Euch allen, besonders Dir, liebe Maria, eine gesegnete Weihnachtszeit.
Möge das Licht aus dem Dunkel emporsteigen.
LG
R.

Im Zentrum der Welt,
im Zentrum des Universums,
im Zentrum aller Männer und Frauen
gibt es den Welten-Baum. Der Welten-Baum stellt die Achse, das Rückgrat jeder Existenz dar. Es ist ein Ort, es ist eine Energie, es ist eine Kraft, Präsenz und ein Weg, der sowohl in den Himmel, als auch in die niederen Welten führt, was Ausdrücke des Bewusstseins des Göttlichen sind.
Durch unsere Geschichte ist in verschiedenen unterschiedlichen Kulturen der Baum erkannt, anerkannt und gesehen worden. Viele haben ihn für ihren Aufstieg in die spirituelle Welt benutzt, haben ihr spirituelles Selbst und ihre spirituellen Führer erkannt, während andere im Grunde ihres Herzens hinab stiegen in ihre Dunkelheit um ihre verlorenen Anteile zu sammeln und zu heilen. In verschiedenen Kulturen ist es auf unterschiedlichen Weisen gesehen worden, aber es ist der gleiche Baum, das gleiche Rückgrat, die gleiche Auf- oder Abstiegsenergie, die diese drei Welten verbindet und miteinander ausrichtet.
Im Herzen des Baums, in seinem Kern, in dem Reich das parallel zu unserer Welt und dem Universum ist, ist Merlins Zuhause. Er ist der Geist der Zwergfalken, ein Strom, eine Kraft,bewusst gemachte Magie einer uralten Kraft, um sicherzustellen, dass die Menschheit niemals vergessen würde, dass Magie WAHRHEIT ist. Durch die Geschichte unserer Erde ist er in Verkörperungen von Priestern und Magiern aufgetreten, die auf alten Wegen die uralten Götter anbeteten, um auf diese Weise das Bewusstsein der Götter mit Merlins eigener Energie zu vermischen und so sanft den Verlauf der Realität in eine neue Ordnung zu bringen. Damit sollte sichergestellt werden, dass das Pendel fortfahren würde zu schwingen und die Zyklen und Energien weiter gemäß dem Göttlichen Willen fließen. Die berühmteste Verkörperung Merlins war ein Druide namens Emrys, der im alten Wales geboren wurde und in der Phantasie zu einer Legende wuchs.Emrys und die Energie Merlins waren so ausgerichtet, dass er in die Richtung diente, für die neue Epoche in das Christentum hineinzuführen.

Diese Zeit ist schon lange vorbei und es gibt jetzt wohl niemanden, obwohl es einige auf Erden gibt, die diese Energie benutzen, den er verkörpern möchte, seit seine Energie sich in das Herz des Welten-Baumes aus dem Leben zurückgezogen hat. Und so präsentiert er uns seine geheimen Lehren aus dem Rückgrat der Welt. Diese geheimen Lehren sind die spirituellen Wahrheiten und die Magie. Es ist eine uralte Welt und es verdient ein uraltes Wort, seine Geheimnisse und Wahrheiten zu beschreiben. Während sich die Zeit entfaltet, erzählt er uns aus uralten Schrift über Anteile und enthüllt Wahrheiten, welche für die Menschheit heute wichtig sind um sich zu erinnern, um leben in Lebloses zu atmen und das Feuer von Spirit und der Seele zu schüren.
Als die Menschheit die Treppe zur Selbstverwirklichung und Beherrschung ihrer Welt betrat, wurde sie sehr selbstgefällig. Sie glaubt, dass die Wissenschaft es ermöglich hat, alles zu erkennen, dass auch einmal Wunder und Mysterien existiert und funktioniert haben, doch jetzt wird alles katalogisiert, etikettiert und den Bücherregalen der Wissenschaftler abgelegt. Die Wahrheit jedoch ist ganz anders. Die Welt ist voll von versteckten Durchgängen bzw. Portalen, und die Menschheit besitzt einen Speicher von Geheimnissen, die warten entdeckt und gelernt zu werden ~ vom versteckten Chakra innerhalb der Gebärmutter der Frauen bis hin zum Stirn-Chakra, die darauf warten, für Spirit und die höheren spirituellen Ebenen der Wahrheit geöffnet zu werden, als auch die vielen Arten zur Manifestation der individuellen Merkabah, alle in einer unterschiedlichen Gestalt und Form und von der Person abhängig, die sie trägt. Diese Mysterien und noch viel mehr, warten darauf, von vielen noch schlummernden Menschen, entdeckt zu werden. Deshalb möchte ich mit etwas einfachem und außerdem wichtigen und grundsätzlichen beginnen, was den Menschen in ihrer Welt hilft.
Allem was existiert, liegt eine Struktur zu Grunde. Diese Struktur wird oft ignoriert, sie ist klein, subatomar in ihrer Natur, Molekülen und Atomen brachten in perfekter Folge die heilige Geometrie in Muster zusammen, die Glas und Holz, Steine und Metalle bildete, Farbe, Gestalt und Funktion ignorierend. Solche Strukturen existieren auch innerhalb des Äthers, innerhalb der energetischen Umwelt, in der alles platziert wird. Diese Strukturen verschieben und ändern sich, sind abhängig von der Atmosphäre, in die sie gesetzt werden ~ in Freude, Hingabe, Traurigkeit, Angst, alles unsere eigenen Muster und Formen zeigend. Einen umgebenden Raum zu Beeinflussen ist sehr leicht, sobald wir wissen wie. Die Sprache der Kontrolle ist eher geometrisch als emotional oder auditorisch, und seit Anbeginn aller Zeiten sind Symbole benutzt worden, um die Energien an der richtigen Stelle zu verändern, zu weihen und unfruchtbar zu machen, zu ermächtigen und das Gefühl von Raum, einem Wald oder einem Feld zu versüßen. Aber die alte Sprache ist verloren gegangen. Heute würden wir drei Symbole nehmen, die in den uralten Zeiten benutzt wurden und noch heute in verschiedenen Situationen benutzt werden, Magische Symbole, die ursprünglich auf den Flügeln der Engel der Menschheit gebracht wurden.

