PEGIDA wirkt: Özdemir fordert klares Bekenntnis der Kanzlerin zum Einwanderungsland Deutschland

Torben Grombery

Der Bundesvorsitzende der Grünen mit glänzender Politkarriere, Cem Özdemir, bekleidet dieses Amt seit dem Jahre 2008. Er war 1994 der erste Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit türkischen Eltern. Gut, wegen eines umstrittenen Kredits von einem noch umstritteneren PR-Berater sowie dem beherzten Griff in die dienstliche Bonusmeilenkasse musste der Dauerforderer für eine Legislaturperiode ins EU-Parlament abtauchen, aber dies und jenes ist nun vergessen und er fordert wieder – jetzt im Vollpanikmodus wegen PEGIDA.


Wenn man »Cem Özdemir+fordert« oder »Cem Özdemir+Toleranz« in eine gängige Suchmaschine eingibt, benötigt man gefühlte vier Jahre, um die Ergebnisse brauchbar zu sichten. Das äußerst ausgeprägte Toleranzverständnis des Grünenpolitikers endet allerdings dort abrupt, wo seine persönlichen Belange tangiert sind.

So klagte dieser vor einigen Jahren erfolgreich eine Moschee wegen Unzumutbarkeit (Belästigung der Mieter durch Gläubige) genau aus dem Mehrfamilienhaus, in welchem der grüne Spitzenpolitiker bereits eine Eigentumswohnung erworben hatte.

Es verwundert von daher auch wenig bis gar nicht, dass sich der saubere Vorzeigepolitiker kürzlich in der Politikgesprächsrunde bei Maybrit Illner im zwangsfinanzierten GEZ-Fernsehen erdreistet hat, die zuletzt mehr als 10 000 Teilnehmer des PEGIDA-Abendspaziergangs in Dresden als »komische Mischpoke« zu verunglimpfen, welche die Montagsdemonstrationen und den Ausruf »Wir sind das Volk« für niedrige Instinkte gegen Fremde und Zuwanderer missbrauche. Aktuell zitiert der Spiegel Cem Özdemir wie folgt:

»Grünen-Chef Cem Özdemir sieht die Bundesrepublik angesichts der PEGIDA-Demonstrationen in Dresden und anderen Städten ›jetzt vor einer Prüfung‹. Er forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Wams auf, ›sich klar zu bekennen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und dass wir davon profitieren‹

Irgendwie nahezu niemand kann zu diesen Äußerungen des Grünen-Chefs genau abschätzen, ob ihre Antriebsfeder der Vollpanikmodus ist, in dem sich die linksgrünen Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht seit dem Aufkommen der Bürgerproteste wie HoGeSa, PEGIDA oder denDemonstrationen für alle gegen die Bildungspläne der Linksgrünen unter der Ideologie des Regenbogens befinden, oder diese vielleicht sogar die Hanfpflanze auf seinem Balkon ist, mit der der Grünen-Chef gerne mal öffentlich posiert.

Auch der extrem linke Flügel der GroKo auf Bundesebene bläst derweil ins gleiche Horn:

»SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann bezeichnete in der Welt am Sonntag (Wams) die Einwanderungspolitik als ›das vermutlich wichtigste Thema des kommenden Jahrzehnts‹. Damit müsse man ›viel offensiver umgehen‹.

Die Union habe jahrzehntelang behauptet, Deutschland sei kein Einwanderungsland, so Oppermann. Diese Position sei nicht mehr zu halten.«

Nicht zuletzt sogar die kinderlose Quereinsteigerin des Jahres in die Führungsetage der SPD, Generalsekretärin Yasmin Fahimi, die eine lupenreine Karriere in der tiefroten Gewerkschaft IG BCE vorzuweisen hat und mit dem Chef der IG BCE − Michael Vassiliadis − liiert ist, hat die sich um Deutschlands Zukunft sorgenden Menschen der unzähligen Protestkundgebungen auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk Facebook schon eindeutig klassifiziert:

Die im Text mehrfach beschriebenen oder ähnlich kruden Aussagen von linksverdrehten oder auf links gebürsteten Politikern bereichern Deutschland scheinbar schon seit ganz vielen Generationen. Denn genau dazu teilte Otto von Bismarck bereits im Jahre 1863 im preußischen Landtag mit:

»Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geografische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.«

Und der österreichische Schriftsteller und Poet Peter Rosegger ergänzte:

»National sein heißt nicht, fremde Völker zu hassen, sondern das eigene Volk zu lieben.«

Heutzutage wären diese Aussagen lediglich voll nazi!

Die vielen Zehntausend Teilnehmer der vorgenannten Kundgebungen gegen die aktuelle Politik ficht das alles überhaupt nicht an – sie sprechen größtenteils nicht einmal mehr auch nur ein Wort mit den Journalisten der Mainstreammedien.

Alternative Medienmacher haben jüngst versucht, die aufkommenden Protestbewegungen in einerDeutschlandkarte zu dokumentieren – wegen deren rasanter Ausdehnung allerdings absolut ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Leser-Kommentare (71) zu diesem Artikel

15.12.2014 | 19:47

Manfred

Özdemir sollte man mit Roth in die Türkei schicken, da gehören sie hin. Wieviel sollen denn noch in Deutschland einwandern. Immer schön den Amis gehorchen wie es Frau Merkel macht. Man will unsere Nation kaputt machen, den Deutschen und seine Kultur ausradieren. Jetzt noch Russland besiegen, dann ist der Weg frei für die neue Weltordnung. Ich hoffe so sehr, dass was alle Seher gesehen haben, dass Deutschland wieder auferstehen wird. Schaut euch doch an was geworden ist,…

15.12.2014 | 19:41

Okula Oratis

Wer im Dienste eines Staates steht, der hat nicht nur ein Amt, sondern Verantwortung. Die meisten Politiker glauben, dass sie diese Verantwortung vor ihrem Vorgesetzten haben, also nur nach oben hinauf. Es aber umgekehrt der Fall. Je höher nach oben, um so mehr steigt die Verantwortung nach unten. Diese Umkehrung der Wahrheit ist auf dieser Erde überall anzutreffen. Es ist ein sehr bedeutender Grund, warum dauernd Streitigkeiten und Mißverständnisse untereinander sind. Hermes.

