
Monat: Januar 2015
Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel
Offener Brief eines deutschen Moslems
Hamed Abdel-Samad / Mark Tschapajew (nachgerichtet)
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime.
Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland.
Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da nicht für die Ideologien dieser Menschen.
Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was überhaupt “der Islam” ist!
- Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland?
- Was ist mit Dschihad?
- Was ist mit Polygamie?
- Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten?
- Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker und anderes Denkende?
- Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind?
- Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist?
- Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?
Gehört das alles auch zu Deutschland oder Europa?
Entweder wissen Sie nicht, dass all das auch zum Islam gehört, dann sind Sie nicht qualifiziert, dieses Urteil zu fällen.
Oder Sie wissen bescheid und täuschen absichtlich die Bürger dieses Landes um weiterhin der Lobby zu dienen, zB um an Saudi-Arabien Panzer verkaufen zu können (was das Volk nicht will) und den türkischen Handelspartner nicht zu verärgern!
Auch ich Abdel-Samad, bin ein Bürger dieses Landes und sage Ihnen, als meine Kanzlerin:
Sie irren sich. Sie täuschen uns. Und Sie tun den Muslimen hier kein Gefallen, in dem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht; übrigens auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten, in diese offene freie Gesellschaft, die Politiker wie Sie mit falscher “Political Correctness” und Globalisierungs-Geschwafel gerade zu zerstören drohen.
Ja, Sie, die Politker zerstören den Frieden in diesem Land und hetzen so die Menschen gegeneinander auf. Dies Verschlimmerung der Situation nutzen Sie dann auch noch aus, um weiter die Grundrechte einzuschränken und drehen die Sprirale der erzwungenen Toleranz (die einem Volk nie gut tut) weiter an.
Wer hier lebt, muss Respekt zeigen, und nicht Toleranz! Wer hier lebt, muss deutsche Werte annehmen, und an was er glaubt und wie er glaubt ist reine Ideologie und wegen seinem Respekt eine vom Staat geschützte Privatsache – aber wie er diesen in der Gesellschaft offen auslebt und bestimmt nicht.
Verstehen Sie das endlich und handeln Sie dementsprechend, wir wählen Sie sonst ab, denn auch unser Maß ist voll.
Mit (noch) freundlichen Grüßen,
Die Verfasser
im Glauben zu vertreten die Meinung der säkularen Gläubigen und nicht mehr Gläubigen
und der deutschen Volksgemeinschaft aller Menschen in diesem Land
http://krisenfrei.de/der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-frau-merkel/
Honigmann – Nachrichten vom 16. Januar 2015 – Nr. 514
New Mexico Ein Mann lebt 25 Jahre unter der Erde – was er erschaffen hat, sucht seinesgleichen
For the past 25 years, Ra Paulette has been carving out man-made caves from the sandstone hills of New Mexico, and then sculpting these spaces into works of art he calls wilderness shrines. Lee Cowan has the story of an artist who does his best work underground.
+ Die “Liste der Schande” – Politiker, Versicherungsvertreter, Journalisten und Banker!
Alle sind Charlie, doch wo bleibt: „Ich bin Palästina“, „Ich bin Ukraine“, „Ich bin Syrien“?
Wissenschaft3000 ~ science3000
Danke Heiko, du bringst es EXAKT auf den Punkt – 🙂
Die Heuchelei jener, die solche „Aufstände“ instrumentalisieren, zusätzlich zur allgemeinen Identifikation mit einer Satire Seite ist unerträglich!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Jeder identifiziert sich immer mit irgendwas, nur nicht mit sich selbst – wie gut – dass du das so unmissverständlich ausgedrückt hast!
Ich bin Wien – ich bin Österreich – ich bin Europa und noch mehr – vor allem aber bin ich AnNijaTbé – die alle herzlich grüßt 😉
Bitte verteilen – das ist ein super Beitrag von Heiko Schrang!
Alle sind Charlie, doch wo bleibt: „Ich bin Palästina“, „Ich bin Ukraine“, „Ich bin Syrien“?
Eine globale Hysterie ist entbrannt, die Millionen von Menschen europaweit auf die Straße gehen lässt, um zu erklären, sie seien Charlie Hebdo. Auch der deutsche Bundespräsident erklärt vorsorglich im Namen aller Deutschen: „Wir…
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Jeder Dritte befürchtet Islamisierung des Abendlandes – PEGIDA!
Regierungserklärung: Merkel nimmt Muslime in Schutz Merkel meint: „Islam gehört zu Deutschland“! – 92% der Deutschen sagen NEIN!

Deutschland wird sich nicht spalten lassen: Nach den Anschlägen von Paris hat Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Regierungserklärung bekräftigt, dass man islamistischem Terror und Islamfeindlichkeit trotzen wolle.
Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Regierungserklärung die Anschläge von Islamisten in Frankreich scharf verurteilt – und die Freundschaft zum Nachbarland betont. „Wir sind erschüttert und fassungslos über den Tod von 17 Menschen, die in der vergangenen Woche dem blanken Hass des Terrorismus zum Opfer gefallensind“, sagte die CDU-Politikerin. „Deutschland und Frankreich verbindet eine besondere Freundschaft, Deutschland und Frankreich stehen zusammen.“
Terror werde nicht von heute auf morgen verschwinden und habe es schon immer gegeben, sagte Merkel und erinnerte etwa an deutsche Konzentrationslager, russische Gulags, aber auch an die Morde des NSU oder an die Enthauptung von Geiseln im Irak durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS).
Merkel lobte die Demonstrationen, die in Europa gegen mörderischen Islamismus und fanatischemAntisemitismus auf die Straße gingen. „Millionen Menschen in aller Welt spüren, dass es bei den Anschlägen um unsere Grundrechte ging.“Meinungsfreiheit gehöre zu den „größten Schätzen unserer Gesellschaft„.
„Auch wir in Deutschland wollen und werden uns nicht spalten lassen„, sagte die Kanzlerin. „Wir machen unmissverständlich klar, jüdisches Leben gehört zu uns.“ Und sie betonte: „Wir bekämpfen jede Form von islamistischer Gewalt entschlossen.“
„Die allermeisten Menschen in Deutschland sind keine Feinde des Islam„, sagte Merkel. Ihr sei bewusst, dass viele mit ihrer Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, haderten. Ihre Regierungserklärung nutzte sie jedoch dazu, genau dieses Statement zu bekräftigen. „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
„Wir alle haben Fremdbilder im Kopf“, sagte die Kanzlerin, die auch aus Ängsten gespeist würden. „Bei manchen werden sie zu Feindbildern“, sagte sie, vermutlich als Anspielung auf die Pegida-Anhänger, die gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ auf die Straßen gehen. „Das lässt sich aufheben durch Aufklärung.“
Vor wenigen Tagen hatte Merkel die Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“ bekräftigt. Innerhalb der Union sorgte das für unterschiedliche Reaktionen. CSU-Chef Horst Seehofer lehnte eine Bewertung ab: „Ich bin doch kein Zensor“, sagte er. Er wolle keine Debatte über Merkels Äußerung anfangen. Die Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehöre, wurde 2010 vom damaligen BundespräsidentenChristian Wulff geprägt.
Seit den islamistischen Terrorattentaten von Paris wird in ganz Europa über schärfere Sicherheits- und Überwachungsgesetze nachgedacht. In Deutschland drängen CDU und CSU auf neue Gespräche über ein Datenspeichergesetz. Die Kanzlerin hatte in dieser Woche bereits bekräftigt, sie halte die Vorratsdatenspeicherung für richtig und verfassungskonform. Eine Einigung über die Pläne gibt es innerhalb der Großen Koalition jedoch nicht.
Auch diese Pläne bekräftigte sie am Donnerstag: „Angesichts der parteiübergreifenden Überzeugung aller Innenminister von Bund und Ländern, dass wir solche Mindestspeicherfristen brauchen, sollten wir darauf drängen, dass die von der EU-Kommission hierzu angekündigte überarbeitete EU-Richtlinie zügig vorgelegt wird, um sie anschließend auch in deutsches Recht umzusetzen.“ Der Europäische Gerichtshof und das Bundesverfassungsgericht hätten den Rahmen vorgegeben, in dem eine Regelung zur Vorratsdatenspeicherung möglich sei.
Zuvor hatte auch Bundestagspräsident Norbert Lammert im Bundestag an die Opfer der Anschläge auf „Charlie Hebdo“ und auf einen jüdischen Supermarkt erinnert. Das Attentat in Paris habe nicht nur der Satirezeitschrift gegolten, „er galt der Freiheit der Meinung und der Presse“, so Lammert. „Wir lassen uns nicht einschüchtern.“ Die französischen Prinzipien Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeitstünden nicht zur Disposition.
