Der Dolmen von Newgrange: Wie passen astronomische Ausrichtungen in die Steinzeit vor 5100 Jahen?

Wer nicht glauben will, soll sehen!

Mit diesem Bildband öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.

Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?

Die Bilder sprechen für sich.

Noch nie sind die Argumente Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten. »In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!«, schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?

In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen? Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.

Erich von Däniken
Grüße aus der Steinzeit DVD

DVD, Laufzeit ca. 70 Min. + ca. 103 Min. Bonusmaterial

http://www.kopp-verlag.de/Gruesse-aus…

Unglaublich! Die Revolution in der Medizin

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Siehe dazu auch:

Russische Weltraummedizin – revolutionäre Gesundheitstechnologie für jedermann

Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Schulmedizinische Methoden arbeiten linear wie chemische Gleichungen. Der Körper arbeitet jedoch mit unendlich vielen, voneinander abhängigen, nicht im Einzelnen voraus berechenbaren Reaktionen. Aus diesem Grund bringen rein schulmedizinische Systeme zwar akut, jedoch selten bei chronischen Erkrankungen ausreichend Erfolg.

Prof. Dr. Dr. Edinger hat sich in seiner wissenschaftlichen und therapeutischen Arbeit, die einzigartig ist in Deutschland, der Aufgabe verschrieben, die in der Raumfahrt gewonnenen medizinischen Erkenntnisse für die praktische ärztliche Arbeit auf Erden nutzbar zu machen. So werden zum Beispiel zur gezielten Behandlung chronischer Krankheiten wissenschaftlich fundierte Verfahren der quantenphysikalischen Weltraummedizin eingesetzt. Die medizinischen Ergebnisse und Heilerfolge stellen eine Revolution in der medizinischen Diagnose, Therapie und einer Prophylaxe, die diesen Namen verdient, dar.

In einem einzigartigen Konzept, basierend auf den Langzeiterfahrungen und unter Einbindung führender Wissenschaftler insbesondere der russischen Raumfahrtmedizin…

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Ein Jahr ARD-Maidan-Massaker-Lügen

Avatar von JasminTeam صفاقس‎Jasminrevolution

Gilbert PerryNATO_ukraine

Der erste Jahrestag des Maidan-Massakers war für die ARD & Co. Anlass, ihre alten Lügen neu aufzuwärmen: Die Propaganda der Putschisten vom letzten Februar wurde dem deutschen Publikum erneut als Wahrheit letzter Schluss serviert: Janukowitsch und seine Polizei waren die Täter! Bewiesen ist das nicht, und die Putschisten-Nachfolger tun nichts, um nachzuforschen. Die Kritik daran wurde von ARD verschämt versteckt und irgendwie doch wem anders angehängt, nur nicht den Maidan-Putschisten Jazenjuk oder Poroschenko.

JD500092.JPG Propagandabild von Phoenix -zum Maidan-Massaker-Jubiläum wieder aufgewärmte Hetz

Ansonsten arbeitete die ARD-Tagesschau mit den üblichen Propaganda-Tricks: Archivbilder von den Maidanunrihen waren so unter den Kommentar geschnitten, dass beim Wort „Scharfschützen“ (also die Massenmörder des Maidan-Massakers) genau ein gerade schießender Polizist von Janukowitsch im Bild war. Kein Wort über Schusskanäle in den Leichen, die auf ein Hotel deuteten, das die „Maidan-Demonstranten“ (in Wahrheit: faschistische Milizen) besetzt hatten. Kein Wort davon, dass bei dem Terroranschlag durch Sniper…

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„Flüchtlinge werden die besten Patrioten“

(Admin: Wie im vorherigen Beitrag schon kurz erwähnt: Diese Dame – besser Polit-Darstellerin – will uns etwas über Patriotismus erklären? Sie meint also, Integrationsunwillen, Straftaten wie Schlägereien, Körperverletzungen und Vergewaltigungen, sogar Morde, seien patriotisch? Na, sie muß es wissen, denn sie hat die gleichen Wurzeln, wie viele dieser Flüchtlinge).