15.12.2014 | 19:37

Martha Pfahl

In der heutigen Zeit kann man zu jedem Thema mehrseitige Aufsätze schreiben, um alle Probleme zu beleuchten. Ich fasse mich kurz: Heutzutage sind von Politikern keine Problemlösungen zu erwarten, sondern sie sind vielmehr Teil des Problems! 😉

15.12.2014 | 19:36

Wolfgang Preuß

Diese Menschen sind keine Volksvertreter unseres Volkes, das sind Volkszertreter, sie vertreten das Volk dem sie sich zugehörig fühlen.

15.12.2014 | 19:29

Reiner07

Wer dieses türkische U-Boot interviewt, der hat offensichtlich ganz vergessen was das für ein Heiliger ist: Bonusmeilen Cem, der auch mal spezielle Kredite annahm um nicht gezahlte Steuern nachzahlen zu können. Solche Typen sind heute die Parteispitze bei den Grünen. (Schlimmer als Roth geht immer) Ein Friedrich musste zurücktreten, weil die SPD Geheimnisse nicht für sich behalten konnte, aber ein Özdemir, der bekanntlich Deutsch ialamisieren möchte, wird weiter von unseren…

EIN UNGLAUBLICHES HEILMITTEL FÜR „UNHEILBARE“ KRANKHEITEN

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

(Übersetzung eines Artikels von Pater Benno-Josef Schorr, S.J. Physik-, Chemie- und Biologielehrer in Brasilien)

Dies ist ein volkstümlicher Artikel, wie andere vorhergehende und behandelt vier Krankheiten, die mit Magnesium geheilt werden können:

Verkalkung, Arthritis, Alterserscheinungen, Krebs

Da viele sich mehr dafür interessieren, wie sie vorgehen sollen, drehe ich dieses Mal die Reihenfolge um und füge die Erklärungen erst am Schluß an. Ich stütze mich auf die Erläuterungen des spanischen Jesuitenpaters Puig, der dieses Heilmittel vor kurzem entdeckt hat, weshalb es noch fast unbekannt ist. Übrigens ist es kein eigentliches Heilmittel, sondern eher ein Nahrungsmittel, wie Kochsalz (NaCl) und daher ist es ohne weiteres in der Apotheke erhältlich.

1. ZUBEREITUNG DER MAGNESIUM-CHLORID-LÖSUNG

100g Magnesium-Chlorid in 3 Liter Wasser auflösen ( 33g pro Liter )
und es dann in Glasflaschen aufbewahren ( k e i n e Plastikflaschen benützen! )

Abkürzungen: Mg = Magnesium
MgCl = Magnesiumchlorid
1 Dosis = ein Schnapsgläschen…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.920 weitere Wörter

KenFM im Gespräch mit: Dr. Udo Ulfkotte (Gekaufte Journalisten)

Dr. Udo Ulfkotte hat 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet. Die FAZ verstand sich, so Ulfkotte, lange als die Lehman Brothers unter den Print-Medien. Vor der Pleite.

Wer für die FAZ schrieb, hatte Macht. Er konnte Personen hochschreiben – aber auch zerstören. Er war als FAZ-Redakteur Teil einer Presse-Maschinerie, deren Aufgabe es bis heute ist, die Deutungshoheit des Imperiums zu verteidigen. Je länger Ulfkotte blieb, desto höher wurde der Preis, den er dafür zu bezahlen hatte, denn das Bild, dass die FAZ von sich nach außen verkauft, hatte und hat mit den tatsächlichen Methoden, wie hinter den Kulissen Meinung gemacht wird, wenig zu tun. Die FAZ ist ein Manipulationstool für die Reichen und Schönen, und steht damit der BILD, der Welt oder der Süddeutschen in nichts nach.

Dr. Udo Ulfkotte bringt es in einem leicht modifizierten FAZ-Werbeslogan auf den Punkt: „FAZ – Dahinter steckt meist ein korrupter Kopf.“ Ulfkotte ist nicht der Edward Snowden der deutschen Presselandschaft, aber in seinem Bestseller „Gekaufte Journalisten“ benennt und belastet er die Haute-Volée der Meinungsmacher in diesem Land. Der überwiegende Teil von ihnen, sogenannte „Alpha-Journalisten“, sei alles andere als unabhängig, sondern befindinde sich in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Mächtigen, so Ulfkotte.

In sogenannten Think-Tanks trifft man sich, macht sich gemein, kungelt und gibt damit jegliche journalistische Distanz auf. Im Gegenzug erhält man die Möglichkeit, zum Beispiel für Banken, Großkonzerne und Lobby-Gruppen hochbezahlte Vorträge zu halten. Anders als etwa in der Formel 1 müssen zum Beispiel Journalisten wie Claus Kleber, Tom Buhrow, Kai Diekmann, Josef Joffe oder Stefan Kornelius die Namen ihrer „Sponsoren“ nicht offen und für alle sichtbar am Kragen tragen. Wäre das so, würde dem Zuschauer schnell klar werden, warum diese zum Beispiel in der Causa Ukraine stets der NATO nach dem Mund reden.

Im Gespräch mit KenFM belastet Dr. Udo Ulfkotte zahlreiche frühere Kollegen schwer und legt die zum Teil betrügerischen Praktiken der Pressehäuser, die bis zu gefälschten Auflage-Zahlen reichen, schonungslos dar. Keiner der im Buch erwähnten „Kollegen“ hat bisher mit einer Klage gegen Ulfkotte gedroht oder war zu einer Stellungnahme bereit.

Wir trafen den Whistleblower Ulfkotte im Westerwald zu einem 90-minütigen Gespräch. Das Interview mit KenFM ist seit dem Erscheinen von „Gekaufte Journalisten“ der erste Kontakt Ulfkottes mit einem deutschen Medium, nachdem bereits viele internationale Journalisten über das Buch und seinen Autor berichtet hatten.