Das ERSTE dieser Symbole ist das einfache Kreuz. Sei es nun gleicharmig oder mehr in der Form eines Kruzifix, die energetische Funktion ist die gleiche. In der neuen Energie wird allerdings dasgleichseitige Kreuz genommen. Das gleicharmige Kreuz trägt das Prinzip der Balance der vier Elemente, der Erde, die Luft, das Feuer und das Wasser. Das Kruzifix trägt noch die gleichen Anfangsprinzipien, ist jedoch um einen wichtigen Teil ~ Macht ~ erweitert worden. Die senkrechte Linie, die immer zuerst gezeichnet werden sollte, öffnet einen Weg des Himmels und zieht das Licht des Göttlichen hinunter. Dieser einfache Akt ist ein Akt von Weihe und kennzeichnet einen Ort als unantastbar und geschützt. Die horizontale Linie, die zweite also, wird immer von der linken Seite ~ der unsichtbaren Welt ~ zur rechten Seite ~ der uns sichtbaren Welt ~ gezogen, wodurch sich die Energie horizontal durch den Raum, der geweiht werden soll, ausbreitet und die Macht ausgleicht. Diese einfache, geometrische Form, die von zwei entgegen gesetzten Linien geschaffen wird, ist seit Anbeginn der Zeit benutzt worden, einen Ort mit der Göttlichen Energie zu prägen, so dass er rein und dem heiligen Licht und der Göttlichen Liebe geweiht blieb.

Das ZWEITE Symbol entspricht der weiblichen heiligen Geometrie. Es ist ein Symbol derWiederherstellung, ein Symbol für Öffnung, das eine Vielfalt von unterschiedlicher und abhängiger Verwendungsmöglichkeiten hat, das über einer örtlichen Ebene oder der Ebene eines Individuums gezeichnet wird. Es ist eine Spirale in Uhrzeigerrichtung ~ gezeichnet von einem Punkt ausgehend,drei Runden, um dann über dem ursprünglichen Punkt, also bis 12 oben, aufzuhören. Diese Spirale hat die Kraft, Energien zu öffnen oder zu entfesseln, die gesperrt oder versiegelt sind. Sie kann sehr stark bei der Öffnung von Chakren bei Individuen, oder der Befreiung von gefangenen Energien in der Erde. Wenn die Spirale mit der richtigen Absicht in die Luft gezeichnet wird, kann es Erinnerungen aus dem morphogenetischen Feld lösen. Über einem Gegenstand gezeichnet, kann es gleich psychometrische, bzw. psychische Erfahrungen fördern und über dem DRITTEN AUGE mit der aufrichtigen Absicht gezeichnet, kann es ehemalige Leben zeigen. Es öffnet die Energien und enthüllt die Wahrheit. Währen das Symbol der Weihe in weißem Licht gezeichnetwird, wird das Symbol der Offenbarung in tief violetter Farbe gezeichnet.

