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Immer mehr Menschen in Deutschland verlieren das Vertrauen in die Medien. „Lügenpresse“-Vorwurf: Berichten die Medien in Deutschland zu einseitig?
Ja, die meisten Medien berichten aus einer eher linken Perspektive.
54%
247
Ja, bestimmte Fakten werden aus Gründen der politischen Korrektheit nicht erwähnt.
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Nein, die Medien berichten ausgewogen und fair.
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1
Nein, die deutsche Presselandschaft ist weltweit eine der vielfältigsten.

Systempresse: Focus Online hetzt weiter gegen Wladimir Putin

Der Westen stellt Hass vor Liebe

Copyright: kremlin.ru

Langsam aber sicher sollten sich Vertreter der Systempresse, manche nennen sie auch liebevoll „Lügenpresse“, einmal genauer überlegen, ob sie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht einen Ehrenpreis aushändigen, denn ohne ihn würden etliche Pressevertreter wohl Hartz IV beantragen müssen. Schließlich scheinen klassische „Journalisten“ für ihre Arbeit förmlich ein Feindbild zu benötigen, weshalb „Hetzer“ wohl treffender als die Berufsbezeichnung Journalist. Folglich legt Focus Online nach, unterstellt Wladimir Putin, er würde eine riesige Söldnerarmee aufbauen.

Westliche NATO-Pressevertreter dürften das Wort „Söldner“ gar nicht benutzen, da jenes System, welches sie unterstützen, längst dafür bekannt, mittels Söldnerarmeen ganze Staaten „auszulöschen“. Weil Putin ein Dekret erlassen, woraufhin das russische Militär Ausländer aufnehmen darf, lastet Focus Online ihm just „Söldnerarmeen“ an, was im Kontext gar lächerlich hinsichtlich westlichen Verhaltens. Etwas vorsichtiger agieren Systemmedien inzwischen, setzen öfters bewusst Fragezeichen ein, wohl wissend, daß die psychologische Angstwirkung dennoch erhalten bleibt.

Doppelmoral – erst Bomben schmeißen, dann jammern

Der Westen jammert wie ein kleines Kind, verbreitet Märchen vom Aggressor Russland, aber zerstört selber gewissenlos sämtliche souveräne Nationen. Ganz gleich ob Syrien, Libyen, Irak, Ukraine oder Afghanistan, westliche Kräfte hatten keinerlei Berechtigung, dort einzugreifen, im Gegenteil, Libyen erblühte unter Gaddafi, das dortige Sozialsystem war stellenweise humanorientierter als das westlicher Industrienationen. Überdies agierte Blackwater ebenso inmitten damaliger Maidan-Krawalle. Tja, wer dermaßen menschenfeindlich agiert, sollte mitnichten verwundert darüber sein, sofern Nationen implementiertem Unrecht entgegentreten, auferstehen.

Russland, eine Weltmacht, wird keinesfalls Amerikas oder Europas Untertan spielen. Russland hegt Interesse an gleichwertigen Partnerschaften, möchte faire wirtschaftliche Kooperationen ermöglichen, was offensichtlich nicht im Sinne einer untergehenden Weltmacht. Unterwerfung birgt stets Risiken aufgrund resultierender Ungleichgewichtsschaffung. Ukrainische Armeen verursachen großes Leid inmitten Donezk, töten haltlose Menschen, worauf Russland zweifelsohne geradezu reagieren muss, solange Poroschenko Militärlösungen bevorzugt, diplomatische Wege ablehnt.

Focus Online gießt hierbei fleißig Benzin ins brodelnde Feuer, betont innerhalb des Artikels Russland dritte Position bezüglich Verteidigungsausgaben. Demzufolge liegen jene Ausgaben bei rund 88 Milliarden US-Dollar. Als Vergleich zieht man Deutschland heran samt 49 Milliarden. Kein Wort verliert man hingegen Richtung USA, die laut SIPRI 640 Milliarden US-Dollar im Jahr 2013 investierten. Natürlich kennen Focus-Redakteure sämtliche Folgen ihres kriegstreiberischen Handelns, wissen sehr wohl, weshalb Deutschlands Ausgaben geringer als Anhängsel der USA. Russland, unter Wladimir Putin, nimmt Abstand vom erneuten Wettrüsten, so wahre Fakten.

