Vergewaltigung der menschlichen Identität – Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

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Manfred Spreng – Harald Seubert (Hrsg. Andreas Späth)“.

Ein Beitrag zur Aufklärung über Irrtümer der Gender-Ideologie und ihre Vergewaltigung der menschlichen Identiät.

Gender Mainstreaming – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich nichts anderes als eine ›politische Geschlechtsumwandlung‹.

Worum es tatsächlich geht, will das vorliegende Buch durchleuchten und auf den Punkt bringen. In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Seubert das Konstrukt des Gender Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen ›Querschnittsaufgabe‹ erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.

Aus dem Inhalt:

  • «Adam und Eva – Die unüberbrückbaren neurophysiologischen Unterschiede»
    von Manfred Spreng.
  • «Gender Mainstreaming oder: Lasst uns einen neuen Menschen machen»
    Eine philosophische Kritik von Harald Seuber.

In der dritten Auflage zusätzlich:

  • «Genderismus: Kulturwissenschaften im Bann eines neuen Fetischs.
    Eine Nachbemerkung von Harald Seubert.

Über die Autoren

Dr. Manfred Spreng, seit 1978 Universitätsprofessor und Leiter der Abteilung Physiologische Akustik und Informatik am Institut für Physiologie und Biokybernetik der Universität Erlangen-Nürnberg mit den Arbeitsgebieten Neuro- und Sinnesphysiologie, Medizininformatik, prächirurgische Epilepsiediagnostik, Spracherkennung, Hörhilfen, Lärmwirkungsforschung. Verfasser von über 200 wissenschaftlichen Beiträgen in Büchern u. Zeitschriften über Physiologie des Gehörs, Gehörschäden, Sprachentwicklung, Hören in Schulen, Evozierte Gehirnpotentiale, Epilepsie Tutorials, Lärmstresswirkungen.

Dr. Harald Seubert ist Professor für Philosophie und Religionswissenschaft und Fachbereichsleiter Religions- und Missionswissenschaft an der STH Basel, sowie nebenamtlicher Dozent an der Hochschule für Politik, Bavarian School of Governance München. Zahlreiche Buch- und Aufsatzpublikationen. Verwalter des geistigen Erbes von Günter Rohrmoser. Jüngste Veröffentlichungen: Religion. Eine Einführung. München 2009; Jenseits von Sozialismus und Liberalismus. Gräfelfing 2010; Glaube und Vernunft: Christliche Religionsphilosphie. München 2011.

http://www.medrum.de/

Danke für den Tip an „Gassenreh“.

Donezker Volkswehr entdeckt „zahlreiche Leichen“ ukrainischer Soldaten in Debalzewo

Situation in Debalzewo

Die Volkswehr der selbst ernannten Republik Donezk hat in und um Debalzewo im Osten der Ukraine „zahlreiche Leichen“ ukrainischer Soldaten entdeckt. Das teilte der Vize-Generalstabschef der Volkswehr, Eduard Bassurin, am Freitag in Donezk mit.

„Die Donezker Republik ist bereit, die Leichen der ukrainischen Seite unverzüglich zu übergeben… Wir rechnen mit einer schnellen Reaktion der ukrainischen Militärführung.“

Bassurin teilte ferner mit, dass in den vergangenen 24 Stunden im Raum von Debalzewo und in der Stadt selbst viele intakte Waffen entdeckt wurden. Es handele sich um sieben Panzer, zehn Schützenpanzerwagen, 13 sonstige Fahrzeuge, eine Kanone, eine Fla-Kanone, 15 Artilleriesysteme und Mörser sowie etwa 500 Handfeuerwaffen.

http://de.sputniknews.com/militar/20150220/301219767.html#ixzz3SNDqT81j

Poroschenko von Demonstranten auf Maidan ausgepfiffen

Demonstranten auf der Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Maidan-Proteste

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko ist von Teilnehmern einer Gedenkveranstaltung auf dem Kiewer Maidan ausgepfiffen worden. „Schande! Schande!“, wurde der Staatschef am Freitag von Menschen „begrüßt“.

