Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann
Ein dramatischer Bericht rüttelt die Gesellschaft auf
»Vor geraumer Zeit haben wir daheim zwei junge Einbrecher überrascht. Die per Notruf alarmierte Polizei brauchte wegen Personalknappheit 45 Minuten, bis meine Familie Hilfe bekam. Wie sicher fühlt man sich da, wenn man Steuern an den Staat entrichtet, damit dieser den Bürgern bei Gefahr im Verzug Sicherheit gewährleistet? Und dann kommt keiner. Unlängst wurde dann die Tochter einer Bekannten brutal vergewaltigt. Und die Polizei riet durch die Blume von einer Strafanzeige ab, fragte die Eltern, ob sie wirklich wollten, dass ihre Anschrift – einer stadtbekannten Großfamilie – bekannt werde. Mit allen möglichen Folgen. Sicherheit? Fehlanzeige! Daran musste ich sofort denken, als ich den Buchtitel Das Ende der Sicherheit zum ersten Mal gesehen habe. Darauf aufmerksam gemacht hatte ein Schichtleiter eines großen Polizeireviers, welcher im Ruhrgebiet immer öfter Einsätze streichen muss, weil kein Geld für Benzin und die Wartung der Einsatzfahrzeuge mehr da ist. Die Bevölkerung soll das natürlich nicht erfahren. So war ich gespannt, ob da zur Abwechslung mal einer die Wahrheit über unsere Sicherheitslage – ohne Rücksichten auf politische Korrektheiten – aufgeschrieben hat.
Autor Franz Solms-Laubach ist Reporter der Bild-Zeitung für Polizeithemen und Sicherheit. Er beschreibt auf 254 Seiten, was viele Bürger schon lange ahnen: Die Polizei kann uns nicht mehr vor der Flut der Kriminellen schützen. Diebstahl, Einbrüche, Überfälle, Gewalt gegen ältere Menschen, Organisiertes Verbrechen, Internetkriminalität, Waffenhandel und immer jüngere Gewalttäter – woher kommt diese Welle, die jeden Pfeiler unserer früheren Sicherheitsstruktur umgerissen hat? Solms-Laubach wagt es, eine unbequeme Wahrheit auszusprechen und nennt Zahlen zu nichtdeutschen Tatverdächtigen. Er macht die EU-Osterweiterung, Massen von Asylbewerbern und Armutsflüchtlingen als Ursachen aus. Seine Ratschläge: Die Polizei braucht mehr Geld, mehr Zusammenarbeit, mehr Technik und die Bürger müssen viel genauer hinschauen, um Verbrechen schon im Entstehen zu verhindern.
Ich habe das Buch in einem Atemzug durchgelesen. Endlich schreibt einmal jemand ohne Schaum vor dem Mund die Fakten auf. Wird die Politik das Buch lesen und den Bürgern die Sorgen nehmen können? Wenn morgen wieder ein Einbrecher in meiner Wohnung steht, wird die Polizei dann schneller kommen oder künftig noch länger brauchen?« Udo Ulfkotte
Politischer Vertuschungsversuch oder darf es diesmal vorauseilender Gehorsam von Polizeibeamten sein? In diesem Spektrum inklusive einer schicken Grauzone rankt sich aktuell der skandalträchtige Vorgang – der in Zeiten wachsender Bürgerproteste keiner sein darf – um die Unterrichtung der Öffentlichkeit über die ausufernde Kriminalität von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen im Stadtstaat Hamburg.
Die Hamburger Polizei kennt keine Langeweile. Von daher hat die Pressestelle der Polizei des an der Elbe gelegenen Stadtstaates auch regelmäßig viel zu berichten. So unterrichten die für die Öffentlichkeitsarbeit dort abgestellten Polizeibeamten ihre Bevölkerung aktuell zum Beispiel über
Bei so viel Berichtenswertem kann selbst dem überdurchschnittlich befähigten Beamten auch mal eine Meldung durchgehen – oder nicht? So zumindest mutmaßlich geschehen bei dem Vorfall, der sich schon Mitte Dezember im Kinder- und Jugendnotdienst an der Feuerbergstraße im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf ereignet hat. Die Hamburger Morgenpost berichtet dazu:
»…dass vergangenen Sonntag ein 18-jähriger Bewohner des Kinder- und Jugendnotdienstes ausrastete, als er in eine andere Wohngruppe verlegt werden sollte. Die Situation geriet außer Kontrolle. Drei junge Männer bedrohten ihre Betreuer mit Messern, Rasierklingen und Stöcken. Und dann gingen sie auch noch auf die Polizei los. Erst als die Beamten ihre Dienstwaffe zogen, beruhigte sich die Lage. Insgesamt waren 14 Streifenwagen im Einsatz.«
Noch im selben Artikel melden die Redakteure der Hamburger Morgenpost völlig zu Recht Zweifel daran an, dass die Polizei diese Meldung von sich aus nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben hat. Deren Pressesprecher gibt dazu Folgendes zum Besten:
»Es liegt in unserem Ermessen, welche Ereignisse an die Medien berichtet werden.«
Welche Stilblüten urplötzlich in polizeilichen Pressemeldungen der Polizei zu finden sind − zumindest seitdem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fortwährend schwerwiegende Straftaten begehen – dazu haben wir vor einigen Monaten schon aus einer Pressemitteilung der Bremer Polizei zitiert:
»Dennoch beurteilt die Polizei das Verhalten der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (umF) sehr differenziert.
