Donezk: Kiewer Armee verwandelt Agrarböden im Donbass in Minenfelder

Die Kiewer Armee hat weite Agrarflächen auf dem Territorium der selbst ernannten Volksrepublik Donezk in Minenfelder verwandelt. Das teilte Republikchef Alexander Sachartschenko Journalisten am Samstag mit.

„Bis zu 30 Prozent der landwirtschaftlich nutzbaren Flächen sind bereits von den Ukrainern vermint. Minen wurden von verschiedenen Armeeformationen ohne Abstimmung miteinander und ohne Markierung der Koordinaten gelegt. Deshalb gibt es keine umfassenden glaubwürdigen Minenfeldkarten.“ Sachartschenko zufolge werden Angehörige der Pioniertruppen der Donezker Republik im Frühling mit dem Freilegen der Territorien beginnen.

Nach Angaben des Stabes der Volkswehr in Donezk hatten die Kiewer Militärs die von internationalen Konventionen verbotene Brandmunition erneut eingesetzt. „Die Lage an der Berührungslinie zwischen der ukrainischen Armee auf der einen Seite sowie der Volkswehr von Donezk und Lugansk auf der anderen Seite bleibt weiterhin angespannt“, hieß es in Donezk.

Eskalation in Ukraine: EU droht Russland – Lockerung der Sanktionen gestoppt – US-Söldner in flagranti ertappt (Videos)

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USA als „Aufseher“: Lockerung der Russlandsanktionen vorerst gestoppt – Nach Eskalation von Ukraine-Konflikt: EU-Außenbeauftragte Mogherini droht Russland mit Konsequenzen – US-Söldner in Mariupol zufällig entdeckt durch ukrainische Journalistin.

„USA bringen EU auf Linie“, hieß es dieser Tage in einem Kommentar der Geschäftszeitung „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“. So bissig kommentierte die Zeitung die an die Presse gedrungene Nachricht, dass das Weiße Haus faktisch die Bemühungen der Europäischen Union zur schrittweisen Einstellung des Sanktionskrieges gegen Russland blockiert habe.

Die Sanktionen gegen Russland seien den Europäern, wie im vergangenen Jahr der US-Vizepräsident Joe Biden bekannte, unter dem Druck Washingtons verordnet worden. Der Entwurf eines sogenannten „Diskussionspapiers“ zur Lockerung der Sanktionen war vom Europäischen Auswärtigen Dienst unter Führung der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini ausgearbeitet worden.

Laut Russlands Premier Dmitri Medwedew beliefen sich die negativen Folgen der Russlandsanktionen Europas 2014 auf 40 Milliarden Euro. 2015 können die Verluste 50 Milliarden erreichen. Die Hauptsache ist jedoch, dass die Sanktionen beiden Seiten schaden.

Übrigens leitete die europäische Chefdiplomatin bis in die jüngste Vergangenheit das Außenministerium Italiens. Und dieses Land traf der Bumerang der antirussischen Sanktionen besonders schmerzhaft: Laut einigen Angaben verlor die italienische Wirtschaft im vergangenen Jahr mindestens sieben Milliarden Euro. Laut anderen Angaben könnten es bis zu 20 Milliarden Euro gewesen sein. Federica Mogherini war es auch, die die Ausarbeitung eines Plans zur allmählichen Lockerung der antirussischen Sanktionen initiierte, der beim Außenministertreffen der EU am 19. Januar erörtert werden sollte.

Interessant ist dabei, dass dieses Diskussionspapier dem amerikanischen „Wall Street Journal“ zugespielt wurde. Diese Zeitung ist im Grunde genommen ein Sprachrohr der Politik des Weißen Hauses. Auf welche Art und Weise ein internes Dokument der Europäischen Kommission in die Hände amerikanischer Journalisten gelangen konnte, ist unbekannt.

Allerdings bemerkt die Zeitung „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“, dass es „angesichts der Heerschar von US-Lobbyisten und Spin-Doctores“ durchaus denkbar sei. Aber wie dem auch sei, das Ziel wurde erreicht – die EU-Initiative, so die Zeitung, wurde „abgeschossen“.

