Das Tavistock-Institut – Teil 1

Aufbau einer absoluten Meinungskontrolle
für die Neue Weltordnung

Das „Tavistock-Institute of Human Relations“ (Das Tavistock Institut für menschliche Beziehungen) begann seine Tätigkeit 1913 als eine im Wellington House untergebrachte Organisation, die Propagandarezepte entwarf und verbreitete, um den Widerstand des englischen Volkes zu brechen, der gegen den Krieg zwischen England und Deutschland existierte.

Lord Northcliffes Arnold Toynbee Lord Rothmere

Diese Aufgabe wurde in die Hände von Lord Rothmeres und Lord Northcliffes gelegt. Ihr Auftrag war es, die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken. Zu der damaligen Zeit sollte dies die Unterstützung einer Kriegserklärung Großbritanniens gegen Deutschland sein.

Die Finanzierung wurde zunächst vom englischen Königshaus und später von den Rothschilds, mit denen Lord Northcliff durch Eheschließung verwandt war, zur Verfügung gestellt.

Edward Bernays Woodrow Wilson Walter Lippmann

Die Amerikaner, Walter Lippmann und Edward Bernays wurden dazu ernannt, die britische und amerikanische öffentliche Meinung zwecks Vorbereitung eines Eintritts der USA in den 1. Weltkrieg zu manipulieren. Sie sollten auch Präsident Woodrow Wilson informieren und dahingehend anleiten, während Toynbee sich darauf konzentrierte, die Meinung der britischen Öffentlichkeit zu ändern.

Lord Rothmere und Lord Northcliff waren die Harmsworth-Brüder. Ihre journalistische Tätigkeit begannen sie mit der Veröffentlichung der Wochenzeitung: „Antworten an Korrespondenten“, in der sie Fragen beantworteten. Im Jahr 1894 kauften sie die „Evening News“ auf, die sie als „Daily Mail“ in Gestaltung einer 8-seitigen Tageszeitung zuerst in London veröffentlichten, sie war für einen halben Penny erhältlich. Effekt heischende Schlagzeilen förderten den Verkauf der Zeitung, so dass ihre Auflage stark anstieg und somit eine breite Öffentlichkeit beeinflussen konnte. 1898 wurde der Name in „The Daily Mirror“ geändert.

Bereits 1899 erreichte die Auflage der Zeitung über 1 Million Exemplare. Im 1. Weltkrieg war der „Daily Mirror“ ein großer Erfolg und wurde mit Lastwagen direkt an die Front gekarrt. Die Geschichten über das Leben daheim waren bei den Truppen beliebt. Eine clevere journalistische Bearbeitung stellte sicher, dass die Alltagsgeschichten stets mit antideutscher Propaganda gewürzt waren. Die Zeitung wurde ein natürliches Transportmittel für politische Propaganda.

Das Wellingon House entwickelte sich zu einer Organisation, die in der Lage war, die öffentliche Meinung zu manipulieren sowie eine neue Meinung zu schaffen und zwar als „Massenindoktrination” -banal ausgedrückt als Gehirnwäsche. Sie beeinflusste dadurch das Schicksal von Deutschland, England und den USA.

Die Operationen vom Wellington House wurden 1921 an das „Tavistock Institute of HumanRelations“ übertragen. Es expandierte in Bezug auf Größe und Ambitionen.

1937 wurde die Entscheidung gefällt, das monumentale Werk „Der Untergang des Abendlandes“ von Oskar Spengler als Vorgabe zu verwenden. Auch das Werk C.M. Walsh „The Climax of Civilisation“ diente als Anleitung, da es eng mit den Bedingungen korrespondierte, die geschaffen werden mussten, um eine neue Weltregierung unter der Führung einer Eine-Welt-Regierung aufzubauen.

Sie erhielten von dem inneren Kern des „Komitees der 300“ den Auftrag, eine darauf bezogene Strategie auszuarbeiten. Die Finanzierung dafür erfolgte durch die englische Königsfamilie, die Rothschilds, die Milner Group und die Rockefeller Familienstiftungen.

Spengler beschreibt in seinem Buch, dass der Westen durch eine steigende Anzahl fremder Elemente (Ausländer) wie das alte Rom und Griechenland zugrunde gehen würde, weil dies zu einer Gesellschaft führen würde, deren innerer Glaube und Überzeugung mit dem nach außen gezeigten nicht mehr deckungsgleich sein würde.

Dieses nützte dem Plan der Tavistock Leute zur Verwirklichung ihrer Ideen.

Der Europa betreffende genetische Verlust war bereits so groß, insbesondere der germanischen Gruppen, dass er weit über alle Erwartungen hinausging. Die zwei Weltkriege kosteten der deutschen Nation 25 % ihrer Bevölkerung. Die meiste intellektuelle Energie wurde umgeleitet in Kriegskanäle zur Verteidigung des Vaterlandes, was jedoch auf Kosten der Wissenschaft, Kunst, Literatur, Musik und des kulturellen, spirituellen und moralischen Fortschritts der Nation ging. Das gleiche kann von den Briten und Amerikanern gesagt werden.

Der von den Tavistock-Leuten gelegte Brand verursachte unsagbaren Schaden.

Die klassische und abendländische Kultur wäre als einzige in der Lage gewesen, der Welt eine moderne Renaissance zu bescheren. Sie blühten und gediehen, solange diese Zivilisation unter der Kontrolle der germanisch geprägten Menschen stand. Die unübertroffene Schönheit ihrer Literatur, ihrer Kunst, ihrer Klassiker, ihres spirituellen und moralischen Fortschritts hinsichtlich des weiblichen Geschlechtes, mit einem entsprechend großen Schutz für die Weiblichkeit unterschied die westlichen und klassischen Kulturkreise von den anderen.

Tavistock sah diese Zivilisation als Stolperstein auf dem Weg, die „Neue Weltordnung“ einzuführen und zwar wegen des Schutzes der Weiblichkeit. Somit ging der Druck desTavistock dahin, durch Angriff auf die Weiblichkeit und die rassische, moralische, spirituelle und religiöse Grundlage des Westens zu „demokratisieren“.

Ab 1916 waren die Tavistock Leute in Washington bei Präsident Wilson sehr aktiv. Sie leiteten ihn an, eine geheime Körperschaft von Managern zu gründen, die die Kriegsanstrengungen leiteten, weiterhin lehrten sie ihn eine Körperschaft von Beratern zu haben, die dem Präsidenten bei der Entscheidungsfindung helfen sollten.

Die Creel Kommission war die erste Körperschaft von Meinungsmachern in den USA. Während die USA unter Wilson noch immer eine neutrale Macht waren, goss das Wellington House eine Fülle von Lügen über Deutschland aus, insbesondere, welche Bedrohung es für Amerika darstelle. Um seine Sache zu untermauern, wandte Wilson die Lehre der Aussage Bakunins von 1814 an:

„Lügen durch Diplomatie”

Diplomatie hat keinen anderen Auftrag. Jedes Mal, wenn ein Staat einen Krieg gegen einen anderen erklären will, beginnt er damit, ein Manifest zu verkünden, das nicht nur an seine eigenen Subjekte, sondern an die ganze Welt gerichtet ist. Darin erklärt der Staat, dass Recht und Gerechtigkeit auf seiner Seite wären und bemüht sich zu beweisen, dass er angetrieben wird von Liebe zum Frieden, zur Menschheit und zur Demokratie und dass er, durchdrungen von großzügigen und friedlichen Gefühlen, eine lange Zeit stillschweigend gelitten hätte, bis er durch die wachsenden Gräueltaten seines Feindes gezwungen wurde, sein Schwert zu entblößen.

Gleichzeitig schwört er, dass er nicht an materieller Eroberung interessiert sei und keinen Gebietszuwachs suche und den Krieg beenden werde, sobald die Gerechtigkeit wieder hergestellt ist.

Sein Gegner antwortet mit einem ähnlichen Manifest. Diese entgegengesetzten Manifeste sind mit derselben Redegewandtheit geschrieben, sie atmen dieselbe selbstgefällige Entrüstung, und eines ist gerade so aufrichtig wie das andere; das soll sagen, dass sie beide unverschämt lügen, und es sind nur Narren, die von ihnen getäuscht werden.“ (M. Bakunin, „The Immorality of the State“)

Propaganda gegen Deutschland

Kurz bevor Wilson im Kongress eine verfassungsgemäße Kriegserklärung verlangte, log er durch Diplomatie, untermauert durch Märchen des Wellington House von angeblichen Grausamkeiten der deutschen Armee während ihres Durchmarsches durch Belgien 1914. Es war eine gigantische Lüge, die aber als Wahrheit präsentiert wurde.

