Israelische Soldaten gestehen – Es geht um Völkermord in Palästina!

Veröffentlicht am 30.07.2014

Über 1200 Tote und mehr als 7000 Verletzte, zumeist Zivilisten, das war die Bilanz der Aggression gegen den Gazastreifen, deren Fortsetzung Israel mit Unterstützung der USA angekündigt hat, ungeachtet der Anklagen wegen Völkermords.

Zweieinhalb Wochen nach Beginn des Krieges gegen die 1,8 Millionen Einwohner des Gazastreifens wird es immer offensichtlicher, dass die zionistischen Kräfte einen Völkermord veranstalten. Das Territorium von rund 350 qkm ist ein Friedhof, dem die Lebenden nicht entkommen können, die Flucht scheint aussichtslos angesichts der organisierten und methodischen Ausrottung, die ein ganzes Volk und alle Gebäude, Güter, Infrastrukturen und Sitze zum Ziel hat, wie Christopher Wade aus Gaza für die Journalistes sans frontièresberichtete.

Die am 8. Juli begonnene Offensive wurde am Donnerstag, 17. mit dem Eindringen von israelischen Bodentruppen in den Streifen verschärft. Seither hört die Zahl der Opfer, mehrheitlich Zivilisten und darunter über hundert Kinder, nicht auf zu steigen.

Für die Bodenoperation wurden 53 Tausend israelische Soldaten und gewaltige Mittel mobilisiert, die durch das Dauerfeuer der Bombardierungen durch die Luftwaffe, die Marine und die Artillerie der Zionisten unterstützt werden, welche die modernste militärische Technologie und nicht-konventionelle Waffen benutzen, wie im Fall von Splitterbomben, wie Russia Today berichtete.

Elektrische Energie und Lebensmittel mangeln, und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) warnt, dass innerhalb von Tagen «die gesamte Bevölkerung ohne Wasser verzweifeln wird». Die Ansteckungsgefahren und der Zusammenbruch des Abwassersystems lassen vorhersehen, dass die Leute Epidemien ausgesetzt werden, warnt das IKRK weiter.

Schon diese Woche aktualisierte die Agentur der Vereinten Nationen für die Palästinenschen Flüchtlinge das Total der bei dieser Organisation Schutz suchenden Palästinenser auf 100’000. Die Verletzten können nicht evakuiert werden, und in den Spitälern, die ebenfalls Zielscheiben der Bombenangriffe sind – wie geschehen am Montag, 21., in Dir el Balah –, kämpft man verzweifelt um die Rettung von Leben, in der Furcht, dass sie wieder mit schweren Verletzungen zurückkommen. Die Ärzte ohne Grenzen machten am Sonntag, 20. gegenüber AFP Anzeige davon, dass die Mehrheit der im Spital von Shifa ankommenden Verletzten Frauen und Kinder sind, und dass die Hälfte der zur Reanimation geschickten Verletzten schliesslich sterben, während es den anderen an der dringlichsten chirugischen Hilfe fehlt.
Massaker mit Zustimmung

Das Massaker vom Samstagmorgen, 19. in Chajaya in der Umgebung von Gaza, dem mehr als 60 Personen zum Opfer fielen, ist ein Beispiel für das, was die Nationale Behörde Palästinas (ANP) als «von Besatzungkräften» verübte «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» einstuft. ANP-Präsident Mahmoud Abbas bekräftigt den Appell zu einer «unverzüglichen internationalen Intervention zum Schutz der Zivilbevölkerung des Gazastreifens».

Abbas traf sich schon diesen Montag in Doha (Katar), mit dem Führer der Hamas, Khaled Meshaal. Gemeinsam forderten sie den Schluss der israelischen Aggression und die Aufhebung der Blockade gegen den Gazastreifen, und bekräftigten den nicht rückgängig zu machenden Entscheid zu einer nationalen Einheitsregierung, und stimmten in diesem Sinne überein, «dass alle palästinensischen Fraktionen wie ein Team in Richtung auf einen Waffenstillstand arbeiten müssen».

