Umwelt: Weltweite Vergiftung fordert immer mehr Opfer

Von Einsicht keinerlei Spur

flickr.com/ Global2000/ (CC BY-NC-ND 2.0)

Die Dunkelziffer etlicher Opfer aufgrund möglicher Kombinationen ganz unterschiedlicher Giftcocktails, die allesamt in der Regel menschengemacht, dürfte enorm hoch sein, liegt höchstwahrscheinlich im dreistelligen Millionenbereich. Das kann niemand wirklich medizinisch endgültig nachweisen, obwohl bereits etliche Studien vorliegen.

Das wissen die Herrschaften der Chemielobby, die hauptverantworlich jene dramatischen Mißstände verursachen, allerdings fordern viele Auftraggeber die erwünschten Annehmlichkeiten erfindungsreicher giftiger Verbindungen, um auf diese Weise den Profit zu steigern, Arbeitskräfte einzusparen, trotz wissentlicher Folgeschäden, Krankheiten bis hin zu Todesfällen. Die weltweit zunehmende Vergiftung fordert immer mehr Opfer, von Einsicht keine Spur.

Ignoranz kennt keine Grenzen

Dies gilt besonders in der Dritten Welt, wie hinlänglich bekannt sein sollte. Während gerade hierzulande ein politisches Umweltbewußtsein, anfangs ausgelöst von beherzt sich engagierenden Bürgern, was schließlich in die Grüne-Partei-Bewegung mündete, sich durchsetzen konnte, ein wenig den Chemiegiganten auf die Finger klopfte, die Industrie generell zu einem Umdenken bewegen konnte, hat sich dennoch kaum etwas zum Besseren verändert.

Nach wie vor stellen Pflanzenschutzmittel ein Los hochgradiger Vergiftung dar, die sich ausbreitende Ignoranz scheint keinerlei Grenzen zu kennen, zumal die zuständigen Behörden, Politiker sich eher wegducken, die vergiftete Menschheit düsteren Szenarien entgegenblickt. Der kritische Denker darf sich zu Recht wundern über soviel Uneinsichtigkeit, zumal der heute noch sich in Sicherheit Wiegende morgen bereits selber von den in die Welt gesetzten Giften betroffen sein dürfte. Denn chemische Reaktionen und ihre Verbreitung machen keinerlei Unterschied, ob reich oder arm.

Zunehmende Massenerkrankungen die Spitze des Eisberges

Somit geschieht, was schon sehr lange vorhersehbar: In Sri Lanka verbreitet eine mysteriöse Nierenkrankheit Angst, wie die Welt berichtet. Muß es überhaupt so weit kommen? Ein wenig heuchlerisch wirken die erstaunten, ratlosen Stimmen auch der WHO, zumal längst bekannt ist, in wie weit Insektizide ganze Landstriche toxisch belasten, am Ende den Menschen real schaden!

Ein händeringendes Suchen nach möglichen anderen Ursachen offenbart in Wirklichkeit doch zusammen mit etlichen Gutachten der Schönfärberei die stattfindende Ignoranz, um bloß den weiteren Einsatz jener Gifte zu rechtfertigen, alles nur, weil eine chemische Industrie weltweit dermaßen profitabel agieren darf.

“Wir haben unsere Umwelt so radikal verändert, daß wir uns jetzt selber ändern müssen, um in dieser neuen Umwelt existieren zu können.” (Norbert Wiener)

Ihr

Lotar Martin Kamm

https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/umwelt-weltweite-vergiftung-fordert-immer-mehr-opfer/

Künftig straffrei: Geheimdienste dürfen Straftaten „zur Tarnung“ begehen

Die Bundesregierung bereitet eine Strafbefreiung für Geheimdienst-Mitarbeiter vor. Die Regierung möchte, dass Straftaten „zur Tarnung“ ohne Rechtsfolgen für die Anstifter bleiben. Die CSU möchte darüber hinaus, dass die Geheimdienste mehr Geld bekommen, um die Bürger im Internet überwachen zu können.

Mehr Macht für die Geheimdienste: Die Bundesregierung bereitet die Strafbefreiung für Geheimdienstmitarbeiter vor. Die Geheimdienste werden damit noch unberechenbarer. (Foto: dpa)

Mehr Macht für die Geheimdienste: Die Bundesregierung bereitet die Strafbefreiung für Geheimdienstmitarbeiter vor. Die Geheimdienste werden damit noch unberechenbarer. (Foto: dpa)

GESELLSCHAFT
Künftig straffrei: Geheimdienste dürfen Straftaten „zur Tarnung“ begehen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 19.01.15 10:14 Uhr | 31 Kommentare
Die Bundesregierung bereitet eine Strafbefreiung für Geheimdienst-Mitarbeiter vor. Die Regierung möchte, dass Straftaten „zur Tarnung“ ohne Rechtsfolgen für die Anstifter bleiben. Die CSU möchte darüber hinaus, dass die Geheimdienste mehr Geld bekommen, um die Bürger im Internet überwachen zu können.

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Themen: Aufklärung, CDU, Charlie Hebdo, CSU, Geheimdienste, Gesetz, Merkel, MH17, Missfelder, Recht, Überwachung

Mehr Macht für die Geheimdienste: Die Bundesregierung bereitet die Strafbefreiung für Geheimdienstmitarbeiter vor. Die Geheimdienste werden damit noch unberechenbarer. (Foto: dpa)
Mehr Macht für die Geheimdienste: Die Bundesregierung bereitet die Strafbefreiung für Geheimdienstmitarbeiter vor. Die Geheimdienste werden damit noch unberechenbarer. (Foto: dpa)

Die WAZ meldet:

Die Bundesregierung bereitet eine Strafbefreiung für Mitarbeiter der Geheimdienste vor. Noch in diesem Jahr werde eine Gesetzesreform auf den Weg gebracht, erfuhr die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) aus Regierungskreisen. Von einer “Schutzlücke” spricht der CDU-Außenpolitiker Philipp Mißfelder. Die Mitarbeiter der Dienste bräuchten “den Rechtsschutz, dass sie nicht für Straftaten von V-Leuten belangt werden, die zur Tarnung verübt wurden“, sagte er der WAZ. Schon auf Empfehlung des NSU-Untersuchungssauschusses bereitet das Innenministerium eine Änderung des Verfassungsschutzgesetzes vor. Der CSU-Innenpolitiker Stephan Meyer forderte, dann die Rechtslage klarzustellen, den Sicherheitsbehörden und ihren Mitarbeitern Rechtssicherheit zu geben.

Nutznießer wären V-Leute wie ihre Agentenführer. Die Politik reagiert nicht zuletzt auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf aus dem Jahr 2011. Damals sahen die Richter keinen Grund, bei einem kriminell gewordenen V-Mann des Bundesnachrichtendiensts von einer Strafe abzusehen. Juristisch ist in einem solchen Fall der V-Mann der Haupttäter, sein Agentenführer der Anstifter. Für Irritation hatte im April 2014 eine Expertise von Mitarbeitern des Generalbundesanwalts gesorgt. Sie kamen zum Ergebnis, dass für den V-Mann-Einsatz die gesetzliche Ermächtigung fehle.