Die Welt liebt den Verrat, aber sie hasst den Verräter.
http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de
http://www.twitter.com/TeamKenFM
http://kenfm.de/unterstutze-kenfm

KenFM am Set: Interview mit Eugen Drewermann vor Schloss Bellevue

Avatar von UnbekanntTerraherz

http://youtu.be/sugXUF1canE

Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik fand vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten eine Demonstration gegen den Amtsinhaber statt. Gauck, so der Vorwurf, ist alles andere als ein Mahner und Beschwichtiger zwischen den Völkern, sondern wird im Gegenteil von vielen Deutschen als Kriegshetzer benannt. Gauck missbraucht sein Amt und beschädigt den Frieden in Europa. Zu den Protestrednern vor dem Schloss Bellevue gehörte auch Eugen Drewermann. Wir trafen ihn unmittelbar nach seinem Friedensappell. Dieser wird in Kürze ebenfalls auf KenFM.de erscheinen.

http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de
http://www.twitter.com/TeamKenFM

Ursprünglichen Post anzeigen

US-Gesetz: Russland kündigt „Antwort“ an, wenn die USA Waffen in die Ukraine liefern

Der US-Senat hat ein Gesetz verabschiedet, wonach die Sanktionen gegen Russland verschärft werden sollen. Gleichzeitig soll die US-Regierung die Ukraine mit Kriegsgerät im Wert von 350 Millionen Dollar beliefern. Russland fasst das Gesetz als Provokation auf und hat eine Reaktion angekündigt, falls das Gesetz in Kraft tritt. Präsident Obama hat dem Gesetz vorerst seine Unterschrift verweigert.

Die Zeichen stehen auf Konfrontation, wenn sich die Diplomatie nicht durchsetzen kann: US-Außenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow treffen sich am 15. Dezember in Rom. Einen der Tagesordnungs-Punkte wird der Ukraine-Konflikt bilden. (Foto: dpa)

Die Zeichen stehen auf Konfrontation, wenn sich die Diplomatie nicht durchsetzen kann: US-Außenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow treffen sich am 15. Dezember in Rom. Einen der Tagesordnungs-Punkte wird der Ukraine-Konflikt bilden. (Foto: dpa)

Zwischen den USA und Russland verschärft sich erneut der Ton: Der US-Senat hat Waffenlieferungen und Sanktionen gegen Gazprom beschlossen. Noch verweigert US-Präsident Barack Obama dem Gesetz seine Unterschrift. Doch sollte es kommen, werde Russland eine Reaktion zeigen, meldet der Staatssender Russia Today.

Der Sender zitiert den Duma-Abgeordneten Mikhail Yemelyanov, der Reportern am Freitag sagte: “Die Entscheidung des US-Senats ist extrem gefährlich. Wenn das Gesetz vom Kongress und vom Präsidenten genehmigt wird, muss Russland auf angemessene Weise reagieren. Es ist gut möglich, dass wir zur Entscheidung gelangen, den russischen Präidenten zu ermächtigen, vorsorgliche russische Truppen auf das Territorium der Ukraine zu entsenden.”

Der US-Senat hatte am Donnerstag ein Gesetz verabschiedet, wonach die US-Regierung weitere Sanktionen gegen die Ö-Industrie und den Rüstungs-Sektor Russlands umsetzen soll. Es trägt den Namen „Ukraine Freedom Support Act“.

Im Detail soll die Regierung den russischen Energie-Riesen Gazprom sanktionieren, wenn dieser Erdgaslieferungen an NATO-Staaten oder an die Ukraine, Moldawien und Georgien zurückhält. Die Sanktionen betreffen zudem alle Personen, die in russische Erdöl-Projekte investieren. Weiterhin sollen Güter-Exporte in den russischen Energiesektor weiter beschränkt werden

Das russische Rüstungs-Unternehmen Rosoboronexport soll ebenfalls sanktioniert werden, wenn dieser ohne Zustimmung der jeweiligen rechtmäßigen Regierung Waffen nach Syrien, in die Ukraine, nach Georgien, in die zentralasiatischen Staaten oder nach Moldawien liefert.

Dasselbe gilt für alle anderen russischen Waffen-Exporteure. In der Praxis würde das bedeuten, dass die Rebellen in der Ukraine nur nach Zustimmung der Regierung in Kiew Waffen erhalten dürfen. Das Gesetz zielt darauf ab, jegliche russische Einflussnahme in Ländern zu unterbinden, in denen starke russische Minderheiten beheimatet sind. Dazu passend, hat Lettland seine EU-Partner gewarnt, dass man einen verstärkten Einfluss Russlands auf die im Land lebende russische Volksgruppe beobachte. 

Das Gesetz autorisiert die Lieferung von Panzerabwehrwaffen, Gewehre und Munition, Artillerieaufklärungsradare, Artilleriebatterien, Brandschutz-Einrichtungen, Entfernungs-Messer, taktische Aufklärungsdrohnen und Kommunikations-Geräte. Der Kostenaufwand der USA für die Waffenlieferungen an die Ukraine soll sich auf 350 Millionen Dollar belaufen. Das geht aus einem Dokument des Auswärtigen Ausschusses des US-Senats hervor.

Die USA sollen mehr russischsprachige westliche Medien in den post-sowjetischen Staaten einführen, um der „Propaganda“ der Russischen Föderation zu entgegnen. Den Sendern Voice of America (VOA) und Radio Free Europe/Radio Liberty soll in Georgien, Moldawien und in der Ukraine Priorität eingeräumt werden.

Allerdings muss US-Präsident Obama den „Ukraine Freedom Support Act“ noch unterzeichnen, damit dieser in Kraft treten kann. Auch der Kongress hat noch nicht zugestimmt. Wegen der neuen Mehrheit der Republikaner ist eine Zustimmung jedoch durchaus denkbar. 

Am Freitag kritisierte das russische Außenministerium den „Ukraine Freedom Support Act“ scharf. In einer Mitteilung heißt es: „Erneut erhebt Washington grundlose Anschuldigungen gegen Russland und droht mit mehr Sanktionen. Zur gleichen Zeit werden die Konflikte in der Ukraine und in Syrien, die die USA aufgebläht haben, miteinander verwurschtelt.“

Kiew werde versprochen, seine Militär-Operationen im Donezbecken militärisch zu unterstützen und US-NGOs sollen für die Einflussnahme in Russlands innere Angelegenheiten genutzt werden. Der US-Kongress „stifte“ antirussische Sanktionen an. Doch er sollte sich von der „Illusion von deren Wirksamkeit trennen“.

Sergei Ryabkov, stellvertretender russischer Außenminister, sagte der Nachrichtenagentur Interfax: „Ohne Zweifel werden wir diesen Vorstoß nicht unbeantwortet lassen“.

