Vorra: Haben Linke das Asylantenheim angezündet?

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Im fränkischen Vorra, nahe Nürnberg, wurde eine Asylantenunterkunft abgefackelt, diese sollte Ende Februar besiedelt werden. In der Nähe der Unterkunft hat jemand Hakenkreuze an Hausmauern gemalt und fremdenfeindliche Parolen. Die Polizei tippt auf einen rechtsradikalen Hintergrund. Soweit die Fakten. Journalistenwatch hat sich hierzu Gedanken gemacht, demnach auch die Linken als potenzielle Täter in Frage kämen, die das Asylheim in Vorra angezündet haben und ihre Tat den “Nazis” in die Schuhe schieben wollen:

Schon merkwürdig. Da ensteht in Deutschland gerade eine neue Widerstandsbewegung und schwuppdiwupp tauchen ein paar Vollidioten auf und zündeln in einem Asylantenheim? Die Medien immerhin, sind in hellster Aufregung und die Politik macht sich diese schändliche Tat sofort zunutze – ohne das klar ist, wer dafür verantwortlich ist –  und versucht nun die üblichen Verdächtigen dafür verantwortlich zu machen:

Die Bundesregierung hat besorgt auf die mutmaßlichen Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte in Bayern reagiert. Sollte sich der Verdacht erhärten, dass dahinter ein fremdenfeindlicher Hintergrund stecke, dann seien dies “abscheuliche Taten, die aufs Schärfste zu verurteilen” seien, teilte die Bundesregierung über ihre Sprecher mit. In Deutschland gebe es für derlei Formen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Raum.

Mit Blick auf die steigende Zahl von Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland sagte Sprecherin Christiane Wirtz, dies müsse man mit großer Sorge beobachten. Alle zuständigen Stellen seien aufgefordert, diesen Vorfällen nachzugehen…

Auch Ministerpräsident Horst Seehofer verurteilte den Anschlag als “schändliche Tat”. “Braunes Gedankengut hat keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft”, betonte er.

Eins ist klar, diese Tat passt wie Faust aufs Auge und kommt im passenden Augenblick. Man muss sich doch ernsthaft fragen: Wem nützt diese Geschichte? Die Antwort könnte sein, der Politik, die angesichts von 10000 Demonstranten hilflos ihre stereotypen Sprechblasen raushaut (Nazis in Nadelstreifen) und damit ihre Bürger unter kriminellen Generalverdacht stellt.. Denn brennende Asylunterkünfte könnten so manchen davon abhalten, sich der Pegida-Bewegung anzuschließen.

Ein Hakenkreuz kann jeder malen und wir wissen von der Antifa, dass sie das gerne macht, um den Verdacht auf andere zu lenken und auch nicht jeder Brandanschlag auf eine Moschee ging in der Vergangenheit auf das Konto der Nazis.

Alle sollten die Ergebnisse der polizeilichen Untersuchung abwarten, das hat sich schon früher bewährt. Klar ist:  Entweder es war die schändliche Tat von geistigen Brandstiftern oder die schändliche Tat von geistigen Brandstiftern.

Journalistenwatch

Natürlich ruft das auch sofort die Kanzlerin auf den Plan. Ca 2900 Deutsche wurden seit 1990 von Migranten getötet.  Hier gab es nicht eine Stellungnahme!

Türkei: Dutzende regierungskritische Journalisten verhaftet

Erdogan

Wie es der unbekannte Twitterschreiber mit dem Pseudonym Fuat Avni angekündigt hatte, begann heute die große Verhaftungswelle von regierungskritischen Journalisten in der Türkei. Mindestens 32 Personen wurden bislang verhaftet. 400 Journalisten sollen jedoch von einer Inhaftierung bedroht sein.

Von Marco Maier

Heute ist ein schwarzer Tag für die Pressefreiheit in der Türkei. Regierungskritische Journalisten werden reihenweise festgenommen. Polizisten nahmen zunächst den Direktor des regierungskritischen Fernsehsenders Samanyolu, Hidayet Karaca, sowie zwei Produzenten des Senders fest. Auch der Chefredakteur der großen Tageszeitung Zaman, Ekrem Dumanli, soll bereits abgeführt worden sein. Hunderte von Sympathisanten und Angestellte befanden sich heute vor dem Redaktionsgebäude von Zaman im Istanbuler Stadtteil Yenibosna, unweit des Atatürk-Flughafens. Die Protestierenden versuchten am frühen Morgen, eine Hausdurchsuchung und weitere Festnahmen durch ein Polizeikommando zu verhindern.