Die Geheimdienste sorgen sich, dass ihre Mitarbeiter sich strafbar machen. Zur Diskussion stehen zwei Modelle: Eine Generalklausel zur Strafbefreiung oder ein Katalog, in dem definiert wird, was V-Leute dürfen oder nicht. Ihr Einsatz sei “unverzichtbar”, doch dürfe ihre Tätigkeit “kein Freibrief für Straftaten sein”, erläuterte Meyer. Es werde darauf ankommen, eine “praktikable Lösung” zu finden. Nach dem Anschlag von Paris fällt die Forderung auf fruchtbaren Boden. So rief Mißfelder dazu auf, die Geheimdienste zu stärken. Er forderte mehr Mittel und Befugnisse, um die Kommunikation über Skype oder WhatsApp zu überwachen.

Diese Entwicklung ist seltsam in einer Zeit, in der die Geheimdienste eine immer größere Rolle spielen und von der Regierung gerne als Ausrede vorgeschoben werden, um politische Entscheidungen durchzusetzen. Für die Bürger ist es in der Regel nicht nachvollziehbar, welche Rolle die Geheimdienste spielen. Das Demonstrationsverbot für Dresden wurde verhängt, weil inländische Geheimdienste von ausländischen Geheimdiensten “verlässliche” Informationen erhalten hätten, dass eine “abstrakte” Gefährdung für eine “konkrete” Person aus dem Kreis der Pegida-Organisatoren vorliegt.

Zur Aufklärung von Verbrechen – wie dem Abschuss von MH17 oder den Anschlägen von Paris – tragen die Geheimdienste dagegen wenig bei. Der Abschuss von MH17 ist bis heute unaufgeklärt. Von den Hintermännern von Paris fehlt bis heute jede Spur. Französische Militärfachleute gehen davon aus, dass es sich um eine militärisch geplante Kommandoaktion gehandelt habe.

Es gäbe also genug Arbeit für die Dienste. Sie sollten ihre vom Steuerzahler zu finanzierenden Ressourcen nicht damit verschwenden, Straftaten “zur Tarnung” zu begehen und sich dafür noch gleich die umfassende Strafbefreiung sichern. Gerade die deutsche Geschichte (Gestapo, Stasi) sollte dazu führen, dass Geheimdienste zur Aufklärung und nicht zur Provokation eingesetzt werden müssen – in engen rechtlichen Grenzen und mit starker parlamentarischer Kontrolle.
Einige Kommentar dazu:
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19. Januar 2015 um 14:50 Michael sagt:
Volksverhetzung durch Falschinformationen und False-Flag Operationen für die Heimatfront – alles erlaubt. Wir brauchen mehr Überwachung für unsere Sicherheit. Dann faken wir halt etwas. Gibt es nicht irgendeinen freiwilligen ISIS-Kämpfer, der schon ums Leben gekommen ist, dem man jedoch einen übelst krassen Anschlagsplan andichten kann, indem man ihm mal ein explosives Twitterkonto anlegt. Wie sieht es aus mit den Menschenrechten derjenigen an denen die Verbrechen begangen werden. Schade, dass es nicht noch ein Deutschland gibt mit dem man sich vereinigen könnte, denn dann könnte man alle unsere Politiker in den Knast stecken – so wie man das mit denen der DDR gemacht hat. Wir leben nämlich definitiv in einem Unrechtsstaat.

Antworten19. Januar 2015 um 14:13 Christie sagt:
Edward Snowden hatte damals die unkonstitutionelle (nicht mit dem US-Grundgesetz vereinbare) Bespitzelung des Geheimdienstes NSA u.a. in den USA aufgedeckt.
Zu Strafen zu denen es deswegen hätte kommen müssen ist es nie gekommen.

In Anlehnung an die USA soll jetzt auch bei uns Straffreiheit für Geheimdienste legitimiert werden. Dies bedeutet die offizielle und teilweise Abschaffung unseres Grundgesetzes.

Dass sich, mit Hinblick auf Straftat, der Begriff “Straftafreiheit” nicht nur auf Abhöraktionen begrenzen wird, ist offensichtlich.

Zur Straftat gehören u.a. auch: Unterschlagung, Diebstahl, Körperverletzung, Tötung, Selbstbestimmung: (Menschenwürde Freiheitsgrundrechte, Abtreibung, Datenschutz, Informationelle Selbstbestimmung, Recht am eigenen Bild)

NEIN DAZU !!!

Antworten19. Januar 2015 um 13:49 wasgehtsiedasan sagt:
Der Begriff Demokratie kommt aus der griechischen Sprache und bedeutet “Herrschaft des (einfachen) Volkes”. Das was gerade in Deutschland passiert unter Führung der BK ist die systematische Zerstörung der Demokratie und Einschränkung der Grundrechte ! Wenn Geheimdienste, Straftaten zur Tarnung begehen dürfen,dann zählt wohl auch das töten dazu,alles nur Tarnung ? Langsam mache ich mir Sorgen !

Antworten
19. Januar 2015 um 14:43 Cerberus sagt:
“Langsam mache ich mir Sorgen !”

Ich mache mir hingegen Sorgen, dass sich die Leute nur sehr LANGSAM Sorgen machen. So langsam, dass sie erst dann, wenn schon alles zu spät ist, bekunden, sie würden sich langsam Sorgen machen. Das ist, als würden ein paar Typen auf der, über Bug schon eingesunkenen, Titanic stehen und einer sagt zu den anderen: “Also, langsam mache ich mir Sorgen…”

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/19/kuenftig-straffrei-geheimdienste-duerfen-straftaten-zur-tarnung-begehen/

USA: AIG-Banker tot in einem Teich gefunden

admin: Die Banker sterben wie die Fliegen – oder werden gestorben….

Ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Banken-Versicherers American International Group wurde tot in einem Teich in Kalifornien gefunden. Die Todesursache ist noch unklar. Die American International Group kam während der Finanzkrise in die Schlagzeilen, weil sie vom US-Staat mit 182 Milliarden Dollar gerettet werden musste.

Das Sterben hochrangiger internationaler Banker und Investoren setzt sich fort. (Foto: dpa)

Das Sterben hochrangiger internationaler Banker und Investoren setzt sich fort. (Foto: dpa)

Die Leiche des hochrangigen Mitarbeiters des US-Banken-Versicherers American International Group (AIG), Omar Meza, wurde am vergangenen Freitag in einem Teich im kalifornischen Palm Desert gefunden. Über die Todesursache gibt es noch keine Angaben. Meza wurde seit dem 8. Januar vermisst. Der 33-Jährige war Vize-Präsident der Abteilung Financial Services mit Schwerpunkt Distribution, berichtet die Los Angeles Times.

Die AIG geriet im Verlauf der Finanzkrise 2008 in die Schlagzeilen. Der US-Staat musste die AIG mit 182 Milliarden Dollar aus Steuergeldern retten. Das war die größte staatliche Rettung der US-Geschichte.

Die Banken hatten sich bei der AIG über Derivate gegen den Ausfall von Krediten und riskanten Finanzprodukten abgesichert. Die Dimension dieser Positionen war der US-Finanzaufsicht lange verborgen geblieben. 2011 hatte die AIG von der Bank of America (BoA) mehr als zehn Milliarden Dollar Schadensersatz wegen „massiven Betrugs“ gefordert. Die BoA einigte sich dann im Juli 2014 auf eine Zahlung von 650 Millionen Dollar, berichtet Bloomberg.

Doch der ehemalige Chef des Konzerns, Maurice Greenberg, hat derzeit eine Klage gegen die US-Bundesregierung am Laufen. Er fordert 40 Milliarden Dollar Schadensersatz, weil die staatliche Rettung der AIG „unrechtmäßig“ gewesen sein soll, berichtet die Los Angeles Times. Die AIG ist einer der größten Direktversicherer der Welt.

