Demo der Besorgten Eltern in Hamburg gewaltsam attackiert – Video von Lagemauer TV

Guten Abend, liebe Zuschauer und herzlich willkommen zu unserem heutigen Medienkommentar. Über die Auswüchse der Frühsexualisierung in Kindergarten und Grundschule haben wir hier auf Kla-TV schon mehrfach berichtet. Hier ist die heutige Sendung über die neu erarbeiteten Unterrichtsmaterialien in Schleswig- Holstein nur ein kleines aktuelles Beispiel. Europaweit neh-men die Proteste gegen diesen Frontalangriff auf die Stabilität von Familien beständig zu. Denn die meisten Menschen spüren intuitiv, dass nur gesunde Familien auch eine gesunde Gesellschaft bilden. Doch warum ist unsere Regierung nicht an solch einer Gesellschaft interessiert und fördert sogar noch derartige Bildungsprogramme, die letztlich solide Familien zerstören? Warum zeigen die Medien dies kaum auf, sondern unterstützen im Gegenzug oft diese fehlgeleitete Politik? So werden bereits im Vorfeld von Demonstrationen und Kundgebungen die Kritiker der Frühsexualisierungskampagnen als homophob, als rechtspopulistisch und fundamentalistisch diffamiert und verunglimpft. Der nachfolgende Film über die Demo der Bürgerbewegung „Besorgte Eltern“ vom 24. Januar in Hamburg dokumentiert, wohin so eine manipulative Hetze führt. Er zeigt außerdem, welche Parteien diese gesellschaftszerstörenden Bestrebungen unterstützen, die in erster Linie von den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und den Medien vorangetrieben werden. Bleiben Sie mit uns dran, immer klarere Antworten auf die Fragen nach Urheber und wirklichen Ziele der Frühsexualisierung zu finden. Guten Abend.

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Antonia legt nach gegen die Entführer, Schänder und Geldgeilen

Nach der Veröffentlichung der Nachstellungen durch Behörden der BRD gegenüber einer Moderatorin, versucht nun das Opfer, Antonia, die Moderatorin zu unterstützen. Antonias Eltern, wie sie selbst, sind inzwischen nach Polen geflohen.

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Zur Erinnerung: Antonia bei bewußt.tv mit Jo Conrad über die Flucht Antonias aus dem Heim und was danach noch kam:

Die 13-jährige Antonia floh aus einem Heim in Visselhövede, in das sie gegen den Willen beider Eltern entführt worden war und floh zu Bewusst.tv. Hier ein spontanes Interview mit allen Dreien, das leider teilweise Tonprobleme hatte, die wir zu entschuldigen bitten. Es gibt Tausende von Fällen, wo Eltern ihre Kinder entführt werden, und es gibt offenbar keine Kontrollinstanz. Es kann uns alle treffen!

Leserzuschrift: Kirche schmeißt Italiener mit Polizeigewalt raus – Dafür ziehen Asylanten ins Haus

Von http://www.netzplanet.net/

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Wenn Ihr die Sprache verstehen könntet, würdet Ihr weiche Knie bekommen. Diese Fernsehsendung deckt unter anderem Betrügereien in Italien auf. Die Kirche hat 40 italienische Bewohner aus ihren Wohnungen mit Polizeigewalt morgens um 5.00 Uhr auf die Straße werfen lassen. UNANGEMELDET !!! Das Haus war ein Geschenk von einer neapolitanischen, reichen Frau an die Kirche 1955. Das Haus sollte armen Menschen zur Verfügung stehen, das war die Abmachung! Die Bewohner wohnten viele Jahre dort, das Pärchen 14 Jahre. Die Bewohner renovierten auf eigene Kosten, es sollte eine Bibliothek eröffnet werden, diese sollte auch für alle Menschen zur Verfügung stehen, auch nicht Bewohnern des Hauses, sowie ein Sportplatz. Diese Menschen haben alle keine Arbeit mehr, wenn dann nur sporadisch und sind nicht in der Lage Miete zu zahlen. MOMENTAN VERLASSEN 70.000 ITALIENER IM JAHR DAS LAND UND SUCHEN ARBEIT IN AUSLAND !!!! Die junge hübsche Frau mit dunklen schwarzen Haaren hat studiert!

Nach dem die Leute raus waren, kam die Feuerwehr und andere Personen und zerstörten die gesamten Wohnräume samt Sanitäreinrichtung. Die Bewohner konnten nicht alles mitnehmen, hatten keine Zeit dazu, DIE POLIZEI KAM OHNE VORWARNUNG, DIE BEWOHNER WURDEN NICHT INFORMIERT!!! In den Wohnungen befinden sich noch Kinderspielzeug und privates Eigentum, Wichtiges aus den Leben der Menschen, wie Fotoalben und Erinnerungen. Die rausgeschmissenen Bewohner dürfen nicht mehr da rein! Jetzt passt gut auf, es soll wieder von der Kirche renoviert werden für ASYLANTEN! Es wird alles neu gemacht für ASYLANTEN! Und es ist offiziell, nur 4 bis 7 % davon sind wirklich Asyl bedürftig! Na…was fällt uns da auf?

Vielen Dank an Mario Panizza, der uns die Nachricht nebst Video übermittelte und den Vorgang übersetzte.

Amtsantrittsrede des 25. US-Verteidigungsministers

Das Pentagon – Foto: http://de.wikipedia.org/

Diese Rede ist an Heuchelei kaum noch zu überbieten. So reden aber alle für die Gesellschaft gemeingefährlichen Psychopathen – sonst würden sie gar nicht solche Ämter bekleiden. Außerdem wurden solche Reden vorab schon geschrieben und gehören zur Pflicht, bei Amtseinführung vorgelesen zu werden.
Einen Lachanfall bekam ich hier:

“Wir haben seit langem die dynamischste und innovativste Wirtschaft der Welt. Und unsere Werte, unsere Prinzipien und unsere Führungsrolle wecken auf der ganzen Welt Hoffnung und sorgen für Fortschritt.”

Hat Herr Ash Carter hier nicht etwas verwechselt? Zutreffender wäre folgendes:

Wir haben seit langem die armutfördernste und korrupteste Wirtschaft der Welt. Und unsere Waffen, unsere Kriege und unsere militärische Vormachtstellung wecken auf der ganzen Welt Angst und sorgen für Menschenverachtung und Tod.

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http://de.wikipedia.org/
An das gesamte Personal des Verteidigungsministeriums

Ich fühle mich geehrt, dass ich zum Verteidigungsminister berufen wurde. Ich bin stolz darauf, Männer und Frauen wie euch führen zu können, die bereits sind, ihr Leben für die Verteidigung unserer Nation einzusetzen. Und ich bin dankbar dafür, in die Fußstapfen meines Vorgängers Hagel, der zu den ehrenwertesten und pflichtbewusstesten Dienern unseres Staates gehört, treten zu können.

Wir leben in schwierigen Zeiten – in Zeiten, die Führung und Zielstrebigkeit erfordern. Ich trete mein Amt eute mit dem Appell an euch alle an, mir bei der Umsetzung von drei Prioritäten zu helfen.

Meine erste Priorität besteht darin, den Präsidenten, beim Fassen von Beschlüssen zum Schutz unseres Landes und beim Umsetzen dieser Beschlüsse mit der ganzen Erfahrung unseres gesamten Ministeriums zu unterstützen.

Wir sind mit einer turbulenten und gefährlichen Welt konfrontiert: mit anhaltendem Aufruhr im Mittleren Osten und in Nordafrika und dem bösartigen und brutalen Terrorismus, der von dort ausgeht, mit einem andauernderden Konflikt in Afghanistan, mit einem Rückfall in archaisches Sicherheitsdenken in Teilen Europas, mit Spannungen im asiatisch-pazifischen Raum, mit der Gefahr der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und mit einer zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe.

Ich bin bereit, mich diesen Herausforderungen zu stellen und dem Präsidenten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dabei werde ich mich auf eure Erfahrung und auf eure Ratschläge stützen. Ich werde auch sicherstellen, dass der Präsident fundierte militärische Empfehlungen erhält.

Bei der Abwehr der vielen Bedrohungen für unsere nationale Sicherheit dürfen wir nicht vergessen, unsere militärische Stärke zu bewahren, damit wir unseren Kindern eine bessere Zukunft und eine bessere Welt bieten können. Die Vereinigten Staaten bleiben die stärkste und standhafteste Nation der Erde. Ihr habt unsere Streitkräfte zu den besten der Welt gemacht. Wir haben Freunde und Verbündete in allen Ecken der Welt, unsere Gegner haben nicht so viele. Wir haben seit langem die dynamischste und innovativste Wirtschaft der Welt. Und unsere Werte, unsere Prinzipien und unsere Führungsrolle wecken auf der ganzen Welt Hoffnung und sorgen für Fortschritt.

Die Bewahrung der Sicherheit und globalen Führungsrolle der USA hängt von der zweiten Priorität ab: von der Kraft und der Gesundheit unserer Soldaten, Seeleute, Piloten, Marinesoldaten, Zivilbeschäftigten und Vertragspartner rund um den Globus, die unsere Streitkräfte zu den großartigsten der Welt gemacht haben.

Ich werde mich um das Wohlergehen, die Sicherheit und die Würde jeder/s Einzelne/n und ihrer/seiner Familie kümmern. Ich werde sicherstellen, dass eure Ausbildung und eure Ausrüstung so gut sind, wie ihr selbst seid. Und ich verpflichte mich, euch nur nach gründlicher Prüfung und unter stärksten Sicherheitsvorkehrungen in den Kampf zu schicken – weil ich als Verteidigungsminister die Verantwortung für euch trage.