Poroschenko hielt eine Ansprache anlässlich des Jahrestags der „Revolution der Würde“ auf dem Maidan Nesaleschnosti (Unabhängigkeitsplatz), wie ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort berichtete.Krawalle auf dem Maidan hatten Ende November 2013 begonnen. Später arteten sie in blutige Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräfte aus. Dabei kamen dutzende Menschen auf beiden Seiten ums Leben.

Vor diesem Hintergrund wurde Ende Februar 2014 ein Staatsstreich unternommen. Präsident Viktor Janukowitsch wurde entmachtet und floh nach Russland. Ende Mai fanden vorgezogene Präsidentenwahlen statt, die Milliardär Pjotr Poroschenko gewann.

http://de.sputniknews.com/panorama/20150220/301217903.html#ixzz3SNCjt9kS

GenderGaga – Das Buch: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will. Von Birgit Kelle

GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will.

Kurzbeschreibung
Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel. So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

http://astore.amazon.de/

GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will

gender-gaga-wahnsinn

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

Gendergaga 

In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Schwulen-, Lesben- und Transgenderverbänden hat Facebook nach der englischen jetzt auch in seiner deutschen Variante die Möglichkeit geschaffen, sich sein Geschlecht aus 60 Optionen auszusuchen. Die Amis bringen es nur auf 58, die Briten dafür auf 70 Geschlechter, aber die fahren ja auch auf der falschen Straßenseite.

Die Abteilung „Dinge, die die Welt nicht braucht“ ist damit um ein Kapitel reicher. Jeder ist das, was er fühlt. Geschlecht nur noch soziale Konstruktion und nicht mehr eingeengt durch die unerbittlichen Fesseln der Biologie. Vergessen Sie den Badezimmerspiegel und die Chromosomen: Jeder ist was er/sie/es/* will. Und wenn ich heute verkünde, dass mein Geschlecht ab sofort „Butch“ ist, dann bin nicht etwa ich ein Fall für einen guten Therapeuten, sondern mein ungläubiger/s/* Gegenüber ein Fall für die Antidiskriminierungsstelle.

Einfach nur Mann oder Frau wird old-fashioned

Bislang ist noch ungeklärt, ob die geplante Frauenquote auch auf die neuen Geschlechtsbezeichnungen „weder noch“ und „gender variabel“ anwendbar ist. Juristen können schon mal erste Abhandlungen entwerfen, wie mit Bewerbern umzugehen ist, die mitten auf der Karriereleiter ihr Geschlecht einfach ändern. Ist die „Trans-Frau“ wirklich weiblich? Und was ist verdammt noch mal der Unterschied zur „Trans*Frau“, „transweiblich“, „trans*weiblich“, „transgender-weiblich“, „Transsexuellen Frau“, „Inter-weiblich“, „Inter*Frau“, „XY-Frau“ und „Femme“. Wer zur Hölle will das überhaupt wissen?

Einfach nur Mann oder Frau wird also auf kurz oder lang echt old-fashioned. Es entlarvt einen sofort als ultra-konservativen, womöglich christlich-indoktrinierten aber zumindest veränderungsunwilligen Dinosaurier. Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Lehrplan-Entwurf in Baden-Württemberg, der aktuelle ist ja dann damit Geschichte. Das dortige Einfügen von nur sechs neuen Geschlechtern in den fächerübergreifenden Unterricht ist nun wirklich nicht mehr zeitgemäß und schafft unnötig neue Diskriminierungen für die Dutzenden anderen, die ihr nicht gelistet habt. Wenn schon Toleranz, dann aber richtig!

Und wenn Geschlecht jetzt nichts mehr mit Biologie zu tun hat, sondern nur noch eine Aussage darüber ist, wer es gerne mit wem oder gar wie tun würde, sind die Geschlechtsoptionen schier unendlich. Was ist beispielsweise mit den Männern, die für 300PS jede Frau stehen lassen würden? Ist deren Geschlecht möglicherweise „BMW*Porsche“?

