(Admin: Wie im vorherigen Beitrag schon kurz erwähnt: Diese Dame – besser Polit-Darstellerin – will uns etwas über Patriotismus erklären? Sie meint also, Integrationsunwillen, Straftaten wie Schlägereien, Körperverletzungen und Vergewaltigungen, sogar Morde, seien patriotisch? Na, sie muß es wissen, denn sie hat die gleichen Wurzeln, wie viele dieser Flüchtlinge).
CDU-Präsidiumsmitglied Emine Demirbüken-Wegner will die Einbürgerung für Flüchtlinge erleichtern. Mit ihrem Vorschlag liegt sie allerdings über Kreuz mit CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

Emine Demirbüken-Wegner hält nicht viel vom vorgeschlagenen Zuwanderungsgesetz ihres Parteikollegen Peter Tauber
Aus der CDU-Spitze gibt es einen neuen Vorstoß zur Flüchtlingspolitik: Flüchtlinge müssten nach fünf Jahren in Deutschland eine Chance auf Einbürgerung bekommen, sagte CDU-Präsidiumsmitglied Emine Demirbüken-Wegner der „Berliner Zeitung„.
Ein solcher „Fünf-Jahres-Plan“ sei Ausdruck einer echten Willkommenskultur und könne die Integration fördern: „Das werden die besten Patrioten, die man sich überhaupt vorstellen kann.“
Voraussetzung für die Vergabe des deutschen Passes sollten ein Arbeits- oder Ausbildungsplatz und deutsche Sprachkenntnisse sein, sagte Demirbüken-Wegner. Auch dürften die Flüchtlinge keine staatlichen Hilfen mehr in Anspruch nehmen.
„Neues Einwanderungsgesetz nicht nötig“
Ein neues Einwanderungsgesetz, wie es CDU-Generalsekretär Peter Tauber ins Gespräch gebracht hat, wäre dafür nicht nötig. Auch das von Tauber favorisierte Punktesystem sei auf Deutschland schlecht anwendbar, kritisierte Demirbüken-Wegner.
Von einem Punktesystem profitierten vor allem Hochqualifizierte. Deutschland brauche aber nicht nur Akademiker, sondern auch Menschen mit mittleren und niedrigen Abschlüssen – etwa als Pflege- und Reinigungspersonal, Handwerker und Industriefachkräfte.
Die Aufnahme von Flüchtlingen und Zuwanderern könne ein Gewinn für Deutschland sein, sagte die CDU-Politikerin. Es gehe darum, „drei oder vier Jahre in einen Menschen zu investieren“, argumentierte sie. „Im Gegenzug bekommen wir 20, 30, 40 Jahre an Leistung: Arbeitskraft, Steuerzahlungen, Sozialversicherungsbeiträge.“