Propaganda gegen DeutschlandWährend im Jahr 1914 der deutsche Kaiser als „viehischer Wilder“, „ rücksichtsloser Mörder“, als „Monster“ und als „Metzger von Berlin“ beschrieben wurde, war es 2002 Präsident Hussein, der all diese Etiketten verpasst bekam und eine Menge mehr einschließlich eines „Metzgers von Bagdad“.

1917 peitschte W. Wilson die Agenda der „Neuen Weltordnung“ durch den Senat, 2002 zwang Präsident Bush die Agenda der „Neuen Weltordnung“ durch den Senat und das Repräsentantenhaus ohne Debatte, ein eigenmächtiges Manöver unter grober Verletzung der US-Verfassung, für welche die amerikanische Bevölkerung einen riesigen Preis zahlt. Das „Komitee der 300“ regiert weiterhin Amerika, während das Volk mit Basketball, Football, endlosen Hollywoodfilmen und relativen Annehmlichkeiten der sozialen Hängematte abgelenkt wird.

Das Tavistock Institut war aber nicht nur in der westlichen Welt tätig. Sofort nach Beendigung des 1. Weltkrieges bestand ihr Hauptziel darin, Frauen herabzusetzen.

Die von den germanischen Waräger-Herrschern Russlands, speziell der Kiewer Rus, der die aus Konstantinopel mitgebrachte Orthodoxe Kirche verehrte, respektierte die Weiblichkeit. Ihre Erfahrung mit den zum Mosaismus übergetretenen turkstämmigen Khasaren, die sie besiegten und aus Russland vertrieben, ließ sie entschlossen die Weiblichkeit schützen.

Der Gründer der Romanow-Dynastie, Michael Romanov, war ein Sprössling einer noblen Familie, die Russland auf christlicher Grundlage verteidigt hatte. Von 1613 an versuchten die Romanows Russland zu veredeln und es mit christlichem Geist zu erfüllen; was auch bedeutete, der Weiblichkeit Schutz und Ehrung angedeihen zu lassen.

Wegen dem Sieg über die Khasaren zogen sich die Großfürsten Moskaus den unerbittlichen Hass der Rothschilds zu. Dieses barbarische Kriegervolk mit mysteriösem indo-türkischem Ursprung, hatte die mosaische Religion angenommen in Ausführung eines Erlasses von König Bulan, nachdem diese Religion von dem Oberhaupt der khasarischen Wahrsager, Zauberer und Schwarzmagier, David El Roi, anerkannt worden war.

Es war El Rois persönliche Flagge, die von nun an „Davidstern“ genannt wurde, die zur offiziellen Standarte der khasarischen Nation wurde, als sie sich in Polen niederließen, nachdem sie aus Russland vertrieben worden waren. Diese Flagge wurde von den Zionisten übernommen und wird immer noch missverständlich „Davidstern“ genannt.

Die Christen nehmen immer noch fälschlicherweise an, diese Flagge hinge mit dem König David des Alten Testamentes zusammen, tatsächlich besteht jedoch keine Verbindung zwischen den Motiven.

Als die Romanow-Dynastie 1612 die russische Armee gegen Polen führte und große Teile des von den Polen besetzten Gebietes zurückeroberten, steigerte sich der Hass derRothschilds, und sie wurde der führende Architekt der Feindlichkeit gegen Russland.

Die erste von Tavistock gelenkte Gelegenheit ergab sich 1905 mit dem Angriff Japans, der die russische Flotte völlig überraschte, gegen das Zarenreich vorzugehen.

Die Japaner wurden von Jacob Schiff, einem Wallstreet-Banker, der mit den Rothschildsverwandt war, finanziert. Das Geld wurde aber tatsächlich vom „Rockefellers Allgemeiner Bildungsrat“ geliefert. Dessen nach außen vorgetäuschte Aufgabe, die Finanzierung der Erziehung der Neger, war. Die gesamte Propaganda und Werbung dieses Bildungs- und Erziehungsrates wurde von den TavistockSozialwissenschaftlern geschrieben und zur Tarnung ausgedacht.

1941 gab eine weitere Rockefeller-Frontorganisation große Summen Geldes an ihren japanischen Partner in Tokio. Das Geld wurde dann – von dem Meisterspion Richard Sorge – an ein Mitglied der Kaiserfamilie weitergegeben zu dem Zweck, Japan dazu zu bringen, in Pearl Harbor die Vereinigten Staaten zu attackieren. Durch ein strenges Wirtschaftsembargo wurde Japan zusätzlich unter Druck gesetzt.

Die russische Revolution war gar keine russische Revolution, sondern eine ausländische Ideologie, die primär vom „Komitee der 300“ und seinem rechten Arm, dem „Tavistock Institut“ausgeheckt worden ist.

Lord Milner Bruce Lockhart Sidney Reilly

Diese Ideologie wurde dem sich im Kriegschaos befindlichen russischen Volk aufgezwungen.Die gnadenlose massenmörderische bolschewistische Revolution wäre ohne Toynbee, Bruce Lockhart vom britischen Geheimdienst MI6 und ohne die Mittäterschaft von mindestens 5 europäischen Nationen eine Totgeburt gewesen.

Lenin ging zu Lord Milner, als er Geld für die Revolution brauchte und legte ihm den Plan für den Sturz der Romanows und dessen christlichen Russlands dar. Milner stimmte unter der Bedingung zu, dass er seinen Agenten Bruce Lockhart vom MI6 schicken würde, um zu berichten und die täglichen Geschäfte zu überwachen.

Lord Rothschild und die Rockefellers verlangten Sidney Reilly nach Russland zu schicken, um den Transfer der natürlichen Bodenschätze und der Goldrubel aus der Zentralbank nach London zu überwachen.

Lenin und später auch Trotzky stimmten dem zu. Um den Handel zu besiegeln, übergabMilner von den Rothschilds 60 Millionen Pfund und von den Rockefellers 40 Millionen Pfund. Auch die USA waren involviert, denn Trotzky erhielt von Präsident Wilson einen amerikanischen Pass, obwohl er kein amerikanischer Staatsbürger war.

Während der ganzen Vorgänge lieferte das Wellington House einen steten Fluss an Gehirnwäsche-Propaganda, die sicherlich viele Menschen über die tatsächlichen Ereignisse hinwegtäuschte.

Leon Trotzky Lord Edward Grey Wladimir I. Lenin

Lord Edward Grey, der britische Außenminister war der Hauptarchitekt des 1. Weltkrieges,nachdem viele erzwungene gesellschaftliche Veränderungen, ganz nach dem Plan desTavistock Institutes, stattgefunden hatten.

Bis 1935 waren die Völker Europas und der USA genauso geschockt und neurotisiert wie ihre Truppen, die die Hölle der Schützengräben überlebt hatten. Nur waren es jetzt ökonomische Bomben und Granaten und gewaltige Änderungen der sozialen Sitten, die ihre Sinne betäubten. Die moralische Fäulnis, die 1918 in Bewegung gesetzt wurde, ging weiter und gewann an Schwung.

Abgelenkt von der Oberflächlichkeit der „Goldenen Zwanziger“ sah niemand den weltweiten ökonomischen Zusammenbruch kommen. Das „Tavistock-Institut“ arbeitete fieberhaft daran,eine dekadente Gesellschaft zu schaffen, deren Zügellosigkeit sich durch „flatterhafte Weiber“ und Männern in Trenchcoat mit Flachmann, die nach der weiblichen Sittlichkeit gierten und diese auch bekamen, darstellte. Parallel dazu ging die modische Erscheinung wie kurze Röcke und dem unweiblichen Bubikopf, übermäßigen Gebrauch von Schminke und Frauen, die in der Öffentlichkeit tranken und rauchten.20erAls die Suppenküchen zahlreicher und die Arbeitslosenschlangen länger wurden, wurden die Röcke noch kürzer und in Broadway Shows und Nachtclub-Vorstellungen enthüllten die Frauen mehr als jemals zuvor und stellten sich in der Öffentlichkeit bloß.

Die Zeiten haben sich nicht von ungefähr geändert, sondern waren sorgfältig ausgearbeitet und geplant. Überall in Europa und Amerika kam es zu Revolten, als sich das „Emanzipationsfieber“ ausbreitete. Schwule und Lesben traten ins Rampenlicht und brüskierten jene, die immer noch in der alten Ordnung lebten.

