Islamisierung: Allahu Akbar im Kölner Dom

kölner dom photo

Kölner Dom wird zur Moschee

Die Islamisierung ist wohl schon weiter vorangeschritten, als allgemein bekannt ist. 1147 noch rief Abt Bernhard von Clairvaux im Dom zu Köln zum zweiten Kreuzzug gegen die Türken auf, genau 818 Jahre später knien Hunderte Türken mit Gebetsteppichen im Dom und preisen Allahs Größe.

Aufgedeckt hat diese muslimische Provokation ausgerechnet ein Organ der Lügenpresse – der Spiegel (Archiv)

Wie konnte es nur soweit kommen? Vor diesem Hintergrund erklären sich die Proteste von HOGESA und PEGIDA fast von selbst, es braucht halt seine Zeit, um angemessen auf solchen Frevel zu reagieren. Unüberlegtes, gar kopfloses Handeln kann man den besorgten Bürgerrechtlern nach fast fünfzigjähriger Reaktionszeit nun ganz sicher nicht vorwerfen.

Jetzt aber ist Schluss, haben sich die braven, gottesfürchtigen Retter des Abendlandes gedacht, denn es besteht immerhin die Gefahr, dass der Imam, der sich an jenem 17. Februar im Jahre des Herrn Anno 1965 aufmachte, die Treppen des Kölner Südturms zu erklimmen, mittlerweile dort oben angekommen ist und nun weitere Gläubige zum Gebet herbeiruft.

http://opposition24.de/islamisierung-allahu-akbar-im-koelner-dom/

LESEN! Wutbürger aus allen Schichten – So werden wir verarscht… LESEN!

verfasst von Udo, 25.12.2014,
(editiert von Rechtschreibkorrektur, 25.12.2014, 20:10)

Erst einmal FROHE WEIHNACHTEN.

Ich war letzte Woche auf der Bonner Demo und habe mich dort selbst vor allem dafür interessiert, wer dort hin kam, also was für Menschen. Ich war total gespannt. Das Ergebnis hat mich erst einmal total schockiert (aber wartet ab und lest weiter!). Zunächst die nüchternen Fakten: Einige Tausend Gegendemonstranten. Und bei BOGIDA (dem Bonner Gegenstück zu PEGIDA) je nach Sichtweise – ich hab sie nicht gezählt – 200 bis 350 Leute. Und darunter doch nicht eben wenige, die sich als sehr rechts zu erkennen gaben. Dazu zwischen beiden Gruppen nach offiziellen Angaben etwa 900 Polizisten.

Und jetzt kommt der Teil, den ich immer noch nicht wirklich innerlich verarbeitet habe. Ich hab vor Ort natürlich gedacht, BOGIDA zieht vor allem Leute aus dem Umfeld von Neonazis an, dachte innerlich: Da haben die Politiker und Kritiker wohl Recht.

Als ich 2 Stunden später wieder daheim war, bekam ich auf meinem Rechner die ersten Mails von Freunden und alten Bekannten, die zwar in Bonn waren und zu BOGIDA (und zu mir) wollten, aber von der Polizei einfach nicht durchgelassen wurden. Wenn sie zu den Gegendemonstranten wollte – ein Problem. Aber zu BOGIDA, nein. Bei den ersten zwei, drei Mails dieser Art habe ich mir noch nichts gedacht. Als mir aber ein 83 Jahre alter gehbehinderter Arzt, den ich seit Jahren privat gut kenne, schrieb, er sei schlimm behandelt worden, als er den Polizisten an den Absperrungen sagte, er wolle sich BOGIDA anhören. Er sagte dort nach der ersten Zurückweisung, er bestehe darauf, durchgelassen zu werden. Und dann sei er von den Polizisten zu einer „verdachtsunabhängigen Durchsuchung“ mitgenommen worden und körperlich in einem Mannschaftswagen durchsucht worden und dann ohne Angaben von Gründen nicht zu BOGIDA vorgelassen.