CDU-Präsidiumsmitglied Emine Demirbüken-Wegner will die Einbürgerung für Flüchtlinge erleichtern. Mit ihrem Vorschlag liegt sie allerdings über Kreuz mit CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

CDU-Bundesparteitag

Emine Demirbüken-Wegner hält nicht viel vom vorgeschlagenen Zuwanderungsgesetz ihres Parteikollegen Peter Tauber

Aus der CDU-Spitze gibt es einen neuen Vorstoß zur Flüchtlingspolitik: Flüchtlinge müssten nach fünf Jahren in Deutschland eine Chance auf Einbürgerung bekommen, sagte CDU-Präsidiumsmitglied Emine Demirbüken-Wegner der „Berliner Zeitung„.

Ein solcher „Fünf-Jahres-Plan“ sei Ausdruck einer echten Willkommenskultur und könne die Integration fördern: „Das werden die besten Patrioten, die man sich überhaupt vorstellen kann.“

Voraussetzung für die Vergabe des deutschen Passes sollten ein Arbeits- oder Ausbildungsplatz und deutsche Sprachkenntnisse sein, sagte Demirbüken-Wegner. Auch dürften die Flüchtlinge keine staatlichen Hilfen mehr in Anspruch nehmen.

„Neues Einwanderungsgesetz nicht nötig“

Ein neues Einwanderungsgesetz, wie es CDU-Generalsekretär Peter Tauber ins Gespräch gebracht hat, wäre dafür nicht nötig. Auch das von Tauber favorisierte Punktesystem sei auf Deutschland schlecht anwendbar, kritisierte Demirbüken-Wegner.

Von einem Punktesystem profitierten vor allem Hochqualifizierte. Deutschland brauche aber nicht nur Akademiker, sondern auch Menschen mit mittleren und niedrigen Abschlüssen – etwa als Pflege- und Reinigungspersonal, Handwerker und Industriefachkräfte.

Die Aufnahme von Flüchtlingen und Zuwanderern könne ein Gewinn für Deutschland sein, sagte die CDU-Politikerin. Es gehe darum, „drei oder vier Jahre in einen Menschen zu investieren“, argumentierte sie. „Im Gegenzug bekommen wir 20, 30, 40 Jahre an Leistung: Arbeitskraft, Steuerzahlungen, Sozialversicherungsbeiträge.“

http://www.welt.de/politik

Merkel will „vernünftige Bedingungen“ für Flüchtlinge

(Admin: Eine faire Lastenverteilung? Wie soll das gehen? Das ganze Thema ist schon unfair. Deutschland soll dafür herhalten, den größten Batzen der Finanzierung zu übernehmen – und das ist gewollt. Enteignung überall wohin man sieht. Das soll etwas mit Fairneß an der eigenen Bevölkerung zu tun haben?  Wie nett auch, daß diese Volksverräterin dafür plädiert, daß in den Herkunftsländern der Flüchtlinge bessere Zustände herbei geführt werden sollten. Lächerlich! Der Entwicklungshilfe ist Tür und Tor geöffnet worden. Sogenannte Handelsabkommen sorgen dafür, daß große Konzerne die afrikanischen und andere Länder ausbluten können; und zwar immer noch im Kolonialstaaten-Stil. Und wir sollen dafür herhalten. Es werden wieder mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Deutschen sterben aus, viele wandern sogar aus  – und das neue Volk wird sich noch mehr ausbeuten lassen. Nachdem sie hier angesiedelt worden sind und erst einmal saftigst abkassieren konnten. Das wird auf Dauer nicht so bleiben. Aber Flüchtlinge sind angeblich dankbar und werden „die besten Patrioten“ – so Emine Demirbüken-Wegner, CDU-Präsidiumsmitglied. Die muß es ja wissen…)

Europa und Deutschland haben mit einem Zustrom von Flüchtlingen zu kämpfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert mehr Einsatz in Europa – und eine faire Lastenverteilung zwischen den Ländern.