In diesem Zusammenhang sind zwischen dem 8. März 2013 und dem 13. Januar 2015 insgesamt 55 Banker, Banken-Versicherer und Investoren verstorben. Bei einigen handelte es sich um Selbstmord. Andere wiederum sind tödlich verunglückt. Mit dem Ableben von Omar Meza sind es nun 56 Tote:

März 2013: David Rossi, Monte DeiPaschi. Selbstmord durch Sprung aus dem Fenster, berichtet der Business Insider.

April 2013: David William Waygood, HSBC Bank – National Westminster Bank. Selbstmord durch Sprung vor einen fahrenden Zug, berichtet Seven Oaks Chronicle.

Juni 2013: Rob Evans, VizeChef Bank of America. Verunglückt beim Iron Man Triathlon in Frankreich, berichtet der London Evening Standard.

Juli 2014: Michael Burdin, Bank of America: Selbstmord durch Sprung vor einen fahrenden Zug, berichtet The Daily Mail.

Juli 2013: Sascha Schornstein, Royal Bank of Scotland: Mit Privat-Flugzeug im Ärmelkanal abgestürzt. Die Leiche wurde nicht gefunden, berichtet die Ostsee-Zeitung.

Juli 2013: Carsten Schloter. Chef der Telekommunikationsfirma Swisscom und Vorstandsmitglied Swiss American Chamber of Commerce in Zürich. Selbstmord. Abschiedsbrief vorhanden, berichtet der Tagesanzeiger.

Juli 2013: Hussein Najadi, Gründer der Arabisch-Malaysischen Bankengruppe, Wurde auf einem Parkplatz in Kuala Lumpur von einem Schützen aus nächster Nähe erschossen. Ein Verdächtiger wurde im September 2013 festgenommen, berichtetThe Star.

August 2013: Pierre Wauthier, Ex-JP Morgan Mitarbeiter, Finanzchef des Schweizer Versicherers Zürich. Selbsttötung im eigenen Haus. Er hinterließ zwei Abschiedsbriefe, berichtet das Manager Magazin.

September 2013: Guy Ratovondrahona, Chef der Notenbank von Madagaskar. Plötzlicher Tod mit unbekannter Todesursache, meldet die Notenbank von Madagaskar.

Oktober 2013: Ezdehar Husainat, Ex-JP Morgan Bankerin. Sie ist in ihrer Garage von ihrem eigenen Fahrzeug zerquetscht worden, berichtet The Daily Mail.

November 2013: Venera Minakhmetova, Ex-Finanzanalystin von Bank of America. Sie wurde in London von einem Bus überfahren, berichtet der London Evening Standard.

November 2013: Patrick Sheehan, Wells Fargo New York. Bei Autounfall in New York tödlich verunglückt, berichtet Bloomberg.

Dezember 2013: Joseph M. Ambrosio, Finanz Analyst bei JP Morgan. Plötzliche Atemwegserkrankung mit Todesfolge, berichtet Bloomberg.

Dezember 2013: Benjamin Idim, Banker der Diamond Bank in Nigeria. Bei einem Autounfall in New York tödlich verunglückt, berichtet Reuters.

Dezember 2013: Jason Alan Salais, Technologieanalyst von JP Morgan. Herzinfarkt mit Todesfolge, meldet Bloomberg.

Dezember 2013: Susan Hewitt, Ex-Vizepräsidentin der Deutschen Bank. Ertrank in einem Fluss am walisischen Bergpass Nant Ffrancon, berichtet BBC.

Dezember 2013: Robert Wilson, HedgeFondsmanager aus New York. Sprang aus seiner Wohnung in Manhattan aus dem 16. Stock, berichtet die Washington Post

Januar 2014: Tim Dickenson, Kommunikations- und Marketing Chef der Versicherungsgesellschaft Swiss Re AG. Plötzlicher Tod. Doch die Todesursache ist unbekannt, berichtet The Australian.

Januar 2014: William „Bill“ Broeksmit, Ex-Risikomanager der Deutschen Bank. Wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Todesursache unbekannt, meldetBloomberg.

Januar 2014: Karl Slym, Manager von India Tata Motors. Beging durch Sprung aus seinem Hotelzimmer in Bangkok Selbstmord, berichtet The Telegraph.

Januar 2014: Gabriel Magee, Vizechef für Investment und Technologie JP Morgan. Sprang vom Dach des 33-stöckigen europäischen Zentralgebäudes von JP Morgan in London aus dem Fenster, berichtet The Daily Mail.

Januar 2014: Mike Dueker, stellvertretender Vizepräsident der Fed in St. Louis und Chefökonom bei Russel Investments. Soll von einer Brücke in Washington gesprungen sein, meldet Bloomberg.

Februar 2014: Ryan Henry Crane, Aktienhändler bei JP Morgan. In seiner Wohnung in Connecticut tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, berichtet Bloomberg.

Februar 2014: John Ruiz, Analyst bei Morgan Stanley. Zu Hause in New Jersey tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, meldet Bloomberg.

Februar 2014: Richard Talley, Gründer von American Title Services in Centennial, Colorado. Soll sich selbst mit einer Nagelpistole getötet haben: Er hat sich mehrmals in den Oberkörper und in den Kopf geschossen, berichtet The Denver Post.

Februar 2014: Li Junjie, Buchhalter bei JP Morgan. Sprang von dem Dach des 30-stöckigen JP Morgan-Gebäudes in Hongkong, berichtet The Daily Mail.

Februar 2014: James Stuart Junior, Ex-Chef der National Bank of Commerce. In seinem Haus in Arizona tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, meldet Journalstar.com.

Februar 2014: Autumn Radtke, Chef von First Meta – Handel mit Bitcoins. In seiner Wohnung in Singapur tot aufgefunden. Selbstmord wird vermutet, meldetThe Daily Mail.

März 2013: Edmund Reilly, Aktienhändler bei Midtown’s Vertical Group. Sprang in New York vor einen fahrenden Zug, berichtet die New York Post.

März 2013: Mohammed Hamwi, IT-Spezialist der Finanzfirma Trepp in New York. Wurde auf offener Straße drei Mal in den Kopf geschossen, meldet die New York Post.

März 2014: Kenneth Bellandro, Ex-Banker von JP Morgan. Selbstmord durch Sprung aus seinem Wohnungs-Fenster in New York, berichtet The Daily Mail.

März 2014: Joseph Giampapa, JP Morgan Anwalt. Er starb in Columbus Ohio bei einem Unfall, berichtet das Economic Policy Journal.

April 2014: Jan Peter Schmittmann, Ex-Chef der Dutch Bank ABN Amro. Schnittmanns Leiche und die Leichen seiner Frau und Tochter wurden in seiner Wohnung in Amsterdam aufgefunden. Die Todesumstände sind ungeklärt, berichtetBloomberg.

April 2014: Amir Kess, Mitgründer und Manager der Markstone Capital Group. Er war mit dem Fahrrad unterwegs und wurde in der Nähe der israelischen Ortschaft Hod Sharon überfahren, berichtet Haaretz.

April 2014: Jürgen Frick, Direktor der Liechtensteiner Bank Frick & Co. AG. Es auf ihn in der Nähe seiner Garage drei Mal geschossen. Er starb an den Folgen der Attacke. Der Schütze war Jürgen Hermann. Doch der begann nach der Tat Selbstmord. Seine Leiche wurde in einem Fluss gefunden, meldet Bloomberg.