Das Übrige war quasi eine Sache der Technik. Der Chef des Weißen Hauses telefonierte mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ob in diesem Telefonat konkret vom Mogherini-Diskussionspapier die Rede war, ist ungewiss, aber die Schlussfolgerung drängt sich von selbst auf. In denselben Tagen traf sich Obama mit David Cameron, wobei die Notwendigkeit betont wurde, den starken Druck auf Russland beizubehalten. Das Weitere war bereits durchaus zu erwarten. Wie die Zeitung „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ bemerkt, ist es beim Treffen der EU-Außenminister in Brüssel „daher folgerichtig zu einem Rückzieher“ gekommen.

Die erste Kehrtwende um 180 Grad machte dabei Frau Mogherini selbst. Angesichts der entflammten Kämpfe im Donbass erklärte sie, es könne kein „Zurück zum business as usual“, das heißt, zu dem, wie es vorher war, geben. Für eine Fortsetzung der Sanktionen sprachen sich auch die Vertreter jener Länder aus, die früher für eine ausgewogenere Herangehensweise eingetreten waren, insbesondere Ungarn und Tschechien. Eine gewisse Eigenständigkeit versuchten Luxemburg, Österreich und Spanien zu demonstrieren, doch ihre Stimmen gingen unter im antirussischen Chor solcher Musterschüler des transatlantischen Mentors wie Großbritannien, Bulgarien, Polen, Litauen, Belgien, Schweden, die Niederlande, Dänemark und Irland.

Video: Angst und Verzweifelung – RT berichtet über das Leid der Zivilbevölkerung im Donbass

Die italienischen Unternehmen verlangen die Aufhebung der Sanktionen — ebenso die Beschäftigten in Deutschland, wo 26 000 Unternehmen Beziehungen zu Russland unterhalten. Die Deutschen stellen sich die Frage, weshalb die Bundeskanzlerin dem eigenen Land Schaden zufüge.

Der Vizepräsident der Akademie für geopolitische Probleme, Wladimir Anochin, sieht in dem Geschehen nichts Überraschendes. Konkret sagte er Folgendes:

„Alles ist gesetzmäßig. Amerika will eine Schwächung Russlands durchsetzen, und zwar mit Europas Händen. Zugleich versucht es, wo es selbst minimal unter den Sanktionen leidet, Europa als seinen Konkurrenten, nicht aber als Bündnispartner, auszuschalten. Auf der ‚Grünen Woche‘ – der internationalen Landwirtschaftsmesse in Deutschland — erklang die Bitte an Russland, die Gegensanktionen zu lockern. Entweder ist man dort zur Vernunft gekommen oder man hält uns für dumm. Sie sollten begreifen, dass die Sanktionen Europa nichts Gutes bringen werden.“

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Nach Eskalation von Ukraine-Konflikt: Mogherini droht Russland mit Konsequenzen

Die weitere Eskalation des bewaffneten Konflikts im Osten der Ukraine wird unweigerlich zu einer ernsthaften Verschlechterung der Beziehungen zwischen der EU und Russland führen. Das erklärte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini am Samstag.

„Wohnbezirke von Mariupol wurden von einem von den Separatisten kontrollierten Gebiet aus beschossen. Das passierte nach mehreren Attacken der Volkswehr in den letzten Tagen im Donbass. Die weitere Eskalation des bewaffneten Konflikts wird tragische Folgen für die leidgeprüfte Bevölkerung nach sich ziehen“, sagte die EU-Chefdiplomatin.

Für die Attacke auf Mariupol machte die ukrainische Militärführung die Volkswehr in Donezk verantwortlich. Diese habe in der Nacht zum Samstag östliche Vororte des von der ukrainischen Armee kontrollierten Mariupol beschossen. Die Volkswehr dementierte. „Unsere Kräfte im Raum von Mariupol verfügen nicht über Artilleriesysteme, die für den Beschuss der genannten Ortschaft hätten eingesetzt werden können – die Entfernung ist zu groß“, sagte ein Sprecher des Volkswehrstabes in Donezk.