Das DRITTE Symbol ist ein sich nach oben verjüngendes Dreieck, eine heilige geometrische Formin einem feurigen Orange gezeichnet. Dieses Symbol wird vom obersten Punkt schräg nach links unten, dann als Boden nach rechts, und die dritte Linie schräg nach oben zur Spitze, gezeichnet. Wenn es zum Himmel gerichtet wird, ist dieses Symbol des Feuers eine mächtige Kraft, Energie zu erwecken und zu stimulieren. Es ist das erste Symbol des Aufstiegs, der irdische Katalysator der Flamme aller Dinge in der materiellen Welt, einschließlich der Energie eines jeden Wesens, die Energie von Gefühlen, Stimmung und auch der Schwingung eines Ortes. Dieses Symbol kann benutzt werden, um etwas zu transformieren, aber auch die Schwingung zu erhöhen, die Lebenskraft oder Leidenschaft zu betonen. Es kann benutzt werden, um Energien innerhalb eines Raumes zu verstärken, um dadurch die Kraft und Schwingung zu vergrößern. So wie das Feuer auf der Erde, brennt auch das Feuerdreieck schnell aus. Dieser Vergrößerungsfaktor hält sich nur eine kurze Zeit, aber es kann sehr nützlich in unangenehmen Situationen, als auch bei der eigenen Klärung sein ~ auch als Katalysator kann es die Gedanken beschleunigen. Wie alles, was mit Feuer zu tun hat, ist es vorsichtig zu benutzen, damit man weder anderen, noch sich selbst einen Schaden zufügt.
Mit diesen Symbolen kann geübt werden, um sein mächtiges Magisches Erbe zurück zu gewinnen, was unser aller co-schöpferisches Recht ist. Indem wir aus unserem Raum in die Räume um uns sehen, können wir all die Muster der Energie einsehen und identifizieren, die sich im Äther überlagern und wir beginnen zu erkennen, was diese oder jene Form bedeuten, und wie wir sie benutzen können. Ein in einem Raum gezeichnetes Symbol reproduziert sich kraftvoll, es schafft eine wiedergebende Vorlage, ein gedecktes Muster von unendlicher Reproduktion, welche die Energie innerhalb dieses Ortes errichtet. Was wichtig ist, ist in der reinen Absichtzu sein, wenn ein Symbol gezeichnet und auch die entsprechende Farbe benutzt wird, um die Vorstellung zu verstärken. Symbole müssen nicht kompliziert, nicht dreidimensional sein, um ihre Kraft zu zeigen, Einfachheit, die der Göttlichkeit am nächsten ist, ist alles.
Die alten, als auch neue Symbole, die den Menschen gegeben wurden, werden von den Engeln gehalten, und die Gedankenformen, die darum gewachsen sind, geben uns Kraft. Ein roter Kreis mit einer weißen horizontalen Linie ist jetzt ein Symbol für HALT, STOPP geworden, undmit der richtigen und reinen Absicht, ist es ein so mächtiges Abwehr-Symbol wie früher ein verbannendes Pentagramm. So ist es also wichtig zu erkennen, dass die uralten Mysterien in Richtung der Neuen Magie unserer Neuen Welt deuten, und uns den Schlüssel verschaffen, um wirklich zu verstehen, wie diese Dinge funktionieren.
Ihr werdet euch sicherlich fragen, warum ich diese drei wenig bekannten Symbole gewählt habe, um sie mit euch zu teilen. Diese Symbole sind sehr kraftvoll und ihr könnt sie mit reiner Absicht und reinem Herzen benutzen, wenn einmal Bedarf bestehen sollte. Malt sie Euch auf, macht Euch Notizen und beobachtet, wie Eure Entfaltung voranschreitet, während Ihr sie weise und mit guter Absicht benutzt. Erinnert euch auch an das Zentrum von Allem, das Rückgrat jeder Existenz, die Wirbelsäule mit ihrer Lebensenergie. Wenn Ihr Eure Augen schließt und mit Euren inneren Sinnen fühlen könnt, wie diese Lebensenergie durch die Wirbelsäule fließt, könnt Ihr fühlen, dass ihr am Welten-Baum lehnt und ausruht. Der Baum des Lebens enthält viele Geheimnisse und viele Kräfte, die durch den Kontakt mit ihm, herangezogen werden können.Öffnet also Eure Augen und erinnert Euch an das Zentrum, an die Lebensweisheiten und den Geist des Zwergfalken, der innerhalb Eurer Herzen ruht.
Wir sind lichtvolle und glückselige Gotteskinder und wir treten unsere ursprünglichen Rechte, magische Schöpfer zu sein, an ~ wir treten seit sehr langer Zeit an, nun endlich unser Geburtsrecht in Anspruch zu nehmen.
Shana Shaninia


Euch allen eine schöne Weihnachtszeit!
Alte Männer in der Weihnachtszeit – und dazu noch das Christkind. Was haben sie miteinander zu tun? Der Nikolaus kommt zu Nikolaus und der Weihnachtsmann zu Weihnachten. Nein, so einfach ist das nicht! Bei manchen kommt der Weihnachtsmann schon zu Nikolaus und zu Weihnachten Knecht Ruprecht mit Frau Holle, oder nur das Christkind? Ist Santa Claus ein Weihnachtsmann oder ein Nikolaus, und kommt das Christkind allein oder mit Engeln oder mit Knecht Ruprecht in Begleitung? Und wem haben wir die Verwirrung zu verdanken?
Beschäftigen wir uns heute mal aus gegebenem Anlass mit dem Nikolaus.
Die frühe Annahme des Nikolauskultes zeigt sich auch an alten regionalen Namen für den Heiligen, die bis heute nicht vereinheitlicht sind z.B.:
Sein Auftreten wird auch regionalen Vorstellungen angepasst. Während er in Amsterdam mit dem Schiff kommt, kommt er in Skandinavien mit dem Rentierschlitten und Rudolph an der Spitze, kommt er in ländlichen Gebieten mit dem Schimmel oder in Irland und USA durch den Kamin. Nikolaus der Patron der Schiffer, Reisenden, Pilger, Kaufleute und Händler, der Geldleute und Pfandleiher, der Bäcker und Apotheker, der Getreidehändler, der Hungernden und Armen, der Bettler, der Jungfrauen und des Kinderglücks, der Liebenden, der Kinder und der Schüler, der Küfer, Beschützer und Retter ungerecht Verurteilter.
In der byzantinischen Kirche ist er Beschützer der Pferde, der Herden, auch gegen Ratten konnte man ihn anrufen. Außerdem galt er als Patron der Sennen, Angestellten, Bergleute, Drechsler, Färber, Holzsäger, Kalkbrenner, Schneider, Schreiber, Schuhmacher, Weber. Er wurde auch verehrt als Schutzherr des Eigentums, des verlorenen Guts, der Verurteilten und Gefangenen, der Diebe und Mörder.



