Der Rassismusvorwurf – eine Widerlegung

pegida22

Islamisierungsgegner werden stereotyp als Rassisten beschimpft. Dieser Vorwurf trifft nicht zu. Eine Widerlegung des beliebtesten Totschlagsarguments der Islamisierungsbefürworter.

(Von Iuvenal)

Rassismus spaltet die Menschheit durch zwei Vorstellungen, von denen eine naturwissenschaftliche Gründe hat, die andere aber nicht:

Wie es unterschiedliche Pferde- oder Hunderassen gibt, so gebe es auch unterschiedliche Menschenrassen, die sich durch genetische Merkmale unterschieden. Wenn die Ethnologie verschiedene Ethnien gegeneinander nach objektiven Merkmalen empirisch abgrenzen kann und die Rechtsordnung gegen Benachteiligungen wegen der Zugehörigkeit zu einer Ethnie normativ schützen kann, dann kann die schiere Existenz von Menschenrassen nicht bestritten werden (Rassen sind anhand von Merkmalen erkennbar), auch wenn dieser Begriff historisch verbrannt ist und stattdessen eben von „Ethnien“ und „ethnischer Zugehörigkeit“ gesprochen wird.

Mit der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse verbinde sich außerdem eine Abstufung der Menschenwürde nach unten, es gebe also bessere und schlechtere Menschen aufgrund ethnischer Zugehörigkeit.Diese zweite Vorstellung ist ganz zurecht historisch verbrannt, denn die Vorstellung besserer und schlechterer Menschen ist mit dem Wert der universalen Menschenwürde inkompatibel. Der Rassismus, der Menschen aufgrund ihrer genetischen Ausstattung mit einem Mehr oder Weniger an Würde bekleidet sieht, ist der Beginn einer totalen Spaltung der Menschheit, die sich beispielsweise in Pränataldiagnostik, Eugenik und Euthanasie fortsetzt, weil auch hier aus der genetischen Ausstattung eine Bewertung bis hin zu der Zuteilung der Ressource „Leben“ vorgenommen wird.

Entscheidend für die Ablehnung des Rassismus sind also drei gute Gründe:

Es handelt sich um ein Hardwareproblem – niemand kann seine eigene genetische Ausstattung verändern. Da die Menschenwürde aber in der Anerkennung der freien Entfaltung der individuellen Persönlichkeit besteht, verstößt es gegen die Menschenwürde, Menschen auf ihre genetische Ausstattung zu reduzieren. In einem rassistischen System gibt es keine Menschenwürde.

Es handelt sich um ein Bewertungsproblem – natürlich ist die Hardware der Ethnien unterschiedlich, es ist aber beispielsweise eine Frage des Klimas und der Strahlungsintensität der Sonne, ob es individuell besser ist, eine helle oder dunkle Hautfarbe zu haben. Ein Umzug von Chicago nach Miami kann hier die Nützlichkeit verändern.

Es handelt sich um ein Gleichheitsproblem – wenn man erst einmal anfängt, Menschen in „bessere“ und „schlechtere“ einzuteilen, dann ist die demokratienotwendige Fiktion der Gleichheit aller Menschen dahin und ein Trend zu aristokratisch-oligarchischen Strukturen vorgegeben. Rassismus ist also per se demokratiefeindlich, weil „Minderwertige“ keine legitimierten Mitentscheider sind.

Wer die Islamisierungsgegner Rassisten nennt, ist bodenlos dumm oder abgrundtief bösartig. Aus drei Gründen:

Es handelt sich um ein Softwareproblem – jeder kann zum Islam konvertieren oder (auf Lebensgefahr) vom Islam wieder weg konvertieren. Entgegen islamischer Lehre wird der Mensch nicht als Muslim geboren, so dass hier kein Hardwareproblem vorliegt, das mit der genetischen Ausstattung zu tun hätte. Muslime sind nach zutreffender Auffassung der Islamisierungsgegner lediglich falsch programmiert, aber ihre Hardware ist o.k. wie bei jedem anderen Menschen. Deislamisierung durch christliche Missionierung oder weltliche Aufklärung beweist durchgehend, dass die Software verbessert werden kann, und Islamisierung durch Konversion ethnischer Deutscher zum Salafismus beweist durchgehend, dass die Software einen Bug bekommen kann, der nicht zur Werkseinstellung des Menschen gehört. Mit „Rasse“ oder „Ethnie“ hat Islam nichts zu tun.

Es handelt sich um kein legitimes Werteproblem – unsere Werte sind in den freiheitlichen westlichen Verfassungen bereits abschließend verbindlich für alle festgelegt, und Koran, Hadith und auch aktuelleFatwa transportieren nun einmal ein anderes, inkompatibles und evident illegales Wertesystem. Somit besteht kein legitimes Bewertungsproblem, sondern es steht ohne jeden vernünftigen Zweifel fest, dass der Islam nicht rechtmäßig, sondern verfassungsfeindlich ist. Bereits die Frauendiskriminierung im Islam, die 50 % der Menschheit zu Untermenschen macht, zeigt, daß umgekehrt der Islam „rassistisch“ ist, weil er das Fehlen eines Y-Chromosoms und damit ein unabänderliches genetisches Merkmal nach Nazi-Manier als unwiderlegbares Indiz von Minderwertigkeit interpretiert. Daß der Islam selbst sexistisch und damit in einem weiten Sinne „rassistisch“ ist, bildet ein starkes Indiz für die Annahme, dass Islamisierungsgegner stramme Antirassisten sind.

Es handelt sich bei der Islamisierungsgegnerschaft nicht um ein Gleichheitsproblem, sondern umgekehrt um die Einforderung von Gleichheit – wie bereits zur Frauenfrage nachgewiesen, ist es der Islam, der die demokratienotwendige Fiktion der Gleichheit aller Menschen negiert. Islam spaltet, indem er Männer gegen Frauen, Gläubige gegen Ungläubige, Monotheisten gegen Polytheisten, Heterosexuelle gegen Homosexuelle und alle gegen die (ethnischen) Juden ausspielt und zu Hass, Gewalt und Mord gegen die abgelehnten, benachteiligten und unterdrückten Gruppen auffordert – übrigens mit täglich zu beobachtendem Erfolg in praktisch allen Staaten der Erde und Millionen von Opfern.

Es gibt insoweit zwei Erfahrungssätze:

Wo der Softwarefehler des Islam menschliche Gehirne programmiert (durch Inkulturation oder Konversion), neigen sie zu „rassistischem“ Verhalten gegenüber Frauen, Ungläubigen, Polytheisten, Homosexuellen und vor allem Juden und zu teilweise exzessiver „rassistischer“ Gewaltanwendung.

Wo der Softwarefehler des Islam deprogrammiert werden kann (erfolgreiche Virenschutzprogramme und Removal-Tools sind Missionierung zum Christentum oder Aufklärung zur Weltlichkeit), wird das „rassistische“ Verhalten sofort abgestellt und die Gewaltanwendung unterbleibt künftig.

Es gibt also eine positive Korrelation zwischen Islam und Rassismus und eine positive Korrelation zwischen Islamgegnerschaft und Antirassismus. Demnach ist das genaue Gegenteil der forcierten Staats- und Medienpropaganda empirisch einwandfrei nachweisbar und durch alltägliche Beobachtungen auch jedermann geläufig.

Nicht die Islamisierungsgegner sind also Rassisten, sondern der Islam ist rassistisch. Gläubige Muslime sind rassistisch, wenn sie sich der zu Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aller Menschen führenden Aufklärung und Demokratisierung verweigern und an der zu Unfreiheit, Ungleichheit und Spaltung zwischen Menschen führenden (unaufgeklärten) Frömmigkeit festhalten.

http://www.pi-news.net/

3 Kommentare zu “Der Rassismusvorwurf – eine Widerlegung

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Frankreich, Frankreich, Schweden und bezahlt, na Kriegstreiber und unsere Besatzer! Die meinen,wir vergessen unsere Heimat! Teuren waren auch nach Hause getrieben, von polnischen Helfern, unsere noch Besatzerverwalter, sehend, wer sie als Sklaven auch Benutzt!

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s