April 2014: Tanji Dewberry Vizepräsidentin von WL Ross Investment in New York und stellvertretende Vizepräsi von Credit Suisse. Sie verbrannte mit ihrem Sohn in ihrem Haus in New Jersey, berichtet The Daily Mail.

April 2014: Benedict Philippens, Director der Bank Ans-Saint-Nicolas, wurde zusammen mit Frau und Kind von Unbekannten in seinem Haus erschossen, berichtet Reuters.

April 2014: Li Jianhua, Direktor der CBRC AfDB. Er starb an einer Herzattacke, meldet der Business Insider.

April 2014: Eine Französin namens Lydia von der France’s Bred-Banque-Populaire sprang in Paris aus einem Bürogebäude, berichtet International Business Times.

April 2014: Andrew Jarzyk, stellvertretender Vizepräsident der Commercial Banking der PNC Financial Services Group. Seine Leiche wurde im Hudson River aufgefunden. Ursprüngliche Todesursache ungeklärt, berichtet das New Jersey Journal.

Mai 2014: Thomas Schenkman, Manager von Global Infrastructure Engineering, JP Morgan. In seiner Wohnung tot aufgefunden. Er soll an einer Herzkrankheit gelitten haben, meldet das US-Lokalnachrichten-Portal Smithtown Matters.

Mai 2014: Naseem Mubeen, stellvertretender Präsident der ZBTL Bank, Islamabad. Sprang aus dem Fenster des Hauptquartiers seiner Bank, berichtet Pakistan Today.

Mai 2014: Nigel Sharvin, Manager bei der Ulster Bank in Belfast. Er war in Spanien auf einem Jungesellenabschied und verschwand im Laufe der Party. Am nächsten Tag wurde seine Leiche gefunden. Er soll ertrunken sein, berichtet der Belfast Telegraph.

Mai 2014: Daniel Leaf, Ex-Manager bei Bank of Scotland und Manager von Saracen Fund Managers. Beim Klettersport im schottischen Hochland tödlich verunglückt, berichtet Edinburgh News.

Juni 2014: Richard Gravino, Teamleiter für Anwendung und Entwicklung bei JP Morgan. Vertarb in Tampa Florida in seinem Haus. Die Todesursache ist unbekannt, berichtet der Herald Tribune.

Juli 2014: Julien Knott, Direktor bei JP Morgan. Er soll sich und seine Frau in seinem Haus in New Jersey erschossen haben, meldet die International Business Times.

Juli 2014: Nicolas Valtz, Chefmanager bei Goldman Sachs. Seine Leiche wurde an der Küste von Long Island gefunden. Er soll von seinem Surfbrett gefallen und ertrunken sein, berichtet Bloomberg.

August 2014: Steven Dowd, Chef der Finanzabteilung der CMS Bancorp in White Plains. Er ist plötzlich verstorben, meldet legacy.com. Es gibt keine weiteren Angaben zur Todesursache.

Oktober 2014: Calogero Gambino, Manager bei der Deutschen Bank. Wurde von seiner Frau erhängt aufgefunden. Er soll Selbstmord begangen haben, meldet Reuters.

November 2014: Shawn D. Miller, Citigroup-Geschäftsführer. Seine Leiche wurde in der Badewanne seiner Wohnung gefunden. Der Hals von Miller war komplett aufgeschnitten.

Dezember 2014: Geert Tack, Top-Banker der ING Group. Seine Leiche wurde an der Küste der belgischen Hafenstadt Ostende entdeckt. Todesursache ist ungeklärt. Tack wurde seit dem 5. November 2014 vermisst.

Dezember 2014: Der britische Investor Scot Young ist am 8. Dezember aus dem Fenster seines Londoner Penthouses gefallen und verstorben. Die Nachricht über sein Ableben wurde zwei Tage später bestätigt.

Januar 2015: Der US-amerikanische Hedgefonds-Manager Thomas Gilbert wurde in seiner Wohnung von seinem Sohn erschossen. Gilbert war Gründer des US-Hedgefonds Wainscott Capital Partners.

Januar 2015: Die Leiche des Bankers Michael Flanagan wurde am Donnerstag im Gebirge des britischen Lake District-Nationsparks aufgefunden. Es gab keine Anzeichen auf Fremdeinwirkung. Die Todesursache ist unklar.

Januar 2015: Der Banker Kirt Adlam wurde in der jamaikanischen Hauptstadt Kingston in seinem PKW erschossen. Adlam war Banker bei der First Global Bank. Nach Angaben der Polizei handelt es sich offenbar um einen Auftragsmord.

Es ist unbekannt, ob sich die Banker, die Selbstmord begangen haben, einer entsprechenden Therapie unterzogen haben. Solche Therapien sind vor allem im Fall von Depressionen mittlerweile sehr erfolgreich und können das Risiko eines Selbstmords deutlich senken (siehe dazu Informationen der Deutschen Depressionshilfe).

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/19/usa-aig-banker-tot-in-einem-teich-gefunden/

Und nun das Allergrößte: Merkel demnächst ohne Hut, Doktorhut

Wieviel Marionetten durften schon ihren Hut nehmen, weil sie einen falschen Doktorhut auf hatten, sich aufgesetzt haben? Der Herr Guttenberg, die Frau Schawan, Parteikollegin (bei der CDU sagt man wohl nicht Genossin?) Frau, ach wie heißt die noch vom  Euro“paparlament“, die so oft gar nicht anwesend war? Tja, ich mußte erst mal googeln, Silvana Koch-Mehrin, schöne Frau, schöner Name, alles Schein, nix dahinter…

Und nun, darf sich Frau Merkel denn jetzt selbst entlassen? Wird die sogenannten und Schein-Oppostion dafür sorgen. Denn ihren Doktortitel bekam auch sie auf irgendwelchen verschlungenen Wegen, sicher für besondere Verdienste. Ich habe mich schon oft gewundert, was die Frau wohl im Kopf hat, auch von Physik wenig Ahnung geschweige denn von Quantenphysik, Nun wundert mich gar nichts mehr. Alles Schall und Rauch…..Es ist zum Ko…en, oder???

Wir dürfen gespannt sein., was letztendlich passieren wird.

Den Beitrag habe ich Viel Spaß im Sysytem gefunden: https://vielspassimsystem.wordpress.com/2015/01/19/merkels-doktorarbeit-ist-gar-keine-endgultige-beweise/

Hier das Video von Christian Anders:

Heute Protest gegen Poroschenko in Zürich

Montag, 19. Januar 2015 , von Freeman um 11:00

Der Oligarch, Faschist, Kriegsverbrecher, Massenmörder und illegale Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hält heute Montag ab 18:00 Uhr einen Vortrag an der Universität Zürich. Wie ist es möglich, dass das Europainstitut Zürich einen Schwerstkriminellen, der einen blutigen Krieg gegen die Bevölkerung der Ostukraine führt, einen Auftritt ermöglicht? Das ist eine schwere Verletzung aller Prinzipien der Schweiz, von Frieden und Verständigung. Ich fordere die ASR-Leser die das auch ungeheuerlich finden zu einem Protest auf. Geht heute Abend zur Universität Zürich an der Rämistrasse 71, im Hörsaal KOH-B-10 findet die Veranstaltung statt.

Poroschenko vertreiben

Die Organisation „uni von unten“ schreibt:

Mit Petro Poroschenko, dem ukrainischen Staatspräsidenten, wird mal wieder ein Vertreter des kriegshetzerischen Grosskapitals an die Uni Zürich geladen. Poroschenko reiht sich bestens in die Einladungsreihe des Europainstituts ein, welches auch schon dem Kriegshetzer Henry Kissinger und dem ehemaligen NATO-Generalsekretär Rasmussen die Bühne bot.