Video:

„Wir gehen von einer Provokation der ukrainischen Militärs aus. Nach uns vorliegenden Angaben wurde aus der Siedlung Stary Krim am nördlichen Stadtrand von Mariupol geschossen“, sagte der Sprecher, der anonym bleiben wollte.

Am Samstagabend teilte der Donezker Republikchef Alexander Sachartschenko mit, dass die Volkswehr der selbst ernannten Republik Donezk im Osten der Ukraine eine Offensive Richtung Mariupol am Asowschen Meer gestartet hatte. „Das wird wohl das beste Denkmal für all unsere Todesopfer sein“, sagte Sachartschenko beim Niederlegen von Blumen an einer Bushaltestelle in Donezk, an der bei einem Granatbeschuss am Donnerstag sieben Menschen getötet und 17 verletzt worden waren.

Video: Ein US-Söldner in Mariupol zufällig entdeckt durch ukrainische Journalistin

Quellen: RT/Reuters/de.sputniknews.com vom 25.01.2015

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Eine Reinigung von unvorstellbarem Ausmass

24.01.2015

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Es kommt eine  Reinigung von allem, was dieser Sozialismus in 100 Jahren angerichtet hat. Die Verwerfungen und die Ansprüche einer Konsumgesellschaft auf Kredit sind unglaublich. Das wird jetzt alles nach dem Crash in weniger als einem Jahr beseitigt werden.

Von Walter K. Eichelburg

Die Hinterlassenschaft die sozialistischen Jahrhunderts:

Seit 1914 mit Beginn des 1. Weltkriegs haben wir den Sozialismus in Europa. Das verstärkte sich mit Kriegsende, als die Monarchien durch sozialistische Regierungen gestürzt wurden. Inzwischen leben mehr als 50% der Bevölkerung vom Staat. Das war nur möglich durch stetige Kreditexpansion durch den Staat, die Firmen und die Privatpersonen. Das hat jetzt ein Ende, das Schuldgeldsystem ist im Zusammenbruch. Damit wird danach auch der Sozialismus von heute unfinanzierbar.

Der Sozialismus hat uns nicht nur eine unendlich grosse Bürokratie in Staat und Firmen hinterlassen. Es ist auch eine übermässig grosse Dienstleistungsgesellschaft entstanden, die auf Konsum und billigem Kredit aufgebaut ist. Dazu gehört alles von Shopping Malls, Hotels, Bürohäusern bis zu einem übergrossen Finanzsektor. Das muss alles weg und durch eine Produktivgesellschaft ersetzt werden.

Ausserdem ist ein Anspruchsgesellschaft entstanden, in der jeder studieren und Karriere in einem Konzern oder beim Staat machen will. Das Leben besteht für die Systemlinge nur mehr aus Arbeit und Prestige-Konsum. Das muss alles weg.

Der Reinigungsprozess

Dieser beginnt nach dem bald kommenden Finanzcrash. Die „Crash-Botschafter“ sind bereits unterwegs und sagen allen, die zuhören wollen, dass der Crash des Finanzsystems und der Staaten die Lösung ist. Das ist so.

In meinen letzten Artikeln habe ich beschrieben, was kommt: „Wenn die Banken schliessen“, „2015 – das Jahr der Wende“.

Der Reinigungsprozess beginnt mit dem Crash. Der Euro soll noch  vor dem US-Dollar crashen und zwar bald. Alle Papier-Währungen werden in eine schnelle Hyperinflation gegenüber Gold und Silber gehen. Damit schliessen auch die Banken. Damit sind auch die Staaten pleite, denn diese brauchen Banküberweisungen zum Überleben. Diese sollte es dann zumindest für einige Monate nicht mehr geben.

Laut jüngsten Informationen von meinen Elite-Quellen, die meine Artikel und Hartgeld.com mitlesen wurde wieder betont, dass das was kommt, noch furchtbarer sein wird, als ich es beschreibe:

6 Monate wird man in der Fluchtburg verbringen müssen, man braucht Hausverstand. Bei Reisen ist die Sicherheitslage zu prüfen. Mindestens ein halbes Jahr wird gefährliches Chaos herrschen.

Alles was wir uns an Entbehrungen, usw. vorstellen können wird noch über alle Massen übertroffen.