Die Integration von teils traumatisierten, bildungsfernen und kommunikationsbeschränkten umF ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die sehr hohe Anforderungen und Erwartungen an alle Verwaltungsbereiche und örtliche Netzwerke stellt. Die Polizei beteiligt sich an Netzwerken in den Stadtteilen mit entsprechenden Unterkünften und am behördenübergreifenden Austausch.
Die Polizei wird gegen die umF, die durch Straftaten besonders in Erscheinung treten, ggf. in Abstimmung mit dem Ausländeramt und der Staatsanwaltschaft unter Ausnutzung aller rechtlichen Möglichkeiten intensiv vorgehen, um dieses Verhalten zu unterbinden.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, diese Differenzierung genauso zu entwickeln, um die Integrationsbemühungen nicht durch Stigmatisierung von unauffälligen umF zu konterkarieren.«
Auf Unterstützung des überregionalen Mainstreams in dieser Angelegenheit brauchen die Hamburger Redakteure − wegen der derzeit stetig wachsenden Bürgerproteste in Bezug auf die verfehlte Zuwanderungspolitik in Deutschland − nicht zu hoffen.
Falls diesen Text jemand als Polizeischelte missverstehen möchte, noch ein abschließender Hinweis:
Der Oberste Dienstvorgesetzte der weisungsgebundenen Polizei ist stets ein Politiker. Innenminister oder Senator für Inneres sind deren offizielle Bezeichnung.
http://www.infokriegermcm.de Viele kennen sicherlich diverse Videos, wo Musiker davon sprechen, dass sie ihre Seele dem Teufel verkauft haben. Beispiele sind: Katty Perry, Rihanna, Lady Gaga, Snoop Dog, Kayne West, Eminem oder auch Bob Dylan. Dieser „Künstler“ stehen ganz offen dazu, und verbreiten ihre Ansichten in ihren Liedern und Videos. Einer der sich dagegenstellte, lebt heute leider nicht mehr, und das ist Michael Jackson.
Die Enzyklopädia über Korybanten:
Die Korybanten hatten ihre „Haare gewellt wie eine Frau“, sie waren „stark geschminkt“, ihre „Gesichter wie gleichend weiß gewaschene Mauern“. Sie waren „Wächter von Kindern und Kleinkindern“, die am feiern von Ritualen teilgenommen haben. Sie betrieben außerdem Magie und Wahrsagerei uM Geld zu machen. Sie machten wilde Ausrufe, oder hoch abgestimmte schrille Töne. Wenn der Hauptgott in sie aufgenommen wurde, waren sie „besessen“ von dieser göttlichen Kraft, sie wollten „unkontrollierbar tanzen“, wie in einem Rausch.
THE JACKSONS – BLAME IT ON THE BOOGIE
Dieser Boogie nervt mich,
aber irgendwie fesselt es mich
Ich habe gesehen wie der Blitz aus mit kam
Diese magische Musik macht mir Spaß
der dreckige Rhythmus bewegt mich
der Teufel kam zu mir
durch diesen Tanz
We are the world
Und ihre Leben werden stärker und frei sein
wie „Gott“ es uns gezeigt hat
Als er „Stein in Brot verwandelte“
Und „so“ müssen wir „alle“ helfen
Lukas 4. 3, 4
Und der Teufel sprach zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich zu diesem Stein, daß er Brot werde! Und Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort Gottes.
Aleister Crowley, The Book 777
Für die höchste spirituelle Arbeit muss einer ein dementsprechendes Opfer aussuchen, welches die größte und reinste Kraft beinhaltet. Ein männliches Kind von perfekter Unschuld und hoher Intelligenz, ist einer der befriedigsten und brauchbarsten Opfern.
Michael Jackson 2002 über Sony
Ich habe einige Milliarden für Sony erwirtschaftet. Sie dachten aber niemals, dass dieser Künstler, ich selbst, über sie hinaus denken würde. Wir können sie nicht davon kommen lassen, mit dem was sie versuchen zu tun. Jetzt bin ich ein freier Vermittler und Tony Mottoloa ist der Teufel. Wir können ihm nicht erlauben, so etwas den großen Künstlern anzutun. Ich bin nicht befugt das zu sagen, aber ich werde euch was erzählen.