Ihr

Joachim Sondern

https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/systempresse-focus-online-hetzt-weiter-gegen-wladimir-putin/

Globales Führungstrio? Die Achse Moskau-Peking-Neu Delhi etabliert sich

Noch können die USA ihren globalen Führungsanspruch auf politischer, wirtschaftlicher, finanzieller und gesellschaftlicher Ebene halten. Doch das amerikanische Zeitalter, welches nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion eine Blütezeit erlebte, neigt sich unabwendbar dem Ende zu. Vor allem das euroasiatische Trio Russland, China und Indien macht sich daran, der Welt eine interessante Alternative zu bieten.

Von Marco Maier

Die seit den 1990ern faktisch geltende unipolare Weltordnung löst sich auf, da die USA als globale Hegemonialmacht zunehmend versagen. Ein Blick auf die ausufernde US-Staatsverschuldung, die Verelendung breiter Bevölkerungsteile und die militärische Überdehnung (die nur noch mit Hilfe der europäischen NATO-Vasallen zu halten ist), lässt die baldige Zukunft der Weltmacht erahnen, die sich längst schon in die Fänge der Oligarchen begeben hat. Längst schon prägen US-Konzerne die Welt mehr als es die US-Politik tut, welche faktisch nur noch als Erfüllungsgehilfe dient und mit den Truppen den Konzernen den Weg ebnet.

Umso wichtiger werden insbesondere die Volkesrepublik China, Russland und Indien, die infolge ihrer Unternehmensbeteiligungen zumindest in diversen Schlüsselbereichen noch Akzente setzen können, ohne dabei völlig in der Hand von Konzernbossen und „institutionellen Anlegern“ zu sein. Nicht nur, dass diese Länder einen großen (potentiellen) Binnenmarkt besitzen, sondern zudem auch außenpolitisch nicht mit der amerikanischen Arroganz arbeiten. Neben der BRICS-Gemeinschaft, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) und der Eurasischen Wirtschaftsunion gibt es noch viele weitere bi- und multilaterale Abkommen und Vereinbarungen, die sich nicht nur auf Asien beschränken, sondern ebenso Afrika und Lateinamerika umfassen.

Interessant ist auf jeden Fall die immer engere Zusammenarbeit zwischen Moskau, Peking und Neu Delhi, die insbesondere im asiatischen Raum für neue Stabilität sorgen könnte. Zumindest dann, wenn die US-Verbündeten Südkorea, Japan und Taiwan nicht auf eine Eskalation setzen. Indien, welches bislang eher mit den USA zusammenarbeitete, scheint die Signifikanz einer Kooperation mit dem Nachbarland China und der Russischen Föderation langsam zu erkennen. Immerhin geht es hierbei um die Versorgungssicherheit des Landes und die regionalpolitische Stabilität.

Angesichts der Schließung strategischer Partnerschaften mit anderen Ländern – wie zum Beispiel die verstärkte Zusammenarbeit Russlands mit dem Iran, oder dem Bau des Nicaragua-Kanals durch China – etabliert sich ein Netzwerk der Schwellenländer, welches ausgehend von diesem Staatentrio zu einem bestimmenden globalen Zukunftsfaktor avanciert. Als Ersatz für das unipolare US-System etabliert sich hier eine neue multipolare Weltordnung, die angesichts der Kooperationsbereitschaft dieser Staaten mit völlig unterschiedlichen Regierungssystemen einen gewaltigen Beitrag zum Weltfrieden leisten könnte. Denn weder die politischen Staatsideologien, noch die Ethnizität oder die vorherrschende Religion spielt hierbei eine Rolle.