Wie schon in meinem letzten Artikel über Knecht Ruprecht berichtet, vermischte sich die Legende des Wotan/Nikolaus mit dem des Wotan/Knecht Ruprechts und trennte sich dann bald wieder voneinander. Woher auch immer diese Tradition ursprünglich stammt, eines ist sicher: Alle Jahre wieder ist es eine Freude, sie zu begehen und zu erleben. Wie und unter welchem Namen auch immer dies erfolgen mag.
Wer dem Jolupukki, wie er in Finnland genannt wird, einen Brief schreiben möchte, der kann dies hier tun. Wenn du Glück hast, wird er dir sogar antworten! Er lebt mit seiner Frau und den Wichteln, seinen kleinen Helfern, in Lappland.

Wintersonnenwende – Alban Arthuan (keltisch) – Jul-Fest – Mutternacht – Weihnacht

Heilige Nacht
Die Wintersonnwende ist eines der heiligsten Sonnenfeiern und findet am 21. Dezember statt. Sie bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres – wird deswegen auch MUTTERNACHT, althochdeutsch MODRANECHT, genannt. In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind. Diesen Mythos können Sie in allen Kulturen der Welt wiederfinden. Am deutlichsten manifestiert ist es bei uns in Weihnachten und dem Christuskind. Weihnacht ist ja nichts anderes als WEIHE-NACHT, ist gleich geweihte Nacht. Oder wie in vielen Weihnachtsliedern besungen „HEILIGE NACHT“.
Das nordische Jul-Fest
Die „geweihten Nächte“ verheißen das Wissen um die große Umkehr, um den Wiederaufstieg des Lichtes und um die Geburt des neuen Lebens. An JUL oder JOL – wie es in den nordischen Ländern genannt wird – ist die Dunkelheit gebannt, die Nächte werden kürzer und was tot schien und verloren, wird wieder erwachen. Das Julfest ist ein harmonisches Netzwerk ineinandergreifender Sonnen-, Toten- und Fruchtbarkeitsriten und symbolischer Handlungen zur Neuaktivierung menschlicher und natürlicher Kraft. Den Höhepunkt der Dunklen Zeit bildet Jul, das Weihnachtsfest. In dieser längsten Nacht des Jahres erfüllt sich das Versprechen der Wiedergeburt.
Der Name JUL oder JOL hat einen ganz alten Bezug zu Odin.
Noch heute hat Odin den Beinamen „JOLNIR“.
Seine wilden Ritte in der Winterzeit und zu den Rauhnächten mit dem wilden Heer heißen „JOLAREIDI“.
Das erinnert vom Wort her wiederum sehr stark an das alpenländische Jodeln.
Und gerade in den Alpenländern werden ja zur Winterzeit viele Bräuche überliefert mit dem Wilden Heer des Odin(=Wotan), und ursprünglich der Percht – besonders die Perchtenläufe in der Rauhnachtzeit.
„JUL“ läßt sich nach Rätsch ethymologisch als „ZAUBER-“ oder „BESCHWÖRUNGSFEST“ deuten.
Und Odin war dann der JUL-ZAUBERER oder JUL-SCHAMANE – der „JULERICH“.
Papst Hippolytos im Jahr 217
Aber es gab schon vor dem Christentum viele Kulturen, die zu dieser Zeit die Wiedergeburt der Sonne und des Lichtes feierten. Z.B. der Mithras-Kult, dann auch in Ägypten Isis und die Geburt des Horuskindes. Und immer wieder auch Dionysos, der im alten Griechenland als Erlöser und Gott der Fruchtbarkeit und des Wachstums galt. Mit der Ausbreitung des römischen Reiches wurde die Wintersonnwende dann zum römischen Staatsfeiertag ausgerufen als Geburtstagsfeier des „sol invictus“ – der unbesiegbaren Sonne. Also auch die Idee einer Geburtstagsfeier zur Wintersonnwende war keineswegs eine Erfindung des Christentums.
Papst Hippolytos setze sich für den 25. Dezember als Tag der Christgeburt ein – im Jahre 217. Um 330 schließlich erklärte Kaiser Konstantin das Christentum zur römischen Staatsreligion und funktionierte den alten Sonnengott um in den neuen Christengott, der als „lux mundi“ – als Licht der Welt – gefeiert wurde. In Deutschland wurde dieser Feiertag erst 813 anerkannt. Man sieht, daß dieses Fest einfach einen uralten Ursprung hat, der weit in die Mythenwelt unserer Vorfahren zurückreicht.
Heilungs-Mythos
Heilungs-Mythos
Der Jahreskreis, der mit Samhain geendet hat, gebiert zu Wintersonnwende das neue Lichtbaby oder auch den neuen Jahreskreis-König. Das haben alle unsere Vorfahren so erlebt, weswegen auch alle Mythen immer wieder die gleichen Bilder tragen. Diese Bilder, Mythen und Märchen sind heilsam für unsere Seele. Sie drücken etwas aus, das wir wohl spüren können, auch wenn es uns nicht mehr so recht bewußt ist. Unsere Aufmerksamkeit ist ja wesentlich eingeschränkter als bei den früheren Menschen. Die damaligen Menschen sind sowohl mit der Natur als auch mit dem Kosmos viel verbundener gewesen als wir.