Eines Tags kam Mariah Carry heulend zu mir und sagte zu mir: Er ist ein sehr teuflischer Mann, ein schreckliches menschliches Wesen.
Wir müssen unsere Fahrt fortsetzen, bis es abgeschlossen ist. Ich verspreche euch, das Beste wird noch kommen.
Jesaja 14: 11, Hesekiel 26: 13, Offenbarung 18: 22
Ins Totenreich hinabgestürzt ist deine Pracht, das Rauschen deiner Harfen. So will ich dem Lärm deiner Lieder ein Ende machen, und dein Saitenspiel soll künftig nicht mehr gehört werden. Und der Klang der Harfenspieler und Sänger und Flötenspieler und Trompeter wird nicht mehr in dir gehört werden, und kein Künstler irgend einer Kunst wird mehr in dir gefunden werden.
Es war nur eine Frage der Zeit, jetzt sind die Lügen der Ukraine aufgeflogen. Nun endlich packt ein Zeuge aus: Die Ukraine schoss MH17 ab. Die Armee setzt die verbotenen Streubomben und Aerosolbomben ein. Sie bombardierten Lugansk und Donezk aus der Luft.
Erst hatte ein Mitglied der Besatzung der BUK Nr. 312 der ukrainischen Armeeausgesagt, dass das Raketensystem damals wie heute der ukrainischen Armee gehörte. Ukraine und NATO hatten von einem eroberten System der Aufständischen gefaselt, sogar von Bergen von Beweisen.
Es war Hauptmann Woloschin
Komsomolskaja Prawda sendete nun gestern 23.30 Uhr ein Interview mit einem wichtigen Zeugen der Umstände des Abschusses der MH17. Er wird „Alexander“ genannt.
Hier die deutsche Zusammenfassung.
Sie bombardierten Donezk und Lugansk
Frage: Alexander, welche Airbase war es, wo befand sie sich?
Zusammenfassung der Antworten:
Der zivile Flughafen von Dnipropetrowsk bei der Siedlung Aviatorskoje. Ich möchte mehr nicht konkret sagen, ziviler, internationaler Flughafen Dnipropetrowsk eben.
Dort waren Su-25 stationiert und Hubschrauber.
Die Su-25 gingen regelmäßig raus zum Bombardieren von Lugansk und Donezk.
Das ging schon so für einen langen Zeitraum.
Unter den acht Flugzeugen, die Einsätze flogen, befanden sich welche mit Luft-Luft-Raketen, fähig jedes Luftziel zu treffen. Jeden Tag.
Alle Flugzeuge flogen jeden Tag, aber nur zwei flogen die Luft-Luft-Raketen.
Es gab keine Luftkämpfe, sie führten sie zur eigenen Deckung in der Luft mit.
Meistens hatten sie Waffen gegen Bodenziele, ungelenkte Raketen und Bomben. Hauptmann Woloschin und „Das falsche Flugzeug“
Frage: Was geschah am 17. Juli?
Zusammenfassung der Antworten:
Die Flugzeuge flogen Kampfeinsätze wie immer. Seit dem Morgen flogen sie den ganzen Tag Einsätze. Am Nachmittag, eine halbe Stunde bevor das Vorkommnis mit der Boeing geschah, stiegen drei Flugzeuge auf. Su-25 mit Luft-Luft-Raketen.
Ich befand mich auf dem Gelände. Genaueres möchte ich nicht sagen.
Es war genau zu sehen was sie trugen. Drei Flugzeuge stiegen auf, eines hatte die Raketen. Sie hätten ja auch ein anderes nehmen können, aber sie nahmen das.
Nach kurzer Zeit, ein normaler Kampfeinsatz dauert eine Stunde, kam nur eines der Flugzeuge zurück. Die beiden anderen waren abgeschossen worden.
Nur das eine, das mit den Raketen aufgestiegen war, war zurückgekommen.
Die anderen wurden irgendwo in der Ostukraine abgeschossen.
Der Pilot war sehr angsterfüllt. Sein Name ist Woloshin. Er war allein im Flugzeug, es ist nur für einen Piloten. Ein Hauptmann.
Er kam leer zurück, ohne Munition.
Die Luft-Luft-Raketen sind nicht normaler Bestandteil der Munitionsausstattung, sie werden nur für konkrete Missionen angebaut, auf besondere Weisung.
