Munde der „Meisterlügner“ heißt „Waffenlieferungen“, damit sich die „demokratische“ Umsturz-Ukraine“ selbst verteidigen könne. Die Waffenlieferungen sind lediglich dafür gedacht, den Einstieg in den großen Krieg herzuleiten. Mehr …

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Griechenland- und Ukraine-Krise – Hölle oder Heil?
Entsetzen in Berlin darüber, dass ein bankrotter Schuldner kein neues Geld möchte
EU-Zusammenbruch jetzt im Bereich des Möglichen?
Als die neue griechische Regierung bekannt gab, dass sie das „Euro-Rettungsprogramm“ nicht mehr verlängern werde, kein neues Geld unter diesen Bedingungen wolle, brach Panik in den Goldman-Sachs-Zentren Europas aus. Vor dem Hintergrund der auf die BRD zurollenden Billionensummen an griechischen und eigenen Wettfälligkeiten war das Entsetzen in Berlin groß, als sich der neue griechische Finanzminister am 11. Februar 2015 in Brüssel weigerte, das von Schäuble vorgefertigte Diktat zu unterschreiben. Man war sich bis zu diesem Moment, Dank des eigenen Glaubens an das Tributsystems, der Unterschrift des Griechen sicher. Doch es kam anders. Mehr ….
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