Neu und unschuldig
Sie haben gespürt, daß zur Zeit der Wintersonnwende und Weihnachten sich etwas verändert. Daß nicht mehr nur die bloße Dunkelheit herrscht, sondern daß neues Leben aufkeimt, auch wenn es noch nicht sichtbar ist. Unter der Erde sammeln sich die Kräfte zu neuem Leben, das dann im Frühjahr durchbricht. Diese ungeheure Energie fängt wieder an zu wachsen. Und das konnten sie spüren und wahrnehmen. Und das wurde gefeiert. Das neue Leben in seiner ganz unschuldigen neugeborenen Form.
Depressionen und Lebensfreude
Und man darf nie vergessen, welche Existentialität mit dieser Wiedergeburt verbunden war. Wir in unserer warmen Wohnung mit dem Einkaufszentrum neben an usw. – für uns hat der Winter seinen lebensbedrohlichen Charakter verloren. Die Existentialitäten haben sich für uns verschoben. Aber viele Menschen leiden auch gerade heute besonders in dieser Zeit an Depressionen, Melancholien, fühlen sich einsam usw. Auch das sind Auswirkungen der Dunkelheit. Und auch da kann man sich freuen, wenn die Sonne und vor allem ihre Lebensfreude wiedergeboren wird.
Und diese mythischen Bilder geben vor allem Hoffnung!
12 Nächte gefeiert – Rauhnächte
Die WINTERSONNWENDE wurde von den Vorfahren, den Kelten oder auch Germanen nicht nur in einer Nacht gefeiert. Die Feier ging eigentlich 12 Nächte lang.
Diese 12 Nächte nannte man auch die Rauhnächte. Im Allgäu und in den Alpenländern werden diesen Rauhnächten noch eine ganz besondere Bedeutung zugemessen. Sie gehören zu den Heiligsten Nächten des Jahres und haben einen sehr interessanten Hintergrund.
:http://www.jahreskreis.info/files/rauhnaechte.html

Nur im Advent strahlt der „Wünsche-Stern“, vom Himmel. Ihm vertrauen die Kinder vor dem Schlafengehen ihre großen und kleinen Wünsche fürs Christkind an. Doch seit einigen Tagen halten die Kinder vergeblich nach ihm Ausschau. Susi und ihr kleiner Bruder Peter bitten beim Gutenachtgebet ihren Schutzengel um Hilfe, er solle doch bitte nachschauen, weshalb der Wünsche-Stern nicht mehr zu sehen ist.
Bald, nachdem Susi und Peter eingeschlafen waren, erschien ihnen der Schutzengel im Traum und versprach ihnen zu helfen. Er streute ganz besondere Sternenkristalle über die schlafenden Kinder und schickte sie daraufhin mit der Traumwolke ins Herzensland. Als Susi und Peter dort angekommen waren, wurden sie von einem schwarzweiß gefleckten Hund erwartet, der sie herzlich willkommen hieß. „Die anderen warten am Dorfplatz auf euch“, sagte er, und ging ihnen voran. „Euer Schutzengel hat uns euren Besuch angekündigt,“ fügte er erklärend hinzu.
Die beiden fanden es ganz natürlich, dass der Hund zu ihnen sprach. Waren sie doch im Herzensland.
Nach wenigen Schritten waren sie dort. Buntbemalte Häuser mit Blumen auf den Fenstersimsen waren kreisförmig um den Dorfplatz angeordnet, auf dem sich schon einige neugierige Bewohner eingefunden hatten. Die Kinder wurden von ihnen herzlichst begrüßt. Sogar der Herr Bürgermeister befand sich unter der wartenden Schar.
Susi erzählte den Leuten, weshalb ihr Bruder und sie hier seien, und ob sie ihnen vielleicht bei der Suche nach dem verschwundenen Wunschstern behilflich sein könnten. Der Bürgermeister rückte seine Nickelbrille zurecht und fuhr sich mit allen Fingern durch seinen krausen Haarschopf, ehe er feststellte: „Das wird nicht einfach, denn der Wünsche-Stern ist nur im Sternenland zu finden, aber da dürfen zur Weihnachtszeit keine Erwachsenen hinein“, meinte er mit einem entschuldigenden Achselzucken.
„Was machen wir denn jetzt?“ überlegten Susi und Peter.

