Die BRD agiert im Auftrag der USA

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Wenn irgendwo ein ausländischer Mitbürger Opfer einer fremdenfeindlichen Gewalttat wird, herrscht bundesweite Empörung. Lichterketten, Diskussionen sowie kontinuierliche Betroffenheitsbekundungen füllen diverse Titelseiten der Systempresse. Kommt jedoch ein Deutscher ums Leben hinsichtlich Ausländergewalt , schweigen Politiker, Gesellschaft und Medien, verdrehen mitunter gar manches Mal sogar Tatsachen. Bestes Beispiel, die schwangere Maria: Sie hatte einen türkischen Freund, ist zum Islam übergetreten und musste einen hohen Preis dafür zahlen.
Eren T. ermordete Maria eiskalt samt einem Komplizen. Erst musste sie Schlagstockschläge hinnehmen, danach folgten zwei Messerstiche in den Unterleib. Am Ende wurde Maria lebendig verbrannt. Alles nur, weil Eren kein Kind von Maria wollte, für sie hingegen keine Abtreibung in Frage kam. Zweifelsohne grausam, was Eren Maria angetan, die selber begeistert Anhängerin türkischer Kultur war, fernab fremdenfeindlicher Denkweisen lebte.
War der Fall Maria eine Ausnahme? Weshalb verschweigt man innerhalb Deutschlands Ausländergewalt? Hegen deutsche Jugendliche Ängste bezüglich Ausländergewalt? Fragen über Fragen. Einer, der Antworten darauf hat, heißt Richard R. (Name durch Redaktion geändert). Richard erlebte während seiner gesamten Schulzeit Ausländergewalt, türkische Mitschüler demütigten, Jugendliche anderer Nationen erpressten Geld, verprügelten ihn. Dann wehrte sich Richard, lebte als Nationalist angstfrei, verließ später Deutschland. Wie es dazu kam, darüber sprach Richard mit Buergerstimme.
Buergerstimme: Richard, Du hast eine dramatische Kindheit erlebt. Willst Du uns mehr darüber erzählen?
Richard: Gerne. Als ich vom Fall Maria hörte, kam mir der Gedanke: Wie kann man nur zum Islam übertreten? Nein, Islamhass liegt mir fern, allerdings erlebte meine Wenigkeit inmitten der Schulzeit hautnah türkisches Gewaltpotenzial. Heute weiß ich, welche bewusste Steuerung seitens deutscher Politiker dahinter steckt, damals war Hass meine Antwort, denn Gewalt erzeugt Gegengewalt.
Buergerstimme: Von welcher Gewalt sprichst Du?
Richard: Ganz einfach, bereits in der Grundschule musste ich Ausländergewalt ertragen. Meine Eltern erzogen mich vollkommen normal, sie kannten solche Gefahren mitnichten. Kaum eingeschult, folgten Erpressungen, Prügel und Demütigungen. Vorwiegend Türken, Albaner behandelten mich menschenunwürdig, lachten über Deutsche, beschimpften uns. Lehrer sahen selbstverständlich weg. Kurz bevor die Grundschulzeit endete, wehrte ich mich zum ersten Mal, woraufhin Lehrkräfte sofort angebliche Fremdenfeindlichkeit erkannten, obwohl ich damals 9 Jahre alt war, gar nicht wusste, was meine Lehrer meinten.
Zwei Jahre später kam das Schlüsselerlebnis. Türken sowie Albaner schlugen mir samt Faust ins Gesicht, lachten, weshalb meinerseits Gegenwehr aufkam, lediglich einige Minuten später standen plötzlich rund 50 Ausländer vor mir. Ich weinte, hatte Angst, sie lachten weiter, traten mir in die Rippen.
Buergerstimme: Was passierte danach? Veränderte sich dein Leben?