Via Twitter teilte ein Unbekannter, der unter dem Pseudonym Fuat Avni schreibt und angeblich aus dem direkten Umfeld von Präsident Erdogan stammt, erst kürzlich mit, dass eine große Verhaftungswelle bei den regierungskritischen Journalisten stattfinden wird. Schon in der Vergangenheit bewahrheiteten sich seine Ankündigungen hinsichtlich der geplanten Taten der AKP-Regierung.

Als Grund für die vielen Verhaftungen wird angegeben, dass Erdogans Rivale, der Prediger Fethullah Gülen, und dessen Anhänger im vergangenen Jahr einen Putsch gegen den damaligen Premierminister und heutigen Präsidenten der Türkei geplant hätten. Nächste Woche jährt sich die Korruptionsaffäre der AKP-Regierung, die unter anderem von Gülens Kreisen angestoßen wurde. Mittlerweile wurden die Ermittlungen jedoch gestoppt, nachdem tausende Richter, Staatsanwälte und hochrangige Polizeibeamte ausgetauscht wurden. Nun sind die Journalisten und Medienunternehmer dran.

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… dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!

Von Andy Martin
In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt sie, aktive und ehemalige Soldaten, die ihre Stimme gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant Max Klaar und heutige Vorsitzende[1] des Verbands deutscher Soldaten, Klartext.

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Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner und warnt Merkel und die USA-Besatzer mit dem berühmten Zitat von Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) [13]

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Dann gnade Euch Gott!

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte.
Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).
Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen.

Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner.

»Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«[2]

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg[3] geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.«[4] Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte[5] sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: »Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi«.[6] Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?[7]

Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.

»Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt«[8] .

So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt:

»Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!

Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit gerührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.

Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen.
Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.

Nur ›deutsches Denken‹ gilt als unanständig.

Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt. Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder ›europäisches‹ Fühlen nicht gibt.Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.«[9]

Soweit der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes. Es gibt sie doch, die deutsch fühlen. Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:

»Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,
es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.
Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die »großen« Kriege auf:

Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben. Das hat sich davor abgespielt:
In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren:
»Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.«

Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobil­ma­chung« und am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nichtstattgefunden.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: »Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.«
Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: »Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!! Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte.

Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.
    [ LBW: 9/11 läßt grüßen – da wurden jedoch rund 3.000 Menschen bewußt geopfert, ansonsten eine frappierende Analogie! ]

1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).

Hunderttausende unschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.

Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten,

Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.

Ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.

346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.

523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.

Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.

Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub der Geschichte die Rede.

15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und schaute tatenlos zu.

Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass ZehntausendeVertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).

Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombegeworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.

Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben.

Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien?

Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: ›Lieber Gott, befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.

Hochachtungsvoll

Gerda Wittuhn«[10]

Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war.

Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:

»Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«
»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.[11]

Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt:

»Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«

Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn »unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist. Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien Einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

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Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach Realität zu werden.
Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so:

»Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.«[12]

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Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern:

»Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«

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Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand:

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Er sagte auch:

“Nur die Lügen brauchen die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von ganz alleine aufrecht!”

Querverweise

[1] Der Verband deutscher Soldaten http://www.verband-deutscher-soldaten.de/
[2] Der britische Kriegsminister Winston Churchill in »The Times« im April 1919
[3] Urteil des ehemaligen britischen Premierministers John Major über die Zeit 1914–1945 anlässlich einer Gedenkrede zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Berlin.
[4] Sunday Correspondence, London, 17. September 1989
[5] Beliebte und häufig verwandte Floskel über die Bundesrepublik
[6] Winston Churchill in seiner Rundfunkansprache vom 03. 09. 1939, zitiert nach Prof. Dr. Emil Schlee in »Wessen Krieg war es denn nun eigentlich?«, veröffentlicht auf Seite 77 in »8. Mai 1945 – Erlöst und vernichtet zugleich« – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges, dargestellt aus Anlass des 60. Jahrestages des Kriegsendes 2005, herausgegeben vom Verband deutscher Soldaten e.V. (VdS), in 5. Auflage mit 95 Seiten, Bezug zum Preis von 5,– € (zzgl. Porto und Verpackung) über: Verband deutscher Soldaten, Rheinallee 55, in 53173 Bonn.
[7] Der VdS stellte das zum 60. Jahrestag des Kriegsendes schon in der Broschüre »8. Mai 1945 – Erlöst und vernichtet zugleich« – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges«, dar.
[8] Detlef von Liliencron (1844–1909)
[9] Jürgen Reichardt, Generalmajor a. D., in »Treue Kameraden«, 2011 Nr. 4, Seite 11. Reichardt war u. a. Kommandeur der 4. Panzer Grenadier Division, Regensburg und ist heute Vorsitzender des Bayerischen Soldatenbundes
[10] Offener Brief von Gerda Wittuhn an Seine Exzellenz Philip Murphy – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin vom 17. 08. 2011.
[11] Scheil, Eskalation, S. 11 ff., dort Quelle des Zitats: Robert H. Jackson (Hrsg.), International Conference on Military Trials. A documentary record od negotiations, Washington 1949, Seite 306
[12] Friedrich Hebbel, Tagebücher, Januar 1860

[13] Karl Theodor Körner

Quelle: nachgerichtet.is

gefunden bei morbus ignorantia.

http://sommers-sonntag.de/?p=16355

Die Ukraine und ihre Atomkraftwerke – eine potentielle Gefahr für die Welt

12. Dezember 2014
atombombe

 Die Ukraine besitzt die in Europa dichteste Ansammlung von Atomkraftwerken nach Russland und dabei auch das größte und leistungsstärkste Kernkraftwerk Europas, das AKW Saporischschja. Der Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima hat der Welt einmal mehr die Gefahr von Atomenergie verdeutlicht. Versprechen sind getroffen worden und immer wieder soll mehr Geld investiert werden um AKWs scheinbar „sicherer“ zu machen. Ein Kommentar unseres Volontärs Alexander Gutmann.

Im Kraftwerk Saporischschja kam es am 28.11.2014 zu einem Störfall. Das AKW befindet sich am Fluss Dnjepr und speist seine Kühlwassersysteme über den Wasserlauf des Flusses, der durch die gesamte Ukraine fließt und schließlich im Schwarzen Meer mündet. Alle Reaktoren der Anlage sind ab der 80iger in der UdSSR konzipiert und bis in die 90iger errichtet worden. Das Hauptproblem der Bauart der Reaktoren vom Typ WWER 1000/320 ist, dass sie Druckwasserreaktoren sind und deshalb einen stetigen Zulauf von enormen Mengen an Wasser bei einer geringen Anzahl von Kühlwasserrohren benötigen, damit eine Kühlung des Stahls des Reaktordruckbehälters ausreichend gewährleisten zu können. Hierbei stellt sich weiterführend auch die Frage nach der Reife eines solchen Reaktorsystems. Dieser Reaktortyp ist als experimenteller Reaktor in der UdSSR geplant gewesen und sollte seine Reife im Betrieb unter Beweis stellen und den Atomaufsichtsbehörden in der Sowjetunion Erkenntnisse, über das in den 80igern leistungsstärkste System der Energiegewinnung durch Kernspaltung, bringem Der Zusammenbruch der UdSSR und die damit verbundenen Baustopps weiterer Reaktoren dieser Art in Tschechien und Weißrussland u.A. und ebenso die Stagnation der Investitionen von staatlicher Seite in Forschungsprojekte für Atomreaktoren sorgten dafür, dass eine weitere Forschung an der Sicherheit dieser Systeme erst wieder 1996 begonnen wurde und dieses Mal unter Aufsicht der Energiebehörden Europas.

Ukraine hängt an AKWs und doch fehlt das Fachpersonal

Seit der Abschaltung der Reaktorblöcke von Tschernobyl wird rund 60 bis 70% des Energiebedarfs der Südukraine durch diese eine Anlage gedeckt und wird daher ständig ausgebaut. Ein solches System der „neuen“ experimentellen Reaktoren setzt auch eine angemessene Wartung der Wasserzuläufe und der Außenhüllen voraus. Doch auch hier ergeben sich weitere Probleme, deren Folgen immer öfter zu Tage treten werden. Denn nicht nur die Forschung und die Investition in verbesserte Sicherheitstechnik kamen durch das Ende des Warschauer Paktes zum Erliegen. Viel wichtiger für Reaktoren, deren Betrieb einerseits und deren Sicherheit andererseits von einer konstanten Wartung abhängt, sind Arbeiter die als Wartungspersonal diese Reaktoren und besonders die Kühlwasserzuläufe regelmäßig kontrollieren und für die Instandsetzung der Rohre zuständig sind. Zu sowjetischen Zeiten hat die Ukrainische Sowjetrepublik sein qualifiziertes Wartungspersonal für besonders Wartungsintensive Reaktoren aus der verbündeten Volksrepublik Polen angeworben, mit Löhnen die über dem Durchschnitt des Verdienstes der ukrainischen und polnischen ArbeiterInnen lagen und subventionierte großzügig den Bau ganzer Siedlungsgebiete für Arbeiterfamilien aus Polen in der Nähe der Kraftwerke und in angrenzenden Städten. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion fehlten der Ukraine einerseits die Mittel um weiterhin überdurchschnittliche Löhne zahlen zu können und zugleich wuchs der Rassismus und Nationalismus in der Ukraine immer weiter gegenüber der polnischen Arbeiterschaft, die teilweise deutlich modernere Wohnanlagen besaßen. Darüber hinaus entschied sich die Regierung unter Kutschma, dass die EU die Finanzielle Hauptlast für weitere Instandsetzung tragen sollte, wodurch in der Interims und Verhandlungsphase mit der EU zwischen 1991 und 2000 ein Großteil der Eigenfinanzierung auf ein Minimun gesunken war.

Woher kommt das Geld und wohin geht es?

Dies führte zu einem doppelten Ausreisewellen der polnischen Bevölkerung und zu einem Beschäftigungsvakuum in Atomkraftwerken. Bis 1998 sind knapp 90% des polnischen Fachpersonals ausgewandert, ebenso wie das ukrainische Fachpersonal, welches durch Betreiber von Atomkraftwerken vorwiegend aus Frankreich und Russland abgeworben worden sind. Zugleich ist dies aber auch ein Hauptfaktor der Korruption im Land: Durch minimal-Investitionen der ukrainischen Regierung in die AKWs, flossen vermehrt EU-Gelder in die Instandsetzung. Doch Gleichzeitig versuchte man die Gewinne der fossilen Energieträger zu privatisieren. Jedoch gibt es keine Zweckanbindung für die Gelder in der Ukraine, weshalb die Einnahmen aus dem Energiesektor über die Kasse des Staatseigenen Energieunternehmens „National Nuclear Energy Generating Company Energoatom“ in den Staatshaushalt geflossen sind, aber seit 2006 nicht mehr reinvestiert wurden, sondern durch Gelder der EU-Abteilung der IAEA dem Ukrainischen Staat ersetzt. Die EU Gelder jedoch werden viel dringender für den Sarkophag um die tote Anlage in Tschernobyl benötigt, denn der erste nach der Atomkatastrophe 1986 gebaute Sarkophag ist rissig und bislang sind nur 50 Prozent des neuen Sarkophags fertiggestellt. Durch den Bürgerkrieg in der Ukraine, fällt Russland als Geldgeber aus. Da Russland jedoch mit 1/3 der Kosten beteiligt war, wird sich der Bau noch um Jahre verschleppen. Ebenso ist es bei solchen Geschehnissen vollständig unverständlich, dass es immer noch Atomkraftwerke in der Ukraine gibt und diese statt Schritt für Schritt abgeschaltet zu werden, noch vergrößert werden sollen. Die Ukraine ignoriert weiter das Problem der AKWs, denn sie sind ein Garant für Arbeitsplätze und für 65% des kompletten Energiebedarfs der Landes seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs. Statt in die Zukunft zu investieren und auf die Sicherheit der Bevölkerung zu achten, geht es selbst bei solch dringenden Gefahren doch nur wieder um Gewinn. Schulungsprogramme und breit angelegte Investitionen in Hochschulbildung und den Übergang auf erneuerbare Energien und endgültigen Stopp der Atomkraftwerke sind nicht in Sicht.

Die Ukraine und ihre Atomkraftwerke – eine potentielle Gefahr für die Welt

Gold, Weihrauch und Myrrhe – Brigitte Hamann

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Gold, Weihrauch und Myrrhe
Die wundervollen Heilkräfte der drei Geschenke für das Jesuskind

Es ist eine der wunderbarsten Erzählungen der Menschheitsgeschichte: die Legende von den Heiligen Drei Königen, die durch einen hellen Stern am Firmament aus dem Morgenland nach Bethlehem geführt wurden. Doch Caspar, Melchior und Balthasar waren gar keine Könige. In der Bibel wird von »magoi« berichtet – was so viel bedeutet wie Weise, Magier oder Sterndeuter.

Weise war jedenfalls auch die Auswahl der drei Geschenke, die sie dem Jesuskind brachten: das königliche Gold und die beiden kostbaren Harze Weihrauch und Myrrhe. Dies waren die größten Heilschätze des Altertums. In ihren Geschenken verbirgt sich uraltes Heilwissen, das im Orient wie im Okzident, in Arabien, China und Indien wie auch im antiken Griechenland Anwendung fand.
Und daran hat sich bis heute nichts geändert, schreibt Brigitte Hamann. Im Gegenteil: Gerade bei Gold, Weihrauch und Myrrhe zeigen neueste medizinische Studien, dass hier eine heilkräftige Medizin wiederentdeckt…

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Geheimsache Geschichte: So haben die Geschichtslehrer uns belogen

Udo Ulfkotte

In der Schule des Dominikanerklosters in Warburg habe ich wie viele  andere meiner Generation im Geschichtsunterricht gelernt, dass die Deutschen im Dritten Reich wussten, dass Juden vergast wurden. Historiker und die Vereinten Nationen sehen das heute völlig anders.

Ein halbes Jahrhundert lang habe ich jeden für einen Nazi gehalten, der daran zweifelte, dass die Mehrheit der Deutschen ein »Tätervolk« war und im Dritten Reich fast alle die Judenvergasung unterstützten. Zumindest, so hatte man es mich gelehrt, haben sie davon gewusst – und geschwiegen oder weggeschaut.

Nicht nur der Journalist Guido Knopp hatte den Deutschen über Jahrzehnte eingetrichtert, wie viele Deutsche angeblich auf Seiten der Täter standen. Eine ganze Holocaust-Industrie lebte und lebt davon, genau das zu behaupten.

Wie gesagt, niemals wäre ich auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen, am Wahrheitsgehalt dieser Aussagen zu zweifeln. Bis ich unlängst Post von einem der ranghöchsten Repräsentanten der Vereinten Nationen bekam.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

  • Ukraine: In Wahrheit ist alles ganz anders
  • Abzocke: Soli bleibt, Handwerkerbonus sinkt
  • Warum Zuwanderung die deutschen Probleme nicht lösen wird
  • Geheimsache Geschichte: So haben Geschichtslehrer uns bislang belogen

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/geheimsache-geschichte-so-haben-die-geschichtslehrer-uns-belogen.html

Leben in Putins Reich – Zwei Schweizer in fremder Heimat

BRD Schwindel

 

Die beiden Schweizer Hans Michel und Jörg Duss leben seit vielen Jahren in Russland. Bauer Michel führt erfolgreich einen Milchwirtschaftsbetrieb in der Provinz . Der Allrounder Duss arbeitet für superreiche Russen in Moskau und kümmert sich um die notleidende Bevölkerung auf dem Land.

Was denkt ihre Umgebung über Putin und die Krise? Und weshalb wollen beide Auslandschweizer in Russland bleiben? Ein Stimmungsbild voller Gegensätze im Zeichen des Ukrainekonflikts.

Im Mittelpunkt des Films steht der Berner Oberländer Bauer Hans Michel, der vor zehn Jahren in die russische Provinz auswanderte und dort allen Schwierigkeiten zum Trotz einen grossen Milchwirtschaftsbetrieb aufbaute. Heute beschäftigt er 45 Angestellte, und der Betrieb «Schweizer Milch» gilt als Vorzeigebetrieb. Die turbulenten Anfänge von Hans Michel in Russland dokumentierte 2005 der«DOK»-Film «Jakob, Sepp und Hans im Glück».

Wäre da nicht die Ukrainekrise, die ihre Schatten auch auf den Hof «Schweizer Milch» wirft, wäre Bauer Michel heute fast ganz im Glück. Er hat die Chance gepackt, die ihm Russland bot. Auch privat läuft bei ihm alles rund, er hat seine russische Liebe Julia geheiratet und mit ihr einen Sohn, den siebenjährigen Johann.

Ein Kollege von Hans Michel, der schon seit 1996 in Russland lebt, ist der Luzerner Jörg Duss. Auch er hat in Russland mit Natalja seine Liebe gefunden. Der diplomierte Schreinermeister, Holzfachmann und Allrounder kennt das Leben der Ärmsten, aber auch das der Superreichen. In Moskau ist seine Firma mit bis zu hundert Angestellten zuständig für den Innenausbau von luxuriösen Wohnungen und Wohnpalästen von Oligarchen.

Mit der Schweizer Stiftung «Raduga» unterstützt Duss die Not leidende Bevölkerung im Gebiet Kaluga, 200 Kilometer südlich von Moskau. Seine reichen Kunden haben mit der Landbevölkerung nur eines gemeinsam: Sie alle stehen geschlossen hinter Präsident Putin.

Ein Film von Helen Stehli Pfister