Spätestens nach der Schilderung wurde es mir ganz langsam klarer: Viele ganz NORMALE Bürger, die zu BOGIDA wollten, wurden im Vorfeld abgewiesen. Wohl, damit der Eindruck durch die Medien verbreitet werden konnte, die da demonstrierten, seien vor allem „Rechte“… Ich habe inzwischen einen ganzen Stapel von Adressen von Betroffenen, die zum Teil von SEHR weit angereist waren und NICHT zur Demo durften. Die wollen verständlicherweise nicht namentlich auftauchen und nicht, dass ich sie als Zeugen benenne. Aber eines weiß ich sicher: Die wählen nie wieder eine der Bundestagsparteien, die fühlen sich sowas von verarscht – das kann man sich nicht vorstellen. Und mir geht es inzwischen genauso.

Mir fiel in diesem Zusammenhang ein, dass ich 2007 (?) in Brüssel mal eine große Demo vor der EU gegen die schleichende Islamisierung Europas angemeldet hatte. Die wurde dann kurzfristig vom obersten belgischen Gericht verboten, was ich respektiert habe. Dann habe ich stattdessen die Demo gegen die Islamisierung in Köln angemeldet. Sie sollte auf der Domplatte stattfinden. Im Polizeipräsidium (Köln) setze man mich dann unter Druck, behauptete, die Demonstranten würden nach deren Erkenntnissen möglicherweise in Köln von radikalen Muslimen angegriffen und ich würde dann die Schuld tragen, wenn da was passiere. Im Klartext (kein Scherz!): Man genehmigte meine Demo in Köln nur auf Rheinschiffen, die ich von der Köln-Düsseldorfer mieten sollte. Nochmals: Nein, das ist kein Scherz, ich hab noch 2 Zeugen dafür. Wir sollten (auf meine Kosten) Rheinschiffe anmieten und mitten auf dem Rhein, wo es keiner mitbekam, unsere Parolen skandieren, seither halte ich dieses Land für eine verachtenswerte Bananenrepublik.

Das, was ich bei der (bzw nach der Demo) in Bonn durch vertrauenswürdige Freunde mitgeteilt bekam, die nicht zur Demo gelassen wurden, bestätigte meine Erfahrungen aus Köln. Und deshalb gehe ich am 5. Januar gern auf Einladung von PEGIDA nach Dresden und halte dort einen Vortrag darüber, wie dieser Staat seine Bürger (sorry) verarscht… Mir fällt dazu kein anderes Wort mehr ein. Ich hab so was früher als Journalist im Kongo erlebt, in Uganda, unter Saddam im Irak, bei den Mullahs in Teheran etc…. aber unser Polit-Gesindel ist inzwischen kein Stück anders…

Und hier hänge ich einfach mal eine der vielen Mails an, von Personen, die zur Demo in Bonn wollten – aber von der Polizei daran ghidmnert wurden:

Von: [mailto:]
Gesendet: Montag, 22. Dezember 2014 22:23
An: info@ulfkotte.de
Betreff: Bogida am 22.12.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Ulfkotte,

ich war heute am 22.12.2014 in Bonn am Rathaus, um an der Bogida-Demonstration teilzunehmen. Die Demonstranten der Bogida waren durch eine Wagenburg der Polizei so hermetisch abgeschlossen, daß ich, sowie viele andere Pro-Bogida-Demonstranten, sich nicht von außen den anderen anschließen konnten. Ich konnte mich aber wenigstens mit einigen austauschen. Die Pro-Bogida-Demonstranten waren daran zu erkennen, daß sie friedlich abwartend vor den Polizeiautos standen. Unter ihnen waren auch Gegendemonstranten die laut grölend unqualifizierte Parolen ausriefen. Jemand sagte,
die Geduldigen gehen unter und werden nicht beachtet.

Auch konnte man leider Ihre Rede nicht hören, da durch u.a. laute Nazi Nazi Rufe kein Wort zu verstehen war. (An dieser Stelle möchte ich zum Ausdruck bringen, daß ich Ihren Mut und Ihr Durchhaltevermögen bewundere).