Auf dem Hut des Bürgermeisters begann ein Glöckchen lautstark zu bimmeln. Es teilte sich den Platz darauf mit Einhundertsechzehn bunt lackierten Abzeichen. Das silberne Glöckchen überschlug sich förmlich in seinem Eifer, gehört zu werden.
„ Ich kann euch ins Sternenland führen“, verkündete es kategorisch.
Der Hund fürchtete übergangen zu werden und meldete sich ebenso bestimmt zu Wort: „Ich gehe natürlich auch mit. Ohne mich findet ihr doch niemals die richtige Fährte“, behauptete er.
Das Glöckchen meinte: „Gute Idee. Ich werde mich an deinem Schwanz festhalten, so hören die Sternenlandbewohner schon von weitem, dass wir zu ihnen kommen.“
Nun meldete sich auch die am Hosengurt des Bürgermeisters befestigte Taschenlampe zu Wort und bekräftigte: „Natürlich komme ich auch mit. Ihr braucht im Finstern notfalls ein Licht“
Lehrer Gramhans hatte, auf seinen Spazierstock gestützt, interessiert zugehört.„Das wäre doch eine Möglichkeit, meinen anhänglichen Spazierstock loszuwerden“, überlegte er, denn es war ihm gar nicht recht, dass er nicht mehr ohne ihn aus dem Haus gehen konnte. Kaum griff er nach Mantel und Hut, hing der Stock schon wie eine Klette an seinem Arm und war durch nichts mehr dazu zu bewegen, zuhause zu bleiben.
Herr Gramhans überlegte nicht lange und meldete sich ebenfalls zu Wort: „Bei eurer Reise könnte es geschehen, dass ihr Hilfe benötigt. Ich bin gerne bereit, euch meinen Stock zu überlassen, damit ihr euch wehren könnt, falls ihr euch verteidigen müsstet.“ Der Spazierstock wollte natürlich nicht zugeben, dass er ein Hasenfuß war und betonte großspurig, wie sehr er sich freue, endlich einmal einen richtig gefährlichen Kampf zu erleben.
Erwartungsvoll machte sich die Gruppe auf den Weg. Voran ging der Bernhardiner und schnüffelte eifrig am Boden entlang, um ja nicht vom richtigen Weg abzukommen. Das Glöckchen wurde nicht müde, dazu ein fröhliches Lied zu singen. Dahinter gingen die beiden Kinder. Susis Finger umklammerten den Stock und Peter hielt die Taschenlampe in seiner Hand. Sie brauchten dieses Licht notwendig, da sie einige Male durch dicke Wolkenwände hindurch mussten. Die Gruppe wanderte etwa einen halben Tag, bis ein großes Tor ihnen den Weiterweg versperrte.
Der Stock wurde von den Kindern aufgefordert anzuklopfen. Wild hämmerte er gegen das Tor, das sich daraufhin langsam öffnete. Ein Engel, um dessen Kopf ein wunderschönes Licht leuchtete, begrüßte sie. Sein gütiges Gesicht wurde von einem schneeweißen, langen Bart eingerahmt. Die freundlich blickenden Augen und der lachende Mund nahmen den Kindern sofort alle Angst.

Der Engel sagte: „Willkommen im Sternenland. Ich bin der Sternenvater, aber ihr könnt mich Väterchen nennen, das tun hier alle.“ Zögernd traten die Kinder näher. Die Lampe flüsterte andächtig: „ Die Edelsteine auf seinem Umhang leuchten heller, als viele tausend Taschenlampen.“
Die Kinder schauten mit glänzenden Augen auf den Engel und erzählten ihm, weshalb sie gekommen seien. „Wir vermissen den wunderschönen Wünsche-Stern. Er ist nicht mehr am Himmel zu sehen“, sagte Peter weinerlich.
Väterchen kraulte nachdenklich seinen Bart und holte umständlich aus den Falten seines Gewandes einen faustgroßen Bergkristall hervor. Lange Zeit schaute er hinein, dann seufzte er ungläubig: „Eigenartig, eigenartig. Ich sehe Oma Käthes Haus. Daraus kommt ein ganz besonderes Leuchten. Sehen wir gemeinsam nach, weshalb das der Fall ist.“
Der Sternenvater rief nach seinem Schlitten, und es dauerte nur einen Augenblick, da machte ein wunderschöner, von Rentieren gezogener gläserner Schlitten vor ihnen Halt. Die Kinder durften sich vorne neben den Sternenvater setzen, während der Hund, das Glöckchen, der Stock und die Lampe dahinter Platz nahmen. Der Schlitten sauste die Milchstraße entlang, dass dem Spazierstock angst und bange wurde. Bei der vierten Kreuzung bogen sie nach rechts ab und hielten bald darauf vor Oma Käthes Haus.