Normalerweise versuchen sie die Luft-Luft-Raketen nicht zu oft einzusetzen weil man sie nicht ständig in der Luft transportieren kann. Sie sind optisch gut zu unterscheiden, es sind kleine Raketen mit Flügeln, Leitwerk und Zielsuchköpfen.
Die Raketen waren schon abgeschrieben worden, buchstäblich am Vorabend des Ereignisses, eine Woche zuvor. Ihre Zeit war abgelaufen.
Sie wurden lange Jahre nicht verwendet, abgelaufen seit Jahren.
An dem Tag kam der Pilot zurück ohne die Raketen. Möglich, dass er sie aus Angst über den Abschuss der beiden andern Kampfflugzeuge oder aus Rache auf die Boeing abfeuerte.
Ich weiß nicht, ob er wusste, dass es eine Boeing war oder nicht. Der Pilot bestimmt das Ziel
Frage: Kann es ein, dass er nur den Knopf drückte und die Raketen suchten sich einfach ein Ziel?
Zusammenfassung der Antworten:
Nein, der Pilot bestimmt das Ziel selber.
Erst wenn er feuert fliegt die Rakete auf das Ziel und lenkt sich hinein, nach der Wärme.
Als der Pilot nach der Landung aus dem Jet ausstieg, sagte er „Das falsche Flugzeug.“ Das wiederholte er am Abend auf die Frage eines anderen Piloten. „Das Flugzeug war zur falschen Zeit am falschen Ort.“
Die Einheit von Woloshin ist in der Stadt Nikolajew, Ukraine stationiert. Sie war Dnipropetrowsk zugeteilt, vorher Chugujew bei Charkow.
Sie haben die ganze Zeit Lugansk und Donezk bombardiert.
Laut einem Soldaten der Nikolajewer Einheit, haben sie weitergemacht.
Hauptmann Woloshin konnte wahrscheinlich, nervös und ängstlich wie er war, nicht erkennen, um welches Flugzeug es sich da handelte.
Die Raketen können Ziele in 3 bis 5 km erreichen.
Su-25 ist ein Überschallflugzeug, die Geschwindigkeit mit der Boeing ist ähnlich.
Aber die Rakete ist viel schneller; sie kann das Ziel problemlos erreichen.
Das Flugzeug konnte auf 7000 m steigen und damit die Boeing erreichen, wenn das Flugzeug nach oben gerichtet ist, das Ziel erkennen und feuern. Die Rakete kann 500 m vom Ziel explodieren und er treffen. Auch die Bordkanonen können es erreichen, das könnte der Absturzgrund sein. Die Ukraine lügt
Die Ukraine hat gemeldet, die beiden Kampfjets wären am 16. Juli abgeschossen worden, das ist nicht wahr, es war jener 17. Juli.
Die Angriffe wurden ununterbrochen geflogen, bis auf einen Moment der Waffenruhe, und selbst dann gab es einige Kampfeinsätze. Sie sind weitergeflogen, nicht so intensiv, aber sie flogen Einsätze.
Sie setzen Vernichtungswaffen ein
Phosphorbomben habe ich nicht gesehen aber sehr ähnliche, thermobarische, gebannte Bomben die für Afghanistan bestimmt waren. Eine Aerosolbombe die alles verbrennt, sie ist deshalb gebannt.
Sie setzten sie ein und auch die Streubomben. Diese Waffen sind nicht einschüchternd sondern maximal zerstörend. Eine Streubombe kann ein ganzes Stadion eindecken.
Ich war gegen diese ATO von Anfang an.
Ich betrachte den Bürgerkrieg als falsch.
Es ist nicht normal, das eigene Volk zu töten.
Übersetzung/Zusammenfassung: Hinter der Fichte.
Interview in Russisch auf YouTube.
Update 18.30 Uhr
Peinliches Desinteresse: Bis jetzt hat sich kein ausländisches Medium bei KP als interviewende und veröffentlichende Zeitung gemeldet.
„KP“ leitet das Interview mit einer Erklärung über den Zeugen Alexander ein: „Der Mann kam selbst ins Büro der „Komsomolskaya Pravda“. Wir prüften seine Papiere, er ist kein Schauspieler und keine „gefakte Person“. Wir können seine Identität noch nicht enthüllen, er hat noch Verwandte in der Ukraine und befürchtet Rache oder Erpressung. Nach dem zu urteilen was Alexander (so wollen wir ihn nennen) uns sagte, ist die Furcht begründet.
