Merkel will „vernünftige Bedingungen“ für Flüchtlinge

(Admin: Eine faire Lastenverteilung? Wie soll das gehen? Das ganze Thema ist schon unfair. Deutschland soll dafür herhalten, den größten Batzen der Finanzierung zu übernehmen – und das ist gewollt. Enteignung überall wohin man sieht. Das soll etwas mit Fairneß an der eigenen Bevölkerung zu tun haben?  Wie nett auch, daß diese Volksverräterin dafür plädiert, daß in den Herkunftsländern der Flüchtlinge bessere Zustände herbei geführt werden sollten. Lächerlich! Der Entwicklungshilfe ist Tür und Tor geöffnet worden. Sogenannte Handelsabkommen sorgen dafür, daß große Konzerne die afrikanischen und andere Länder ausbluten können; und zwar immer noch im Kolonialstaaten-Stil. Und wir sollen dafür herhalten. Es werden wieder mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Deutschen sterben aus, viele wandern sogar aus  – und das neue Volk wird sich noch mehr ausbeuten lassen. Nachdem sie hier angesiedelt worden sind und erst einmal saftigst abkassieren konnten. Das wird auf Dauer nicht so bleiben. Aber Flüchtlinge sind angeblich dankbar und werden „die besten Patrioten“ – so Emine Demirbüken-Wegner, CDU-Präsidiumsmitglied. Die muß es ja wissen…)

Europa und Deutschland haben mit einem Zustrom von Flüchtlingen zu kämpfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert mehr Einsatz in Europa – und eine faire Lastenverteilung zwischen den Ländern.

Rund 700 Flüchtlinge sind vor der libyschen Küste aus dem Mittelmeer gerettet worden. Sie waren in völlig überfüllten Booten unterwegs.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht angesichts des derzeitigen Zuzugs vieler Flüchtlinge Handlungsbedarf auf europäischer Ebene. Die Situation sei „sehr unbefriedigend“, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Video-Podcast.

Europa müsse „den Flüchtlingen dort, wo sie ankommen, vernünftige Bedingungen bieten“, sagte sie. Dabei müsse auch eine „Fairness zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union entwickelt“ werden.

Damit spielte die Kanzlerin auf die Diskussion um die Lastenverteilung in der EU an, wo manche Länder sehr viel mehr Flüchtlinge aufnehmen als andere. Gleichzeitig gelte es, in den Herkunftsländern die Fluchtursachen zu bekämpfen, sagte Merkel.

Die Zahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge wuchs im vergangenen Jahr auf etwa 629.000 an. Das war ein Anstieg um etwa 130.000 Menschen, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion jüngst berichtete.

Von den Flüchtlingen waren dem Bericht zufolge 338.000 anerkannte Flüchtlinge, die politisches Asyl oder einen anderen Schutz erhielten. Alle anderen in Deutschland lebenden Flüchtlinge waren Asylsuchende und Geduldete.

Kritik von Papst Franziskus wiegt schwer

Merkel führte in ihrem Podcast weiter aus, dass es wichtig sei, für politische Stabilität zu sorgen. „Wir müssen durch Entwicklungshilfe, durch politische Kooperation, auch durch Unterstützung der Afrikanischen Union versuchen, die Fluchtursachen einzudämmen“, sagte sie.

Die Kanzlerin ging auch auf die Kritik von Papst Franziskus ein, der Europa eine Abschottungshaltung gegenüber Flüchtlingen vorwirft. „So eine Kritik wiegt natürlich schwer“, sagte sie.

Der Papst empfängt die Kanzlerin am kommenden Samstag im Vatikan. Sie freue sich über die Möglichkeit, mit Franziskus über die Agenda für den in Deutschland geplanten Gipfel der sieben großen Industriestaaten (G7) zu sprechen, sagte Merkel.

Der Papst interessiere sich für Themen wie Armutsbekämpfung, Klimaschutz und Gesundheit, die im Rahmen der G7 besprochen werden.

http://www.welt.de/

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu “Merkel will „vernünftige Bedingungen“ für Flüchtlinge

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wie war das mit Dingolfing? Die kommen immer wieder, daher keine Aufnahmen und es muß doch dort soooooo schööööööön sein, wenn da die Abgeschobenen auch noch jedes Jahr eine neue Probe machen! Wer bezahlt denen die Reisen? Leben NWO dort in Kosovo, und geben die denen die Urlaubsgelder? Glück, Auf, meine Heimat!

    Like

Hinterlasse einen Kommentar