Am Montag wird sich US-Außenminister John Kerry mit seinem Amtskollegen Sergej Lawrow in Rom treffen, um sich über die Lage im Nahen Osten zu beraten. In einer Twitter-Mitteilung meldet die Sprecherin des US-Außenministeriums, Marie Harf, dass auch der Ukraine-Konflikt einen der Tagesordnungs-Punkte bilde.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Am Rande von Krieg und wirtschaftlichem Kollaps

Paul Craig Roberts (antikrieg)

Gelegentlich wird ein Leser fragen, ob ich den Lesern einmal eine gute Nachricht unterbreiten könnte. Die Antwort ist: Nicht, wenn ich Sie nicht ebenso anlügen soll, wie es „ihre“ Regierung und die Mainstream-Medien tun. Wenn Sie gute falsche Nachrichten lesen möchten, dann müssen Sie sich in die bekannte Matrix zurückziehen. Als Gegenleistung für weniger Stress und Sorgen werden Sie unwissend dem finanziellen Ruin und der nuklearen Katastrophe überlassen. 

Wenn Sie vorgewarnt sein wollen und möglicherweise vorbereitet auf das, was Ihre Regierung Ihnen bringen wird, und auch eine kleine Chance haben wollen, den Gang der Ereignisse umzuleiten, dann lesen Sie und unterstützen Sie diese Internetseite (http://www.paulcraigroberts.org = Paul Craig Roberts Homepage in englisch). Das ist Ihre Internetseite. Mir sind all diese Dinge bereits bekannt. Ich schreibe für Sie.

Die Neokonservativen, eine kleine Gruppe von Kriegstreibern, die mit dem militärisch-industriellen Komplex und Israel strikt verbandelt sind, bescherten uns Grenada und die Contra-Affäre in Nicaragua. Präsident Reagen warf sie hinaus und sie wurden verurteilt, aber von seinem Nachfolger George H.W. Busch begnadigt.

Verborgen in Think Tanks und durch Gelder der Israelis und des Militär/Sicherheits-Komplexes geschützt, tauchten die Neokonservativen in der Clinton-Administration erneut auf, arrangierten die Zerstörung Jugoslawiens, den Krieg gegen Serbien und die Expansion der NATO bis an die russischen Grenzen.

Die Neokonservativen dominierten das Geoge W. Bush-Regime. Sie kontrollierten das Pentagon, den Nationalen Sicherheitsrat, das Büro des Vizepräsidenten und vieles mehr. Die Neokonservativen bescherten uns den 9/11 und seine Vertuschung, die Invasion Afghanistans und des Irak, den Beginn der Destabilisierung von Pakistan und des Yemen, das US-Africa-Command, die Invasion Süd-Ossetiens durch Georgien, den Untergang des ABM-Vertrags, das verfassungswidrige und illegale Ausspionieren amerikanischer Bürger ohne Befugnisse, den Verlust an verfassungsmäßigen Rechten, die Folter und die Unberechenbarkeit der Exekutive gegenüber dem Recht, dem Kongress und der Richterschaft.

In Kurzform: Neokonservative legten die Basis für eine Diktatur und für den dritten Weltkrieg.

Das Obama-Regime machte niemanden verantwortlich für die Verbrechen des Bush-Regimes und schuf so den Präzedenzfall, dass die Exekutive über dem Gesetz steht. Stattdessen verurteilte das Obama-Regime Whisteblower, die die Wahrheit über Regierungsverbrechen offen legten.

Die Neokonservativen sind nach wie vor sehr einflussreich im Obama-Regime. Zum Beispiel: Obama ernannte die neokonservative Susan Rice zu seiner Nationalen Sicherheitsberaterin. Obama ernannte die neokonservative Samantha Power zur US-Botschafterin der Vereinten Nationen. Obama ernannte die neokonservative Victoria Nuland zur stellvertretenden Staatssekretärin. Nulands Büro arbeitet mit der CIA zusammen sowie mit von Washington finanzierten Nichtregierungsorganisationen und organisierte den US-Staatsstreich in der Ukraine.

Neokonservatismus ist die einzige politische Ideologie, die zählt. Diese Ideologie heißt „Amerika über alles“. Die Neokonservativen glauben, dass die Geschichte die USA ausgewählt hat, Hegemonie über die ganze Welt herzustellen, und darum die USA „exzeptionell“ und „unentbehrlich“ macht. Obama seinerseits hat sich auf die gleiche Art und Weise geäußert. Diese Ideologie gibt den Neokonservativen eine enorme Selbstsicherheit und einen enormen Schwung (…).

Diese Selbstsicherheit und dieser Antrieb macht die Konservativen rücksichtslos.

Um ihre Agenda weiter voranzutreiben, überziehen die Neokonservativen die Völker der Vereinigten Staaten ebenso wie die Vasallen-Staaten Washingtons mit Propaganda. Die Prostituierten der Presse überziehen die ahnungslose Öffentlichkeit mit den Lügen der Neokonservativen: Russland ist in die Ukraine einmarschiert und hat ukrainische Provinzen annektiert; Putin will das sowjetische Empire rekonstituieren; Russland ist ein Gangsterstaat ohne Demokratie; Russland ist eine Gefahr für die Baltischen Staaten und ganz Europa, das einer US- beziehungsweise NATO-Militäraufrüstung an den russischen Grenzen bedarf; China, ein russischer Alliierter muss mit neuen US-Marine- und Luftwaffen-Basen, die China umgeben, militärisch eingedämmt werden. Auch müssen die chinesischen Seewege kontrolliert werden.

Die Neokonservativen und Präsident Obama haben absolut klargemacht, dass die USA Russland und China als souveräne Staaten mit einer von den Interessen Washingtons unabhängigen Wirtschafts- und Außenpolitik nicht akzeptieren wird. Russland und China sind nur als Vasallenstaaten akzeptabel, ebenso wie das Vereinigte Königreich, Europa, Japan, Kanada und Australien.

Um es deutlich zu sagen, das neokonservative Schema ist ein Schema für den finalen Krieg.

Die gesamte Menschheit ist in Gefahr durch eine Handvoll bösartiger Männer und Frauen, die sich in Washingtoner Machtpositionen eingenistet haben.

