Zum Wohle der Migranten

Wovor man sich im eigenen Land in Acht nehmen muss

flickr.com/ Mundus Gregorius/ (CC BY-NC-SA 2.0)

In Österreich wurde nun eine neue Hotline für Menschen mit Migrationshintergrund eingerichtet. An das Bürgerservice des Außenministeriums können sich jene, „die Opfer von Diskriminierung oder Rassismus werden“, wenden. Berechtigterweise fragen die Österreicher, an welche Stelle sie sich wenden können, wenn sie aufgrund ihrer österreichischen Herkunft oder ihres Glaubens beschimpft und attackiert werden.

Das kommt nämlich ebenfalls sehr oft vor. Beschimpfungen wie „sch… Österreicher“ sind keine Seltenheit. Oder Aussagen wie: „Wir sch… auf Euer Land, wir wollen nur Euer Geld.“ Aber das wird in den Medien natürlich nie thematisiert. Das erfährt man nur, wenn man den Menschen wirklich zuhört – und das ist nicht der Fall. Es gibt nur offene Ohren für Diskriminierungen gegen Migranten durch die bösen Einheimischen. In Deutschland geht es sicher nicht anders zu.

Das Problem, das daraus resultiert, ist, dass diese Möglichkeit auch missbraucht werden kann, um die einheimische Bevölkerung kleinzukriegen. Denn wehe jenen, die sich trauen, aufzumucken oder sich zu verteidigen. Leicht kann man dann auch unberechtigterweise des Rassismus bezichtigt werden.

Aufgrund der Politik, die Migranten gegenüber buchstäblich den roten Teppich ausrollt, ist eine Diskriminierung der Einheimischen im eigenen Land keine Ausnahme mehr.

Fairerweise müsste es eine Anlaufstelle für alle Menschen geben, wo man Attacken und Beschimpfungen melden kann. Diskriminierung bleibt Diskriminierung – egal gegen wen sie stattfindet. Aber was ist in dieser Welt schon fair?

Obendrein entstehen in Österreich auch schon Straßenkämpfe. Es wird berichtet, dass sich Tschetschenen und Afghanen in der Stadt Salzburg in wildester Weise bekämpfen. Es soll um die Vorherrschaft des Drogenhandels gehen. Die Auseinandersetzungen sollen seit 28.01.15 begonnen haben.

Aber natürlich freuen wir uns darüber, dass wir das nun bei uns haben und miterleben dürfen. Sonst wäre uns womöglich noch langweilig, und den Polizisten, die mit immer mehr lebensbedrohlichen und schwereren Herausforderungen konfrontiert sind, ebenfalls. Etwas anderes dürfte man schließlich auch nicht sagen, das wäre ja sonst rassistisch.

Dieses Beispiel an nicht integrationswilligen, kriminellen Migranten würde wahrscheinlich nur als Ausnahme angesehen werden, um Kritik daran schnell wieder verschwinden zu lassen. Es ist ein Wunder, dass dieser Bericht überhaupt in den Medien zu finden war. Man kann sich vorstellen, wie schlimm es dort zugegangen sein muss, wenn sich das nicht vertuschen lässt.

Natürlich kann man davon ausgehen, dass auf politischer Ebene nichts unternommen wird. Denn dahinter steckt ein ausgeklügelter Plan – und offenbar entwickelt sich alles so wie gewollt.

Ihre

Barbara Singer

Quellen:

Asyl: Aufregung um neue Regeln für Rechtsberatung

Straßenkämpfe halten Salzburger Polizei in Atem

https://buergerstimme.com

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s