Wenn wir all unseren Aufgaben gerecht werden wollen, müssen wir uns auch um die Zukunft unserer Streitkräfte kümmern, und das ist meine dritte Priorität. Wir müssen die Sequestration (die zeitweise pauschale Kürzung aller Ausgaben) und die damit für unsere Verteidigung verbundenen Unsicherheiten und Risiken überwinden.

Wir müssen unser Verteidigungsbudget so ausbalancieren, dass wir auch weiterhin die besten Leute bekommen – Fachleute wie euch, die bereit sind, unsere Interessen rund um die Welt zu verteidigen, die optimal dafür ausgebildet und ausgerüstet sind, um diese Mission erfüllen zu können.

Damit unsere Mitbürger uns die Mittel gewähren, die wir brauchen, müssen wir nachweisen, dass wir jeden Steuerdollar sinnvoll ausgeben. Das bedeutet eine schlankere Organisation, eine schlankere Führung und eine Reform unserer Verwaltungs- und Beschaffungspraxis. Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir vieles ändern.

Um in einer dynamischen Welt bestehen zu können, müssen wir offen für Änderungen sein; nur dann können wir in der Technologie Schritt halten und neue Generationen von talentierten und engagierten US-Amerikanern für uns gewinnen.

Meine Arbeit im Pentagon hat vor mehr als drei Jahrzehnten angefangen; ich hatte das Privileg, unter insgesamt 11 demokratischen und republikanischen Verteidigungsministern dienen zu können. Ich habe heute Morgen den Amtseid geleistet, weil ich unser Land liebe und euch schätze, weil ihr es verteidigt. Auch ich halte die Verteidigung unserer Nation für meine wichtigste Aufgabe.

Ich freue mich darauf, euch zu führen und an in diesem außergewöhnlichen Moment unserer Geschichte an eurer Seite unserer Nation zu dienen.
Gott segne euch und eure Familien, Gott segne Amerika!

Übersetzung von Wolfgang Jung (luftpost)

Text von: http://krisenfrei.de/

IS will von Libyen aus 500’000 Flüchtlinge nach Europa treiben

(Na, dann Prost Mahlzeit, bald dürfen wir alle unsere Wohnungen räumen, und die Schulen, die Gartenhäuser und Ferienheime, alles für Fremde. Und wir sind die Fremden in unserem Land. Oder man vertreibt uns auch noch irgendwohin, war ja alles schon mal da).

fluechtlinge-europa

Eine britische Zeitung stellt eine erschreckende Behauptung auf: Demnach droht die IS-Terrormiliz, Europa mit Flüchtlingen zu überschwemmen.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) drohe damit, eine halbe Million Flüchtlinge in Libyen in hunderte Boote zu stecken und sie gleichzeitig Richtung Europa loszuschicken. Damit nicht genug: Die IS-Terroristen wollten auf diese Weise als Flüchtlinge getarnt selbst nach Europa gelangen.

Das schreibt die britische «Daily Mail» unter Berufung auf «in Italien veröffentlichte Telefonmitschnitte». Es handle sich um eine «psychologische Waffe», sollen die Terroristen gedroht haben, für den Fall, dass der Westen in Libyen militärisch eingreife.

Terror rückt näher an Europa

Ob die Angaben der britischen Zeitung zutreffen, lässt sich nicht bestätigen. Auffallend ist aber, dass internationale Medien die Meldung nur vereinzelt aufgriffen. Selbst in Italien fand die Schreckensnachricht kaum Beachtung – und wenn, dann unter Berufung auf die «Daily Mail».

Trotzdem: Die Angst vor einer Ausbreitung der IS-Terrormiliz nach Libyen ist berechtigt. Damit rückt der Terror näher an Europa. Die Sorge wächst, dass das bereits zerrissene Land dadurch vollends im Chaos versinken könnte und die Zahl der Flüchtlinge weiter ansteigt.

Italien leidet unter Flüchtlingswelle

Darunter hätte vor allem Italien zu leiden. Hunderttausende Menschen erreichten in den letzten Jahren von Libyen aus die italienische Küste. Mit ihren Forderungen nach mehr finanzieller und materieller Unterstützung bei der Bewältigung der Migrationsmassen fand die italienische Regierung bei der EU bisher kaum Gehör.

Sieht Italien nun seine Chance auf Unterstützung bei der Bewältigung der Flüchtlingswelle gekommen? Nachdem bekannt wurde, dass die IS-Terroristen in Libyen 21 ägyptische Kopten enthauptet hatten, forderte die italienische Verteidigungsministerin Roberta Pinotti umgehend eine internationale UNO-Einheit zur Bekämpfung von Dschihadismus und bot an, 5000 Soldaten in das Land zu schicken.

Renzi will Waffenruhe vermitteln

Den Vorstoss seiner Ministerin kanzelte Regierungschef Matteo Renzi laut der«Süddeutschen Zeitung» schnell als «hysterische Reaktion» ab. Er bot vor dem UNO-Sicherheitsrat stattdessen an, dass sein Land in Libyen eine Waffenruhe vermitteln und die lokalen Streitkräfte ausbilden könne.

Quellen: AP/diepresse.com vom 20.02.2015

http://www.pravda-tv.com/

Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA Von Armin Wertz

Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA

Kurzbeschreibung

Die einzige vollständige Chronik aller US-Operationen

Seit ihrer Unabhängigkeit 1776 führten die Vereinigten Staaten zahlreiche Kriege (wobei sie tatsächlich nur fünfmal offiziell den Krieg erklärten). Hunderte Male intervenierten US-Truppen oder amerikanische Geheimdienste im Ausland, alleine im neunzehnten Jahrhundert über hundertmal. Die meisten dieser Unternehmungen dienten dem gebetsmühlenhaft vorgetragenen „Schutz amerikanischer Interessen und Bürger“. Über zahlreiche Operationen wie die Ermordung unliebsamer Politiker, die Verminung ausländischer Häfen und sogar die jahrelange Bombardierung von Staaten wie etwa Laos wurde Geheimhaltung bewahrt. Diese Lücken soll diese Chronik füllen und zudem auch die kleineren, unbekannteren Interventionen der USA in aller Welt, die gerne übersehen werden, aufzählen, was es zu einem unerlässlichen Nachschlagewerk für all jene macht, die sich mit der Außenpolitik der Vereinigten Staaten befassen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Armin Wertzist seit 1997 freier Journalist, zunächst in Ost- und Südafrika, dann in Südostasien. Von 1976 bis 1979 war er Nachrichtenredakteur beim Stern, dann freier Journalist in Zentralamerika, von 1982 bis 1985 Auslandsredakteur beim Spiegel. Anschließend war er viele Jahre Korrespondent in Mexiko, Mittelamerika und die Karibik für den Spiegel, später für die Frankfurter Rundschau und den Tages-Anzeiger (Zürich), von 1991 bis 1995 Korrespondent der Frankfurter Rundschau und des Tages-Anzeigers in Israel.

http://astore.amazon.de/

Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen

weltbeherrscher

Terroristen, gescheiterte Staaten und Schurkenstaaten. Die Außenpolitik der USA und der Krieg gegen den Terrorismus.

Mit dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems und der Auflösung der Sowjetunion war der Kalte Krieg zu Ende gegangen. Vorübergehend erkoren die Washingtoner Haudegen den internationalen Drogenhandel zum neuen Hauptfeind und schickten Truppen nach Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien mit dem Auftrag, die Cocafelder abzubrennen und den Drogenbaronen in Cali, Medellín, Santa Cruz, Tijuana oder Guadalajara das Handwerk zu legen. Der 11. September 2001 jedoch, als 3000 Menschen drei Terroranschlägen in New York, Washington und Pennsylvania zum Opfer fielen, lieferte der US-Regierung neue Argumente für Interventionen im Ausland: den Terrorismus.

Seither führen die USA (zusammen mit der NATO und anderen) weltweit ihren Krieg gegen den Terror, der sich derzeit überwiegend gegen die sogenannten “Islamisten” richtet. Und so wie Franklin D. Roosevelt einst den feinen Unterschied zwischen “Hurensöhnen” im Allgemeinen und “unseren Hurensöhnen” hervorhob, so unterscheiden die USA auch heute zwischen Islamisten und “unseren Islamisten”.

Während Islamisten wie Mitglieder von al-Qaida oder dem Islamischen Staat (IS) Feinde sind, die aufs Erbittertste bekämpft werden müssen, werden “unsere Islamisten” gehegt, finanziert, trainiert und ausgerüstet. So etwa Abdul Rasul Sajaf, ein Warlord in Afghanistan, der für seine Massaker an schiitischen Hazara in Kabul berüchtigt wurde. Bei Abdul Sajaf hatte u. a. der Filipino Abdurajak Janjalani seine militärische Ausbildung erfahren. Später baute Janjalani auf den südphilippinischen Inseln eine Terrororganisation auf, die er nach seinem afghanischen Lehrer Abu Sajaf nannte und auf Entführungen spezialisierte. Oder im Iran die Volksmudschahedin sowie die Separatistengruppe Partei für ein Freies Leben in Kurdistan (PJAK), die zwar beide seit Jahren vom US-Außenministerium als Terrororganisationen eingestuft, gleichzeitig jedoch von den USA unterstützt werden.

