Atlantis – Die Botschaft der 12 Etrusker [Doku deutsch]


Isidoro Falchi ist gegen Ende des 19. Jahrhunderts Arzt und Stadtrat in der südlichen Toscana. Seine wahre Passion ist jedoch die Erforschung der Etrusker. Falchi setzt sich ein Ziel: Vetulonia — die letzte, noch nicht entdeckte Stadt des etruskischen Städtebundes. Zwölf Städte umfasste dieser Bund im ersten Jahrtausend vor Christus. Die Römer hatten in ihrer Geschichtsschreibung von diesem rätselhaften Volk berichtet. Elf dieser Städte waren am Ende des 19. Jahrhunderts bereits entdeckt worden, nur von Vetulonia fehlte jede Spur — bis Isidoro Falchi auf einem Acker eine Münze mit etruskischen Buchstaben findet. F — A — T — L, das ist die gleiche Inschrift wie diejenige auf einer uralten Mauer in dem kleinen toskanischen Bergdorf „Fatluna“. Für Falchi erhärtet sich der Verdacht, dass dieses Bergdorf auf den Überresten von Vetulonia errichtet sein könnte. Eine Grabungslizenz wird Falchi jedoch verwehrt. Illegal muss er versuchen, seine Vermutung Gewissheit werden zu lassen. Gemeinsam mit seinem Sohn steigt er heimlich in ein altes Grab ein. Vetulonia soll für Isidoro Falchi zum größten Triumph seines Lebens werden. Die Rätsel, die er mit den Mitteln seiner Zeit nicht lösen konnte, werden heute mit Hilfe der modernsten Wissenschaft erforscht. So konnte in jüngster Zeit mit genetischen Untersuchungen ein jahrtausendealter Streit unter Gelehrten, über den Ursprungsort der Etrusker, beigelegt werden.

10500 v. Chr. Atlantis (Doku) Die letzte Hochkultur

10500 v. Chr. Atlantis (Doku) Die letzte Hochkultur GERMAN Dokumentation Deutsch

Atlantis, eine Uralte Geschichte, die viele Menschen eher für eine erfundene Geschichte halten und die gleich ins Reich der Phantasie verbannt wird. Nehmen wir einmal an, Atlantis hat es genauso gegeben wie es in vielen Beschreibungen erzählt wurde. Könnten wir nicht ziemlich sicher sein, das wir viele Rätsel der Menschheit lösen könnten? Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt, warum so viele Hochkulturen ganz plötzlich und entwickelt aufgetaucht sind und genauso wieder verschwanden. Man hat uns Bauwerke hinterlassen, die wir mit unseren zur Verfügung stehenden Mitteln heute nicht nachbauen könnten, ganz besonders nicht was die extreme Präzision anbelangt. Wir sollten uns vor Augen halten, das schon vor tausenden von Jahren die Pyramiden gebaut wurden, was uns heute immer noch extreme Rätsel aufgibt. Merkwürdigerweise wurden die Pyramidenbauer auch nicht noch präziser – was man eigentlich erwarten sollte, wo man doch Erfahrungen sammelt – sondern ganz im Gegenteil, die Pyramiden wurden immer ungenauer und glichen Teilweise eher Sandhaufen oder wurden statt aus extrem genau behauenen Steinquadern plötzlich nur noch aus Lehmziegeln gebaut. Hatten die großen ägyptischen Architekten plötzlich keinen Ehrgeiz mehr oder ist es vielmehr so, das man es gar nicht konnte weil es doch jemand anderer vor viel längerer Zeit erbaut hat.

Wer hat in den Anden in einer Höhe von über 3500 m über dem Meeresspiegel riesige Anlagen aus Stein gebaut, deren Mauern derart genau gearbeitet sind, das in die Fugen nicht einmal eine hauchdünne Rasierklinge zu schieben ist, deren Steine so rechtwinklig sind, das heute mit einem Winkelmaß keine Abweichungen feststellbar sind…
Warum haben die Mayas riesige Städte gebaut um sie wieder so mir nichts, Dir nichts zu verlassen? Wer macht denn so was und wozu? Es gibt unendlich viele Beispiele dafür, das die notwendige Technik weder bei den Pharaonen noch bei den Mayas , Azteken oder Kambodschanern vorhanden war. Wer also zeigt sich für alles verantwortlich? Waren es die Atlanter, die über wahnsinnig hohe technische Mittel verfügten, deren Insel vielleicht untergegangen ist, doch nicht sie? Waren die Atlanter vielleicht genau die Besucher aus dem All, die überall gesucht werden? Wer will behaupten das es nicht möglich ist…?!

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Atlantis in der Ägäis?

Die Kreta-Santorin-Theorie

Als ganz heißer Kandidat für den Ort, wo Atlantis möglicherweise vor Jahrtausenden gelegen haben soll, galt lange Zeit Kreta. Dort, auf der gut 150 Kilometer südlich des griechischen Festlands gelegenen Insel, leben nachgewiesenermaßen bereits seit 130.000 Jahren Menschen.

Eine besondere Blütezeit erlebte Kreta jedoch ab 3.000 vor Christus in der Bronzezeit. Damals entwickelte sich dort sogar die erste Hochkultur Europas, die minoische Kultur. Ihren Namen erhielt sie nach dem legendären König Minos, laut der griechischen Mythologie ein Sohn des Zeus und der Europa.

Santorin

Santorin

Ein Vulkanausbruch der Superlative

Im Laufe der minoischen Regentschaft entstanden vor allem entlang der Küste reiche Städte und prächtige Paläste wie in Knossos, Malia und Kato Zakros. Die mittlerweile wenigstens teilweise ausgegrabenen Überreste locken heute jährlich tausende Touristen an. Alles schön und gut. Doch was hat das Ganze mit Atlantis zu? Irgendwann im 15. Jahrhundert vor Christus wurde die minoische Kultur nachhaltig zerstört. Wie genau, ist für Archäologen und andere Wissenschaftler noch immer einigermaßen rätselhaft.

Noch spannender wird das Ganze dadurch, dass sich etwa zur selben Zeit ein gewaltiger Vulkanausbruch auf der Insel Thera – heute Santorin – ereignete, wobei ein großer Teil des Landes im Meer versank. Forscher wie der griechische Archäologe Spyridon Marinatos stellten daher die Hypothese auf, dass die Eruption auf Thera einen gigantischen Tsunami auslöste – etwa vergleichbar mit dem nach der Explosion des Krakataus in Indonesien am 27. August 1883. Die riesigen Flutwellen zerstörten angeblich nicht nur die Küsten Kretas, sondern sorgten auch für den Untergang der Minoer. War dies vielleicht das von Platon beschriebene Katastrophen-Szenario in Sachen Atlantis?