Diese Verirrungen dienten als Mittel, die vorhandene Ordnung zu untergraben. Um den Plan weiterzuentwickeln, sollte die Weiblichkeit auf einen niedrigen Moralstandard gedrückt werden. Vorher undenkbares weibliches Verhalten sollte als vorbildhaft dargestellt werden. Es gab kein Halten mehr bei dieser „sexuellen“ Revolution, die während der 20er und 30er Jahre über die Welt fegte und auch kein Einhalten bei der vorsätzlichen Entwürdigung der Weiblichkeit.

Die Auswirkungen dieser langfristigen Durchdringung und deren nach innen gerichteteKonditionierung konnten überall beobachtet werden. Der moralische, geistige, rassische, wirtschaftliche, kulturelle und intellektuelle Bankrott, in dessen Mitte wir uns derzeit befinden, geschah nicht einfach entwicklungsbedingt, all dies ist das Ergebnis eines sorgfältig geplanten Programms des „Tavistock-Institut“.

Was wir erleben ist das Endprodukt einer absichtlich hervorgerufenen sozialen und moralischen Krise, die überall im Fernsehen durchbricht: falsche Nachrichten, Musikdarbietungen, pornografische Filme, Filme in Mainstream Kinos, Werbung, in der Bescheidenheit und Anstand vollends abwesend sind; lautes rüdes Verhalten auf öffentlichen Plätzen, insbesondere in Restaurants und ein Heer weiblicher Nichts, die erschaffen wurden, um hochbezahlte Moderatorinnen oder Talk-Show-Gastgeber zu sein.

Filmsternchen werden zu Berühmtheiten aufgeblasen, während Filme am laufenden Band produziert werden, die einen niedrigen kulturellen Standard aufweisen.

Wir erkennen auch, in der Verherrlichung der Scheidung, beim Schwangerschaftsabbruch und bei offen zur Schau getragenen homosexuellen Verhalten, beim Verlust des religiösen Glaubens und beim Verlust des Familienlebens der westlichen Zivilisation, ein im Hintergrund ablaufendes Konzept, ähnlich wie bei der massiven Zunahme der Drogenabhängigkeit, sexueller Perversionen und aller Abarten sozialer Boshaftigkeit, die unter dem Deckmantel der „bürgerlichen Rechte“ ausgeheckt werden.

Auch die massenhafte Korruption in der Politik, unverhohlene Übertretung bestehender Gesetze und verfassungsrechtliches Chaos lässt ein ablaufendes Planspiel erkennen.

Topokologische Psychologie Dr. Kurt Lewin

Dr. Kurt Lewin war der Cheftheoretiker des Tavistock-Instituts und spezialisiert sich auf die Lehre und Anwendung Topologischer Psychologie, dies war und ist die fortschrittlichste Methode der Verhaltensänderung. Unterstützt wurde er von mehreren der „Großen“ dieses Bereichs der Gehirnwäsche.

Im Verlauf der Jahre wurden zu diesem Zweck in Amerika mehrere Institutionen gegründet und von der Regierung mit mehreren Dutzend Millionen gesponsert. Ohne die fortgeschrittenen Methoden des Tavistock hätte es keinen Krieg mehr gegeben.

Bis zum Jahr 2000 gab es in Amerika keinen Aspekt des Lebens, in den die Tentakel desTavistock nicht hineingereicht hätten. Jeder mentale und psychologische Aspekt wurde aufgezeichnet, analysiert und charakterisiert und in Datenbanken gespeichert. Darauf entstand eine „Drei Systeme Antwort“, das Konzept, wie auf eine künstlich erschaffenen Krise das Volk reagiert und wie die Regierungen diese dann managen.

Die Pearl Harbor Krise wurde durch den Angriff der Japaner künstlich herbeigeführt, um das amerikanische Volk von der Roosevelt-Regierung in den Krieg zu hetzen. Ein weiteres Beispiel neueren Datums: der Golfkrieg begann, als ein sich ein wüstes Geschrei erhob über angebliche Bestände an nuklearen, biologischen und chemischen Waffenbeständen.

Die Bush- und Blair-Regierungen wussten Bescheid, dass das eine Lüge war und blieben im Amt, obwohl sie bei einer Lüge erwischt wurden. Mindestens eine Million Iraker und 3 800 amerikanische Soldaten starben, 25 999 wurden verwundet von denen 53 % versehrt wurden.

Diese Umstände hätten unter verfassungsrechtlichen Bedingungen zur Amtsenthebung von Bush und Blair führen müssen, doch die Macht des „Komitees der 300“ ist groß und die desTavistock Instituts ebenfalls.

Die Mehrheit der irakischen Todesopfer sind Zivilisten, die an Lebensmittelknappheit, fehlendem sauberen Wasser und fehlender Medikamente starben, als Folge der kriminellen Sanktionen, die von England und den USA dem Irak unter UN-Deckung auferlegt wurden.

Indem die Vereinten Nationen Sanktionen gegen den Irak aussprachen, verletzten sie ihreeigenen Statuten. Spätestens von nun an wurde die UN zu einer verkrüppelten Institution, der es an Glaubwürdigkeit fehlt.

meinung1Die von den Sozialwissenschaftlern am Tavistock entwickelte Sozialingenieurtechnik wurde während beider Weltkriege als Waffe angewandt, insbesondere im ersten Weltkrieg.

Die Meinungsforscher, sprachen ziemlich offen darüber, dass sie gegen die amerikanische Öffentlichkeit dieselben Mittel und Methoden anwenden würden, die sie gegen eine feindliche Bevölkerung angewandt hatten und mit der sie an ihr experimentierten.

Die Wissenschaft der Massenkontrolle durch Massenmedien ist heute so fest verwurzelt, dass sie der wesentliche Bestandteil der Meinungsmache geworden ist, wie in der Werbung. Die Nachrichtensendungen bestehen aus einer Mischung aus Wahrheit und Fiktion, so dass man das eine nicht mehr vom anderen unterscheiden kann.

Seit dem 30.10.1938 wird der Welt eine Informationsdiät geliefert.

meinung2Die Wissenschaftler definierten die öffentliche Meinung in eine Welt außerhalb und in Bilder im Kopf. Die öffentliche Meinung geht mit indirekten, unsichtbaren und verwirrenden Fakten um, dabei gibt es nichts Offensichtliches. Die Situationen auf die sich die öffentliche Meinung bezieht sind nur als Meinungen bekannt; die Bilder innerhalb der Köpfe dieser Menschen, die Bilder von ihnen selbst, von anderen, von ihren Bedürfnissen, Absichten und Beziehungen sind ihre öffentlichen Meinungen.

meinung3Das innere Bild führt die Menschen in ihren Geschäften mit der äußeren Welt so oft in die Irre.

Aus dieser Berechnung heraus unternahmen sie den nächsten Schritt, dass die Eliten , die die Gesellschaft führen, die Ressourcen der Massenkommunikation führen und ordnen können, um das Bewusstsein der „Herde“ zu mobilisieren und zu verändern.

Bernays schrieb in seinem Buch:

„Die bewusste und intelligente Manipulation der Gebräuche, Verhaltensweisen und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in einer demokratischen Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren, setzen eine unsichtbare Regierung ein, und diese ist die wahre, herrschende Macht unseres Landes.

Wir werden regiert, unser Bewusstsein wird geformt, unser Geschmack gebildet, unsere Ideen werden geschöpft – zum größten Teil von Männern, von denen wir noch nie etwas gehört haben. – Unsere unsichtbaren Gouverneure sind sich, in vielen Fällen, der Identität ihrer Kollegen im inneren Kabinett nicht bewusst.

Welche Einstellung man immer auch zu diesen Zuständen wählt, es bleibt eine Tatsache, dass wir fast in jeder Handlung unseres täglichen Lebens – ob in der Sphäre der Politik oder des Geschäftes, in unserem sozialen Verhalten oder unserem ethischen Denken – von einer relativ kleinen Anzahl von Personen dominiert werden – einem unbedeutenden Bruchteil von 120 Millionen -, die die mentalen Prozesse und die sozialen Verhaltensmuster der Massen verstehen.