Für Europa, welches sich sehr an die USA gebunden hat, wird diese Entwicklung eine große Herausforderung. Insbesondere deshalb, weil durch die Sanktionen gegen Russland schon einiges an politischem Schaden angerichtet wurde. Klammert man sich von Lissabon bis Kiew weiterhin dermaßen an Washington, werden diese Länder von den USA irgendwann mit in den Abgrund gerissen. Dabei sollte die europäische Interessenpolitik vor allem auf einen Ausgleich hinarbeiten und sich nicht derart einseitig binden. Dann kann der „alte Kontinent“ auch von den zukünftigen globalen Entwicklungen profitieren.

 http://www.contra-magazin.com/2015/01/globales-fuehrungstrio-die-achse-moskau-peking-neu-delhi-etabliert-sich/

Michal Lüders klare Worte zur Ukrainekrise – Top Beitrag in Phoenix tv

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BALTIKUM Schwedischer Militär-Experte: US-Air Force im Baltikum gegen Russland chancenlos

Ein schwedischer Militär-Experte warnt vor einer Selbstüberschätzung der Nato im Baltikum: Die Amerikaner könnten keine Luftüberlegenheit erreichen, wenn es wirklich zu einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland käme. Das geplante Manöver der Nato sei eine Solidaritätsadresse in Friedenszeiten, mehr nicht.

Ein Kampfjet der US Air Force (USAF) vom Typ F-15E „Strike Eagle“. (Foto: dpa)

Der finnische Militär-Analyst Stefan Forss sagt in einem Interview mit der schwedischsprachigen Tageszeitung Finnlands, Hufvudstadsbladet, dass die Luftwaffen-Stützpunkte der baltischen Staaten zu wenig Schutz bieten, um einer russischen Invasion standhalten zu können. „Die stationierten Kampf-Jets würden in einer Kriegs-Situation in große Schwierigkeiten geraten“, so Forss.

Zudem sei es zweifelhaft, dass der Westen Kampfflugzeuge zur Unterstützung entsenden würde. Darüber hinaus verfügen die Russen über ein ausgeprägtes Luftverteidigungs-System in der Baltikum-Enklave Kaliningrad und in St. Petersburg.

Der Aktionsradius der baltischen Luftstreitkräfte sei deshalb ohnehin eingeschränkt. Deshalb sieht er auch das anstehende US-geführte Luftwaffen-Manöver kritisch. Dieses tauge nur für eine „Solidaritäts-Kundgebung“. Die Übung werde „schöne Fotos bieten, aber in einer realen Kriegs-Situation würde die Fassade wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen“, sagt Forss.

An dem Manöver der United States Air Force (USAF) wird auch Schweden teilnehmen. Die US-Botschaft in Finnland meldet, dass auch die finnische Luftwaffe eingeladen wurde. Doch der finnische Präsident Sauli Niinisto sagt, dass keine Einladung eingegangen sei, berichtet der Shanghai Daily. Finnland habe bisher lediglich an einigen NATO-Übungen teilgenommen. Deshalb sei es nicht sicher, ob Finnland an diesem USAF-Manöver teilnehmen werde, so Niinisto.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/21/schwedischer-militaer-experte-us-airforce-im-baltikum-chancenlos/

USA bringen EU auf Linie und blockieren Annäherung an Russland

Die Amerikaner haben die EU-Bemühungen gestoppt, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben. Ein entsprechendes Papier wurde von den EU-Außenministern beerdigt, nachdem es an eine US-Zeitung durchgestochen worden war. Ob US-Präsident Barack Obama bei seinem jüngsten Telefonat Angela Merkel direkt auf Linie gebracht hat, ist nicht bekannt.