Im Gegensatz zu der Rivalität zwischen den USA und der UdSSR birgt dieser Krieg, in dem jeder militante Widerstand gegen eine etablierte Ordnung zu Terrorismus erklärt werden kann, die Gefahr, nie zu enden. Da der Begriff Terrorismus nur sehr vage definiert wird, kann jedes Verbrechen als terroristischer Akt interpretiert werden, der Staaten, Regierungen oder Behörden veranlasst, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Da es also keine Welt ohne Terrorismus geben kann, ist die unendliche Fortsetzung des Kriegs gegen den Terrorismus garantiert. “Vergessen Sie Ausstiegsstrategien”, tönte US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld zwei Wochen nach den Anschlägen vom 11. September 2001. “Wir sprechen hier von einem dauerhaften Waffengang ohne Befristung.” Der Krieg werde neue Terroranschläge provozieren und eine kaum zu bremsende Gewaltspirale erzeugen.

Ex-Präsident Jimmy Carter sprach in einem Interview die Ursachen an, die zu Hass und Terrorismus führen können:
Wir schickten die Marines in den Libanon, und Sie müssen nur in den Libanon, nach Syrien oder Jordanien gehen, um selbst Zeuge des immensen Hasses zu werden, den viele Menschen gegen die Vereinigten Staaten hegen, weil wir sie in diesen Dörfern um Beirut mit Bomben und Granaten beschossen und gnadenlos völlig unschuldige Dorfbewohner getötet haben – Frauen und Kinder, Bauern und Hausfrauen. Darum wurden wir in den Köpfen dieser Menschen, die sehr nachtragend sind, eine Art Satan. Das ging den Geiselnahmen voraus, und das war es auch, was einigen Terroranschlägen vorausging.

Schon Ronald Reagan hatte diese Feindkategorie bei seinem Amtsantritt eingeführt: “Wir müssen uns gegen diese Plage des modernen Zeitalters, gegen diese Rückkehr in die Barbarei, gegen diese teuflische Geißel des Terrorismus verteidigen.” Bill Clinton brachte 1994 den neuen Begriff “Schurkenstaaten” (rogue states) in die Diskussion, gegen die sich die USA verteidigen müssten. Wenig später warnte er vor den “gescheiterten Staaten”, die ebenfalls eine Gefahr für die eigene Sicherheit darstellten, weshalb er noch im selben Jahr die State Failure Task Force gründen ließ.

Nicht dass Bill Clinton sich damit etwas Neues hatte einfallen lassen. Die amerikanische Außenpolitik war schon lange dominiert von einem “kaum verdeckten Rassismus, dem die Vorstellung zugrunde lag, dass die Angelsachsen verpflichtet seien, den rückständigen Rassen zu helfen, die unfähig waren, sich selbst zu regieren”. Dieser Vorstellung entspricht auch Theodore Roosevelts berüchtigte Ergänzung zur Monroe-Doktrin aus dem Jahre 1904.

Chronisch falsches Handeln oder ein Versagen, das in der allgemeinen Auflösung der Bindungen einer zivilisierten Gesellschaft resultiert, mag letztendlich in Amerika wie auch anderswo die Intervention eines zivilisierten Staates erforderlich machen und in der westlichen Hemisphäre in Befolgung der Monroe-Doktrin die Vereinigten Staaten – wie widerstrebend auch immer – in flagranten Fällen solch fehlgeleiteten Handelns oder solchen Versagens zwingen, die Aufgaben einer internationalen Polizeimacht zu übernehmen.

Die Brookings Institution veröffentlicht jedes Jahr einen Index of State Weakness in the Developing World, die Zeitschrift Foreign Policy und der Fund for Peace publizieren ebenfalls jährlich eine Liste der “gescheiterten Staaten” – Staaten, in denen die öffentliche Sicherheit, die Rechtsstaatlichkeit und ein funktionierendes Gemeinwesen nicht oder nur in sehr unzureichendem Maß gewährleistet sind. In dieser Debatte wird der Staatszerfall ohne Berücksichtigung historischer Entwicklungen als ein intern verursachtes Problem definiert, das externe Lösungen erfordert. Dabei wird axiomatisch von einer Hierarchie zwischen Staaten ausgegangen, in der die Staaten der Ersten Welt beispielhaft als “erwünschter Endpunkt der Entwicklung” angesehen werden. Kritiker sehen in diesem Konzept deutlich “undemokratische Untertöne von Kontrolle und Unterordnung”. Es hat sich nichts geändert in den letzten hundert Jahren. Diese Sprache der Überlegenheit pflegten schon die Vertreter der Kolonialmächte.

Dem “Index gescheiterter Staaten 2013″ zufolge, der 178 Länder auflistete, waren die als “kritisch” eingestuften, also besonders unsicheren und risikoträchtigsten Staaten: Somalia, die Demokratische Republik Kongo, Sudan, Südsudan, Tschad, Jemen, Afghanistan, die Zentralafrikanische Republik, Simbabwe, Irak, Elfenbeinküste, Pakistan, Guinea, Guinea-Bissau und Nigeria. Neunzig weitere Staaten befanden sich angeblich in einem kaum besseren Zustand und wurden der Kategorie “in Gefahr” zugeordnet, auch wenn sie gemeinhin als ziemlich stabil angesehen werden: Philippinen, Indonesien, Israel, Indien, Volksrepublik China, Bosnien-Herzegowina oder Iran. Keinen einzigen afrikanischen Staat hielten die Verfasser der Liste für “stabil”. Diese Kategorie blieb einer Reihe europäischer sowie zwei arabischen Staaten (Oman, Katar) und drei asiatischen Ländern (Japan, Singapur, Südkorea) vorbehalten.

Unter den Siegern, den “stabilsten” Staaten, schnitt Finnland mit der Nummer 178 am besten ab, gefolgt von Schweden, Norwegen, der Schweiz und Dänemark. Irland kam in der respektablen Position 170 ins Ziel, und sogar Belgien, das ständig in seine flämischen und wallonischen Teile zu zerbrechen droht, war an Position 164 besser platziert als etwa die USA (159), Singapur (158) oder Japan (156).

Seit dem 11. September 2001 wird der Zerfall von Staaten in der westlichen Welt als unmittelbare Bedrohung der eigenen nationalen Sicherheit wahrgenommen, weil “gescheiterte Staaten” als territoriale Basis für Terrornetzwerke gelten. Die Verfasser der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA kamen 2002 denn auch zu dem Schluss, dass Amerika heute weniger durch expandierende und erobernde als durch scheiternde Staaten bedroht werde. Von dort war es dann nur ein kleiner Schritt, um solchen Staaten nur noch eine “eingeschränkte Souveränität” zuzugestehen.

Nicht erst nach dem Beginn des Afghanistankrieges, als Washington auch Deutschlands eingeschränkte Souveränität strapazierte und zahlreiche tatsächliche wie angebliche al-Qaida-Mitglieder sowie Taliban in geheimen Flügen von deutschen Flughäfen aus in ägyptische, afghanische, jordanische, marokkanische, pakistanische, polnische, rumänische, syrische, saudische oder usbekische Folterkammern brachte – darunter auch deutsche Staatsbürger -, beanspruchte Washington das Recht, Gesuchte aus fremden Ländern entführen zu dürfen. Wie oben erwähnt (siehe: 1961-1966 Dominikanische Republik) hatten die USA bereits 1962 mehr als hundert angebliche “Castro-Kommunisten” aus der Dominikanischen Republik ausgeflogen.

1989 verabschiedete der US-Kongress ein Gesetz, das es den Behörden erlaubte, unter Umgehung der üblichen Auslieferungsverfahren ausländische Staatsbürger in die USA zu entführen. Noch im selben Jahr entführten Agenten der Drug Enforcement Administration (DEA) einen Honduraner, den sie als Drogenhändler verdächtigten, aus seinem Heimatland, weil die honduranische Verfassung die Auslieferung eines Staatsbürgers an ein fremdes Land untersagt. Wenige Monate später organisierte die DEA die “Operation Legend II” und heuerte Kopfgeldjäger an, um den mexikanischen Arzt Humberto Álvaréz Machain aus seiner Praxis in Guadalajara in die texanische Grenzstadt El Paso zu verschleppen. Álvaréz, dessen Auslieferung die mexikanische Regierung abgelehnt hatte, wurde beschuldigt, an der Ermordung eines DEA-Agenten beteiligt gewesen zu sein. 1992 wurde der zyprische Geschäftsmann Hossein Alikhani, der unter Verdacht stand, gegen die US-Sanktionen gegen Libyen verstoßen zu haben, von Agenten des US-Zolls von den Bahamas nach Miami entführt.

Mitte der 90er Jahre unterzeichnete Bill Clinton eine “präsidentiale Anweisung”, die es der CIA und Special Operations Forces in Absprache mit dem FBI erlaubte, Terrorverdächtige in aller Welt aufzuspüren und ohne Berücksichtigung bilateraler Auslieferungsabkommen oder internationaler Übereinkünfte in die USA zu entführen. Diese Direktive erlaubte den Agenten zudem, Terrorverdächtige nach Ägypten zu bringen, wo sie – weit entfernt von amerikanischem Recht und unbehindert von amerikanischen Folterverboten – von Angehörigen der ägyptischen Geheimpolizei verhört werden konnten. Allerdings musste in jedem Fall die Genehmigung des Präsidenten eingeholt werden, der sie über siebzig Mal erteilte.

