Nach Raketen-Beschuss durch ukrainische Armee: Explosion in Donezker Chemiefabrik

Sonntagabend ist in Donezk eine Chemiefabrik von der ukrainischen Armee mit einem BM-30 Mehrfachraketenwerfersystem beschossen wurden. Eine gewaltige Explosion erschütterte daraufhin die Stadt. Der Feuerball war weithin sichtbar. Abgeordnete des ukrainischen Parlaments lobten die Soldaten für den Treffer. RT-Korrespondent Roman Kosarew berichtet direkt aus Donezk.

Nach Rakten-Beschuss durch ukrainische Armee: Explosion in Donezker Chemiefabrik

Eine gewaltige Explosion erschütterte am Sonntag um 22:50 Uhr Ortszeit die militärische Chemiefabrik DKZHI in Donezk. Die Fabrik ist dafür bekannt, chemische Produkte herzustellen, die für industrielle Sprengstoffe, Munition und Ausrüstung für Geschütze und Bomben verwendet werden. Dies ist nicht der erste Angriff auf die Fabrik durch Kiewer-Kräfte. Bereits im September und November letzten Jahres wurde sie gezielt mit Raketen beschossen. Abgeordnete des ukrainischen Parlaments lobten den Beschuss, gestanden aber auch ein, dass die Einheit nach Koordinaten geschossen hatte und angeblich gar nicht wusste, dass sie damit die Chemiefabrik im Visier hatten

Das Feuer, das durch die Explosion entfacht wurde, ist nach Angaben der örtlichen Milizen mittlerweile unter Kontrolle und auch die Gefahr weiterer chemischer Reaktionen sei gebannt. Auch seien bisher keine Todesopfer zu beklagen, so die Mitteilung der Miliz.

Boris Filatow, ehemaliger stellvertretender Chef der Regionalverwaltung von Dnjepropetrowsk und Mitglied des ukrainischen Parlaments, gab auf seiner Facebook-Seite bekannt, das ukrainische Militär habe die Stadt mit einem BM-30 Mehrfachraketenwerfersystem beschossen.

Der ultra-rechte Politiker und Kommandeur einer paramilitärischen Einheit, Dmitry Jarosch, der in die Kiewer Militäraktionen in der Südostukraine involviert ist, hat auf seiner Facebook-Seite ebenfalls bestätigt, dass die Explosion von ukrainischer Artillerie verursacht wurde.

Jarosch, der von Interpol wegen Anstiftung zum Terrorismus gesucht wird, wurde im Oktober 2014 in die Rada gewählt. Er spielte eine Schlüsselrolle bei den Maidanprotesten, aus denen sich der Putsch gegen die gewählte Janukowich-Regierung entwickelt hatte.

 

Der Kapitalismus funktioniert auch mit Blöden

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Performer, Styler, Egoisten: Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben.

Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier sieht die heutige Jugend als Opfer der totalen Herrschaft des Marktes. Schuld an ihrer Verblödung seien auch die Reformen des Bildungssystems nach den Bedürfnissen der Wirtschaft.

Der Neoliberalismus ist ein Gas (Deleuze). Einem Gas kann man kaum Grenzen setzen. Aus der Ökonomie kommend strömt es ungehindert in alle Diskurse und Lebenswelten ein. Ökonomische Imperative greifen auf alle Sphären der Gesellschaft über auf Schule, Familie, Gesundheitswesen, Kultur, Bildung usw. Die Gesellschaft ist zum Anhängsel des Marktes geworden.

Wir treffen heute auf ein Phänomen, das in den Sozialwissenschaften als Werteverschiebung vom Postmaterialismus zum Neomaterialismus bezeichnet wird. Der Neomaterialismus steht für eine Grundhaltung, die postmaterielle Werte der 68er Generation wie Solidarität, Toleranz, idealistische Selbstverwirklichung und die Kritik an gesellschaftlicher Ungerechtigkeit und Unterdrückung durch ein neomaterialistisches Wertesetting ersetzt, in dem die beherrschenden Werte Sicherheit, Konsum, sozialer Aufstieg, Nutzenorientierung und Affirmation der gesellschaftlichen Verhältnisse sind. Berechtigt ist nur, was sich vor dem Richterstuhl der ökonomischen Imperative bewähren kann. Was sich nicht verwerten lässt, wird exkludiert, auch wenn es sich dabei um Menschen handelt.

In verschulten und autoritär reglementierten Universitäten, in denen Bildung durch die unkritische Akkumulation von Fachwissen und dessen Abprüfung im geistlosen Multiple-Choice-Verfahren verdrängt wird, werden die Jugendlichen systematisch für die Verwendung im Markt hergerichtet.

Kritische Reflexionen sind nicht mehr gefragt. Bildung als Erziehung zur Freiheit, als Persönlichkeitsbildung, als Förderung von kreativen und ästhetischen Fähigkeiten, Bildung der Gesinnung und des Charakters (Humboldt) alles längst verabschiedet und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen. Am Ende verlässt schön verpacktes Humankapital die bildungsökonomisch hocheffizienten Ausbildungsfabriken.

Doch die gut ausgebildeten Ungebildeten sind ängstliche Kreaturen. Mit begrenztem Horizont und engem Herz geht diese neue Elite durch die Welt, die Angst im Nacken, von anderen, ebenso coolen Charakteren wie sie selbst aus dem Feld geschlagen zu werden.