US-Präsident Barack Obama machte in seiner Rede an die Nation klar, dass der harte Kurs gegen Russland nicht aufgegeben werden dürfe. Damit sind die Bemühungen der EU um die Aufhebung der Sanktionen vorerst gestoppt. Im Hintergrund Joe Biden, der in der Ukraine besondere wirtschaftliche Ziele verfolgt. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama machte in seiner Rede an die Nation klar, dass der harte Kurs gegen Russland nicht aufgegeben werden dürfe. Damit sind die Bemühungen der EU um die Aufhebung der Sanktionen vorerst gestoppt. Im Hintergrund Joe Biden, der in der Ukraine besondere wirtschaftliche Ziele verfolgt. (Foto: dpa)

Der französische Außenminister Laurent Fabius und sein britischer Kollege Philip Hammond mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini am Montag in Brüssel. (Foto: dpa)

Ratlos in Brüssel: Der französische Außenminister Laurent Fabius und sein britischer Kollege Philip Hammond mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini am Montag. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama hat in seiner Rede an die Nation den Kurs des Westens in der Russland-Politik festgelegt und dabei klargemacht, dass die Amerikaner keine Lockerungen der Sanktionen akzeptieren wollen. Obama sagte in der Rede wörtlich:

„Wir demonstrieren die Macht der amerikanischen Stärke und Diplomatie. Wir halten den Grundsatz aufrecht, dass größere Nationen nicht die kleinen Nationen schikanieren dürfen. Wir haben uns daher der russischen Aggression entgegengestellt, die Demokratie in der Ukraine wiederhergestellt und unseren Nato-Verbündeten unserer Unterstützung versichert.

Im vergangenen Jahr haben wir uns der anstrengenden Aufgabe unterzogen, gemeinsam mit unseren Verbündeten Sanktionen zu verhängen. Wir haben unsere Präsenz in den Grenz-Staaten verstärkt. Damals haben uns einige Leute gesagt, Putin würde eine meisterhafte Strategie verfolgen, er sei stark. Heute steht Amerika stark und vereint mit seinen Verbündeten da, währendRussland isoliert ist und seine Wirtschaft ein Scherbenhaufen ist. So führt Amerika – nicht mit lautem Getöse, sondern mit konsequenter Entschlossenheit.“

Damit hat Obama die Bemühungen der EU, die Sanktionen gegen Russland zu lockern, vorerst blockiert: Obama hatte vor einigen Tagen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert. Das Telefonat fand statt, nachdem ein EU-Papier geleakt wurde, in dem ein detaillierter Plan der EU zum Ausstieg aus den Sanktionen entwickelt worden war. Das Papier kam aus dem Büro von Federica Mogherini, der italienischen Außenbeauftragten der EU. Italien machen die Sanktionen besonders zu schaffen.

Es ist nicht überliefert, ob Obama Merkel wegen des Vorstoßes zur Rede gestellt hat. Das weiße Haus verkündete nach dem Treffen allerdings, dass die EU neue Kredite an die Ukraine vergeben solle. Das klingt nicht nach Entspannung, sondern nach einem Rüffel.

Beim Treffen der EU-Außenminister in Brüssel kam es am Montag daher folgerichtig zu einem Rückzieher, wie der EUObserver berichtet. Nach außen wird der Rückzug „Konsens“ genannt: Die Sanktionen gegen Russland sollen aufrechterhalten bleiben, bis sich das Land aus dem Osten der Ukraine zurückzieht. Das klingt völlig anders als noch vor einer Woche.

Damals wollte die EU endlich die Sanktionen beenden, die ihr von den Amerikanern nach Aussage von US-Vizepräsident Joe Biden verordnet worden waren. Das Diskussionspapier von Mogherini, welches dem Wall Street Journal zugespielt wurde, zeigt, dass die Beziehungen zu Russland schrittweise normalisiert werden sollen. Dort steht, dass nicht nur die Strafmaßnahmen aufgehoben werden sollen, wenn sich die Lage verbessert. Sondern es sollen dann auch wieder die EU-Russland-Treffen in voller Bandbreite stattfinden. Die EU erwog sogar, derEinladung Russlands zu einer Kooperation mit der Eurasischen Union zu folgen. Das hören die Neocons in Washington allerdings gar nicht gerne: Sie wollen, dass sich die EU auf den Abschluss des TTIP konzentriert und nicht mit einer Öffnung nach Osten verzettelt.