Inzwischen begab sich der Chef der nordamerikanischen Diplomatie in die ägyptische Hauptstadt Kairo. Das Ziel von John Kerry ist es, die Kapitulation der Palästinenser sicherzustellen, und Hamas dazu zu zwingen, «bedingungslos einen allseitigen Waffenstillstand» anzunehmen, erklärte er in einem Interview der ABC.

Auf der Linie der Erklärungen von Barack Obama, beharrte der nordamerikanische Staatsekretär darauf, die Hamas verantwortlich zu machen und warf der Bewegung vor, sie würde Tel Aviv zu «weiteren Aktionen provozieren»; Kerry verteidigte das «Selbstverteidigungsrecht» Israels und qualifizierte die Vorgänge in Gaza als «unangenehme Sache». Schon vorgängig hat seine Sprecherin Jen Psaki, auf Anfrage nach der Zahl der Toten, die man in USA als genügend betrachten würde, um von Genozid zu sprechen, geantwortet, dass es «einen breiten Fächer von Definitionen gibt».

Es kann daher nicht verwundern, wenn der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu am Sonntag, 20. mit der Garantie auftrat, dass «wir eine komplexe und intensive Tiefenoperation ins Innere des Gazastreifens vollziehen, die von der Welt unterstützt wird», wobei er klar machte, dass die mächtigste Kriegsmaschine der Region nicht beabsichtigt, damit aufzuhören, dass sie Palästinenser liquidiert und ihnen noch mehr Bodenparzellen entzieht. Solange sie nicht gestoppt wird.

Dazu ein wichtiger Kommentar von Lothar W.:

Dieses Eingeständnis von den israelischen Soldaten erfolgte bereits vor einem halben Jahr. Wo aber blieb da ein entsprechender Aufschrei der Presse, etwa organisierte Mahnwachen, Lichterketten und ähnliches Gedöns? Nichts davon – oder zumindest kaum je nennenswert, nur am Rande unter „ferner liefen“; sind ja auch nur Palästinenser! Solidaritätskundgebungen veranstaltet man hingegen allenfalls für wenige, meist jüd.(!) Opfer im Zusammenhang mit irgendwelchen (false flag?) Anschlägen. Ist das groß angelegte Flüchtlingsdrama der Palästinenser, gezielt verursacht durch israelisches Militär bei massiven Kriegsangriffen, denn wirklich keine Erwähnung wert? Diese Flüchtlinge kommen ja auch gar nicht erst aus dem sozusagen größten Freiluftgefängnis der Welt heraus, insofern besteht das Problem gar nicht erst, sie hier in Europa bei uns aufnehmen zu müssen. Es gibt demnach anscheinend sogar p.c. Flüchtlinge und ebensolcheinkorrekte, d.h. 2. Klasse.
Ist denn eigentlich bei dieser Gelegenheit noch niemandem aufgefallen, daß der Charlie-Anschlag in Paris nur eine vordergründige Kulisse zur Ablenkung bot (ein Initialzünder gleichsam) für das eigentliche, in zweiter Linie veranstaltete Massaker in dem jüd. Supermarkt dort? Wie paßt das zusammen, etwa im Rahmen eines LIHOP? Waren denn da auch islamistische Hintergründe ein wirklich glaubhaftes Motiv? Daß gerade dieses Geschehen dennoch seine besondere Aufmerksamkeit in der Presse beanspruchte, ist gar nicht mal so nebensächlich und zufällig ist es schon erst recht nicht, um es explizit zu erwähnen. Es gehörte doch unzweifelhaft auf die Agenda der auszuführenden false flag-Aktionen, woraus dann noch mehr Einstimmung der Öffentlichkeit für weitere, angeblich unumgängliche Überwachungsmaßnahmen und den nicht nachlassenden „Krieg gegen den Terror“ generiert werden konnte. Gerade in solchen speziellen Zusammenhängen einer medial wirksam angelegten Opferrolle sind die Vertreter der „Auserwählten“ jedenfalls auffällig oft an vorderster Stelle mit dabei (beherrschen sie ja u.a. auch die Filmschmiede HOLLYWOOD mit reichlich Kulisseninszenierung, was unstreitig faktisch festzustellen ist – oder nennen wir es meinetwegen auch HOLOWOOD, ganz wie man es sehen möchte, das wäre ja nur ein ebenbürtiges Synonym für kulissenbehaftete, virtuelle Scheinwahrheiten, um den Geist und das Denken manipulativ zu beeinflussen). Immerhin veranstaltet ja der J.funk ARD just eine ganze Themenwoche(!) nur zur „Befreiung von Auschwitz“ von vor 70 Jahren – das muß man sich mal vorstellen! Warum solch ein plakativer, primärer Stellenwert, na, können Sie es sich schon denken? Der Dauerkollektivschuldkomplex der Deutschen hat den designierten Zufriedenheitsgrad offenbar noch nicht erreicht, da muß wohl noch nachgelegt werden. Schwimmen die Felle nicht schon längst weg?
Es gibt allerdings auch eine Gegenveranstaltung am 31.012015 in Naumburg/Saale, unter der Schirmherrschaft von Ursula Haverbeck – ja, hier braucht man offenkundig wirklich mal und zu Recht auch ein nötiges Gegengewicht zur allzu einseitigen, sonst üblichen Mediendarstellung der LÜGENPRESSE, um Balance zu halten. Diese Frau weiß sehr wohl, wovon sie schreibt und spricht und kann es auch belegen, man sollte es ihr daher schon voller Respekt abnehmen können. Doch dann würde ja für sehr viele erfolgreich hirngewaschene Menschen leider ihr fest zementiertes Weltbild zerbröseln wie die WTC-Türme an 9/11, und sie könnten selber in den Verdacht geraten, „Antisemiten“ zu sein – oh Gott, oh Gott, wie furchtbar! …
Dabei ist das Bomben auf Palästina eine äußerst heftige antisemitische Strategie in der Tat gewesen, wenn man es von der Begriffsdefinition mal ganz nüchtern und objektiv betrachtet. Nun, da wiegt allerdings der p.c. Keulenfaktor, eben eine solche Keule medienwirksam nur zu schwingen und allein damit schon einen gewissen Totschlagseffekt erfolgreich zu erzielen, einfach schwerer.
Ich hasse nichts mehr als alle Lügen und Ungerechtigkeit, jede Art von Einseitigkeit (wirklicher Propaganda) und das Messen mit zweierlei Maß!!! Dessen schäme ich mich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, es ist meine Pflicht, der Wahrheit dienlich zu sein, auch und gerade gegen den Mainstream. Wie heißt es so zutreffend: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen (Apg 5,29). So ist es.

 

Was bedeutete der Tod eines saudischen Königs für Muslime?

von Yavuz Özoguz (muslim-markt)

Gestern ist der 90-jährige Monarch von Saudi-Arabien namens Abdullah als gestorben gemeldet worden und für Muslime eröffnet sich einmal mehr eine neue Chance, um die Wahrheit zu erkennen.

Wer war jener Abdullah? Zunächst einmal war er der Sohn einer Ausbeuterfamilie und selbst einer der größten Ausbeuter. Die Familie verprasst das Geld des Volkes für einen Lebensstil, den selbst der Pharao nur schwerlich erreichen konnte. Das für Muslime heiligste Land der Erde wurde mit britischen Kolonialisten nach dem Namen dieser verkommenen Familie benannt, was allein schon schlimm genug wäre. Es ist weltweit der einzige Staat, der den Namen einer Familie trägt, und das ausgerechnet im Land des Propheten des Islam. Aber gleichzeitig wagt es sich der Herrscher auch noch, den Begriff „König“ zu beanspruchen, ein Titel, der nach dem Islam nur Gott zusteht, wie es in Sure 114 nachzulesen ist.

Auch nach westlichen Maßstäben war jener Abdullah ein lupenreiner Diktator, zumindest so lange, so lange er diktieren konnte. Als er es nicht mehr konnte, hat ihn sein Halbbruder abgelöst. Unter allen Ländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung ist Saudi-Arabien das gesetzmäßig rückschrittlichste, sogar rückschrittlicher als Afghanistan vor der US-Besatzung! Während der Palast in goldenen Bädern badet und verkommene Partys in Monakos Spielcasinos und Luxusbordellen finanziert, muss ein Teil des Volks darben und der schiitische Teil der Bevölkerung wird brutal unterdrückt.

Sein ausschweifendes Leben war nicht immer zu verheimlichen und neun Ehen waren der äußerliche Schein, um die Konkubinen zu vertuschen. Eine seiner Ehefrauen (angeblich die Hauptfrau) ist Tante von Baschar al-Assad. Selbst sie konnte ihren Mann nicht davon abhalten, Syrien in einen fürchterlichen Bürgerkrieg zu verwickeln. An den Händen jenes Verbrechers klebt so viel Blut unschuldiger Menschen, dass es nur noch von Größen wie Bush oder Obama übertroffen werden kann.

Mit der Bush-Familie war er eng befreundet. Aber auch Gerald Ford und Bill Clinton hat er wie Vater und Sohn Bush bei seinen Besuchen symbolisch die Hände geküsst. König Abdullah verlieh Bush als Zeichen seines Vertrauens den „King Abdulaziz Ehrenorden“. Der selbsternannte „Hüter der beiden Heiligen Stätten“, wie er sich nennen lässt, war mit der größten Unterdrückerfamilie des Imperiums unserer Epoche eng befreundet. Dazu sagt der Heilige Qur’an:

„Stuft ihr etwa die Tränkung der Pilger und die Erhaltung der unantastbaren Moschee dessen gleich ein, der überzeugt ist von Allah und an den letzten Tag glaubt und sich auf Allahs Weg anstrengt? Vor Allah sind sie nicht gleich. Und Allah weist nicht den ungerechten Leuten den Weg.“ (9:19)

Abdullah hat jeden Befehl der Westlichen Welt bestmöglich erfüllt. Er hat einerseits dafür gesorgt, dass das Bild des Steinzeitislams weltweit aufrechterhalten bzw. ausgebaut werden konnte. Andererseits hat er auf Befehl den Ölhahn so weit aufgedreht, wie seine Herren es forderten, damit Iran, Russland und Venezuela geschädigt werden. Saudi-Arabien ist der einzige Staat auf der Erde, der Frauen verbietet Auto zu fahren. Aber gemessen an den sonstigen Menschenrechtsverletzungen ist das das geringste Übel! An der Macht konnte er nur bleiben mit Hilfe der unzähligen US-Soldaten, die ihn und sein Regime mit Waffengewalt schützen. Beim Libanon-Massaker der Zionisten fiel er den Libanesen verbal in den Rücken.

Die Berichterstattung in den Westlichen Medien nach seinem Ableben ist wirklich unerträglich: Er wird hier nahezu als „Befreier“ vorgestellt. Es gibt wohl kaum einen derart lupenreinern Diktator, der solch eine wohlwollende Berichterstattung in der Westlichen Welt erhalten könnte. Auch westliche Politiker loben den Tyrann: Merkel drückt tiefes Mitgefühl aus und lobt „Klugheit und Weitsicht“ des verstorbenen Diktators. US-Präsident Obama lobt ihn öffentlich als aufrichtigen und mutigen Monarchen. Wie kann eine Monarchie aufrichtig sein, wenn sie nicht die Monarchie abschafft? Der König lässt jeden kritischen Journalisten verfolgen und die Opposition vernichten. Die Köpfe der Westlichen Welt trauern um ihn?! Die Köpfe von Kritikern werden abgeschnitten im Land.

Ja, das ist eine großartige Chance, eine neuerliche großartige Chance für Muslime wie auch Nichtmuslime, um zu erkennen, dass es der Politik in der Westlichen Welt weder um Menschenrechte noch um irgendetwas anderes geht, was man als „menschlich“ bezeichnen könnte. Es geht ausschließlich um Macht, Reichtum, Herrschaft und Unterdrückung. Und die Verantwortungsträger der Westlichen Welt stehen auf der Seite der schlimmsten Unterdrücker. Einmal mehr kann das die gesamte Welt erkennen. Wer verstehen will, warum das Bild des Islam heute so katastrophal in der Westlichen Welt ist, aber gleichzeitig die Vertreter der katastrophalsten Auslegung des Islam so extrem geehrt werden, wird verstehen, wie hier die Propaganda eben nur ein Mittel ist, um Muslime zu unterdrücken. Denn die Befreiungstheologie des Islam stellt sich gleichermaßen gegen Unterdrückung und Tyrannei. Deswegen muss jene Befreiungstheologie einerseits diskreditiert werden und andererseits die Hauptvertreter der Diskreditierung geehrt und gelobt werden, so lange sie sich dem Diktat der Westlichen Welt unterwerfen. Und das hat jener Abdullah ganz bestimmt!

König Abdullahs Tod hat aber auch eine theologische Komponente, die kuriose Züge hat. Der Tod eines König Abdullah gehört zu den prophezeiten Zeichen der Wiederkunft Imam Mahdis (a.).

Nach manchen Überlieferungen, die allerdings keine verlässliche Verfolgbarkeit ermöglichen, wird ein König, der einen Tiernamen trägt, in Hidschaz (arabische Halbinsel) herrschen. Nach seinem Tod solle sein Bruder, der Abdullah heiße, herrschen. Wenn dessen Tod verkündet werde, sei die Zeit der Erlösung nahe. Manche Muslime im 21. Jh. n.Chr. haben die Hoffnung, dass die Prophezeiung sich auf König Abdullah ibn Abd al-Aziz von Saudi-Arabien bezieht, der am 1. August 1924 in Riad geboren ist und dem 1. August 2005 seinen Bruder Fahd im Königsthron beerbt hat. Der Name “Fahd” bedeutet Gepard oder Leopard. Am 23.1.2015 wurde der Tod von König Abdullah verkündet. Allerdings wird jene Überlieferung von vielen Gelehrten stark angezweifelt zumal sie zwar im Internet stark kursiert aber auf keine Originalquelle zurückgeführt werden kann.

Es gibt aber andere Überlieferungen zum Thema, die nicht so spezifisch aber dafür erheblich zuverlässiger sind:

In einer Überlieferung sagt Imam Sadiq (a.): „Ich bin bereit, jenem die Rückkehr des Imam Qa’im (a.) zu versichern, der mir den Tod von Abdullah versichert. Die Muslime werden sich nicht auf eine Person (als Nachfolger) einigen können und dies wird nicht enden, außer durch unseren Imam. Wenn Allah will, wird das Königreich der Jahre enden und das Königreich der Tage und Monate wird beginnen.“ Die Überlieferung steht in dem Werk Bihar-ul-Anwar aus dem 17. Jh. Die Überlieferung selbst stammt aus dem 8. Jh. n. Chr. Imam Qa’im ist ein Titel des erwarteten Erlösers Imam Mahdi (a.). Könige gibt es in Mekka erst seit der britischen Besatzung. Aber auch unter den vorherigen Herrschern gab es in den großen Dynastien keine Abdullahs. Kein ommayyadischer Herrscher über Mekka oder Abbaside noch osmanischer Herrscher hieß so. Und unter den Zwischendynastien hieß auch keiner so. Einige Muslime haben deshalb eine besondere Hoffnung entwickelt, dass die Erlösung näher gerückt sei. Denen ist Folgendes zu sagen:

Zweifelsohne ist die Erlösung näher gerückt, wie sie jeden Tag näher rückt. Doch gibt es nicht hinreichend motivierende Zeichen, um sich selbst auf dem Weg der Hoffnung und Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit weiterzuentwickeln? Ist die Existenz der Islamischen Republik Iran, das jeden Tag Zeichen ausstrahlende Werk Imam Chamene’is und auch sein jüngster Brief an die Jugend der Westlichen Welt nicht Motivationshilfe genug? Sind es nicht hinreichend Zeichen, wie die unzähligen Zeichen der Zeit das Puzzlebild des Lichtes immer deutlicher scheinen lässt? Warum sollte da das Ableben eines elenden Tyrannen noch mehr motivieren? Für Letzteren gilt: Das letzte Hemd hat keine Taschen. Und das ist kulturüberschreitend für alle Menschen gültig. Von allen seinen Palästen kann der Möchtegernkönig nichts mitnehmen, nicht einem jenen Palast in der Nähe der Heiligen Abrahamstätte, wo Abraham (a.) Ismail (a.) opfern sollte, aber der ort dennoch für Pilger nicht zugänglich ist, weil er für die Sicherheit des Palastes abgesperrt wurde.

Jener Verstorbene muss sich selbst mit seiner eigenen Seele auseinandersetzen, die ihm alle seine Schadtaten aufzeigen wird! Wir, die wir noch leben, sollten die Chancen der Zeit nutzen und im Sinn des jüngsten sensationellen Briefes Imam Chamene’is die Wahrheit noch intensiver als zuvor studieren und noch liebevoller vorleben als zuvor.

http://krisenfrei.de/was-bedeutete-der-tod-eines-saudischen-koenigs-fuer-muslime/

Michael Winkler – Tageskommentar für den 27.01.2015

Am 27. Januar 1859 wurde der bisher letzte deutsche Kaiser, Wilhelm II., geboren. Er diente dem Deutschen Reich vom 15. Juni 1888 bis zum 9. November 1918 als Staatsoberhaupt und starb am 4. Juni 1941 im Exil in den Niederlanden. Sein Großvater, Wilhelm I., gründete das Deutsche Reich und bereitete den Boden für dessen Entwicklung. Sein Vater, Friedrich III., amtierte nur 99 Tage, bevor er an Kehlkopfkrebs verstarb. Die 30 Jahre seiner Herrschaft prägen unsere Ansicht des Wilhelminischen Zeitalters. Das Deutsche Reich war damals der modernste und stabilste Staat der Erde, der ohne größere Wirtschaftskrisen eine ständig wachsende Bevölkerung in Lohn und Brot brachte. Deutschland wurde in dieser Zeit führend in Wissenschaft und Technik. Es bedurfte der Anstrengung der ganzen Welt, um dieses Reich zeitweise davon abzuhalten, die führende Rolle auf diesem Planeten einzunehmen. Der Krieg gegen das Reich ruinierte das Britische Empire, vernichtete das Russische Zarenreich und beendete die Weltmachtsträume Frankreichs. Einzig und allein die USA profitierten vom Ausbluten Europas.

Die Leistungen des Deutschen Reiches und seines Kaisers werden heutzutage entweder totgeschwiegen oder verzerrt dargestellt. Der Kaiser habe einen Uniformfimmel gehabt, sich sechsmal am Tag umgezogen, berichtet man uns. Daß es im Deutschen Reich praktisch keine Analphabeten gegeben hatte (weniger als ein Prozent), verschweigt man der bildungsfernen BRD lieber. Deutsche Historiker verbreiten immer noch die Lüge der Siegermächte, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trage, dabei war es das Reich, das bis zuletzt um den Frieden gerungen hat. Und es war Deutschland, das sich während des Krieges ständig um Frieden bemüht hat, um einen Verständigungsfrieden nach europäischer Tradition. Bekommen hat es schließlich einen Rachefrieden nach alttestamentarischem Vorbild. Alle qualitätsfreien Propagandamedien überschwemmen uns mit eingefärbten Informationen der zwölfjährigen Hitlerzeit. Das hat immerhin den Vorzug, daß die Geschichtsverfälscher die Finger von der bedeutenderen 30jährigen Zeit Wilhelms II. lassen.

In Griechenland hat die Partei Syriza knapp die absolute Mehrheit verpaßt. Mit 149 Sitzen benötigt sie einen Koalitionspartner, und sie hat diesen auf der rechten Seite gefunden. Der Juniorpartner bringt 13 Sitze ein, womit sich eine stabile Regierung ergibt. Für die Wahl des Staatspräsidenten muß sich diese Regierung noch weitere Partner suchen. Anders als in unserer Bananenrepublik, wo sich die Volldemokraten erst einmal auf ihren Lorbeeren ausruhen können, schreibt die griechische Verfassung dem Wahlsieger vor, binnen dreier Tage eine Regierung zu bilden. Merkelhaften Verhältnissen mit einem Taktieren über drei Monate hinweg, wie wir es nach der letzten Bundestagswahl erlebt haben, wird so wirksam vorgebeugt. Alexis Tsipras hat bereits am Tag nach der Wahl den Amtseid abgelegt – was Merkel einmal mehr als stinkfaule Zauderamsel bloßstellt.

Die Vertreter der Troika haben bereits verkündet, daß sie einen griechischen Sonderweg nicht akzeptieren wollen. Sie schließen einen weiteren Schuldenschnitt aus. Wir dürfen also davon ausgehen, daß genau das passieren wird. Europäische Politiker sind es nicht gewohnt, daß jemand zäh die Interessen des eigenen Landes und des eigenen Volkes durchsetzt. Das haben zuletzt die Engländer unter Thatcher und die Franzosen unter Mitterand getan, seither herrscht eine gewisse Nachgiebigkeit. Bei der BRD sogar bis zum Exzeß der Selbstaufgabe, wir dürfen also erwarten, daß Merke großzügig mit deutschem Steuergeld umgehen und Schäubles Schwarze Null ignorieren wird.

Wie es aussieht, hat der Islamische Staat die Schlacht um Kobane vorerst verloren. Nachdem genügend unerfahrene Freiwillige dort verheizt worden sind, mußten sich die korantreuen Muslime zurückziehen. Die gelegentlichen Bombenabwürfe der Amerikaner haben dazu beigetragen, entscheidend dürften die Peschmerga gewesen sein, sowie kurdische Freiwillige, die ihre Heimat verteidigt haben. Aber keine Sorge, Gott ist groß, und Allah gefallen angehäufte Leichenberge mindestens so sehr wie Jahwe. Daß es diesmal die eigenen Anhänger sind, ist nicht so wichtig.

michaelwinkler.de

 

Putin: Ukrainische Armee ist eine Fremdenlegion der NATO

Avatar von UnbekanntTerraherz

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin bezeichnete der Ukraine-Konflikt im Osten der Ukraine als die Verwirklichung der Eindämmungspolitik der NATO gegenüber Russland. Die Einheiten der ukrainischen Armee bezeichnete er dabei als eine Fremdenlegion der NATO.
Quelle RT: https://www.youtube.com/watch?v=0gNIo…

Deutschland+Russland

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Die Mär vom Holocaust und die verbotene Wahrheit

Avatar von onkelmannyZeitzentrum

Eine Information von D. Weide, Hmb, daww@gmx.de, 10.10.2012

Vor 65 Jahren befreiten US-Truppen das KZ Dachau. In einem amerikanischen Nachrichtenfilm wurde kurz danach behauptet, in Dachau seien Insassen in Gaskammern umgebracht worden. Man gab den
nichtsahnenden Opfern ein Handtuch und ein Stück Seife und schickte in eine als Brausebad getarnte Gaskammer, so der Nachrichtensprecher.
[O-Ton: “Hanging in orderly rows were the clothes of prisoners who had been suffocated in a lethal gas chamber. They had been persuaded to remove their clothing under the pretext of taking a shower for which towels and soap were provided.”]

Unmittelbar nach Kriegsende galt das KZ Dachau als das wichtigste “Vernichtungslager” des NS-Regimes. Die Berner Tagwacht berichtete in ihrer Ausgabe vom 24. August 1945 in großer Aufmachung, “Hitler-Deutschland” habe “insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau”.
Zur Behauptung, im KZ Dachau seien Menschen in Gaskammern umgebracht worden…

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Zins ist Betrug Peter Schmidt Königstein im Taunus am 25. Januar 2015

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