Eigentümlicherweise hatten die Gegendemonstranten uneingeschränkte Bewegungsfreihet. Überrascht war ich auch über die angestaute Agressivität dieser Menschen, bei der ich befürchtete daß sie plötzlich ausbrechen könnte.

Fernerhin habe ich beobachtet, wie offensichtlich Gegendemonstranten Wasserballons in die Reihen der Polizei und der Bogida-Demonstranten warfen. Es erfolgte keine Reaktion der Ordnungshüter; obwohl Sichtkontakt zu diesen Personen bestand.

Auf der Heimfahrt – ich bin extra aus dem Ruhrgebiet angereist- habe ich dann in den 20.00 Uhr-Nachrichten im WDR 5 gehört, daß nur ca. 200 Bogida-Demonstranten auf dem Platz waren, und es hauptsächlich nur kahlgeschorene Männer aus der rechten Szene und Männer 60+ gewesen sein sollten. Komisch… seit wann schwenken Nazis Israel-Fahnen? Ich habe nämlich dort eine gesehen.

Ich möchte mit dieser elektronischen Post Ihnen nur mitteilen, daß nach meiner Einschätzung mehr Bogida-Demonstranten außerhalb des abgeschlossenen Demonstrationsplatzes waren, als innerhalb.

Auch wenn die Demonstration der Bogida scheinbar ein Flop war, so habe ich doch von anderen Teilnehmern erfahren, daß mittlerweile viele Menschen erkennen, daß die Zustände in Deutschland untragbar und unerträglich für einen Großteil der Bevölkerung geworden ist. Das macht mir Hoffnung.

Sehr geehrter Herr Ulfkotte, bleiben Sie bitte weiterhin der Wahrheit treu.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches gutes neues Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

 

Roger Köppel erklärt der Deutschen Politik wer eigentlich der Chef in einer Demokratie ist

 

Veröffentlicht am 27.12.2014

Roger Köppel (Schweizer Journalist) erklärt der Deutschen
Politik und den Medien wer in einer Demokratie der Chef ist.

Der Begutachtungs-Skandal: FA Chirurgie und FA Rehawesen erstellen psychiatrische Diagnosen!

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Der Rüsselsheimer Ex-Polizist Dirk Lauer wurde 2008 per Gutachten für dienstunfähig erklärt. In einem jahrelangen Rechtsstreit versuchte man ihn in einer ‘unheiligen Allianz’ zwischen Behörden und Gutachtern an der Nase herumzuführen, um ihn ‘los zu werden’. “Aber nicht mit mir”, sagte sich der unfreiwillige Ruheständler, als man den Polizeibeamten kurzerhand für psychisch gestört erklärte. Eine aktuelle Überprüfung des Gutachtens ergab dessen Rechtswidrigkeit. Die Piratenpartei Groß-Gerau stellt diese Überprüfung nun der Allgemeinheit zur Verfügung: Gutachten-Überprüfung

 
“Es wird Zeit, mit der gezielten Veröffentlichung von Missständen deutlich zu machen, dass es bei der hessischen Polizei endlich eine unabhängige Beschwerdestelle für interne Verfahren wie Mobbing und Diskriminierung, sowie externe Verfahren wegen Polizeiübergriffen geben muss. Der Bock darf nicht zum Gärtner gemacht werden”, so der Vorsitzende der Kreispiraten Groß-Gerau André Hoffmann. “Im Programmentwurf der Piratenpartei Hessen heißt es folgerichtig, dass eine solche Beschwerdestelle direkt der Generalstaatsanwaltschaft als unabhängige Abteilung  anzugliedern ist”, so der Rüsselsheimer Landtagskandidat. Ihr müsse eine Untersuchungskommission von polizeilichen Ermittlungsbeamten zugeordnet werden. Die Beamten müssten aus einem anderen Bundesland oder von der Bundespolizei kommen. Aufgabenbereich und rechtliche Rahmenbedingungen der Beschwerdestelle müssten den von Amnesty International vorgeschlagenen ‘unabhängigen Untersuchungskommissionen’ entsprechen. “Wir glauben, dass es gute Gründe gibt, warum die schwarz-gelbe Regierung in Wiesbaden die Unabhängigkeit einer solchen Einrichtung zu vermeiden versucht, denn es könnten Köpfe rollen”, ist der Pirat überzeugt.
 