Ganz verschämt scheint man auch zahlreiche sexuelle Vorlieben nicht mit aufgenommen zu haben, vermutlich weil Präferenzen wie „zoophil“ einfach nicht so sexy rüberkommen. Man sieht aber, die Liste ist nach oben noch offen auch für Facebook. Und wem die 60 Varianten nicht reichen, der kann ja immer noch sein ganz persönliches Geschlecht eintragen. Damit sollten dann auch die Budgets für die unzähligen Gender-Lehrstühle in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten abgesichert sein. Es wird ja Jahre dauern, diese bunte Vielfalt zu erforschen und katalogisieren. Oder zumindest ein Exemplar jedes Geschlechts ausfindig zu machen.

Buch: GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will von Birgit Kelle.

Buch: Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn von Birgit Kelle.

Quellen: andreas-unterberger.at/gerth.de vom 20.02.2015

GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will

Britischer Ex-Chefspion: Waffen für die Ukraine führen zum Krieg in Europa

Der ehemalige Auslands-Geheimdienstchef Großbritanniens, Sir John Sawers, ist gegen eine westliche Bewaffnung der Ukraine. Diese würde dazu führen, dass Russland sich weiter bedroht fühlt und der Ukraine-Konflikt eskaliert. Dies könnte zum Krieg in ganz Europa führen.

Sir Robert Sawers ist der ehemalige Chef des britischen Geheimdiensts MI6. (Foto: dpa)

Sir Robert Sawers ist der ehemalige Chef des britischen Geheimdiensts MI6. (Foto: dpa)

KALTER KRIEG
Britischer Ex-Chefspion: Waffen für die Ukraine führen zum Krieg in Europa
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 20.02.15 00:18 Uhr | 40 Kommentare
Der ehemalige Auslands-Geheimdienstchef Großbritanniens, Sir John Sawers, ist gegen eine westliche Bewaffnung der Ukraine. Diese würde dazu führen, dass Russland sich weiter bedroht fühlt und der Ukraine-Konflikt eskaliert. Dies könnte zum Krieg in ganz Europa führen.

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Themen: Eskalation, EU, Großbritannien, Jeb Bush, Krieg, McCain, Merkel, MI6, NATO, Obama, Russland, Ukraine, USA, Waffen, Westen

Sir Robert Sawers ist der ehemalige Chef des britischen Geheimdiensts MI6. (Foto: dpa)
Sir Robert Sawers ist der ehemalige Chef des britischen Geheimdiensts MI6. (Foto: dpa)

Der ehemalige Chef des britischen Auslands-Geheimdiensts MI6, Sir John Sawers, ist der Ansicht, dass der Ukraine-Konflikt nicht das einzige Problem zwischen Russland und dem Westen sei. Die Krise zwischen beiden Seiten sei weitaus „größer und gefährlicher“.

„Die Sanktionen verursachen Kosten für Russland. Doch bei der Ukraine-Krise geht es nicht mehr um die Ukraine. Derzeit haben wir eine viel größere und gefährlichere Krise zwischen Russland und dem Westen, bei der es um die Werte und die Ordnung in Europa geht“, zitiert die BBC Sawers. In diesem Sinne könnte jeder Versuch des Westens, die Ukraine zu bewaffnen, zu einer Eskalation der Situation führen, bei dem auch Bodentruppen zum Einsatz kommen würden.

Derzeit seien tausende Tote in der Ukraine zu beklagen. Bei einer Eskalation bestehe jedoch die Gefahr, dass Zehntausende sterben.

Sawers ist der Auffassung, dass es für die Europäer schwierig geworden ist, all die Krisen und Gefahren zu beherrschen: Es gäbe zu viele Konflikte zur selben Zeit und gleichzeitig machten neue politische Parteien den Regierungen das Leben schwer (Video am Anfang des Artikels).

