Das Lügen-Imperium schlägt zurück – und trifft sich selbst!

Oliver Janich

Der Niedergang der Massenmedien scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Wie ein angeschlagener Boxer schlägt der Mainstream um sich und bleibt dabei stets unter der Gürtellinie.

Im Dezember hatte bereits das Springer-Blatt Die Welt zum Schlag gegen die alternativen Medien ausgeholt und dabei nichts weiter als ein großes Luftloch produziert. Nun hat das vermeintliche Flaggschiff des Journalismus, die FAZ, nachgelegt und dabei neue Rekorde in Sachen Niedertracht und Unsachlichkeit aufgestellt. Unter der Überschrift »Die Angstindustrie« lieferten gleich zwei »Elite-Journalisten« einen Artikel ab, der wieder einmal bar jeglicher Fakten bezüglich der angeblichen »Verschwörungstheorien« war.

Steinwürfe aus dem Glashaus

Die Stoßrichtung des Artikels ist so dreist, dass einem die Luft wegbleiben will. Hauptstoßrichtung ist diesmal der Vorwurf, die alternativen Medien würden ein Geschäft mit der Angst betreiben. Wie bitte? Dieser Vorwurf enthält gleich zwei Fehler in einem. Erstens sind es die Mainstream-Medien, die seit Jahrzehnten ein Geschäft mit der Angst betreiben:

  • Angst vor dem islamistischen Terror, obwohl der in der Regel von den Regierungen westlicher Länder und Arabiens fabriziert, gefördert oder zumindest geduldet wird.
  • Angst vor sozialem Abstieg, obwohl dieser allein durch die Regierungen verursacht ist, was im Mainstream in keinster Weise thematisiert wird.
  • Angst vor einem Krieg mit Russland, obwohl der eigentliche Aggressor der Westen ist: Sehen Sie hierzu eine spieltheoretische Analyse von mir in diesem Video mit dem Titel »Droht ein Krieg in Europa?«.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. In jedem Herrschaftssystem wird mit Angst regiert und die Massenmedien sind Teil dieses Systems. Und genau dieses Herrschaftssystem wird durch die alternativen Medien bedroht.

Der Schein der Unabhängigkeit

Exakt deshalb greift die »Lügenpresse« (von einer »Jury der Wahrheitssuchenden« unter meinem Vorsitz zum »Wort des Jahres« gewählt) zu einem zweiten Argument, das an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist: Mit diesen »Verschwörungstheorien« würde Geld verdient.

Erstens verdienen die Massenmedien Milliarden an ihren zahlreichen Lügen, dieFAZ GmbH allein erzielt Umsätze um die 260 Millionen Euro pro Jahr – Tendenz zum Glück fallend. Aber immerhin ist sie so »anständig«, nur das Geld von freiwillig zahlenden Kunden zu nehmen, während die »öffentlich-rechtlichen« Sender ihre Milliarden mit Waffengewalt eintreiben.

Aber auch die angeblich unabhängigen Medien wie die FAZ profitieren von den Zwangsmilliarden, indem deren Redakteure regelmäßig in Talkshows des Staatsfunks Werbung in eigener Sache betreiben dürfen.

Ein Musterbeispiel dafür liefert der Fall der taz-Chefredakteurin Ines Pohl. Sie hatte es angesichts der manipulativen Bildausschnitte bezüglich des Trauermarsches für die Opfer des »Terroranschlags« in Paris gewagt, zu schreiben, dass »das Wort ›Lügenpresse‹ nicht nur ein Hirngespinst der Pegida-Anhänger ist.« Nachdem sie daraufhin von Kai Gniffke, Chefredakteur vonARD aktuell, zurechtgewiesen wurde, ruderte sie reumütig zurück. Denn sonst – so die versteckte Drohung – würde sie nicht mehr in den ARD-Presseclub und andere Staatsfunk-Talkshows eingeladen werden.

Genau so funktioniert die faktische Gleichschaltung der Medien in Deutschland. Sicherlich hat jeder die Freiheit, einen Verlag zu gründen. Aber wenn man nicht regelmäßig vom Staatsfunk eingeladen wird, bleibt der Verlag auch klein. Manche Mainstream-Blätter sind so schlecht, dass sie selbst diese Einladungen nicht davor bewahren, Pleite zu gehen. Inzwischen verliert der Mainstream auf breiter Front Leser.

Mobbing der eigentlichen Geschäftemacher

Doch das wirklich perfide an diesem Argument der Geschäftemacherei ist, dass die alternativen Medien zum überwiegenden Teil überhaupt kein Geld verdienen. Die meisten »Bürger-Journalisten« betreiben die Aufklärung aus Leidenschaft und schießen noch zu – auf jeden Fall, wenn man die viele Zeit und Energie, die dabei draufgeht, miteinbezieht. Der Kopp-Verlag dürfte einer der wenigen sein, die überhaupt nennenswerte Erlöse erzielen, weshalb sich die FAZ auch besonders auf ihn eingeschossen hat und über die Umsätze des Verlages im Millionenbereich schwadroniert.

Dabei kann man heilfroh sein, wenn ein alternativer Verlag ein Geschäftsmodell gefunden hat, mit dem sich Geld verdienen lässt, ohne zu lügen. Die Mainstream-Medien suchen nach einem solchen Geschäftsmodell im Internet geradezu verzweifelt, obwohl sie im Gegensatz zu den alternativen Medien die Unterstützung von Großkonzernen haben, die Teil dieses korporatistischen Manipulationssystems sind. Kleiner Tipp: Versucht´s mal mit der Wahrheit! Meine 9/11-Titel beiFocus Money waren innerhalb von Stunden ausverkauft und wir hätten damals ein Vielfaches davon verkaufen können.

Kopp finanziert seine für den Leser kostenlosen Artikel über den Verkauf von Büchern und anderen Produkten quer. Über diese Bücher heißt es dann bei der FAZ:

Sie suggerieren Insiderwissen über angebliche Bedrohungen, die von Politik und den Massenmedien verschwiegen werden. Nur wer sich schnell mit der entsprechenden Lektüre eindeckt, kann Krankheit, finanziellem Ruin und Krieg noch entgehen.

So schlecht ist die Beschreibung gar nicht. Man muss nur das Wort »suggerieren« durch »verbreiten« ersetzen und das Wort »angebliche« streichen, dann passt es. Denn natürlich liefern die »FAZkes« keinen Beleg, der die Benutzung dieser Worte rechtfertigt.

Oder, liebe Leitjournalisten, wie würden Sie die Enthüllungen Ihres ehemaligen Kollegen Udo Ulfkotte in dem Buch Gekaufte Journalisten sonst bezeichnen, wenn nicht als »Insiderwissen«?

Bis heute wurde gegen das Buch nicht geklagt, was mit Sicherheit der Fall gewesen wäre, wenn da auch nur eine Unwahrheit drin stehen würde.

Wer braucht schon Argumente?

Als Nächstes nehmen sich die »Presstituierten« einen der Star-Autoren von Kopp, früher selbst in Diensten der Mainstream-Medien, vor:

Kopp-Autor Gerhard Wisnewski hält es in einem aktuellen Beitrag für möglich, dass hinter den Mordanschlägen von Paris nicht Islamisten, sondern »Werkzeuge der amerikanischen Global-Strategie« stecken. Er stellt einen gedanklichen Zusammenhang zu den »inszenierten Anschlägen auf das World Trade Center« 2001 her. Stoßrichtung des Artikels: Anschläge wie in New York und Paris nutzt der Westen, um Stimmung gegen den Islam zu machen, um seinen »Kampf der Kulturen« führen zu können. »Ein gegen den Islam geeintes Europa ist exakt der Baustein für ein Weltreich von amerikanischen Gnaden, wie es den Vereinigten Staaten wohl vorschwebt«, schreibt der Autor. Die »plötzlich erschienene« Pegida-Bewegung passt da bestens in dieses Weltbild einer westlichen Verschwörung gegen den Islam.

Gegenargumente? Fehlanzeige. Wie man sich sachlich mit den Argumenten von Wisnewski auseinandersetzt, demonstriere ich in diesem Interview mit ihm. Wie man sieht, kann man durchaus unterschiedlicher Ansicht – beispielsweise über die Entstehung der PEGIDA Bewegung – sein. Wisnewski und ich tauschen hier sachliche Argumente aus, ohne den anderen persönlich anzugreifen. Die gesamte Crew und ich arbeiten hier übrigens unentgeltlich und schießen noch Geld für die Technik zu.

Lob der Einheitsmeinung

Für die FAZ hingegen ist es verwunderlich, dass verschiedene Kopp-Autoren unterschiedliche Meinungen vertreten:

Eigenartig nur, dass in einem anderen Beitrag Gründe aufgezählt werden, für Pegida auf die Straße zu gehen, und gegen die angebliche Islamisierung gepoltert wird. Was denn nun? Ist Pegida Teil einer westlichen Weltverschwörung oder eine unterstützenswerte Bewegung gegen die»Islamisierung Deutschlands«? Die Kopp-Kunden scheinen solche Widersprüche nicht zu stören.

Nein, liebe »Leid- und Neid-Journalisten«, die Leser stört es nicht, wenn ein Verlag seinen Autoren nicht vorschreibt, welche Meinung sie zu vertreten haben. Die »FAZkes« beklagen hier, dass dieKopp-Autoren nicht gleichgeschaltet sind! Das lässt doch tief blicken. Und natürlich muss das böse Wort »Weltverschwörung« auftauchen, obwohl von dieser in keinem einzigen Kopp-Artikel die Rede ist, es sei denn, der Autor distanziert sich genau von dem Vorwurf, er würde von einer Weltverschwörung ausgehen (siehe Kopp-Archiv).

Mehr Propaganda!

Ähnlich unsachlich gehen die FAZ-Journalisten natürlich auch mit anderen alternativen Medien um. Was dem ganzen Artikel die Krone aufsetzt, ist das:

Psychologen wissen: Wer eine Meinung öfter hört, ist eher geneigt, ihr zu glauben. Wiederholungen machen steile Thesen zwar nicht wahrer, aber glaubwürdiger.

Das haut einen wirklich vom Hocker! Die Autoren beschreiben hier nichts weniger als das uralte Propaganda-Prinzip, das schon Hitler und Goebbels bekannt war: Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann wird sie geglaubt. Aber es sind ja gerade die Massenmedien, die ihre Thesen ständig wiederholen und denen dafür auch ein Vielfaches an Mitteln zur Verfügung steht.

Wie sagte doch Goethe schon so schön:

Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

Na, dann wollen wir mal versuchen, die Wahrheit ein paarmal zu wiederholen:

»Lügenpresse, Lügenpresse, Lügenpresse, …«

Deutschland das Einwanderungsparadies und die Armutsschwelle

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Während das bunte Deutschland der gut verdienenden Funktionäre, Berufspolitiker, der Beschäftigten der Genderinstitute, der alimentierten Kämpfer gegen Rechts, der Sozialwissenschaftler und der sonstigen Beschäftigten der unproduktiven Spökenkiekerei  das Paradies Deutschland untergehen sehen, wenn nicht die Zuwanderung junger kräftiger Männer aus aller Welt forciert wird, meldet sich auch hier und dort der fast unsichtbare Rand unserer Gesellschaft zu Wort, die fleißigen, die armen Menschen, deren Einkommen, trotz mehrerer „Jobs“ kaum reicht, die Miete für die Wohnung zu bezahlen oder täglich ein ordentliches Essen für die Familie auf den Tisch zu bringen. Wir fragen deshalb unsere verantwortlichen Wirtschaftsführer und Politiker, „wie wäre es, wenn ihr euch mal Gedanken über bezahlbare und anständige Wohnung in den Ballungszentren für deutsche Familien machen würdet, statt Milliarden in die Migrationsindustrie zu stecken?“ Ihr kontert natürlich gleich, das sei ja ganz billiger Populismus, ausländerfeindlich zudem auch noch. Wir stellen die Zusatzfrage, ist das nicht die Wirklichkeit, was hier…

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N24: Leipzig im Ausnahmezustand! „SIE SCHWENKEN DEUTSCHLANDFAHNEN“!!!

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Der Widerstand der Bevölkerung wächst! Immer mehr angebliche „Amtshandlungen“ platzen

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Der Widerstand der Bevölkerung wächst - Immer mehr angebliche Amtshandlungen platzen

Es ist sehr erfreulich, dass es im hiesigen Land immer mehr Leute gibt, die sich nicht länger von der rechtswidrigen Bürokratie beeindrucken lassen.

Entschlossen und alles andere als obrigkeitshörig setzen sich mehr und mehr aufgewachte Menschen gegen Willkür, Abzocke, Lügen und Widerrechtlichkeiten zur Wehr.

Das folgende Video ist nicht nur höchst informativ, sondern auch interessant und mitten aus dem Leben.

Es handelt von Menschen, die sich erfolgreich gegen bereits Aufgezähltes zur Wehr gesetzt haben.

Sie werden in diesem Zusammenschnitt das Abblitzen von sogenannten Gerichtsvollziehern erleben können…

– behauptete „Richter“, die gar nicht erst eine Verhandlung eröffnet bekommen…

– Polizeischeinbeamte, denen nur noch „gute Weiterfahrt“ zu wünschen übrig bleibt und vieles mehr.

Mehr als ein halbes Jahrhundert wurde der Bevölkerung vorgelogen, dass es sich bei dem hiesigen Land um einen Rechtsstaat handeln würde.

Ebenso lange glaubten die Menschen, dass im hiesigen Land vieles mit rechten Dingen zugehen würde.

Sie werden erstaunt…

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DER EURO CRASHT WIE GEPLANT

Tatverdächtiger lenkte Verdacht auf Pegida

Gedenkveranstaltungen für Khaled I.: Der Mörder lief mit Foto:  picture alliance / dpa

Gedenkveranstaltungen für Khaled I.: Der Mörder lief mit Foto: picture alliance / dpa

DRESDEN. Der mutmaßliche Mörder von Khaled I. hat offenbar gezielt versucht, einen fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat zu konstruieren. Der mittlerweile geständige Mitbewohner von Khaled I., der 26 Jahre alte Hassan S., hatte gegenüber Medien von einer großen Furcht berichtet, in der angeblich die siebenköpfige Wohngemeinschaft von Asylbewerbern aus Eritrea seit den Pegida-Demonstrationen lebe. „Wir haben solche Angst“, sagte Hassan S. damals der Tagesschau.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete nach einem Besuch der Asylbewerber-WG: „Feindselige Blicke oder Beschimpfungen hätten sie auch schon vor den Pegida-Aufmärschen erlebt, doch in den vergangenen Wochen sei die Stimmung immer bedrohlicher geworden, sagen sie.“ Bei diesen Schilderungen, die ein fremdenfeindliches Tatmotiv nahelegten, tat sich der nun hauptverdächtige Hassan S. besonders hervor. So heißt es weiter:

„Hassan S. kritzelt ein Hakenkreuz auf einen Zettel, da ihm das arabische Wort für dieses Symbol nicht einfällt: ‘Sowas haben sie uns schon vorher immer wieder auf die Türen geschmiert. Unsere Betreuer haben uns gesagt, daß wir aufpassen sollen.’“ Passanten seien ihnen bei einem Gang zur Moschee vor dem Vorfall feindlich begegnet. Von einer Umquartierung halte er nichts. „Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“

Lobbyorganisationen sahen bereits „erstes Pegida-Opfer“

Mehrere Lobbyorganisationen haben gleichfalls einen fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat nahegelegt. „Gerade in diesem Moment des Schocks und der Trauer ist es wichtig, daß Dresden zu ihren Flüchtlingen hält“, heißt es in einer mittlerweile gelöschten Pressemitteilung des Islamischen Zentrums Dresdens. „Für viele Asylbewerber und Migranten scheint sich die Angst vor einem rassistisch motivierten Mord zu bestätigen.“ Auf einer Veranstaltung sprachen Vertreter des Vereins laut Tagesschau von Khaled als „erstem Pegida-Opfer“.

Der Geschäftsführer der Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt in Dresden, Robert Kusche, schilderte die Stimmung unter den Asylbewerbern nach dem Vorfall gegenüber der taz als „bedrückt und ängstlich“: „Sie machen sich Sorgen, daß sie die nächsten sind.“ In einer Pressemittelung heißt es: „Wir hoffen nicht, daß Khaled das erste Todesopfer der rassistischen Mobilisierung der letzten Monate ist. In der derzeitigen Stimmung in Dresden haben wir eine Zunahme rassistischer Angriffe feststellen müssen.“

„Rache für Khaled“

Auch der Fachreferent im Kulturbüro Sachsen, Michael Nattke, zog nach dem Mord eine Verbindung zu den Montags-Demonstrationen der Pegida. „In Dresden gibt es starke Anfeindungen gegenüber Asylsuchenden, insbesondere an Montagen“, wußte Nattke gegenüber der taz zu berichten. An den Demonstrationen nehme eine „vierstellige Anzahl von organisierten Neonazis mit einem unheimlichen Aggressionspotential“ teil. In seinem Büro sei man an jedem Montag überrascht, „an dem es nicht zu einer krassen Gewalttat kommt“.

Bei den zahlreichen Gedenkveranstaltungen für den ermordeten Asylbewerber in Dresden, Leipzig, Potsdam und Berlin wurden Slogans wie „Rassismus tötet“, „Rache für Khaled“ oder „Wir sind Khaled“ skandiert. Auch Hassan S. trat mit seinen Mitbewohnern bei einer Veranstaltung auf. Auf Abbildungen sind diese mit übergroßen Fotos von Khaled I. zu sehen. Hassan S. befindet sich derzeit wegen Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft.

Über das Motiv der Tat herrscht derzeit noch Unklarheit. Die Staatsanwaltschaft spricht allgemein von einem „Streit über die Haushaltführung“. Laut dem Nachrichtenportal MoPo24 heißt es aus Ermittlerkreisen, es handele sich vermutlich um eine Beziehungstat. Eifersucht habe eine Rolle gespielt. Wie der Spiegel unter Berufung auf Obduktionsergebnisse berichtet, habe das Opfer zur Tatzeit unter massivem Drogeneinfluß gestanden. (FA)

Aus der Reihe Kapitalismusirrsinn – Heute: Realwirtschaft im Sinkflug – EZB heizt Spekulationen an

 

Mowitz

Mario Draghi, Hoher Priester der Europäischen Zentralbankkirche vom letzten Auferstehungstag, (EZB), der zum rechten Glauben schon während seiner Tätigkeit bei Goldman Sachs, Wall Street, New York fand, flutet nun die europäische Glaubensgemeinschaft mit dem apostolischen Segen des billigen Euros. Daraus wird neue Hoffnung geschöpft und die Fackel des Glaubens, bis zum nächsten Finanzcrash, weitergereicht.

Durch den Kauf von toxischen Schrottpapieren, (Schuldzettel die das Papier nicht wert sind auf dem sie gedruckt sind), die in europäischen Banken lagern, und für deren Erwerb die heilige EZB zwischen März 2015 bis Ende September 2016 monatlich 60 Milliarden Euro – also insegesamt 1,14 Billionen Euro drucken muss, um im Grunde nichts anderes zu tun als Banken zu sanieren. Das ist mehr als der Wert sämtlicher DAX-Unternehmen, der im Augenblick 1,075 Billionen Euro beträgt.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

Eine der ersten Reaktionen der internationalen Spekulationsmärkte, auch bekannt als internationale Finanzmärkte, war, dass der DAX der am „Tag der Verheißung“ einen Sprung von 1,3 Prozent nach oben, auf die Bestmarke von 10.435 Punkten, machte. Tendenz steigend. Eine große Freude für jeden Aktienbesitzer. Je mehr Aktien man besitzt, umso größer die Freude.

Für die Flutung der Märkte musste als Gespenst das Risiko einer angeblich anstehenden Deflation in Europa bemüht werden, das man an sinkenden Verbraucherpreisen, vor allem wegen des manipulierten Ölpreis-Verfalls, festmachte.

In einer Pressemitteilung macht Sahra Wagenknecht am 22.01.2015 darauf aufmerksam, dass:

„Statt mit einer Billionensumme die Spekulation auf den Finanzmärkten anzuheizen sollte die Europäische Zentralbank mit dem Geld lieber öffentliche Investitionsprogramme anschieben. Die Anleihekäufe sind ein Dopingmittel für die Finanzmärkte, sie treiben Aktienkurse und andere Vermögenspreise noch weiter nach oben und machen die Reichsten noch reicher. Die Zeche für dieses Spiel zahlt die Mittelschicht, deren Sparguthaben und Pensionsansprüche entwertet werden.[…..]

Das Anleihekaufprogramm der EZB ist der Beweis, dass Frau Merkel und Herr Schäuble bei der Lösung der europäischen Schuldenkrise total versagt haben. Die katastrophalen Kürzungsprogramme haben die Schuldenprobleme nicht gelöst, sondern weiter verschärft….“ Weiter >>>

Es wäre an der Zeit die Frage nach dem Fortbestand des Kapitalismus neu zu beantworten.

FH