Die anti-Russland Propaganda hat einen Gang höher geschaltet. Putin ist der „neue Hitler“, berichtet Daniel Zubov von einer gemeinsamen Konferenz, die von drei US Think Tanks abgehalten wurde. Die Konferenz machte Russland für das Versagen der Washingtoner Außenpolitik verantwortlich. Lesen Sie diesen Artikel unter:http://sputniknews.com/columnists/20141205/1015538604.html (in englischer Sprache), um zu sehen, wie Neokonservative die Erklärungen kontrollieren. Sogar Henry Kissinger ist Angriffen ausgesetzt, als er die offensichtliche Wahrheit offenbarte, dass Russland legitime Interessen in der Ukraine hat, ein Land, das lange Teil Russlands war und in der legitimen Einflusszone Russlands gelegen ist.

Seit dem Clinton-Regime hat Washinton gegen die russischen Interessen gehandelt. In seinem in Kürze erscheinenden Buch „Die Globalisierung des Krieges: Amerikas langer Krieg gegen die Menschheit“, präsentiert Professor Michael Chossudovsky eine realistische Einschätzung darüber, wie nahe Washington die Welt an ihren nuklearen Untergang gebracht hat. Diese Passage stammt aus der Vorbemerkung:

„Die ‚Globalisierung des Krieges‘ ist ein hegemoniales Projekt. Größere Militär- und verdeckte Geheimdienst-Operationen werden zur gleichen Zeit durchgeführt im mittleren Osten, in Osteuropa in sub-Sahara Afrika, in Zentralasien und in Fern-Ost. Die US-Militär-Agenda kombiniert beides,  größere Kriegsoperationen ebenso wie verdeckte Aktionen, mit dem Ziel der Destabilisierung souveräner Staaten.

Unter einer globalen Militär-Agenda werden die Aktionen der westlichen Militärallianz (US-NATO-Israel) in Afghanistan, Pakistan, Palästina, Ukraine, Syrien und Irak auf den höchsten Ebenen der Militärhierarchie koordiniert. Wir haben es nicht mit kleineren oder stückhaften Militär- und Geheimdienst-Operationen zu tun. Der Angriff auf den Gazastreifen im Juli und August 2014 durch das israelische Militär wurde auf der Grundlage enger Konsultationen mit den Vereinigten Staaten und der NATO durchgeführt. Die Aktionen in der Ukraine und ihre zeitliche Abfolge decken sich mit dem Ablauf des Gaza-Agriffs. Militärische Vorhaben werden eng koordiniert mit einem Prozess des Wirtschaftskrieges, der nicht nur darin besteht, Sanktionen gegen souveräne Staaten auszuüben, sondern auch in dezidierten Akten der Destabilisierung von Finanz- und Währungsmärkten im Hinblick auf die Unterminimierung der feindlichen nationalen Ökonomien.

Die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten haben ein militärisches Abenteuer losgetreten, das die Zukunft der Menschheit gefährdet. Während das Buch in Druck geht, sind US- und Nato Einheiten in Osteuropa stationiert worden. Die US-Militärintervention unter einem humanitären Mandat schreitet in sub-Sahara Afrika voran. Die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten bedrohen China unter Obamas „Dreh und Angelpunkt Asien“. Auf diese Weise werden Militärmanöver an der Türschwelle Russlands durchgeführt, die zu einer Eskalation führen könnten. Die im September 2014 initiierten US-Luftangriffe gegen den Irak und Syrien unter dem Vorwand der Bekämpfung des Islamischen Staates sind Teil einer militärischen Eskalation, die von Nord-Afrika und dem östlich-mediterranen Raum bis nach Zentral- und Süd-Asien führen. Die westliche Militärallianz befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Einsatzbereitschaft. Das gilt auch für Russland.“

Wie ich schon oft bemerkt habe, sind die Amerikaner ein unbekümmertes Volk. Sie sind ganz einfach unaufmerksam. Könnte unter der Annahme, sie seien aufmerksam und die gesamte Bevölkerung verstehe die Gefahr, irgend etwas getan werden, oder haben sich die sorglosen Amerikaner unter die Kontrolle des von Washington geschaffenen Polizeistaates gestellt?

Ich glaube nicht, dass eine große Hoffnung vom amerikanischen Volk ausgeht. Die Amerikaner können eine echte nicht von einer falschen Führung unterscheiden, und die herrschenden privaten Eliten werden nicht gestatten, dass echte Führer aufsteigen. Darüber hinaus gibt es keine organisierte Bewegung in Opposition zu den Neokonservativen.

Die Hoffnung kommt von außerhalb des Systems. Die Hoffnung ist, dass das Kartenhaus und die von den Politikern aufgetakelten Märkte zum Vorteil des einen Prozent kollabieren. David Stockman sieht dieses Ergebnis als höchstwahrscheinlich an. Der Kollaps, der nach Stockman auf dem Weg ist, ist derselbe Kollaps, vor dem ich gewarnt habe. Außerdem ist die Anzahl Schwarzer Schwäne, die zum Kollaps führen können, sogar wesentlich zahlreicher, als diejenigen, die Stockman identifiziert. Einige Finanzorganisationen sorgen sich über die Liquidität in den fixed income (bonds) und Derivat-Märkten. Barbara Novac, stellvertretende Chefin von Black Rock, betreibt hartes Lobbying zugunsten eines Derivat-bailout-Mechanismus.

David Stockmans Artikel (>>> LINK zum Artikel in englischer Sprache) ist wichtig. Lesen Sie ihn, bis Sie ihn verstanden haben, und Sie werden mehr wissen, als die meisten anderen.

Viele werden fragen: Wenn der Reichtum des einen Prozent durch einen ökonomischen Kollaps gefährdet ist, werden sie Krieg initiieren, um diesen Reichtum zu schützen und die Russen oder die Chinesen für das Elend verantwortlich machen, das die amerikanische Bevölkerung verschlingen wird? Meine Antwort ist, dass die Art des Kollapses, den ich erwarte, und den David Stockman und ohne jeden Zweifel andere erwarten, die Regierung mit einem solchen Ausmaß an sozialer, politischer und ökonomischer Unsicherheit konfrontiert, dass die Organisierung eines größeren Krieges unmöglich wird.

Da die politische Impotenz der Amerikaner und das Vasallentums der westlichen Welt Washington keine Beschränkungen aufgelegt, bringt der ökonomische Kollaps Revolutionen und den Niedergang der bestehenden Ordnung mit sich.

So schwer der Kollaps den Menschen auch das Überleben machen würde, die Chancen für das Überleben sind dennoch größer als im Falle eines Nuklearkrieges.