Das Papier sollte als Diskussionsgrundlage für das Treffen der EU-Außenminister am 19. Januar dienen. Es ist interessant, dass das Papier dem WSJ zugespielt wurde – also einer US-Zeitung, die in Sachen Russland den Kurs Washingtons voll mitgeht. Wer das Papier durchgestochen hat, ist natürlich unbekannt. Aber angesichts der Heerscharen von US-Lobbyisten und Spin-Doctores ist es durchaus denkbar, dassjemand mit besonderer Nähe zu Washington die EU-Initiative abgeschossen hat. Auch die Briten kommen als Informanten in Frage, ebenso die Hardliner aus Polen oder dem Baltikum.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hatte sich überraschend klar für einen Stopp der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. Die Maßnahmen hätten nicht funktioniert.

Doch die Aussagen nach dem Treffen in Brüssel legen den Schluss haben, dass sich die EU ohne größeren Widerstand auf Linie hat bringen lassen:Bezugnehmend auf die neu entflammten Kämpfe im Donbass sagte Mogherini am Montag, dass es kein „Zurück zum business as usual“ gebe. Ins selbe Horn stießen Tschechien, der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier und sogar die US-kritischen Ungarn. Budapest hatte die EU-Sanktionen in den vergangenen Monaten immer wieder kritisiert. Doch Steinmeier stimmt nun Mogherini zu: „Angesichts der aktuellen Situation in der Ostukraine äußert niemand den Wunsch, die Sanktionen zu lockern.“ Ungarns Peter Szijjarto fügte hinzu, dass Russland nichts getan habe, um das im vergangenen Jahr vereinbarte Minsker Friedensabkommen einzuhalten, berichtet der EUobserver.

Einige Länder wollten sich noch nicht ganz geschlagen geben, wie etwa Österreich, Luxemburg oder Spanien. Die EU solle sich Gedanken machen, wie „man die Beziehungen zu Russland langfristig wieder auf eine solide Basis bringen kann“, so der österreichische Außenminister Kurz. Luxemburg regte an, dass die EU Moskau erklären sollte, dass die Sanktionen das Land nicht „destabilisieren“ sollen. Spanien regte an, die EU solle die Sanktionen aufteilen: Jene für die Annexion der Krim sollen bestehen bleiben, jene für den Osten der Ukraine könnte je nach Entwicklung angepasst werden. Damit war Spanien das einzige Land, das den Kurs des Mogherini-Papiers gehalten hat. Insgesamt aber waren die widerspenstigen Staaten klar in der Minderheit.

Ein besonders hartes Vorgehen gegen Russland fordert Polen, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Irland, Litauen, Niederlande, Schweden und Großbritannien. Bulgarien wiedersprach Spanien, die Krim kann nicht aus den Sanktionen ausgegliedert werden. Irland meinte, dass die Sanktionen „im Auge behalten und gegebenenfalls erweitert und intensiviert“ werden müssen.

Obama hat vergangene Woche offenbar nicht nur Merkel in die Mangel genommen, sondern auch dem britischen Premier David Cameron in Washington ins Gewissen geredet. Nach der Treffen teilte das Weiße Haus mit: „Wir sind uns einig über die Notwendigkeit, starke Sanktionen gegen Russland beizubehalten, bis die Aggression in der Ukraine beendet ist. Einigkeit besteht auch über die Notwendigkeit wichtiger wirtschaftlicher und demokratischer Reformen in der Ukraine“, zitiert ihn Reuters.

Die beiden Staatsmänner legte einen gemeinsamen Gastkommentar in der Londoner Times nach und betonten ihre Entschlossenheit, den diplomatischen Druck auf die Moskauer Regierung aufrechtzuerhalten. „Unsere gemeinsame starke Reaktion hat unmissverständlich vermittelt, dass die internationale Gemeinschaft nicht zusieht, wie Russland die Ukraine zu destabilisieren versucht“, schrieben Cameron und Obama.

Zu militärischen Handlungen dürfte die neue Linie noch nicht führen. Statt dessen will sich die EU in dem in einem neuen US-Gesetz beschlossenen Propaganda-Krieg mit Steuergeldern engagieren. Mogherini sagte, sie wolle nun in den nächsten Wochen konkrete Schritte vorlegen, um der russischen Propaganda entgegenzuwirken. Sie könne sich vorstellen, dass dies in Form von EU-finanzierten russischsprachigen Sendungen oder einer in Brüssel ansässigen Task-Force geschehe, die unabhängige russische Medien unterstützen soll.

Laut Polen befürworten dies „mehr als ein Dutzend Länder“. Der niederländische Außenminister Bert Koenders beschreibt die Berichterstattung der russischen Medien in der Ukraine-Krise als schrecklich. „Es ist sehr wichtig, dass wir eine unabhängige russische Presse und unabhängige russische Stimmen unterstützen“, sagte er.

Die Entscheidung, ob die Russland-Sanktionen für ein weiteres Jahr verlängern werden, entscheiden die Staats- und Regierungschefs auf einen Gipfel im März.

LEGIDA in Leipzig: Videostream und Nachrichtenticker ab ca.18.00 Uhr

Redaktion

Der heutige Abendspaziergang des Dresdner PEGIDA-Ablegers – LEGIDA – startet heute offiziell um ca. 18.30 Uhr auf dem Augustusplatz in Sachsens größter Stadt Leipzig. Alles und jeder rund um die Bürgerbewegung PEGIDA steht ganz aktuell unter medialem sowie politischem Dauerfeuer. Wegen der hohen Teilnehmerzahlen bei den rund 20 Kundgebungen befindet sich die Stadt Leipzig schon seit mehreren Stunden im Ausnahmezustand. KOPP Online überträgt die Liveschaltung von Ruptly-TV im Videostream ab ca. 18.00 Uhr und begleitet die Liveübertragung mit einem aktuellen Nachrichtenticker rund um die Geschehnisse.

18.22 Uhr: MOPO24: LEGIDA soll nun 18.45 Uhr beginnen. Laut den Veranstaltern sind noch Tausende Leute auf dem Weg zum Augustusplatz. An der Leipziger Oper wurden aus Protest alle Lichter ausgemacht

 

18.20 Uhr: Beginn der Veranstaltung wird sich verzögern. Linke Gegendemonstranten versuchen Zugang zum Augustusplatz zu blockieren.

 

18.10 Uhr: Polizeihubschrauber kreist über LEGIDA-Kundgebung. Zugang über die Ritterstraße durch die Polizei geöffnet.

18.05 Uhr: MOPO24: Vor dem Hauptbahnhof werden Polizisten von Gegendemonstranten mit Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen

17.38 Uhr: MOPO24: +++ EILMELDUNG ++++ Gründer und Chef der PEGIDA, Lutz Bachmann (41) tritt zurück.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/legida-in-leipzig-videostream-und-nachrichtenticker-ab-ca-18-uhr.html

600 Stämme aerosolierter bewusstseinsverändernder Impfstoffe bereits an Menschen getestet

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Mike Adams

Laut dem Dokument, das Sie gleich sehen werden, arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung schon seit mindestens acht Jahren an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren und die Genexpression neurologischer Zellen unterdrücken. Man testet die Verbreitung dieser Impfstoffe über in großer Höhe versprühte Sprays, über Autobahnfahrzeuge, die Wasserversorgung und sogar Nahrungsmittel.

Wie Sie in dem folgenden Dokument und auf dem Video sehen werden, sollte der Impfstoff von Anfang an gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden; 600 Stämme infektiöser Viren wurden an menschlichen Versuchspersonen getestet. Einer der Übertragungswege, die bei den Tests dokumentiert sind, nutzte einen Influenza-Stamm, um das bewusstseinsverändernde Virus pandemieartig zu verbreiten.

Bei alledem geht es darum, den Geist der Bevölkerung zu infizieren und die Menschen, wie es die Regierung nennt, »normal« zu machen. Wobei »normal« für die Regierung natürlich »gehorsam und geistlos« bedeutet.

Das alles wird in einem…

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