Bronzezeitliches Fresko aus Akrotiri

Bronzezeitliches Fresko aus Akrotiri

Eine Stadt von einem Kanal umgeben

Einige weitere Indizien heizten die Spekulationen zusätzlich an. So fand man bei Ausgrabungen auf der Insel Santorin in einem vom Vulkanausbruch verschütteten minoischen Dorf namens Akrotiri eine ungewöhnliche Wandmalerei. Darauf war eine von einem Kanal umgebene mächtige Stadt zu sehen, von der aus sich Schiffe auf eine Reise begaben – möglicherweise zu einem anderen Land. War demnach Thera womöglich sogar das Herzstück des früheren Atlantis?

Ergebnisse aus dem Jahr 2006, unter anderem von Forschern der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Universitäten Heidelberg, Hohenheim und Aarhus/Dänemark widerlegen diese Theorie mittlerweile aber weitgehend. „Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent können wir das Ende der Siedlung Akrotiri nun auf die Jahre 1627 bis 1600 vor Christus eingrenzen“, bestätigt der Wissenschaftler Bernd Kromer. Auf die Spur dieser neuen Erkenntnis gebracht hatte ihn und seine Kollegen ein banaler Olivenzweig. Gefunden wurde er vom damaligen dänischen Geologiestudenten Tom Pfeiffer in der Gegend von Akrotiri, dem „Pompeji der Bronzezeit“.

Atlantis ade

„Bei dem Olivenholz handelt es sich um den Ast eines Baumes, der beim Vulkanausbruch lebend verschüttet wurde“, erklärt der Paläobotaniker Michael Friedrich, der an der Universität Hohenheim arbeitet. Anschließend gelang es dem Forscherteam mit zum Teil neuen Methoden das exakte Alter des gefundenen Olivenbaumstücks zu bestimmen. Das damals in „Science“ veröffentlichte Ergebnis der Untersuchungen an mehr als 70 Jahresringen im Holz: Der Vulkanausbruch auf Thera fand vermutlich rund 100 Jahre früher statt als bisher gedacht – und damit lange vor dem Aus für die Minoer. Einen direkten Zusammenhang zwischen Katastrophe und Untergang der Hochkultur – wie in Platons Bericht in Sachen Atlantis beschrieben – gab es in der Region Kreta/Santorin wohl nicht.

Da Archäologen in der Folge zudem zeigen konnten, dass die Minoer keineswegs so jäh verschwanden wie bisher gedacht, ist mittlerweile auch diese Atlantis-Theorie weitgehend vom Tisch…

Die Katastrophe von Santorin

Um 1640 v. Chr. verwüstete ein Vulkanausbruch die Welt der Minoer. Erdbeben und Flutwellen richteten furchtbare Zerstörungen an. Ist der Untergang von Santorin der historische Kern der Atlantis-Sage?

Die etwa hundert Kilometer nördlich von Kreta gelegene Kykladeninsel Kallisti (heute Santorin) verwandelte sich innerhalb kurzer Zeit in einen Feuer speienden BergDie etwa hundert Kilometer nördlich von Kreta gelegene Kykladeninsel Kallisti (heute Santorin) verwandelte sich innerhalb kurzer Zeit in einen Feuer speienden Berg

Die etwa hundert Kilometer nördlich von Kreta gelegene Kykladeninsel Kallisti (heute Santorin) verwandelte sich innerhalb kurzer Zeit in einen Feuer speienden Berg
iStockphoto

Die Erde erzittert. Der Himmel verdüstert sich. Beißender Schwefel-geruch liegt in der Luft. Es regnet Asche. Menschen rennen aus ihren Häusern und blicken mit vor Entsetzen geweiteten Augen hinaus aufs Meer. Am Horizont steigt eine schwarze Wolke empor. Welche Götter können solches Unheil senden? Auf den Gesichtern der Flüchtlinge, die erst unlängst mit ihren Booten die rettende Küste Kretas erreicht haben, steht blankes Entsetzen: Genau dort, wo der schwarze Rauch aus dem Meer steigt, liegt ihre Heimat, die Insel Kallisti. Sie war die schönste aller Ägäis-Inseln: ein ringförmiges, fruchtbares Eiland, das ein kreisrundes Meeresbecken umschloss. Im Zentrum dieses natürlichen Hafens lag eine kleine Insel, auf der heiße Quellen entsprangen – der Sitz der Götter. Wie war es möglich, dass sich dieses Paradies über Nacht in ein brennendes Inferno verwandeln konnte?

»Die Bewohner der Region wussten nicht, dass sie auf einem Vulkan lebten«, erklärt der US-Geologe Floyd McCoy. Zusammen mit Experten aus der ganzen Welt hat er den bronzezeitlichen Ausbruch des Vulkans rekonstruiert: Die etwa hundert Kilometer nördlich von Kreta gelegene Kykladeninsel Kallisti (heute Santorin oder auch Thera) verwandelte sich innerhalb kurzer Zeit in einen Feuer speienden Berg. Eine Aschewolke stieg fast vierzig Kilometer hoch in den Himmel. Aus der Höhe der Eruptionssäule, der Menge der ausgeworfenen Gesteine und anderen Beobachtungen können die Forscher die Explosivität eines Vulkans berechnen, den »Volcanic Explosivity Index«. Dieser VEI-Wert kann zwischen eins und acht liegen, wobei eins ein vergleichsweise harmloses vulkanisches Ereignis beschreibt und acht einen vulkanischen Super-GAU mit globalen Auswirkungen.

Floyd McCoy hat erst unlängst die Explosivität des Ausbruchs von Santorin bestimmt. Ergebnis: Der VEI-Wert lag über 7,0. Die Zerstörungskraft des Vulkans überstieg damit selbst die des indonesischen Krakatau, der einen Wert von 6,0 erreichte. 1883 schleuderte er Staub und Säuren bis in die hohen Schichten der Atmosphäre und lös-te an die vierzig Meter hohe Flutwellen aus, die 36000 Menschen töteten.

Der Vulkanausbruch in der Ägäis war nach McCoys Einschätzungen zehnmal verheerender. Da grenzt es an ein Wunder, dass die Bewohner Kallistis sich retten konnten. Vielleicht hielten sie den Staub, der plötzlich durch die Luft wirbelte, sowie die ersten Beben, die die Erde erschütterten, für eine Aufforderung der Götter, die Insel zu verlassen. Bei Ausgrabungen in Akrotiri auf Santorin fanden die Archäologen zerbrochene Treppenstufen und eingestürzte Wände – typische Folgen eines Erdbebens. Da jedoch weder Tote noch Wertgegenstände entdeckt wurden, vermuten die Forscher, dass die Menschen genügend Zeit hatten, Schmuck und Münzen zu bergen, bevor sie in ihre Boote stiegen und sich in Sicherheit brachten. Es ist damit der erste bekannte Fall in der Geschichte, in dem Menschen spontan auf eine Katastrophen-Vorwarnung reagierten und eine vollständige Evakuierung einleiteten. Vieles freilich mussten sie zurücklassen: Die gestapelten und aufeinander gebundenen Betten beispielsweise, die schon für den Abtransport bereitstanden, wurden unter Bimsstein begraben – wie die gesamte Ortschaft.