Im Dezember 1997 erzwang Washington von der Regierung in Bogotá die Abschaffung eines Verfassungsartikels, der die Auslieferung kolumbianischer Staatsbürger an fremde Staaten untersagte. Alleine in den folgenden acht Jahren wurden auf diese Weise 239 des Drogenhandels bezichtigte Kolumbianer in die USA verschifft. Als 2000 die Frau eines amerikanischen Obersten (siehe: 1992 Kolumbien) und 2005 fünf amerikanische Soldaten, die im Rahmen des Antidrogenkrieges in Kolumbien stationiert waren, beim Heroin- und Kokainhandel ertappt wurden, schafften die USA die Verdächtigen heimlich auf dem schnellsten Weg aus dem Land. “Tatsächlich begingen diese Soldaten das Verbrechen in Kolumbien, und gemäß unserem bilateralen Auslieferungsabkommen müsste hier gegen sie verhandelt werden”, beklagte sich ein kolumbianischer Abgeordneter. Der US-Botschafter jedoch behauptete, die fünf Soldaten genössen diplomatische Immunität.

Nachdem der Supreme Court am 29. Juni 2006 festgestellt hatte, dass für die von Präsident Bush am 13. November 2001 eingesetzten militärischen Sondergerichte keine Rechtsgrundlage bestand, wurden die des Terrorismus Verdächtigen von der CIA in zahlreichen Flügen in Geheimgefängnisse in aller Welt geflogen, wo sie außerhalb jeder juristischen Kontrolle und ohne die Rechte, die Verdächtigen gemeinhin zustehen, verhört und verurteilt werden konnten. Mit Einwilligung der europäischen Regierungen und NATO-Partner, die sich hinter dem Rücken ihrer Wähler wie Satellitenstaaten der USA verhielten, entführten Agenten des US-Geheimdienstes zahlreiche Verdächtige in afghanische, ägyptische, jordanische, marokkanische, syrische, polnische oder baltische Gefängnisse, wo sie oftmals gefoltert wurden.

Der “Nichtständige Ausschuss des Europäischen Parlaments zur behaupteten Nutzung europäischer Staaten durch die CIA” dokumentierte alleine für die Zeit zwischen dem 11. September 2001 und Ende 2005 1080 Flüge der CIA und bewies, dass “die illegalen Transporte über 14 Länder gelaufen sind, darunter Deutschland, Schweden, Italien, Belgien und Spanien”, schrieb Giulietto Chiesa, ein italienischer Abgeordneter des Europaparlamentes. “Zwei Länder (Polen und Rumänien) hatten – für einen noch nicht eindeutig geklärten Zeitraum – illegale Gefängnisse für mutmaßliche Terroristen zur Verfügung gestellt … Für mindestens dreißig Entführungsfälle mit anschließender rendition liegen inzwischen Beweise vor.”

Der Bush-Doktrin zufolge sind terroristische Staaten Länder, deren Regierungen Terroristen Unterkunft und Schutz gewähren oder selbst terroristische Anschläge durchführen. Mit diesem Argument hatte schon Reagan seine Bombardierung Libyens begründet. Dass die USA selbst dieser Definition gefährlich nahe kommen, wird tunlichst ignoriert. Allerdings unterscheiden die USA auch hier zwischen guten und schlechten Terroristen. So durften beziehungsweise dürfen etwa Orlando Bosch oder Posada Carriles – um nur zwei zu nennen -, die beide sowohl von der CIA als auch dem FBI als “führende Terroristen” beschrieben wurden, unbehelligt in Florida leben, weil sie kubanische, mithin feindliche, Flugzeuge entführten und kubanische, also feindliche, Einrichtungen bombardierten. (Bosch starb Anfang 2011 friedlich in seinem Haus in Florida, Posada lebt ebenso friedlich in Miami.) Zudem führten die USA selbst zahlreiche terroristische Aktionen etwa in Kuba, Chile, Nicaragua oder Europa durch.

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Ablehnung von Internationale Abkommen und Misstrauen gegenüber Vereinten Nationen

Washington unterstützte die Einrichtung internationaler Gerichte, vor denen Menschenrechtsverletzungen und Gräueltaten verhandelt wurden, die in Jugoslawien, Ruanda, Sierra Leone und Kambodscha begangen worden waren. 2002 behauptete der damalige Außenminister Colin Powell, die USA zeigten “mehr Verantwortung als alle Nationen der Welt” und seien auch “führend in Bezug darauf, Verbrecher vor Gericht zu bringen”[13] – ein beinahe weltfremd klingender Anspruch angesichts der guten Chancen, möglicher Strafverfolgung zu entkommen, die etwa in Irak des Mordes angeklagte Mitglieder der Söldnerfirma Blackwater Worldwide (die erst in Xe Services umgetauft wurde und nun unter dem neuen Namen Academi firmiert) hatten.[14] Oder die Zehntausende Soldaten, die “Zehntausende Soldatinnen vergewaltigten”, ohne jemals vor Gericht zu kommen. Oder die CIA, deren Agenten selten bestraft wurden, selbst wenn der Tod Unschuldiger das Ergebnis ihrer Operationen war. Elf Soldaten, die sich in dem irakischen Gefängnis Abu Ghraib schuldig gemacht hatten, Gefangene misshandelt zu haben, wurden öffentlich verurteilt, aber nicht ein einziger CIA-Agent. Agenten aber waren in der Regel bei Verhören anwesend. Und wenn der eine oder andere von ihnen gelegentlich doch wegen grober Rechtsverstöße gefeuert wurde, beschäftigte die CIA ihn oftmals nur allzu gerne wieder als freien Mitarbeiter.

Darüber hinaus unternimmt Washington alle Bemühungen, eigene Täter vor möglicher Strafverfolgung durch internationale Gerichte zu schützen. Der Einrichtung eines ständigen Internationalen Strafgerichtshofs (International Criminal Court, ICC) widersetzten sich die USA vehement. Zunächst stimmten sie 1998 gemeinsam mit China, Israel und vermutlich Libyen, dem Irak und dem Jemen gegen das Rom-Statut, mit dem der ICC eingerichtet wurde. Nachdem er einige Änderungen durchgesetzt hatte, um die Befugnisse des Gerichts einzuschränken und es politisch kontrollieren zu können, unterschrieb Präsident Bill Clinton schließlich das Statut. Doch im Mai 2002 kündigte sein Nachfolger George W. Bush an, die Unterschrift unter dem Dokument zurückzuziehen. Drei Monate später verabschiedete der Kongress ein Gesetz, das dem Präsidenten die Möglichkeit gibt, “jede notwendige Maßnahme” zu ergreifen, um die Freilassung gleich welchen amerikanischen Bürgers zu erzwingen, der vom ICC verhaftet wurde. Zudem verbietet dieses Gesetz, das “Haager Invasionsgesetz”, wie es genannt wird, den Einsatz amerikanischer Truppen bei UN-Friedensmissionen, es sei denn, dass den US-Soldaten völlige Immunität vor Strafverfolgung durch den ICC garantiert wird. Es verbietet ebenfalls jede amerikanische Militärhilfe für Staaten, die dem ICC angehören (ausgenommen sind die NATO-Mitglieder sowie Ägypten, Israel, Jordanien und Taiwan).

Inzwischen hat die US-Regierung mit über 75 Ländern bilaterale Abkommen geschlossen, unter keinen Umständen ohne Washingtons Zustimmung einen amerikanischen Staatsbürger an den ICC auszuliefern. (Ungefähr 45 Staaten haben es abgelehnt, derartige Abkommen zu unterzeichnen, und die EU hat sich sehr deutlich gegen diese Verträge ausgesprochen.) Mit dem Plan, diese Immunität auf alle Teilnehmer an UN-Friedensmissionen auszudehnen, scheiterte Washington letztendlich. Niemand mit Ausnahme Großbritanniens unterstützte den Antrag. Unter starkem Druck zogen die USA ihn schließlich zurück.

2005 versuchten die USA einen Beschluss des UN-Sicherheitsrats zu blockieren, Kriegsverbrecher aus Darfur dem ICC zu überstellen. Bei der Abstimmung im April 2005 enthielten sie sich schließlich der Stimme – gemeinsam mit Algerien, Brasilien und China. Oft enthielt sich Washington aber nicht bloß, sondern brachte als ständiges Mitglied im Sicherheitsrat mit seinem Veto Beschlussanträge zu Fall und vereitelte die Verabschiedung von Resolutionen. So wollten die USA als einziger Staat in der UNO einer Resolution nicht zustimmen, in der das Recht auf Bildung, Gesundheitsvorsorge, Arbeit sowie ausreichend Nahrung garantiert werden sollte (16. Dezember 1983, Resolution 38/124). Einsam blieb auch Washingtons Gegenstimme bei der Verabschiedung des Berichts des Komitees zur Eliminierung rassistischer Diskriminierung (23. November 1984, Resolution 39/21) oder zur Resolution 39/62, die ein Verbot der Entwicklung und Herstellung neuer Massenvernichtungswaffen vorsah. Am 13. Dezember 1985 stimmten die USA und seltsamerweise Israel als einzige Staaten gegen die Resolution 40/148, mit der Maßnahmen gegen nationalsozialistische, faschistische und neofaschistische Aktivitäten eingeführt werden sollten.

Tatsächlich blockierten die USA seit 1970 nicht weniger als 86 Resolutionen des UN-Sicherheitsrates mit ihrem Veto, “mehr als alle Vetos der anderen Mitglieder des Sicherheitsrats zusammen”, wie Stephen Zunes, Politikwissenschaftler und Koordinator für Nahoststudien an der Universität von San Francisco, nach umfangreichen Studien über das Veto-Verhalten der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats (neben den USA: Russland, die VR China, Großbritannien und Frankreich), die als Einzige berechtigt sind, ein Veto einzulegen.