Im Interview (nicht im Video zu sehen) wird Alexander gefragt: „Warum sind Sie nach Russland gegangen und sich entschlossen zu reden?“ Warum hat das vorher keiner erfahren? Sie sind nicht der einzige Zeuge.“ Antwort: „Alle werden vom SBU (Geheimdienst) eingeschüchtert und von der Nationalgarde. Menschen können geschlagen werden für jedes unvorsichtige Wort, eingesperrt für jeden unbedeutenden Verdacht der Sympathie für Russland oder die Milizen.“
Dass der Pilot aus Angst oder Rache auf ein nicht erkanntes feindliches Flugzeug geschossen hätte, wäre unlogisch, da die Aufständischen – wie selbst die ukrainische Armee nicht bestreitet – über keinerlei Flugzeuge verfügten. Diese Behauptung wäre deshalb völlig unglaubwürdig.
Gnadenbringende Weihnachtszeit? Da sollten wir lieber etwas genauer hinschauen…Experten warnen nämlich vor Weihnachtsdeko und Spielsachen, die hochgradig mit Schwermetallen und giftigen Chemikalien belastet sind. Und leider handelt es sich dabei nicht nur um Artikel aus einem kleinen Laden an der Ecke, sondern vielmehr aus großen amerikanischen Warenhausketten.
Um es kurz zusammenzufassen: Forscher raten dazu, beim Kauf von Spielzeug oder Deko in den Supermärkten Target, Walmart, Walgreens, Kroger, Dollar Tree, CVS und Lowe’s sehr genau hinzuschauen. Nach Angaben von Experten der gemeinnützigen Einrichtung The Ecology Center waren zwei Drittel der 69 untersuchten Weihnachtsproduktemit mindestens einer gefährlichen Chemikalie belastet.
In einer perlenbesetzten Girlande beispielsweise fanden sich »mehrere Umweltgifte«, wie die Website HealthyStuff.org ineiner Pressemitteilung berichtet.
Beliebte Weihnachtsdeko und schädliche Chemikalien
Weihnachtsmann-Hängedekor von Walgreens: 1400 ppm Brom, 1300 ppm Chlor, 290 ppm Antimon.[ppm: »part per million«, zu Deutsch »Teile pro Million«.]
Bei Dollar Tree erstandene Schmuckbögen: 426 000 ppm Chlor, 1100 ppm Zinn.
Alle genannten giftigen Chemikalien werden mit gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht, von Geburtsfehlern und Lernbehinderungen bis hin zu Krebs und Leberschädigung. »Wissenschaftler, die diese Chemikalien untersuchen, berichten uns, dass sie schon in geringer Konzentration den Hormonhaushalt bedenklich störenkönnen«, sagte Mike Schade von Safer Chemicals. »Es mehren sich die Hinweise darauf, dass schon ungeborene Kinder im Mutterleib Schaden nehmen können, wenn sie diesen Chemikalien ausgesetzt werden.«
Besorgniserregend ist dabei, dass viele dieser Dekoartikel verkauft werden dürfen, ohne dass die schädlichen Chemikalien auf dem Etikett verzeichnet werden müssen. Solange das Produkt nicht als Kinderspielzeug ausgewiesen ist, ist kein Hinweis auf Blei, Phthalat und Cadmium erforderlich. »Die traurige Wahrheit ist: Unser System zum Schutz vor giftigen Chemikalien ist unterhöhlt«, sagte Schade.
Und leider sind nicht nur Weihnachts-Dekorationsartikel mit schädlichen Materialien belastet, sondern auch viele Spielsachen für Kinder.
Auch beliebtes Spielzeug enthält gefährliche Materialien
In einem Bericht namens »Giftige Botschaft« veröffentlichte Senator Jeff Klein, ein Demokrat aus dem New Yorker Stadtbezirk Bronx, Untersuchungsergebnisse der in Albany ansässigen Umweltorganisation Clean and Healthy New York.
Ähnlich wie die bereits erwähnten Dekoartikel kann auch Spielzeug gesundheitsschädlich sein und neurologische oder körperliche Schäden verursachen und Verhaltensauffälligkeiten auslösen.
Doch anders als bei der Weihnachtsdeko wurden in Spielsachen vor allem Cadmium und Kobalt gefunden, und das vor allem in Ein-Dollar-Läden. Laut Kleins Bericht wurden in folgenden Spielsachen schädliche Materialien gefunden:
Federmäppchen mit den Motiven SpongeBob Schwammkopf und Dora wurden positiv auf Cadmium und Kobalt getestet.
Ein Spiderman-Puzzle enthielt Kobalt (das auch in einem Gerber-Anzug nachgewiesen wurde).
Eine Hello-Kitty-Halskette enthielt Kobalt, in Ringen fand sich Cadmium und Kobalt, in einem Armband Antimon und Kobalt.