Bereits während der ersten Stunden schleuderte der Vulkan mehr als einen Kubikkilometer Material aus seinem Schlot. Der feine Staub wurde bis in die hohen Schichten der Atmosphäre gewirbelt und verdunkelte die Sonne. Bimssteine hagelten auf die Erde: Die hellen, glasigen und luftgefüllten Lavabröckchen bedeckten Wasser und Land. Nicht nur Santorin versank im Bimsstein. Selbst auf Anafi, zwanzig Kilometer östlich, stapelten sich zwei Meter hohe Schichten auf. Und das war nur der Anfang.

Die Vulkanologen untergliedern den Ausbruch von Santorin in vier Phasen: Während der ersten, in der die Bimssteine vom Himmel fielen, wurde der Förderschlot immer größer, gleichzeitig riss in seiner Umgebung der Boden auf, und durch die Spalten drang Meerwasser in den Unter-grund ein.

Damit begann die zweite Phase: Das Wasser traf auf das mehr als tausend Grad Celsius heiße Magma, verdampfte und verwandelte den Vulkan in einen Dampfkochtopf. »Das Magma wurde in kleine Bestandteile zerfetzt, die von Wasserdampfhäuten umgeben waren, so bildeten sich wolkenartige Suspensionsströme. Diese breiteten sich explosionsartig aus … und fegten mit enormer Geschwindigkeit die Hänge des Vulkans hinunter«, erklärt der Geologe Walter L. Friedrich in seinem Buch »Feuer im Meer«: Die Explosion riss Lavablöcke von mehr als einem Meter aus dem Schlot heraus. Die Brocken zerschmetterten in Akrotiri, zehn Kilometer vom Zentrum des Vulkans entfernt, massive Steinmauern.

Die dritte Phase begann scheinbar ruhig, doch im Untergrund bahnte sich das schreckliche Finale an: Die Magmenkammer hatte sich entleert, der Untergrund seine Stabilität verloren. Schließlich sackte die Insel mit einem gewaltigen Ruck zusammen. Zurück blieb ein Einsturzkrater (Caldera), der sich schlagartig mit Meerwasser füllte. Die Bewegungen des Untergrunds lösten dabei vermutlich riesige Flutwellen aus, die Tsunamis.

Am Himmel entluden sich heftige Gewitter. In der vierten Phase kühlte der heiße Wasserdampf ab, der kilo-meterweit in die Atmosphäre emporgewirbelt worden war, kondensierte und sammelte sich zu dicken Tropfen. Es begann, sintflutartig zu regnen. Blitze durchzuckten den Himmel. Über Akrotiri fegte eine Lawine aus Schlamm, Asche und Geröll hinweg.

Die Chronologie der Zerstörung, die Geologen und Archäologen erstellt haben, endet mit dem Untergang Kallistis. Was weiter geschah, ist nicht eindeutig geklärt. Die Überlebenden, die die rettenden Küsten Kretas oder des Peloponnes erreichten, hinterließen keine Aufzeichnungen, mit deren Hilfe man die weitere Geschichte rekonst-ruieren könnte. Nur Mythen und Legenden – die allerdings erst Jahrhunderte nach der Katastrophe niedergeschrieben wurden – geben Hinweise auf die politischen und sozialen Veränderungen, die der Vulkanausbruch nach sich zog. Der griechische Philosoph Platon beispielsweise berichtet von einem »schlimmen Tag und einer schlimmen Nacht«, in der Atlantis unterging.

Der französische Forscher Louis Figuier hielt diesen Text schon Ende des 19. Jahrhunderts für den Beweis, dass der Mythos vom Untergang von Atlantis mit dem bronzezeitlichen Vulkan von Santorin zusammenhängt. Diese Spekulation sorg-te für hitzige Debatten unter den Gelehrten. Ihren Höhepunkt erreichte die Diskussion, als der griechische Archäologe Spyridon Marinatos 1950 »The Legend of Atlantis« veröffentlichte: Auch Marinatos hielt den Vulkanausbruch für die Grundlage der Atlantisliteratur, vermutete aber, die antiken Autoren hätten bei der Schilderung der sagenhaften, versunkenen Kultur maßlos übertrieben. Der Mythos habe jedoch einen his-torischen Kern: den Untergang der Minoer.

Sollten die altehrwürdigen Dichter hier etwas verwechselt haben? Ist Atlantis nur das mit dichterischer Freiheit idealisierte Reich der Minoer? Denkbar wäre es. Tatsächlich fehlt von Atlantis nach wie vor jede Spur. Die Minoer jedoch gab es. Sie hinterließen, vor allem auf Kreta, Siedlungen und Paläste, die sogar Spuren der Zerstörung zeigen: In zahlreichen Grabungen auf Kreta fanden die Archäologen Indizien, die auf einen Zusammenhang zwischen dem Vulkanausbruch und dem Ende des minoischen Reichs hinweisen: Der Engländer Sir Arthur Evans beispielsweise stieß im Palast von Knossos auf Schäden, die aus derselben Zeit stammen wie die Keramikfunde auf Santorin. Nun hatte das eine zwar mit dem anderen nichts zu tun, da Kreta gar nicht direkt von dem Ausbruch betroffen war, aber Evans und seine Zeitgenossen hielten es für durchaus denkbar, dass Erdbeben und Tsunamis auch hier verheerende Schäden verursacht hatten. Eine Zeitlang sah es aus, als sei der plötzliche Niedergang der minoischen Kultur, eines der großen Rätsel der Geschichte, gelöst: Der Vulkan von Santorin hatte ihr den Garaus gemacht.

Doch dann kamen die Naturwissenschaftler und stellten alles wieder in Frage: Im grönländischen Eis fanden sie Säuren, chemische Verbindungen, die bei einem bronzezeitlichen Vulkanausbruch in die Atmosphäre gelangt waren. Da die Niederschläge im Polareis tiefgekühlt und ordentlich gestapelt aufeinander liegen, kann man das Alter einer Schicht relativ einfach ermitteln: Die oberste Lage stammt aus dem letzen Winter, und darunter ist jede Schicht ein Jahr älter. Die säurehaltigen Eiskristalle wurden auf diese Weise datiert: Sie stammten aus Niederschlägen, die etwa 1640 v. Chr. abgelagert wurden.