Interview: Performer, Styler, Egoisten

„Leben ist kein Vergnügen mehr“, schreiben Sie in Ihrem Buch „Performer, Styler, Egoisten“. Wenn man abends durch die Düsseldorfer Altstadt geht und die jungen Menschen in den Kneipen sieht, hat man nicht den Eindruck, dass die ihr Leben nicht genießen.

Heinzlmaier: Ich glaube nicht, dass die, die da feiern, glücklich sind.

Warum?

Heinzlmaier: Ich muss ein bisschen ausholen. Für Jugendliche gibt es heute zwei große Anrufungen. Die erste ist der Arbeitsmensch, der sich nach Werten wie Askese, Leistung, Konkurrenz, Verzicht zu richten hat. Die zweite ist der Freizeitmensch, der sich an Spaß, unverbindlichen Beziehungen und Zügellosigkeit, am Rauschhaften ausrichtet. Dieser Widerspruch ist in der Gesellschaft, weil wir als Berufsmenschen und Konsumenten funktionieren müssen. Beide Rollen sind wichtig, damit sich das System reproduzieren kann. In unseren Studien zeigt sich, dass das Freizeitvergnügen in erster Linie eine kompensatorische Funktion hat, nämlich das Arbeitsleid zu vergessen. Und dieses Leid entsteht aus dem steigenden Druck bei der Arbeit, aus der Verdichtung der Anforderungen und der Kontrolle. Kurz: Die Probleme liegen in einem System begründet, das die Menschen nicht zur solidarischen, gemeinsamen Handlung motiviert, sondern in erster Linie die Konkurrenz verschärft. Darunter leiden die Menschen.

Also feiern die jungen Menschen nicht aus reiner Lebensfreude, sondern um Druck abzulassen?

Ja. Man belohnt sich selbst für all das, was man ertragen hat.

Sind die gesellschaftlichen Nischen, die dem – wie Sie schreiben – „Richterstuhl der ökonomischen Imperative“ verborgen bleiben, weniger geworden?

Ich denke schon. Der Markt ergreift immer neue Lebensbereiche und Segmente der Gesellschaft. Bildung, Altersvorsorge, Pflege. Vieles, was noch vor dreißig Jahren eine Aufgabe des Gemeinwesens war, wurde auf den Markt verlagert. Die Imperative des Marktes gelten mittlerweile sogar in der Familie.

Und das kriegen auch schon Teenager zu spüren?

Zweifellos. In meiner Jugend in den 1970er und 80er Jahren haben wir überhaupt nicht an Wirtschaft gedacht. Wir hatten keine Angst vor der beruflichen Zukunft. Heute bekommen Kinder und Jugendliche laufend gesagt, wie schwierig es wird: Du musst eine gute Ausbildung haben, dich anstrengen, du hast viele Mitbewerber. Diesen Zwang, sich selbst als Produkt zu positionieren und zu perfektionieren, bekommt heute schon der 12-Jährige mit. Die Kinder werden frühzeitig den Prinzipien der Warenästhetik untergeordnet. Der Druck kommt von den besorgten Eltern, die Angst haben, dass ihre Kinder scheitern. Und von den Schulen, die immer mehr auf die Marktbedürfnisse ausgerichtet werden.

Marktferne Existenzen, also Schriftsteller, Wissenschaftler, Künstler waren aber doch immer schon soziale Ausnahmen.

Ja. Je niedriger das Bildungsniveau desto mehr waren auch früher die Menschen darauf angewiesen, sich dem Markt anzupassen. Für den traditionellen Industriearbeiter hat sich gar nicht so viel verändert. Der war immer dem Produktions-regime unterworfen. Die Mittelschicht aber genoss einige Freiräume. Und die verliert sie jetzt und wird ganz und gar in die Marktgesellschaft hineingedrückt.

Aber die humanistisch gebildeten Bürger sind doch nicht verschwunden. Die philosophischen Fakultäten der Universitäten sind voller Studenten.

Die sind nicht ausgestorben, aber sie werden an den gesellschaftlichen Rand gedrängt. Sie spielen in den öffentlichen Diskursen keine Rolle mehr. Gilles Deleuze sagt, der Neoliberalismus sei wie ein Gas, das in die Köpfe, ins Denken der Menschen eindringt. Dieses Gas sorgt dafür, dass man nichts mehr durch einen philosophischen oder kulturwissenschaftlichen Diskurs legitimieren kann, sondern durch einen ökonomischen. Für Politik und Wirtschaft spielen Philosophen überhaupt keine Rolle mehr. Den Sloterdijk lädt man sich mal für einen interessanten Abend ein, aber was er sagt, ist dem Siemens-Vorstand völlig egal.

Die Krise macht nicht rebellisch, sie diszipliniert

Sie sind ja längst nicht der einzige, der über den Verlust der humanistischen Bildung klagt. Doch warum verpuffen diese Klagen?

Der Grund dafür, dass diese Klagen keine Wirkung entfalten, liegt darin, dass das kapitalistische System blendend ohne humanistisch gebildete Menschen funktionieren kann. Was die Funktionsfähigkeit dieses Systems nicht befördert, das wird einfach nicht mehr besprochen. Die Rolle, die früher Bildung für die Menschen spielte, hat jetzt die Halbbildung übernommen, die über die Medien verbreitet wird. Konrad Paul Liessmann hat das in seiner „Theorie der Unbildung“ anhand der Quiz-Sendung von Günther Jauch gezeigt.