Es sind sie, die die Drähte ziehen, die die öffentliche Meinung kontrollieren, die alte soziale Kräfte an die Leine legen und neue Wege finden, um die Welt zu binden und zu kontrollieren.“

In dem Buch „Propaganda“ führte Bernays sein Lob von der „unsichtbaren Regierung“ durch die Betonung der nächsten Phase, die den Propagandatechniken folgen würde, weiter aus:

„Während die Zivilisation komplexer geworden und das Bedürfnis nach einer unsichtbaren Regierung zunehmend demonstriert worden ist, wurden die technischen Mittel erfunden und entwickelt, durch die Meinungen in strenge Zucht genommen und reglementiert werden können. Mit der Druckerpresse und der Zeitung, dem Telefon, dem Telegraphen, dem Radio und dem Flugzeug können Ideen schnell verbreitet werden und das sogar sofort über das ganze Amerika.“

Für H.G. Wells eröffnete die Ankunft der Massenkommunikation, die zum Fernsehen führte, fantastische neue Möglichkeiten der Sozialkontrolle, die weit über die früheren Träume der Massenmanipulations-Fanatiker hinaus gingen.

H.G. Wells Das Tavistock-Institut

Bevorzugt in Amerika wurden nach dem 1. Weltkrieg sehr viele „Ableger“ des Tavistock Instituts, unter Zustimmung der jeweiligen Regierungen, gegründet. Es entstand ein Netzwerk führender Meinungsforschungsinstitute, die seitdem eine große Rolle im US amerikanischen Leben spielen.

Es wurde ein staatlich psychologisches Kriegsführungsbüro gegründet, womit die Dominanz über die US-Politik abgesichert wurde. Ein wesentlicher Baustein war das Buch „Die Herstellung von Zustimmung“ für die Gestaltung der politischen Zukunft. Die Regierung folgte nun diesen Vorgaben, indem sie in jedem Land für einen Umsturz sorgte, das für die „Eine-Weltregierung“ inakzeptabel war.

Die Wissenschaft der Massenkontrolle durch Massenmedien ist heute ein wesentlicher Bestandteil der Meinungsmache geworden. Hollywood integrierte diese Technik in fast allen ihren Filmen. Nach den Ergebnissen mehrerer erprobter Techniken stellt das Tavistock fest:

es ist denkbar, dass eine überzeugende Person durch den Gebrauch der Massenmedien den Willen der Weltbevölkerung nach seinem Willen gestalten kann. Die Nachricht muss die Sinnesorgane des Menschen erreichen und danach als Teil der kognitiven Struktur der Person akzeptiert werden.

Nachdem Sigmund Freud aus Deutschland emigriert war, ließ er sich im Tavistock Institut nieder. So wurde England das Weltzentrum für Gehirnwäsche. Ihre Macht stieg in Amerika immer weiter an, in Zusammenarbeit mit dem CIA wurden durch Bespitzelungen unzählige Daten gesammelt. Heute wurde die Bespitzelung und Datensammlung durch Anwendung der Computertechnik noch leichter und täglich fließen Daten von 1 – 1,5 Millionen Flugreisenden ohne ihr Wissen in das System.

Zwischen den Denkfabriken, Meinungsforschungsinstitutionen, Medienunternehmen der USA und dieser Datenbank bestehen enge Verbindungen. Sie erstellen unaufhörlich Profile der gesamten Bevölkerung. Das Fernsehen ist zu einer reibungslos funktionierenden Propagandamaschine für die US-Regierung geworden.

Der Schutzpatron dieser Machenschaften ist das „Komitee der 300“, das alle Länder mit Ausnahme Russlands und Chinas, nachdem die Li-Familie (eine der 13 satanischen Blutlinien) mit David Rockefeller gebrochen hat, kontrolliert.

Diese Elite plant und handelt nach langfristigen Strategien, sie werden die „Olympier“ genannt und kontrollieren 400 von den 500 mächtigsten Konzernen. Kein Kandidat wird Präsident ohne ihre Gunst und ohne ihre Unterstützung erlebt er auch nicht das Ende seiner Amtsperiode. Jene Präsidenten, die sich gegen ihre Kontrolle wehrten, wurden entfernt (Kennedy, Nixon, Johnson). Sie treibt im Hintergrund die „Neue Weltordnung” voran und wird solange im Schatten verbleiben, bis es an der Zeit ist die offene und volle Kontrolle über alle Regierungen der Welt innerhalb einer Diktatur zu übernehmen.

komitee300

Woodrow WiIson sagte in den letzten Tagen seiner Regierung:

“Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten, in den Bereichen des Handels und der Herstellung, haben vor jemandem Angst, haben vor etwas Angst. Sie wissen, dass es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so wachsam, so verkuppelt, so überzeugend, so durchdringend, dass sie am besten nicht laut sprechen, wenn sie in Ablehnung dessen sprechen.”

Während der 70er Jahre trat ein Wechsel der Schullehrpläne in Kraft, in denen die grundlegenden Fächer wie Schreiben, Lesen und Rechnen nicht so gut bewertet wurden wie Wirtschafts- und Rechtskunde. Eine Welle von Sex und Drogen schwappte über das Land.

Maurice Strong, Vorsitzender der Petro-Canada aus dem MI6 stammend war schwer verwickelt in dem hochlukrativen Opium-Heroin-Kokain-Handel und zusammen mit Aldous Huxley für die LSD-Plage verantwortlich. Zudem fungierte er als Direktor des Umweltprogrammes der UNO.

Aldous Huxley Dr. Aurelio Peccei Maurice Strong

Dr. Aurelio Peccei war Vorsitzender des „Club of Rome“ einer NATO-Denkfabrik. Deren Aufgabe war es die landwirtschaftliche und industrielle Entwicklung zum Stillstand zu bringen und eine sogenannte „Nullwachstumsgesellschaft“ zu fördern. Eine Industrie gegen die sich der Club stellte war die Kernenergie, die die Nachfrage nach Strom für 100 Jahre gesichert hätte.

Bei einer Konferenz des „Komitees der 300“ standen folgende Punkte auf der Tagesordnung:

  • Emanzipationsbewegung der Frauen
  • Schwarzes Bewusstsein, rassische Vermischung und das Brechen der Tabus gegen Mischehen.
  • Ein aggressives PR-Programm zu starten, mit dem Ziel die Vorbildfunktion des Abendlandes zu demontieren.
  • Jugendrebellion gegen eingebildete Missstände
  • wachsendes Interesse an der sozialen Verantwortung der Wirtschaft
  • Generationenkonflikt, der ein sich änderndes Vorbild voraussetzt
  • anti-technologische Ausrichtung vieler junger Menschen
  • Experiment mit neuen zwischenmenschlichen Beziehungen und Familienstrukturen, in denen Homosexuelle und Lesben „normalisiert“ werden und als den normalen Menschen gleichwertig erachtet werden sollen; Homosexualität und Lesbentum sollen auf allen Ebenen der Gesellschaft akzeptabel sein.
  • Geschickt geförderte Umwelt-/Ökologie-Bewegungen z. B. „Greenpeace“
  • Lenken des Interesses auf östliche Religionen und entsprechende philosophische Perspektiven
  • erneuertes Interesse am sog. „Fundamentalistischen-Christentum“, diese wird politisiert und entsprechend instrumentalisiert.
  • Gewerkschaften sollen den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Qualität ihrer Arbeitsumgebung legen.
  • Ein steigendes Interesse an Meditation und anderen Disziplinen, wie z.B. der „Kabbala“ soll die christliche Kultur verdrängen. Spezielle Personen wurden ausgesucht die Kabbala zu verbreiten und zu lehren. Einige der auserwählten waren Shirley McLean, Roseann Barr und später Madonna und Demi Moore.
  • Wachsende Bedeutung des „Selbstverwirklichungs-Prozesses
  • Neuerfindung diverser Musikrichtungen
  • Entwicklung einer neuen, primitiven Sprachform, in dem die Sprache so verstümmelt ist, dass sie unkenntlich wird, umgesetzt durch Sprecher im Fernsehen zur besten Sendezeit.

Diese künstlich erzeugten Trends führten zu einem gereizten Gesellschaftsklima und zu sozialen Unruhen mit weitreichenden Änderungen, eine neues Menschenbild begann sich festzusetzen, dass eine radikale Änderung der Zivilisation mit sich brachte. Dieses Netzwerk wurde von den „Olympiern“ als die „Wassermann Verschwörung“ bezeichnet. Das Alte wurde mit Hilfe neuer politischer, religiöser und philosophischer Systeme hinweggefegt.