Richard: Kann man wohl so sagen. Jugendliche Nationalisten halfen mir am besagten Tag. Um den seelischen Schmerz auszuhalten, hörte ich viel „Rechtsrock“, nahm an Veranstaltungen der heimattreuen deutschen Jugend teil, fand Freunde. Überraschenderweise machte das rapide die Runde innerhalb der Schulmauern, demzufolge schlagartig niemand mehr meinte, mich angreifen zu müssen. Nein, ich war kein Skinhead, sondern Patriot. Fortan besuchte ich Schulungen, nahm an Infoveranstaltungen teil, hielt Reden, organisierte Infostände. Warum? Ich sah, wie viele deutsche Jugendliche unter Ausländergewalt ähnlich leiden mussten, entweder genauso wurden oder schweigsam Abstand nahmen, daran erkrankten. Wieso durften Ausländer alles in meiner Heimat, waren damals meine Gedanken. Meine Antwort: Politik, Aufklärung fernab körperlicher Gewalt.
Buergerstimme: Wie lebst Du heute? Holen Dich manchmal Erinnerungen ein?
Richard: Albträume verschwinden niemals. Vor allem verbale Beschimpfungen belasten ewig meine Seele, das fiese Lachen, Lehrer, welche Verrat an ihrer Heimat bis dato begehen. Diese verlogene Bundesrepublik, die ihr Volk verkauft, alliierten Mächten gehorcht, einfach widerlich. Ich möchte heute betonen, Ausländer nutzen nur, was ihnen geboten wird. Das System hetzt uns gegeneinander auf, betreibt fragwürdige Flüchtlingspolitik, statt Angriffskriege der USA abzuschaffen.
Buergerstimme: Du willst also sagen, daß ohne haltlose Angriffskriege der USA keine Flüchtlingsprobleme existieren würden.
Richard: Ja, genau. Jeder Mensch hat das Recht, in seiner Heimat friedlich leben zu können. Ob Deutschland, Afghanistan oder andere Nationen, ohne die USA wäre Kulturenaustausch problemlos möglich. Kulturenvielfalt setzt Kulturenerhalt voraus, worüber besonders Antifa-Aktivisten einmal nachdenken sollten.
Buergerstimme: Lebst Du noch in Deutschland, Richard?
Richard: Nein. Mir ging es immer um Heimatliebe, ein friedliches Miteinander, Fremdenhass liegt mir fern, aber da sich innerhalb Deutschlands nichts positiv veränderte, keine wirkliche Integration stattfindet, beschloss ich, Deutschland zu verlassen. Es tut mir weh im Herzen, wenn ich Deutschland heute sehe, wie sie unsere Nation „treten“, obwohl wir ihnen Zuflucht bieten. Echte Kriegsflüchtlinge haben Anspruch auf Hilfe, keine Frage, aber wir müssen keinesfalls wegen unserer Geschichte jeden aufnehmen. Ghettogebiete, zerstörte Brauchtümer. Ich hatte Angst, radikal zu werden, deshalb ließ ich Deutschland hinter mir. Voller Trauer sehe ich, daß Deutschlands Politiker heute dem ehemaligen Freund Russland den Krieg erklären, weil Onkel Sam das fordert.
Meine russischen Freunde brachten mich zum Nachdenken, verhinderten weitere Wut in mir, sie zeigten, daß Kulturen einander behilflich sein können. Ich habe gegen kein Volk der Welt etwas, möchte nur, daß Deutschland endlich genauso leben darf wie andere Nationen, ohne stetigen Rechtfertigungszwang. Mein Wunsch: Ein souveränes Europa, welches zum Völkerfrieden beiträgt und mit Russland zusammenarbeitet, Freundschaften weltweit auf Augenhöhe pflegt, entgegen amerikanischer Kriegskultur. Hätte Deutschland einen Präsidenten Namens Wladimir Putin, würde ich sofort zurückkehren. Fremdenhass ist genauso falsch wie Deutschenhass. Wir müssen das politische System hinterfragen, das Geldsystem überdenken, USA-Angriffskriege aufhalten, dann braucht niemand mehr über Flüchtlingsprobleme sprechen.
Danke für deine offenen Antworten, Richard. Jeder wählt seinen Weg. Hass, gleich welcher Richtung er entspringt, kann niemals förderlich sein. Es gibt keine Opfer zweiter Klasse. Würde unser System alle Menschen fair behandeln, gebe es keinerlei Kriegsgefahr, doch leider basiert die herrschende Weltmacht auf Kriegsgewinne.
Ihr
Joachim Sondern
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.
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