Warum rebelliert die Jugend nicht gegen die öffentliche Verblödung?

Weil man als blöder Mensch gut leben kann, solange die wirtschaftliche Situation gut ist. Die hohe Attraktivität der Konsumangebote bindet die Energie der Jugend und löst ihre Kritik auf. Die Leute lassen sich lieber unterhalten, als sich kritisch mit den Verhältnissen auseinander zu setzen.

Und daran ändert auch die aktuelle Wirtschaftskrise nichts?

Die Krise wirkt hochgradig disziplinierend. Sie produziert Angst, dass ein gutes Leben nicht mehr selbstverständlich erscheint. Deswegen sehe ich einen Trend zu einer pragmatischen Lebensführung. Die jungen Menschen versuchen Erfolg zu haben durch Anpassung.

Also kein Zorn gegen ein gescheitertes System?

Das ist eine Randposition. Wir wissen aus den sozialwissenschaftlichen Studien der vergangenen 150 Jahre, dass Krisen die Menschen passiver und disziplinierter machen. Sie werden unkritischer und versuchen, mit Unterwerfungsgesten durchs Leben zu kommen. Eine Krise führt nicht notwendigerweise zur Rebellion. Erst wenn der wirtschaftliche Totalzusammenbruch käme, könnte es sein, dass sie revoltieren. Aber auch das ist nicht gewiss. In Spanien ist jeder zweite Jugendliche arbeitslos, und dennoch gibt es keine Revolution.

Sind die jungen Menschen wirklich so unkritisch? Ich habe den Eindruck, der Konsum selbst ist durchaus ein moralisches Geschäft geworden. Man achtet immer mehr auf die „grüne“ und sozial verträgliche Herkunft der gekauften Waren.

Es wird viel moralisiert und wenig moralisch gehandelt. Überall entstehen Lehrstühle für Wirtschaftsethik. Aber wenn in Unternehmen von Ethik die Rede ist, geht es um moralisches Handeln zum Zweck der besseren Marktleistung. Ethik wird zum Faktor der Absatzsteigerung.

Der Wille der jungen Menschen, moralisch einwandfreie Waren zu kaufen, ist doch echt.

Ja. Aber wir müssen sehen, wie groß die Gruppe ist, die das macht. Es sind vielleicht zehn bis fünfzehn Prozent der Jugendlichen, die man als Postmaterialisten definieren kann. Eine Minderheit, die aber sehr laut über ihre Prinzipien spricht. Der große Rest bleibt vom moralischen Konsum völlig unberührt.

Als Ursache der Verblödung der Jugend machen Sie – und Sie stehen da längst nicht alleine – die Bildungsreformen der letzten Jahre aus. Nehmen wir mal an, Sie stünden jetzt vor der deutschen Kultusministerkonferenz, was würden Sie Bildungsministerin Johanna Wanka und Kollegen sagen?

Ich würde Ihnen sagen, dass das Problem 2001 mit PISA begonnen hat. Wir haben damit unsere ganze Bildungsdiskussion an die OECD übergeben. Also an eine Wirtschaftsorganisation. In Österreich hat man gleich mit Claudia Schmied eine Ökonomin und ehemalige Bankdirektorin als Ministerin für Unterricht, Kunst und Kultur eingesetzt. Wir brauchen in der Bildungspolitik andere Expertisen als die aus der Ökonomie. Man soll den Markt nicht verteufeln, da bin weit von entfernt. Aber man muss die Grenzen des Marktes in der Bildungspolitik bestimmen. Es muss eine Mischung geben aus einer ökonomisch und einer humanistisch orientierten Vernunft. Derzeit wird die humanistische Vernunft ausgelöscht, so dass nur mehr die pure ökonomische Logik regiert.

Buch: Performer, Styler, Egoisten: Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben von Bernhard Heinzlmaier

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/wiwo.de vom 15.02.2015

MERKEL UND PEGIDA: SYMBOL FÜR RASSISMUS UND VOLKSVERHETZUNG

Gilbert PerryMerkelVolkPegida

Merkel als Muslima auf Pegida-Hetzplakat: Wird dies weltweit zum Symbol für Rassismus und Volksverhetzung?

Das weltberühmte Portal THE INTERCEPT von Snowden-Enthüller Glenn Greenwald bebildert so einen Artikel zur IS-Propaganda für Terror und sexuelle Sklaverei im Dienste des ethnorassistischen “Clash of Civilizations”.

Der Guardian-Journalist Murtaza Hussain berichtet im renommierten Online-MagazinThe Intercept in seinem Artikel “Neue Medien des IS –Fortschritte in der Volksverhetzung” über das Propagandaorgan Dabiq, das den IS und die dort praktizierte sexuelle Sklaverei verherrlicht. Als Illustration dient eine Pegida-Demo in Dresden mit Bild von Merkel als Muslima!