Klein, ein Verfechter des Gesetzes über sichere Produkte für Kinder (Child Safe ProductsAct),betonte: »Firmen können ohne Weiteres Kindersachen ohne giftige Chemikalien herstellen – sie haben also keine Entschuldigung, wenn sie es trotzdem tun.«
Es ist also ratsam, besonders bei diesen Produkten – Deko und Spielsachen – vorsichtig zu sein. Dass solche gesundheitsschädlichen Stoffe überhaupt in diesen Artikeln vorkommen, ist eine Schande, aber bis weitere Studien vorliegen und strengere Bestimmungen erlassen werden, sollten die Kunden achtsam sein, offen ihre Meinung sagen und diese oder andere schädliche Produkte nicht kaufen.
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ARD/NDR-Reporter interviewt einen PEGIDA-Demonstrant, der sich als Ex-Polizist ausgibt und zu den europäischen und deutschen Patrioten bekennt. Dresden. 19 Dezember 2014. Quelle ARD/NDR
PEGIDA erhält weiter Zulauf. Diesmal versammelten sich laut Polizei 17 500 Menschen zum Montagsprotest in Dresden. Der Rest der Republik geht mit der wachsenden Bewegung jedoch wie gewohnt um: Die politische Elite grenzt die Störenfriede aus ihrem gemütlichen Biotop aus, deklariert sie als Erscheinung am politischen Rand und bezeichnet die Demonstranten als »Schande«.
Die Leitmedien wechseln diesmal die Taktik und bezeichnen jene, die sie seit Wochen als »Gefahr« und »Schande« beschrieben hatten, nun als jämmerlichen Haufen von Event-Touristen, die nach Dresden pilgern, dumme Sprüche klopfen und ansonsten nicht wissen, was sie eigentlich auf die Straße treibt.
Es werden auf allen Seiten Gegensätze erzeugt, um PEGIDA unglaubwürdig und lächerlich zu machen. Altkanzler Schröder fordert einen neuen »Aufstand der Anständigen« − gegen die Unanständigen, heißt das.
n-tv beschreibt im Bericht aus Dresden eine Gruppe von »fünf Jungs« aus einem Dresdener Vorort, die gar nicht wissen, warum sie auf dem Theaterplatz vor der Semperoper stehen.
Sie hätten ihre anti-muslimischen Erfahrungen über drei Ecken gemacht – Hörensagen, irgendwelche Blogs und dazu noch Gerüchte − und tauschten nun »verschwörerische Blicke« aus.
Das klingt, als sei Dresden wieder im Tal der Ahnungslosen gelandet, im Niemandsland einer ansonsten aufgeklärten Republik.
Bei der FAZ wie bei n-tv wird die jüngste Demonstration ins Lächerliche gezogen. Die Wirtschaftszeitung aus Frankfurt sah eine »Veranstaltung, die an Skurrilität kaum zu überbieten war«, deren Anführer sich nicht von Fakten trüben lasse, und jetzt auch noch den Weihnachtsmann für die Rettung des Abendlandes bemühe.
Laut FAZ ist der weitere Anstieg der Teilnehmerzahl in Dresden um annähernd 20 Prozent eine Enttäuschung, weil die Veranstalter nicht mit 17 500 Demonstranten gerechnet hätten, sondern mit mindestens 20 000.
Dass die PEGIDA-Organisatoren am Montagabend tatsächlich so viele Teilnehmer gezählt haben, das schreibt heute keiner.
Dafür wird in den Mainstream-Medien unübersehbar hervorgehoben, dass sich in München laut Polizei ein »breites Bündnis« gesellschaftlicher Gruppen mit mindestens 12 000 Teilnehmern versammelt habe.
Laut Veranstalter sind es gar bis zu 25 000 gewesen. Im Falle München wird die Schätzung des Veranstalters wiedergegeben, im Falle der PEGIDA aber nicht. Das sind ja die Falschen, die Unanständigen.
Wenn die blanken Zahlen schon so wichtig sind: Warum wird dann nicht mehr Mühe darauf verwendet, die größere Bewegung genauer zu analysieren? Das ist eine von vielen offenen Fragen.
Mit Schlagzeilen wie der in der FAZ wird ein weiterer Gegensatz erzeugt, der PEGIDA unglaubwürdig und lächerlich machen soll: In München die Vernunft des breiten Bündnisses gegen die Islamfeinde, in Dresden die Clowns, die man nicht ernst nehmen kann.
Dass der gesamte Mainstream seit Wochen diese junge Bewegung eher als »Gefahr« dargestellt hat, scheint vergessen. Man prügelt die unangenehmen Protestler, wie es gerade passt. Mal zieht man ihnen die braunen Hemden aus, mal wäscht man ihnen die leeren Köpfe.
Und was passiert, wenn es plötzlich 50 000 oder gar 100.000 sind?