Es wird für einige Zeit einfach nichts mehr funktionieren, die Staaten sind wirklich pleite, damit fallen alle Renten, sozialen Transferzahlungen, Staatsgehälter usw. aus. Die Logistiketten der Supermärkte werden zusammenbrechen. Für Lebensmittel wird man in den Städten mit Gold bezahlen müssen. Schrecklicher Hunger wird ausbrechen, dazu Kriminalität, usw. Man braucht unbedingt eine Fluchtburg am Land.

Bald werden die Völker nach einem Retter schreien. Solange die Medien noch funktionieren, wird man mit der Werbung für eine neue Monarchie beginnen. Man wird die neuen Monarchen dann als Retter aus der Not installieren. Diese werden einmal die öffentliche Sicherheit wieder aufbauen müssen. Das wird einige Monate erfordern. Das Militär und die Polizei werden mit fliegenden Fahnen zu den neuen Regenten überlaufen, denn diese werden mit neuem Gold- und Silbergeld bezahlen können.

Und jetzt zu einer eher unappetitlichen Seite des Reinigungsprozesses. In den letzten Tagen erschien wieder ein langer Artikel von Hrn. Klima: „Rentner und Pensionisten – nach dem Crash todsichere Todeskandidaten?“.

Ja, um die Wahrheit auszusprechen: Rentner, Pensionisten, chronisch Kranke, Pflegefälle, Behinderte sind eine Art von Todeskandidaten, ausser, sie haben krisenfestes Vermögen oder können selbst ein Einkommen generieren. Die Gesellschaft braucht sie nicht mehr und kann sie nicht mehr erhalten. Dazu kommen auch Unmengen von Jüngeren, die bisher in entbehrlichen Staatsjobs oder auf Sozialhilfe waren. Viele von denen haben keine praktischen Überlebensfähigkeiten. Nicht vergessen, die neuen Staaten werden nur max. 10% des heutigen Personals beschäftigen.

Der Hunger wird speziell in den Grosstädten epidemische Ausmasse erreichen. Hier ein Kommentar von mir auf Hartgeld.com:

Nach dem Crash wird fast keiner mehr Miete zahlen und die Wohnungen werden voller Hungerleichen sein. Das wird grauslich für jene, die das ausräumen müssen.

Die neuen Monarchien:

Siehe auch meinen Artikel:  „Das neue Kaiserreich“.

Laut letzten Informationen aus meinen Elite-Quellen soll das neue Habsburger-Westkaiserreich unter Karl Habsburg noch grösser werden als im Artikel beschrieben. Neben den deutschsprachigen Staaten sollen auch die Niederlande und der flämische Teil Belgiens dazukommen und möglicherweise sogar Skandinavien. Praktisch alle Regierungen und Könige in Europa werden wegen ihrer sozialistischen Politik gestützt werden. Denn diese ist dann nicht mehr finanzierbar.

Daneben wird vermutlich ein Habsburger-Ostkaiserreich unter Georg Habsburg entstehen, das Ungarn und einen Grossteil der slawischen Staaten umfassen soll. Aber dazu habe ich weniger Informationen. Es wird auch wieder ein russisches Zarenreich geben, das etwas grösser als heute sein soll. Und ein chinesisches Kaiserreich. Frankreich soll wieder ein Königsreich werden und dürfte die französischsprachigen Teile der Schweiz und Belgiens bekommen.

Jetzt zu Deutschland und zum Habsburger-Westkaiserreich. Deutschland hat eine Sonderrolle als Wirtschaftsmacht und wird den neuen Goldstandard vorgeben. Wird auch Ordnungsmacht in Europa, mit weltweiter Bedeutung. Es soll ein grosser, zusammenhängender Wirtschaftsraum entstehen.

Wer in diesem Kaiserreich lebt, wird es relativ gut haben – im Vergleich zu Süditalien, Spanien oder Osteuropa. Denn hier wird die stärkste Wirtschaftskraft von ganz Europa konzentriert sein.

Unter dem Kaiser sind Regionalfürsten mit eigenen Expertenräten – die Regierungen. Es wird die selbe Währung für das ganze Kaiserreich gelten, den Namen sagt man mir noch nicht.