Damit war zwar erwiesen, dass zu dieser Zeit irgendwo auf der Nordhalbkugel ein Vulkan ausgebrochen ist, doch das Eis verrät nichts darüber, wo er stand. Kam die Schwefelsäure, die seit rund 3640 Jahren im Eis schlummert, aus Santorin? Holzreste aus Akrotiri gaben schließlich Aufschluss. Ihr Alter wurde mit der Radiokarbonmethode bestimmt: Bei diesem Verfahren nutzen die Forscher eine natürliche Uhr, die zu ticken beginnt, wenn ein Baum gefällt wird. Sein Holz enthält zu einem gewissen Prozentsatz das radioaktive Kohlenstoff-Isotop C14, das in 5730 Jahren auf die Hälfte seiner ursprünglichen Menge zerfällt (Halbwertszeit). Je älter das Holz, desto weniger C14 ist vorhanden. Aus der C14-Konzentration einer Probe lässt sich damit deren Alter berechnen. Die Holzstücke aus Akrotiri wurden in Speziallabors analysiert und im Mittel auf 1640 v. Chr. datiert. Fazit: Der Vulkan, der Spuren im grönländischen Eis hinterließ, war der von Santorin. Dieses Ergebnis war für die Altertumsforscher eine harte Nuss: Zwischen dem Untergang der minoischen Kultur 1450 v. Chr. und dem Ausbruch lagen plötzlich rund 200 Jahre! Kann man da überhaupt noch von einem Zusammenhang sprechen?

Viele Forscher beantworten diese Frage rundweg mit »nein«. Andere haben versucht, die lieb gewonnene Theorie zu retten: Immerhin wäre es denkbar, dass der Vulkan zwar um 1640 v. Chr. ausbrach, dann aber wieder erlosch und erst zwei Jahrhunderte später in sich zusammensackte. Und erst durch diesen finalen Zusammenbruch könnten die Tsunamis ausgelöst worden sein, die auf Kreta die minoische Kultur zerstörten. Tsu-nami-Wellen erreichen gelegentlich die Größe von Hochhäusern und rasen mit der Geschwindigkeit von Formel-1-Wagen über die Meere. Sie heben Tankschiffe empor wie Nussschalen, zerbrechen Bäume wie Streichhölzer und lassen massive Gebäude einstürzen wie Kartenhäuser.

Die Bimssteinschichten, die die Geologen auf Kreta, Zypern und im Nildelta fanden, deuten darauf hin, dass nach dem Ausbruch auf Santorin solche Flutwellen weite Teile des Mittelmeers durchquerten. Da Tsunamis jedoch keine bleibenden Spuren hinterlassen, kann man heute nicht mehr mit Gewissheit sagen, ob sie auf Kreta dramatische Schäden ver-ursachten. Die Hypothese vom verzögerten Caldera-Einsturz hat neben diesem Mangel an Beweisen noch einen gravierenden Nachteil: Sie ist ziemlich unwahrscheinlich: Normalerweise stürzen Vulkane über einer leeren Magmenkammer binnen weniger Wochen oder Monate ein und nicht erst nach zweihundert Jahren.

Wenn es überhaupt einen Zusammenhang gibt zwischen dem Vulkan und dem Niedergang der minoischen Kultur, dann wohl eher einen indirekten: Der verheerende Ausbruch auf Santorin könnte die Initialzündung für einen gesellschafts-politischen und spirituellen Wandel gewesen sein. Naturkatastrophen haben nicht nur eine sofort sichtbare zerstörerische Kraft, sondern auch langfristige soziale, ökonomische und psychologische Auswirkungen. Ein Problem der Minoer auf Kreta könnten die Flüchtlinge gewesen sein, die von Kallisti oder den Nachbarinseln kamen und versorgt werden mussten. Gleichzeitig veränderte die vulkanische Asche, die bis in die Strato-sphäre aufstieg, das Klima auf der Nordhalbkugel: Das Sonnenlicht wurde stärker absorbiert, die Temperaturen fielen. In Nordamerika und Irland entdeckten die Forscher an Baumresten, die aus der Zeit um 1620 v. Chr. stammen, Frostschäden; in der Ägäis kam es möglicherweise zu Miss-ernten und Hungersnöten. Denkbar ist auch, dass das Volk gegen die Herrscher rebellierte.

Der Geoarchäologe Eberhard Zangger vermutet, dass die minoische Kultur auf Kreta durch Aufstände und Kriege zerstört wurde: »Die Städte und Paläste wurden vorsätzlich durch Brandstiftung vernichtet. Zum Teil wurden die Residenzen der Anführer oder die Kultstätten selektiv zerstört. All das spricht gegen Natur-katastrophen als Auslöser.« Nach Gründen für die Rebellion – die möglicherweise von Mykene unterstützt wurde – muss man nicht lange suchen: Ein knurrender Magen macht unzufrieden. Gleichzeitig schwand das Vertrauen in die alte Gesellschaftsordnung: Hatten doch die Götter und die von ihnen gesandten Könige die Katastrophe nicht verhindern können.

Die Menschen der Bronzezeit sahen die Welt mit anderen Augen als wir es tun. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass irgendetwas mächtiger war als die Götter. Sie wussten nicht, dass Vulkanismus durch eine großräumige Dynamik im Erdinnern ausgelöst wird. Sie hatten keine Ahnung, dass Kontinente sich bewegen und dass sich ausgerechnet unter der Ägäis die afrikanische Kontinentalplatte unter die eurasische schob – eine Bewegung, die bis heute andauert. Die Hitze des Erdinneren lässt das silikatreiche Krustengestein, das hier in die Tiefe gedrückt wird, schmelzen. Da diese Schmelze leichter ist als das umgebende Material, steigt sie auf und sammelt sich in Magmenkammern. An der Oberfläche ist von diesen Vorgängen zunächst nichts zu sehen. Der Druck in der Kammer steigt langsam an, bis er so groß ist, dass sich die glutflüssigen Gesteine mit unglaublicher Gewalt einen Weg freisprengen: Es bildet sich ein Krater, aus dem Lava fließt und Bimssteine sowie feine Asche herausgeschleudert werden: Ein neuer Vulkan wird geboren.

Vor etwa drei Millionen Jahren wuchsen dort, wo heute Santorin liegt, die ersten Berge aus dem Meer. Vor hunderttausend Jahren hatte die Insel ihre jetzigen Ausmaße erreicht. Dieser Vulkan brach in sich zusammen, nachdem sich die Magmenkammer entleert hatte. Übrig blieb ein Einsturzkrater, eine Caldera, in deren Mitte sich aber schon bald wieder ein Feuer speiender Berg erhob – der Vulkan der zweiten Generation. Dieser erlitt dasselbe Schicksal wie sein Vorgänger: Er stürzte ein und hinterließ nur einen schmalen Kraterrand. Dann war alles wieder ruhig.