Die Massenmanipulation beruht auf einer von Lewin erstellten Technik:

„Wenn es keine Spannungen gibt, ist das normale innere Selbst einer Person sehr differenziert, ausgewogen, facettenreich und vielseitig. Wenn ein angemessenes Maß an umweltbedingten Spannungen auf das innere Selbst einwirkt, dann verharren alle Fähigkeiten in Alarmstellung, bereit, effektive Handlungen dagegen zu unternehmen.
Aber wenn ein unerträgliches Maß an Spannung einwirkt, stürzt die ausgewogene Geometrie des inneren Selbst in sich zusammen und wird zu einer geblendeten, indifferenten Masse. Es hinterlässt eine primitive, zurückentwickelte Persönlichkeit. Die Person wird auf ein Tier reduziert; die hochdifferenzierten und vielseitigen Fähigkeiten verschwinden. Die kontrollierte Umgebung übernimmt die Persönlichkeit.“

Unter Missachtung des Völkerrechts und der US-Verfassung wird genau diese Technik auf die Gefangenen in Guantanamo angewandt. Der Wille und der Mut sich zu wehren soll gebrochen werden. Ein Probegefängnis für die Lager, die in der „Neuen Welteinheitsregierung“ errichtet werden, soll für „Abweichler“ und „Widerständler“ zur Verfügung stehen.

Lager in Guantanamo

Die Vereinigten Staaten sind unter der Expertenführung des „Tavistock-Institutes“ zu einer gesetzlosen menschenverachtenden Nation geworden, dessen alles durchdringliche psychologische Bearbeitung diese Verfassungsbrüche erst möglich gemacht hat.

Man kann sagen, dass die Amerikaner trotz der „Bostoner Tea Party“ noch immer in der Hand der Engländer sind, nur wissen es die Wenigsten. Blind gemacht von der Propagandamaschine, haben sie übersehen, wie ihre Rechte auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stückchenweise verloren gegangen sind.

Sie leben bereits in einer Diktatur (Oligarchie) und wissen es nicht.

Wo gehst Du hin Amerika?beppo

Russlands ultimativer Schwarzer Schwan gegen den Westen

Ein Beitrag vom Nachtwächter am 20.12.2014


Dr. Paul Craig Roberts im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 20.12.2014


Dr. Roberts: “Ich habe mir heute die Nachrichten angehört und all diese selbstgerechten Menschen waren einfach glücklich, allen mitzuteilen, dass sie Russland endlich in den Boden gestampft haben, dass ‘Russland jetzt fertig‘ ist, dass Russland ruiniert und ‘bald ein amerikanischer Vasallenstaat ist, so wie es sein soll.‘. Ich habe mir diesen Blödsinn angehört und gedacht: ‘Wie können Menschen so restlos dämlich sein?‘, aber sie sind es und in Washington sind sie genauso dämlich.

Und derweil, als Teil dieses Prozesses Eric, dürften wir erleben, wie Russland einen Schwarzen Schwan freisetzt, der das gesamte westliche Kartenhaus zum Einsturz bringt. Angenommen die russische Regierung sagt: ‘Nun, da der Angriff auf den Rubel politisch motiviert ist und ihr Jungs den Rubel attackiert und uns so viel Ärger damit macht, werden wir die nächste Tranche unserer Schulden, die Anfang 2015 fällig wird, einfach nicht zurückzahlen.‘.

Das europäische Bankensystem würde zusammenbrechen, weil diese Banken entsetzlich unterkapitalisiert sind. Einige von denen haben Kredite an Russland vergeben, die fast deren gesamte Kapitalbasis absorbiert. Die Russen brauchen also gar nicht den Bankrott erklären, sie können einfach sagen: ‘Wir werden dieses Jahr nicht zahlen. Das machen wir später, wenn der Rubel sich stabilisiert hat.‘ (er lacht)

Sie verstehen die Auswirkungen einer solchen Entscheidung der Russen auf den Westen. Und angesichts all der Verbindungen und Vernetzungen; als Lehman Brothers zusammenbrach, hatte dies ungefähr die gleichen negativen Auswirkungen auf Europa, wie auf die Vereinigten Staaten.

Was würde danach passieren? Wer weiß? Es gibt überall jede Menge Derivate und Credit Default Swaps. Wir wissen, dass diese Derivate inzwischen ein Vielfaches des Bruttosozialproduktes der Welt umfassen und niemand weiß wirklich, wer die ganzen Gläubiger sind. Wer weiß, welche Auswirkungen ein Zusammenbrechen der europäischen Banken auf diesen Derivate-Stapel haben würde? Das ganze westliche System ist ein Kartenhaus und es beruht auf nichts anderes als Marktmanipulationen. Es bedarf also keines besonders starken Stoßes, um es zu Fall zu bringen.

Der größte Schwarze Schwan überhaupt, Eric; falls die Russen wirklich ärgerlich werden, dann bauchen sie nur den europäischen Regierungen sagen: ‘Wir verkaufen kein Gas oder irgendeine andere Art von Energie mehr an NATO-Mitglieder.‘. Die Konsequenz wäre der vollkommene und totale Kollaps der NATO. Nicht einmal ein Marionetten-Staat wie Deutschland wird die Menschen sich zu Tode frieren, die Fabriken schließen und die Arbeitslosenquote auf 40 Prozent steigen lassen. Das wird schlicht nicht passieren – es wäre das Ende der NATO.

Wann immer also die Russen die NATO zerstören wollen, dann ist das alles, was sie tun müssen. Sie brauchen nur die Marionette Merkel anrufen, die Marionette Hollande, die Marionette Cameron, und sagen: ‘Euch Leuten gefällt es wirklich in der NATO zu sein, aber lasst euch etwas gesagt sein: Wir verkaufen NATO-Mitgliedern keine Energie mehr.‘. Damit ist die NATO am Ende und das ist dann das Ende der amerikanischen Macht.

Etwas Derartiges würde so viele Schwarze Schwäne aufsteigen lassen, dass jedes Banksystem vermutlich kollabieren würde. Denn wenn die deutschen Banken die Schließung der deutschen Industrie vor Augen haben, was zur Hölle passiert dann mit den Banken?

Putin hat also alle Karten in der Hand und Washington keine Einzige. Putin wird Russland nach Osten umorientieren und dann werden Russland, Indien und China die Führungsrolle in der Welt übernehmen. Dies wird 2015 beginnen.“

Es stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob der Crash kommen wird – sondern lediglich wann. Denn alle Maßnahmen zur Banken-, Länder- und Eurorettung laufen auf volkswirtschaftliche Schadensmaximierung und den Staatsbankrott Deutschlands hinaus. Die Enteignung der Bürger für diesen Fall wird längst vorbereitet. Staatsanleihen, Renten- und Lebensversicherungen, Konten – das sind die großen Verlierer im Falle eines Crashs, der lieber früher als später kommen soll, denn nur dann sind Politik und Wirtschaft bereit, radikal etwas zu verändern. Wie man sein Geld rechtzeitig in Sachwerte umschichtet, um sein Erspartes nicht zu verlieren, erklären die Finanzstrategen für jeden verständlich.


Einen Dritten Weltkrieg, noch dazu in Deutschland, haben bis vor wenigen Monaten die meisten Menschen für unmöglich gehalten. Doch dann kamen die Krise um die Ukraine und die Warnungen der Politiker – von Vizekanzler Sigmar Gabriel bis Altkanzler Helmut Schmidt. Dieses Buch beantwortet die Frage, warum in der Ukraine oder im Ostchinesischen Meer geschossen wird. Oder warum sich in vielen Ländern der Erde Unruhen ausbreiten. Dieses Buch beschreibt zwei Machtblöcke, die demnächst gewaltsam aufeinanderprallen. Warum dieser Kampf der Großmächte für uns so gefährlich ist und womit wir in naher Zukunft rechnen müssen, erfahren Sie in diesem Buch.


Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! Lernen Sie die allmächtigen Rothschilds kennen!

http://n8waechter.info/2014/12/russlands-ultimativer-schwarzer-schwan-gegen-den-westen/

Erdöl als geopolitisches Massenvernichtungsmittel

Erdöl als geopolitisches Massenvernichtungsmittel

STIMME RUSSLANDS Der Erdölpreis erreichte ein neues historisches Minimum. Die Experten vermuten, dass der Preis sehr bald die Talsohle erreichen und dann wieder steigen wird. Am Dienstag sank der Preis für Erdöl der Marke Brent unter 60 US-Dollar je Barrel. Manche Analytiker meinen, die Preise seien mehr gefallen, als es die marktwirtschaftlichen Prinzipien erfordern würden. Ein solcher Stand der Dinge hat mindestens zwei Ursachen.