Ob Merkel und Pegida jetzt stolz sind? Sie wurden weltweit zum Symbol für Volksverhetzung und globalen Ethnorassismus, also Samuel Huntingtons Ideologie vom „Clash of Civilizations“, die G.W.Bush und anderen als Rechtfertigung für ihren „Krieg gegen den Terror“ und weitere Kreuzzüge im Blutrausch westlicher Allmachtsphantasien gelten. Die US-Mediendominanz kehrt sich heute jedoch leicht auch einmal gegen Washington. Die fatale Rolle von CNN und dem dort inszenierten Duell zwischen Saddam Hussein und George Bush sr. wirkte so nachhaltig, dass man seither vom CNN-Faktor spricht: Die komplette, perfekte, mediale Kriegsinszenierung. Weil diese mediale Inszenierung alle arabischen Länder erreichte, deren Öffentlichkeit aber die US-amerikanische Siegerpose von CNN unerträglich erschien, machte dies 1996 die Gründung eines neuen globalen TV-Senders opportun: Al Jazeera – wie unabhängig dessen Betreiber in Qatar von den USA wirklich sind, sei dahin gestellt.

In Deutschlande hatte Pegida vermutlich vorwiegend die Funktion, die Montagsdemos zu diffamieren, vor allem ihre Medienkritik an tendenziöser Berichterstattung zum Ukrainekrieg: Mit dem Schlagwort „Lügenpresse“ aus Nazi-Mund sollte die seriöse Aufdeckung von manipulativer Tendenz in ARD, BILD, ZEIT, SPIEGEL usw. in eine rechte Ecke gerückt werden –dafür gab es sogar den Germanisten-Preis „Unwort des Jahres“.

Die Journaille im Dienste kriegstreiberischer Clash of Civilizations-Strategien (für Huntington sind „der Westen“ und die Slawen, sprich Russland, globale Feinde) wollte sich so reinwaschen und von ihren –auch hier im Blog- zahlreich aufgedeckten Lügen ablenken. Nun sind sie und das Gespann Merkel-Pegida zu weltweiten Ikonen dieser Art von Volksverhetzung geworden.

HINTERGRUND: DABIQ

Dabiq ist der Name eines IS-Portals für Propaganda und Rekrutierung für den „Islamic State of Iraq and the Levant“, wo seit Juli 2014 in verschiedenen Sprachen für den dubiosen IS-Islamismus getrommelt wird. Der Name soll von der Stadt Dabiq in Nordsyrien kommen, die in einem Hadith über die Weltuntergangsschlacht Armageddon genannt wird. Der Begriff Hadith (arabisch Erzählung, Bericht) bezeichnet im Islam die Überlieferungen von Worten und Taten des Propheten Mohammed, also ein heiliger Vers. Dabiq soll der Ort sein, wo muslimische und christliche Armeen sich im mythischen Endkampf gegenüberstehen werden: Kein sehr friedliebender Name also.

Harleen K. Gambhir am Institut für die Studie des Krieges erläutert zur IS-Medienstrategie, dass al-Qaida der arabischen Halbinsel sich im Portal Inspiredarauf konzentriert, seine Leser zu „Lone Wolf“-Terroranschlägen im Westen anzustacheln. Dabiq geht es dagegen eher um die religiöse Legitimation von IS, ISIL und selbsternannten Kalifaten sowie darum, Muslime zur Auswanderung dorthin zu ermutigen.

Die Oktober- Ausgabe 2014 zierte ein Bild mit der schwarzen IS-Dschihad-Flagge in der Mitte des Petersplatzes im Vatikan. Der bosnische Imam Bilal Bosnić wird zitiert: “In der Zeit, die ganze Welt werden einen islamischen Staat […] Ziel ist es, sicherzustellen, dass auch der Vatikan Muslim sein wird”. Die Zeitschrift ist auch bekannt für Berichte über die sexuelle Versklavung meist jesidischer Frauen. Ein Artikel skizziert religiöse Begründungen für Sklaverei und lobte ihre Wiederbelebung, so zumindest die englische wikipedia.  Eine neue Ausgabe der Zeitschrift Dabiq rühmt sich der Fortschritte, die sie bei der Polarisierung der Welt in zwei gegnerischen Lager gemacht hat: Der IS-Unterstützer auf der einen Seite und des Westens auf der anderen, der die Moslems und das sogenannte “IS-Kalifat” nicht akzeptieren will, wieMurtaza Hussain auf The Intercept berichtet:

In a new issue of its magazine Dabiq, the Islamic State boasts of the progress it’s made in polarizing the world into two sharply opposing camps—supporters on one side, and on the other, the West and all those Muslims who do not accept its newly declared “Caliphate.”

https://jasminrevolution.wordpress.com

Medien Falschmeldungen aufgedeckt!  Naomi Wolf zeigt, wie falsche Storys erschaffen werden

Medien Falschmeldungen aufgedeckt! Naomi Wolf zeigt, wie falsche Storys erschaffen werden

Avatar von joyfulbeinganddoingDie Stunde der Wahrheit

Naomi R. Wolf ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, politische Aktivistin und frühere politische Beraterin. Es lohnt sich immer wieder, stelle ich fest, sowohl die deutsche wie auch die englische Version von Wikipedia-Einträgen  zu lesen, um sich ein umfassenderes Bild zu machen.

Daß Naomi Wolf mit der Clinton-Regierung zusammengearbeitet hat, hält mich nicht davon ab, anzuhören, was sie hier zu sagen hat. Mich hat auch David Wynn Millers Zusammenarbeit mit der Familie Clinton nicht davon abgehalten, mir seine Vorträge über die Macht der Sprache/Quantum Language  anzuhören. Sehr empfehlenswert übrigens.