Sie fordern: „Kapitalismus bedeutet Krieg und Ausbeutung und wir rufen dazu auf Poroschenko von der Uni Zürich zu vertreiben! Kommt alle am Montag 19.01.2015 um 17.30 Uhr vor den Haupteingang der Uni Zürich.“ Link zu „ch.indymedia.org

Siehe Flyer des EuropaInstitut über die Veranstaltung.

Ein weiterer Skandal ist der angekündigte gleichzeitige Auftritt von Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, der die Eröffnungsrede hält. Was soll das? Wie kann er sich mit diesem Faschisten und Kriegsverbrecher zeigen und ihn auch noch mit einer Rede vorstellen? Burkhalter ist Aussenminister der Schweiz und gleichzeitig OSZE-Vorsitzende!!!

Diese „Legitimierung“ eines Massenmörders ist ganz klar ein doppelter Bruch der Neutralität, denn Burkhalter vertritt die Schweiz als neutrales Land und die OSZE, die in der Ukraine zwischen den Konfliktparteien vermitteln soll. Dass er sich für die Eröffnungsrede hergibt zeigt, Burkhalter ist eine NATO-Puppe, hat sich damit desavouiert, ist völlig unglaubwürdig und eine Schande für die Schweiz.
Im folgenden Video könnt ihr das Massaker sehen, dass Poroschenko und seine Nazi-Bande in der Ostukraine anrichtet. Aufnahme von 18. Januar 2015 nach dem Beschuss durch die ukrainische Armee auf Gorlovka (Warnung!):

Krieg und Terror in Donezk / Fund von US-Waffen:


Alles Schall und Rauch: Heute Protest gegen Poroschenko in Zürich http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/01/heute-protest-gegen-poroschenko-in.html#ixzz3PHRJa8gX

Star-Pianistin Lisitsa: „Es gibt Pläne für einen großen Ausverkauf der Ukraine“

Die ukrainische Pianistin Valentina Lisitsa ist eine weltweit gefeierte Künstlerin. Sie ist zugleich eine scharfe Kritikerin der Zustände in der Ukraine. Im Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten beschreibt sie, wie Millionen an EU-Hilfsgeldern über Nacht spurlos verschwunden sind.

Die ukrainische Pianistin Valentina Lisitsa wurde 1969 in Kiew geboren. (Foto: RW Media Relations)

Valentina Lisitsa, geboren 1973 in Kiew, ist eine ukrainische Pianistin und lebt derzeit gemeinsam mit ihrem Ehemann Alexei Kuznetsoff und ihrem Sohn im US-Bundesstaat North Carolina. Ihr Ehemann ist ebenfalls Pianist.

Lisitsa ist Absolventin des Konservatoriums in Kiew und trat unter anderem im Carnegie Hall, Avery Fisher Hall, Benaroya Hall und im Royal Albert Hall auf. IhreOnline-Videos erreichen über 80 Millionen Klicks und haben 163.637 Follower.

Die Washington Post berichtet: „Lisitsa ist in vielerlei Hinsicht zum Symbol für ein neues Geschäftsmodell für die Klassik-Industrie geworden, die das Internet bis vor kurzem noch gemieden hat.“

Die New York Times berichtet: „Es gab viele brutale Kommentare unter Frau Lisitsas eigenen Videos, die sich mit falschen Noten und ihren Unvollkommenheiten befassten. ,Man bekommt eine dicke Haut‘, sagt sie. Aber sie setze sich Online für andere Musiker ein. Sie verteidigte einmal die Pianistin Mitsuko Uchida vor YouTube-Kommentatoren, die Uchida abwerteten.“

Lisitsa hat auch scharfe politische Kritiker in der Ukraine. Ein Teil der Euromaidan-Bewegung wirft ihr vor, dass sie pro-russisch sei. Während ihrer Auftritte in den USA kam es mehrmals zu Protesten gegen die Pianistin. Die Demonstranten setzten sich aus Diaspora-Ukrainern zusammen. Ihre Konzerte fanden teilweise unter Polizeischutz statt. Auf der Webseite euromaidanpress.com wird ihr Kollaboration mit Russland vorgeworfen.

In ihrem neuen Album präsentiert sie Etüden von Frédéric Chopin und Robert Schumann.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie würden Sie die Situation der Menschen in der Ukraine beschreiben? Was geht derzeit in deren Köpfen vor?

Valentina Lisitsa: Dazu müssen wir einen historischen Rückblick auf das Jahr 1991 vornehmen. Damals schauten die Menschen mit Hoffnung in die Zukunft. Sie erwarteten Wohlstand und Stabilität. Weiterhin hatten sie eine positive Meinung über den Westen. Damals fanden spontane „Maidan-ähnliche“ Proteste für Demokratie und Freiheit statt. Für viele Ukrainer war der Westen der Inbegriff des Paradieses. Doch ab 1993 verließen viele Ukrainer ihr Land, weil die Situation zunehmend instabiler wurde. Auslöser dieser Instabilität waren die Korruption und das Patronage-System. Die Menschen waren schlichtweg enttäuscht darüber, dass es keine wirklichen Veränderungen gegeben hatte. Denn es blieben dieselben Personen an der Macht. Lediglich ihre Parteizugehörigkeit hatte sich geändert.

Aber im Februar 2014 ging das Volk erneut auf die Straße und es gab einen zweiten Versuch einer Demokratisierung. Doch die Situation eskalierte und aktuell sind die „alten“ neuen Oligarchen an der Macht. Viele Ukrainer vertrauen weder dem Westen noch Russland. Sie vertrauen auch ihren eigenen Politikern nicht. Es gibt ein politisches Vakuum und die Leute wissen sehr gut, dass sich niemand um sie kümmern wird. Die Ukrainer beobachten, dass es Manipulationen auf beiden Seiten gibt: im pro-westlichen, aber auch im pro-russischen Lager.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie ist die Haltung der Ukraine zu Russland?

Valentina Lisitsa: Es gibt mehr als drei Millionen Ukrainer, die in Russland leben und arbeiten. Sie schicken Geld an ihre Familien in der Ukraine. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Im Kiewer Konservatorium gab es ein Mädchen. Ihre Lehrer sagten ihr, dass sie nie eine gute Musikerin wird, weil sie nicht die Gabe dazu habe. In der Tat war das Mädchen nicht sehr talentiert, aber sie war motiviert. Nachdem die Russen die Krim eingenommen hatten, zog die auch dorthin.

Auf der Krim bekommt sie als Musikerin ein Gehalt, das viermal so hoch wie in Kiew ist. Meine Kollegen Konservatorium waren erstaunt über die Möglichkeiten auf der Krim. Trotz der Dämonisierung Russlands, gibt es einen wirtschaftlichen Faktor, den keiner bestreiten kann.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was ist von Euromaidan geblieben?

Valentina Lisitsa: Die Maidan-Demonstranten wenden sich nicht mehr alleine gegen Putin, sondern auch gegen Präsident Poroschenko und die Regierung. Bevor Jazenjuk Premierminister der Ukraine wurde, verkaufte er seinen acht Jahre alten Range Rover für mehr als 122.000 Dollar an Pavlo Petrenko, der heute der Justizminister der Ukraine ist. Das einzige Problem war, dass sein Range Rover einen Wert von 15.000 bis 20.000 Dollar hatte. Das ist einer der Methoden, wie unsere Oligarchen Schmiergelder zahlen. Ich wiederhole, dass diese Transaktion vor den Amtszeiten beider Politiker stattfand.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wer profitiert vom Krieg in der Ukraine?