Herzlichen Dank an Ullrich F.J. Mies, der freundlicherweise die Übersetzung zur Verfügung gestellt hat!

Marine LePen: Die Welt ist in der Hand multinationaler Konzerne

Marine LePen, Chefin der stärksten Partei Frankreichs bei den Europawahlen 2014, schrieb auf ihrem Twitter-Account, dass sich die Welt in den Händen multinationaler Konzerne und der großen internationalen Finanz befindet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Marine_Le_Pen

Globalisierung ist barbarisch und die Welt befindet sich heute in den Händen multinationaler Konzerne und der internationalen Finanz, glaubt Marine LePen, Chefin der französischen Partei Front National. ”Die Globalisierung ist barbarisch, der Staat sollte den Missbrauch begrenzen und die Globalisierung regulieren”, schrieb LePenlaut RT auf Twitter.

Auch die Probleme durch den weltweiten Einfluss internationaler Unternehmen wurden von der 46-jährigen angesprochen. ”Heute befindet sich die Welt in den Händen multinationaler Konzerne und der großen internationalen Finanz”, sagte Le Pen. Die Immigration drücke die Einkommen und der Mindestlohn sei eher ein Höchstlohn. Frankreich sterbe an physischen, rechtlichen und steuerlichen Unsicherheiten.

Le Pen steht dem Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten extrem kritisch gegenüber. Frankreich verhandelt derzeit mit den USA über den umstrittenen Deal.

Marine LePen ist seit der Europawahl 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments. Ihre Partei Front National gilt als rechtsextrem, definiert sich selbst jedoch weder als rechts noch links. Bei der Europawahl 2014 war sie mit 24,86 % der Wählerstimmen die französische Partei mit den meisten Wählerstimmen.

http://www.gegenfrage.com/

RADIO MOPPI – 13.12.2014 – BLOGNEWS

Avatar von UnbekanntTerraherz

671 Download als MP3

http://terraherz.wordpress.com
https://www.facebook.com/Terraherz.at

Weltnetzmeldungen von und mit Stoffteddy

– die beste schlechteste private Amateur-Hobby Sendung
– das nicht kommerzielle Informations-Magazin
– fuer Menschen mit Sehbehinderung und Leseschwaeche
– Geschichten, Beitraege und Meldungen aus dem Netz

Kurzmeldungen (Politik)
ZUSATZ: jugle drum • Globaler Raubzug: Ein Pfandleiher namens IWF
• Die größte Gefahr für Russland und für Putin
• USA auf Kriegspfad
Antisemitismus-Vorwurf: Verdi strich Vortrag mit W. Rügemer zu TTIP
• Treibende Kraft für die EU-Armee
Interview mit Gerhard Wisnewski über Gefahr eines 3. Weltkrieges
• Wie wird das Wetter?
Kennzeichen-Scan statt Maut-Vignette
EC-Karte: Sparkassen-Kunden sollen per Funk zahlen
Lebensversicherungen – aus der Traum von der heilen Renditewelt
• Wie Verbraucher verdummt werden
• Inflation / Deflation und Zwiedenk
Asylpolitik: Welcher Plan steckt tatsächlich dahinter?
• HR leugnet Sex-mit-Hunden Kampagne
• Thema Journalismus: Lügen, Propaganda, Politik-Büttel

Ursprünglichen Post anzeigen 75 weitere Wörter

Die Erschaffung des auserwählten Volkes

… oder die Geheimoperation der Dunkelmächte.

In der Bibel fängt die Geschichte schon in Zeiten des Abrahams und Jakobs an („Außerhalb der biblischen Erzählungen und davon abhängigen Traditionen gibt es keine Nachweise für die Existenz Abrahams.“ wikipedia). Herrgott Jehova verspricht Juden ein Land – „das Gelobte Land“, den die Wandler gut kennen. (Juda ist in der hebräischen Bibel der Name eines der zwölf Stämme Israels. … Von Juda leitet sich die Bezeichnung Juden ab. … Judas Ischariot … Verräter Judas … Das negative Bild des habgierigen Verräters ist in die Umgangssprache eingeflossen und spiegelt sich in Redewendungen wie „Judaslohn“, „Judaskuss“ oder schlicht der Beschimpfung „Judas“. … Wikipedia) … Verräter wurden immer aus Gemeinden verjagt, genauso wie Gewalttäter, Diebe und Faulenzer. Ist nicht dies die Ursache dafür, dass alle Völker der Welt haben ihr Land gehabt, und nur die verjagten/ izGOI Verräter hatten es nicht? … und mussten vom Land zur Land pendeln? …

„Und ich werde dir und deinem Samen (Kindern) nach dir das Land deiner Fremdlingschaft geben, das ganze Land Kanaan, zum ewigen Besitztum, und ich werde ihr Gott sein.“ (Genesis 17,8)

D.h. der HERR verspricht Juden ein Land, das nicht ihnen gehört, sondern – den Kanaanäer, den starken und kriegerischen Stämmen. Auch Uren – die Riesenmenschen lebten dort. So ähnliche Versprechungen machte Jehova auch seinem Hauptknecht – Moses. Aus „Großzügigkeit“ versprach ihm diese Herrgott noch ein paar Länder mehr, die anderen Völker gehören – die Ländern der Hethiter, Amoriter, Perisiter, Hewiter und Jebusiter, die Länder, wo der Milch und Honig fließt. (2. Mose, Kapitel 3, 17).

Damit die Juden nicht verzweifeln, und genau wissen was zu tun ist, auf welche Art und Weise sie an diese Länder kommen, belehrt der „allgnädige“ Herrgott diese Leute unverschämt weiter. Er ruft sie zum Völkermord auf, zur Genozide andere Völker:

„Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt – Hetiter, Girgaschiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die zahlreicher und mächtiger sind als du -, wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen“ (Deuter. 7,1-2).