Auch in den anderen multinationalen Agenturen wie dem Internationalen Währungsfonds (IMF), der Weltbank oder der Welthandelsorganisation (WTO) bestimmen die USA weitgehend die Politik und vor allem die Geschäfte. Eine Untersuchung der Vereinten Nationen bezeichnete die WTO als “Alptraum” für Entwicklungsländer. Ihre Tätigkeiten “dienen ausschließlich der Förderung der Interessen dominierender Unternehmen, die den internationalen Handel ohnehin schon monopolisieren”. Und sogar der konservative Economist warf dem “Fonds und der Bank” (IMF, Weltbank) vor, “unverhüllte Instrumente der westlichen und besonders der amerikanischen Außenpolitik geworden” zu sein.

Im Rahmen der von den USA durchgesetzten Tradition gehen die Spitzenpositionen bei diesen Organisationen an Amerikaner und Europäer. Als 1999 zum ersten Mal mit dem Thailänder Supachai Panitchpakdi[18] eine Person aus einem Entwicklungsland als aussichtsreicher Kandidat für den Vorsitz in der WTO auftauchte, inszenierte Washington ein Höllenspektakel.

Präsident Clinton drohte, die WTO zu blockieren, wenn die Mitglieder nicht den amerikanischen Kandidaten akzeptierten. “Bei der Prüfung der Kandidaten”, so erklärte Clinton seine hartnäckige Ablehnung des thailändischen Kandidaten, habe er sich “auf ihre Haltung in Fragen, die für uns wichtig sind, konzentriert”. Dabei gehe es vor allem darum, “was den Bedürfnissen der WTO am besten dient”. Monatelang sträubte sich Clinton, nachzugeben. Ein Brief, den Thailands Premierminister Chuan Leekpai an Clinton schrieb, blieb unbeantwortet. Sir Leon Brittan, der EU-Handelskommissar, sowie europäische und thailändische Diplomaten fürchteten, Washington werde gegen jede Entscheidung zugunsten Supachais ein Veto einlegen. “Das ist der Kampf meines Lebens”, gestand Supachai, “ich hätte nie geglaubt, dass er so lange und so hart geführt werden würde.” Schließlich einigte man sich auf eine Art Jobsharing: Clintons Kandidat, Mike Moore, übernnahm die erste Hälfte der sechsjährigen Amtsperiode, Supachai trat das Amt am 1. September 2002 für die restlichen drei Jahre an.

John R. Bolton, den George W. Bush 2005 zum Botschafter bei den Vereinten Nationen ernannte, war nicht der Erste, der die UNO verachtete, wenngleich die meisten zurückhaltender waren als der einstige Kolumnenschreiber: “Es gibt keine Vereinten Nationen. Es gibt eine internationale Gemeinschaft, die gelegentlich von der einzigen wirklichen Supermacht geführt werden kann, den Vereinigten Staaten, wenn es ihren Interessen dient und wir andere auf unsere Seite bekommen”, hatte er einst geschrieben.

Den Vereinten Nationen, 1945 in San Francisco auf Betreiben Präsident Harry Trumans gegründet, misstrauten die USA schon früh. Bereits 1949, vier Jahre nach ihrer Gründung, unterschrieb Trygve Lie, ihr erster Generalsekretär, ein Geheimabkommen mit dem US-Außenministerium, “welches in Verletzung fundamentaler Grundrechte und der UN-Charta vorsah, dass Dienstanwärter und Bedienstete des UN-Sekretariats ohne ihr Wissen von US-Beamten ‘durchleuchtet’ werden sollten”.

Ende 2010 sorgten Kabel amerikanischer Diplomaten, die Wikileaks an die Presse weitergeleitet hatte, für Aufregung in den Medien. Demnach hatten sowohl US-Außenministerin Hillary Clinton als auch ihre Vorgängerin Condoleezza Rice ihre Diplomaten angewiesen, Angestellte und Mitglieder der Vereinten Nationen einschließlich des Generalsekretärs Ban Ki-moon auszuspionieren und alles über sie in Erfahrung zu bringen. Die Aufregung war ein wenig verfehlt. Die beiden Damen hatten tatsächlich nur das Abkommen von 1949 sozusagen aktualisiert und modernisierten die Liste der zu sammelnden Daten. Vor sechzig Jahren gab es weder biometrische Daten (DNA- oder Iris-Scans) noch Kreditkarten oder E-Mails mitsamt Passwörtern und Kodifizierungsschlüsseln. Die Liste der auszuspähenden Ziele wird jährlich von einer Abteilung der CIA neu zusammengestellt.

Im Anschluss an die Veröffentlichung waren die USA um Schadensbegrenzung bemüht. Ihre Diplomaten seien keine Spione – ein Etikett, das lebensgefährlich werden könnte. “Sie sind Diplomaten”, versicherte ein Sprecher des State Department. “Sie sammeln Informationen, die bei der Planung und Ausarbeitung unserer Politik hilfreich sind … Die Außenministerin weist ihre Diplomaten nicht an, Spionage zu betreiben.”

Im Kern sehen sich die USA als den Vereinten Nationen übergeordnet an und blockieren oder ignorieren UN-Beschlüsse ganz nach Gusto. So sprach Washington dem Haager Gerichtshof jede Zuständigkeit ab, als dieser die Verminung von Häfen und Flüssen in Nicaragua durch amerikanische Agenten verurteilte. Kaum weniger gebunden sieht sich Washington durch UN-Verträge. Die USA, die den Irak angriffen, weil Saddam Hussein dort angeblich chemische und biologische Massenvernichtungswaffen herstellen ließ, schlossen sich nicht der “Konvention zum Verbot der Entwicklung, Herstellung, Anhäufung und des Einsatzes von chemischen Waffen und deren Zerstörung” (1992) an und hatten schon 1972 einem UN-Abkommen gegen biologische Kriegführung ihre Unterschrift verweigert.

Nicht erst George W. Bush lehnte ein “Abkommen gegen Folter und andere grausame, inhumane und entwürdigende Behandlung oder Bestrafung” ab. Diese UN-Konvention war schon 1984 verabschiedet und von der damaligen Reagan-Administration abgelehnt worden. 1996 widersetzte sich die Clinton-Regierung einem umfassenden Versuchsstopp von Atombomben. 1997 war es abermals Bill Clinton, der sich der “Konvention zum Verbot des Einsatzes, der Lagerung, Herstellung und Verbreitung von Anti-Personen-Minen und deren Zerstörung” nicht anschließen wollte. Bei solch eigenwilliger Rechtsauffassung verwundert es nicht, dass die USA heute kaum noch reguläre Truppen bekämpfen. Die heißen heute etwa in Afghanistan illegale Kombattanten und anderswo schlicht Terroristen. Und kaum ein Monat nachdem die UN-Generalversammlung in einer Resolution das Verbot militärischer Angriffe auf nukleare Einrichtungen im Nahen Osten bestätigt hatte, ließ General Colin Powell 1991 Iraks Atomkraftwerke bombardieren. “Die beiden in Betrieb befindlichen Reaktoren, die sie hatten, gibt’s nicht mehr, sie sind weg, ausgelöscht”, jubelte Powell. In dieser Weise bomben und kämpfen die USA weiter für eine demokratische Welt. Inzwischen führten die USA nach Auffassung des ehemaligen ISAF-Kommandeurs Stanley McChrystal “den großen Kreuzzug gegen den Islam …, in dem jede Kampfhandlung gegen Muslime damit gerechtfertigt wurde, dass man gegen das Kalifat kämpfte”.

Der hier veröffentlichte Text ist ein gekürzter Auszug aus dem morgen im Westend Verlag erscheinenden Buch “Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA” (400 Seiten, EUR 24.99) von Armin Wertz. Wertz, jahrzehntelang als Auslandskorrespondent für Spiegel, Stern und FR in Lateinamerika und Asien tätig, liefert die erste vollständige Chronik aller US-amerikanischen – der geheimen wie der vom Kongress bewilligten – Operationen in unabhängigen Staaten.

Quelle: heise.de vom 15.02.2015

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Himmelsgeheimnisse: Astronomie in der Steinzeit (Video)

steinzeit-tierkreiszeichen

Die Höhle von Lascaux in Südwestfrankreich ist einer der wichtigsten Orte der Kulturgeschichte. Vor rund 17.000 Jahren wurden hier Malereien von großer Ausdruckskraft geschaffen, die zu den ältesten Kunstwerken der Menschheit zählen. Nach einer neuen Theorie sollen die Künstler nicht nur ihre damalige Umgebung, sondern auch den Sternenhimmel sehr genau beobachtet haben. 1940 entdeckten vier Jungen per Zufall die Höhle von Lascaux mit ihren prächtigen Darstellungen von Tieren wie Stieren, Pferden und Hirschen. Seit 1963 ist sie im Original nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, da ihr sonst durch Feuchtigkeit und Mikroorganismen die Zerstörung droht. Millionen von Besuchern sehen sich jedoch die exakte Kopie der Höhle, “Lascaux II”, an. Bis heute gibt diese Schatzkammer aus der Steinzeit den Forschern Rätsel auf. Denn über das, was die Menschen zu dieser Kunst inspirierte und was sie vermitteln wollten, gibt es unterschiedliche Theorien. Schmückten sie eine Kultstätte zu Ehren ihrer Götter oder ist die Höhle ein Lexikon ihres Wissens für die Nachwelt?

bild2

(Wildpferde, Stiere und andere Tiere schmücken die Höhle von Lascaux)