Valentina Lisitsa: Alle Seiten auf allen Ebenen. Es profitieren zum Beispiel die Rüstungsfirmen, die die EU-Staaten -, welche von einer Putinschen Hysterie vereinnahmt sind-, zur Modernisierung ihrer bestehenden Waffen-Arsenale drängen. Aber auch kleine Regierungsbeamte in der Ukraine verdienen, indem sie Schmiergelder von Ukrainern entgegennehmen, die sich vom Wehrdienst freikaufen.

Es gibt viele Söldner auf beiden Seiten und die privaten Unternehmen, die hinter diesen Jungs stecken, machen enorme Gewinne. Sie haben Söldner aus verschiedenen Nationen auf beiden Seiten. Aber es ist interessant zu beobachten, dass niemand in der Ostukraine die Kohlebergwerke und Fabriken des Oligarchen Rinat Achmetow angreift. Achmetow versteht es, sich mit beiden Seiten zu arrangieren, damit er keinen wirtschaftlichen Nachteil erleidet. Er unterstützt beide Seiten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ein ehemaliger Kommandeur der Bataillon Asow wurde zum Polizeichef von Kiew ernannt? Wie ist es möglich, dass ein Rechtsradikaler eine so wichtige Position bekommt?

Valentina Lisitsa: Es gibt zwei Aspekte. Zunächst einmal ist die Bataillon Asow in der Tat eine rechtsradikale Organisation. Im Zuge des Bürgerkriegs haben sich Asow-Mitglieder an zahlreichen Grausamkeiten beteiligt. Es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass die Asow-Mitglieder genauso brutal wie der IS sind. Sie zeichnen ihre Grausamkeiten auf. Das sind keine durchschnittlichen Ukrainer. Sie sind indoktriniert und stehen im Dienste der Oligarchen.

Der zweite Aspekt ist komplizierter. In der Ukraine gibt es die so genannte Akademie für Personalmanagement Dnipropetrowsk (MAUP). Diese ist eine private Hochschule, aus der sehr viele Bürokraten des ukrainischen Staats hervorgehen. Allerdings ist die Einrichtung bekannt für Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit, Homophobie und rechtsnationales Gedankengut. David Duke ist Absolvent der MAUP-Akademie und hatte dort auch eine Lehrstelle. Duke ist ein ehemaliger Abgeordneter des US-Repräsentantenhauses und war als hochrangiges Mitglied des Ku Klux Klan tätig. Er ist ein weltweit bekannter Antisemit. MAUP erhält zudem Spenden aus Saudi Arabien.

Wenn Sie den zweiten Aspekt berücksichtigen, darf es Sie nicht wundern, dass Ex-Asow-Kommandeur Vadim Troyan zum Polizei-Chef Kiews ernannt wurde.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie lassen sich die wirtschaftlichen Probleme in der Ukraine lösen?

Valentina Lisitsa: Es ist unklar, was mit den Finanz-Hilfen aus dem Westen passiert. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: China wollte Weizen aus der Ukraine kaufen und machte eine Vorauszahlung in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar. Aber die Chinesen erhielten nur 10 Prozent der vertraglich festgelegten Menge. Peking war natürlich wütend über diese Situation. Sie wollen vor Gericht ziehen und Kiew anklagen.

Darüber hinaus hat Peking eine zusätzliche Vorauszahlung in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar für Infrastrukturprojekte in der Ukraine geleistet. Nicht ein einziges Projekt wurde von der Kiewer Regierung umgesetzt. Niemand weiß, wo die Milliarden hingeflossen sind. Hinzu kommt, dass der Weizen, der nach China transportiert wurde, aus den Lebensmittelrationen der Armee stammt. Nun herrscht in zahlreichen Regionen der Ukraine eine Lebensmittelknappheit.

Ich gebe Ihnen ein weiteres Beispiel. Jazenjuk wollte eine Mauer zwischen der Ukraine und Russland bauen. Die EU hat Millionen Euro in die Ukraine zum Zwecke der Grenzsicherung überwiesen.

Nach offiziellen Dokumenten sind 10 Millionen Dollar aus diesen Zahlungen buchstäblich über Nacht verschwunden. Auch hier weiß keiner, wohin das Geld hingeflossen ist.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was denken die Ukrainer über die Ernennung von drei ausländischen Staatsbürgern als Minister?

2012 hat DeccaRecords  Valentina Lisitsa unter Vertrag genommen. (Foto: Gilbert Francois)

2012 hat DeccaRecords Valentina Lisitsa unter Vertrag genommen. (Foto: Gilbert Francois)

Valentina Lisitsa: Das ist beleidigend. Es gibt 40 Millionen Ukrainer und es gibt eine Menge Leute, die diese Aufgaben übernommen hätten und auch die Fähigkeiten dazu haben. Finanzministerin Natalija Jaresko möchte nicht in etwa das europäische Modell eines Gesundheits-Systems in der Ukraine einsetzen, sondern das US-Gesundheitssystem adoptieren. Sie legte kürzlich Premierminister Jazenjuk einen Vorschlag vor, wonach die Privatisierung der gesamten Gesundheitsversorgung und des Ausbildungs-Systems vorgenommen werden soll.

Jaresko will, dass das Recht auf Bildung und das Recht auf Gesundheitsversorgung aus der Verfassung gestrichen werden. Ich denke, dass es Pläne für einen großen Ausverkauf unseres Landes gibt. Dies ist eine demütigende Situation.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/19/star-pianistin-lisitsa-es-gibt-plaene-fuer-einen-grossen-ausverkauf-der-ukraine/

Dürfen Kommunen eigentlich Zocken?

Die Schweiz hat ihren Franken vom Euro entkoppelt. Während sich das Düsseldorfer Wirtschaftsblatt um die Wirtschaft der Schweiz sorgen macht, sollte man eher um die Städte und Gemeinden im Bundesland Nordrhein-Westfalen besorgt sein. Diese tragen Verluste an die Milliardengrenze. Wie kann sowas eigentlich erlaubt sein? Warum spekulieren Kommunen am Derivatenmarkt?

Kommunen sprich Städte und Gemeinden haben eine primäre staatliche Aufgabe. Sie sollen die Aufgaben, die ihnen übertragen worden sind in ihren eigenen Angelegenheiten erledigen. Sie sollen dafür sorgen, dass die Schulen und andere Einrichtungen in einem akzeptablen Zustand sind. Der Putz soll nicht von den Wänden fallen.

Nun ist Nordrhein-Westfalen nicht gerade dafür bekannt, dass man wirtschaftlich handelt. Wer sich das Ruhrgebiet anschaut, der sieht trotz einigen schönen Flecken immer mehr marode Straßen und leere Einkaufsstraßen. Zugegeben – der Strukturwandel hat hier auch seine Spuren hinterlassen. Viele Kommunen sind deswegen pleite und so mancher Stadt spricht man bereits die Existenzberechtigung ab.

Auf dem Blog von Roland Tichy, dem ehemaligen Redakteur der Wirtschaftswoche, erfährt man, dass sich die Kommunen um 800 Euro verschuldet haben, weil sie in Schweizer Franken spekuliert haben. Letzlich soll der Euro seine Hauptschuld tragen. Daran mag auch was dran sein, aber vielmehr beschäftigt sich der Artikel mit der Ausgangsfrage, weshalb es Kommunen erlaubt ist am Derivatenmarkt zu spekulieren?