Der führende Experte des Verbands der Erdöl- und Erdgas-Industriellen Russlands, Rustam Tankajew, sagt hierzu Folgendes:

„Leider gibt es hier Faktoren, die sich schwer von außen lenken lassen. Der erste ist der Islamische Staat, der Erdöl zu sehr niedrigen Preisen auf den Weltmarkt bringt. Die Kämpfer verkaufen Erdöl für Waffen und Munition. Dann allerdings geht das Erdöl durch mehrere Hände, um die Spuren des Schmuggels zu verbergen. Aber trotzdem kommt es zu einem Preis von unter 50 Dollar auf den Markt. Der zweite Faktor ist der Preiskrieg Saudi-Arabiens gegen das Schieferöl in den USA. Diese Prozesse bestimmen das niedrige Preisniveau. Was den Islamischen Staat betrifft, so werden die Amerikaner aller Wahrscheinlichkeit nach den Erdölschmuggel aus den von den Kämpfern besetzten Territorien unterbinden. Die Saudis werden die Preise nicht lange auf einem niedrigen Niveau halten können. Es ist zu erwarten, dass die Preise in der nächsten Zeit wachsen werden. Umso mehr, wo bei niedrigen Erdölpreisen der Erdölverbrauch zunimmt, was das Verhältnis von Angebot und Nachfrage beeinflusst.“

Die heutige Situation beeinflusst die sogenannten Petrowährungen direkt, darunter auch den russischen Rubel. Die Wirtschaft mehrerer Entwicklungsländer, zu denen neben Russland auch der Iran, Venezuela, Ecuador, Nigeria und Algerien gehören, hängt unmittelbar von den hohen Ölpreisen ab. Sie bitten die Monarchien am Persischen Golf, die Förderung zu reduzieren. Allerdings sind jene nicht geneigt, nachzugeben. Im Großen und Ganzen hängen auch sie vollkommen vom Erdöl ab. Allerdings liegen die Selbstkosten der nahöstlichen Erdölförderung etwa bei zehn US-Dollar.

 

Wie die Vertreter Saudi-Arabiens meinen, seien 40 Dollar je Barrel nicht die Grenze. Sie sagen, sie würden ihre Förderung selbst bei einem solchen Preis nicht reduzieren, da sich der Markt von selbst stabilisiere. Wie Experten der Internationalen Energie-Agentur meinen, habe sich die Tendenz zur Abnahme der Ölpreise noch nicht erschöpft. Auch die OPEC sagt für 2015 eine Verringerung der Erdöl-Nachfrage voraus.

Die meisten russischen Experten meinen, dass der Ölpreis schon im kommenden Jahr zur 80-Dollar-Grenze zurückkehren werde. Man kann um das Tempo dieses Prozesses streiten, aber das Erdöl kann in der heutigen Welt nicht billig sein. Der Leiter des Bereichs Wirtschaft am Institut für Energiewirtschaft und Finanzen, Marcel Salichow, sagt hierzu Folgendes:

„Die langfristige Tendenz ist eine Preiszunahme. Einfach ausgehend von den Selbstkosten der Förderung bei neuen Projekten auf dem Schelf und unter anderen schwierigen geoklimatischen Bedingungen. Derartige Vorhaben wird es bei einem Ölpreis in Höhe von 70 Dollar je Barrel nicht geben. Und wenn es sie nicht geben wird, so wird das Erdöl für die wachsende Wirtschaft nicht ausreichen. Dann wird der Preis gleich ums Doppelte steigen. Die Förderung reagiert auf diese Prozesse nicht sofort. Ehe sie wiederhergestellt wird, können fünf Jahre vergehen. Das Defizit eines Produkts wird stets durch seinen Preis ausgeglichen.“

Der Energieträgermarkt durchläuft, ebenso wie beliebige andere Märkte, Zyklen. Zweifellos wird er von geopolitischen Faktoren beeinflusst. Jetzt gibt die Politik den Wirtschaftskurs vor. Die führenden Akteure gehen bewusst gegen den Markt vor. Aber sehr bald wird sie der Selbsterhaltungstrieb dazu zwingen, den Faktor des gesunden Menschenverstands und der Rationalität allem voranzustellen.

 http://german.ruvr.ru/2014_12_16/Erdol-als-geopolitisches-Massenvernichtungsmittel-6299/

WikiLeaks enthüllt das „Killer­-Handbuch“ der CIA

Christian Lenhart

WikiLeaks enthüllt das „Killer­-Handbuch“ der CIA

STIMME RUSSLANDS Überwachung, Folter und nun gezielte Tötungen. Dem amerikanischen Geheimdienst scheint jedes Mittel recht zu sein, um die die demokratischen Werte des Westens zu verteidigen. WikiLeaks enthüllt nach Ankündigung nun einen CIA­ Report aus dem Jahr 2009.

Auf der WikiLeaks-­Homepage wurde gestern ein 21-­seitiges Dokument mit dem Titel „CIA Best Practices in Counterinsurgency“ ­ zu Deutsch: Die besten CIA­Methoden zur Aufstandsbekämpfung – veröffentlicht. In diesem Dossier geht es vor allem darum, wie man „High­Value­Targets (HVT)“ exekutiert. Die Echtheit des Dokumentes wurde bisher von den amerikanischen Behörden nicht bestätigt. Das Dokument ist in englischer Sprache unter https://wikileaks.org/cia­hvt­counterinsurgency abrufbar. Das Dokument ist als geheim eingestuft und nicht für fremde Nationen zugänglich zu machen.

Überwiegend ist der Text eine Anleitung zur gezielten Tötung von Aufständischen oder politisch unbequemen Personen. Hierbei werden auf Beispiele in der Vergangenheit zurückgegriffen. Hierbei werden die Lehren vergangener Geheimmissionen gezogen und es werden Erfolge und Misserfolge von „gezielten Tötungen“ aufgezeigt. Als ein solcher „Fehler“ soll sich beispielsweise die Geschichte des vor einem Jahr verstorbenen ehemaligen ANC­-Führers Nelson Mandela herausgestellt haben: Laut dem Report ist Mandela ein Beispiel dafür, dass es besser ist, jemanden zu ermorden, anstatt ihn jahrelang in Haft zu halten. Das Skript warnt aber auch davor, dass eine Tötung zu ungewollten Konsequenzen führen kann.

Die grausame Ermordung von Che Guevara schien allerdings ein voller Erfolg zu sein. Jedoch werden dort auch Beispiele beschrieben, wo eine Ermordung nicht zielführend war. Hierbei werden die Taliban als Beispiel genannt, die die Amerikaner zuvor jahrelang in Afghanistan mit Waffen versorgt haben und mitunter ausgebildet haben. Zur Erinnerung: In den 1980er Jahren wurden die Taliban nebst ihrem Anführer Osama bin Laden in den westlichen Leitmedien noch als „Freiheitskämpfer“ gefeiert. An anderer Stelle wird erwähnt, dass es „respektierten“ Hamas-Führern erlaubt wurde, sich zu reorganisieren, nachdem andere Anführer ermordet wurden.

Auch Drohnenangriffe sollen nicht immer „zielführend“ sein. Allerdings geht es auch nicht im ganzen Skriptum darum, dass man Menschen gezielt umbringen soll. Aus dem Bericht geht auch hervor, dass man „gemäßigte Aufständische“ schützen soll, damit sie den amerikanischen Interessen dienlich sind. Insgesamt stellt das Skript einen Erfahrungsbericht über gezielte Tötungen aus der Vergangenheit dar, wobei man auf die Taliban, die libysche Hisbollah, die palästinensische HAMAS, die PLO und die kolumbianische FARC und weitere Organisationen eingeht. Es soll Agenten auf Missionen im Ausland vorbereiten und anhand von verschiedenen Fallbeispielen eine Hilfe Abwägung zwischen töten und verschonen sein. Am Ende des Dokumentes befindet sich ein Fußnotenverzeichnis, welches auf weitere Dokumente verweist.

Der CIA­-Leitfaden vermeidet durchweg, Wörter wie „Tötung“ oder „Mord“ beim Namen zu nennen. Solche Wörter scheinen unschön zu sein, wenn man die Methoden benennt, wie man die westlichen Werte in alle Welt exportieren möchte. Vor allem spiegelt das Pamphlet die Tatsache wider, dass die Vereinigten Staaten besonders in armen Regionen ihrer Agententätigkeit mit äußerster Brutalität nachgehen. WikiLeaks weist in seiner Pressemitteilung noch auf eine interessante Statistik des Bureau of Investigative Journalism hin. Demnach wurden dieses Jahr 761 Menschen durch Drohnenangriffe der USA ermordet, im Jahr 2009 waren es 471Menschen und im Jahr 2011 363 Menschen.