Theorien über Lascaux Fast alle Darstellungen zeigen große Huftiere – Stiere, Pferde, Hirsche, Auerochsen und Bisons. Lange dachten Wissenschaftler, es handle sich dabei um Beutetiere der steinzeitlichen Jäger. Aber diese Interpretation greift zu kurz, denn manche der dargestellten Tiere waren zu der Zeit, als die Höhlenmalereien entstanden, bereits ausgestorben. Eine andere Interpretation geht davon aus, dass es sich um eine Art prähistorische Enzyklopädie handelt, in der der Glaube und die Mythen der Menschen ihren bildlichen Ausdruck fanden. Vor 17.000 Jahren lebten die Menschen im Einklang mit der Natur als Jäger und Sammler. Gibt es eine Verbindung zwischen ihrer Lebensweise und den Malereien? Sicher ist: Die Maler von Lascaux wählten die Höhle mit Bedacht. Exakt am längsten Tag des Jahres, zur Sommersonnenwende, erhellen die Strahlen der untergehenden Sonne die Darstellungen bis weit in die Höhle hinein. Offenbar beobachteten die Menschen damals aufmerksam den Lauf der Sonne. Das war für sie überlebenswichtig, denn nur wenn sie rechtzeitig Vorräte anlegten, konnten sie die harte Winterzeit überstehen. bild3

(Das Innere der Höhle wird einmal im Jahr von der Sonne beleuchtet)

Stellen die Tiere Sternbilder dar? Die Erkenntnis, dass die wechselnden Jahreszeiten und die damit verbundenen Positionsverschiebungen der Gestirne für die Menschen so wichtig waren, brachte Wissenschaftler auf eine neue Spur. Bei den Tierdarstellungen in den Höhlen handelt es sich möglicherweise um Abbilder des Firmaments mit seinen Sternbildern, so lautet ihre Hypothese. Um sie zu belegen, untersuchten die Forscher Position und Ausrichtung von Auerochsen, Pferden und Hirschen in der sogenannten Großen Stierhalle von Lascaux. Mithilfe von Computerprogrammen rekonstruierten sie den Sternenhimmel, wie er vor 17.000 Jahren aussah, und projizierten ihn auf die Malereien. bild4

(Ähnlichkeiten zu Sternbildern entdeckt)

Und tatsächlich war zu erkennen, dass die gezeichneten Umrisse dreier Tiere – darunter ein Auerochse – den heutigen Sternbildern Steinbock, Skorpion und Stier mit ihren wichtigsten Sternen sehr ähnlich sehen. Auch die Platzierung dieser Tiere auf der Höhlenwand kommt der Position der Sternbilder am damaligen Himmel ziemlich nahe. Und noch ein Indiz fanden die Forscher für ihre Sternen-Hypothese: Unmittelbar über der Rückenlinie des Auerochsen befinden sich schwarze Punkte, in denen man die Plejaden erkannte, das markante Siebengestirn im Sternbild Stier. Aber welche Bedeutung könnten diese Sterne für die Menschen von Lascaux gehabt haben? Ankündigung des Herbstbeginns Im Verlauf eines Jahres scheinen die Plejaden auf unterschiedlichen Bahnen über den Himmel zu ziehen. In Wirklichkeit verändert sich mit dem Lauf der Erde um die Sonne nur der Ausschnitt des Sternenhimmels, den wir bei Nacht sehen können. Einmal im Jahr zeigt sich die Konstellation besonders auffällig: Anfang Mai steht sie direkt nach Sonnenuntergang strahlend hell am Abendhimmel – astronomisch kein besonderes Datum. Doch vor 17.000 Jahren sah der Sternenhimmel ganz anders aus. Schuld daran ist die Eigenrotation der Erde. Deren Drehachse verschiebt sich nämlich ganz allmählich – der Globus “eiert”. Damit verändert sich auch der Sternenhimmel, so wie er von der Erde aus zu sehen ist. Er scheint sich über unserem Planeten zu drehen. In der Altsteinzeit zeigten sich die Plejaden später im Jahr auffällig hell nach Sonnenuntergang, nämlich genau zum Herbstanfang. Für die damaligen Bewohner der Nordhalbkugel war das ein entscheidender Zeitpunkt. Denn es galt, innerhalb weniger Wochen die Vorräte für den Winter anzulegen. Vielleicht kündigten die Plejaden als unübersehbare Himmelsboten den Menschen von Lascaux den Beginn der Jagdsaison an. bild5

(Das Siebengestirn der Plejaden)

Wann beginnt die Astronomie? Die Annahme, dass die eiszeitlichen Jäger und Sammler des heutigen Europa bereits frühe Sternenkundler waren, ist nicht unumstritten, und noch sind einige Fragen offen. Wie schafften es die Menschen zum Beispiel, sich an die Positionen der Sterne zu erinnern, wenn sie sich tief in der Höhle befanden? Benutzten sie bereits primitive Messinstrumente oder fertigten sie Skizzen auf Tierhäuten an? Sollte die Theorie weiteren Forschungsergebnissen standhalten, müsste der Beginn der astronomischen Wissenschaft 12.000 Jahre früher angesetzt werden als bisher angenommen. Die frühesten bekannten Aufzeichnungen über Sternbeobachtungen werden auf die babylonische Zeit vor etwa 5.500 Jahren datiert. Sicher weiß man aber nun, dass schon die Menschen der Steinzeit die Zeichen des Himmels aufmerksam beobachteten. Was sie tatsächlich darin gelesen haben, wird wohl immer ihr Geheimnis bleiben.

Link zum Video hier.

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Nullpunktenergie, Freie Energie und Tachyonen

In der modernen Quantenmechanik hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Materie lediglich die Verdichtung aus einem vibrierenden, universellen, subtilen Energiesubstrat ist. Diese Urenergie ist unter verschiedenen Namen bekannt. Man nennt sie heute meist Nullpunktenergieoder Vakuumenergie, früher sprach man von Äther. In den spirituellen Lehren kennt man diese raumerfüllende Kraft oder Ausprägungen davon unter den Begriffen Akasha, Shakti, Prana, Qi, Orgon, Od, Schekina, Heiliger Geist, usw.

Shakti

Shakti steht im Hinduismus für die weibliche Urkraft

Dass die Nullpunktenergie existiert, wird in der Quantenphysik nachgewiesen, und es können sogar Abschätzungen gemacht werden wie groß diese Energie ist. Dabei kommt man auf unfassbar große Energiemengen. So berechnete der Physiker Richard Feynman einen Wert von 1095 J/cm3 (andere Autoren kamen auf noch höhere Werte). Könnte man diese Energie zur Wärmegewinnung nutzen, dann könnte man „mit der in einem Wasserglas voll leeren Raumes enthaltenen Energie alle Ozeane der Erde zum Kochen bringen“.

Nassim Haramein (geboren 1962 in der Schweiz, in den USA lebend) ist ein genialer, unabhängig vom Mainstream denkender und forschender Physiker. Seine Berechnungen, Modelle und Einsichten werden auch von etablierten Wissenschaftlern anerkannt und er hat bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten. Auch Haramein betont, dass das Vakuum erfüllt ist mit unendlicher Energie, und er kommt in seinen Berechnungen auf ähnliche Werte wie Feynman. Ein äußerst interessantes, neueres Video von ihm, dass eine umfassende Darstellung seiner holistischen Erkenntnisse gibt, findet man hier (in Englisch):

Dass die Nullpunktenergie existiert, wird in der Quantenphysik nachgewiesen, und es können sogar Abschätzungen gemacht werden wie groß diese Energie ist. Dabei kommt man auf unfassbar große Energiemengen. So berechnete der Physiker Richard Feynman einen Wert von 1095 J/cm3 (andere Autoren kamen auf noch höhere Werte). Könnte man diese Energie zur Wärmegewinnung nutzen, dann könnte man „mit der in einem Wasserglas voll leeren Raumes enthaltenen Energie alle Ozeane der Erde zum Kochen bringen“.

Nassim Haramein (geboren 1962 in der Schweiz, in den USA lebend) ist ein genialer, unabhängig vom Mainstream denkender und forschender Physiker. Seine Berechnungen, Modelle und Einsichten werden auch von etablierten Wissenschaftlern anerkannt und er hat bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten. Auch Haramein betont, dass das Vakuum erfüllt ist mit unendlicher Energie, und er kommt in seinen Berechnungen auf ähnliche Werte wie Feynman. Ein äußerst interessantes, neueres Video von ihm, dass eine umfassende Darstellung seiner holistischen Erkenntnisse gibt, findet man hier (in Englisch):

Video leider gelöscht.

Weiteres Hintergrundwissen mit kulturhistorischen, philosophischen und ganzheitlich-wissenschaftlichen Zusammenhängen und Einsichten findet man in dem großartig gemachten Video «Innere Welten – Äussere Welten», welcher gleichermaßen Verstand und Gemüt erfreuen kann (in Deutsch), vgl.
http://www.youtube.com/watch?v=QSEM3wLcgnY  .

Zu wissen, dass in jedem noch so kleinen Raumvolumenteil eine fast unendliche Menge Energie steckt ist eine Sache, diese Energie aber praktisch nutzbar zu machen eine ganz andere Herausforderung. Wenn es gelingt, die Nullpunktenergie wirkungsvoll anzuzapfen, dann sind alle Energieprobleme für alle Zeiten gelöst. Viele hervorragende und intuitive Forscher und Tüftler arbeiten an diesem großen Ziel, und es sind auch schon beachtliche Teilerfolge erzielt worden. Wenn man den verschiedenen Autoren glaubt, die sich dem Thema der ‚freien Energie’ gewidmet haben, dann sind wir ganz, ganz nahe am endgültigen Durchbruch. Kann man die Nullpunktenergie konsequent nutzen, dann hat man freie Energie überall in beliebiger Menge zur Verfügung.