Naomi Wolf wiederum hat kürzlich meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, als sie im Schatten der Geschehnisse um Charlie Hebdo anmerkte, daß es sehr unwahrscheinlich sei, daß so viele Staatsoberhäupter in so kurzer Zeit zusammenfinden würden. Ein solcher Event würde normalerweise Wochen an Vorbereitung benötigen. Fand ich einen sehr spannenden Hinweis.

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Putin verhindert einen amerikanisch-russischen Krieg

Eric Margolis (antikrieg)

Hat Russlands Vladimir Putin Barack Obamas Kastanien ein zweites Mal aus dem Feuer geholt?

Wird der wackelige Waffenstillstand in der Ukraine, der dieses Wochenende begonnen hat, anhalten und einen Konflikt beenden, der zu einem Atomkrieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland zu werden drohte?

Die Antwort auf die erste Frage ist ja. Erinnern Sie sich an 2013, als das Weiße Haus Obamas Syrien anzugreifen drohte aufgrund von Beschuldigungen, es habe Giftgas eingesetzt? Wie sich dann herausstellte, fand die UNO heraus, dass es die von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Rebellen waren, die wahrscheinlicher chemische Waffen eingesetzt haben als die Regierung in Damaskus.

Der Friedensnobelpreisträger Obama und seine Strateginnen brachten die Vereinigten Staaten von Amerika an den Rand eines Kriegs in Syrien, der zu direkten Zusammenstößen mit Russland hätte führen können, das die Regierung in Damaskus unterstützte.

Da trat dieser unerwartete Mann des Friedens, Russlands Vlad Putin, in Erscheinung und baute dem stümperhaften Weißen Haus eine diplomatischen Brücke aus dem Schlamassel in Syrien, in das es sich selbst hineingeplappert hatte.

Jetzt sieht es so aus, als täte der vielverteufelte russische Anführer es wieder. Das Abkommen über einen Waffenstillstand, das letzte Woche in Minsk abgeschlossen wurde, könnte den Konflikt in der Ostukraine beenden oder zumindest deeskalieren, der die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland in eine direkte Konfrontation hineingezogen hätte. Ob der Waffenstillstand halten wird, ist nicht sicher, aber die absolute Notwendigkeit einer ausverhandelten Einigung über die Krise in der Ukraine könnte nicht eindeutiger sein.

Präsident Putin hatte die Lösung schon vor über einem Jahr vorgeschlagen: Autonomie in einem föderalistischen Staat und das Recht auf die russische Sprache in der Ostukraine. Und am wichtigsten, dass die Ukraine niemals der NATO beitritt. Das hätte Russlands lebenswichtige Marinebasis in Sevastopol unter die Kontrolle der NATO gebracht – was für Russland so unvorstellbar ist wie es für die Vereinigten Staaten von Amerika unvorstellbar wäre, Norfolk, Virginia oder Houston unter russischer oder chinesischer Kontrolle zu sehen.

Die scharfen Nationalisten der Ukraine und ihre Hintermänner in den Vereinigten Staaten von Amerika wiesen Putins Plan zurück und machten sich an den Versuch, Kiews totale Kontrolle mit militärischer Gewalt durchzusetzen.

Ironisch ist, dass die Vereinigten Staaten von Amerika Kiews Krieg gegen was dieses als „Rebellen” und „Terroristen” bezeichnet, voll unterstützt, während es gleichzeitig Syriens sunnitische Rebellen bewaffnet und finanziert, welche Damaskus als „Rebellen“ und „Terroristen“ bezeichnet.

Ein Friedensabkommen kommt keine Stunde zu früh. Die Ankunft eines vollen Bataillons von Soldaten der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika in der westlichen Ukraine ist bereits festgesetzt, wo sie Regierungstruppen „ausbilden“ und in den Kampf führen sollen. Bei diesem närrischen Vorhaben ist ein möglicher Zusammenstoß mit Russland so gut wie vorprogrammiert.

Stellen Sie sich vor, dass russische Soldaten in der Nähe von Montreal ankommen, um kanadische Soldaten auszubilden. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben keine strategischen Interessen in der Ukraine, die bis 1991 Teil der Sowjetunion war. Der ganze verrückte Plan wurde von Neokonservativen betrieben, um Russland zu unterminieren und die Ukraine in ihren ideologischen Dunstkreis zu bringen.

Wie der ganze Charlie Hebdo-Zirkus war die Ukraine politisch sehr nützlich. Kanadas rechtsgerichteter Premierminister Stephen Harper appellierte schamlos an die Wähler mit ukrainischem Hintergrund (in Kanada sind das über eine Million), indem er alle Arten von kriegerischen Drohungen gegen Moskau ausstieß, obwohl das militärisch schwache Kanada sich schon schwer täte gegen Luxemburg. Reines politisches Theater.

Interessanterweise wurde der mit eiserner Hand regierende Herrscher von Belarus Alexander Lukashenko, der lange das Ziel westlicher Medienbeschimpfung war, zu einer entscheidenden gemäßigten Kraft in der Krise um die Ukraine, weil er teilweise die Bemühungen von Polens antirussischen Rechten abblockte, die Krise zu intensivieren.

Es ist eindeutig nicht Putins Ziel, die Ukraine an Russland zu annektieren – zumindest nicht jetzt. Er will einfach sicherstellen, dass die Ukraine nicht zu einem Dolch der NATO wird, der gegen das Herz Russlands oder gegen das Schwarze Meer gerichtet ist. Die Ukraine war seit 1991 ein bankrotter gescheiterter Staat, der von inkompetenten Politikern, Gangstern und Oligarchen geführt wurde.