Weitere Zitate:
„Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen. Und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn dann liefest du in eine Falle.“ (Deuteronomium 7, 16)

„Der Herr sagte zu Mose: Hab keine Angst vor ihm; denn ich gebe ihn mit seinem ganzen Volk und seinem Land in deine Gewalt. Mach mit ihm, was du schon mit dem Amoriterkönig Sihon gemacht hast, der in Heschbon saß. Da erschlugen die Israeliten Og und seine Söhne und sein ganzes Volk; keiner von ihnen konnte entrinnen. Die Israeliten aber besetzten sein Land.“ (Nummeri 21, 34-35)

Weiter in diesem „heiligen“ Buch sind die Texte noch „heiliger“ …

Dr. David Duke erzählt sehr deutlich über den jüd. Extremismus und Fashismus in seinen Videos …

Der besondere Gen, den gibt es auch bei diesen Leuten – in der Y Chromosom, und diese wird über den Vater weiter geleitet. Diese Gen hat auch einen Namen bekommen – der Gen des Kain (der erste Sohn von Adam und Eva), oder – Gen des Satans. … 3/4 US Präsidenten haben diesen Gen gehabt, auch Obama soll es haben … die meisten Königshäuser haben es auch. Die Menschen mit diesem Gen kontrollieren das Weltgeldsystem, Chemie/Drogen- und Waffenhandel …

„Die Geschichte des Grauen Volkes“ herunterladen, deutsche Rechtschreibung/Korrektur von Holger Hass … http://www.file-upload.net/download-4…

„Die Erschaffung des auserwählten Volkes“ … http://www.file-upload.net/download-4…

Das Buch Tanja, von R. Schneor Salman, das in der „Geschichte des grauen Volkes“ erwähnt worden ist, ist das zentrale Werk des Chabad-Chassidismus …

http://www.de.chabad.org/library/arti…

Jüdische Neujahrs-Feier im Europäischen Parlament … http://www.youtube.com/watch?v=ZINctr…

Holocaust – Meine Mutter log … http://www.youtube.com/watch?v=gv0oio…

Die ultimative Schatzsuche nach dem jüdischen Volk … http://criticomblog.wordpress.com/201…
Bin ich Jude? Gentests/ Cohen Modal-Haplotyp … http://www.igenea.com/de/juden

N.Levashov … levashov.info
Tom Harpur „Heidnische Heiland“
Peter Schäfer „Jesus in the Talmud“
David Duke …davidduke.com

Die Etrusker – das modernste Volk der Antike

„Geheimnisvoll“ hat man sie oft genannt. Dabei waren die Etrusker vor allem eines: fortschrittlich. Sie ließen ihren Frauen viele Freiheiten – und schufen Kunstwerke, mit denen sie ihrer Zeit um Jahrtausende voraus waren.

None

Lukas Spörl

Überliefert ist das Gerede der Nachbarn. Da schüttelt einer den Kopf über üppige Mahlzeiten zweimal am Tag und tadelt Leichtfertigkeit und ausschweifende Gelage, bei denen nackte Sklavinnen bedienen. Ein anderer will sogar wissen, dass Männer sich die trinkfesten Frauen teilen.

Überhaupt, die Frauen – da können sich römische und griechische Autoren nur wundern: Sie machen mit den Männern gemeinsam Gymnastik! Beim Mahl liegen sie mit dem Gatten auf einem Lager, auch besitzen sie, anders als in Rom, einen eigenen Vornamen. Offenbar genießen Etruskerinnen schockierende Freiheiten, und zudem sind sie schön anzuschauen – das räumt selbst der Geschichtsschreiber Theopomp ein, und der steht im Ruf eines Lästermauls.

Aber in den antiken Überlieferungen finden sich auch ganz andere Charakterisierungen für die Etrusker: tapfer, tüchtig, erfindungsreich und fromm. Nur was sie selbst über sich zu sagen hatten, wissen wir leider nicht. Fast alles, was in ihrer bis heute nur bruchstückhaft entzifferten Sprache erhalten ist, sind kurze Inschriften, meist auf Gefäßen oder Sarkophagen.

Doch wie sie sich sahen, das zeigen etwa die wunderbar erhaltenen Malereien in den Gräbern von Tarquinia: farbenfrohe Bilder von Fischfang und Jagd, von Wettkämpfen und Gelagen mit Musik und Tanz. Angesichts der Heiterkeit und Lebensfreude dieser Bilder verstieg sich der englische Schriftsteller D.H. Lawrence zu dem Schluss, bei den Etruskern seien selbst die Sklaven nicht unterdrückt gewesen – der Mangel an Beweisen verlockte schon immer dazu, in dieses Volk alles mögliche hineinzudeuten.

Noch heute wird hartnäckig von den „geheimnisvollen“ Etruskern gesprochen, obwohl das „Geheimnis“, wie Archäologen beteuern, nichts anderes ist als die Lücken in unserem Wissen. Gesichert ist, dass dieses Volk zwischen dem achten und siebenten Jahrhundert vor Christus auf der Apenninenhalbinsel auf die Weltbühne tritt. Tyrrhenoi nennen es die Griechen, die Römer Etrusci oder Tusci – daher die Namen Tyrrhenisches Meer und Toskana (obwohl die heutige Toskana nur den nördlichen Teil des alten Etrurien umfasst). Von Herodot stammt die These, die Etrusker seien aus Kleinasien eingewandert. Das galt als längst widerlegt – bis kürzlich zellgenetische Untersuchungen erstaunliche Ähnlichkeiten von Einwohnern abgelegener toskanischer Orte mit Syrern und Palästinensern ergaben.

Schon im sechsten Jahrhundert vor Christus sind die Etrusker auf dem Höhepunkt ihrer Macht: Von ihrem Kernland zwischen Tiber und Arno aus haben sie die Poebene und Kampanien besetzt und beherrschen das Tyrrhenische Meer. Einen etruskischen Staat gibt es zu keiner Zeit, als Einheit werden die Etrusker eher von außen gesehen. Ihre Geschichte ist die der politisch, wirtschaftlich und militärisch autonomen Städte wie Caere, Clusium oder Veji. Ob der Zwölferbund, zu dem sie sich zusammenschlossen, bei seinen Treffen je zu einer gemeinsamen Außenpolitik gefunden hat, ist unbekannt.

Auf ihrem fruchtbaren, von Flüssen durchzogenen Land bauen sie Wein, Oliven, Haselnüsse, Gemüse und Getreide an. Sie verstehen sich auf die Bewässerung der Felder und erzielen so üppige Erträge. Bei Versorgungsengpässen können sie sogar Rom mit Weizen aushelfen. Sie züchten Rennpferde, Rinder, Schafe und Ziegen, jagen in den wildreichen Wäldern, und ihre Seen – Bolsena-, Bracciano-, Trasimenischer See – sind voller Fische.