Väterchen sagte zum Glöckchen: „Jetzt zeig mal, was du kannst. Aber laut, bitte. Die Oma hört nicht mehr so gut, wie früher.“ Da klingelte und schellte Glöckchen, dass es eine helle Freude war.
Oma Käthe kam neugierig aus dem Haus gelaufen und fragte atemlos: „Was ist los?“
Sie erkannte den Schlitten vom Sternenvater. Freudig schlug sie die Hände über den Kopf zusammen: „Wie schön Väterchen, dass du zu mir kommst. Und Besuch hast du auch gleich mitgebracht“. Sie schaute fragend auf die Kinder. Die beeilten sich höflich zu grüßen. Oma Käthe fuhr sich aufgeregt mit ihren mehlbestäubten Händen ins Haar und rückte ihre weißen Löckchen penibel zurecht. Die kleinen Augen verschwanden fast hinter der großen Brille. In ihrem Gesicht machten sich viele kleine Lachfalten breit und verstärkten den gutmütigen Ausdruck. Über ihren wohlbeleibten Bauch spannte sich eine Schürze, die über und über mit Mehl und Butterflecken bekleckst war.
Der Sternenvater deutete auf die Kinder und sagte: „Oma Käthe, die Kinder sind auf der Suche nach dem Wünsche Stern. Sie sind sehr traurig, weil er seit Tagen nicht mehr leuchtet. Ich habe in meiner Kristallkugel gesehen, dass er möglicherweise bei dir ist. Warum, Oma?“
Einen Augenblick lang stand Oma Käthe regungslos, dann hielt sie sich erschrocken mit beiden Händen den Mund zu, um den erstaunten Ausruf zu unterdrücken. Endlich sagte sie leise, mit einem unsicheren Blick zum Sternenvater: „Oh, ich glaube, da habe ich etwas Schlimmes angestellt. Wie gedankenlos von mir. Verzeih Väterchen, verzeiht mir liebe Kinder“. Die arme Oma konnte sich gar nicht beruhigen.

„Weshalb ist der Stern bei dir, Oma?“ fragte der Sternenvater drängend.
„Weißt du Väterchen, das Alter! Ich, äh… weiß nicht mehr, wo ich letztes Jahr meine Keksausstecher hingegeben habe“ gab Oma mit roten Wangen verlegenen zu.
Der Sternenvater fragte gedehnt: „Aber Oma Käthe, hast du denn nicht genug Kristalle, die dir bei der Arbeit leuchten? Brauchst du den Wünsche-Stern auch noch dazu?“
Oma antwortete erregt: „Aber ich brauche ihn doch nicht zum Leuchten!“
„Nicht?“
„Nein!“
„Ja, zu was brauchst du ihn denn sonst, Oma?“
Oma Käthes Antwort war nur ein Flüstern: „Na, zum Kekse ausstechen, wollte ich ihn verwenden. Ich habe meinen sternförmigen Ausstecher nicht gefunden, und da… und da… habe ich eben gedacht, dass ich ihn, ja… mir ihn ausborgen könnte. War wohl keine so gute Idee, glaube ich… “
Die Kinder hielten sich die Hand vor den Mund, um nicht laut aufzulachen. Einen Wünsche- Stern als Keksausstecher zu missbrauchen, das konnte nur im Sternenland passieren. Auch Väterchen bemühte sich ein ernstes Gesicht zu machen, obwohl ihm das sichtlich Mühe bereitete.
„Ja Oma Käthe, denkst du denn gar nicht an die vielen Kinder auf der Erde. Wohin sollen sie denn ihre Wünsche an das Christkind schicken, wenn nicht zum Wünsche-Stern?“
Wieder fuhr sich Oma mit den mehligen Händen in ihre Locken und brachte sie gehörig in Unordnung. Zerknirscht gab sie zu: „ Wirklich dumm von mir. Oh und dabei muss ich doch noch so vieles backen, Vanillekipferl und Anisbögen und…“
Väterchen dachte nach, wie Oma zu helfen sei. Plötzlich verzog sich sein Gesicht zu einem breiten Lachen und er schaute lange und ausgiebig auf den Spazierstock. Unter diesem Blick wurde es diesem angst und bange. Väterchen wandte sich an Oma und sagte: „ Ich habe eine tolle Idee. Der Wünsche-Stern muss dringend auf seinen Platz am Himmel zurück, das verstehst du sicherlich, Oma. Aber du bekommst Ersatz, damit du beim Backen Hilfe hast.“
Oma schlug freudig die Hände über den Kopf zusammen und strahlte den Sternenvater erwartungsvoll an. Dieser deutete auf den zitternden Spazierstock.„ Dieser wunderschöne Stock hier freut sich sicher außerordentlich, wenn er dir behilflich sein darf. Sein runder Griff eignet sich hervorragend zum Biegen von Anisbögen. Habe ich Recht, Oma Käthe?“
Ehe der Spazierstock flüchten konnte schnappte ihn sich Oma und verschwand mit ihm glückstrahlend im Haus. Sein Jammern und Betteln waren weithin zu hören. Als er auch noch laut zu schluchzen begann, tat er den Kindern leid, und sie begannen nach den Keksformen der Oma zu suchen. Es dauerte auch gar nicht lange, und sie fanden sie im Korb zwischen Wollresten und alten Knöpfen versteckt.
Der Wünsche-Stern, der sich nicht getraut hatte Oma Käthe zu widersprechen, als sie ihn zu sich beordert hatte, nahm sofort wieder seinen angestammten Platz am Himmel ein. Er war sehr glücklich, dass er wieder für die Kinder leuchten durfte und sie ihm ihre großen und kleinen Wünsche anvertrauen konnten.
Der Sternenvater machte Susi und Peter auf ihren Schutzengel aufmerksam, der bereits auf sie wartete. „Euer Schutzengel bringt euch wohlbehalten wieder nachhause“, sagte er. „Und nun lebt wohl ihr beiden und Fröhliche Weihnachten!“