Wen kümmert es, dass es die ganze Republik ist, die sich hier lächerlich macht, nicht die Demonstranten, die immer nur Gegenstand der Betrachtung sind, aber kaum selbst zu Wort kommen. Trotzdem zögert kaum jemand im politischen Establishment und in den Leitmedien, sie abzustempeln.
In der Berichterstattung des Spiegels wird ein weiterer Versuch deutlich, PEGIDA kalt zu stellen: Der »Aufmarsch« in Dresden wird unter der Schlagzeile »Schwarz-Rot-Dumpf« beschrieben. Als Eindruck von den Demonstranten bleibt nach dem Lesen: Sie haben Lieder gesungen, »Parolen gebrüllt« und eigentlich nicht gewusst, warum sie überhaupt angereist sind.
Ein Phantom sozusagen, auch noch von rechts, versteht sich. Eine Bewegung, die von Anfang an in die politische Abseitsfalle geraten ist. Regelbrecher muss man gar nicht erst ernst nehmen. Wie bequem. Zitiert wird im Spiegel-Bericht der Mann einer Familie aus Stuttgart mit dem Eindruck, die Vielzahl der Menschen in Dresden wisse nicht, »warum sie eigentlich hier ist«.
Hier haben wir es: Aus den Braunhemden sind Ahnungslose geworden. Wieso es in Deutschland angesichts so vieler Massenmedien mit Informationsauftrag so viele »Dumpfbacken« gibt, ist eine andere Frage. Aber die wird vom Mainstream nicht gestellt. – Auch das sagt uns einiges.
Und warum nicht mehr von diesen verirrten Menschen nach ihren Beweggründen für die Proteste gefragt werden, wo die Leitmedien sich inzwischen doch mit Berichten zu PEGIDA überschlagen und viel redaktionellen Raum zur Verfügung stellen, das bleibt auch unbeantwortet. Man kann es aber zwischen den Zeilen lesen: Die Gegendemonstrationen bekommen in sämtlichen Systemblättern heute früh einen sehr breiten Raum.
Dagegen ist von der Sache her überhaupt nichts zu sagen, denn auch das »breite Bündnis aus kirchlichen Gruppen, Künstlern und Flüchtlingsorganisationen«, wie der Bayerische Rundfunk es beschreibt, hat seine Gründe, auf die Straße zu gehen und seine Ablehnung gegen die PEGIDA-Bewegung zum Ausdruck zu bringen.
In München wie in Dresden handelt es sich um genehmigte Proteste, um friedlich vorgetragene Positionen, um nachvollziehbare Beweggründe. − Die einen sind jedoch ehrbar, die anderen verwerflich und dumpf, weil sie als Folge von Einwanderung eine veränderte Kultur fürchten und im Biotop der politischen Korrektheit damit zu viel Unruhe stiften.
Hier stellt sich das Land selbst ein mieses Zeugnis aus. Denn im Unterschied zum Fußball kann man in der politischen Auseinandersetzung nicht mit roten Karten arbeiten. Das »Spielfeld« kann in einer Gesellschaft niemand verlassen.
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der Germanischen Heilkunde, an unseren Vorträgen und Seminaren.
Frohe Weihnachten und ein gesundes erfolgreiches neues Jahr
wünschen Ihnen
Erika und Helmut P.
***
Erfahrungsbericht – Trichotillomanie in den Griff bekommen und andere positive Erfahrungen mit „Mein Studentenmädchen“
Ich habe nicht damit gerechnet, welche Auswirkungen dieses Lied auch für mich hat.
Ich bin Rechtshänderin, 37, keine Pille, Großhirnrinde-konstelliert (leider oder zum Glück?). Vor 4 Jahren in Berührung mit der Germanischen Heilkunde gekommen.
Seit dem 17. Oktober 2014 höre ich „Mein Studentenmädchen“, auch nachts. Tagsüber höre ich es fast durchgehend, wenn ich zu Hause bin oder auch im Zug. Vorher habe ich es nur sporadisch und tagsüber gehört. Es ist schon unglaublich, wie sehr ich selbst noch im ignorant-arrogant-Programm lebe, obwohl ich weiß, dass die Germanische Heilkunde stimmt! Ich schäme mich, aber „Mein Studentenmädchen“ verzeiht auch die Ignoranz!
Ich habe ursprünglich „Mein Studentenmädchen“ gehört, damit ich wenigstens bei meinem leider doppelseitigen Tinnitus die nächtlichen Rezidive abhalte. Da ich nicht alles gleich glaube, auch, wenn es von Dr. Hamer kommt, habe ich nicht wirklich eine riesen Veränderung erwartet, aber ich wollte mich nachts schützen. (Soweit hatte sich doch die Ignoranz-Schranke geöffnet.)