Die Gräber sind luxuriöse Wohnhäuser für die Toten

Wirklich reich und kultiviert werden die Etrusker aber durch das Erz, das in ihrem Gebiet in großen Mengen lagert. Mit dem Eisen und Kupfer aus den Monti Metalliferi bei Volterra und von der Insel Elba treiben sie Handel und kommen so mit der Welt in Kontakt, vor allem mit Griechen und Phöniziern. Über die etruskischen Häfen gehen Metalle und meisterhaft geschmiedete Bronzewaren hinaus. Herein kommen griechische Keramik, Künstler, Mythen und Buchstaben, griechischer Wein und die dazugehörigen Gepflogenheiten, außerdem phönizischer Gold- und Elfenbeinschmuck, Silberkannen aus Zypern, Schalen aus Syrien – Materialien und Ideen, alles wird von den Etruskern aufgenommen, nach Geschmack und Bedürfnis angepasst und weiterentwickelt.

Auf diese Weise schaffen sie große Kunstwerke. Das zeigen die Grabmalereien, die ausdrucksstarken Plastiken auf den Sarkophagen (oft ein Ehepaar nebeneinander auf einer Liege, was Griechen und Römer skandalös fanden). Und natürlich die lang gezogenen, an Figuren von Alberto Giacometti erinnernden Bronzestatuetten, deren schwebende Leichtigkeit den Betrachter heute berührt. Deren berühmteste ist „Schatten des Abends“, die Statuette eines nackten Mannes im Etruskischen Museum von Volterra.

Fast alle diese Kunstgegenstände kennen wir, weil die Etrusker sie ihren Toten mit ins Grab gaben. Die Gräber, obwohl über die Jahrhunderte geplündert, sind die wichtigste Quelle, um etruskisches Leben zu rekonstruieren – wobei es allerdings nur das Leben der mehr oder weniger wohlhabenden Schicht ist, von dem wir uns so ein Bild machen können. Es sind vor allem Kaufleute und Landbesitzer, die für ihre Sippe Kammergräber in den weichen Tuffstein graben ließen und mit Sesseln, Betten und anderen reichen Beigaben vom Toilettenspiegel bis zum Bankettservice ausstatteten – Wohnhäuser für die Toten, die die Welt der Lebenden widerspiegeln.

Diese Gräber lassen ein Volk erahnen, das den angenehmen Seiten des Daseins durchaus zugetan war; gleichzeitig bezeugen sie feste Familienstrukturen und relativieren damit alle Berichte über Lotterleben und freie Liebe. Von Leben und Sterben der Besitzlosen ist weit weniger bekannt. Es gab Sklaven in großer Zahl, so viel zumindest scheint sicher, und in mehreren Städten erhoben sie sich in Revolten, so in Arezzo gegen Ende des vierten vorchristlichen Jahrhunderts.

Man kann in Volterra durch ein etruskisches Stadttor spazieren, in manchen Orten sind Reste der Stadtmauern erhalten, doch anders als die Nekropolen sind die Städte wenig erforscht – was auch damit zu tun hat, dass sich an ihrer Stelle heute oft noch Ortschaften befinden, was Ausgrabungen schwierig oder unmöglich macht. Falls es hilft, sich eine Vorstellung zu machen: Der römische Architekt Vitruv beschreibt etruskische Bauten als „breit, niedrig, schwer, waagerecht“.

Damit die Götter wohlwollend auf die Stadt schauten, war bei deren Gründung eine ganze Reihe von Regeln einzuhalten – die Zahl der geheiligten Tore zum Beispiel musste mindestens drei betragen. Religion hat im Leben der Etrusker eine große Bedeutung, das heben antike Autoren immer wieder hervor. In ihrem Glauben ging es vor allem um die richtige Deutung des Götterwillens.

Wie, das hat der Prophet Tages offenbart. Er, ein Kind mit Greisenkopf, tauchte vor einem pflügenden Bauern in der Ackerfurche auf. Der herbeigeeilten Menge diktierte Tages die grundlegenden Normen der etruskischen Religion. „Etrusca disciplina“ nannten die Römer dieses Wissen, das fortan von Priestern gehütet und angewendet wurde. Sie legten Zeichen aus, deuteten Blitze, Eingeweide von Opfertieren oder den Vogelflug. Ihr Ruhm war so groß, dass ihre Dienste auch in Rom gefragt waren; junge Römer vornehmer Herkunft wurden nach Etrurien geschickt, um sich in die „disciplina“ einführen zu lassen.

Das Atriumhaus, die Toga, Kenntnisse in Landvermessung, Landwirtschaft und Kanalisation, die Grundzüge des Tempelbaus – Rom übernahm viel Etruskisches. Am Ende wurden die Etrusker Opfer der Expansion ihrer Nachbarn: Nachdem die Römer 396 v. Chr.Veji erobert hatten, dehnten sie ihre Macht – durch Krieg oder Bündnis – Zug um Zug auf ganz Etrurien aus. Der etruskische Niedergang hatte aber schon früher begonnen: mit der Seeschlacht von Kyme 474 v. Chr., bei der die Etrusker von der Flotte der sizilianischen Stadt Syrakus vernichtend geschlagen wurden – ihre jahrhundertelange Herrschaft über das Tyrrhenische Meer war vorbei.

ZUM THEMA AUF MERIAN.DE:
Maremma: Wo die Toskana ihre rauhe Seite zeigt
Toskana: Das Blut des Jupiter fließt wieder
Volterra: Toskanische Inghiramis aus Sachsen
Elba: Insel der Gegensätze
Im Jahr 88 v. Chr. wurde Etrurien Teil des römischen Staatsverbands. Mit Unterjochung hatte das wenig zu tun – Römer zu sein war für die etruskische Oberschicht durchaus reizvoll, und umgekehrt waren die Etrusker in Rom hoch angesehen. So war Maecenas, man würde ihn heute Kulturminister des Kaisers Augustus nennen, Etrusker.

Langsam ging die etruskische Welt unter. Doch noch bis ins 19. Jahrhundert hinein konnte man einen fernen Widerhall hören, wenn die Bauern in Dörfern des ehemaligen Etrurien sangen: „Faflon, Faflon, dich fleh ich an, lass den Wein in meinem Keller süffig werden.“ Fufluns hieß der etruskische Gott des Weines.

http://www.merian.de/