Der von den Vereinigten Staaten von Amerika geführte IWF (Internationale Währungsfonds) bereitet jetzt einen Notkredit in der Höhe von $17,5 Milliarden vor, nur um die Ukraine über Wasser zu halten. Weitere $40 Milliarden werden absehbar in nächster Zukunft erforderlich sein. Kiew schaffte erst die Hälfte seiner Gasschulden von $2,2 Milliarden nach Moskau zu überweisen, wahrscheinlich mit Hilfe der Vereinigten Staaten von Amerika. Aber der Winter wird lang und kalt sein.

Russlands Wirtschaft wankt unter Tiefstpreisen für Erdöl und unter dem von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Handelsembargo. Das letzte, was Moskau jetzt brauchen kann, ist die bankrotte Ukraine zu finanzieren. Interessanterweise scheint Westeuropa mehr unter den von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Handelssanktionen zu leiden und zetert, dass diese aufgehoben werden sollen.

Putin hat die Krim zurückbekommen und die Ukraine ist in Unordnung. Am wichtigsten ist, dass der Marsch in den Krieg in der Ukraine zwischen dem atomar bewaffneten Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika abgewendet wurde. Das Spiel geht an Putin.

http://krisenfrei.de/

BPA-Alternative in Plastik stört das Wachstum von Gehirnzellen und löst Hyperaktivität aus

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Ethan A. Huff

Um Plastik biegsam und Thermodruckpapier bedruckbar zu machen, müssen dem Mix bestimmte Chemikalien zugesetzt werden, die laut wissenschaftlichen Untersuchungen das Hormonsystem angreifen und andere gesundheitliche Schäden verursachen können. Eine neuere Untersuchung warnt, dass eine beliebte Alternative zu Bisphenol A (BPA), der berüchtigten Plastik-Chemikalie, auf die die Hersteller bei ihren Produkten inzwischen verzichten, die Entwicklung von Gehirnzellen hemmen und Hyperaktivität fördern könnte.

Forscher der University of Calgary in Kanada haben entdeckt, dass Bisphenol S (BPS), eine Chemikalie, auf die viele als sicherere Alternative zu BPA gehofft hatten, zu abnormem Wachstum von Gehirnneuronen führt. Bei Tests der Substanz an Zebrafischen, die 80 Prozent ihrer Gene mit dem Menschen teilen und als geeignetes Modell zur Einschätzung einer möglichen Schädigung bei Menschen dienen, zeigte sich, dass BPS spezifisch männliche Hormone angreift, ähnlich wie BPA.

In der Studie, die in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences(PNAS)veröffentlicht wurde…

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Whistleblower John Kiriakou, Folter durch die CIA und die Preisgabe vertraulicher Informationen

Binoy Kampmark

»Was ist mit den CIA-Offizieren, die direkt gegen das Gesetz verstießen, die Befragungen durchführten, bei denen es zu Todesfällen kam? Was ist mit den Folterern von Hassan Ghul?« – John Kiriakou, Democracy Now, 10. Februar 2014

John Kiriakou war der einzige Agent der CIA, der sich traute, zum Whistleblower zu werden, was die mittlerweile berühmt-berüchtigten Folterprogramme der Bush-Regierung anbelangt. Und für seinen Anstand bezahlte er mit Gefängnis, weil er gegen die Regeln des Spionagegeschäfts verstoßen hatte. 2007 bestätigte Kiriakou öffentlich, dass Agenten bei der Befragung von Terrorverdächtigen Waterboarding einsetzten.

Seine Zeugnisse als CIA-Offizier und Analyst waren tadellos. Er hat 14 Jahre lang gedient und unter anderem die Operation geleitet, die 2002 zur Ergreifung des Al-Qaida-Mitglieds Abu Subaida führte. Er war auch kein Engel, der erst spät in diese Sachen hineinstolperte. Als Agent war er durchaus vertraut mit den dunkleren Seiten des »Kriegs gegen den Terror« und hat sogar einmal Waterboarding als Befragungsmethode verteidigt. Wie sagte er Scott Shane von der New York Times:»Ich halte es für ungerecht, Entscheidungen aus dem Jahr 2002 zu hinterfragen.«

Im Januar 2013 wurde Kiriakou zu 2,5 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er sich schuldig erklärt hatte, Shane die Identität eines im Untergrund arbeitenden Agenten enthüllt zu haben. Einem weiteren Reporter wurde Material für eine zweite Geschichte zugespielt und auch dabei ging es darum, den Namen eines weiteren Agenten zu enthüllen. Kiriakou traf eine Absprache mit der Staatsanwaltschaft, woraufhin das Urteil gemindert wurde, sein Schuldeingeständnis jedoch bestehen blieb. Momentan steht er für drei Monate unter Hausarrest.

Dieser Fall zeigt – wie grundsätzlich alle Whistleblower-Fälle –, dass derjenige, der enthüllt, erst einmal als schuldig gilt. Er ist das Stammesmitglied, das gegen seine Überzeugungen verstoßen hat. Das Ergebnis dieser Enthüllung – ein illegales Programm wurde publik gemacht und die Verantwortlichen sollten doch, wie man meinen könnte, strafrechtlich verfolgt werden – wird unter den Tisch gekehrt.

Es herrscht eine verzerrte Logik: Die Person, die einen Missbrauch begangen hat, bleibt unbelangt, und die Person, die enthüllt hat, wird bestraft. Die Regeln sind wichtig, nicht die Substanz.

Nachdem Kiriakou sich schuldig bekannte, erklärte der zuständige Assistant Director des FBI, James W. McJunkin, mit geradezu vulgärer Klarheit: »Wer klassifizierte Informationen, und dazu zählen auch die Namen von CIA-Offizieren, an Unbefugte weitergibt, verstößt ganz klar gegen das Gesetz.« Kiriakou habe schließlich Geheimhaltungsvereinbarungen unterschrieben, in denen stehe, dass man derartiges Material nicht weitergeben dürfe.

Die Kommentare zum Fall Kiriakou ergeben zum Teil kein eindeutiges Bild. Es wird haargenau unterschieden zwischen der Art und Weise der Informationsweitergabe auf der einen und den angeblichen Folgen auf der anderen Seite.

Es gibt typische Lecks und dann gibt es schlimme, verheerende Lecks, die den Staat zum Kentern bringen, schrieb Seth Mandel am 7. Januar 2013 in Commentary: »Nicht alle Lecks sind von Natur aus gleich: Einige sind legal, bei anderen werden Bundesgesetze gebrochen. Zweitens schaden einige Lecks ganz klar der nationalen Sicherheit und bringen damit Amerikaner unnötig in Gefahr.«

Als Beispiel für die »bösen« Lecks verweist Mandel auf die Entscheidung der New York Times, Einzelheiten zu einem verdeckten Programm zu veröffentlichen, mit dessen Hilfe die Regierung erfolgreich die Finanzierung von Terroraktivitäten überwachte und verfolgte.

»Das Programm war legal und verfassungsgemäß, aber die Times sah darin eine Möglichkeit, die Bemühungen der Regierung Bush um nationale Sicherheit zu torpedieren, also ergriff sie die Gelegenheit. Die Sicherheit der Amerikaner war ihr in diesem Moment egal.«

Mandel übersieht hier jedoch das Wesentliche: Derartige Unterscheidungen wie »gut/böse« werden künstlich getroffen, wenn es darum geht, Whistleblower und die in diesen Prozess involvierten Personen strafrechtlich zu verfolgen. Daraus ergibt sich, dass jedwede Preisgabe von Informationen gegen das Gesetz verstößt, ganz egal welche Motivation der Whistleblower hatte oder wie belastend das Material ist. Dem Whistleblower kommt die Beweispflicht zu, er muss zeigen, warum sein Handeln nicht illegal war, und dafür muss er schon tief in die Rechtsprechung abtauchen, um tragbare Argumente für seine Verteidigung zu finden.

Kopfzerbrechen bereiten auch die vom Weißen Haus verfassten Rechtfertigungen. Als Präsidentschaftskandidat hatte Barack Obama Bedenken geäußert, was die Anwendung von Folter anging, aber als Präsident schlug er einen ganz anderen Ton an.

2009 verlor er das Interesse an der Frage, ob diejenigen, die das Programm möglich gemacht hatten, strafrechtlich belangt werden sollten. Im August 2014 legte er beträchtliches Verständnis für die Folterer an den Tag, deren Aufgabe es war, die Vereinigten Staaten zu verteidigen, obwohl diese das Gesetz auf unbekümmerte und blutige Art und Weise gebrochen hatten.

»Ich kann verstehen, warum es geschehen ist. Ich halte es für wichtig, sich rückblickend daran zu erinnern, wie verängstigt die Menschen waren, als die Twin Towers einstürzten.« Furcht rechtfertigt also eine bestialische Vergeltung und befeuert damit die Maschinerie der Rache. Jemand wie Kiriakou hat damit schlechtere Karten, wenn er ein unangemessenes Verhalten publik machen will, das die Obrigkeit wohlwollend in Kauf nimmt.

Obama geht sogar noch weiter und greift zu Verteidigungsargumenten, wie sie bei Verfahren wie beispielsweise gegen Eichmann verworfen wurden. »Es ist wichtig, dass wir uns im Rückblick nicht zu scheinheilig fühlen, was die schwere Aufgabe anbelangt, die diese Personen hatten.« Brutalität im Namen des Patriotismus ist okay, so lange der Job nur schwer ist.

Wann richtet ein »Leck« Schaden an? Diese Beurteilung ist bestenfalls unscharf zu treffen, denn sie basiert auf der hochtrabenden Hypothese der »nationalen Sicherheit« – Schutzmaßnahmen, die ihre Rechtfertigung in den höchst vagen und allgemeinen Formulierungen suchen. Wer ein Folterprogramm vertuschen will, kann sich auf die Illusion berufen, dass die Erhaltung des geheimen Sicherheitsapparats Vorrang hat. Wir sind wirklich nette Kerle und wenn uns ein Fehler unterläuft, dann im Namen des Guten.

Beim Sicherheitskult kommt es einzig auf die Prozesse an, auf die Prozesse in ihrer nichts hinterfragenden, nicht mitdenkenden Form. Die Qualität des klassifizierten Materials – und die Frage, ob beispielsweise ein Missbrauch aufgedeckt wird – ist nicht von Belang für ein Establishment, das pauschal davon ausgeht, dass der eigene Status als Geheimapparat in Gefahr ist.

Es handelt sich hier um einen Mangel bei der Aufdeckung von Missbrauchsfällen in der Regierung und in den Geheimdiensten, und dieser Mangel stößt nicht auf Erleichterung, sondern auf Verachtung. Von Reformen zu diesem Thema weit und breit keine Spur, denn noch immer bestimmen die problematischen Grundannahmen die Diskussion.

Krebserreger entdeckt? Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Siegfried Hoffmann

Krebs gehört weltweit zu den häufigsten Todesgründen. Die Ursachen sind immer noch nicht erforscht, obwohl Hunderte von Milliarden an Forschungsgeldern in die Wissenschaft geflossen sind. Nun gibt es »neue Erkenntnisse«, dass ein Großteil der Krebserkrankungen auf bakterielle und Virus-Infekte zurückzuführen sein soll. Doch sind diese Erkenntnisse mitnichten neu. Dort, wo heutige Forscher hinwollen, kommen andere schon längst her.

Bei meinen damals recht häufigen Reisen in Russland und Sibirien begegnete ich in Moskau um anno 2000 Tamara Lebedewa (sprich »Lebedjewa«).  Auf den ersten Blick eine unauffällige, angenehm bescheiden wirkende Dame um die 60.  Sehr bald entpuppte sie sich jedoch als eine hochkarätige Chemikerin, und was ich von ihr zu erfahren hatte, wirkte im ersten Moment so unwirklich und märchenhaft wie Dornröschen.

Tamara Jakuwlewna Swischtschewa, Pseudonym »Lebedewa« (Frau Schwan), geboren 1938 im sibirischen Krasnojarsk, wurde als Chemikerin bereits mit 28 Leiterin einer Abteilung in einem der damals drei wichtigsten Wissenschaftszentren…

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Bewusstsein und Quantenphysik – Wissenschaft beweist die Macht des Geistes!

Im Video sprechen unter anderem:

Dr. Bruce Lipton – Entwicklungsbiologe und Stammzellforscher – Standford University
Dr. Claude Swanson – Physiker – MIT and Princeton University
Dr. William Tiller – professor emeritus of Materials Science and Engineering at Stanford University.
Dr. Lynn Sereda – Ph.D-1977 & M.A.-1968 in Educational Psychology from the Univ. of California, Berkeley
Dr. John Gray
Dr. Stanislav O`Jack

Ich bin der Meinung, das Religionen, genauso wie anständige, neutrale, unabhängige und freie Wissenschaft die ohne Dogmen forscht, einer permanenten Weiterentwicklung unterliegen sollten, damit der Geist bzw. das Bewusstsein kein Korsett angelegt bekommt, das Ihn beengt und eine freie Entfaltung verhindert!
Viele scheint aber nur der Gedanke die alt bekannten Behauptungen, Ideen und Theorien der monotheistischen Religionen und aber auch die der Naturwissenschaften mal neu zu überdenken und neu zu interpretieren, zu überfordern oder Sie sind warum auch immer nicht gewillt diesen Ideen und Gedanken mal raum zu geben!

Was aber spricht dagegen zu versuchen alle alten und neuen Erkenntnisse und neuen Ideen aus Esoterik, Religions- und Naturwissenschaften zu einer völlig neuen Sicht auf die Welt zusammen zu setzen.

Jeder der an diese Doku so rangeht als habe diese den Anspruch irgendeine ultimative Antwort oder Wahrheit zu verkünden ist nicht ganz bei Sinnen. Vielmehr verstehe ich die Doku so das jeder sich über die Macht seiner selbst auf sich, seinen Körper und sein Leben neu Gedanken machen sollte.

z.B. müssen wir kaum darüber streiten ob Placebo und Nocebo Effekt real ist.
Aber wie ist das, mit dem heutigen Stand der Wissenschaft, zu erklären? usw. usf.

Alles was ich sagen wollte ist. Ich weiß das ich nichts weiß .. und somit ist alles möglich !

Ich besitze NICHT die Rechte an diesem Video und teile es nur weil ich es für enorm bedeutend halte. Selbstverständlich besitze ich die Original DVD und bitte jeden der nützliches für sich aus dieser Doku zieht .. diese auch zu kaufen um die Produzenten zu unterstützen!

Die Wirkung der sibirischen Zeder

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Ein unglaublicher Baum, dessen Heilkraft ich gerade erst entdecke, ist die sibirische Zeder.
Von diesem Gewächs handeln auch die Anastasia-Bücher.
Es folgt eine Abhandlung über  Eigenschaften und Heilkraft dieser faszinierenden Bäume.

Über die Charaktereigenschaften der Zeder kann man folgendes mitteilen. Seelen, die in der Zeder leben, zeichnen sich durch unendliche Geduld und Ausdauer aus. Sie umgibt immer etwas Mystisches, denn ihre schon als Kunst zu bezeichnende Fähigkeit der beständigen Veränderung und Anpassungsfähigkeit scheint nicht von dieser Welt zu sein.

Es gibt keinen einzigen Baum auf dieser Erde, welcher in der Lage ist, so extreme Temperaturschwankungen ausgesetzt zu sein, wie die sibirische Zeder ! Temperaturen von minus 50 Grad bis plus 40 Grad machen den Baum zu dem widerstandfähigstem Baum der Erde, welcher vom Urschöpfer noch eine weitere Eigenschaft erhalten hat !

Man sagt der Baumseele nach, dass ihre faszinierenden, mitreißenden Visionen sicher Gestalt und Form annehmen. Sie halten sich nicht…

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