Was sich aber wirklich verändert hat, ist folgendes:
Effekt nach schätzungsweise 1-2 Wochen: Seit über 20 Jahren habe ich eine, mir sehr peinliche, Zwangs-„erkrankung“, von der mir der Beginn (DHS) noch deutlich in Erinnerung ist.
DHS: Die Eltern machen sich über mich lustig/lächerlich, weil ich etwas getan habe, das ihnen nicht gefällt und ich fühle mich aus der Familie ausgeschlossen. Ich will auch in dem Moment nicht beim Abendessen teilhaben und „verkrieche“ mich.
Ab diesem Zeitpunkt fange ich an, mir die Haare aus der Kopfhaut zu ziehen, was sich beim Lesen, Lernen oder Fernsehen verselbstständigt – ich kann es nicht kontrollieren. Es ist mir gelungen, durch extreme Kontrolle „reißfreie“ Zeiten zu haben, aber umso schlimmer war es danach. Man nennt es Trichotillomanie. Nach dem nächtlichen Hören des „Studentenmädchens“ ist es mir irgendwann bewusst geworden, dass der Drang fast verschwunden ist! Es ist mir erst nach 4 Wochen aufgefallen, so unbewusst läuft das ab!
Das bedeutet: keine Perücke und keine Bedrücktheit mehr und vielleicht erholt sich die Kopfhaut. (Volles Haar bedeutet auch Weiblichkeit für mich.)
Mindestens 80 % Verbesserung! Der Drang ist noch etwas vorhanden, auch ein paar Haare gehen weg, aber kein Vergleich zu früher. Ich kann es nicht begreifen, nur erfahren.
Spätestens jetzt hätte ich schon mehrere Haare beim Schreiben „verloren“, aber alles noch dran.
Weiterer Effekt, beinahe sofort eingetreten: Ich bin seit Januar 2014 Antidepressiva-frei, nach beinahe 8 Jahren Einnahme. (Eigentlich schrecklich, wenn ich weiß, wie wir durch diese Droge abhängig und hörig gemacht werden.) Durch die Beschäftigung mit den Hintergründen der Erkenntnisunterdrückung, nicht nur der Germanischen Heilkunde, wird man auch nicht gerade glücklicher, um es gelinde auszudrücken. Kollegen fingen an mich zu fragen, ob ich genug schliefe oder ob ich mich in meiner neuen Wohnung wohlfühle. Ich sah aus wie gerädert. Aber seitdem ich „Mein Studentenmädchen“ höre ist das Grauen, unter dem wir leben müssen, auch auszuhalten – ich strahle sogar wieder Lebensfreude aus! Ich denke auch nicht mehr daran, tot sein zu wollen. Ich mache mir auch keine Vorstellungen darüber, wie ich am schönsten sterben könnte, die Todessehnsucht ist beinahe verschwunden. (Diese Gedanken begleiteten meine ganzen Zwanziger und auch die Jahre davor, wie ich aus Tagebucheintragungen erkennen kann.) Die depressiven Tage gibt es noch, auch selten mal ein Todesgedanke, auch kann ich wie jeder Mensch schlecht drauf sein, aber kein Vergleich zu dem, was ich meine ganze Jugendzeit mitgemacht habe.
Weiterer Effekt, eventuell nach einer Woche: Ich habe im linken Ohr seit einigen Monaten einen merkwürdigen Druck verbunden mit einem Rauschen. Das ist seit dem nächtlichen Hören für mich kaum bis gar nicht mehr wahrnehmbar.
Weiterer Effekt: Noch nie habe ich jemanden, der sich vordrängelt, sofort zurückgepfiffen – nicht einmal einen Gedanken hatte ich verschwendet, ob das nun richtig ist oder nicht. Das ist genial, haha! Ich kann auch genaue Anordnungen an Kollegen abgeben, ohne das alte irritierende Zaghaftsein.
Und das soll all das „Mein Studentenmädchen“ machen? Es scheint so, da noch nie etwas so gegriffen hat und vor allem angehalten hat, wie das. Ich kann es selber noch nicht glauben und staune nur. Heute sind es 6 Wochen nach Beginn des nächtlichen Hörens.
Dr. Hamers neue Auflage des Buches „Mein Studentenmädchen“ habe ich am 12. November 2014 bekommen und habe die letzten Kapitel unter Tränen verschlungen, unter anderem auch, weil ich meine eigenen Erfahrungen von anderen bestätigt fand und weil ich persönlich krebskranke Menschen kenne und nichts tun kann, weil es nicht gewünscht ist, dass ich helfe.
Ich bin völlig sprachlos, Dr. Hamer zutiefst dankbar und allen die ihm zur Seite stehen. Dass ich auch zu den Menschen gehören darf, die seine Entdeckung erfahren dürfen und aufnehmen können, kann ich auch nicht fassen.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )