Türkischer Bandenkrieg in Mannheim: Medien verschweigen Migrationshintergrund der Beteiligten

Torben Grombery

Im Rahmen einer brutalen Auseinandersetzung unter mehrheitlich türkischstämmigen Migranten am Mittwochabend in Mannheim sind mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Über mehrere Stunden und Straßenzüge erstreckten sich die Jagdszenen rivalisierender Ausländergruppen, die mit mehreren Dutzend Personen lautstark schimpfend mit scharfen Schusswaffen, Messern, Billardqueues, Baseballschlägern und Stuhlbeinen aufeinander losgingen. Der Mainstream berichtet von einer Auseinandersetzung unter jungen Männern.

Die Jagdszenen unter verfeindeten Migranten, die sich in der Nacht zu Donnerstag auf mehreren Straßen in der Mannheimer Innenstadt ereigneten, glichen Zeugenaussagen zufolge in Teilen bürgerkriegsähnlichen Zuständen und versetzten Restaurantbesucher und Anwohner der Gegend in Angst und Schrecken. Anschließend wurden Teile der Innenstadt von mitunter schwerbewaffneten Polizisten mit Schutzwesten großräumig abgesperrt.

Der Ursprung dieser Ereignisse hat sich wohl schon am späten Mittwochnachmittag bei einem Zwischenfall in der Linie S1 der S-Bahn RheinNeckar zugetragen, bei dem die Polizei im Rahmen einer körperlichen Auseinandersetzung unter Migranten registrierte, dass dieser Vorfall noch ein Nachspiel habe.

Am späten Abend war es dann so weit. Im Kneipen- und Restaurantviertel rund um den Marktplatz in der Innenstadt von Mannheim gerieten in einer bisher undefinierbaren Gemengelage unterschiedliche Migrantengruppen zumeist türkischer Herkunft aneinander. Augenzeugen berichten von zeitweise über 100 Beteiligten, die lautstark schimpfend mit Messern, Baseballschlägern, Billardqueues, Stuhlbeinen usw. aufeinander losgegangen seien. Ermittler registrierten auch mehrere Schüsse aus scharfen Schusswaffen, wie sich später herausstellte.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus zusammengezogenen Kräften der Region an und versuchte stundenlang, die sich immer wieder verlagernden Kämpfe verfeindeter Migranten in den Griff zu bekommen. Im weiteren Verlauf sperrte die Polizei Teile der Innenstadt mit schwerbewaffneten Einsatzkräften weiträumig ab.

Auch die Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot an Krankenwagen inklusive einem Rettungshubschrauber im Einsatz. Mehrere mit Stich- und Platzwunden verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Ein lebensgefährlich Verletzter befindet sich nach einer Notoperation mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei ermittelt auf Hochtouren.

Die Journalisten des Mainstreams schrieben im Rahmen ihrer ersten Berichterstattung mehrheitlich von gewalttätigen Auseinandersetzungen unter jungen Männern. Erhöht wurde anschließend auf eine Schießerei und Messerstecherei zwischen jungen Männern.

Im Zeitalter von Facebook und Twitter ist die Suche nach den tatsächlichen Hintergründen der Geschehnisse selbst für Laien ein Kinderspiel.

Die zweckdienliche Selbstzensur durch den Pressecodex lässt wieder einmal blätterübergreifend grüßen.

2 Kommentare zu “Türkischer Bandenkrieg in Mannheim: Medien verschweigen Migrationshintergrund der Beteiligten

  1. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt und kommentierte:
    Typisch, was will man eigentlich hier noch erwarten und die Feststellung Lügenmedien ist richtig und hier am Beispiel Mannheim überdeutlich sichtbar!

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