Wie Merkel wetterte auch Lammert gegen die teils islamfeindliche Stimmung in Deutschland: „Unser Gegner ist nicht der Islam, sondern der Fanatismus.“ Er mahnte jedoch auch, dass vor den Gräueltaten von Islamisten nicht die Augen verschlossen werden dürften. „Wem unter den Muslimen über Floskeln hinaus tatsächlich an Aufklärung gelegen ist, muss sich fragen, warum noch immer im Namen Allahs gemordet und drangsaliert wird“, sagte Lammert. Terroranschläge in Zukunft zu verhindern, sei „durch Tabuisierung nicht zu lösen“.
vek/dpa
admin: Ich erinnere noch einmal an die schnellstens gelöschte Abstimmung auf n-tv:
Und das Video dazu:
Schaut mal, wer sich da im »eigenen Hinterhof« der USA bewegt
F. William Engdahl
Als Reaktion auf chinesische Initiativen in Afrika gründete Washington 2008 mit AFRICOMein eigenes Kommando im Pentagon. China vergab damals Darlehen und zinsgünstige Kredite an afrikanische Länder, als Gegenleistung für langfristige Lieferverträge für Erdöl und andere Rohstoffe. Washingtons Bemühungen, Chinas Suche nach Rohstoffen zu stoppen, brachten nicht viel ein. Jetzt fordert China mit neuen Initiativen in Lateinamerika, Washingtons »eigenem Hinterhof«, die de facto imperialistische »Monroe-Doktrin« der USA erneut heraus.

Mit bündelweise Dollar in Händen und mit Unterstützung der Regierung verschaffen sich Chinas Staatsbetriebe ein Entree in Lateinamerika, dem traditionellen Revier amerikanischer Banken und Unternehmen. Es ist ein teuflisch cleverer Tritt gegen Washingtons Achillesferse. US-Präsident James Monroe hatte 1823 ursprünglich beabsichtigt, die von europäischer Herrschaft befreiten Kolonien gegen erneute Kolonisierungsversuche aus Europa abzusichern, indem er mit dem Einschreiten der USA drohte.
Es war eine seltsame Doktrin, de facto die Erklärung, ganz Lateinamerika südlich des Rio Grande sei eine Art US-amerikanischer »Einflusssphäre« oder informeller Kolonie. Den Ländern Lateinamerikas ging es, insbesondere in der Zeit nach 1945, nicht gut unter einem de facto US-Kolonialismus.
Durch die US-»Freimarkt«-Wirtschaft und die Schuldenkrisen der 1980er Jahre – Schulden, die aufgrund der Ölkrise bei Wall-Street-Banken und dem US-Finanzministerium angehäuft worden waren – sahen sich die Länder Lateinamerikas strikter Austeritätspolitik ausgesetzt; US-geführte multinationale Konzerne, Banken und Hedgefonds wie Soros‘ Quantum Fund raubten ihnen die wertvollsten nationalen Güter.
Als Reaktion darauf distanzierten sich in den letzten zehn Jahren mehrere Länder, angefangen mit Venezuela unter Hugo Chávez, von der Abhängigkeit von den »Yankees« im Norden. Am Vorabend des 21. Jahrhunderts herrschte in Lateinamerika die größte soziale Ungleichheit, die viele Experten auf den vom IWF verhängten Freimarkt-Neoliberalismus zurückführten.
Nachdem Chávez in Venezuela Erfolg hatte – stillschweigend von Havanna unterstützt –, wählten die Bolivianer erstmals einen indigenen Indianer zum Präsidenten, trotz vehementer Versuche der USA, dies zu verhindern. Evo Morales blockierte die von Washington geplante Freihandelszone der Amerikas (FTAA, Free Trade Area of the Americas), eine Erweiterung der nordamerikanischen Freihandelszone NAFTA, die er richtig als »Projekt der Neo-Kolonisierung … eine Politik des wirtschaftlichen Völkermords« bezeichnete.
Ricardo Lagos in Chile (2000), Luiz Inácio Lula da Silva in Brasilien (2002) und die von ihm ausgewählte Nachfolgerin Dilma Rousseff; Lucio Gutiérrez in Ecuador (2002), Néstor Kirchner in Argentinien (2003) und Tabaré Vázquez in Uruguay (2004) versprachen, die von den USA oder dem Internationalen Währungsfonds propagierte Politik zurückzufahren. Bis 2005 wurden rund 75 Prozent der Bürger Lateinamerikas von Nationalisten regiert, die sich Washingtons neoliberaler Politik widersetzten.
Mehrfach hat Washington vergeblich versucht, in Venezuela, Bolivien und anderen unabhängigen Ländern Farbenrevolutionen in Gang zu setzen. Mit mäßigem Resultat, da sich Washington mehr auf China und später auch auf Nahmittelost und Russland konzentrierte. Die Entscheidung der Obama-Regierung, die Beziehungen zum kommunistischen Kuba zu »normalisieren«, ist ein Hinweis auf eine bevorstehende radikale Veränderung.
Der chinesische Drache tritt auf den Plan
Just in dem Moment, wo Washington den Versuch verstärkt, das Entstehen eines wirtschaftlich und politisch selbstbewussten Lateinamerikas zu verhindern, hat China eine Initiative beschlossen, der Washington wirtschaftlich kaum etwas entgegenzusetzen hat.
Wie die Website der offiziellen ZeitungChina Daily meldet, erklärte Chinas Präsident Xi Jinping am 8. Januar, die chinesischen Investitionen in Lateinamerika würden in den nächsten zehn Jahren ein Volumen von 250 Milliarden US-Dollar erreichen, Schätzungen zufolge werde der bilaterale Handel im gleichen Zeitraum auf 500 Milliarden Dollar steigen.
Bedeutsam war auch der Rahmen, in dem diese Ankündigung stattfand. Es war in Peking vor 33 Staatschefs lateinamerikanischer und karibischer Länder, ohne die USA und Kanada. Angelsachsen sind offenbar nicht willkommen. Es war das erste Forum auf Ministerebene zwischen China und der Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten (CELAC), das China 2014 vorgeschlagen hatte. China verschenkt keine Zeit, wenn eine Entscheidung gefallen ist, und diese hier ist von strategischer Bedeutung. CELAC wurde im Dezember 2011 von Hugo Chávez in Caracas, Venezuela, gegründet. Mitglieder sind alle Länder Lateinamerikas, einige Länder der Karibik und Mexiko.
Chinas Staatspräsident Xi, eine Schlüsselfigur der BRICS-Staaten und Hausherr der neuen BRICS-Infrastrukturbank, erklärte vor den versammelten Staatschefs: »Ich bin überzeugt, dass diese Konferenz fruchtbare Resultate erbringen und der Welt eine engere Kooperation zwischen China und Lateinamerika signalisieren wird.« Sie werde die Süd-Süd-Kooperation fördern und zum Wohlstand der gesamten Welt beitragen.
Der Fünfjahresplan
Während der zweitägigen Gipfelkonferenz diskutierten die Staatschefs über die Annahme eines Fünfjahresplans für umfassende Kooperation. Präsident Xi sprach von »weitreichender Auswirkung auf die Förderung der Süd-Süd-Kooperation…« Süd-Süd ist nicht Nordamerika und nicht die EU. Es ist Teil einer der weitreichendsten globalen wirtschaftlichen Richtungsänderungen, seit Europa vor 500 Jahren zum wirtschaftlichen Zentrum der Welt aufstieg.
Beide Seiten – China und die CELAC-Länder – einigten sich auf einen Rahmenplan zur Kooperation und Finanzierung für Projekte in den Bereichen Energie, Infrastrukturentwicklung, Innovation und Landwirtschaft. Für China bedeutet es den Zugang zu den wertvollen Rohstoffen der Region, darunter Erdöl in Venezuela, Kupfer in Chile und Peru, Sojabohnen in Argentinien und Brasilien. Die lateinamerikanischen Länder wiederum erhalten chinesische Investitionen im Wert von zig Milliarden US-Dollar und langfristige Kreditlinien. So etwas bezeichnet Peking gern als »win-win«.
Am Rande der Konferenz zeigte sich Xi auch bereit, Venezuela angesichts der Schwierigkeiten durch den derzeitigen Kollaps des Ölpreises zu helfen. Bei einem Gespräch mit Venezuelas Präsident Nicolás Maduro einigte sich China auf gemeinsame Projekte über insgesamt 20 Milliarden Dollar, während Ecuador, ebenfalls Ölförderland und OPEC-Mitglied, von China einen Kredit über 7,5 Milliarden Dollar erhielt, um den finanziellen Schock abzufedern.
Zusammen mit den historisch und strategisch bedeutsamen Wirtschaftsabkommen zwischen China und Russland und dem Entstehen der BRICS-Gruppe – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – als politischer Ersatz für den von Washington dominierten IWF und die Weltbank, der Stärkung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und seit dem 1. Januar der formellen Etablierung der Eurasischen Wirtschaftsunion zwischen Russland, Weißrussland, Kasachstan und Armenien, zeigen sich die Umrisse eines solchen neuen Süd-Süd-Wirtschaftsraums, der einen einbrechenden Dollar und Euro ersetzen wird. 2015 werden, wie die Chinesen sagen, »interessante Zeiten«.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Der Islam gehört zu Deutschland? 92 % sagen…
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admin: Ein Bekannter hat mir berichtet, daß sofort nach Ausstrahlung diese Teletextfunktion gelöscht wurde und danach kam die Meldung: Heute keine Umfrage. So einfach ist das, und dann heißt es, die Deutschen wollen den Islam und Deutschland als Einwanderungsland. In Wahrheit fragt uns niemand nach irgend etwas. Deshalb ist PEGIDA und alle Mahnwachen so wichtig.