Das Chaos nach dem Fall des Sozialismus und die Entbehrungen werden so gross sein, dass die neuen Königshäuser 10000% Rückhalt in der Bevölkerung haben werden.

Etwa ein Jahr nach dem Crash wird eine „goldene Zeit“ beginnen, besonders für die Leistungsträger, die von erdrückenden Steuern und erdrosselnder Bürokratie befreit sein werden. Es wird für Wirtschaftswachstum gesorgt werden, denn es muss viel repariert werden.

Für die Günstlinge des heutigen Systems wird die neue Zeit sicher nicht golden, denn Sozialleistungen, Subventionen und schöne Staatsjobs wird es nicht mehr geben. Die werden sich neue Jobs suchen müssen, meist weit unterhalb ihrer Qualifikation – soferne sie die Chaoszeit überleben.

Eine politische Klasse im heutigen Sinn wird es nicht mehr geben. Den mitlesenden „verborgenen Eliten“ gefällt mein Wunsch nach der Zwangsarbeit im Steinbruch für die heutige, willkürliche und verschwenderische politische Klasse besonders gut. Dort darf sie zur „Selbsterkenntnis“ kommen.

Ach ja, für besondere Verdienste für Reich und Monarchie soll es Ehrenämter zusammen mit der Adelung geben. Das gilt auch für publizistische Verdienste.

www.hartgeld.com

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/34472-eine-reinigung-von-unvorstellbarem-ausmass

Flug MH370: Jacob Rothschild erhält alle Patente für implantierbare Microchips

Wo ist MH370?

Wo ist MH370?

Foto: AFP/Getty Imges

Flug MH370: Jacob Rothschild erhält alle Patente für implantierbare Microchips

Epoch Times, Montag, 18. August 2014 13:18

Michael Winkler – Tageskommentar

25. Januar 2015

Merkeldeutschland schickt mit dem aus dem Amt gejagten Christian Wulff die dritte Reservegarnitur zur Trauerfeier für den saudischen König Abdallah. Seine Majestät, der GAU aller Bundespräsidenten, zieht es vor, mit seiner Mätresse und einigen ausgesuchten Bekannten seinen 75. Geburtstag zu feiern. Ihre Majestät, Angela die Schreckliche Merkel, geruht sich krank zu melden. Offenbar hat das saudische Königshaus keine attraktiven Männer zu bieten, die sie gerne besucht. Laut einer Radio-Meldung soll sich Außenminister Steinmeier in Afrika herumtreiben. Laut Protokoll kämen noch Bundestagspräsident Lammert (immerhin die Nummer 2, nach Gauck und vor Merkel) oder Vizekanzler Gabriel in Frage. Doch selbst die haben allem Anschein nach Besseres zu tun, als einem engen Verbündeten des Westens die letzte Ehre zu geben. Also blamieren wir uns mit Wulff. Wobei ich damit nicht dessen Auftreten meine, sondern die Peinlichkeit seiner politischen Stellung.

Die Volksarmee des freien Teils der Ukraine hat mit dem Angriff auf Mariupol begonnen. Diese Stadt ist für die Kiewer Revolutionsregierung strategisch wichtig, denn sollte sie befreit werden, gäbe es eine Landverbindung durch Neurußland zur russischen Krim. Nun ruft der Kiewer Janzenjud die UNO um Hilfe, obwohl es seine Revolutionsregierung war, welche die Friedensvereinbarungen gebrochen hat, die in Minsk getroffen worden waren. Unser qualitätsfreies Fernsehen zeigt gerne Bilder mit ukrainischen Panzerverbänden, die blau-gelb beflaggt irgendwo herumstehen. Die Leichen amerikanischer Söldner in NATO-Uniformen und ausgerüstet mit NATO-Waffen bekommen wir nicht gezeigt, sonst kämen wir womöglich auf den Gedanken, daß die Russen gar nicht die Bösen sind.

„Patrioten sind Idioten überall!“ – „Wenn ihr Deutschland liebt, ist das für uns ein Grund, euch zu hassen!“ – „Bomber-Harris, do it again!“ – Tolle Sprüche kennen diese jungen Leute, die alles bestreiten, bloß nicht ihren Lebensunterhalt. Obwohl, dies sind die Hätschelkinder unserer Regierung, die werden von unseren Volldemokraten mit unseren Steuergeldern unterstützt. Keine Sorge, solche Ansichten sind nicht neu, diese ausgeprägte Dekadenz gab es schon im alten Rom. Wenig später war das Imperium Geschichte. Und die jungen Leute? Die wurden totgeschlagen. Die Ausländer – in diesem Fall die Westgoten – hatten eben Mitleid.

Was ist eigentlich los mit dem Islam? Mit der Gründung Israels wurde ein Pfahl in den Leib des Islam getrieben, der eine seither schwärende Wunde erzeugt hatte. Die Amerikaner haben die islamische Welt mit Despoten überzogen – vom Schah zu Saddam Hussein bis Hosni Mubarak – und diese wieder entsorgt, sie haben Terror-Organisationen gegründet – von Al Qaida über Boko Haram bis zum „Islamischen Staat“ -, und sie haben diverse Terror-Anschläge verübt, die den Islamisten in die Schuhe geschoben wurden – vom World Trade Center über London und Madrid bis hin zu Charlie Hebdo. So ein böser Islam aber auch!

Hier in Deutschland haben vor allem die Gerichte gezielt Haß auf die Moslems erzeugt. Musel klagt gegen Kreuze? Gericht gibt ihm recht! Musel klagt gegen Schweinefleisch in der Kantine? Gericht gibt ihm recht! Musel verlangt einen Gebetsraum in der Schule? Gericht gibt ihm recht! Musel begeht Ehrenmord? Gericht erkennt auf mildernde Umstände wegen kultureller Tradition. Musel mag keinen Weihnachtsmarkt? Aber sicher, das heißt in Zukunft Jahresend-Markt, bevor ihm ein Gericht recht geben muß. Jede dieser Entscheidungen ist idiotisch, sie dienen alle nur dazu, ein Feindbild Islam aufzubauen. Junge Moslems glauben, sie könnten sich alles erlauben, deshalb führen sie sich entsprechend auf.

Es sind nicht die Muslime, die an allem schuld sind, und es ist nicht PEGIDA, die fremdenfeindlich auftritt – es ist unsere politische Führung, die uns gezielt gegen den Islam aufhetzt. Sobald es diesem Land schlechter geht, werden die Gutmenschen die Seiten wechseln. Dann gibt es für die Fremden nicht mehr Tischlein deck dich, sondern nur noch Knüppel aus dem Sack. Und die Leute, die bisher die „Flüchtlinge“ verteidigt haben, verkünden dann, daß die Mehrheit dieser Invasoren keinerlei Asylgründe vorzubringen wußte.

An diesem Sonntag wird in Griechenland gewählt. Wie es aussieht, steht das Land vor einem Linksruck. Das läßt sich nachvollziehen, denn obwohl mindestens 240 Milliarden Euro nach Griechenland geschickt worden sind, ist nichts beim Volk angekommen. War ein schöner Reibach für die Banken, wenn auch nicht ganz so viel, wie damals bei der Abwicklung der DDR. Seien wir also dankbar, daß Goldman Sucks in Griechenland keinen einzigen Cent verloren hat. Was die Griechen nach der Wahl machen werden? Oh, das wird lustig. Vermutlich reicht es nicht zur absoluten Mehrheit, und einen Staatspräsidenten bekommen sie auch nicht hin. Also werden sie noch mal wählen. Und noch einmal, und noch einmal… Bis Engel Aloisius aus dem Münchner Hofbräuhaus auftaucht und ihnen die göttlichen Eingebungen vorbeibringt.

http://michaelwinkler.de/

Noch einmal Russel Brand – Interview mit deutschen Untertiteln

(admin: So wie ich das sehe, ist der Typ verrückt, völlig abgedreht, crazy. Nun, da wir wissen, wer er ist, sieht das alles völlig anders aus. Nun, Illuminaten sind erwiesener Maßen Psychopathen).

Veröffentlicht am 03.11.2013

Russell Brand, Schauspieler und Comedian, im Interview mit Journalist und Nachrichtensprecher Jeremy Paxman, vom Oktober 2013 auf BBC News – hier mit deutschen Untertiteln, um das sehr interessante Gespräch der beiden für noch mehr Menschen zugänglich zu machen.

Die Übersetzung mag nicht perfekt sein – verzeiht, bin kein native speaker, aber ich hab mich bemüht und ich denk, die Grundmessage ist klar: REVOLUTION!
Konstruktive Kritik wird gern entgegen genommen.

RUSSEL BRAND IS ILLUMINATI !!! DO NOT BE FOOLED !!!

Siehe dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/2015/01/24/russell-brand-trews-charlie-hebdo/

und DANKE an Solist!!

Russel Brand has become vocal in the public eye about issues that are important to us as individuals. But can we trust this man? Does he really care about everyday people or is he a pawn of the rich and powerful to lure us into a deception?

Come and like us on Facebook @ http://www.facebook.com/thevigilantchristianmar­io

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Think-Tanks: Die Vernetzung der Elite

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Immer mehr Think-Tanks und andere vergleichbare Organisationen entstehen in der westlichen Welt. Deren Einfluss ist jedoch schwer zu durchschauen. Weder die genaue Tätigkeit noch Finanzierung und normitative Interessen sind heute noch transparent. Dennoch zeigt sich das Bild einer immer stärker vernetzten Elite, die immer intransparenter wird so der Politikwissenschaftler Dieter Plehwe in einem Telepolis-Interview. Die Gesellschaft müsse deren Einfluss auf Medien, Wissenschaft, Militär und Politik stärker im Blick haben um eine demokratische Gesellschaft langfristig zu gewährleisten. Doch das Zauberwort sei: Transparenz.

Dem Vorwurf der Verschwörungstheorie, dem man als Forscher immer wieder ausgesetzt sei, wenn sich man sich mit Macht- und Einflusszusammenhängen beschäftige, nimmt Plehwe gelassen auf. Der Politikwissenschaftler sagt, die Vorwürfe lenkten möglicherweise nur von der Erkenntnis ab, dass “ein Vorstandsvorsitzender eines Großkonzerns oder der Präsident einer Universität wohl doch erheblich einflussreicher ist als eine Büroschreibkraft, ein Lagerarbeiter, oder ein temporär beschäftigter Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt.”

Plehwe betrachtet vorallem die Entwicklung der letzten Jahrzehnte besonders kritisch. “Seit den 1980er Jahren wurde zusätzlich der Typus der parteiischen Stiftungs- und Think-Tank-Arbeit erheblich verstärkt, der sehr viel schwieriger zu durchschauen ist, weil er nicht so leicht analysiert werden kann” so der Wissenschaftler. Außerdem würden ” wichtige Fragen wie: wer finanziert Think Tanks, warum werden sie finanziert, welche Verbindungen gibt es in Richtung Wirtschaftsinteressen, Politik und Medien etc., häufig nicht beantwortet” werden.

Jürgen Roth erkennt in seinem Bestseller “Spinnennetz der Macht” hinter den elitären intransparenten Think-Tanks dieses Landes auch mediale Interessen. So sei es “ein großes Interesse” transatlantischer Netzwerke die öffentliche Meinung bewusst zu beeinflussen. Plehwe bemängelt eine solche Entwicklung und nennt den Grund dafür. Er sieht ein Grundsätzlich geändertes Journalismusverständnis. Die Eliten würden sich immer enger vernetzen, als das die Öffentlichkeit wahrnimmt. Ein stets unkritischer Journalismus oder gar eine Verschränkung ist dabei nicht behilflich.

Quellen: heise.de/PublicDomain/neopresse.com vom 21.01.2015

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Geliebter Halsabschneider: Heuchler aller Länder vereint in Trauer um König von Saudi-Arabien

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Saudi-Arabiens König Abdullah ist tot. Der 91jährige starb am frühen Freitagmorgen (Ortszeit), wie das Herrscherhaus über das staatliche Fernsehen mitteilte. Riad und sein Wahabitenregime sorgen immer wieder für Schlagzeilen, sei es wegen der anhaltenden Entrechtung von Frauen, öffentlicher Enthauptungen – zehn seit Jahresbeginn – und Auspeitschungen, sei es wegen Lohnsklaverei und der rigorosen Auslegung des Islam oder dem Export von Terror – insbesondere nach Syrien – und Ölpreisschiebereien.