Kommunen finanzieren sich letztlich durch Steuern und weiteren Abgaben. Oftmals gibt es für Strukturschwache Kommunen auch mal die eine oder andere Finanzspritze. Aber letztlich zahlt der Deutsche Michel hierfür. Umso erstaunlicher ist es, dass in Kommunen Stellen vergeben werden, die sich damit beschäftigen mit dem Steuergeld auf dem Finanzmarkt in verschiedenster Form zu agieren. Bürgernahe Politik und Verwaltung sieht zumindest anders aus.

Wie bereits erwähnt haben sich die Kommunen am Schweizer Franken verzockt. Aber weshalb. Hätten sie sich nicht verzockt, dann wäre alles gut und die Kommune würde dieses verhalten als gewinnbringende Maßnahme rechtfertigen und möglicherweise hätte der Bürger der Kommune auch etwas davon, wenn nicht alles für Bonis an den Zocker draufgehen würde. Aber hier wurde kein Gewinn gemacht, sondern Verlust.

Verluste, die sich besonders das Ruhrgebiet nicht leisten kann. Sozialer Abbau, Abwanderung und so weiter prägen das Bild der einst so blühenden Region. Man kann fast nicht glauben, dass NRW mal ein Geberland für Bayern war.

Es ist einfach mit fremden und staatlichem Geld zu arbeiten. Es ist ja nicht das eigene. Und man hört ja immer wieder, dass trotz hoher Verluste, die Verantwortlichen noch mit satten Bonis für ihre Inkompetenz belohnt werden. Vor allem in der freien Wirtschaft bekommt man das zu hören. Aber warum lernt die Kommune nicht aus diesen Fehlern.

Inzwischen sind wir ja auch schon so weit, dass international mit Geld gearbeitet wird, welches de facto nicht existiert. Deswegen haben wir unter anderem auch so ein Ungleichgewicht was das Monetäre betrifft. Die Auswirkungen kennen wir ja.

Allerdings sind nicht nur die Kommunen alleine an einem solchen Debakel schuld. Sie wurden schlichtweg auch von den Banken falsch beraten. Diese haben den ohnehin verschuldeten Kommunen den Derivatenhandel schmackhaft gemacht, damit sie durch diese wohl risikoreiche Geschäft ihre Schulden abbauen können. Aber man kann auch die risikoreichen Geschäfte der Banken ablehnen, so wie es die Kommune Maulbronngetan hat.

Würden die Kommunen so sorgsam umgehen wie die Schweizer mit dem Geld, dann wäre heute ein Schuldenabbau zu verzeichnen. Aber Kommunen dürfen ja so vieles. Sie dürfen Eigenbetriebe gründen und dann mit den privaten Unternehmen in Konkurrenz treten. Allerdings mit dem Unterschied, dass ein Unternehmen dicht machen muss, wenn es keinen Gewinn bringt. Kommunen sind nicht verpflichtet Gewinn zu bringen.

Vom kommunal verwalteten Gasthaus bis hin zur eigenen “Investment-Bank” findet man alles. Wem nützt es? Den eigenen Parteifreunden, die sich monatlich auf Bezüge freuen ohne sich den Risiken des freien Marktes auszusetzen. Einverstanden: Normalerweise dürfen Kommunen nur wirtschaftlich tätig sein, wenn es keine Anbieter der freien Wirtschaft tut und es einen Bedarf gibt. So verlangt es zumindest grob das Gesetz. Allerdings ist man sehr erfinderisch dieses Gesetz weit auszulegen und die Statistiken so zu fälschen, um der privaten Hand noch weiter Konkurrenz zu bieten. Vom Friedhofsgärtner angefangen bis hin zum Investment-Banking hat man alles schon gesehen und gehört.

Und: Die überwiegend von links regierten Kommunen sind allgemein dafür bekannt, dass sie ihre Parteifreunde gerne mit Posten und Jobs bedienen, wo man viel Geld herausziehen kann ohne nur einen Finger krumm zu machen. Das ist in Deutschland nichts anderes als in Griechenland. Und da sehen wir ja, was das gebracht hat.

Insgesamt wurden hier an vielen Stellen Fehler gemacht und sicherlich sind die Kommunen nicht alleine Schuld an diesem Debakel. Aber man sollte seine Schlüsse daraus ziehen und die Kommunen dürfen sich nicht weiter an Risikogeschäften in Eigenregie oder in Kooperation mit Banken beteiligen. Was die Ausgangsfrage betrifft, so scheint die Zockerei inzwischen zum guten Ton zu gehören, wenn das nicht so wäre, dann würden zumindest nun die Kommunen in NRW dumm aus der Wäsche gucken.

 

Der sichere Tod des Euro: Über die Loslösung des Schweizer Franken von der europäischen Gemeinschaftswährung

Redaktion

Der Buchautor und Verfasser zahlreicher Artikel für Kopp Online, Oliver Janich, interviewte anlässlich der jüngsten Auflösung der fast dreijährigen Bindung des Schweizer Franken an den Euro den Währungs- und Edelmetallfachmann Peter Boehringer.

Seit der Einführung der Euro-Franken-Bindung am 06.09.2011 prangert Peter Boehringer den damaligen absurden Schritt der Schweizer Nationalbank (SNB) an. Dieser hatte die SNB inzwischen fast an den Rand des Ruins durch seit 2011 aufgestaute Abschreibungen auf diese toxischen Weichwährungs-Papiere geführt. Allein der Sturz des Euros auf einen Kurs eins zu eins zum Franken wird die SNB und damit die Schweizer Kantone und Bürger bereits geschätzte 50 Mrd. Franken kosten (!). Mehr zu diesem Thema im Video:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/der-sichere-tod-des-euro-ueber-die-losloesung-des-schweizer-franken-von-der-europaeischen-gemeinsch.html

Kriegswaffe Planet Erde Dr. Rosalie Bertell

Aktualisiert am 14.02.2021

Das Buch ist sehr gut, mit vielen Quellen und Beweisen. Jedoch hat es einen Schönheitsfehler. Es macht das US-Militär für alles verantwortlich, was abläuft. Jedoch dient das Militär lediglich den Eliten als ausführendes Organ. Der J. K. Fischer-Verlag, bei dem es erschienen ist, distanziert sich expliziert von diesen Aussagen) R.

Mit einer Einführung von Prof. Dr. Claudia von Werlhof, einem Vorwort von Dr. Vanana Siva, inem Nachwort von Werner Altnickel sowie einer juristischen Betrachtung durch Rechtsanwalt Dominik Storr.

Wollen Sie, dass die Natur, ja der ganze Planet uns allen zum Feind gemacht wird?

Wollen Sie, dass die Erde eine Kriegswaffe ist, die alle und alles, ja sich selbst bedroht?

Wollen auch Sie in einer »Naturkatastrophe«, die gar keine ist, alles verlieren, krank werden oder gar sterben?

Wollen Sie

  • in einem neuartigen plantearen Dauerkrieg mit angeblichen Naturkatastrophen leben?
  • jedes Jahr Angst um Ihre Ernte haben?
  • nur noch vom Wetter reden müssen?
  • Millionen von Klimaflüchtlingen vor Ihrer Tür stehen haben?
  • Mit dem Flugzeug in ein Magnetloch fallen?
  • oder in ein Strahlen-Experiment mit der Atmosphäre geraten?
  • den Polsprung erleben?
  • kosmischer Gamma- und Röntgenstrahlung ausgesetzt sein?
  • oder täglich Barium, Strontium und Nanopartikel mit der Atemluft zu sich nehmen?