Die Kinder bedankten sich herzlich bei ihm und nahmen von Oma Käthe, vom Bernhardiner, dem Glöckchen, der Taschenlampe und dem Spazierstock Abschied. Der Schutzengel streute wieder seine ganz besonderen Sternenkristalle über sie und ehe sie sich versahen, lagen sie wieder friedlich in ihren Betten. Ganz benommen sahen sich die Geschwister an. Hatten sie das alles nur geträumt? Schnell hüpften sie aus dem Bett, liefen zum Fenster, um nach dem Wünsche-Stern zu schauen.
Gott sei Dank, er war wieder da. Strahlend leuchtete er vom Himmel und winkte ihnen sogar freundlich zu.
Liebe Kinder, vergesst nicht heute Abend nachzuschauen, ob ihr ihn auch winken seht!

Die Ukraine hat überraschend den Status der Blockfreiheit aufgegeben. Dieser Schritt wird als erster Schritt in Richtung NATO-Mitgliedschaft gesehen. Russland empfindet die Aktion als Provokation. Auch in der EU gibt es Bedenken.

Die Ukraine hat mit der Aufgabe der Blockfreiheit erste Schritte in Richtung Nato-Mitgliedschaft unternommen und damit scharfen Widerspruch der russischen Regierung ausgelöst. Das Kiewer Parlament gab am Dienstag einen Tag vor erneuten Gesprächen zur Beilegung des Konflikts mit prorussischen Separatisten im Osten des Landes mit großer Mehrheit den Status des Landes als ungebunden auf. „Dies wird zur Integration in den europäischen und euro-atlantischen Raum führen“, sagte Außenminister Pawlo Klimkin. Sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow reagierte sofort: „Das wird nur zur Eskalation der Konfrontation beitragen und die Illusion nähren, dass die schwere interne Krise der Ukraine durch solche Gesetze gelöst werden könnten.“
Im Kiewer Parlament stimmten 303 Abgeordnete für die Beendigung der Blockfreiheit, 77 mehr als nötig, um das Gesetz passieren zu lassen. Bereits im August hatte die Kiewer Regierung den Wunsch geäußert, dem westlichen Militärbündnis beizutreten. Ein Nato-Sprecher begrüßte die Entscheidung: „Unsere Tür ist offen und die Ukraine wird ein Nato-Mitglied werden, wenn es einen Antrag einreichen wird und die Standards erfüllt und sich an die Prinzipien hält.“ Ein Beitrittsprozess würde allerdings Jahre in Anspruch nehmen.
In der Nato gibt es jedoch Vorbehalte gegen eine Aufnahme der Ukraine. So haben sich Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Vertreter anderer europäischer Staaten dagegen ausgesprochen. Russlands Außenminister Lawrow bestätigte am Dienstag Befürchtungen, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine zu einer weiteren Verhärtung der Haltung Russlands führe. „Das ist kontraproduktiv“, sagte er nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Tass.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte zuletzt dem Westen vergangene Woche vorgehalten, nach dem Fall der Mauer vor 25 Jahren nicht das Versprechen eingehalten zu haben, die Nato werde sich nicht nach Osteuropas ausdehnen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion rückte die Nato-Außengrenze etwa durch die Aufnahme Polens näher an Russland heran, was als Bedrohung empfunden wird.
Der Beschluss des Kiewer Parlamentes droht zur Belastung für die Suche nach einer friedlichen Lösung des Konflikts in der Ostukraine zu werden. Am 24. und am 26. Dezember wollen Vertreter Russlands, der Ukraine und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der weißrussischen Hauptstadt Minsk ausloten, wie die Kämpfe zwischen regierungstreuen Truppen und prorussischen Separatisten beenden werden.
Bereits im September hatten Russland, die Ukraine und die OSZE in Minsk ein Abkommen über Schritte zur Entspannung ausgehandelt. Die Regierung in Kiew und die prorussischen Rebellen hatten sich auf eine Feuerpause verständigt, die später aber immer wieder verletzt wurde. Weitere Punkte der Vereinbarung waren ein umfassender Gefangenenaustausch, die Festlegung einer Demarkationslinie sowie ein Rückzug schwerer Waffen.
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
Freigeisterhaus
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gegen NWO und anderen Wahnsinn
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"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen