Kältehilfe meldet Notstand: Illegal Eingereiste besetzen immer mehr Plätze für deutsche Obdachlose

(admin: Das nun auch noch. Wir bleiben von nichts verschont. Sie bekommen alles hinten und vorn ´reingesteckt und es reicht immer noch nicht. Die Obdachlosen haben leider keine Lobby, wir können es nur anprangern, was ich hiermit tue!!! Und ich möchte nicht wissen, wie viel Wohnungen überall leer stehen, die auf reiche Mieter warten. Was mich jedoch nicht wundert ist, daß diese Illegalen nicht weggejagt werden, wie in manchen Städten die deutschen Obdachlosen, Beispiel Hamburg.)

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Von der Öffentlichkeit wenig beachtet, hat sich die Situation vieler Obdachloser in Berlin diesen Winter erheblich verschärft: Im Kampf um die begrenzte Zahl von Unterkünften geraten Notleidende immer stärker in Konkurrenz zueinander.

Kamen vor 25 Jahren noch überwiegend Berliner in die Notunterkünfte, mit denen Obdachlose im Winter vor dem Erfrieren bewahrt werden sollen, so seien inzwischen „knapp 40 Prozent unserer Gäste Ausländer“, so der Leiter einer Notunterkunft. Die Herkunftsländer – unter anderem Syrien, Afghanistan, Iran und Irak – deuten auf eine massive Fehlentwicklung in der Asylpolitik der “EU” hin: Trotz drastisch angestiegener Zahlen ist bei den hierzulande gestellten Asylanträgen nämlich eine Unterbringung nahezu garantiert.

Dass in den Obdachlosenunterkünften dennoch verstärkt Asylbewerber um Hilfe bitten, spricht dafür, dass die Betroffenen in anderen “EU”-Ländern wie etwa Italien Asyl-Erstanträge gestellt haben, bevor sie sich illegal auf den Weg nach Berlin machten.

Inzwischen hat die Kältehilfe noch auf eine andere Entwicklung aufmerksam gemacht.

Immer öfter seien Familien mit Kindern auf die Notunterkünfte angewiesen. Medienberichten zufolge handelt es sich vor allem um Bürger anderer “EU”-Staaten, die wegen eines Jobs nach Deutschland gekommen sind. Der Verlust des Arbeitsplatzes scheint relativ häufig zur Folge zu haben, plötzlich ohne Unterkunft mit den Kindern auf der Straße zu stehen.

Aus Sicht der Kältehilfe besteht akuter Handlungsbedarf: Erfahrungsgemäß sind die Notunterkünfte mit Menschen, die oftmals Alkohol- und Drogenprobleme haben, kein geeigneter Ort für Kinder. Wie schon beim Problem der Asylbewerber, für die eigentlich andere “EU”-Staaten zuständig sind, wäre Brüssel eigentlich auch bei den wohnungslosen “EU”-Bürgern gefragt, eine Lösung zu finden.

Denkbar wäre die Einführung eines Herkunftsprinzips bei der Sozialhilfe innerhalb der “EU”. Egal an welchem Aufenthaltsort wegen einer Notlage ein Sozialhilfeantrag gestellt würde, müsste dabei das jeweilige Heimatland für seine Staatsbürger aufkommen.

Quelle: deutschelobby.com

http://www.netzplanet.net/

Dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/2014/12/23/tausende-strasenkinder-deutschland-gibt-seine-jugendlichen-auf-video/

Ein Kommentar zu “Kältehilfe meldet Notstand: Illegal Eingereiste besetzen immer mehr Plätze für deutsche Obdachlose

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