(Foto: Staatsbesuch und Rüstungsdeals: König Abdullah mit Kanzlerin Merkel in einer Limousine auf dem Berliner Flughafen Tegel (7. November 2007))

Die Großen der Welt schert derlei wenig. Am Freitag waren sie vereint im Trauerchor und gingen vor dem weltgrößten Erdölexportland auf die Knie. US-Präsident Barack Obama gab den Ton vor und lobte König Abdullah als aufrichtigen und mutigen Führer, zu dem er eine »echte und warme Freundschaft« unterhalten haben will. »Die Nähe und Stärke der Partnerschaft zwischen unseren zwei Ländern ist Teil von König Abdullahs Vermächtnis«, ließ der Friedensnobelpreisträger in Washington wissen. Israels Präsident Reuven Rivlin würdigte den verstorbenen saudischen Multimilliardär als »Musterbeispiel eines geerdeten, umsichtigen und verantwortungsvollen Führers mit einer tiefen religiösen Tradition«. Als »Hüter« der heiligen Stätten Mekka und Medina habe Abdullah um die sensible Lage in Jerusalem gewusst und eine Vermittlerrolle eingenommen, schrieb Rivlin laut dpa in einer Mitteilung. Seine kluge Politik habe zur Stabilität im Nahen Osten beigetragen.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zollte dem Verstorbenen für »seine ausgewogene und vermittelnde Politik im Nahen Osten (…) Respekt und Anerkennung«. Laut Bundespresseamt sprach Merkel in einem Kondolenztelegramm dem neuen saudischen König Salman Ibn Abdelasis (79) ihr »tief empfundenes Mitgefühl« aus. Seinen Halbbruder Abdullah würdigte sie mit den Worten: »Mit Klugheit, Weitsicht und großem persönlichen Einsatz ist er für eine behutsame Modernisierung seines Landes und für den Dialog der islamischen Welt mit dem Westen eingetreten.« Springers Bild, auflagenstärkstes Boulevardblatt in Europa, stimmte hymnisch ein: »König Abdullah gehört zu den beliebtesten Monarchen in der Geschichte des islamischen Königreichs Saudi-Arabien. Seine Popularität dürfte neben dem harten Durchgreifen der Polizei auch dazu beigetragen haben, dass es während des Arabischen Frühlings von 2011 in dem islamischen Königreich nur wenige Protestaktionen gab.

Letzteres weiß man auch in Bahrain zu würdigen. Scheich Hamad, im Jahr 2011 von Abdullahs Panzern vor einem Volksaufstand bewahrt, lobpries am Freitag den im Nachbarland verstorbenen Monarchen als »weisen Herrscher«, der sein Leben seinem Volk, der Nation, der Religion und der Menschlichkeit gewidmet habe. Der Emir von Kuwait, Scheich Sabah, erklärte, mit Abdullah habe die Welt »einen ihrer großen Männer« verloren.

In die Abdullah-Verehrung stimmte auch Russlands Präsident Wladimir Putin ein, wohl wissend, dass die Saudis in den vergangenen Jahren die Aufständischen in Syrien mit Militärgerät und Milliardengeldern unterstützt und damit jede Friedensinitiative Moskaus sabotiert haben. Der Kremlchef würdigte König Abdullah als »weisen und kontinuierlichen Staatsmann und Politiker«. »Seine Hoheit hat viel getan für die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Bevölkerung«, schrieb Putin nach Angaben des Kreml an das Königreich.

Syrien, Hauptleidtragender der saudischen Terrorhilfe in den vergangenen Jahren, war da ehrlicher. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete den Tod Abdullahs in zwei Sätzen. Saudi-Arabiens Regionalkonkurrent Iran kondolierte förmlich.

Quellen: dpa/jungewelt.de vom 24.01.201

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