Unsere galaktischen Geschwister haben verschiedene technische Vorrichtungen entwickelt, um die Nullpunktenergie zu nutzen. Ohne die Nutzung der Nullpunktenergie ist es nicht möglich, ausgedehnte Reisen im Weltall zu unternehmen.

Aus spiritueller Sicht ist die Nullpunktenergie eine Ausprägung der kosmischen Urenergie. In allen spirituellen Traditionen wird darüber gesprochen, dass es eine kosmische Urenergie gibt.  Es ist eine der ganzen Schöpfung inhärente, kreative Energie, die ihren Ursprung in der Schöpfer-Quelle hat. Es ist die hoch subtile Energie, aus der alle anderen Energieformen in einem Prozess der sukzessiven Verdichtung entstehen. Aus der Einheit, dem Absoluten ausströmend verdichtet sie sich über verschiedene Dimensionen und Stufen hinunter in die Mental-, Astral- und Ätherebene bis zuletzt in die physische Welt. Alle Universen, Multiversen, Galaxien, Sonnen und Planeten werden von dieser Energie durchdrungen und angetrieben. Sie erschafft Leben und erhält alles am Leben. Sie erfüllt unser multidimensionales Sein, unsere höher- und niederdimensionalen Körper mit Lebenskraft.

Die ersten Teilchen die entstehen, wenn sich die aus dem Absoluten ausströmende Energie verdichtet, sind die Tachyonen.

Was sind Tachyonen?

Tachyonen sind subatomare Teilchen, die sich schneller als Licht bewegen und eine reale Energie, aber eine imaginäre Masse haben. Die Physiker Sudershan (1962) und Feinberg (1967) postulierten unabhängig voneinander auf Grund mathematischer Überlegungen zu Albert Einsteins Relativitätstheorie die Existenz von solchen Teilchen. Gerald Feinberg gab den damals hypothetischen Teilchen den Namen Tachyonen, abgeleitet vom griechischen Wort «tachys» (für sehr schnell).

Doch lange bevor es eine Theorie zu den Tachyonen gab, stellten unabhängige Forscher Untersuchungen an, die von der Existenz solcher Teilchen ausgingen. Sie führten Experimente durch, um die mit diesen Teilchen verbundenen Energien zu Nutzen. Der berühmte und geniale Erfinder Nikola Tesla, dem wir unter anderem die Erfindung des Wechselstroms verdanken, betrieb 1931 einen Pierce Arrows mit einen Elektromotor, der zu seinem Antrieb ausschließlich Raumenergie nutzte.

Pierce Arrows

Nach kurzer Zeit verschwand das Auto allerdings spurlos – ein Auto, das ohne Benzin auskam und die Antriebsenergie direkt aus der Umgebung beziehen konnte, durfte es nicht geben …   (Einen ausführlichen Bericht zu dieser Geschichte findet man auf
http://energybytesla.org/electric-car/nikola-teslas-free-energy-car)

Schon in alten Hochkulturen hatte man Kenntnisse darüber, wie man Tachyonenenergie anwendet und wusste zum Beispiel, dass Flachs als natürliche Antenne für diese Energie verwendet werden kann (weshalb Priester oft Kleider aus Flachsleinen trugen), oder dass man mit Kristallen in bestimmter Anordnung diese Energie einfangen kann.

Der deutsche Wissenschaftler Dr. Nieper betonte, dass zumindest seit 1975 zweifelsfrei erwiesen ist, dass es die Tachyonen gibt. Viele Mainstream-Physiker verneinen aber deren Existenz, weil (bis jetzt) ein direkter Nachweis nicht möglich war, und weil die Eigenschaften, die diese Teilchen auf Grund von Einsteins Gleichungen haben müssten, gewissen Grundannahmen widersprechen, auf denen sie ihr Weltbild aufbauen. So müsste man zum Beispiel akzeptieren, dass es im Weltall einen ausgezeichneten Punkt gibt, etwa eine Urquelle.

Eigenschaften der Tachyonen

*    Tachyonen stehen ausserhalb unseres 4D-Raum-Zeitgefüges.

*    Tachyonenenergie ist überall im ganzen Universum allgegenwärtig und unbegrenzt vorhanden.

*    Im Schöpfungsprozess verdichtet sich die formlose Nullpunkt-Energie in die überlichtschnelle Tachyonenenergie. Sie ist die erste energetische Struktur, die aus der Nullpunktenergie hervorgeht.

*    Tachyonenenergie ist nicht eine bestimmte, in der Schulphysik bekannte Energieform, sondern schliesst alle Energien in sich ein. Sie ist keine Schwingungsform mit bestimmtem Schwingungsbereich und kann    nicht in Hertz gemessenen werden. Sie ist vielmehr die Quelle aller Schwingungen.

*    Tachyonenenergie nimmt eine Schlüsselfunktion ein im Energie- und Schwingungsspektrum, das von der feinsten Formlosigkeit über viele immer dichter werdende Energieebenen hinab reicht bis zu den uns umgebenden festen Formen.

*    Tachyonen sind Übermittler der Informationen und Impulse, nach denen sich geistige Substanz zu Materie und materiellen Lebensformen verdichtet, sie enthalten die Blaupause für alles in den fein- und grobstofflichen Ebenen Existierende.

*    Tachyonenenergie enthält qualitativ alles, was in der Nullpunktenergie enthalten ist, aber in konkreter, bereits verdichteter Form. Sie ist die Schnittstelle zwischen Urenergie und Geschaffenem. Diese Verdichtung bringt alle Formen in die Existenz.

*    Alles Geschaffene ist in der jeweils ursprünglichen Form durch Tachyonenenergie in vollkommener Weise strukturiert, kodiert und manifestiert worden.

*    Durch künstliche Eingriffe und unnatürliche Lebensweisen kann diese vollkommene Struktur gestört werden. Von den 40.000 degenerativen und chronischen Krankheiten die in der menschlichen Medizin bekannt sind, existieren nur einige wenige bei wilden Tieren! Das kommt daher, weil wilde Tiere nicht die Fähigkeit haben, den natürlichen energetischen Fluss zu stören oder zu blockieren.

*    Tachyonen wirken der Entropie (Streben nach Unordnung, nach dem Aufheben von Strukturen) entgegen, sind also aufbauend, strukturierend, ausgleichend, harmonisierend und heilend in einem ganzheitlichen Sinne, sie schaffen Ordnung aus dem Chaos.

*    Tachyonen können Strukturen an ihre ursprüngliche Ordnung erinnern und die Wiederherstellung dieser Ordnung einleiten.

*    Die Tachyonenenergie harmonisiert und belebt die Energie-Matrix, die alle fein- und grobstoffliche Materie formt, somit also auch unseren mentalen, emotionalen, ätherischen und physischen Körper.

*    Tachyonen können von ihrer Natur her zu Heilzwecken verwendet werden, als Energiequelle dienen und zur Informationsübertragung genutzt werden.

*    Tachyonen können auch die elektromagnetische Strahlung harmonisieren, können einen ausgezeichneten Schutz gegen alle Formen von Elektrosmog bieten.

 

Wirkung der Tachyonen auf die Materie

Tachyonen interagieren auf der physischen Ebene nur mit den starken Kernkräften, nicht jedoch mit den anderen drei Grundkräften, welche unsere materielle Welt zusammenhalten. (Die vier Grundkräfte sind: Starke Kernkraft, Schwache Kernkraft, Elektromagnetismus und Gravitation).

Ein Atomkern besteht bekanntlich aus Protonen und Neutronen, diese wiederum sind zusammengesetzt aus je drei Quarks.

Matter - Glue

Die Quarks werden zusammengehalten durch Gluonen, den Trägern der Starken Kernkraft. Die Gluonen bilden sozusagen den Leim, der die Materie zusammen hält. Wenn Tachyonen auf die materielle Ebene einwirken, dann geschieht das  über die Gluonen. Eine solche Einwirkung auf die Gluonen beeinflusst die atomare Struktur der Materie, aber nicht deren chemische Eigenschaften.

Unsere 4D-Welt ist dem Entropiegesetz unterworfen. Wie wir täglich beobachten können, vergrössert sich in einem System automatisch die Unordnung und das Chaos nimmt zu, wenn wir nicht bewusst dagegen halten und immer wieder ordnend eingreifen. Das Entropiegesetz wirkt sich so aus, dass Ordnungen aufgelöst und Energien zerstreut werden. Auch das Altern unseres physischen Körpers kann als Entropieprozess aufgefasst werden. Die Kraft, die der Entropie entgegen wirkt, nennt man Syntropie oder Negentropie. Tachyonen haben syntropische Eigenschaften.

Aus geistiger Sicht kann man sagen, dass die Entropie dem Streben nach höherer Ordnung entgegen wirkt, was streng genommen Widerstand gegen den Willen des Absoluten bedeutet. Dieser ist nämlich darauf ausgelegt, die Materie letztendlich zu überwinden und alles in die Existenz gebrachte zurück in die Einheit, ins Absolute zu bringen. Als Mittel dazu dienen die aufbauenden, dem Chaos entgegen wirkenden Kräfte.

ChaosOrdnung

Es geht letztlich immer um eine Loslösung aus der Erstarrung und aus materiellen Bindungen. Diese Loslösung ist die Voraussetzung für ein Aufsteigen in (schwingungsmässig) höhere, weniger dichte Dimensionen. Beim Aufstieg innerhalb des energetischen Kontinuums werden die Grenzen von Raum und Zeit überschritten. Der Übergang in höhere Dimensionen ermöglicht das transzendentieren aller einschränkenden Gesetze, die wir aus unserer physischen Welt kennen. Fundamentale Grössen unserer Physik, die für unsere Wissenschaft als unumstösslich gelten, wie zum Beispiel die Lichtgeschwindigkeit und das Planck’sche Wirkungsquantum spielen dann keine Rolle mehr.

Letztlich sind es also die Gluonen, die den Aufstieg der Materie verhindern, eben weil sie den Leim darstellen, der die Materie zusammen hält. Mittels Tachyonen kann der Aufstieg beschleunigt werden, wenn gezielt eine Interaktion zwischen den Tachyonen und den Gluonen hergestellt werden kann. Es bedarf spezieller Techniken und Vorrichtungen, um diese Tachyonenenergie auf der physischen Ebene nutzen zu können.

Wenn es gelingt, Tachyonenenergie umfassend zu nutzen, dann bricht das Goldene Zeitalter für die Menschheit an: Krankheiten und Disharmonien werden verschwinden, das Zusammenleben der Menschen wird von Verstehen und Toleranz geprägt sein, schädliche Technologien verschwinden, sämtliche Energieprobleme der Menschheit werden gelöst sein und der Wohlstand wird sich schlagartig verbessern.

Heilung mit Tachyonen

Um zu verstehen, wie mittels Tachyonen Heilung herbeigeführt und gefördert werden kann muss man sich vergegenwärtigen, dass der Mensch eine vielschichtige energetische Struktur hat und mit verschiedenen ‚Körpern’ Anteil am energetischen Kontinuum der Welt hat. Um Gesundheit und Ausgewogenheit in unserem Leben zu erlangen, müssen die Energien frei durch die subtilen Körper unsers Wesens fliessen können. Sind Teile unseres feinstofflichen Körpersystems blockiert, kann die aus der Quelle kommende Energie nicht frei abwärts in die nächstgröberen Schichten fliessen. Dies erklärt, warum viele Krankheiten durch Blockaden in den subtilen Körpern verursacht oder beeinflusst werden. Starke Blockaden führen schliesslich zum Entstehen körperlicher Krankheiten.

Es gibt zur Zeit viele Energie-Heilmethoden, die sich diese Erkenntnisse zunutze machen. Die Schwierigkeit, die allen diesen Heilsystemen gemeinsam ist besteht darin, dass sie auf jeweils spezifischen Frequenzbreiten arbeiten. Eine Heilung kann nur dann erfolgen, wenn erstens mit der entsprechenden Methode die zur Heilung notwendige Frequenz erreicht werden kann und zweitens die Frequenz auch getroffen wird, das zu behandelnde Problem angesprochen wird.

Weil Tachyonen keine Frequenzen haben, sondern alle Frequenzen beinhalten, ist Heilung mit Tachyonen nicht an diese Einschränkungen gebunden. Mit Tachyonenenergie können wir unseren Körpern genau das geben was diese brauchen. Tachyonen gewähren unserem physischen Organismus und unseren feinstofflichen Körpern die Informationen und die Energien um das zu produzieren, was sie benötigen.

Auf dem Markt werden von verschiedenen Herstellern tachyonisierte Produkte angeboten, die es dem Anwender ermöglichen in den Genuss der harmonisierenden oder schützenden Wirkungen der Tachyonen zu gelangen (Steine, Schmuck, Salben etc.), oft mit spezifischen Eigenschaften. Beliebt sind speziell auch Chips oder Aufkleber, die vor Elektrosmog schützen, oder schädliche Strahlungen harmonisieren.

T Produkte

Eine der herausragenden Entwicklungen in diesem Bereich sind die auf plejadischer Technologie beruhenden Tachyonenkammern, die als Gesundheits- und Wellnesskammern zur ganzheitlichen Heilwerdung Anwendung finden.

Leider gibt es keine Qualitätssiegel für solche Produkte, und es muss dem Interessierten überlassen werden, sich ein geeignetes Produkt auszusuchen und auf seine Qualität hin zu beurteilen.

Sicher ist, was auch immer in unseren grob- oder feinstofflichen Körpern falsch läuft, durch die Anwendung von Tachyonenenergie können heilende Impulse gegeben werden und können Prozesse angestossen werden, die eine Rückkehr in den Normzustand ermöglichen.

Orgonenergie

Künstlerische Darstellung  der Orgonenergie

Quelle des Beitrages:

Nullpunktenergie, Freie Energie und Tachyonen

Siehe dazu auch:

Freie Energie: Tesla, Reich & Co.

Nullpunktenergie – – Energie aus dem Vakuum

Was ist Nullpunktenergie?

Die Nullpunktenergie (Zero-Point-Energy) wird auch Raumenergie oder auch Vakuumenergie genannt. Wie kann aber ein Vakuum, das ja bekanntlich ein Nichts ist, Energie enthalten? Die Antwort liegt in der Quantenmechanik!

Im quantenmechanischem Vakuum ist nicht wirklich nichts, sondern es bleibt immer noch etwas da. Selbst wenn nichts da ist, gibt es immer noch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass etwas auftaucht. Das passiert vor allem, wenn man das Vakuum einschränkt. Man muss sich also vorstellen, dass man das Nichts zwischen zwei Metallplatten zwängt und da  das quantenmechanische Vakuum Welleneigenschaften hat ist die Energie nicht genau eine Zahl sondern schwankt hin und her.

Jede Schwankung dagegen hat eine Wellenlänge. Und je nach Plattenabstand der beiden Metallplatten kommen letztlich nur bestimmte Wellenlängen da in Betracht. Existieren können nur die, die zwischen die beide Platten passen.

Da schließlich zwischen die beiden Platten nur bestimmte Wellenlängen passen, während außerhalb der Platten unendlich viele Wellenlängen passen, entsteht ein Druck, der auf die Metallplatten wirkt. Der Druck entsteht, weil die Anzahl der möglichen Wellenlängen innerhalb der Platten kleiner ist, als außerhalb der beiden Platten.

Man braucht also einen klar abgegrenzten Raum um festzustellen wie viel Raumenergie er tatsächlich enthält.

Nikola Tesla und die Nullpunktenergie

Was hat Nikola Tesla mit der Raumenergie zu tun?

Er war der erste bekannte Vorfall, und ist somit sozusagen der Vater der Nullpunktenergie, der die sogenannte kosmische Energie, die Vakuumenergie, mit seinem Auto, einem Pierce Arrow, verwendet haben soll. Er hat sein Auto 1930 umgebaut gehabt. Mit diesem Vakuumenergiekonverter, einer Box von der Größe 60x25x15cm, soll Tesla nach dem einschieben zweier Metallstäbe genug Energie gehabt haben um nicht nur sein Auto zu betreiben und über hundert Stundenkilometer zu kommen, sondern sogar genug Energie, um sogar noch dazu einen ganzen Häuserblock zu betreiben.

Leider ist das Auto jedoch abhanden gekommen.

Nullpunktenergie heute

Die Vakuumenergie ist in fast jedermanns Munde – alle beginnen sich für nachhaltige Energie, die gut für die Umwelt ist zu interessieren. Man sehnt sich förmlich danach eine Möglichkeit der Energieerzeugung zu finden, die die Umwelt nicht gerade zerstört und die auch nicht irgendwann, so wie die fossilen Ressourcen, ihr Ende finden. Ein guter Schritt ist dabei schon mit den erneuerbaren Energien getan worden: Sonnenkollektoren, Windräder – alles Schritte zu einer besseren Welt.

Angeblich soll es in Asien, Australien und Amerika schon Nullpunktenergiegeneratoren geben, die von offizieller Seite beglaubigt worden sind – allerdings ist da die Frage, wieso diese Generatoren noch nicht kommerzialisiert wurden. Liegt das wirklich an den Energiekonzernen, die Angst um ihr Monopol haben?

Sicher weiß man allerdings, dass Deutschland eine Raumenergieforschung hat – führenden Wissenschaftler ist Doktor Claus Turtur, der mit einem Versuch schon die Nullpunktenergie nachgewiesen hat und diese sich intensiv mit der Energie aus dem Vakuum beschäftigen.

Die Menschen von heute zur Nullpunktenergie

Wie zu eigentlich jedem Thema gibt es auch hier unterschiedliche Meinungen:

Die einen sagen es gibt Nullpunktenergie, die anderen meinen es sei vollkommener Humbug und totaler Quatsch, den man da verzapft.

So gibt es zum Beispiel diejenigen, die meinen, dass man sich das Wort „Nullpunktenergie“ oder auch „Freie Energie“ grundsätzlich aus dem Wortschatz streichen sollte, da es total

Irreführend sei, weil es so etwas wie Raumenergie gar nicht geben kann. Wie soll man Nullpunktenergie abzapfen, wenn er im Grundzustand des Vakuums erreicht wird und ein abzapfen dieser Energie ja dazu führen würde, dass man sich unter den Grundzustand begibt.

Andere wiederum meinen, dass man nicht so engstirnig sein sollte und das vieles, von dem man vor fünfzig Jahren glaubte, dass es nicht möglich sein wird, es jetzt möglich geworden ist. Außerdem wird behauptet das gerade die Energiekonzerne von so einer Erfindung ausgelöscht werden würden und sie deshalb dagegen arbeiten.

Wie immer bleibt auch bei der Nullpunktenergie oder der Energie aus dem Vakuum zu sagen, dass es sich hierbei um Zukunftstechnologien handelt, welchen großes Interesse gewidmet werden sollte, da fossile Brennstoffe nicht ewig halten werden!

Quellen:
http://www.webhole.de/nullpunkt-energie-motor/
http://www.die-fremden-welten.de/nullpunktenergie.php
http://bewusst.tv/nullpunktenergie/

http://freie-energie-projekt.de/nullpunktenergie-energie-aus-dem-vakuum/