Für die meisten Morde, die auf das Konto des CIA gehen, gibt es keine rechtliche Grundlage. Als Vorwand wird, wie im Konflikt gegen Russland, immer die Idee von „Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit“ genommen. Bis jetzt kam von deutscher Spitze noch keine kritische Stimme über die Methoden der amerikanischen Freunde. Vielmehr scheint man damit beschäftigt zu sein, mit unverschämter Rabulistik der Russischen Föderation Menschen­ und Völkerrechtsverletzungen anzudichten. Im Westen nichts Neues..

http://german.ruvr.ru/2014_12_22/WikiLeaks-enthullt-das-Killer-Handbuch-der-CIA-6628/

Tausende Straßenkinder: Deutschland gibt seine Jugendlichen auf (Video)

(admin: Eine Schande für unser Land, das angeblich so reich ist. Auf immer mehr Wachstum orientiert, aber wessen Taschen werden gefüllt? Es dürfte nicht ein einziges Kind geben, das auf der Straße leben muß. Die Politik-Branche schaut weg. Da gibt es eben keine Lobbyisten, von denen es etwas zu erwarten gibt. Wie sagte Frau Merkel irgendwann einmal vor irgendwelchen Wahlen: Ich will die Kanzlerin aller Deutschen sein. Na, das ist sie ohnehin nie gewesen. Aber diese Schande geht auch auf ihr Konto. Immer schön wegschauen und die Stiefel der Eliten lecken.)

jugendliche-deutschland-obdachlos

Obdachlose Kinder in Deutschland gibt es nicht. Zumindest nicht offiziell, denn bis zum 18. Lebensjahr gelten Jugendliche als “obhutlos”, werden im Zweifel formal der Wohnadresse ihrer Herkunftsfamilie zugerechnet. Doch die Realität sieht ganz anders aus, wie die “ZDFzoom”-Reportage “Obdachlose Kinder in Deutschland” zeigt.

http://www.zdf.de/zdfzoom/obdachlose-kinder-in-deutschland-36264066.html

Die Bundesregierung verkündete zuletzt 2005 offizielle Zahlen. Damals war von 7200 obdachlosen Kindern und Jugendlichen die Rede. Heute gibt es Schätzungen, dass die Zahl der Heranwachsenden ohne festen Wohnsitz zwischen 9000 bis 20.000 liegt. Viele von ihnen leben in Berlin, verbringen ihre Zeit lieber auf dem Alexanderplatz als in ihren zerrütteten oder gewalttätigen Familien. Streetworker sprechen aktuell wieder von einer “Verjüngung auf der Straße”.

(Foto: Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland bis zu 20.000 Straßenkinder – die meisten in Berlin. Eine von ihnen ist Hannah, die hier ZDF-Reporterin Stephanie Gargosch ihren Schlafplatz zeigt. Wie so viele andere Straßenkinder wurde auch Hannah vom Jugendamt enttäuscht)

Tausende Kinder in einem Wohlstandsland auf der Straße – wie kann das sein? Hat Deutschland diese Jugendlichen aufgegeben?

Hannah: “Man sieht Dinge, die man nicht sehen will”

ZDF-Reporterin Stephanie Gargosch begleitet mehrere obdachlose Kinder in ihrem Alltag. Eine von ihnen ist Hannah aus München, 17 Jahre alt. Sie sagt: “Ich bin auf die Straße gegangen, weil ich keine andere Möglichkeit hatte.”

Immer wieder hatte sie sich heftig mit ihrer Mutter gestritten, bis sie sich mit 14 Jahren ans Jugendamt wendete. Sie hat dann ihren ersten Antrag auf Jugendhilfe gestellt. Aber ihr sei nie richtig geholfen worden, klagt sie an. Es folgten mehrere psychologische Gutachten über die Mutter, die alle empfahlen, Hannah aus der Familie zu nehmen. Aber genau das geschah nicht. Stattdessen genehmigte das Jugendamt nur eine ambulante Erziehungshilfe. “Das führte dazu, dass einmal in der Woche jemand mit mir und meiner Mutter redete, oft sogar nur mit mir”, erklärt Hannah enttäuscht. “Also nicht viel mehr als eine bezahlte Freundin.”

Zu Beginn der Reportage war Hannah gerade zum dritten Mal aus München weggelaufen – nach Berlin, auf die Straße. Was Hannah sucht, ist eine dauerhafte Lösung, sie will heimisch werden können und nicht zurück zur Mutter oder in eine Notfallunterkunft für Jugendliche.

Um Druck auf das Jugendamt auszuüben, lebt sie lieber auf der Straße. Obwohl sie inzwischen weiß, wie hart das ist: “Wer einen schwachen Körper, einen schwachen Charakter, vor allem eine schwache Psyche hat, hält das nicht aus. Denn man sieht Dinge, die man nicht sehen will”, berichtet die Jugendliche und ergänzt auf Nachfrage: “Es können Leute direkt neben dir sterben.”

Greeny fühlt sich im Stich gelassen

Ein anderer Fall ist der Teenager, den sie nur Greeny nennen. Auch er ist 17 und seit fünf Jahren obdachlos. Greeny lebt in Essen – abwechselnd bei Freunden, der Notfallstelle für Jugendliche oder auf der Straße.

Schon oft habe er versucht, über das Jugendamt einen Platz in einer Wohngruppe oder einem Heim zu bekommen: “Es hieß immer, wir kümmern uns darum. Aber es kam nie etwas.” Wie so viele andere Straßenkinder fühlt sich Greeny vom Jugendamt im Stich gelassen. Er wünscht sich mehr Kommunikation und Verbindlichkeit vom Amt, auch mehr individuelle Angebote.

Jugendämter kommen ihrer Pflicht nicht nach

Hat wirklich das Jugendamt bei diesen Kindern und Teenagern versagt? Die Redaktion von “ZDFzoom” macht einen Test: Eine Mitarbeiterin gibt sich als Jugendliche aus und ruft bei mehreren deutschen Jugendämtern an. Sie erzählt am Telefon, dass sie unbedingt von zu Hause weg müsse, Angst vor ihrer Mutter habe und woanders unterkommen müsse. Was sie zu hören bekommt, sind Aussagen wie “Ich muss in einer halben Stunde nach Hause”, “Sorry, aber der Kollege ist krank”, “Wenn du Probleme hast, geh’ halt zur Polizei, wir sind nicht zuständig”.

Nur eines von zehn Jugendämtern bietet unverzüglich Hilfe. Dabei verlangt es sogar das Gesetz: Das Jugendamt ist verpflichtet, einen Minderjährigen in Obhut zu nehmen, wenn er darum bittet. Geschieht das nicht, ist das ein klarer Rechtsbruch.

Familienministerin gesteht großen Nachholbedarf

Doch es besteht Hoffnung für Jugendliche wie Greeny. Im September 2014 fand erstmals der Bundeskongress für Straßenkinder in Berlin statt. Deutschland solle endlich sehen, dass es auch hier Straßenkinder gibt: In Arbeitsgruppen diskutierten Betroffene aus dem ganzen Land zwei Tage lang über ihre Situation und ihre Zukunft.

Dabei wurde ein Ideen- und Forderungskatalog erstellt, der kurze Zeit später an Bundesfamilienmisterin Manuela Schwesig weitergereicht wird. Es ist das erste Mal, dass es zu einem Kontakt zwischen Straßenkindern und der deutschen Politik kommt. Schwesig gesteht dem ZDF, dass der Bund viel zu wenig wisse und dringend herausfinden müsse, warum es junge Menschen gibt, die “durch das Netz des Kinderschutzes rutschen”.

Die Ministerin verspricht Unterstützung: 400.000 Euro sollen für zwei Jahre auf vier Straßenkinder-Projekte in Berlin verteilt werden. Für Greeny, der bei dem Treffen mit Schwesig dabei ist, immerhin ein Anfang.

“Housing-First”: ein Konzept für Deutschland?

Andere Länder in Europa sind Deutschland in der Bekämpfung der Obdachlosigkeit voraus. Als Paradebeispiel nennt “ZDFzoom” Dänemark: Schnell und unbürokratisch bekommen obdachlose Jugendliche eine Unterkunft gestellt. Ihnen werden auch Betreuer zugewiesen, die notfalls rund um die Uhr für sie da sind. Der Ansatz besagt, dass eine stabile Unterkunft am wichtigsten ist und andere Angelegenheiten erst anschließend angegangen werden sollten.