Zusammen mit Gustl Mollath und vier geschassten Steuerfahndern erläutert Dirk Lauer am 16.4. in einem Pressegespräch in der Wiesbadener Anwaltskanzlei ‘else.schwarz’, wie der Trick mit den falschen Gutachten funktioniert. In seinem Fall hat die Giessener Akademische GmbH in der nun veröffentlichten, wissenschaftlichen Expertise justiziabel nachgewiesen, dass das damalige intransparente Gutachten schwerwiegende formale, rechtliche und inhaltliche Mängel aufweist. Ihm fehlt jede wissenschaftliche Basis, was es insgesamt rechtswidrig macht. Lauers ‘Gefälligkeitsgutachter’ wurde im Mobbingfall des Steuerfahnders Marco Wehner bereits zu einer Geldstrafe von 12.000 Euro verurteilt, “Treibt aber immer noch als behördlich beauftragter ‘Wiederholungstäter’ sein Unwesen”, so Lauer. Weitere Enthüllungen sollen folgen. Im Visier hat man neben dem Gutachter auch die Seilschaften zu und in den Behörden. Den für solche Fälle hilfreichen, im Bundesprogramm der Piratenpartei geforderten generellen und umfassenden Whistleblower-Schutz zum Aufzeigen von Missständen und illegalem Handeln gibt es allerdings noch nicht. Der Ansprechpartner der hessischen Polizei beim Innenministerium, Henning Möller, kam in den Jahren 2010 bis 2012 auf 400 Beschäftigte, die ihn kontaktierten. “Welcher Gründe bedarf es noch”, fragt Landtagskandidat Hoffmann energisch, “endlich eine wohlgemerkt unabhängige Beschwerdestelle einzurichten?”
 
Hintergrundinformationen:
Die  “besondere Fürsorge” der Behörden begann damit, dass der erfahrene Beamte Lauer bei einer Festnahme 1996 im Frankfurter Bahnhofsviertel von einem drogenabhängigen Handtaschendieb gebissen wurde. Dieser war, wie sich später herausstellte, HIV-positiv und Hepatitis-C-infiziert. Lauer wurde nur flüchtig untersucht und bekam eine Tetanusspritze. Ein Eintrag des Dienstunfalls in seine Personalakte erfolgte nicht. Es gab auch keinerlei nachträgliche Untersuchung über eine mögliche Ansteckung. Von monatelanger Ungewissheit geplagt, finanzierte Lauer diese notgedrungen nach einem halben Jahr selbst. Seit dem Dienstunfall leidet er unter einer Stoffwechselerkrankung und klagt über Schlafstörungen und  Schwindelgefühle. Zwei angesehene Ärzte bescheinigen dem Polizisten unabhängig voneinander eine posttraumatische Belastungsstörung. Vom Land  Hessen und bekommt er diese jedoch nicht anerkannt. Erst 2008 wurde Lauer vor Gericht eingeräumt, dass zwischen Dienstunfall und  festgestellter Krankheit eine Kausalität bestehe. Im Jahr 2004 wurde er wegen dieser anhaltenden Krankheit als zu sechzig Prozent schwerbehindert eingestuft. Nachdem er sich 2006 beim Leitersturz in seiner Garage das Knie verdrehte, schickte man ihn mit einem dubiosem Gutachten, das  plötzlich diesen Privatunfall als Ursache ausmachte, als psychisch krank beziehungsweise  dienstuntauglich in den Ruhestand. Dem Umstand, dass er schwerbehindert war, wurde keinerlei Rechnung getragen, obwohl es dafür eine ausdrückliche Regelung gibt, die Diskriminierung verhindern soll.
Lauer, der seit 2012 Mitglied bei den Piraten ist, äußert sich wie folgt zu seiner Odyssee: “Du unterschreibst, an einem medizinisch-psychologischen Gutachten teilzunehmen, wirst aber neurologisch-psychiatrisch begutachtet. Anstatt nach dem Knie gefragt zu werden, fragt man dich über alles Mögliche aus. Da wirst du stutzig. Aber das Pochen auf deinen Rechten wird dir auch noch als querulatorisch und streitsüchtig attestiert. Und deine beiläufige Aussage, dass du dich nach einem Einsatz im Bahnhofsviertel immer erst mal ordentlich geduscht hast, wird dir doch glatt als ‘Waschzwang’ ausgelegt. Vier Jahre lang gewährt man dir keine volle Akteneinsicht, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist.” Erst 2011 wurden vermutlich ‘aus versehen’ weitere Unterlagen offenbart. Darin kam ein Gutachten zum Vorschein, das bereits fünf Wochen vor der Untersuchung angefertigt wurde. Des weiteren gab es plötzlich zwei zeitgleich am Untersuchungstag erstellte Gutachten mit fast gleichem Inhalt. Sie unterschieden sich nur im Endergebnis: Einmal wurde eingeschränkte Diensttauglichkeit, einmal Untauglichkeit festgestellt. Nur Letzteres war Lauer ursprünglich einsehbar gemacht worden.