Wollen Sie zusehen, wie die Elemente – Erde, Wasser und Luft – und mit ihnen unsere Lebensgrundlagen angegriffen, ja zerstört werden?

Nein?

Dann hören Sie damit auf:

  • sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen.
  • sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen.
  • erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind.
  • immer noch zu meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben.
  • diese Figuren auch noch zu wählen, damit sie damit fortfahren können, uns und den ganzen Planeten in verbrecherischer Weise aufs Spiel setzen zu lassen.

Und: Lesen Sie das Buch der Trägerin des alternativen Nobelpreises, der amerikanischn Ärztin und Umweltaktivistin Dr. Rosalie Bartell

http://www.kopp-verlag.de/

TimeToDo.ch vom 29.11.2013, Werner Altnickel – Chemtrails, Verschwörungstheorie oder Realität ?

Kriegswaffe Planet Erde

von Dr. Rosalie Bertell

Die amerikanische Ärztin, Autorin und Umweltaktivistin Rosalie Bertell (* 04.04.1929, † 14.06.2012) war viele Jahre auf dem Gebiet der Umweltgesundheit tätig. Sie war Beraterin der Atomenergiebehörde in den USA sowie des Ministeriums für Umwelt und Gesundheit in Kanada. 1986 erhielt sie den alternativen Nobelpreis. 1996 gründete sie die Internationale Ärztekommission für Tschernobyl. Weiter war sie auch Mitglied der Internationalen Medizinischen Kommission von Bhopal und widmete sich seit Jahren den hausgemachten Naturkatastrophen. In ihrem ca. 500-seitigen Werk beleuchtet sie u.a. die Ursachen und Hintergründe der heutigen Wetter- und Klimaphänomene mit ihren Symptomen, die wir alle immer stärker zu spüren bekommen: Erdbeben, Tsunamis, Überflutungen, Flächenbrand infolge von Trockenheit, Dürre, steigende Luftbelastung durch Barium, Stronium, Nanopartikel mit allen unabschätzbaren Folgen für unsere Gesundheit, und vieles mehr. Ob Strahlenexperimente, Militärtechnologien, Shield Projects, Atomversuche oder die Ausbringung von Aerosolen – dieses umfassende Werk, das in Amerika bereits viele AnhängerInnen gefunden hat, ist eine wichtige Informationsquelle, in der Daten aus vielen Bereichen erstmals in dieser Form zusammengetragen worden sind.

https://p283763.mittwaldserver.info/de/shop/single/buecher-e-books-kartensets/kriegswaffe-planet-erde

Wissenschaftler besorgt über Geoengineering-Technologie, die unter dem Vorwand des Kampfs gegen die Erderwärmung entwickelt wird

Jonathan Benson

Ein prominenter Klimawissenschaftler, der aktiv an der Entwicklung einer Technologie beteiligt ist, mit der natürliche Wettermuster auf der Welt durchkreuzt werden können, äußert sich beunruhigt über die Aussicht, die natürliche Ordnung der Dinge derart drastisch verändern zu müssen, um die so genannte Erderwärmung, das »Global Warming«, zu bekämpfen.

Dr. Matthew Watson von der Universität Bristol in England sagte kürzlich vor Reportern, er sei »sehr besorgt« über viele der laufenden Geoengineering-Projekte gegen den menschengemachten Klimawandel, den viele Mainstream-Wissenschaftler immer noch als Bedrohung für die Menschheit verkaufen.

In einem Interview mit Daily Mail Onlineerklärte Dr. Watson, wie sich Zukunftstechnologien wie das Versprühen chemischer Partikel in den Himmel, um das Sonnenlicht in den Weltraum zurück zu reflektieren, potenziell auf Regen, das Wachstum von Pflanzen und das Leben überhaupt auswirken können. Zurzeit arbeitet Dr. Watson an einem 2,8-Millionen-Dollar-Projekt dieser Art.

Laut Plan sollen Schwefelpartikel in die Erdatmosphäre gebracht werden, um zu verhindern, dass die Sonnenstrahlen die Erde erreichen, angeblich, um eine zu starke Erwärmung zu verhindern. »Mir persönlich macht das Zeug Angst«, sagte Watson den Reportern. »Natürlich können während der Anwendung die Temperaturen gesenkt werden, aber das Fehlerpotenzial ist erheblich.«

»Dadurch, dass wir die Risiken identifizieren, hoffen wir, einen Beitrag zur Evidenzbasis des Geoengineerings zu liefern, die den Ausschlag gibt, ob die Anwendung angesichts des drohendenKlimawandels mehr schadet als nutzt.«

Geoengineering wird dem Ökosystem der Erde wahrscheinlich irreversibel schaden

Grob vereinfachend wie diese Projekte sind, ignorieren sie das immense Potenzial irreversibler Schäden, die durch den Eingriff in die normalen Funktionen der Erde verursacht werden können. Wird das Sonnenlicht blockiert, sind Pflanzen nicht mehr zur Fotosynthese fähig, das heißt: kein Sauerstoff und kein Essen mehr.

Menschen könnten kein natürliches Vitamin D mehr bilden, wenn die Sonnenstrahlen nicht durch die Atmosphäre gelangten. Die Folge wäre eine Epidemie von Vitamin-D-Mangel und daraus resultierenden Krankheiten.

Ein Vorschlag, wie überschüssiges Kohlendioxid – das viele nicht einmal für ein reales Problem halten – beseitigt werden kann, besteht in der Anpflanzung und Bewässerung von Millionen Bäumen in Wüstengebieten. Aber das würde die natürliche Reflektion des Sonnenlichts durch den Wüstensand in die Atmosphäre stören, die Folge wäre weitere Erwärmung.

Andere schlagen vor, Eisenpartikel in die Weltmeere zu versenken, angeblich, um das Wachstum Fotosynthese betreibender Organismen anzuregen, die Kohlendioxid absorbieren können. Dadurch würden jedoch die Weltmeere weiter vergiftet, Meereslebewesen würden Schaden nehmen.

Schwefelpartikel werden die Ozonschicht zerstören, sodass Menschen und Tiere gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden

Aufbauend auf einer früheren Idee von Dr. Watson arbeiten Klimawissenschaftler an Methoden, Schwefelpartikel in den Himmel zu pusten, um das Sonnenlicht zu streuen und in die Atmosphäre zurückzureflektieren. Das Verfahren bedroht die Ozonschicht, sodass Pflanzen, Tiere und Menschen schädlicher Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.

»Geoengineering würde viel teurer und schwieriger als geschätzt, und sein Nutzen wäre begrenzt«, betont Professor Piers Forster von der Universität Leeds, der solche Klima-Engineering-Projekte untersucht hat und sie eher für gefährlich als für nützlich hält.

Professor Steve Rayner von der Universität Oxford, der über rechtliche und ethische Fragen des Geoengineerings forscht, scheint diese Ansicht zu teilen. Auf Daily Mail Online sagte er, man wisse viel zu wenig über die langfristigen Auswirkungen des Geoengineerings, beispielsweise über die Beeinflussung der Ökosysteme auf der Erde.

»Vor allem kann man noch gar nicht sagen, wie diese technischen Vorstellungen in der Praxis aussehen würden, oder was ihre tatsächlichen Kosten und ihr Nutzen wären«, betonte er.

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