Infolge dieser sogenannten “Housing-First”-Strategie fanden 90 Prozent der ehemals Obdachlosen in die Gesellschaft und schließlich in die Arbeitswelt. Ein Konzept, das sich laut der dänischen Behörden lohnt: Es macht andere Einrichtungen für Obdachlose überflüssig und sorgt dafür, dass viele der Begünstigten zu Steuerzahlern werden.

Auch ein Modell für Deutschland? Erste Versuche sind bekannt. Allerdings ist betreutes Einzelwohnen in Deutschland noch immer die Ausnahme. Den ZDF-Reportern zufolge fehlt es größtenteils noch immer an maßgeschneiderten Lösungen und Wegen weg von der Straße.

Zudem wird die Arbeit von Ämtern, Kinderheimen, Notunterkünften, Streetworkern etc. nicht koordiniert, es fehlt die Vernetzung. Der Fehler dafür liegt im System. Dabei ist bei den Straßenkindern oft Eile geboten: Denn je länger ein Jugendlicher auf der Straße lebt, desto schwieriger ist es, ihn wieder zu integrieren – und damit kostet er die Gesellschaft am Ende viel Geld.

Quellen: ZDF/t-online.de vom 17.12.2014

Tausende Straßenkinder: Deutschland gibt seine Jugendlichen auf (Video)

Pegida: 17.500 Demonstranten in Dresden, 12.000 gegen Rassismus in München

Die Pegida-Demonstration in Dresden hat mit 17.500 Teilnehmern einen neuen Rekord aufgestellt. In München gingen 12.000 Bürger gegen Rassismus auf die Straße. In Bonn und Kassel waren die Pegida-Gegendemos deutlich stärker als die lokalen Pegida-Ableger.

Neuer Rekord bei der Pegida in Dresden: Zwei Tage vor Weihnachten kamen 17.500 Demonstranten zu einem sogenannten Weihnachtssingen. (Foto: dpa)

Neuer Rekord bei der Pegida in Dresden: Zwei Tage vor Weihnachten kamen 17.500 Demonstranten zu einem sogenannten Weihnachtssingen. (Foto: dpa)

Die Pegida-Gegendemo fand in München statt, hier Demonstranten vor der Bayerischen Staatsoper. (Foto: dpa)

Die Pegida-Gegendemo fand in München statt, hier Demonstranten vor der Bayerischen Staatsoper. (Foto: dpa)

In Dresden versammelten sich am Montag nach Schätzungen der Polizei rund 17.500 Menschen, um als «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes» (Pegida) zu demonstrieren. Damit erreichte die Bewegung einen neuen Rekord.

Zwei Tage vor Heiligabend hatten die Pegida zum «gemeinsamen Weihnachtsliedersingen» vor der Semperoper eingeladen. Dem Aufruf folgten noch einmal 2.500 Teilnehmer mehr als vor einer Woche. Das Bündnis «Dresden Nazifrei» konnte seine Teilnehmerzahlen im Vergleich zur Vorwoche nicht substantiell steigern. 4.500 Demonstranten kamen zu «Gegen Rassismus und religiösen Fanatismus». Am Rande kam es zu ein paar Rangeleien. Rund 400 Menschen hatten sich zuvor zu einem ökumenischen Friedensgebet in der Kreuzkirche versammelt.

Die dpa berichtet, dass die Stimmung aggressiver «gewesen sein soll als bei den vorangegangenen Demonstrationen:

«Als die Semperoper aus Protest gegen Demonstranten ihre Außenbeleuchtung und den Weihnachtsbaum ausschaltet und das Bündnis «Dresden für alle» mit einer Videoprojektion auf der Fassade von Oper und Sempergalerie für eine weltoffene Gesellschaft wirbt, ist es mit der von «Pegida» eingeforderten Meinungsfreiheit vorbei. Immer wieder versuchen Anhänger, sich mit Fahnen vor den Beamer zu stellen.»

In München marschierten Tausende Bürger gegen die «Pegida». Die Polizei sprach von mindestens 12 000 Teilnehmern, die sich unter dem Motto «Platz da! – Flüchtlinge sind willkommen!» vor der Oper versammelten. «Hier stehen tausende Menschen gemeinsam auf gegen Rassismus und Ausgrenzung», sagte der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).

Im hessischen Kassel stellte eine Gegendemonstration mit 2.000 Teilnehmern die Kundgebung einer Gruppe «Kassel gegen die Islamisierung des Abendlandes (Kagida)» in den Schatten. Diese hatte knapp 200 Menschen» mobilisiert. Am Rande der Proteste gab es Auseinandersetzungen, acht Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

In Bonn waren etwa 900 Polizisten im Einsatz, um die rund 200 Teilnehmer einer islam-kritischen Kundgebung von gut 2.500 Gegendemonstranten getrennt zu halten. «Alles friedlich», sagte ein Polizeisprecher am frühen Abend zu der «Bogida»-Veranstaltung des Bonner «Pegida»-Ablegers.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/22/pegida-17-500-demonstranten-in-dresden-12-000-gegen-rassismus-in-muenchen/

Interview mit der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, Sie gehen jetzt als Kanzlerin der BRD GmbH in Ihre zehnte Amtszeit. Wie bewerten Sie Ihre bisherige Amtszeit als Bundeskanzlerin?

Immerhin haben wir es geschafft, dass das Gesicht der Kanzlerin ostdeutsch ist. Das ist ja schon mal was.

Wie stellen Sie sich Deutschlands Zukunft vor?

Alles, was noch nicht gewesen ist, ist Zukunft, wenn es nicht gerade jetzt ist.

Ach so, ja. Und wie wollen Sie Deutschlands Wohlstand in Zukunft aufrecht erhalten?

Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstandes.

Verstehe! Der Euro ist also die Lösung. Und wie soll es mit dem Euro weitergehen?

Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.

Der leider verstorbene Prof. Dr. Wilhelm Hankel war da allerdings anderer Meinung und sagte: „Europa scheitert am Euro“ und “Eine Währung die gerettet werden muss, ist keine Währung“. Sind Sie sicher, dass Sie das Richtige tun?

Ich muss sicher sein, dass wir das Richtige tun. Das Richtige ist, was am Ende den Menschen hilft.

Sie haben also weiterhin Vertrauen in den Euro?

Vertrauen ist die Währung, in der gezahlt wird!

Sie befürworten die US-Sanktionen gegen Russland, obwohl diese Sanktionen die deutsche Wirtschaft massiv schaden. Bezeichnen Sie Russland als unseren Feind?

Unser ärgster Feind kann nur unser mangelnder Glaube an uns selbst sein.

Sie meinen also, dass die deutsche Bevölkerung bzw. insbesondere Ihre Wähler den Glauben an sich selbst verloren haben? Wie stehen Sie dann zum Freihandelsabkommen mit den USA, das laut mehreren Gutachten der europäischen Bevölkerung nur Schaden zufügen wird?

Wenn europäische Standards für ein Freihandelsabkommen mit Amerika unterschritten würden, wären viele Bedenken gerechtfertigt. Aber es bleibt bei unseren sehr hohen europäischen Standards für Verbraucher und Umwelt. Dafür stehe ich ein.

Ja, so wird es wohl sein. Ihr Wort hatte ja schon immer Gewicht und darauf konnten sich die Wähler stets verlassen. So auch zur Maut. Wird die Maut jetzt kommen oder nicht?

Mit mir wird es keine Maut geben.

Na prima, dann können die Bürger ja beruhigt aufatmen. Immerhin haben Sie dies vor der Bundestagswahl 2013 im Kanzlerduell mit Peer Steinbrück deutlich zu verstehen gegeben. Sie werden sich doch an Ihr Versprechen halten, oder?

Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.

Frau Dr. Merkel, Sie sind ein großer Anhänger des Friedensnobelpreisträgers und US-Präsidenten Barack Obama. Was für ein politisches Verhältnis haben zu ihm?

Dass ich einmal im Rosengarten des Weißen Hauses stehen und von einem amerikanischen Präsidenten die Freiheitsmedaille empfangen würde, das lag jenseits aller meiner Vorstellungskraft.

Eine letzte Frage noch, Frau Bundeskanzlerin. Ihr Finanzminister, Herr Schäuble, sagte vor einiger Zeit, dass Deutschland seit Mai 1945 nicht mehr souverän sei.
Stimmen Sie ihm zu?

Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhin kommen, an einigen Stellen auch Souveränität und Rechte an andere abzugeben.

Frau Bundeskanzlerin, vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview.

http://krisenfrei.de/interview-mit-der-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel/#comment-48057