Die Interventionen im Irak und in Afghanistan seien für Großbritannien mit hohen Kosten verbunden gewesen. Das britische Militär werde sich aus diesen Gebieten zurückziehen – ähnlich wie der Abzug der Amerikaner aus Vietnam.

Die Amerikaner drängen vehement auf eine Bewaffnung der Ukraine und haben bereits ein erstes entsprechendes Gesetz beschlossen. Noch zögert US-Präsident Obama mit weiteren Schritten. Doch einer seiner möglichen Herausforderer, Jeb Bush aus der berüchtigten Bush-Dynastie, hat den Präsidenten diese Woche heftig attackiert und ihm vorgeworfen, zu feige für ein hartes Vorgehen gegen Russland zu sein. US-Senatoren haben Angela Merkel ebenfalls zu große Nachsicht mit Russland vorgeworfen und drängen auf den Export von Waffen in die Ukraine.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Ron Paul: Die USA wollten Bin Laden nie fassen

Der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul sagte in einem Radio-Interview, dass die US-Regierung die ganze Zeit wusste, wo sich Osama Bin Laden aufhielt. Dessen Existenz habe den USA als Vorwand für Invasionen im Nahen Osten und den Aufbau des Militärkomplexes gedient.

bin laden

Ron Paul hat erklärt, dass die US-Regierung die ganze Zeit wusste, wo sich Osama bin Laden († 2001, 2006 und 2011) versteckte. Die Tötung Bin Lades sei jedoch das letzte gewesen, was die USA gewollt hätten, da dessen Existenz als Vorwand für Kriege im Nahen Osten genutzt wurde.

“Sie wussten, wo Bin Laden war. Ich glaube nicht, dass sie ihn wirklich fassen wollten, da er uns als Vorwand für die Invasion in verschiedenen Ländern und den Aufbau des militärischen Komplexes diente”, sagte er in einem Radio-Interview am Mittwoch, welches auf Buzzfeed.com angehört werden kann.

Bin Laden starb während der knapp 10-jährigen Verfolgung mindestens drei mal. FOX News verkündete am 26. Dezember 2001, Bin Laden sei an Nierenversagen verstorben. Am 4. September 2006 hatten saudische Geheimdienste ein weiteres mal seinen Tod verkündet, dieses mal sei er mangels medizinischer Versorgung an Typhus verstorben. Am 02. Mai 2011 kam er nach einen 40-minütigen (!) Schusswechsel mit einem US-Elitekommando in einem Wohnhaus ein weiteres mal ums Leben. Weitere Infos dazu hier.

Ron Paul wurde 1935 in Pennsylvania geboren und war zwischen 1976 und 2013 Abgeordneter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. Paul lehnte die amerikanischen Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan ab, ebenso den amerikanischen Kriegseinsatz gegen Libyen im Jahr 2011. Er war für die Beaufsichtigung des Federal Reserve System zuständig und fordert seit jeher die Abschaffung der windigen Organisation. Für seinen engen Kontakt zum Bilderberger und Paypal-Gründer Peter Thiel geriet Paul in die Kritik.

http://www.gegenfrage.com/

Der Imperialismus und die Katastrophe in Libyen

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An diesem Wochenende veröffentlichte der Islamische Staat (IS) ein Video, das die schreckliche Enthauptung von 21 koptischen Christen aus Ägypten zeigt, die in Sirte im Osten Libyens gefangen genommen worden waren. Sie hatten dort als Gastarbeiter gearbeitet. Das waren nur die jüngsten in einer ganzen Reihe von Morden, bei denen Geiseln aus den USA, Großbritannien, Japan und Jordanien enthauptet und verbrannt wurden.

(Bild: Im Auftrag der Finanzelite wie z. B. den Rothschilds, Soros & Co. wurde Gaddafi beseitigt)

Wie zu erwarten, rief auch diese Gräueltat des IS die größte Empörung der Nachrichtenmoderatoren und Leitartikelschreiber der Vereinigten Staaten hervor, und sie führte zu Vergeltungsmassakern. Innerhalb von Stunden nach dem Bekanntwerden des Videos schickte der von den USA unterstützte Diktator General Abdel Fattah al-Sisi ägyptische Kampfjets, die eine Welle von Luftschlägen ausführten. 64 Menschen wurden dabei getötet, darunter auch sieben Zivilisten.

Politisch und moralisch sind die Washingtoner Regierung und ihre Verbündeten für diese Gräueltaten verantwortlich. Die Verbrechen der Islamisten in Libyen sind Folge eines monumentalen Verbrechens: des Nato-Kriegs in Libyen zum Sturz des Regimes von Oberst Muammar Gaddafi.

Vor dem Eingreifen der Nato gab es in Libyen keine religiös motivierten Morde an Christen. Die islamistischen al-Qaida-Milizen bestanden lediglich aus kleinen Gruppen ohne nennenswerten Einfluss. Diese Kräfte wurden bewaffnet und gefördert, als die Obama-Regierung und ihre Verbündeten in Europa, allen voran der französische Präsident Nicolas Sarkozy, die Entscheidung trafen, Gaddafi zu stürzen.

Die imperialistischen Mächte rüsteten die islamistischen Milizen und al-Qaida Kader mit Geld und Waffen aus und unterstützten sie aus der Luft. Zehntausende Libyer starben infolge der Bombenangriffe.

Die World Socialist Web Site schrieb damals: „Was die Welt erlebt, ist keine ’Revolution’ und auch kein ‚Befreiungskampf’, sondern ein imperialistischer Feldzug gegen Libyen. Sie sind entschlossen, sich seinen Ölreichtum unter den Nagel zu reißen und das Land zur neokolonialen Operationsbasis für weitere Interventionen im ganzen Nahen Osten und Nordafrika zu machen.“

Heute sind die katastrophalen Folgen dieses Raubzugs unübersehbar.

Der Krieg fand seinen Höhepunkt im Bombenhagel auf Sirte und in der grausigen Ermordung Gaddafis, welche die damalige Außenministerin Hillary Clinton mit dem schadenfrohen Ausspruch kommentierte: „Wir kamen, wir sahen, er starb.“ Seitdem ist Libyen in einen Bürgerkrieg zwischen islamistischen Fraktionen und rivalisierenden Milizen abgeglitten, der immer blutigere Formen annimmt.

Das Land diente der CIA auch als Trainingslager für islamistische Kräfte, die sich auf den Kampf gegen das syrische Regime von Präsident Baschar al-Assad vorbereiteten.

Keine vier Jahre nach dem Krieg berichten die amerikanischen Medien über ISIS-Gräueltaten in Libyen, als hätte der US-Imperialismus nicht das Geringste damit zu tun. Liest man den Leitartikel der New York Times vom Sonntag, bekommt man keinerlei Vorstellung davon, in welchem Maß Washington diese Katastrophe herbeigeführt hat, und welche Rolle die amerikanischen Medien dabei gespielt haben. Dabei war eine Schlüsselfigur des Kriegs, der getötete US-Botschafter Christopher Stevens, mit vielen Journalisten der Times befreundet. Er war kurz nach dem Krieg von einem islamistischen Kommando in Bengasi getötet worden.

Die Times zeigt sich besorgt und schreibt: “Dieses ölreiche Land steuert auf völliges Chaos zu“, und: „Das Wachstum und die Radikalisierung islamistischer Gruppen birgt die Möglichkeit, dass große Teile Libyens zu einer Vorhut des Islamischen Staats werden könnten.“ Die Journalisten der Times bringen es fertig, den Konflikt, der zu Gaddafis Sturz geführt hatte, als reinen „Bürgerkrieg“ darzustellen, ohne den sechsmonatigen Bombenkrieg der Nato gegen Libyen auch nur zu erwähnen.
ISIS ist jetzt genau dort am stärksten, wo Washington am aggressivsten interveniert hat.

Ein weiterer Artikel der Times warnte am Wochenende: „Der Islamische Staat dehnt sich über seine Basis im Irak und in Syrien hinaus aus und gründet militärische Ableger in Afghanistan, Algerien, Ägypten und Libyen.“ Was die Times dabei verschweigt, ist der Umstand, dass die USA in vier der sechs genannten Länder eingefallen sind oder islamistische Stellvertreterkriege finanziert haben, nämlich in Syrien, im Irak, in Afghanistan und in Libyen.

Heute sieht man die Folgen der verantwortungslosen, brutalen, gierigen und grenzenlosen Dummheit Washingtons und seiner Nato-Partner.

Es ist klar, wer für die Katastrophe in Libyen die Verantwortung trägt: der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy, US-Präsident Obama und alle andere Nato-Partner. Sarkozy hatte als erster auf einen Krieg gegen Libyen gedrängt, Obamas Regierung stellte den größten Teil der Feuerkraft, welche die libysche Armee und großen Städte zerstörte, und die Nato-Alliierten haben sich ohne zu Zögern am mörderischen Abenteuer beteiligt.

Die heutigen Ereignisse im Nahen Osten und Nordafrika werfen ein Schlaglicht auf den Lakaien in Politik und Medien.

Quellen: PublicDomain/wsws.org vom 18.02.2015

Der Imperialismus und die Katastrophe in Libyen

Gegen den Dollar: Russland und China stoßen US-Staatsanleihen ab

Im vergangenen Dezember hat Russland 22 Milliarden Dollar seiner US-Staatsanleihen abgestoßen. China hingegen stieß US-Staatsanleihen in Höhe von 6,1 Milliarden Dollar ab. Beide Staaten schmieden seit geraumer Zeit eine Allianz gegen den Dollar als Weltwährung.

In der Gläubiger-Liste der USA steht Russland an 14. Stelle. Die meisten US-Staatsanleihen hält China. (Grafik: Zerohedge)

Die Entwicklung zeigt: Russland hat seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise mit dem Verkauf von US-Staatsanleihen begonnen, zuletzt mit steigender Intensität. (Grafik: Zerohedge)

Russland und China stoßen weiterhin ihre Bestände an US-Staatsschulden ab. Im Dezember 2014 hat Russland 20 Prozent seiner US-Staatsanleihen im Umfang von 22 Milliarden Dollar abgestoßen.

Der Wert der gehaltenen Anleihen fiel auf 86 Milliarden Dollar zurück. Im Verlauf des Jahres 2014 stieß Russland US-Schuldpapiere im Umfang von 45,8 Milliarden US-Dollar ab.

China hingegen stieß im Dezember US-Staatsanleihen im Umfang von 6,1 Milliarden Dollar ab, berichtet Bloomberg. Damit sank Chinas Bestand auf 1,24 Billionen Dollar. Doch diese Entwicklung ist nicht neu. China und Russland haben seit 2011 zahlreiche US-amerikanische Schuldtitel abgestoßen.

Nach einer Gläubiger-Liste des US-Schatzamts hält Japan US-Schuldpapiere in Höhe von 1,23 Billionen Dollar und ist damit zweitgrößter ausländischer US-Gläubiger, während China der größte US-Gläubiger ist. Belgien liegt mit 335,4 Milliarden Dollar an dritter Stelle.

Der viertgrößte Gläubiger der USA sind mit 333,4 Milliarden Dollar die Caribean Banking Centers, die die Bahamas, Bermuda, die Cayman Islands, die niederländischen Antillen und Panama umfassen. Anschließend folgen 15 Staaten, die unter der Kategorie „Öl-Exporteure“ zusammengefasst sind. Diese halten US-Staatsanleihen in Höhe von 285,9 Milliarden Dollar. Russland hingegen befindet sich erst an 14. Stelle.

Beide Staaten schmieden seit geraumer Zeit eine Allianz gegen den Dollar als Weltwährung.  Dazu gehören Überlegungen, den Dollar mit einer neuen Golddeckung des Rubel oder des Yuan unter Druck zu setzen. Russland und China haben in den vergangenen Monaten ihre Gold-Reserven kontinuierlich aufgestockt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/