»Scheiß Christen«: Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Peter Harth

Muslimische Kinder und Jugendliche stürmen am Heiligabend eine Krippenfeier in Mönchengladbach. Sie stören die Andacht und beschimpfen Kirchgänger. Ein mutiger Küster hält zwei von ihnen fest, der Pfarrer stellt Anzeige. Ist das eine gezielte Provokation der muslimischen Gemeinde am Ort? Die Polizei hält sich seltsam bedeckt.

Nur einer ist 14 Jahre alt, eigentlich sind es noch fünf Kinder. Trotzdem handeln sie wie erwachsene Extremisten. Die kleinen Muslime stürmen am Heiligabend die Rheydter Marienkirche (Mönchengladbach). Dabei stören sie eine Krippenfeier, laufen während der Andacht wild durch die Gänge und schimpfen die Kirchgänger »Scheiß Christen«. Und was passiert danach? Nicht viel. Nur ein kleiner Artikel in der Lokalzeitung.

Stellen Sie sich einmal vor, es wäre andersherum gewesen: Wild gewordene Christenkinder stürmen in eine Moschee und bepöbeln betende Muslime. 50 Minuten später stellt die Tagesschau das Programm vermutlich mit einem Brennpunkt auf den Kopf. Sonderseiten in der FAZ und derSüddeutschen Zeitung gehen in den Druck.

Bei Günther Jauch und Maybrit Illner orakeln prominente Experten: Was lief da schief, warum hat man es ja schon immer gewusst, weshalb muss man sich dafür auf jeden Fall entschuldigen?

Der Beißreflex der Medien? Es waren aber Muslime und alles bleibt still

Der Beißreflex in den Mainstream-Medien dazu ist ausgeprägt. Die Experten stehen bereits in den Startlöchern. Es war aber umgekehrt und alles bleibt still. Es gab nur ein bisschen Zivil-Courage in der Kirche.

Der Küster schnappte sich geistesgegenwärtig zwei der pöbelnden Muslim-Kinder. Eine Polizeistreife übergab sie später an einem McDonalds-Restaurant den Eltern.

Der Pfarrer Manfred Riethdorf will die Sache aber nicht einfach so auf sich beruhen lassen. Er stellt zumindest gegen den 14-jährigen Störenfried eine Anzeige. Wohl auch, weil er selbst nicht daran glaubt, dass das alles nur ein dummer Jungenstreich war.

Man muss aber auch sehen: Wer kneift, bestätigt auch die Ängste besorgter Bürger. Sie fühlen, dass das Leben mit den Muslimen in Deutschland schwieriger wird, aber man schweigt darüber. Jetzt sehen sich diese Bürger wieder einmal bestätigt.

http://info.kopp-verlag.de/

 

Die Walzenkönigin: : Eine satirische Betrachtung über Andrea Nahles und ihre SPD

Das Jahr der Lügenpresse

Das LOGO von http://opposition24.de/ …finde ich richtig gut!!

Mainstream ist auf dieser Seite leider nicht verfügbar

2014 – als der Mainstream Baden ging…

Im zurückliegendem Jahr 2014 erlebten die Leitmedien erstmals scharfen Gegenwind von ungewohnten Ausmaßen.

Putins Trollarmee, bezahlte Blogger und Kommentatoren also, vermutete man hinter den Shitstorms, die mit dem Beginn der Mahnwachenbewegung die Leitmedien mit teils übelsten Kommentaren und teils konkreten Morddrohungen fluteten.

Ob der Kreml wirklich ein so hohes Budget bereitgestellt hat, die solche Aktionen wohl benötigen, mag man nach dem Start von Russia Today auf Deutsch doch arg bezweifeln. Der russische “Propaganda” Sender wirkt so billig wie der Beginn des Musiksenders Viva in den Neunziger Jahren und kann es keinesfalls mit der Konkurrenz von CNN, BBC und Co aufnehmen.

Auch hier trudelten nach einigen  “mainstreamverdächtigen” Artikeln einige krasse Nachfragen und sogar Drohungen ein, von einem russisch initiierten Shitstorm kann aber nicht die Rede sein. Hier wird alles kritisiert, was alternativlose Obrigkeitsansprüche erhebt, ob sie nun Merkel, Obama, Putin, Erdogan oder wie auch immer heißen. Ob sie sich nun auf die angeblich “christlich-jüdische” Tradition des Abendlandes berufen, den Islam oder sonst einer menschenverachtenden Religion oder Ideologie, die vor allem Gehorsam einfordert. Nach ein paar Klarstellungen blieben hier solche Kommentare aus.

Neben den angeblichen Facebook und Kommentarspaltentrolls und Prolls meldeten sich aber im Laufe des Jahres immer weitere Stimmen mit Kritik am Mainstream, darunter der ehemalige Tagesschau Redakteur Volker Bräutigam, der wiederholt in mehrenen Beschwerden sehr sachlich die mangelhafte, tendenziöse Berichterstattung zur Ukraine kritisierte.

Auch die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz, ebenso in früheren Jahren für TV und Radio tätig, sowie der Publizist Jürgen Todenhöfer bestätigten das, was sonst nur der inzwischen verstorbene Peter Scholl-Latour in Talkshows ungestraft von sich geben durfte:

“Pressefreiheit gibt es im Westen nur solange sie der Meinung der 200 reichsten Leute entspricht…”

Im Laufe des Jahres kamen immer mehr kritische Stimmen hinzu, Claus Kleber vom Heute Journal entschuldigte sich öffentlich für eine “Panne” der Berichterstattung

Der ehemalige FAZ Redakteur Udo Ulfkotte stürmte mit seinem Reisser GEKAUFTE JOURNALISTEN die Spiegel-Bestseller Liste, was sicher auch als Beleg für das sich ausbreitende Misstrauen gegenüber den Leitmedien herhalten kann. Ähnliche Titel erreichten in der Vergangenheit bisher nicht diese hohe Aufmerksamkeit.

Im Netz haben die fälschlicherweise als Mainstream-Medien bezeichneten Leitmedien ihre Deutungshoheit empfindlich eingebüßt – teilweise wurden Kommentarfunktionen gesperrt oder stärker moderiert, was in manchen Fällen als Zensur beschimpft wurde, jedoch auf der Basis des Hausrechts keinen Verstoß gegen die Meinungsfreiheit bedeutet. Bedenklich ist diese Behandlung der Leser jedoch allemal, denn in Zeiten des Internets bedeutet Interaktivität alles. Wer nicht mitreden darf oder kann, wechselt auf andere Plattformen, kommentiert dann dieselben Berichte kritisch in den sozialen Netzwerken oder eröffnet gar selbst einen medienkritischen Blog.

Längst hat es das Thema Medienkritik aus der Schmuddelecke der zahlreichen Blogs ohne irgendein Impressum und mit ansonsten genauso zweifelhaften Inhalten in die breite Öffentlichkeit geschafft. Die kritisch beäugte Pegida Bewegung, deren Initiator Lutz Bachmann eine engere Mitarbeit mit dem Springerkonzern nachgesagt wird, als allgemein bekannt sein soll, griff die Medienkritik auf und Lügenpresse Rufe sollten die anwesenden Journalisten fernhalten. Ausgerechnet der Mainstream Spiegel machte dann die zweifelhaften Undercover Recherchen von RTL öffentlich. Ein inzwischen entlassener Reporter des Kölner Senders wurde von unwissenden NDR Journalisten für das Politmagazin Panorama interviewt und bestätigte damit erneut die Vorwürfe gegen die “Lügenpresse”.

Zum Jahresende macht noch der  Knaller von der Abschaffung der GEZ Gebühren die Runde:

32 Wirtschaftswissenschaftler fordern in einem Gutachten, das sie für das Bundesfinanzministerium erstellt haben,  das Ende von „Zwangsabgaben“DWN

2015 geht es weiter. Zahlreiche neue Portale sprießen aus den Ackerböden des Internets und versuchen der großen Konkurrenz, das Wasser abzugraben. Das Verlagshaus Gruner und Jahr wechselte inzwischen zum Bertelsmann Konzern und das Heer der freigestellten Redakteure und Journalisten wächst weiter an, während die Konzentration auf dem Markt zunimmt.

Zu Europas zweitgrößtem Druck- und Verlagshaus gehörten u.a. die BlättchenStern, Brigitte, Geo und Gala und auch 25% Prozent Anteile des Spiegels. Was wird sich ändern in den Redaktionen unter dem neuen Bertelsmann Dach?

Wie frei also ist die Presselandschaft in Deutschland noch?

Der Ruf hat im letzten Jahr wie nie gelitten, und das mehr als nur zu Recht. Unerträglich, die nur schlecht verdeckten Medienkampagnen, die billigen Rechtfertigungsversuche und Ablenkungsmanöver – doch wir brauchen eine schlagkräftige freie, unabhängige Presse  mit einer funktionierenden Infrastruktur, die Informationen aus erster Hand erhalten und unverfälscht weitergeben kann.

Soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook oder Youtube sind höchst bedenkliche Nachrichtenquellen. Zum einen fehlt den Kanal-Betreibern die Hoheit über ihre Daten, jederzeit können missliebige Accounts gesperrt werden, was vor allem auf Facebook immer wieder passiert.

Zum anderen sind die Filterfunktionen problematisch. Ein Facebook Experiment hatte u.a. das Nutzerverhalten beobachtet und gezielt entweder mehr positive bzw. mehr negative Nachrichten in die Timelines der User gestreamed und die Ergebnisse ausgewertet. Spiegel

Ähnlich kann natürlich auch das offene Netz beeinflusst werden, über Suchmaschinenergebnisse und Netzsperren, ob nun erlaubt oder nicht, das spielt dabei keine Rolle, allein die technische Machbarkeit ist dafür von Belang, wie die NSA Affäre gezeigt hat. Mit dem Zweiklassen Internet, den angeblichen Nur-Porno-Netzsperren in Großbrittanien ist der Grundstein für solche Ansätze bereits in der EU gelegt. Da kommt 2015 einiges auf uns zu. Die geballte Kritik werden sie nicht auf sich sitzen lassen:

Mainstream bleibt Mainstream, herrschende Meinung = Meinung der Herrschenden!

http://opposition24.de/das-jahr-der-luegenpresse/#

SCHWEIG, VERRÄTER! – WHISTLEBLOWER IM VISIER

Whistleblower packen aus. Nicht über die brisanten Geheimdienstinformationen, die sie öffentlich machten, sondern über ihr Schicksal als “Verräter” und angeklagte Straftäter. Weil sie die Wahrheit sagten, stehen sie nun am Pranger. In ihrer Geschichte spiegelt sich das Bild einer panischen politischen Praxis der USA im Kampf gegen den internationalen Terror.

Edward Snowden, prominenter Whistleblower, ist bei weitem kein Einzelfall. Er ist in Gesellschaft einer Vielzahl von ehemaligen Geheimdienstfunktionären, die „Top Secret“-Informationen öffentlich machten. In den USA stehen diese Menschen am Pranger.

„Schweig Verräter – Whistleblower im Visier“ begleitet einige von ihnen. Ihre Überzeugung und ihr Mut hat sie zu Helden der Menschlichkeit gemacht – und zugleich ins soziale Abseits gestellt. Im Alltag Morddrohungen, Hetze und Schikane ausgesetzt, wird ihnen vor Gericht der Prozess gemacht. Weil sie ihrem Gewissen folgten und nicht wegsehen konnten, als Folter salonfähig wurde, weil sie glauben „America is better than that“, gelten sie heute als Straftäter.

Ein Paradox? Mit Sicherheit. Doch es passt zur politischen Praxis der Vereinigten Staaten seit dem Trauma von 9/11. Die Angst vor dem Terrorismus hat sich derart tief in das kollektive Bewusstsein eingeschrieben, dass nationale Sicherheitsbehörden wie die NSA oder CIA seitdem mit unermesslichen Vollmächten ausgestattet sind. Moralische, ethische und demokratische Grundwerte scheinen dem Kampf gegen den Terror nur im Weg zu stehen.

Sie werden politisch und juristisch ausgehebelt und in ihr Gegenteil verkehrt: In der Überzeugung, Gutes zu tun, werden einzelne Menschenleben wertlos. Und jene, die weiter bedingungslos an die Würde eines jeden Einzelnen glauben, werden kaltgestellt. Utilitarismus- gone wrong! Die Reaktionen der USA im Angesicht des globalen Terrorismus sind panisch – Gegenwehr um jeden Preis. Wer die Wahrheit kennt und ausspricht, begibt sich in große Gefahr.

Schauen Sie sich dieses Video unbedingt an bevor es aus dem Netz gelöscht wird.

Die USA sind der größte Terrorstaat auf diesem Planeten.

Und unsere Lügen-Medien, sowie die ach so tolle Kanzlerin sind Verbündete dieser US-Terroristen. Deutschland wird von einem Abschaum regiert und manipuliert!

http://krisenfrei.de/schweig-verraeter-whistleblower-im-visier/

Unterdrückte Studie: Cannabis verhindert Wachstum von Krebszellen

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Im Jahr 2003 wurde in der Zeitschrift Nature Reviews-Cancer eine Studie veröffentlicht, die detailliert zeigt, wie THC und natürliche Cannabinoide Krebszellen bekämpfen und gesunde Zellen erhalten.

In der Studie von Manuel Guzmán aus Madrid, konnte herausgefunden werden, dass die aktiven Komponenten von Marihuana, das Wachstum von Tumor-Zellen in Labortieren unterbinden können. Die Cannabinoide erreichen dies, in dem sie Schlüsselpositionen an den Übertragungswegen zwischen den Zellen modulieren und so zum Wachstumsstopp und Tod der Tumor-Zellen beitragen. Weiterhin unterbinden Cannabinoide das Wachstum von Blutgefäßen in Tumoren.

Dr. Ethan Russo, Neurologe und Autorität auf dem Gebiet medizinischer Anwendung von Cannabis zufolge, sei die Studie sehr wichtig: “Krebs entsteht weil Zellen in ihrem Wachstum entarten und keine normalen wachstumseinschränkenden Signale mehr empfangen.
Die normale Funktion der Umformung im Körper erfordert, dass Zellen plötzlich sterben. Dieser Vorgang wird Apoptose oder programmierter Zelltod genannt. In Tumoren funktioniert dieser Prozess nicht mehr. THC führt zu seinem Wiedererscheinen…

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