Das ringförmige, fruchtbare Eiland erschien den ersten Siedlern, die sich um 3000 v. Chr. in Santorin niederließen, wie ein Garten Eden. Sie nannten es Kallisti, »die Schönste«. Dank des natürlichen Hafens im Inneren der Caldera wurde Kallisti schon bald zu einem Handelszentrum. »Zeugen davon sind die einzigartigen Fresken in den Häusern der Stadt Akrotiri, auf denen die Bewohner und ihre Lebensgewohnheiten dargestellt werden«, erklärt Volker Dietrich von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. »Nur in einem Handelszentrum mit regem Kulturaustausch konnte ein derartiges Kunstschaffen entstehen.« Niemand ahnte, dass das Paradies auf einem Pulverfass errichtet war. Als der Vulkan die Insel 1640 v. Chr. wieder einmal in ein brennendes und rauchendes Inferno verwandelte, waren die Menschen fassungslos, vermutet Dietrich: »Sie kannten keine dominan-ten Götter … und keine bösen Geister. Vielmehr bildete sich ein matriarchalisches System, in dem junge und hübsche Göttinnen, umgeben von jungen Kriegern und Jägern Mittelpunkt der Bewunderung und des Glaubens waren.« Dieses Urvertrauen sei durch den Vulkanausbruch erschüttert worden: »Für die Überlebenden gab es keine harmonische und friedfertige Natur mehr – das Böse hatte Einzug gehalten.«

Die Psychologen nennen eine solche tief greifende Verunsicherung ein Trauma. Die Traumatisierung der minoischen Gesellschaft hatte wohl Konsequenzen, die weit dramatischer waren als die direkten Folgen des Vulkanausbruchs: Die Menschen suchten nach einem Halt, den die alte Ordnung nicht mehr geben konnte. Die Folge waren Revolutionen. Die Könige wurden entmachtet. Es stieg die Bereitschaft, sich neuen Göttern zuzuwenden: den Unsterblichen auf dem Olymp, über die der allmächtige und rachsüchtige Zeus bestimmte. »Die matriarchalische Religion wich somit in spät-minoischer Zeit einem imperialistischen Poly-theismus«, meint Dietrich. Dieser Wertewandel geschah allerdings schleichend langsam. Gut möglich, dass er zweihundert Jahre dauerte. Am Ende war das Reich der Minoer ideologisch und wirtschaftlich geschwächt. Das spirituelle und machtpolitische Vakuum, das dadurch entstand, wurde von den Festlandgriechen gefüllt – den neuen Herren über die Ägäis.

http://www.pm-magazin.de/

Smartphone-App macht auf Knopfdruck wach oder entspannt

(Noch mehr Kontrolle!? Der Wahnsinn hat kein Ende).

Ein tragbares Gerät kann per Knopfdruck die Stimmung der Nutzer verändern. In Verbindung mit dem Smartphone leitet es via App kleine Stromimpulse unter die Kopfhaut. Diese haben je nach Wunsch eine aufputschende oder beruhigende Wirkung.

Ein neues Gerät soll ab kommendem Jahr per Knopfdruck die Stimmung der Nutzer verändern können. In Verbindung mit dem Smartphone leitet es via App kleine Stromimpulse unter die Kopfhaut, die je nach Wunsch eine aufputschende oder beruhigende Wirkung auf die Person ausüben.

Die Entwickler vergleichen den energetisierenden Effekt mit dem einer Dose Red-Bull. Der beruhigende Effekt soll jedoch stärker sein als mehrere Flaschen Bier oder leichte Beruhigungmittel in Tablettenform, so der Mitbegründer des Startups thync und Professor an der Arizona State University in den USA, Jamie Tyler.

Ein Autor des Fachmagazins Technology Review berichtet, er habe den Effekt im Selbstversuch eher als entspannt aber klar empfunden, „mehr wie nach einer Meditation oder einer guten Massage als nach ein paar Drinks“. Demnach habe der Effekt über 45 Minuten angehalten.

In einer ersten Testreihe mit 100 Versuchspersonen hat Marom Bikson vom New Yorker City College gezeigt, dass das Gerät einen Effekt habe, dieser aber von Person zu Person unterschiedlich stark ausfalle. „Für einige Leute – nicht für alle – ist die Wirkung wirklich tiefgreifend. Innerhalb von Minuten fühlen sie sich deutlich anders, auf eine Weise die mit nichts vergleichbar wäre außer mit Betäubungsmitteln.“

Konkret leitet das Gerät mittels Elektroden eine kaum spürbare elektrische Spannung unter die Kopfhaut. Dabei benutzt das Gerät die Methode der „Transcranial Direct Current Stimulation“ (TDCS). Anders als bei bisherigen Versuchen mit dieser Methode, versucht Thync jedoch nicht, auf das Gehirn direkt zu wirken, sondern zielt auf bestimmte Nerven und Muskeln direkt unter der Kopfhaut ab.

Der Markt für Produkte die entspannend oder aufputschend wirken, wird weltweit auf mehrere Milliarden Dollar geschätzt. Entsprechend ist des dem Startup bereits gelungen, rund 13 Millionen Dollar an Startkapital von Investoren einzutreiben, um ihr Produkt schon im kommenden Jahr auf den Markt zu bringen.

Langfristig hat der Entwickler allerdings noch größere Pläne: Tyler arbeitet derzeit an Ultraschall-Behandlungsmöglichkeiten gegen  Depressionen, Parkinson und dem Post-Traumatischen-Stress-Syndrom.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Die Schurkentaten eines Schurkenstaates und ihre direkten Folgen für uns

BRD Schwindel

von Gerhard Bauer

Auf Altmod werden die neueren Schurkentaten des Schurkenstaates USA aufgelistet.

Der Staat, der auf Revolution, Völkermord und Landraub begründet ist, sozusagen der Gründungsmythos der USA, bezichtigt ja gerne andere Staaten der Schurkerei oder beschimpft sie als Reich des Bösen.
Dies ist nicht anders zu interpretieren als der Ruf des Diebes “Haltet den Dieb”.

Von eigenen Schurkereien ablenken, andere dessen bezichtigen, was man selbst gerne und ausgiebig macht, und danach den anderen die Schuld in die Schuhe schieben.

Schuld sind immer die anderen, man macht es nicht gerne, aber man muss es tun, so und ähnlich klingen die Rechtfertigungserklärungen der Handlanger der Beherrscher der USA.

