SPD-Kreisrat verhöhnt Bombenopfer von Dresden

Torben Grombery

Dass unter den »GenossInnen« der SPD unzählige zutiefst antideutsche und offen linksextreme Ideologen zu finden sind, ist nicht erst seit gestern bekannt. Jetzt hat ein 20-jähriger SPD-Funktionsträger aus Meißen auf Facebook die unzähligen Kriegstoten der Luftangriffe der Alliierten auf Dresden verhöhnt. Eigentlich keine eigene Meldung wert, wäre dessen Vater nicht stellvertretender Ministerpräsident und Staatsminister sowie Vorsitzender der Sozialdemokraten im Bundesland Sachsen.

Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte die Ex-Piraten-Politikerin sowie nach eigenen Angaben Radikalfeministin und Antifaschistin Mercedes Reichstein (23), ein Bild auf der InternetplattformTwitter, auf dem ihr nackter Oberkörper beschriftet mit den Worten »BOMBER HARRIS DO IT AGAIN #NO PEGIDA« zu sehen war.

Ihr im Internet bereitgestelltes Foto, im Besonderen der auf ihrem nackten Oberkörper geschriebene Slogan, war eine deutliche Anspielung auf den 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Der General der englischen Luftwaffe Arthur Harris, besser bekannt als »Bomber-Harris«, hatte im Februar 1945 die Bombardierung der Stadt Dresden befohlen, bei der rund 25 000 Menschen starben.

Der im linken Deutschland anno 2015 gern gesehene Protest gegen die PEGIDA-Bürgerbewegung hatte keine ernsthaften Konsequenzen für die Politikstudentin zur Folge.

Dieselbe Folgenlosigkeit steht für den 20-jährigen Meißner SPD-Kreistagsabgeordneten und Juso-Chef Johann Dulig, der auch im Vorstand des SPD-Unterbezirks Meißen sitzt, noch nicht so richtig fest.

Dieser hat jetzt bei Facebook ein Foto des zerstörten Dresden geteilt, über dem wohl ein »Harris-Bomber« fliegt, der die todbringenden Bomben abwirft. Das mittlerweile von dem Politiker gelöschte Foto war entsprechend verunglimpfend mit den Worten »Pyro-Technik ist kein Verbrechen!!! – Deutsche Kurven abfackeln!!!« beschriftet:

Übernommen hatte der Sohn des hochrangigen sächsischen SPD-Politikers Martin Dulig (40) dasobige Bild übrigens von einer Gruppe auf Facebook namens »Rothschild Jugend e.V.«, die sich dort selbst als: »Elitär, Okkult, Konspirativ. Rothschild Jugend trägt Mantel!« beschreibt.

Krude Einträge werden von dieser Gruppe mehrfach täglichgepostet:

»Heute veranstalten wir mit unseren Verschwörungsbuddys von der Satanistischen Plattform der Repto-Zionisten ein Barbecue, um den 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens normal angemessen zu feiern.

Neben rituellem Kindermord werden wir zur Feier des Tages auch die Gebeine einer geopferten Ritualziege anbeten und reichlich Shore ballern.

Ganz normale Moves eben, ihr wisst Bescheid.

Wir freuen uns sehr, euch verkünden zu können, dass heute drei unserer Jungziegen durch rituelle sexualmagische Handlungen in ihrem Rang aufsteigen werden.

Wenn wir mit dem offiziellen Teil durch sind, wird Edgar Wollust zusammen mit Blech-Marie im Back2Back die After einläuten.

Für euer leibliches Wohl ist wie immer gesorgt. Neben einem Kokain Buffet und reichlich Kinderblut wird es auch eine Nebennieren-Tombola geben, zum drauf Rumkauen… ihr wisst Bescheid…

Zirbeldrüsen-Spenden werden noch bis 19:00 (HEZ) im Logenzimmer entgegen genommen.

Es grüßt

die Orga.«

Die Jugendorganisation der Partei Alternative für Deutschland (AfD), Junge Alternative (JA), hat unterdessen den Rücktritt des jungen SPD-Politikers Johann Dulig gefordert. In einer Pressemitteilung der JA ist zu lesen:

»Wie auf seiner Facebook-Seite zu lesen ist, äußerte sich Johann Dulig, Sohn des stellvertretenden sächsischen Ministerpräsidenten Martin Dulig (SPD) sowie Mitglied des Kreistages Meißen und stellvertretender Vorsitzender der ›Jusos‹ Meißen, am Samstag abfällig über die Opfer des Bombenabwurfes auf Dresden im Februar 1945. Konkret veröffentlichte er ein Bild, auf dem Bomben abwerfende Kampfflugzeuge zu sehen sind, ergänzt mit den Aufschriften ›Pyro-Technik ist kein Verbrechen!!!‹ sowie ›Deutsche Kurven abfackeln!!!«

Hierzu gaben die Landesvorsitzende Franziska Schreiber und der Meißner Kreisvorsitzende Peter Beier heute folgende gemeinsame Erklärung ab:

»Dieses Verhalten von Johann Dulig ist menschlich und politisch betrachtet in höchstem Maße verwerflich. Mit diesen Aussagen werden Zehntausende ziviler Todesopfer und deren Angehörige entwürdigt. Ebenso sind solche Aussprüche ausgesprochen gewaltverherrlichend und bekräftigen seine offensichtliche Affinität zum linksradikalen Milieu. Ich frage mich, wie Martin Dulig die sächsische Wirtschaft im Griff haben will, wenn er noch nicht einmal seinen eigenen Sohn unter Kontrolle hat. Die SPD im Freistaat sollte ihr Verhältnis zur Unantastbarkeit der Menschenwürde klären.

Ein derartiges Benehmen ist eines Kreisrates absolut unwürdig. Wir fordern Johann Dulig daher auf, sein Amt im Kreistag Meißen mit sofortiger Wirkung niederzulegen.‹«

Die örtliche Mainstreampresse hat es in diesem Zusammenhang vollbracht, einen recht ausführlichen Artikel dazu zu verfassen, ohne den Namen des Vaters und dessen Stellung zu benennen.

Privatisierung des Krieges: Der Vormarsch der US-Söldnerfirmen

Das US-Verteidigungsministerium greift beim weltweiten „Krieg gegen den Terror“ verstärkt auf Söldnerfirmen wie Academi zurück. Im Jahr 2010 hatte das US-Militär bereits mehr Söldner im Auslandseinsatz als reguläre Truppen. Eine parlamentarische Aufsicht über die Söldnerheere ist unmöglich. So verlieren die Staaten die Kontrolle über Kriege auf ihrem Territorium.