Rund 700 Flüchtlinge sind vor der libyschen Küste aus dem Mittelmeer gerettet worden. Sie waren in völlig überfüllten Booten unterwegs.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht angesichts des derzeitigen Zuzugs vieler Flüchtlinge Handlungsbedarf auf europäischer Ebene. Die Situation sei „sehr unbefriedigend“, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Video-Podcast.

Europa müsse „den Flüchtlingen dort, wo sie ankommen, vernünftige Bedingungen bieten“, sagte sie. Dabei müsse auch eine „Fairness zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union entwickelt“ werden.

Damit spielte die Kanzlerin auf die Diskussion um die Lastenverteilung in der EU an, wo manche Länder sehr viel mehr Flüchtlinge aufnehmen als andere. Gleichzeitig gelte es, in den Herkunftsländern die Fluchtursachen zu bekämpfen, sagte Merkel.

Die Zahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge wuchs im vergangenen Jahr auf etwa 629.000 an. Das war ein Anstieg um etwa 130.000 Menschen, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion jüngst berichtete.

Von den Flüchtlingen waren dem Bericht zufolge 338.000 anerkannte Flüchtlinge, die politisches Asyl oder einen anderen Schutz erhielten. Alle anderen in Deutschland lebenden Flüchtlinge waren Asylsuchende und Geduldete.

Kritik von Papst Franziskus wiegt schwer

Merkel führte in ihrem Podcast weiter aus, dass es wichtig sei, für politische Stabilität zu sorgen. „Wir müssen durch Entwicklungshilfe, durch politische Kooperation, auch durch Unterstützung der Afrikanischen Union versuchen, die Fluchtursachen einzudämmen“, sagte sie.

Die Kanzlerin ging auch auf die Kritik von Papst Franziskus ein, der Europa eine Abschottungshaltung gegenüber Flüchtlingen vorwirft. „So eine Kritik wiegt natürlich schwer“, sagte sie.

Der Papst empfängt die Kanzlerin am kommenden Samstag im Vatikan. Sie freue sich über die Möglichkeit, mit Franziskus über die Agenda für den in Deutschland geplanten Gipfel der sieben großen Industriestaaten (G7) zu sprechen, sagte Merkel.

Der Papst interessiere sich für Themen wie Armutsbekämpfung, Klimaschutz und Gesundheit, die im Rahmen der G7 besprochen werden.

http://www.welt.de/

Das Land läuft aus dem Ruder: Deutsche hauen ab!

Geschrieben von: Janina 20. Februar 2015

Symbolbild

Der Verfall dieses Landes ist nicht mehr zu übersehen: Leistung und Bildung werden nicht honoriert, Gehälter und Löhne im Keller, Steuerlast ganz oben, Gesinnungsgängelei, ausufernder Paternalismus, unersättlich gieriger Sozialstaat und als i-Tüpfelchen besonders bunt. Wer soll da mit gesundem Menschenverstand bleiben? Immer mehr junge und gebildete Deutsche hauen ab, ersetzt werden diese Menschen durch Analphabeten und Bildungsferne aus fremden Ländern, die Konsequenzen dieser Entwicklung kann man schon heute bewundern. Welchem Leistungsträger kann man es verdenken, dass er diesem Parasitenstaat den Rücken kehrt.

Die Wahlbeteiligung wird geringer, das Vertrauen in die Politik ist gesunken. Man hat nicht den Eindruck, dass es irgendwo vorwärts geht, dazu kommt, dass Deutschland zwar als pluralistisches Land gilt, aber mehr oder weniger zu bestimmten Themen nur eine vorgegebene Meinung erlaubt ist. Wer will in solch einem Land leben?

Ein Bericht zur Abwanderung auf Welt Online