Ich möchte den Bogen heute etwas weiter spannen (wieder einmal). In der BRD wird gegen die Islamisierung, gegen die Asylanten- und Flüchtlingsflut demonstriert, unsere Politiker sollen etwas ändern, Gesetze sollen verändert werden, neue geschaffen oder zumindest der bestehende Rechtsrahmen ausgenutzt werden. So und ähnlich klingen die Forderungen an unsere politische Kaste.

Was ist falsch daran? Falsch daran ist, dass diese Forderungen an einen Adressaten gerichtet sind, der nichts, aber auch gar nichts zu sagen hat, was nicht vorher durch Washington oder dessen Beauftragten abgenickt oder vorgegeben wurde.

Das Übel betrifft auch nicht nur die BRD, sondern das gesamte westliche Europa, sprich den Teil Europas, der unter der Fuchtel der USA steht.

Wenn, dann muss man Nägel mit Köpfen machen und die wahre Ursache der Überfremdung unseres Heimatlandes erkennen und falls man dies erkannt hat, auch beim Namen nennen. Alles andere ist eine Totgeburt und wird nichts ändern und nur zu Resignation oder zu neuen Parteiungen oder der Verschärfung alter Grabenkämpfe führen.

Deutsche gegen Deutsche, passt doch, da haben sie zu tun. Wobei noch gar nicht sicher ist, wer denn wirklich hinter diesen Demonstrationen und Protesten steckt bzw. diese für seine Zwecke zu nutzen versucht.

Mit Antiislam oder Antisalafisten ist es auf jeden Fall nicht getan und lässt Urheber vermuten, die nichts mit den Interessen Deutschlands oder des Deutschen Volkes zu tun haben (wollen). Noch etwas zur Bewahrung des christlichen Abendlandes, welches man vorgibt verteidigen zu wollen. Wieviele dieser Leute jemals eine Kirche von innen sehen, am kirchlichen Leben teilnehmen?

Da wird immer vom christlichen Abendland geredet, das verteidigt werden soll, letztendlich hat man aber das Christliche meist selbst längst aufgegeben. Wer geht denn regelmäßig, wenn überhaupt zur Beichte?

Ich nehme mich da nicht aus, gebe aber auch nicht vor, das christliche Abendland retten zu wollen. Ich halte einiges für durchaus sinnvoll, was die katholische Kirche zu bieten hat, vor allem wenn man die Vergangenheit betrachtet, sehe aber in der aktuellen, gelebten Kirche nichts, was mich dazu bewegen könnte, in einen Gottesdienst zu gehen (ich war vor ca. 10 Jahren das letzte Mal im Gottesdienst, nicht in der Kirche (ich gehe gerne in Kirchen) fand aber nichts, was mich dazu bewegen könnte, öfters einen zu besuchen. Die evangelische Kirche ist sowieso unten durch.

Was sollte da noch zu retten sein oder des Rettens wert sein? Das mit der Religion soll jeder halten, wie er will und der Islam ist nicht unser Problem, das gelöst werden muss, wenn er uns auch vordergründig als dieses erscheint.

Hier wird die Auseinandersetzung auf einer Ebene geführt, die nichts mit der zu tun hat, auf der sich das Problem tatsächlich befindet.

Andere wieder geben dem Wähler die Schuld, der ja die Parteien wählt und nicht andere, am besten die Partei, die man selbst wählt oder der man angehört.

Auch dies ist falsch. Es steht keine Partei zur Wahl bzw. kommt auch nur im Entferntesten in die Nähe der Macht, welche sich nicht bedingungslos unterworfen hat und bereit ist, die Aufträge des Dienstherrn, des Schurkenstaates USA, zu erfüllen.

Die Schuld dem Wähler in die Schuhe zu schieben, erinnert auch ein bisschen daran, die Schuld an berüchtigten 12 Jahren uns Deutschen in die Schuhe zu schieben und dürfte geistig aus derselben Feder stammen.

Also selbst Schuld. Selbst Schuld an den Bombardierungen, selbst Schuld an der Überfremdung, selbst Schuld an der Zerstörung unserer Heimat.

Nein, nein, so einfach ist es nicht und lenkt wiederum nur ab. Der Wähler kann sich auf den Kopf stellen und mit dem Allerwertesten wackeln, das ist vollkommen egal und belanglos.

Die wahre Ursache des Übels in unserem Land und damit meine ich nicht nur die Überfremdung, sondern alle beklagenswerten Zustände wie z. B. die Verschandelung unserer Heimat, die Verschandelung von Städten und Gemeinden mit hässlichen Neu-, Gewerbe- und Industriebauten, horrende Verschuldung usw. usf., sind in der Abhängigkeit und dem Unterwerfen unter die wirtschaftliche und politische Kultur der USA zu suchen.

Erst wenn diese Fessel abgeworfen wird, werden wir in der Lage sein, die Zustände nach unserem Belieben zu ändern.

Die USA bzw. deren Herren, die Finanzgewaltigen und Herren des Geldes, sind an einem schwachen Europa und an einem noch schwächeren Deutschland interessiert. Sie geben die Gesetze vor, die verabschiedet oder geändert werden müssen, sie versuchen uns zu gendern, sie zerstören unsere Familien, unsere abendländische Kultur und dies nicht nur in unserem Land, sondern auch in den USA.Die abendländischen Menschen in den USA leiden unter denselben Zuständen wie auch wir. Sie werden von denselben Typen unterdrückt, genasführt, wie auch wir. Sie haben genausowenig zu wählen, zu entscheiden, mitzureden wie wir. Auch sie sind Verfügungsmasse, Konsumenten, Kreditnehmer, Humankapital und alles was wir für die Herren des Geldes sind. Nur eines sind wir nicht, selbstbestimmte Menschen, eines haben wir nicht: selbstständige Staaten.
Das und nur das ist die Ursache der jahrzehntelangen Überflutung durch Fremde aus aller Herren Länder unserer Heimat.


Original und Kommentare unter:

http://brd-schwindel.org/die-schurkentaten-eines-schurkenstaates-und-ihre-direkten-folgen

 

ARD/ZDF: kriminelle Vereinigung? – Strafanzeige

Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachts der Führung einer kriminellen Vereinigung, Subventionserschleichung, Vorteilsgabe, Vorteilsnahme, Wettbewerbsverzerrung, Korruption und möglicher weiterer Delikte, die durch die Ermittlungen aufgedeckt werden.

Jörg Münchhoff
Hüttruper Heide 97
48268 Greven

Kriminalpolizei Greven
Grüner Weg
48268 Greven

27.04.2014

AZ: 45 Js 531/14 Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachts der Führung einer kriminellen Vereinigung, Subventionserschleichung, Vorteilsgabe, Vorteilsnahme, Wettbewerbsverzerrung, Korruption und möglicher weiterer Delikte, die durch die Ermittlungen aufgedeckt werden.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich Strafanzeige gegen:

Petra Müller (GF Filmstiftung-NRW), Prof. Dr. Norbert Schneider (Vorsitzender Filmstiftung-NRW), Reinhold Elschot (stell. Programmdirektor ZDF), Dr. Jürgen Brautmeier (Landesanstalt für Medien NRW), Prof. Gebhard Henke (WDR), Matthias Kremin (WDR), Rosemarie Schatter (ProVision), Barbara Thielen (Leiterin Programmbereich Fiktion RTL), Rainer Weiland (NRW Ministerium für Medien), Christine Strobl (GF DEGETO), Peter Dinges (GF FilmFörderAnstalt Berlin),

wegen des Verdachts der Führung einer kriminellen Vereinigung, Subventionserschleichung, Vorteilsgabe, Vorteilsnahme, Wettbewerbsverzerrung, Korruption und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommende Delikte.

Ich habe festgestellt, dass die Filmstiftung NRW seit Jahren neben internationaler Filmproduktionen in großem Maße Spielfilme bezuschusst, die vom WDR dort über Dritte als Filmproduktionsförderung beantragt werden. Gleiches gilt für Spielfilmprojekte des ZDF und RTL. Für den WDR als Mitglied der ARD und auch anderer öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten tritt in besonderem Maße die 100%-ige Tochter DEGETO auf und wird neben der Filmstiftung NRW auch von anderen Länderfördereinrichtungen bevorzugt. Auch wenn der WDR, das ZDF und RTL regelmäßig in den Fond der Filmstiftung NRW einzahlen, so holen sie sich diese Gelder durch eigene Produktionen, die von Dritten durchgeführt werden, wieder rein. Das bedeutet, dass die Ö.R. Sender neben dem Zwangsbeiträgen der TV-Zuschauer zusätzliche Steuermittel zur Füllung ihrer Programminhalte bekommen. Aus Sendereigenen Mittel alleine wären Spielfilmproduktionen nicht in diesem Ausmaß finanzierbar.
Möglicherweise wird hier zudem das Stiftungsrecht gebeugt und Einzahlungen steuerlich geltend gemacht.

In den Anhängen finden Sie Unterlagen, die aus den Originalgeschäftsberichten der Filmstiftung NRW, des FFF München, der FFA in Berlin und anderer Förderanstalten stammen. Damit kann bewiesen werden, dass es zu millionenschweren Filmförderungen kam, aber nur ein Bruchteil an Zuschauern die Spielfilme im Kino sehen konnte, wohl aber Monate oder Jahre später im TV einen Ausstrahlungsplatz bekam.

Produktionen, die von vornherein für’s TV gedacht sind, werden über den Umweg Kino von der FilmFörderAnstalt in Berlin mit Fördergelder ausgestattet, da so eine komplette Verwertungskette erzeugt wird. Die Auftragsproduzenten dieser Filme haben zudem wenig Interesse an einem kommerziellen Erfolg dieser Filme, da dann nämlich der Förderanteil zurückfließen sollte. Ausnahmen bestätigen die Regel natürlich.

Zusätzliche Einnahmen durch offene Werbung in Filme werden dadurch ebenfalls möglich, was bei reinen TV-Produktionen untersagt ist. (Fallbeispiel “SCHÖNHEIT” (ZDF) anliegend!)

Unabhängige Filmemachern, die keine TV-Beteiligung nachweisen können, haben i.d.R. keine Chance auf Filmförderung durch die Filmstiftung NRW, welche bei entsprechenden Ablehnungen auf ihre fachkompetente Jury verweist, die über Filmförderungen entscheidet und zumeist mit Vertretern aus dem Medienbereich besetzt wird. Da diese Vertreter aber von Produktionen die gefördert werden, ihren Lebensunterhalt bestreiten, werden sie wohl kaum von Sendern bereits “eingekaufte” Filme, ablehnen. Somit ist eine Unabhängigkeit keinesfalls gegeben und nicht die Qualität eines Produkts ist entscheidend, sondern wer etwas von diesem Produkt hat (Fallbeispiel “HELDEN” (RTL) anliegend). Gerade im Hinblick auf die Tatsache, das die Beschuldigten im Vergabeausschuss der Filmstiftung-NRW und auch FFA-Berlin sitzen, kann kaum die Rede einer unabhängigen Wahl sein. Wer beißt schon die Hand, die einen füttert?

Großproduktionen wie z.B. “Harry Potter” werden sogar noch mit Zusatzkopien ausgestattet/gefördert und es muss die Frage erlaubt sein, was denn das wohl soll? Es ist nicht anzunehmen, dass der US-Verleih nicht genug Geld für eine entsprechende Kopienanzahl hat.
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

***************************

Hier ein Beispiel einer Filmförderung für den Film “Schönheit”.

Produzent: Unafilm, Filmverleih: Farbfilm

Filmstiftung NRW: = 80.000,- €
BKM: = 50.000,- €
DFFF: = 52.993,50 €
Gerd-Ruge-Stiftung: ?
ZDF: ?Zuschauer 513

Der Film wurde im Rahmen des “kleinen Fernsehspiels” Montags Nacht im Oktober 2013 ausgestrahlt, verblieb dann kurz in der ZDF-Mediathek und wurde dann entfernt.

Die entsprechenden Quellen finden Sie hier:

Folgende Förderentscheide 2011 der Filmförderung Schleswig Holstein/ Hamburg sind vom Internetauftritt entfernt worden, liegen aber im Original vor!

Förderentscheidung – Gremium_1_im_November_201110_11_20118293879.pdf
Förderentscheidung – Gremium_1_Juni_201116_06_20116616175.pdf
Förderentscheidung – http://www.ffhsh.de/art/gremium/Gremium_1_im_M%E4rz_201115_03_20112950861.pdf
Projektarchiv | Geförderte Filme | Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Der Jahresrückblick 2011 der Filmförderung Baden-Württemberg wurde ebenfalls entfernt, liegt aber im Original vor. Interessanterweise sind 2010 und 2012 vorhanden.

Klicke, um auf Jahresr%FCckblick_2011.pdf zuzugreifen

Der Geschäftsbericht 2011 der Nordmedia wurde von:

http://www.nordmedia.de/content/ueber_uns/presseservice/publikationen/geschaeftsberichte/index.html

nach
https://www.nordmedia.de/pages/presse/publikationen/geschaeftsberichte/subpages/ct_30881/index.html
verschoben. Liegt selbstverständlich auch im Original vor!

FFA (FilmFörderAnstalt Berlin):
http://www.ffa.de/downloads/publikationen/GB_FFA_2011.pdf

MittelDeutscheMedienförderung:
MDM_Trailer_01_2012.indd – MDM_Foerderentscheidungen_2011.pdf

Der Geschäftsbericht der bayrischen Filmförderung steht hier zum DOWNLOAD bereit:
http://www.fff-bayern.de/presse/publikationen/
vorher hier:
FFF-Jahresrueckblick_2011_Internet.pdf
Original liegt vor!

Berlin-Brandenburg:
Medienboard Tätigkeitsbericht 2011.pdf

NRW-Filmstiftung vorher:

http://www.filmstiftung.de/publikationen/jahres-taetigkeitsbericht/

jetzt:
http://www.filmstiftung.de/wp-content/uploads/jahresbericht2011/index.html

http://www.meradan.de/2011.xls
http://www.meradan.de/tv-bereicherung2009.xls

Magnesiumchlorid: Die Erfolgsberichte

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Unser Artikel über das Magnesium in der letzten ZeitenSchrift hatte ein riesiges Echo. Lesen Sie hier einige Erfolgsgeschichten von Lesern und welche lebenswichtigen Funktionen Magnesium im Körper erfüllt.
Von: Hans Gilgen

Der Autor des ArtikelsMagnesiumchlorid: Arthrose und Osteoporose sind heilbar! im letzten Heft, Hans Gilgen, bekam viele Anrufe von ZeitenSchrift-Lesern. Hier schildert er ein paar besonders eindrückliche Beispiele:

Frau G. T. aus Aeschlen berichtet von Überbeinen, die sich innerhalb einer Woche zuerst blau färbten, dann langsam kleiner wurden und nach zwei weiteren Wochen zur normalen Farbe zurückfanden. 6 Wochen später waren sie kaum noch zu sehen. Ein Brennen im linken Handgelenk verschwand ebenso schnell wie das Knarren im linken Knie. Nach acht Wochen Einnahme fühlt sie sich schon wesentlich beweglicher.

Herr M. B. aus Wabern ist aufgrund eines bösartigen Tumors in der Wirbelsäule von der Hüfte abwärts gelähmt, hat Schwierigkeiten mit der Verdauung und Schmerzen im ganzen…

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USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela

30. Mai 2014 von Bürgender

Die USA haben neue Sanktionen gegen einzelne Regierungsmitglieder Venezuelas verhängt. Grund dafür sollen mangelnde Freiheit, Unabhängigkeit, Menschenrechte und Gerechtigkeit für die venezolanischen Bürger sein. Das Land leidet unter anhaltenden Protesten gegen die Regierung.

Capitol in Washington
Bild: Wikipedia

Das US-Repräsentantenhaus hat aufgrund der anhaltenden Protesteneue Sanktionen gegen Mitglieder der Regierung Venezuelas verhängt. Der Gesetzentwurf wurde am Mittwoch eingereicht mit dem Vorwurf von Menschenrechtsverletzungen durch die Regierung unter Präsident Nicolas Maduro.

Die einzelnen Regierungsmitglieder haben somit von nun an keinen Zugriff mehr auf Guthaben bei US-Banken, zudem sollen Reisen in die Vereinigten Staaten nicht mehr gestattet sein. ”Die Menschen in Venezuela haben uns ein Notsignal gesendet und um Hilfe gebeten”, sagte Ileana Ros-Lehtinen, Verfasserin des Gesetzentwurfs. ”Heute haben wir den Aufruf zu einer Reaktion auf die Handlungen des Maduro-Regimes wahrgenommen und erklären die Unterstützung für die Menschen in Venezuela, die sich nach Freiheit, Unabhängigkeit, Menschenrechten und Gerechtigkeit sehnen.”

 

Venezuelas Opposition kritisiert die Regierung für die hohe Kriminalitätsrate und die wirtschaftlichen Probleme im Land. Die Regierung Maduros macht die Vereinigten Staaten für die Unruhen verantwortlich mit der Absicht, die Regierung zu stürzen und Kontrolle über die enormen Ölressourcen des Landes zu erhalten.

Im Februar hatte die venezolanische Regierung drei US-Konsulatsbeamte heimliche Treffen mit Oppositionsführern vorgeworfen, zu personae non gratae erklärt und des Landes verwiesen.

 

KenFM zeigt: Friedensappell von Eugen Drewermann vor dem Schloss Bellevue, Berlin, 13.12.2014

Veröffentlicht am 13.12.2014

Stell dir vor es ist Krieg, und nur Gauck geht hin.

Die Bundesrepublik hat sich 25 Jahre nach Mauerfall zum drittgrößten Rüstungsexporteur der Welt hochgearbeitet. Der Tod ist erneut ein Meister aus Deutschland. Aktuell „verteidigen“ deutsche Bundeswehr-Soldaten an 17 Standorten außerhalb der Republik „unsere Werte“. Geht es nach Bundespräsident Gauck, Kanzlerin Merkel und Kriegsministerin von der Leyen, lässt sich diese Präsenz noch einmal deutlich steigern. Alles was diese Personen dafür benötigen, ist ein omnipotentes Feindbild. Da kommt der Konflikt in der Ukraine und die daraus behauptete Aggression Russlands gerade recht. Um was geht es wirklich? Es geht darum, dass auch dieses Land seine Rüstungsausgaben steigert und in Zukunft 2% des Brutto-Sozial-Produktes in die Anschaffung neuer Waffensysteme investiert. So wünscht es sich die NATO. Deutschland steht Gewehr bei Fuß und verkauft das der eigenen Bevölkerung dann als „alternativlose friedenssichernde Maßnahme“.

Alles was man mit Gewalt erringt, kann man nur mit Gewalt behalten, und so muss man das größte Militärbündnis der Welt als ein unverzichtbares Werkzeug des Turbokapitalismus enttarnen. Diese Wirtschaftsform ist ohne Unterdrückung und damit ohne Gewalt nicht zu haben. Die Systemgewalt des Kapitalismus geht nahtlos über in den Faschismus.

Ein breites Friedensbündnis aus klassischer und neuer Friedensbewegung nutzte den 13.12., um gemeinsam auf diese aggressive Politik aufmerksam zu machen und für den Frieden in Europa zu demonstrieren. Der Demonstrationszug vom Berliner Hauptbahnhof zum Amtssitz von Gauck, Schloss Bellevue, verzeichnete über 4000 Teilnehmer. KenFM zeigt die ergreifende Abschlussrede von Eugen Drewermann, der sich genau wie Joachim Gauck dem Christentum verschrieben hat, nur dass er andere Akzente setzt, statt „Auge um Auge, Zahn um Zahn“: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und „Du sollst nicht töten“.