Die Mitarbeiter der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater schützen Paul Bremer, den zivilen US-Verwalter im Irak (M), in Bagdad, Irak am 08. September 2003. Blackwater wurde 2011 in Academi umbenannt. (Foto: dpa)

Die Mitarbeiter der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater schützen Paul Bremer, den zivilen US-Verwalter im Irak (M), in Bagdad, Irak am 08. September 2003. Blackwater wurde 2011 in Academi umbenannt. (Foto: dpa)

Die staatliche Nachfrage nach privaten Söldnern für globale Konflikte ist in den letzten 15 Jahren stark gestiegen. Die USA nutzten in den Kriegen im Irak und in Afghanistan mehr Söldner als jemals zuvor. Im Jahr 2010 befanden sich 207.000 Söldner in den Konfliktgebieten, lediglich 175.000 reguläre US-Truppen waren im Einsatz. Dagegen machten Söldner im Zweiten Weltkrieg nur etwa 10 Prozent der US-Armee aus.

Auch der Krieg in der Ukraine findet unter starker Beteiligung von Söldnern statt. Neben den Amerikanern setzen auch die Russen auf bezahlte Krieger – meist kampferprobte Tschetschenen. 

Die Ausgaben des Pentagons für Privatarmeen stiegen zwischen 1999 und 2008 von 165 Milliarden auf 466 Milliarden Dollar. Das Pentagon ist mittlerweile so abhängig von den Privat-Armeen, dass es nicht mehr ohne sie auskommt. Zu diesem Schluss gelangt Sean McFate, Dozent an der National Defense University und Mitglied des Atlantic Council sowie der RAND Corporation. McFate diente selbst zunächst bei der Army, bevor er für die Söldnerfirma DynCorp in Afrika anheuerte.

„Nun, da die USA die Büchse der Pandora des Söldnertums geöffnet haben, kommen private Krieger jeglicher Art aus dem Schatten, um sich an der profitablen Kriegsführung zu beteiligen“, zitiert The American Conservative den Ex-Söldner McFate.

McFate zufolge ist der Aufstieg der Söldnerfirmen Teil einer Verlagerung der globalen Machtstrukturen. Lag die Macht in der Vergangenheit vor allem bei den Nationalstaaten, formt sich gerade eine „multipolare Weltordnung“, in der Konzerne, NGOs und Staaten um Einfluss konkurrieren. Der Zugang zu privaten Armeen greife dabei direkt in das Gewaltmonopol des Staates ein, so McFate.

Er nennt dies den „neuen Geist des Mittelalters“, da es jener Ordnung gleicht, die vor dem dem Westfälischen Frieden von 1648 und dem damit verbundenen Aufstieg der Nationalstaaten in Europa vorherrschte. Auch damals gab es schon Söldnerheere, die ihre Dienste an den Höchstbietenden verkauften und bei denen nicht immer klar war, ob sie die Nachfrage nur bedienen oder selber schaffen.

Unter US-Präsident George W. Bush und seinem damaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld wurde das US-Militär derart umgerüstet, dass alle Aufgaben, die nicht direkt mit der Kriegsführung zu tun hatten, an Privatunternehmen vergeben wurden. So übernahm Halliburton im letzten Irak-Krieg den Aufbau und die Versorgung der US-Stützpunkte, während private Söldnerfirmen wie Blackwater und DynCorp zunächst Ausbildungs- und Sicherheitsaufgaben und später den Wiederaufbau des Landes übernahmen.

„Als die Politiker den Irak-Krieg begannen, dachten sie nicht, dass er mehr als ein paar Wochen andauern würde. Sie hatten dann drei schreckliche Möglichkeiten: Sie konnten den Rückzug befehlen, sie konnten eine Einberufung wie in der Vietnam-Ära anordnen oder sie konnten Aufträge ausschreiben. Also haben sie sich entschlossen, Subunternehmer anzuheuern. Deshalb haben wir nun dieses Phänomen und deshalb ist es nicht staatlich reguliert“, so McFate weiter.

Die Söldnerheere unterstehen keiner parlamentarischen Kontrolle und die Vergabe der Aufträge erfolgt höchst intransparent. Eine von der Regierung in Auftrag gegebene Studie kam 2011 zu dem Schluss, dass Betrug und Korruption den US-Steuerzahler in diesem Zusammenhang bis zu 60 Milliarden Dollar gekostet haben.

Trotz heftiger Kritik am Vorgehen von Blackwater, das unter anderen für ein Massaker an 17 irakischen Zivilisten verantwortlich war, und DynCorp, das für schlampige Arbeit und zu hohe Rechnungen kritisiert wurde, führt die US-Regierung die Zusammenarbeit bis heute fort. Der Chef von Blackwater, Erik Prince, benannte das Unternehmen aufgrund anhaltender Skandale später in Xe Services und schließlich in Academi um.

Doch dass die Söldnerfirmen einfach wieder verschwinden, glaubt McFate nicht. „Die Branche ist hier, um zu bleiben. Sie wird nirgendwo hingehen.“ So sollen auch in der Ukraine 500 Academi-Söldner aktiv sein.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Film: Tod eines Internet-Aktivisten

Die Aaron Swartz-Story

Der Tod des Internet-Aktivisten Aaron Swartz sorgte Anfang 2013 für Aufsehen. Ein Jahr später feierte Brian Knappenbergers Film „The Internet’s Own Boy: The Story of Aaron Swartz“ Premiere beim Sundance Festival 2014. ZDFinfo zeigt die deutsche Fassung des Films.

Der Film erzählt die Geschichte des Internet-Aktivisten und Entwicklers Aaron Swartz, einem Wunderkind der Programmierkunst. Von seiner Mitarbeit bei der Entwicklung des Web-Feed-Formates RSS bis zu seiner Beteiligung bei der Gründung von Reddit hat Aaron Swartz seine Fingerabdrücke überall im Internet hinterlassen. Sein Eintreten für soziale Gerechtigkeit und freien Zugang zu Informationen im Netz verstrickte ihn in einen juristischen Albtraum, der mit seinem Suizid endete.

http://blog.viciente.at/film-tod-eines-internet-aktivisten/

Wissenschaftliche Studie an 2000 Patienten zeigt: Leben nach dem Tod ist real

Publiziert am 15. Dezember 2014 von aikos2309

titelbild

Bei der größten je zu dem Thema durchgeführten Studie fanden Forscher Beweise dafür, dass das Bewusstsein erhalten bleibt, auch wenn das Gehirn nicht mehr arbeitet. Die besagte Studie wurde von Wissenschaftlern der University of Southampton durchgeführt und in der Fachzeitschrift Resuscitation veröffentlicht.

»Entgegen dem äußeren Eindruck ist der Tod kein spezifischer Moment, sondern ein potenziell umkehrbarer Prozess, der einsetzt, wenn Herz, Lungen und Gehirn nach einer schweren Krankheit oder einem Unfall nicht mehr arbeiten«, sagt Erstautor Dr. Sam Parnia. »Wird der Versuch unternommen, diesen Prozess umzukehren, so sprechen wir von einem ›Herzstillstand‹, unterbleibt dieser Versuch, sprechen wir von ›Tod‹«.

Fast 40 Prozent der Befragten erinnerten sich an eine Art Bewusstsein nach einem Herzstillstand (nachdem sie für klinisch tot erklärt worden waren).

Sehr unterschiedliche Nahtoderfahrungen

Bei der Studie mit dem Namen AWARE (nach dem Englischen AWAreness during REsuscitation, Bewusstsein während der Wiederbelebung) untersuchten die Forscher mit wissenschaftlichen Methoden die Erfahrungen, die sonst mit dem ungenauen Begriff Nahtoderfahrung (NDE, near-death experience) oder außerkörperliche Erfahrung (OBE, out-of-body experience) beschrieben werden. Sie befragten 2060 Patienten aus 15 Krankenhäusern in Österreich, Großbritannien und den USA, die einen Herzstillstand überlebt hatten.

»Mit unserer Studie wollten wir über den emotionsbeladenen, aber nur wenig definierten Begriff NDE hinausgehen und objektiv untersuchen, was bei unserem Tod geschieht«, erklärte Dr. Parnia. 39 Prozent der Befragten beschrieben einen Zustand von »Bewusstsein« nach einem Herzstillstand. Allerdings verbanden viele mit dem Gefühl keine besondere Erinnerung.

Dr. Parnia: »Das lässt vermuten, dass bei mehr Menschen anfänglich eine geistige Aktivität erhalten bleibt, aber nach der Erholung die Erinnerung verloren geht, entweder infolge einer Gehirnschädigung oder sedierender Medikamente.«

Von den Patienten, die über ein Gefühl von Bewusstsein sprachen, beschrieben nur zwei Prozent die Erfahrung, die allgemein mit der OBE in Verbindung gebracht wird, etwa zu beobachten oder zu hören, was um sie herum geschieht. Neun Prozent berichteten über Erfahrungen, die normalerweise mit NDE in Verbindung gebracht werden, ein Gefühl von Wärme oder das Aufleuchten eines Lichts. 46 Prozent berichteten über Erfahrungen, die gemeinhin nicht mit außerkörperlicher Erfahrung oderNahtoderfahrung in Zusammenhang gebracht werden, wie das Gefühl von Angst oder Verfolgung.

Klinische Bestätigung für außerkörperliche Erfahrung

Das wohl wichtigste Ergebnis der Studie war die vermutlich erste klinische Bestätigung für eine außerkörperliche Erfahrung. Ein 57-jähriger Sozialarbeiter beschrieb zutreffend Dinge, die nach Ende der Gehirnaktivität um ihn herum geschehen waren.

»Das ist bedeutsam, denn bisher wurde oft angenommen, Erfahrungen im Zusammen-hang mit dem Tod seien nur Halluzinationen oder Illusionen«, so Dr. Parnia, »unmittelbar bevor das Herz stehenbleibt, oder nachdem es wieder zum Schlagen gebracht wurde, aber nicht die Erfahrung ›realer‹ Ereignisse in der Zeit, in der das Herz nicht schlägt.«

»In diesem Fall gab es aber offensichtlich Bewusstsein in den drei Minuten, in denen das Herz stillstand. Es ist paradox, denn das Gehirn stellt normalerweise 20 bis 30 Sekunden nach einem Herzstillstand seine Tätigkeit ein und nimmt sie erst wieder auf, wenn das Herz wieder zum Schlagen gebracht wurde. Darüber hinaus stimmten die detaillierten Erinnerungen visuellen Bewusstseins mit bestätigten Ereignissen überein.«

Die Erinnerungen des Mannes waren nicht nur genau, sondern halfen den Wissen-schaftlern, sie zeitlich einzuordnen.

»Der Mann beschrieb alles, was im Raum vor sich gegangen war, vor allem aber hörte er zwei Piepgeräusche von einer Maschine, die in dreiminütigen Intervallen ausgelöst werden. Dadurch konnten wir einordnen, wie lange [die Erfahrung] andauerte«, betonte Dr. Parnia.

»Er erschien äußerst glaubwürdig und alles, was seiner Beschreibung nach mit ihm passiert war, hatte sich tatsächlich so ereignet.«

»Den Forschern gebührt hohes Lob für die Durchführung einer faszinierenden Studie, die den Weg freimacht für weitere Untersuchungen darüber, was bei unserem Tod vor sich geht«, schrieb Dr. Jerry Nolan, Chefredakteur von Resuscitation.

Verweise:

independent.co.uk

sciencedaily.com

Quelle: PublicDomain/info.kopp-verlag.de/dailymail.co.uk vom 15.12.2014

http://www.seelen-kristall-kraft.de/118386020/2377941/posting/

Nahtoderfahrung: Ehemals skeptischer Harvard-Neurologe will im Himmel gewesen sein

Dr. Eben Alexander | Copyright: LifeBeyondDeath.net 

Cambridge (USA) – In einem gerade erschienenen Buch berichtet der Harvard-Neurologe Dr. Ebon Alexander von seinen Erfahrungen während eines siebentätigen Komazustands im Jahre 2008, als er eine sogenannte außerkörperliche Wahrnehmung bzw. Nahtoderfahrung erlebte und sich – so seine Schilderungen – wie im Himmel gefühlt hatte.

„Es war ein Ort voller Schmetterlinge, voller Freude und fluffiger rosafarbener Wolken“, so der Hirnchirurg in seinem Buch „Proof of Heaven“ (Der Beweis für den Himmel), der zuvor vergleichbaren Berichten skeptisch ablehnend gegenüberstand.

Seine eigene Nahtoderfahrung während seines Komazustands in Folge einer bakteriellen Meningitis, während dessen er sieben Tage lang keine Hirnaktivität aufzeigte, machte den Mediziner jedoch vom Saulus um Paulus.

„Das erste, an was ich mich sozusagen während des Komas erinnerte, war eine Perspektive, die ich als ‚Regenwurm-Perspektive‘ bezeichne“, so Alexander in einem TV-Interview (SCI, s. Video): „Alles war schlammig, braun, rötlich und dunkel. Ich erinnere mich buchstäblich an Wurzeln über meinem Kopf und es fühlte sich so an, als sei ich hier eine wirklich lange Zeit gewesen. Ich hatte keinerlei Erinnerungen mehr an mein Leben. Ich hatte keine Worte, kannte keine Sprache mehr und ich erinnerte mich ganz sicher an Nichts mehr im Krankenhauszimmer.

In der Mitte von all dem, war da plötzlich eine kleine Melodie, die sich vor mir drehte und sich immer mehr ausdehnte. Schlussendlich säuberte sie alles Schmutzige um mich herum und ich war plötzlich auf dieser wunderschönen Wiese. Ich hatte keinerlei Körpergefühl mehr. Mir wurde bewusst, dass ich ein Glitzern auf einem wunderschönen Schmetterlingsflügel war und da waren Abermillionen anderer Schmetterlinge um mich herum, mit denen wir in Formation flogen.

Dann verließen wir plötzlich dieses Universum und bewegt uns auf etwas zu, das ich heute den ‚Kern‘ nenne. Dieser Kern schien zunächst unendlich groß und dunkel, obwohl ich mir hier der wundervollen Göttlichkeit, die eindeutig dem entsprach, was man als ‚Gott‘ bezeichnen würde, bewusst wurde – und das an diesem Ort, außerhalb des Universums. Das Multiversum breitete sich sozusagen vor mir aus und es war absolut klar, dass Liebe ein gewaltiger Teil der Elemente dieses Multiversums war.“

„Als Neurochirurge glaubte ich nicht an das Phänomen der Nahtoderfahrung“, schreibt Alexander in einem ebenfalls aktuellen Artikel im US-Magazin „Newsweek“, in dem er erklärt, wie er zuvor entsprechend geschilderte Phänomene nach den Prinzipien „guter Wissenschaft“ bewertet und diese als Ergebnis von Wunschdenken der Patienten abgetan hatte. Obwohl er sich selbst zwar als nominellen Christen bezeichnete, habe er damals nicht ein ewiges Leben geglaubt.

Tatsächlich blickt Alexander nicht nur auf eine lange medizinische Familientradition zurück, sondern kann auch selbst eine beeindruckende Karriere vorweisen, lehrte er selbst doch 15 Jahre Neurologie an der Harvard Medical School und an der University of Virginia. Am 10. November 2008 dann, bemerkte er starke Rückenschmerzen und war schon 15 Minuten später nahezu bewegungsunfähig.

Das Buch von E. Alexander
können Sie hier direkt bestllen
„Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung für die Tatsache, dass während mein Körper im Koma lag, mein Geist und mein Inneres völlig lebendig und gesund waren. (…) „Die Wesen an diesem Ort waren einfach etwas völlig anders als alles, was ich bislang von diesem Planeten gekannt hatte. Es waren höhere Daseinsformen.“
Zugleich hörte Alexander einen gewaltigen und schallenden Klang, „wie ein glorreicher Chor, der von oben herab kam“ und ihn mit einem Gefühl der Freude und des Staunens durchdrang.Begleitet wurde der Hirnchirurg bei dieser „Reise“ von einer jungen und wunderschönen Frau: „Sie war Jung, hatte hohe Wangenknochen und tiefblaue Augen. Goldbraune Haare rahmten ihr liebliches Gesicht ein.“Obwohl Alexander eingesteht, dass seine Schilderungen wohl weit hergeholt klingen, so ist er selbst doch davon überzeugt, dass es sich nicht um gegenstandslose Fantasie gehandelt habe.

An seine Erfahrung begann sich Alexander schon während seiner Genesung kurz nach dem Erwachen aus dem Koma zu erinnern: „Während die Neuronen meines Kortex von den Bakterien zur vollständigen Inaktivität betäubt waren, reiste mein hirnfreies Bewusstsein in eine andere, höhere Dimension des Universums an. Von der Existenz einer solchen Dimension hatte ich bis dahin noch nicht einmal geträumt und mein altes Prä-Koma-Ich hätte sie mehr als glücklich als eine einfache Unmöglichkeit abgetan.“

TV-Doku über Dr. Eben Alexanders Nahtoderfahrung

Video und Quelle hier:

Freie Energie durch Implosion. Die Entdeckungen von Viktor Schauberger – Die Forellenturbine

Die Forellenturbine

Der 2. Thermodynamische Hauptsatz der Physik besagt, dass ein geschlossenes physikalisches System nicht ohne äußeres Zutun aus einem Zustand geringerer Ordnung in einen Zustand höherer Ordnung übergehen kann. Dieser Satz, auch Entropiesatz genannt, sagt aus, dass es kein Perpetuum mobile geben kann.Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie Jeder physikalische Vorgang geht automatisch in einen niedrigeren Ordnungszustand über, wobei Wärme der Zustand mit der niedrigste Ordnung, d.h. der größten Entropie, ist. Dem Entropiesatz zufolge ist es unmöglich, thermische Energie in mechanische oder elektrische Energie umzuwandeln. Alle herkömmlichen Maschinen, die auf dem Prinzip der Verbrennung und der Umwandlung von höherwertigen Energieformen in Wärmeenergie beruhen, erhöhen die Entropie, d.h. die Unordnung und das Chaos in der Welt. So lautet auch die Prognose der konventionellen Wissenschaft, dass das Universum einen Wärmetod sterben wird, wenn alle höheren Energieformen wie etwa kinetische Energie auf ihren niedrigsten Ordnungszustand zurückgeführt worden sind.

 

Viktor Schauberger

Ein Außenseiter der Forschung, der österreichische Förster Viktor Schauberger, beobachtete jahrzehntelang die Natur und kam zu dem Schluss, dass die Natur das ideale Perpetuum mobile darstellt, da sie aus sich selbst heraus Zustände höherer Ordnung – Organismen – erzeugt.

Viktor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher - Erfinder
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Viktor Schauberger (1885-1958) war Naturphilosoph, Erfinder und Wegbereiter der »freie Energie«, der kostenlosen Maschinenkraft. Er entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur, der Energie und letztendlich auch des Bewusstseins. Als Förster beobachtete er immer wieder die Natur, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Daraus entwickelte er eine naturnahe Technologie, die ganz anders als die herkömmliche Technologie aufgebaut ist. Er konstruierte Geräte zur Erzeugung von Energie oder zur Fortbewegung, die ohne Treibstoff arbeiteten und weder Abgase noch Lärm verursachten. Diese Geräte – beispielsweise die Forellenturbine, die an die Funktionsweise der Kiemen einer Forelle angelehnt ist – kopierten die Natur und arbeiteten lediglich auf der Basis einer spezifischen Bewegung von Wasser oder Luft.

Sein Verständnis von Wasser, Luft und Erde ließen ihn zum Gegner der etablierten Wissenschaft und Technik werden, und er wies immer wieder darauf hin, dass die heutige Technik, wie auch die moderne Landwirtschaft, der Wasserbau und der Waldbau, die Natur mehr und mehr zerstören. Er setzte dieser naturunrichtigen Technik seine Biotechnologie entgegen, die die Medien Luft, Erde und Wasser veredelt und qualitativ verbessert. Er entwickelte Verfahren zur Edelwasserherstellung, zur Bodenverbesserung, zur Wachstums- und Qualitätssteigerung von Nutzpflanzen und zur Renaturierung der Flüsse und Wälder.

Mit seinen technischen Entwicklungen, aber auch mit seinem grundlegenden Naturverständnis ist Schauberger angesichts der heutigen ökologischen Situation der Erde aktueller denn je. Hierbei haben seine Entdeckungen nicht nur in der praktischen ökologischen Arbeit ihre Bedeutung, sondern auch in der Tiefenökologie, die vor allem den Bewusstseinswandel im Menschen selbst ins Auge fasst. Gerade das kognitive und emotionale Verständnis der Naturprozesse, die eigene Haltung gegenüber der Mitwelt, das Bewusstsein für die Schönheit und Genialität der Natur werden durch die Beschäftigung mit Schauberger angeregt und auf eine naturgemäße Basis gestellt.

Explosion und Implosion

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Die heutige Technik arbeitet nach dem Wärme- und Explosionsprinzip. Bestes Beispiel ist der Verbrennungsmotor, indem hochwertige Rohstoffe – Mineralöle aus den Tiefen der Erde – verbrannt werden, um damit einen explosionsartigen Überdruck zu erzeugen, der den Kolben bewegt. Das Erdöl ist nach Schauberger ein entwicklungsfreudiger Rohstoff, d.h. ein Stoff, der zum Lebensaufbau auf der Erde notwendig ist. Öl besteht aus abgestorbenen Tieren, die seit Millionen von Jahren unter Licht- und Luftabschluss im Erdinneren lagern und sich dort sehr langsam umwandeln. Sie bilden Rohstoffe, die energetisch dafür verantwortlich sind, dass die Erde ihre Kraft behält und Wachstum möglich ist. Die heutige Technik zerstört diese Rohstoffe in der Verbrennung, um daraus Bewegungsenergie zu gewinnen. Diese Verbrennung erzeugt giftige Abgase und Lärm und verbraucht die für den Energiehaushalt der Erde notwendigen Stoffe.

Die heutige Technik beruht also auf einer Zerstörung und auf dem so genannten Druckprinzip. Der Verbrennungsmotor bewegt durch Druck den Kolben, die Druckturbine erzeugt elektrischen Strom, der Propeller oder die Schraube erzeugen durch Rückstoß Fortbewegung, mit der Hydraulik werden Lasten gehoben, die Spaltung von Atomen erzeugt Hitze und Druck. Alle diese Methoden beruhen auf explosiven oder zentrifugalen Prinzipien und wirken strukturvergrössernd -bzw. auflösend. Die Strukturvergrößerung führt zu Druck und zu einem Reibungswiderstand, der wiederum in Wärmeenergie übergeht. Alle herkömmlichen Maschinen verlieren durch den Bewegungswiderstand, der im Quadrat zur Beschleunigung wächst, 50-70% ihrer investierten Leistung. Abgesehen von der Zerstörung der verwendeten Rohstoffe ist ein solch schlechtes Leistungsverhältnis natürlich immens teuer.

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Viktor Schauberger

Schauberger stellte dieser Zerstörungstechnologie nun eine völlig andere Methode entgegen. Seinen Beobachtungen in der Natur zufolge arbeitet die Natur für den Lebensaufbau nach dem Zugprinzip. In der Natur gibt es sowohl das Druckprinzip als auch das Zugprinzip. Das Druckprinzip wirkt auflösend, zersetzend und wird zur Auflösung abgestorbener Organismen (Pflanzen, Tierkadaver etc.) gebraucht; das Zugprinzip wirkt zusammenziehend, aufbauend; das Wachstum der Pflanzen, Tiere und Menschen beruht auf dem Zugprinzip und der damit verbundenen Implosion.

Die Implosion ist das Gegenstück zur Explosion und wirkt strukturverkleinernd, verdichtend. Diese Verdichtung führt zu einer Abnahme des Reibungswiderstandes und einer Abkühlung. Thermische Energie wird also in höhere Energieformen – Bewegungs-, Wachstums-, Lebensenergie – umgewandelt und damit ist der Entropiesatz in Frage gestellt.

Der Entropiesatz gilt für geschlossene Systeme. Dieses feine Detail in
der Formulierung des 2. Thermodynamischen Hauptsatzes ist entscheidend. Nur in geschlossenen Systemen gilt dieses Gesetz. Dass die heutige Physik nicht in der Lage ist, in offenen Systemen zu denken, ist Ursache für die Dogmatisierung des Satzes. Die Frage erhebt sich, ob die Natur ein geschlossenes oder offenes System ist.

Schauberger beobachtete in der Natur, in der Bewegung des Wassers und der Luft, den Wachstumsformen der Pflanzen und Tiere und gewissen unerklärlichen Phänomenen wie z.B. der Standforelle immer wieder die Wirbel- oder Spiralform. Die Spirale ist schon mathematisch ein offenes System, das sich zwischen den beiden Polen Null und Unendlich bewegt ohne sie jemals zu erreichen. Die Spiralform und die aus ihr ableitbaren Ei-, Tropfen- und Kelchformen sind die grundlegenden Abbildungsprinzipien in der Natur. Alles Leben geht aus dem Ei (im Falle der Tiere und Menschen, auch Samenformen der Pflanzen) oder dem Kelch (im Falle der Pflanzen) hervor. Wer genau hinschaut, findet die Eiform auch in dem Umriss vieler Bäume, in der Form unseres Kopfes und in vielen anderen alltäglichen Erscheinungsformen.

“In der Natur gibt es keine geraden Linien”, war ein Ausspruch von Schauberger. Kurven, Wellen, gebogene und geschwungene Formen, die Herzform, die Nierenform, das Unregelmäßige und Asymmetrische sind die Merkmale des Lebens.

Unser Blutkreislauf beispielsweise beruht auf dem Prinzip der spiralförmigen Einrollung des Blutes. Durch diese Einrollung entsteht wieder die besagte Verdichtung des Mediums, es entsteht ein Unterdruck und das Medium nimmt ziehende Eigenschaften an. Die heutige Vorstellung, bei dem Herzen handele es sich um eine Druckpumpe, ist nach Schauberger eine irrige Annahme. Das kleine Herz könnte niemals das dickflüssige Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken. Tatsächlich herrschen hier Zugphänomene vor. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt das Blut – genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen – einen achsmittigen Vortrieb. Der Licht- und Luftabschluss ist hierbei notwendige Voraussetzung, wie auch jeder Sauerstoffkontakt des Blutes unbedingt vermieden werden muss, um nicht eine tödliche Embolie herbeizuführen.

 

Gebirgsbach mit Selbstreinigung durch Verwirbelung
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Schauberger hatte dieses Phänomen in den Gebirgsbächen beobachtet und spricht in diesem Zusammenhang nicht nur von der Trag- und Schleppkraft des Wassers, das im gesunden, naturrichtigen Zustand das Geröll im Bachbett mittransportieren kann, sondern auch von seiner Selbstreinigungs- und Vermehrungskraft. Wie auch in der Schulwissenschaft bekannt ist, hat das Wasser bei +4° C, dem Anomaliepunkt, seine größte Dichte und damit seine größte Tragkraft. Naturrichtig fließendes Wasser nähert sich immer dem Anomaliepunkt an, d.h. Wärme wird verzehrt und in Bewegung oder Wasserwachstum umgewandelt. Wachstum ist praktisch das Ergebnis der Implosion, der Strukturverdichtung. Naturrichtig fließendes Wasser fließt in Wirbeln, Wellen, Strudeln. Jeder Stein im Bachbett wirbelt das Wasser ein, und in der Achsmitte der Spirale finden Prozesse statt, die mit dem mechanistischen Weltbild nicht mehr erklärt oder verstanden werden können. Spiral- und Hyperbelformen sind nur mit einer nicht-euklidischen Mathematik beschreibbar und es ist erstaunlich und bezeichnend zugleich, dass die heutige Mathematik und Physik praktisch keine nicht-euklidischen Strukturen beschreibt. Die nicht-euklidische Mathematik fristet ein unterentwickeltes Dasein am Rande der Institute. Bis dato gibt es in der offiziellen Schulwissenschaft keine Formel zur Berechnung der Eiform. Nur Walter Schauberger, Maschinenbauingenieur und Sohn von Viktor Schauberger, hat zusammen mit dem Mathematiker Trusnitz die Formeln zur Berechnung von Hyperbeln und Eiformen entwickelt und in einer konsequenten nicht-euklidischen Mathematik zusammengefasst (siehe dazu: Tattva Viveka Nr. 10, Claus Radlberger: Der hyperbolische Kegel).

In der seelischen Achsmitte der Spirale werden nun nach Viktor Schauberger raum- und masselose Kräfte in die Materie gebunden. Diese Kräfte sind metaphysischer Zustandsart. Für Viktor Schauberger ist das Leben ein Phänomen, das über die materielle Ebene hinausgeht. Das Leben kommt aus einer metaphysischen, spirituellen Dimension und manifestiert sich im Wachstum und den Körpern der Lebewesen. Dabei sah er auch in dem Planet Erde ein Lebewesen, und das Wasser bezeichnete er als das Blut der Erde. Zu bemerken wäre in diesem Zusammenhang, dass die planetare Bewegung der Erde auch eine Doppelspiralform beschreibt. Da sich die Sonne um ein Zentrum in der Galaxis (die Plejaden) bewegt, ist die Bahn der Erde um die Sonne keine Kreis- oder Ellipsenbahn, sondern eine offene Spiralbahn. Zusammen mit der Eigenrotation bildet dies eine Doppelspirale. Auch hier also finden wir wieder die für den Lebensaufbau wichtige Spiralbewegung. In der Implosion der Aufbaubewegung entdeckte Schauberger nun noch eine dynamische Energie: die Levitationsenergie. Wie die Implosion das Gegenstück zur Explosion ist, so ist die Levitation das Gegenstück zur Gravitation. Nicht nur Schwere und Gewicht finden wir in der Natur, sondern auch Auftrieb und Erhebung. Das ist der Grund, warum die Bäume nach oben wachsen, warum wir aufrecht gehen, warum wir unsere Körper so leicht bewegen können. Die Blutbewegung erzeugt Levitationskraft; ebenso wie die planetare Bewegung die Erde in der Schwebe hält, bekommt unser Körper durch die Blut- und Säftebewegung einen Auftrieb. Das Wachstum und die Körpermasse ist in diesem Sinne die Bremse, um unsere Geist-Körper-Einheit im labilen Gleichgewicht zu halten. Ohne Körper würden wir sofort ins Nirwana zurückgehen, wie Schauberger schreibt.

Mit dieser Levitationskraft kommen wir nun zum Kern der freien Energie, wie sie Schauberger in der Forellenturbine anwendete.

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Die Forellenturbine

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Durch eine naturrichtige Bewegung der Medien Wasser oder Luft können Levitationsphänomene maschinell erzeugt werden. Hierbei werden die Medien gereinigt und veredelt.

Die Levitationskraft entdeckte Viktor Schauberger, als er die Forelle beobachtete. Die Standforellen sind in der Lage, in reißenden Gebirgsbächen bewegungslos zu stehen und sich das Futter “arbeitslos” ins Maul schwimmen zu lassen. In der Laichzeit überwinden sie meterhohe Wasserfälle, um an die Laichplätze im Quellgebiet zu gelangen. Wenn man die in der Strömung stehenden Forellen aufschreckt, fliehen sie nicht etwa stromabwärts, wie der mechanistisch geschulte Geist vermuten würde, sondern stromaufwärts, gegen die Strömung. Dies gelingt ihnen blitzartig mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Schauberger fragte sich immer wieder, wie dies möglich sei. Eine Forelle, die man an der Angel mit der Strömung zieht, erstickt sogar. Welche Kräfte wirken hier?

Die Forelle nimmt Wasser durch den Mund auf und lässt es durch die Kiemen wieder austreten. In den Kiemen befinden sich Tausende von mikroskopischen Leitschienen, die das Wasser in eine starke Einrollbewegung bringen. Unter Mitwirkung bestimmter in den Kiemen lokalisierter Spurenelemente wird das Wasser energetisiert und “juveniles Neuwasser” aufgebaut. Dieses juvenile Wasser hat andere physikalische Eigenschaften als das Bachwasser und es kommt zu Reaktionen. Die Tropfenform des Fischkörpers schwebt in einem Mantel solcher Reaktionen, die wie ein Gegendruck zur Strömung des Baches wirken. Durch die Kiemenregulierung kann die Forelle dann entweder bewegungslos stehen oder blitzschnell stromaufwärts schwimmen. In den tausenden Einrollbewegungen des Wassers werden Implosionen (Neuwasserentstehung) und Levitationsenergien freigesetzt. Schauberger spricht in diesem Zusammenhang von einem Seelenband, das von der Mündung zur Quelle geht. Dieses Seelenband ist der Fluss der Levitationsenergie, der umgekehrt zum Wasserfluss fließt. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass die Länge eines Flusses immer 3,14mal so lang ist wie die Luftlinie von der Quelle zur Mündung (3,14 = Pi). Der gesamte Fluss bildet also eine organische Einheit, die natürlich durch künstliche Staustufen oder Begradigungen nachhaltig gestört wird.

Die Forelle nutzt diesen Levitationsfluß und steht damit in der Strömung oder schwebt in Wasserfällen nach oben. Das gleiche Phänomen haben wir bei den Vögeln, wo durch die Federn Millionen von kleinsten Luftwirbeln erzeugt werden, die den Vogel in einer Auftriebsenergie tragen. Schauberger nannte dieses Phänomen auch “biologisches Vakuum”, das durch die Verdichtung der Luft entsteht. Dieses biologische Vakuum bildet sich über dem Vogelkörper und ermöglicht ihm so den Flug. Schauberger pflegte zu sagen, daß die Vögel nicht fliegen, sondern geflogen werden. Der Fisch schwimmt nicht, sondern wird geschwommen.

Forelle - Vorbild für die Forellenturbine von Viktor Schauberger
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Die Forellenturbine kopiert diese Phänomene. Schauberger entwickelte eine so genannte “Mäanderscheibe”, eine kreisrunde Kupferplatte mit einem Wellenprofil ähnlich wie es eine Wasseroberfläche aufweist, auf die gerade ein Tropfen oder ein Stein aufgetroffen ist. Eine zweite Platte befand sich umgekehrt darüber (s. Abb.). Das Wasser wurde nun von oben mittig in den Zwischenraum zwischen den sich drehenden Mäanderscheiben eingeleitet. Durch die Kombination von axialer und radialer Bewegung in dem Wellenprofil erreichte er eine doppelspiralförmige Drehung des Wassers. Das Wasser trat dann am Rand der Mäanderscheibe aus und wurde in Doppeldrallrohre (s. Abb.) eingeleitet. Diese hatten einen konisch sich verjüngenden Querschnitt, ein spezifisch eiförmiges Profil und eine spiralförmige Verdrillung. Die Rohre selbst waren noch einmal spiralförmig zur Achsmitte der Maschine hin eingerollt. Das Wasser wurde damit in eine zentripetale Bewegungsrichtung gebracht. In der Kombination dieser Bewegungsformen erreichte Schauberger ein Vorherrschen der Zugenergie, die unter anderem bewirkte, dass Wasser kontinuierlich von unten nachgesaugt wurde, das Wasser also nach einem erstmaligen Anstoß durch einen Anlasser nach und nach von selbst den Kreislauf durchlief. Das Profil und die Spiralform der Rohre kopierten die natürliche Fließbewegung des Wassers und bewirkten dadurch eine Abnahme des Reibungswiderstandes, der schließlich negativ wurde, also ziehende Eigenschaften annahm. Im Bereich der Zugkraft wirkt laut Schauberger nicht mehr der im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Widerstand, sondern die im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Leistung. Das Ende der Einrollung des Wasser bildete eine zentrifugale Anordnung der Rohre, wo eine Düse in Form einer Zugschraube (s. Abb.) das Wasser mit großem Druck auf eine Turbinenleitschaufel abstrahlte. An dem Turbinenrad konnte dann Bewegungsenergie ausgekoppelt werden. Schauberger bezeichnete diese Apparaturen als lebende Maschinen, da sie den natürlichen Lebensaufbau kopierten. Sie arbeiteten auf der Basis eines rhythmischen Wechselspiels von Druck und Zug, sie pulsierten, weshalb er sie auch Repulsine und Repulsator nannte. Eine frühe Entwicklung, die als Flugscheibe in die Geschichte einging (s. Abb.), hatte einen nachgebildeten Kiemenring aus Aluminium, der die Verwirbelung der in diesem Falle verwendeten Luft bewirkte. Die Levitationsenergie bewirkte ein Aufschweben der Scheibe. Insgesamt entwickelte Schauberger auf der Basis dieses Prinzips Implosionsmaschinen zur Erzeugung von Energie, Fluggeräte, Schiffe und Unterseeboote, sowie Heizungen und Beleuchtungsanlagen.

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Taschenlampe mit blauem Licht
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Okkult angehauchte Personen verbreiten heute die Theorie, dass die Nazis fliegende Untertassen nach Schaubergerprinzip hatten, mit denen sie geflüchtet sind, andere behaupten, die Ufos arbeiteten nach dieser Methode. Diese unbeweisbaren Geschichten sollen hier nicht zur Debatte stehen. Tatsache ist, dass Schauberger sein ganzes Leben der Konstruktion dieser Maschinen gewidmet hat, aber so oft angefeindet, bestohlen und behindert wurde, dass bis heute der eindeutige Nachweis für die Funktionstüchtigkeit der Geräte aussteht. Schauberger selbst behielt seine Konstruktionsgeheimnisse für sich, und seine Modelle wurden von neidischen und gierigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik durch unsachgemäße Behandlung zerstört oder kurzum entwendet. Dieses Schicksal ereilte ihn mit den Nazis ebenso wie mit den Amerikanern und Konzernen wie Siemens und Messerschmidt. Damals war die Zeit noch nicht reif für seine progressiven Entdeckungen. Schon in den fünfziger Jahren warnte er vor den Gefahren der zersetzenden Atomkraft und der unnatürlich Behandlung von Land und Wasser. Sein Sohn Walter gründete bereits in den fünfziger Jahren die “Grüne Front”, eine ökologische Bewegung in Österreich. Heute erst ist das Bewusstsein für die ökologischen Probleme unserer Feuer- und Explosionstechnologie so weit gewachsen, dass neuartige Ansätze auf offene Ohren stoßen. Schauberger ist so neuartig, dass es einer gewaltigen Offenheit im Geiste braucht, um ihn zu verstehen. Das, was damals in den dreißiger und vierziger Jahren noch weggeleugnet werden konnte, kann heute nicht mehr verleugnet werden. Das Werk Schaubergers ist mittlerweile weltweit bekannt und erlebt in jüngster Zeit eine große Renaissance. Möglicherweise ist die Zeit jetzt reif für diese Dinge. Die Erforschung und technische Entwicklung dieser Maschinen ist jedoch eine gewaltige Aufgabe, die viel Geld und Zeit kosten wird. Bevor aber das notwendige Bewusstsein einer neuen Sicht der Natur und der Physik der Natur nicht entwickelt ist, wird jeder maschinenbauliche Versuch der Herstellung solcher Geräte zum Scheitern verurteilt sein. Zuerst müssen wir uns in die Gedankenwelt Viktor Schaubergers hineinversetzen, seine hinterlassenen Schriften und Zeichnungen immer und immer wieder studieren, bis wir den inneren Wesenskern der Natur und des Lebens verstehen. Auf jeden Fall bietet das Schaubergerische Wissen einen Ansatz für eine Technologie für das 3. Jahrtausend.
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Victor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Zum Abschluss sei ein Zitat von Schauberger angeführt, um dem Leser den Originalton nicht vorzuenthalten. Wir empfehlen unbedingt das Studium dieser Originaltexte, die aus den am Ende angeführten Quellen entnommen werden können. Zur “Todestechnik” schreibt er: “Den Reigen in diesem Treiben schließt aber der Energietechniker. Die Kohle, das Brot der Erde, und, wo es noch in ausreichendem Maße vorhanden ist, das Wasser, ihr Blut, sorgen für die Gewinnung von Energien. Wenige Jahrzehnte erst wühlt der Mensch in diesem zufällig gefundenen Reichtum. Immer weniger und schlechter wird das Triebwasser seiner Werke, immer gewaltiger werden die Katastrophen auf der Erde, weil ihr der Mensch die Kohlenstoffe – ihr Brot -, das Wasser – ihr Blut – gestohlen hat. Unentwegt arbeitet der Mensch aber weiter und immer größer wird sein Elend.” (zitiert nach: Olof Alexandersson, Lebendes Wasser, S. 90f.)
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Quellen:
Alexandersson, Olof: Lebendes Wasser. Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten, Ennsthaler-Verlag, Steyr 1998

Coats, Callum: Living Energies. Viktor Schauberger’s brilliant work with natural energy explained, Gateway Books, England 1996
Callum Coats: Naturenergien verstehen und nutzen: V. Schaubergers geniale Entdeckungen(Orig.: Living Energies), Omega Verlag, Aachen; 4. Auflage © 2003, ISBN 3-930243-14-8

Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit; Wiederveröffentlichung der oft zitierten Mahnschrift aus dem Jahr 1933. Das einzige von V. Schauberger selbst verfasste Buch, heute aktueller denn je. Band 1 der Viktor Schauberger Edition; 3. Auflage 2003; J. Schauberger Verlag, A 4821 Bad Ischl, © 2001, ISBN 3-902262-00-1; Preis: EUR 14,90

Implosion. Biotechnische Schriftenreihe, hg. vom Verein für Implosionsforschung und -anwendung e.V., Offenburg 1995-1998 (4x/Jahr erscheinende Zeitschrift mit Originaltexten von V.S.)Tattva Viveka. Forum für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur, hg. von Ronald Engert, Darmstadt 1994-1998 (3x/Jahr erscheinende Zeitschrift, u.a. mit Texten zu V.S.)

Viktor Schauberger – Die Forellenturbine – Freie Energie durch Implosion

 

Weitere Zwangsräumung wegen Asylanten

(Admin: Bleibt zu hoffen, daß dadurch immer mehr Leute aufwachen.)

Sportverein droht Zerschlagung – Präsident ist fassungslos

Am Mittwochmorgen bekam der Präsident des Polizeisportverein Kamenz (Sachsen) den Anruf, dass schon am kommenden Freitag 180 Asylanten in die Trainingsstätte des Vereines einziehen.

Per Notstandsverordnung wurde die weitere Nutzung der Halle durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement bis auf Weiteres untersagt. Bereits am Donnerstag wird das Eigentum, bestehend aus Sportgeräten, zwangsgeräumt und eingelagert.
Unsere jahrelange aufopferungsvolle und erfolgreiche Arbeit wird somit mit einem Schlag zerstört. 220 Sportlern wird quasi über Nacht Ihre sportliche Heimat genommen” teiltAndreas Siedler,  Abt. Leiter Judo auf Facebook mit.
“25 Jahre Vereinsarbeit und 220 Mitglieder sind durch einen Faustschlag zerstört! Ich bin fassungslos,”
Ergänzt Thomas Santruschek, Präsident des PSV Kamenz.

http://preussischer-anzeiger.de/

Polen wegen Beteiligung an US-Folterprogramm endgültig verurteilt

(Admin: Und wer verurteilt die wahrhaft Schuldigen an diesen unmenschlichen Vorgängen auf dieser Welt? Und alle machen sich mitschuldig, die das zulassen, sei es auch nur, indem sie weiter schlafen und der Lügenpresse glauben).

Redaktion

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat die Berufung Polens gegen ein Urteil gegen das Land bestätigt. Polen war im Juli 2014 verurteilt worden, weil es nach Ansicht des Gerichts an der illegalen Inhaftierung zweier Gefangener in einem Geheimgefängnis beteiligt war, das der amerikanische Geheimdienst CIA im Rahmen des US-Folterprogramms nutzte. Das Urteil ist jetzt rechtskräftig, und Polen muss nun zügig seine eigenen Ermittlungen abschließen und Schadensersatz zahlen.

In dem Urteil im vergangenen Jahr war Polen aufgefordert worden, seine eigenen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem betreffenden Geheimgefängnis − Deckname Quartz − rasch zum Abschluss zu bringen und Schadensersatz in Höhe von insgesamt 230 850 Euro an die beiden Männer zu zahlen, die dort festgehalten wurden. Abu Zubaydah und Abd al-Rahim al-Nashiri sind noch bis heute im amerikanischen Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba inhaftiert.

Die Männer wurden von der CIA entführt und in das Geheimgefängnis verschleppt, das sich in einer Villa in einem Waldgebiet auf einem Militärgelände in der Nähe der Ortschaft Stare Kiekjuty im Nordosten Polens, einem früheren Ausbildungslager des polnischen Geheimdienstes, befunden hatte. Dort wurden sie zwischen 2002 und 2005 festgehalten und gefoltert.

Die Rechtsanwältin Abu Zubaydahs, Helen Duffy, kommentierte die Entscheidung vom Dienstag:

»Polen ist jetzt aufgefordert, eine gründliche und abschließende Ermittlung durchzuführen und der Öffentlichkeit Informationen über die Rolle Polens zur Verfügung zu stellen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.«

Abu Zubaydah wird vorgeworfen, der Terrororganisation al-Qaida anzugehören. Während seiner Inhaftierung durch die CIA soll er mindestens 83 Mal der Folter des sogenannten »Waterbording« unterzogen worden sein.

(Anmerkung Admin: Die CIA verehaftet ihre eigenen Leute? Denn sie sind es doch selbst, die die Terrororganisationen in´s Leben rufen, im Auftrag der Macht-Eliten versteht sich. Alles nur Show für blöde Volk).

Die Anwälte der Kläger sagten, die polnischen Ermittlungen seien bewusst behindert worden, um ein peinliches politisches Verfahren, das sich möglicherweise auch gegen Beteiligte hochrangige polnische Regierungsvertreter richten würde, zu vermeiden. Die polnische Staatsanwaltschaft dementierte dies und erklärte ihrerseits, der Fall sei sehr komplex und man benötige deshalb mehr Zeit.

Die Anwältin Amrit Singh, die mit der Open Society JusticeInitiative zusammenarbeitet, vertritt den zweiten Angeklagten, Abd al-Rahim al-Nashiri, der beschuldigt wird, an dem Bombenanschlag gegen das amerikanische Kriegsschiff USS Cole im Jemen im Jahr 2000 beteiligt gewesen zu sein, bei dem 17 amerikanische Seeleute ums Leben kamen.

Singh erklärte, diese Entscheidung schaffe einen Präzedenzfall für andere Länder. »Dieses Urteil sendet ein lautes und eindeutiges Signal an die europäischen Staaten, die am CIA-Folterprogramm beteiligt waren. Sie werden sich ihrer Verantwortung nicht entziehen können«, sagte sie.

Zu den Staaten, die bekanntermaßen an den sogenannten »Extraordinary Renditions« (»Überstellung von Terrorverdächtigen«) und dem Folterprogramm der CIA beteiligt waren, gehören neben Rumänien und dem britischen Diego Garcia im Indischen Ozean auch Pakistan, Afghanistan, Marokko und Thailand.

Die Entscheidung des EGMR wird den Druck auf andere Europäische Länder erhöhen, endlich ihre Beteiligung an dem weltweiten CIA-Folterprogramm, das nach den Anschlägen vom 11. September 2001 gestartet wurde, offenzulegen. Die Veröffentlichung des Folterberichts des Geheimdienstausschusses des Senats im Dezember letzten Jahres enthüllte zahllose Einzelheiten dazu, wie viele der Insassen gefoltert wurden – etwa mit dem schon erwähnten Waterboarding oder Scheinhinrichtungen, ohne dass nennenswerte verwertbare Informationen dabei herauskamen.

Nach der Veröffentlichung des Senatsberichts räumten der frühere polnische Präsident Aleksander Kwasniewski und der frühere Ministerpräsident Leszek Miller erstmalig ein, ihnen sei bekannt gewesen, dass die CIA Personen auf polnischem Boden festgehalten habe. Sie hätten aber nicht gewusst, was genau in dem Geheimgefängnis Quartz vorgegangen sei.